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 Der Eulenbaum!

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BeitragThema: Re: Der Eulenbaum!   Mo 17 Jul - 22:06

cf: Hochkiefern
Taubenmohn war ihrer Schülerin voraus gelaufen. Beinahe sofort als der zweite Anführer zugestimmt hatte, war die Kriegerin nicht mehr zu halten gewesen. Weg von den Katzen, die sie enttäuschen würde, deren Leben sie zerstört haben könnte. Ein schrecklicher, schmerzlicher Gedanke. So viel Unrecht war geschehen. Und sie hatte es ermöglicht. Ach, wäre sie doch niemals geboren worden.
Als der Eulenbaum in Sicht kam, seufzte Taubenmohn und ließ sich erst einmal nieder. Sie musste wieder zu sich kommen, damit sie wenigstens ihrer Schülerin etwas zeigen könnte. Wobei diese ja auch schon ein wenig konnte. Vielleicht war sie doch nicht so nutzlos wie sie von sich glaubte...wer mochte es schon wissen? Sie jedenfalls wusste es nicht.
Die Kriegerin mit dem silbrig schwarz getigerten Fell setzte sich und starrte ins nichts. Es war schwer zu sagen, wie lange der Moment anhielt, ehe sie Bernsteinpfote hören konnte. Sie hatte die Erleichterung in den Augen der Schülerin gesehen, als sie diesen Vorschlag gemacht hatte. Erleichtert, weg zu kommen aus einer seltsam anmutenden Situation. Sie selbst war nicht minder froh...sie war so unendlich erleichtert. Dieses Gefühl, was sie in Gesellschaft stets befiel, dieses grausige Schuldgefühl, es war mit jedem Schritt von der Patrouille weg geschrumpft um nun beinahe ganz verschwunden zu sein. Denn Bernsteinpfote hatte bisher kein Leid durch sie erfahren. Nein, sie hatte ihr ein wenig was beigebracht. Und auch wenn sie es eigentlich nicht wollte, sie war doch ein wenig stolz darauf, es getan zu haben.

//sorry...



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BeitragThema: Re: Der Eulenbaum!   Fr 21 Jul - 11:20

kommt von: Hochkiefern

Bernsteinpfote
Die schwarze Schülerin folgte ihrer Mentorin und sprudelte noch immer förmlich vor wut. Die Worte der Krieger hallten noch immer in ihrem Kopf. Als ihr Ziel in Sicht kam verlangsamte Bernsteinpfote ihr Tempo und entspannte sich ein wenig. Ihre innere Energie würde sie zum Jagen benutzen. Die Schülerin ließ sich neben Taubenmohn nieder und leckte sich ihr Fell wieder glatt, was sich vor Empörung aufgestellt hatte. Als sie dies abgeschlossen hatte, richtete sie ihre Bernsteinfarbenden Augen in die Ferne. 'Enspann dich... sie sind weg und du musst dich auf deine Ausbildung konzentrieren...mach Taubenmohn glücklich und sei eine gute Schülerin...' sagte sie sich im Kopf. Ihre Muskeln entspannten und man sag ihr an das sie erleichtert war, aus der Situation herauszukommen. Doch die Worte wird sie nie vergessen und auch nicht verzeihen, nicht ohne Entschuldigung. Die Worte haben sie ein wenig verletzt, aber sie machte sich weiter kein Kopf darüber. Die Kätzin schweifte ihren Blick zu ihrer Mentorin. Auch sie sah erleichtert aus, aus der Situation heraus gekommen zu sein. Allerdings fiel Bernsteinpfote auf, dass die Kriegerin sich über etwas Gedanken machte, aber sie fragte nicht. Bernsteinpfotes Augen funkelten nicht mehr wütend, sondern gaben einen freundlichen und neutralen Blick ab. "Ich bin echt erleichtert von den anderen Weg zu sein." sagte sie. "Das haben die anderen bestimmt nur gesagt, weil ich noch eine Schülerin und Kätzin bin. Ich bin nicht schwach, die werden schon sehen. Und irgendwann werde ich besser sein als sie und dann haben sie hoffentlich auch Respekt Kätzinnen gegenüber." sprach sie bestimmt, aber nicht unhöflich weiter. "Tut mir leid. Ich hoffe, ich mache dir durch mein verhalten vorhin keine Schwirigkeiten. Wenn doch tut es mir sehr sehr leid." fügte die schwarze hinzu. Taubenmohn ist eine sehr gute Mentorin. Sie hatte ihr schon fast alles gelehrt und Bernsteinpfote war kurz vor ihrer Ernennung zur Kriegerin. Sie schaute die Kätzin gegenüber an und hoffte sie war nicht sauer auf sie.
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BeitragThema: Re: Der Eulenbaum!   Di 25 Jul - 14:11

Taubenmohn sah die Wut in Bernsteinpfotes Augen. Auch wenn sie es verstehen konnte, die Schülerin würde lernen müssen, mit dieser Frustration sachlicher umzugehen. Doch Bernsteinpfote war Schülerin, sie hatte noch Zeit, zu lernen und sich zu entwickeln. Ihr Vorschlag war gut gewesen, vernünftig. Aber als Kriegerin musste man sich fügen. Man durfte durchaus eigene Ideen vorbringen und manchmal wurden sie ergriffen, wenn sie gut waren sogar oft, aber man musste sich dennoch an die Regeln halten. Brombeerfrost war der zweite Anführer und man tat, was er sagte. So wollte es das Gesetz der Krieger. Allerdings wusste Taubenmohn um Bernsteinpfotes Temperament. Es war etwas, was man positiv als auch negativ sehen konnte, aber es war ein Teil von ihr und Taubenmohn hatte es längst akzeptiert. Nichts könnte das ändern. Gar nichts. Und es war nun einmal, wie es war.
Die Worte, dass Bernsteinpfote froh war, von den anderen weg zu sein, beantwortete sie mit einem sanften Lächeln. Als sie es dann aber auch auf ihr Geschlecht bezog, schüttelte Taubenmohn sanft den Kopf. „Es mag Kater geben, die sich für etwas besseres halten, aber Brombeerfrost zählt ganz sicher nicht dazu. Da bin ich mir wirklich sicher. Er ist ein guter Krieger und auch ein fähiger zweiter Anführer. Er wird seine Gründe gehabt haben, nicht darauf einzugehen. Ich kenne sie nicht, aber ich bin mir sicher, dass er sie hat“, miaute sie mit ruhiger Stimme. Brombeerfrost war wirklich ein guter Kater...nicht so wie andere. Aber es gab auch schlimme Kätzinnen. Zum Beispiel ihre eigene Mutter...aber auch sie selbst, denn sie hatte es zugelassen. „Gräme dich nicht deswegen. Ich bin sicher, dass du deinen Wert zeigen wirst“, meinte sie und blickte sich dann um. Als sich Bernsteinpfote entschuldigte, lächelte sie sanft. „Nun, ich glaube nicht, dass du dich entschuldigen musst. Es ist alles in Ordnung“, meinte sie, ehe sie sich erneut umblickte. „Lass uns ein wenig jagen, nicht, dass die anderen verhungern müssen“, schmunzelte sie und machte sich auch direkt daran. Sie prüfte die Luft, entdeckte eine kleine Amsel und schlich sich sogleich an. Es war immer etwas Glück dabei, doch es gelang ihr, den kleinen schwarzen Vogel mit einem gezielten Biss zu töten. Nun war sie wenigstens etwas nützlich gewesen für den Clan...



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BeitragThema: Re: Der Eulenbaum!   Mi 2 Aug - 12:54

Bernsteinpfote

Die schwarze hörte ihrer Mentorin geduldig zu. „Es mag Kater geben, die sich für etwas besseres halten, aber Brombeerfrost zählt ganz sicher nicht dazu. Da bin ich mir wirklich sicher. Er ist ein guter Krieger und auch ein fähiger zweiter Anführer. Er wird seine Gründe gehabt haben, nicht darauf einzugehen. Ich kenne sie nicht, aber ich bin mir sicher, dass er sie hat“ sprach sie zu ihr. Bernsteinpfote war da wesentlich anderer Meinung, doch akzeptierte sie Taubemohns Worte. "Ja, er ist ein guter Anführer, da stimme ich dir zu, doch ich hätte mir echt gewünscht, dass er auch auf die Vorschläge der Schüler eingeht." antwortete sie ohne das man eine wirkliche Tonlage heraus hören konnte. Die Schülerin prüfte die Luft. Sie nahm den Geruch von einer Maus und einem Eichhörnchen war. Auch roch sie die feuchte Erde, die durch den jetzigen Regen nass worden war. Als ihre Mentorin weiter sprach, schaute sie sie mit ihren stechenden gelben Augen an. Die Schülerin nickte als die meinte, sie solle sich nicht weiter darüber einen Kopf machen und das zeigen was sie kann. Innerlich freute sich die schwarze über die Worte der Kriegerin, doch außerhalb zeigte sie ein lächeln, dass sie wirklich nicht sehr oft zeigte. Taubenmohn war wirklich eine gute Mentorin, die auch auf ihre Schülerin einging. Sie sprach mit Weisen Worten, die aufmunternd und beruhigend sind. Jaguarstern hatte damals eine gute Wahl in der Mentoren-Schüler Zuteilung getroffen. Als die Kriegerin noch hinzufügte, dass alles gut sei und sie sich nicht dafür entschuldigen müsste was passiert war, nickte Bernsteinpfote. "Alles klar. Ich möchte ja nur nicht, dass du durch mein Verhalten Probleme oder Schwierigkeiten bekommst." sprach Bernsteinpfote. Die Kätzin wusste dass sie Temprament hatte und es in manchen Situationen schwer war, gegen sie anzukommen, doch wenn man sie wirklich gut kannte, war sie zu jenen die ihr nahe stehen, sehr freundlich und hilfsbereit. Zurück zu dem eigentlichen Prüfte die Schülerin erneut die Luft, als ihre Mentorin sagte, dass sie jagen wollte, damit ihre Clan Kameraden nicht verhungern müssten. Wo sie recht hatte, hatte sie recht. Bernsteinpfote spürte ein Eichhörnchen auf. Wenn sie dass fangen würde, wäre es ihr erstes. Leise schlich die Kätzin in Richtung Busch. Sie achtete stets auf ihre Haltung und darauf dass ihr Geruch nicht zu der Beute hinüber wehte. Sie entdeckte das orangene Tier, es knabberte an einer Eichel, der perfekte Zeitpunkt das Tier zu fangen. Bernsteinpfote spannte ihre Muskeln an und sprang. Im Sprung blickte das Tier auf, sah sie und wollte fliehen, doch die schwarze war schneller und erwischte es mit ihren Krallen am buschigen Schweif. Sie krallte das Eichhörnchen fest und mit ihrer anderen Pfote packte sie es richtig und tötete das orangene Tier mit einem Festen Biss in den Nacken. Stolz hob sie ihre Beute am Nacken. Sie hatte Glück gehabt, den fast wäre es ihr entwischt und auf den nächsten Baum verschwunden, doch die Schülerin war schnell genug gewesen, um dies zu verhindern. Bernsteinpfote lief zu dem Punkt, wo sie zuvor gesessen hatte und kratze etwas Erde und Blätter über die Beute. Erneut prüfte die Schülerin die Luft und spürte eine Maus auf. Wieder ließ sie sich ins Jagdkauern nieder und schlich in die Richtung, von wo sie den Geruch vernahm...
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BeitragThema: Re: Der Eulenbaum!   Mi 2 Aug - 15:26

Taubenmohn war sich bei ihren eigenen Worten nicht so sicher, wie sie tat. Sie vertraute Brombeerfrost, er war der zweite Anführer und schien nicht auf den Kopf gefallen. Und sie war sich sicher, dass er einen Vorschlag nicht anhand dessen beurteilte, wer ihn machte. Aber konnte sie sich da wirklich sicher sein? Sie musste es, denn ansonsten würde ihr ganzes Leben zerfallen... „Ich denke, dass er es getan hätte, wenn der Vorschlag zu seinem Plan und Vorhaben gepasst hätte. Das hat nichts damit zu tun, dass du Schülerin bist“, miaute sie sanft und lächelte die schwarze Katze an. Nein, sie würde zu einer guten Kriegerin werden und den Clan stolz machen. Das war es, was wichtig war, und sie war sich absolut sicher, dass Brombeerfrost das längst erkannt hatte. Überzeugung war ja schon einmal ein Anfang. Kein besonders herausragender, aber immerhin vertraute sie dem zweiten Anführer so weit, dass sie es sich vorstellen konnte. Wirklich wunderbar...eine Schande, dass sie darüber überhaupt nachdenken musste. Das lag wohl daran, dass sie eine Schande war!
Auf Bernsteinspfote Worte hin, ging ihr das Herz auf. Sie wollte nicht, dass sie Schwierigkeiten bekam...das war...unglaublich niedlich. So herzlich war noch nie jemand mit ihr gewesen, nur ihre Mutter, wenn sie mal wieder die Unterstützung der kleinen Tochter gebraucht hatte, die sie aus der Misere log. Ja, ganz wunderbare Erfahrungen hatte sie mit diesem Gefühl gemacht. Aber nun gut, Bernsteinpfote war eindeutig etwas anderes als ihre Mutter. Und sie hätte nicht das geringste davon, ihr etwas vorzuspielen, da sie ja die Fähigkeiten beurteilte und nicht die Katze als solche.
Sei dir gewiss, dass wenn ich wegen dir in Schwierigkeiten komme, ich es selbst gewählt habe. Ich bin deine Mentorin, Bernsteinpfote, und ich stehe hinter dir, solange du dich an das Gesetz hältst. Wenn ich entscheide, dass ich dich unterstütze, dann tue ich es, und wenn nicht, dann nicht. Aber nur wegen etwas, was du tust, bekomme ich keine Schwierigkeiten. Habe ich dich angestiftet, es verschwiegen, all sowas, dann vielleicht. Aber dann habe ich selbst gehandelt und nicht du, also ist es meine eigene Verantwortung gewesen.“ War das sinnvoll? So ausgesprochen war sich die Kriegerin nicht mehr ganz sicher. In ihrem Kopf hatte es logisch geklungen, aber während sie es sagte, war sie sich nicht mehr sicher gewesen. Nun, wie auch immer, sie hatte es gesagt. Und wenn es Bernsteinpfote nicht logisch erschien, konnte sie ja nachfragen. Und sie bezweifelte, dass die Schülerin es nicht tun würde, wenn es etwas gab, was sie daran nicht verstand oder nicht für sinnvoll hielt.
Ihre Schülerin machte sich daran, zu jagen, und auch Taubenmohn machte Beute. Zum einen der Vogel, aber auch noch eine Maus.
Der Regen, der durch die Bäume brach, war erschreckend heftig. Dicke Tropfen, schwer und nass. Binnen kürzester Zeit war Taubenmohn durchnässt. Und ihrer Schülerin würde das wahrscheinlich nicht anders gehen. „Bernsteinpfote, komm. Lass uns ins Lager gehen, hier draußen wird es zu ungemütlich!“, rief sie ihr durch den prasselnden Regen hindurch zu, hob schnell ihre Beute auf und wartete, dass sich die Schülerin in Bewegung setzte. Sie würde hinter ihr laufen, damit sie aufpassen konnte...
gt:Lager



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BeitragThema: Re: Der Eulenbaum!   Do 3 Aug - 16:06

Bernsteinpfote

Die junge Schülerin schaute Taubenmohn an. Sie wirkte etwas unsicher, als sie über Brombeerfrost sprach. Sie sagte er hätte Bernsteinpfotes Vorschlag eingegangen wäre, wenn dieser zu seinem Vorhaben und Plänen gepasst hätte. Die schwarze nickte darauf nachdenklich und dachte darüber nach. Hätte der zweite Anführer wirklich ihren Vorschlag akseptiert oder war da doch was anderes? Er war ja auch darauf eingegangen, dass es eine gute Idee gewesen war, aber schlussendlich stimmte er doch Farnwind und den anderen Kriegern zu. Wie auch immer, sie konnte es nun auch nicht mehr daran ändern. Die Schülerin konzentrierte sich wieder auf das wirkliche. „Sei dir gewiss, dass wenn ich wegen dir in Schwierigkeiten komme, ich es selbst gewählt habe. Ich bin deine Mentorin, Bernsteinpfote, und ich stehe hinter dir, solange du dich an das Gesetz hältst. Wenn ich entscheide, dass ich dich unterstütze, dann tue ich es, und wenn nicht, dann nicht. Aber nur wegen etwas, was du tust, bekomme ich keine Schwierigkeiten. Habe ich dich angestiftet, es verschwiegen, all sowas, dann vielleicht. Aber dann habe ich selbst gehandelt und nicht du, also ist es meine eigene Verantwortung gewesen.“ antwortete Taubenmohn auf ihre Worte. Bernsteinpfote wollte wirklich nicht dass sie in Schwirigkeiten kam, aber die Worte ließen ihr einen Stein vom Herzen fallen. Sie hätte nicht gedacht, dass jene hinter ihr stehen würde. Diese Worte gaben ihr ein wohles Gefühl im Bauch. Bernsteinpfote wusste sie war spitzügig und auch mal stark aufbrausend und nur manche Katzen kamen mit ihrem Charakter klar, aber solche Katzen wie Taubenmohn, die damit klar kamen so wie sie ist, begegnete sie meist ganz anders. "Das freut mich zu hören. Es hat mir noch niemand gesagt das jener hinter mir steht." sagte Bernsteinpfote. Was war los mit ihr? Sonst war die schwarze Kätzin doch nie so offen und zeigte keine wirklichen Gefühle anderen gegenüber... wie auch immer der schwarzen blieb es unerklärlich. Nach kurzer Zeit wurde der Himmel immer dunkler und Donner grollte. Auch der Regen prasselte nun mehr auf den Boden und durchweichte ihr Fell wie das von ihrer Mentorin. Bernsteinpfote plusterte ihr schwarzes Fell auf und schüttelte die tropfen aus ihren Pelz. Als ihre Clan Gefährtin aufbrechen wollte und ins Lager zurückkehren wollte, packte Bernsteinpfote ihre gefangene Beute und tappte in Richtung DonnerClan Lager. Die Schülerin hatte noch eine Maus gefangen und Taubenmohn hielt eine Amsel und ebenfalls eine Maus zwischen ihren Zähnen. Die schwarze lief voran, in einem Tempo indem ihre Mentorin neben ihr laufen konnte, wenn sie es wollte. Vorbei an Bäumen und Büschen, strömte immer mehr Regen durch die dichten Blätter und der Donner grollte lauter. Auch zuckten nun grelle Blitze durch den Himmel, die kurz alles erleuchteten und dann wieder verschwanden.
gt: DonnerClan Lager
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