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 Die Schlangenfelsen!

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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Di 17 Mai - 17:47

cf: Grenze DonnerClan-SchattenClan
Selbst nachdem Nachstprung sich zusammen mit Spatzenstreif einen kurzen Sprint durch den Wald erlaubt hatte – und er musste gestehen, dass sie eine würdige Gegnerin war –, triefte er nur so vor Energie. Sein ganzer Körper war durchströmt von Adrenalin und Glücksgefühlen. Er fühlte sich überdreht und erschöpft, dennoch hatte er das Gefühl, als könnte er Bäume entwurzeln – oder zumindest die höchstem Spitzen erklimmen, da ersteres nicht der stärksten Katze möglich wäre. Einzig und allein der Sternenclan wäre wohl in der Lage einen Baum allein durch die eigene Kraft zum Fall zu bringen. Doch das war egal.
Nachdem der dunkle Kater in der Nähe der Felsen zum Stehen gekommen war, zog er in Form von tiefen Zügen den süßen Duft des Waldes in seine Nase, woraufhin sein Fell zu prickeln begann. Auch Spatzenstreifs Geruch konnte er vernehmen, typisch Donnerclan und doch so einzigartig wie der von keinem anderen. „Nun denn“, schnurrte Nachtsprung und straffte prahlend seine Muskeln, nur wirkte es das erste Mal nicht so, als wollte er lediglich angeben. Immerhin war der Kater gar nicht so muskulös wie er immer tat – eher lang und dünn, natürlich nicht schwächlich, aber auch nicht vollgepackt mit Muskeln – und das wusste er auch. „Lass uns beginnen, den Wald leer zu jagen!“ Wieder ruhte ein glückliches Lächeln auf seinen Lippen, als er das aussprach, was auch sie zuvor schon gesagt hatte. Im Moment fühlte er sich tatsächlich so, als könnte jedes Beutetier fangen, das ihn vor die Pfoten laufen würde.


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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Mo 23 Mai - 15:11

c.f. Grenze Donnerclan- Schattenclan

Spatzenstreif trabte die letzen Fuchslängen zu ihrem Jagdpartner, ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Ihr Gemüt hatte sich nach dem Rennen gebessert, Glück und Aufregung wieder in ihrem Inneren. Die Kätzin hatte das Gefühl es würde noch eine ware Berglandschaft aus Emotionen auf sie zukommen, auf und ab stets im Wechsel. Die Gestreifte störte es nicht, die Hauptsache für sie war momentan, dass sie bei dem Kater vor ihr war. Es war komisch, es kam ihr vor als hätte sie Nachtsprung noch vor wenigen Herzschlägen nicht ausstehen können, doch nun, so plötzlich wie es nur möglich war, war sie in ihn verschossen. Naja, vielleicht war es nicht ganz so plötzlich, schließlich hatte sie sich seine Freundschaft schon vor diesem Moment gewünscht, aber der Moment als er zu ihr kam war wie eine Offenbarung. Vielleicht hatte der Sternenclan ja seine Pfoten im Spiel gehabt? Der Gedanke ließ sie beinahe laut lachen. Nein, dies war ihre Entscheidung, ihr Herz, dessen Ruf sie nur lange nicht gehört hatte.
"Wenn wir hier fertig sind werden wir in die Clangeschichte eingehen. 'Die Krieger die den Wald leer jagdten', wenn das mal kein Titel ist." lachte sie scherzhaft.
"Viel Glück!" maunzte sie, ernster aber noch immer mit Leichtigkeit in ihrer Stimme. Die Kriegerin sprang nach vorne und versuchte, sich auf die Jagd zu konzentrieren, aber ihre Gedanken blieben bei Nachtsprungs blauen Augen. Sie brauchte wohl noch einige Momente um sich zu sammeln.



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   So 12 Jun - 19:15

Nachtsprung lächelte sie an. Ein seltener Anblick, fern von jeglichem Spott und jeglicher Arroganz, welche sein Gesicht sonst immer zierten und seine hellen Augen zum Funkeln brachten. Ein warmes Lächeln kam selten zum Vorschein und eigentlich hatte Nachtsprung gedacht, dass er dazu gar nicht in der Lage wäre. Zumindest fühlte es sich die meiste Zeit so an – als könnte er mittlerweile nichts Anderes, außer gemein zu sein. Eigentlich hatte es ihn auch nie gestört. Um ehrlich zu sein, war er gerne mal gemein, was jedoch daher kam, dass er nie über die Folgen seiner 'Opfer' nachdachte. Doch Spatzenstreif schien ihm die Augen zu öffnen und seine längst verschluckte Seite zurück an die Oberfläche zu bringen.
Dir auch viel Glück“, schnurrte der Kater und zuckte belustigt mit seinen Ohren, ehe er sich von ihr abwand in eine elegante Jagdkauer fiel, um die Witterung eines Tieres aufzunehmen und sich gleich darauf anzuschleichen. Tatsächlich konnte er nicht weit entfernt eine Taube riechen, doch schon auf dem Weg dahin bemerkte er, dass er sich einfach nicht konzentrieren konnte. Seine Gedanken blieben bei der Kätzin hängen, anstatt sich auf die Jagd zu konzentrieren, weshalb er sogar auf Äste trat, die selbst ein Blinder bemerkt hätte. Und es ärgerte ihn sehr. Ein guter Krieger sollte seine privaten Angelegenheiten und die Tätigkeiten für den Clan trennen können, doch bei ihm verhinderte das eine das andere. So war es nicht schwer hervorzusehen, dass die Taube ihn bemerkte und sich mit müden Flügelschläge in die Luft erhob. Du Idiot, sieh, was du schon wieder einen Fuchsdreck machst! Seine eignen Gedanken brachten ihn zum Rasen. Voller Wut über sich selbst – zurzeit passierte das leider oft – machte er einen mächtigen Sprung mit seinen Hinterbeine und erhob sich in die Luft, um mit den Pfoten nach der Taube zu schlagen und sie letztendlich doch noch zu Boden zu bringen, gegen welchen er sein blutendes Opfer mit den Krallen drückte und tief durchatmete. Er musste ruhig werden, sonst würde er alles nur wieder versauen..


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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Di 21 Jun - 22:28

Spatzenstreif beäugte den Kater mit intensivem Blick. Sie wollte ja jagen, hatte sich auch Mühe gemacht ein Opfer aufzuspühren, aber sowie sie eine kleine Maus vor der Nase hatte erregte das erschrockene Kreischen einer Taube ihre Aufmerksamkeit. Die Gestreifte war genau in dem Moment herumgewirbelt, in dem sich Nachtsprung in die Luft katapultierte und das gefiederte Tier aus der Luft schlug. Benebelt zuckte ihr Ohr und sie bemerkte nichteinmal, wie ihre Beute sich in das Unterholz verzog. Ihr Gesicht wurde warm als sie bemerkte, wie auffällig sie starren musste. Beschämt wandte sie sich wieder der Jagd zu, zumindest der kälter werdenden Spur der Maus. Sie knurrte leise. Sie musste sich konzentrieren, aber sie konnte nunmal nicht ändern, dass der Krieger gut aussah. Jetzt da Spatzenstreif sich eingestanden hatte was sie fühlte fiel es ihr viel leichter in solche Gedanken zu verfallen. Sie hasste und liebte es zur gleichen Zeit und die Kätzin war sich unbewusst ob sie es nervig oder wundervoll fand.

Sie schüttelte ihren Kopf und beschloss, zumindest etwas zu fangen. Es dauerte nicht lange, bis sie sich einem Eichhörnchen näherte. Das kleine Tier bemerkte sie, aber zu spät. Mit schnellen Sätzen hatte sie es unter ihren Pfoten begraben, ihre Krallen gaben ihm den Rest. Triumphierend stakste sie auf einen Blätterhaufen zu unter dem sie den Körper versteckte. So gut wie Nachtsprung im Klettern und Springen war, so gut war sie im Rennen, flinke Bewegungen ein Leichtes für die windschnittige Kriegerin.
Zufrieden wischte sie sich über das Brustfell und machte sich auf die Suche nach weiterer Beute. Sie erwischte sich immerwieder dabei, wie sie schüchterne Blicke in Nachtsprungs Richtung sandte.



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Fr 8 Jul - 17:12

Nachtsprung hatte eine Weile versucht sich ernsthaft mit der Jagt zu beschäftigen. Genau genommen, hatte er auch bereits einiges erlegt, doch nicht genug, wenn es nach ihm ging. Eine wirklich erfolgreiche Jagt konnte man es leider nicht nennen, denn auch ihm mangelte es zunehmend an Konzentration. Anstatt dass besagte Konzentration auf der Beute lag, musste er seine Gedanken zügeln, um kein ungewünschtes Gebiet zu betreten – und leider wollte er es betreten, was den Versuch, etwas Gutes für den Clan zu tun, zunichtemachte. Die Beutespuren verschwanden und Nachtsprung beschloss, den Versuch abzublasen. Stattdessen drehte der dunkle Kater sich wieder um und richtete seinen Blick auf die schöne Kätzin, die, wie er nun mitbekam, scheinbar auch des Öfteren zu ihm herübersah, was sein Herz einen Sprung machen ließ. Die Vorstellung, dass sie ernsthaft doch irgendeine Art von Interesse an ihm haben könnte, ließ seinen sonst harten Blick weich werden.


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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   So 24 Jul - 16:52

//Sorry Brom! Ich war ne Weile weg Mad//

Spatzenstreif wischte wütend mit ihren Krallen über das Laub unter dem ihre einzige Beute lag. Das Eichhörnchen war inzwischen kalt und der Unmut über die verschwendete Zeit schmorte in ihrem Magen. Sie packte das Tierchen am Nacken und suchte ihre Umgebung nach Nachtsprung ab. Ihre Laune verbesserte sich beim Anblick des, zugegeben, wunderschönen Katers. Sie spührte wie sich ihr Gesicht unter dem sanften Blick des anderen erwärmte. Mit kleinen Schritten tappste sie in seine Richtung, nicht ganz sicher was sie nun tun sollte. Die Gestreifte ließ sich vor ihm auf dem Boden nieder und betrachtete seine 'Ausbeute'. Sie grinste belustigt. "Scheinbar hatten wir beide viel Jagdglück heute..." mauzte sie. Es war als Scherz gemeint, aber ihre Stimme war flüsternd und unsicher. Die Kriegerin hätte sich am liebsten selbst mit den Krallen durchs Gesicht gewischt. Andererseits war sie sich sicher der Kater wusste inzwischen sowieso schon was sie über ihn dachte, ihre Blicke und ihre zögerliche Art hatten es ja nicht sehr schwer gemacht. Sie seufzte innerlich. Jetzt hieß es nurnoch hoffen und zum Sternenclan beten, dass er sie nicht auslachen oder hassen würde. Ungewillt eine Konfrontation zu riskieren schnappte sie sich schnell das magere Eichhörnchen und räusperte sich. "Wir sollten zum Lager zurückkehren..." erklärte sie.



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Mi 10 Aug - 18:45

// Ich auch, ich auch TwT

Mit einem innerlichen Seufzen blickte Nachtsprung auf die schöne Kätzin hinab, woraufhin sich ein Lächeln auf sein Gesicht schlich. „Ja, das hätte wirklich besser laufen können“, sagte er und schnurrte zufrieden, im Moment war ihm die misslungene Jagd nämlich erstaunlich egal. Seine Gefühle für die Kätzin schnürten ihm den Magen ab, gerade jetzt, wo sie ihm so viel Beachtung schenkte, schüchtern wirkte, obwohl sie es nicht war - und trotzdem wollte er dieses Gefühl nie wieder missen. Es machte ihn glücklich, lockte seine ehrlichen Emotionen hervor, zudem das Verlangen nach mehr, nach.. Liebe? Vielleicht. Ein Schnurren steckte in seiner Kehle fest, und auch, wenn es ihm peinlich war, konnte er es nur schwer unterdrücken. „Ja, wir sollten gehen“, miaute er und sah sie einen Moment lang an. In seinen hellen Augen blitzten etwas auf, seine Haltung wirkte unsicher, ja fast schön schüchtern. Trotzdem wagte er den Schritt und leckte ihr sanft über die Wange, packte daraufhin auch seine Beute und sprang frech grinsend davon, den Blick über die Schulter gerichtet und ein lebensfrohes Leuchten in den Augen.
gt: Donnerclan Lager


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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Mi 21 Sep - 16:04

//Sorry /: Ich versuch wieder öfter zu schreiben, aber ich hab ne schwere Zeit hinter mir die jetzt hoffentlich vorbei ist...//

Spatzenstreif blickte dem dunklen Kater strahlend hinterher. Das Eichhörnchen war schrecklich leicht in ihrem Mund, trotzdem war ihre Laune gehoben. Mit vorgetäuschtem Ekel wischte sie ihre Pfote über die Stelle. "Ihhhhh! Na warte, das kriegst du zurück!" jaulte sie und sprang hinter Nachtsprung zum Lager, darauf versessen ihm auch einen Schlecker zu geben. Ein kleiner Teil von ihr befürchtete, dass sie nun aus einem wunderbaren Traum aufwachen würde in eine Welt, in der beide Krieger sich wieder hassten... Obwohl... Nach diesem Traum, so lachte sie innerlich mit bitterem Ton, konnte sie ihn wohl im echten Leben nichtmehr hassen. Ein erschreckender Gedanke. Was wenn er im Lager zurück zu seinem anderen Ich mutierte? Aber die Sorgen übernahmen nie ihr Gemüt, dazu flatterte ihr Herz zu sehr.

gt: Donnerclan Lager



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Do 9 Feb - 21:00

cf: Lager
Silberlicht war mit ihrer Schwester und ihrer Schülerin aus dem Lager gelaufen, hatte jedoch während des Weges keine Konzentration daran verwenden können. Noch immer war da das Gefühl, was sie seit der...Zweisamkeit mit Jaguarstern verspürte. Sie hatte gehofft, dass es besser wäre, dass er sich wirklich für sie interessieren würde...denn ihr Herz schlug ja schneller, wenn sie ihn sah. Nicht, dass sie ihn liebte, solche Gefühle empfand sie nicht! So schwach wie die anderen war sie nicht, keine dieser Kätzinnen, die nur an Emotionen hingen...so, wie es war, war es genau so, wie sie wollte. Ohne den Gefühlsquatsch! Den brauchte sie echt nicht. Und dass er sie ausgewählt hatte, zeigte ja ihre Klasse. Wäre er in sie verliebt, wäre es nicht objektiv, dann war es doch so die größere Ehre, nicht wahr?
Die schöne Kriegerin ahnte, dass sie sich etwas vormachte, auch, wenn sie sich das noch lange nicht eingestehen konnte. Und nun hatte sie das Lager verlassen, war geflohen...Eschenkralle...sie hatte seinen Blick nicht ertragen können, sie hatte nicht ertragen können, dass er sie las, als wäre alles ganz offensichtlich. Wie konnte dieser verdammte Kater sie nur so gut kennen? Er war der einzige, der sie noch aus einer Zeit kannte, in der sie anders gewesen war, weniger beherrscht, weniger objektiv. Und so war es ihm auch gelungen, eine echte Freundschaft zu ihr aufzubauen, eine innige, tiefe Bindung. Er hatte ihr geholfen, als sie es gebraucht hatte...
Und das machte ihr jetzt das Leben schwer, denn sie hatte gemerkt, dass er derjenige war, der ihre Schwäche sah – die Schwäche, die sie nicht haben wollte, die sie nicht ausstehen konnte, die sie wahnsinnig machte. Wie konnte sie nur? Wie hatte das passieren können? Sie hatte sich verliebt...und deswegen schmerzte es sie. Sie hatte sich niemals verlieben wollen! Das war nicht das, was sie wollte, eine von diesen Gefährtinnen werden...aber auf dem Weg war sie nun. Dabei hatte sie doch bei ihren Eltern gesehen, dass sie das niemals wollte. Viel zu oft war die Mutter traurig gewesen. Das war nicht das, was sie wollte.
Die Kriegerin erreichte die Schlangenfelsen und prüfte die Luft. Sie mochte diesen Ort, er war schön und gefährlich zugleich, und das reizte sie sehr. Sie mochte Stärke...wenigstens hier war sie ehrlich zu sich. Nur musste sie aufpassen, selbst stark zu bleiben. Damit nicht sie vernichten könnte...
Die Kätzin setzte sich und seufzte, schloss einen Moment lang die Augen.
Sie war ganz klein, sie war ein Junges. Sie saß in ihrem Nest in der Kinderstube und wartete darauf, dass Mama wiederkam. Sie ging manchmal weg. Mit Papa. Das Junge gähnte. Sie wollte nicht schlafen, erst sollte Mama wieder da sein. Ihre Schwester schlief schon, Sternjunges war da nicht so wie sie selbst. Silberjunges wartete. Dann kam ihre Mama, sie weinte. Blut war an ihrem silbernen Fell. Erschrocken blickte Silberjunges sie an. „Was hast du, Mama?“, fragte sie mit weit aufgerissenen Augen. „Es ist nichts, meine Kleine, das geht vorüber“, sagte die Mutter und leckte der Tochter über den Kopf.
Schmerzhaft kniff Silberlicht die Augen zu. Niemals würde sie den Blick der Mutter vergessen. Doch sie hatte ihn verdrängt. Und auch jetzt versuchte sie mit aller Kraft, die Bilder und Gedanken wieder aus ihrem Kopf zu verbannen. Noch nie hatte sie mit jemandem darüber gesprochen, noch nie auch nur überlegt, es jemandem zu sagen. Zu schwach käme sie sich vor...



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Fr 10 März - 21:56

Klettenpfote
>kommt vom ''Lager des Donnerclans''
Eilig huschte die kleine Kätzin über Stock und Stein, während sie am liebsten vor Freude gequietscht hätte. Es war wirklich wahr, der Geruch Silberlicht's wurde stärker und stärker!
Glücklich und aufgeregt hüpfte sie durch das Gras, wäre beinahe stehen geblieben, um einen aufsässigen Grashalm zu bändigen, und doch brachte sie der Drang neues zu lernen, welcher sie ihre Mentorin suchen ließ, von Jener Tat ab. Nur noch wenige Fuchslängen entfernten sie nun von den Schlangenfelsen, vor welchen sie sich insgeheim sträubte, die sie nun in wenigen Schritten, oder gar Sprüngen erreichen würde. Jetzt war sie da!
Kurz stoppte die zierliche Kätzin, als sie die Jenen Felsen mit einer Prise von Misstrauen beäugelte. Wie paralysiert stand die kleine Kätzin dort, durchsuchte jeden ersichtlichen Hohlraum, und hoffte, dass keine bösartige Schlange sie beschlängeln würde. Dieses gefährliche Getier...
Doch... Was tat sie da? Nun wo sie ihre Mentorin erreicht hatte, sollten sie ein paar Schlangen, welche der Kätzin zugegeben suspekt erschienen, etwa von ihrem Training abhalten?
Auf gar keinem Fall!
Vorsichtig, mit jedoch schnellen Bewegungen, überquerte sie die Felsen. Voller Feindseligkeit funkelten ihre Augen, als sie spöttische Blicke an jeden einzelnen Hohlraum richtete. Das dieses Viehzeug bloß dort blieb, wo es hingehörte!
Beinahe wäre sie dabei, so konzentriert wie sie die Schlangen versuchte fernzuhalten, gegen Silberlicht gelaufen, doch erblickte sie ihren Schatten, vor welchem sie sich erschreckte, zurückstolperte, und darauf betroffen quickte. Sie machte sich klein, legte ihre Öhrchen an, und beäugelte Silberlicht langsam, mit ihren aufgerissen Augen. ''S-Silberlicht..!'', miaute sie außer Atem, recht leise, und mit zittriger Stimme. Eine Weile kauerte sie einfach nur dort, stumm, und komplett aus dem Konzept gebracht, bis sie realisierte, wie peinlich diese Situation einfach war. ''Es tut mir so leid. Ich habe dich gar nicht gesehen! Weißt du, diese bösen Schlangen.. Sie machen mir Angst.'', fuhr das kleine Kätzchen, mit ihrer kindlichen Art, fort. Jetzt richtete sie sich auf, doch glitten die goldenen Iriden beschämt zu Boden. Silberlicht würde sich sicher schämen, solch eine Schülerin zu haben..
Es dauerte eine Weile, bis sie ihrer Mentorin entgegen blinzelte, und ein schüchternes Lächeln aufsetzte. ''Möchtest du bitte mit mir trainieren, Silberlicht? Das wäre so schön.'', sprach sie leise gen Boden, als sie ihren Blick bereits wieder auf den Jenen gerichtet hatte. Ihr fiel es gar nicht auf, dass sie vor Aufregung zitterte. Diese ganze Situation überforderte sie in diesem Moment einfach zu sehr, wie es schien.
Erwähnt: Silberlicht

Angesprochen: Silberlicht
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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Di 28 März - 20:42

Silberlicht zitterte am ganzen Leib. Es waren keine schönen Gedanken, keine schönen Erinnerungen, die da gerade hochgekommen waren. Es waren Erlebnisse, die sie niemals hatte erleben wollen und die sie seit jenem Tag verdrängte. Nicht, weil sie nicht gesehen hatte, wie sehr die Mutter litt und ihr nicht hatte helfen wollen, nein, viel mehr, um ihr eigenes, kleines Leben zu schützen, die kleine, naive Seele eines Jungen, das nie wieder denken könnte wie bisher. Und an jenem Tag, es war der erste dieser Natur gewesen, aber sie wusste, es war nicht der einzige. Und sie wusste, es war auch nicht das erste Mal. Doch es war das erste Mal, dass Silberlicht – Silberjunges – es gesehen hatte, es gespürt hatte.
Damals war sie noch anders gewesen. Ein ganz gewöhnliches Junges, fröhlich, voller Emotionen und Gefühlen, hatte geträumt, später selbst Königin zu werden. Ab diesem Tage jedoch, schlug ein anderes Herz in ihrer Brust. Eines, dass sich weigerte, Schwäche zuzulassen. Mit jedem Tag war sie mehr zu der Katze geworden, die sie heute war, selbstsicher, sich ihrer Stärke bewusst...und doch war da noch ein Hauch davon, wer sie einst gewesen war. Sie bewunderte Stärke, das war es, was sie sich einredete. Nicht jedoch akzeptieren konnte sie, dass sie ebenso wie die Katzen, die sie verachtete, ihr Herz an einen Kater verloren hatte. Vielleicht wurde es noch schlimmer, weil sie unterbewusst wohl wusste, dass sie sich ihr eigenes Grab schaufelte, dass er nicht das war, was er ihr vorgab. Dass es sie verletzen würde...
Immerhin vertraute er ihr. Und das, obwohl etwas tief in ihr ahnte, dass er nicht viel für Kätzinnen übrig hatte. Und dennoch, er gab ihr zwei Schüler, wählte sie, um seine Jungen auszutragen... ein naiver Teil ihrer Selbst, jener, der vor Liebe zu ihm geblendet war, war sehr, sehr glücklich.
Sie hörte ein Geräusch und war mehr als glücklich, dass eine ihrer beiden Schülerinnen – Klettenpfote, wie sie am Gang erkannte – sie aus ihren Gedanken riss. Sie spürte, wie sich die kleine Katze näherte, wunderte sich, dass sie nicht schon lange innehielt, als diese zurückschreckte und sich entschuldigte. Klettenpfote – sie hatte also richtig geraten – berichtete, dass sie aus Angst vor den Schlangen nicht auf sie geachtet hätte und dass diese ihr Angst machten. Silberlicht lächelte das kleine, schwächliche Kätzchen freundlich an. „Solange du die Augen offen hältst, wird dir nichts passieren. Es stimmt, Schlangen sind gefährlich und können uns sogar töten. Aber du hast ihnen gegenüber einen Vorteil – du hast vier Beine, mit denen du schnell davonlaufen kannst“, miaute sie mit einem Lächeln. Aus Klettenpfote würde eine Kätzin werden, wie ihre Mutter es gewesen war, daran hatte sie keinen Zweifel...und sie selbst könnte das wahrscheinlich nie, war viel zu verkopft dazu...
Als die Schülerin dann zu betteln begann, dass sie trainierten, seufzte sie und lächelte die Schülerin an. „Glaubst du, ich hab dich hergerufen, damit wir uns die Bäume ansehen? Natürlich trainieren wir“, schnurrte sie amüsiert.



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Mi 5 Apr - 3:24

Klettenpfote
Es galt daran, ein wenig Mut zusammeln, ehe sie es wagte, die goldenen Iriden auf Silberlicht, ihre schöne Mentorin zurichten. Entschlossen blickte das kleine Kätzchen zu der Kriegerin auf, wobei ein dezentes und unsicheres Lächeln ihre Lefzen einnahm. So viele Gedanken waren in ihrem Kopf.
Als Silberlicht jedoch ihr Lächeln erwiderte, schnurrte das Kätzchen ganz entzückt. Sie war ihr also nicht böse!
„Solange du die Augen offen hältst, wird dir nichts passieren. Es stimmt, Schlangen sind gefährlich und können uns sogar töten. Aber du hast ihnen gegenüber einen Vorteil – du hast vier Beine, mit denen du schnell davonlaufen kannst“ miaute Silberlicht mit einen Lächeln, wobei die Schülerin ihre großen Ohren spitzte und ihre glänzenden Augen immer größer wurden. ''Du bist so schlau, Silberlicht! Ich bin so froh, dass ich eine Mentorin wie dich habe!'' Maunzte ihr das Kätzchen eilig und aufgeregt entgegen. Vier Beine, sagte sie. Schnell wie der Wind könnte die kleine Schülerin verschwinden!
Allmählich kehrte Ruhe in den gebrechlichen Körper des gefleckten Kätzchens, als vor allem sie selber bemerkte, wie sich ihre Atmung beruhigte, und ihre einst zitternden Glieder, gefestigt ihren Körper trugen. Während ihr Blick noch immer ihrer Mentorin galt, knetete sie, oder versuchte es eher, das Gestein unter ihren kleinen Pfoten.
„Glaubst du, ich hab dich hergerufen, damit wir uns die Bäume ansehen? Natürlich trainieren wir“ schnurrte Silberlicht nun amüsiert. Die kleine Kätzin schrägte ihren Kopf und blinzelte Silberlicht perplex entgegen. Nun war sie verwirrt. ''Also... Wir könnten uns natürlich auch die Bäume ansehen. Ich mag es, wie die Blätter im Wind tanzen.'', kicherte sie leise. Es dauerte einige, gefühlte Stunden, ehe sie realisiert hatte, dass es wohl nicht Silberlichts Ernst gewesen war. ''Oh...'', entwicht es gedämpft. Voller Scham verzog sie das Gesicht und gab einen leisen Seufzer von sich. Was würde Silberlicht denn jetzt denken..? ''Mit was fangen wir an?'' Ergänzte Klettenpfote dann eilig, und schnurrte, wenn auch gespielt, der besten Mentorin des Waldes entgegen.

//tut mir leid, ich war schon ziemlich müde//
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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Fr 14 Apr - 12:57

come from -> Lager des DonnerClans
Das Kätzchen preschte so schnell es konnte aus dem Lagerausgang und folgte dem Weg, den es kannte, um zu den Schlangenfelsen zu gelangen. Eigentlich war sie noch nie bei den Schlangenfelsen gewesen, doch aus Erzählungen wusste sie, wo er sich befand und daher war sie sich sicher, dass sie den Weg finden würde. Bisher war sie nur ein einziges Mal bei den Sonnenfelsen gewesen. Damals, mit Eichenjunges, als die beiden ein Abenteuer hatten erleben wollen. Und damals wurden sie zur Strafe in die Kinderstube verbannt und Hibiskuspfote hatte Angst, dass ihr einziger Freund nie wieder ein Wort mit ihr reden würde, weil er so traurig darüber aussah. Doch all das spielte sich viel mehr in ihrer Fantasie ab, denn wieso sollte Eichenjunges böse auf sie sein, wo sie beide doch ihren Spaß dabei gehabt hatten und alle beide das Abenteuer hatten erleben wollen?
Hibiskuspfote vergaß sich mal wieder und hing in Erinnerungen, welch ein Wunder, erneut an Eichenjunges. Ob es wohl jemals anders sein wird und sie an eine andere Katze denken würde? Für den Moment war dies nicht in Aussicht. Außer der Gedanke an ihre Mentorin würde wieder überhand nehmen, denn diese war immerhin schon bei den Schlangenfelsen. Genauso wie die andere Schülerin der Kriegerin. Hibiskuspfote hatte schon fast wieder den Namen der anderen vergessen, denn sie hatte noch nie etwas mit dieser zu tun gehabt. Ein Gedanke kam ihr auf, der ihr nicht sonderlich gefiel und sie wurde langsamer. Was aber nicht nur an dem Gedanken lag, denn ihre Ausdauer ging zu neige und ihre Atmung war schon recht flach geworden, sodass sie einen leichten Trab anfing und in diesem weiter lief.
Was, wenn die andere Schülerin, Klettenpfote fiel ihr wieder ein, besser war als sie? Wenn das ein Konkurrenzkampf werden würde? Was, wenn Klettenpfote immer und immer wieder gegen sie gewinnen würde? Würde Hibiskuspfote dann die Lust verlieren und nur noch frustriert sein? Oder würden sich die beiden jungen Schülerinnen verstehen und sich ebenbürtig sein? Es war das erste Mal, dass die weiße Katze sich über eine andere Katze so viele Gedanken machte, die nicht Eichenjunges hieß und die sogar noch weiblich war. Hibiskuspfote hatte nun etwas Angst, die Lust am Krieger werden zu verlieren, wenn die andere Schülerin von Silberlicht um so vieles besser war, als sie selbst. Wieso auch musste Silberlicht gleich zwei Schüler haben? Wieso konnte nicht einer von beiden einen anderen als Mentoren haben? Die junge Schülerin verstand nicht, wieso sie sich ihre Mentorin mit einer anderen Schülerin teilen musste. Viel lieber hätte sie Silberlicht für sich alleine. Doch sie kannte Klettenpfote immerhin noch gar nicht, vielleicht würde es auch komplett anders ablaufen, als bisher in ihren Gedanken.
Abgehetzt und vollkommen außer Atem kam sie nun endlich bei den Schlangenfelsen an. Der Geruch nach zwei anderen Katzen war zum zerreißen nahe und so groß, dass sie ihre Mentorin und die andere Schülerin gar nicht hätte übersehen, oder über riechen, können. Für einen Moment blieb die weiße Katze stehen und kam zu Atem, leckte sich ein letztes Mal über die Brust, atmete tief ein und wieder aus und dann ging sie auf die beiden Katzen zu. Sie lief vorsichtig, ein wenig zögernd. Zum einen lag es an den Schlangen die, wie sie wusste, sie mit einem einzigen Biss töten könnten. Zum anderen lag es an den beiden Katzen vor ihr. Die Schülerin hatte Angst, die Mentorin würde sie zurecht weisen, da sie zu spät war. War sie denn überhaupt zu spät? Dass Klettenpfote anwesend war sagte nicht unbedingt aus, dass sie selbst zu spät war, oder etwa doch? Wie dem auch sei, sie hatte etwas Angst vor den ersten Worten, die sie von einem der beiden zu hören bekomme würde. Und natürlich auch Angst vor dem Charakter von Klettenpfote. Da Hibiskuspfote die andere nicht kannte, so konnte sie nicht wissen, ob Klettenpfote freundlich war. Oder gar biestig und eine kleine Zicke. Oder ob sie verträumt war, oder ehrgeizig oder mutig oder gemein oder hinterlistig oder... Ja, sie sollte damit aufhören zu viel und weiter zu denken. Im Endeffekt würde nichts an ihren Gedanken das ändern, was die Gegenwart war.
Also stellte sich die weiße Schülerin zu den anderen beiden Katzen und begrüßte diese mit einem zögerlichen Nicken ihres Kopfes. Es war, als wäre ihr die Stimme ausgegangen, sie traute sich tatsächlich nicht auch nur ein Wort zu sagen. Vielleicht war es auch besser so. Wer weiß, wie ihre Stimme in diesem Moment klingen würde und was die beiden anderen Katzen von ihr denken würden? Scheinbar unterbrach Hibiskuspfote die beiden bei einem Gespräch, was sie geführt hatten. Wenn auch sie es sicher nur geführt hatten, um die Zeit zu verkürzen, in der sie auf sie warten mussten. Mäusedung, wieso auch hatte sie ihre erste Trainingsstunde so verpennen müssen? Es war ihr wahrlich noch nie passiert, dass sie etwas, was ihr doch so wichtig war, einfach vergessen hatte. Erst jetzt bemerkte Hibiskuspfote, das Klettenpfote ein wenig vorsichtig und ängstlich aussah, sie hatte Angst vor den Schlangen. Oder konnte man das Angst nennen? War es nicht eher einfach nur Respekt gegenüber den Wesen, die sich ganz ohne Pfoten und Beine auf dem Boden bewegen konnten und das auch noch so schnell! Und gleichzeitig dazu in der Lage waren eine Katze so leichtfertig zu töten mit nur einem kleinen Biss? Also Hibiskuspfote hatte einen sehr großen Respekt vor diesen Viechern und hatte nicht vor ihnen zu nahe zu kommen. Nun aber konzentrierte sie sich darauf, nicht ständig über Klettenpfote nach zu denken. Wenn man ihr gestern noch gesagt hätte, dass sie heute über eine andere Schülerin so viel nachdenken würde, oh wie hätte Hibiskuspfote darüber nur gelacht? Doch nun war es wirklich so und sie musste endlich aufhören so irre viel nach zu denken! Auch für ihr anstehendes Training war es sicher nicht unbedingt von Vorteil, wenn sie so viel denken würde. Wo käme sie denn dahin, wenn sie vor jedem Angriff genau nachdenken und überlegen würde, was ihr Gegenüber wohl danach täte, dann wiederum was sie tun würde und so weiter? Da würde sie sofort einfach verlieren, weil sie zu viel in Gedanken hing. Nun aber blickte sie zu ihrer Mentorin auf, mit so festem Blick, wie ihr nur möglich war, doch immer noch etwas ängstlich davor, Ärger zu kassieren. //1043


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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Mo 17 Apr - 19:40

Silberlicht war noch in Gedanken gewesen, als Klettenpfote herangekommen war. Die Angst der Schülerin vor Schlangen hatte die Kriegerin ihr ein wenig nehmen wollen, doch der Respekt hatte bleiben sollen. Denn das war wichtig, man riskierte sein Leben, wenn man Schlangen nicht ernst nahm, wenn man sie unterschätzte oder sie gar reizte. Nein, sie ging diesen Tieren lieber aus dem Weg, sie waren gleichsam majestätisch und angsteinflößend. Nicht, dass Silberlicht Angst vor ihnen hätte, das nicht. Gesunden Respekt konnte man es nennen. Und der war auch begründet, immerhin konnte man an einem Biss sterben, wenn man Pech hatte, die falsche Schlange zu erwischen. Doch ihre Worte, dass Klettenpfote ja vier Beine hätte, um wegzulaufen, schienen der Schülerin ein wenig Halt zu geben und ihr die Angst zu nehmen. Zumindest ein wenig.
Auf ihre Erwiderung bezüglich der Bäume reagierte die Schülerin äußerst erfrischend. Silberlicht lächelte und als sie in Klettenpfotes Gesicht sah, als diese erkannte, dass es ein Scherz gewesen war, wurde ihr Lächeln breiter. Jedoch erweckte sie dabei nicht den Anschein, die Schülerin auszulachen oder sie zu belächeln. Nein, sie fand es einfach zuckersüß. Oh Sternenclan! So hatte sie noch nie gedacht und auch niemals denken wollen! Das war nicht gut! Gar nicht gut...was machte Jaguarstern mit ihr? Konnte das alles davon kommen, dass sie sich ihm hingegeben hatte...? Silberlicht schluckte. Das waren keine guten Gedanken, absolut keine guten Gedanken. Verzweifelt versuchte die Kriegerin, den Blick des Anführers aus ihrem Kopf zu verbannen, seine Worte zu vergessen und nicht an diesen selbstgefälligen Blick zu denken, als er sich die Lefzen leckte und sie in seinen Bau befahl. Was hatte sie sich vorgestellt? Er war nicht so wie die anderen. Und genau das hatte sie doch so toll gefunden. Sie hatte seine Stärke bewundert, seine Unnahbarkeit begehrt. Sie war selbst schuld, wenn sie davon geträumt hatte. Und nun hatte sie bekommen, was sie wollte, und es war ihr doch nicht recht. Nun wollte sie das, was sie immer verabscheut hatte...
Silberlicht zwang sich zurück in die Realität, hinaus aus ihren Gedanken.
Klettenpfote fragte, womit sie beginnen würden. Silberlicht lauschte einen Moment, denn immerhin waren sie ja noch nicht vollzählig, und als sie dann die Geräusche und Gerüche einer weiteren Katze wahrnahm, wandte sie sich um.
Hibiskuspfote hatte sich deutlich verspätet, doch es schien ihr nach genauerer Betrachtung unangenehm zu sein. Gut so, denn Pünktlichkeit war wichtig. Aber da es die erste Einheit war und auch eine besondere Situation, würde sie sie nicht direkt ermahnen.
Nun, da wir alle hier sind, können wir ja anfangen. Ihr beide habt es schwerer als andere Schüler, denn ihr müsst euch einen Mentor teilen. Unser erstes Ziel ist es, euch auf einen Nenner zu bringen, was bedeutet, dass wir dir, Hibiskuspfote, beibringen müssen, was Klettenpfote bereits gelernt hat. Da du aber noch nicht so lange Schülerin bist, Klettenpfote, wird es dich nicht weit zurückwerfen“, miaute sie mit freundlicher, aber dennoch strenger Stimme. „Zunächst müssen wir dir das Territorium zeigen, Hibiskuspfote“, miaute die schöne Kriegerin und erhob sich. „Das hier sind die Schlangenfelsen, ein wie ich finde, sehr schöner, aber dennoch gefährlicher Ort. Ihr müsst hier immer wachsam bleiben.“ Die Kriegerin bedachte die beiden Schülerinnen mit einem ernsten Blick. „Also, wir werden die Zeit nutzen, uns ein wenig besser kennenzulernen, immerhin werden wir die nächsten Monde aufeinanderhocken. Habt ihr Fragen? Ansonsten würde ich dich bitten, Klettenpfote, uns zu den Hochkiefern zu führen.“, miaute die Kriegerin und blickte die beiden freundlich an.



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Mo 3 Jul - 21:19

Sternenschweif
kommt von: DonnerClan Lager

Die Kriegerin folgte ihrer Schwester Sternenlicht mit ihren beiden Schülern zu den Schlangenfelsen. Sie tappte langsamer voran und genoss den Ausflug außerhalb des Lagers. Schon lange war sie nicht mehr aus dem Lager hinaus gegangen, sie fühlte sich als wäre die Zeit so an ihr vorbei geflogen. Vorbei an den vorbeirauschenden Bäumen erreichte sie als letzte die Schlangenfelsen. Sternenschweif blickte sich um. Es war wirklich schon lange her, als sie zuletzt hier gewesen war. Die Schlangenfelsen haben etwas, was andere Plätze im DonnerClan Territorium nicht haben. Dieser Ort ist praktisch schön aber gleichzeitig aufregend und gefährlich. Tief in Gedanken versunken, könnte man meinen der Kätzin würden schon Wurzeln an den Pfoten wachsen, so starr stand sie da. Die Stimmen ihrer Gefährten weckten sie. Sternenschweif blinzelte, leckte sich schnell ein Mooskrümel aus ihrem Fell, als sie sich anschließend neben ihrer Schwester nieder ließ. Silberlicht schien sehr mit ihren Schülerinnen beschäftigt zu sein. Sie hat echt Glück, sogar gleich zwei Schüler ausbilden zu dürfen... sagte sie sich selbst und beobachtete die jung Katzen mit freundlichen und warmen Blicken. Als Silberlicht ihren Schülern einiges erklärte, stupste sie ihre Schwester sanft mit der Nase an die Schulter und blickte diese an. "Wenn du meine Hilfe oder sonst was brauchst, ich helfe dir gerne..." flüsterte Sternenschweif ihr ins Ohr und lächelte. Die Kätzin erwartete keine Antwort und
blickte wieder zu den Schülern. Sie hatte ihre Schwester gerne, den sie ist die einzige, die ihr noch aus der Familie geblieben ist. Sternenschweif hörte ihren Clan Gefährten zu, sie selbst hatte momentan nichts zu sagen. So lauschte sie und genoss die Natur, die sie rundherum umschloss.

//ich fange einfach nochmal von dem Teil von Mei an//
Klettenpfote
Es galt daran, ein wenig Mut zusammeln, ehe sie es wagte, die goldenen Augen auf die schöne silberne Kriegerin zu richten. Entschlossen blickte das kleine Kätzchen zu der Kriegerin auf. In ihrem Kopf schwitzen viele Gedanken, aber als Silberlicht dennoch ihr Lächeln erwiderte, schnurrte die Schülerin erfreut. Sie war Klettenpfote also nicht böse! „Solange du die Augen offen hältst, wird dir nichts passieren. Es stimmt, Schlangen sind gefährlich und können uns sogar töten. Aber du hast ihnen gegenüber einen Vorteil – du hast vier Beine, mit denen du schnell davonlaufen kannst“ antwortete Silberlicht um ihr die Angst vor den Schlangen zu nehmen, wobei die Schülerin ihre großen Ohren spitzte und ihre glänzenden Augen immer größer wurden. Ihre Mentorin war doch so schlau und sie war ihre Schülerin. Aufgeregt knetete Klettenpfote den Boden mit ihren Pfoten. Vier Beine, sagte sie. Schnell wie der Wind könnte die kleine Schülerin verschwinden! Die Worte wiederholte sie immer wieder und freute sich.
Allmählich kehrte Ruhe in den Körper der gefleckten Schülerin. Als nun auch ihre Tainingspartnerin Hibiskuspfote etwas verspätet zum treffen eintraf, wanderte ihr Blick zu der Kätzin hinüber. Klettenpfote schaute sie freundlich an und schenkte ihr ein lächeln. Die andere Kätzin schien als würde sie sich über etwas Gedanken machen. Klettenpfote hingegen freute sich auf die gemeinsame Zeit in der sie von Silberlicht unterrichtet werden. Mit viel Neugier spitzte sie erneut die Ohren, als die Kriegerin wieder sprach. Sie meinte die beiden hätten es schwerer als andere, denn sie müssten sich einen Mentor teilen. Doch Klettenpfote fand es gut, denn man könnte sich dann gemeinsam helfen und lernen.
Voller Energie geladen,  war es schwer für die Schülerin still zu sitzen. Es war ja so aufregend! Auch wenn sie nochmal alles lernen muss, fand Klettenpfote es nicht schlimm. Um so öfters sie es wiederholt und so besser kann sich das Kätzchen es lernen, denn sie braucht manchmal länger um etwas zu behalten. So war es also umso besser.
Silberlicht erklärte ihren das der Ort hier im Territorium die Schlangenfelsen wären. Klettenpfote wusste es schon, denn sie war schon mehrmals außerhalb des Lagers, aber trotzdem lauschte sie gespannt den Worten ihrer Mentorin.  'Was wir wohl heute noch so alles lernen werden...' fragte sie sich und folgte der Kriegerausbildung weiterhin mit viel Freude und Aufmerksamkeit. Als Silberlicht sie kurze Zeit später aufgab sie zu den Hochkiefern zu führen, erhob sich Klettenpfote aufgeregt. "Okay, das mache ich." freute sie sich und schlug die Richtung zu den Hochkiefern ein. In einem gemütlichen Tempo, so dass ihre zwei Gefährten mithalten konnten, lief sie durch den Wald zum den Kiefern.
gt: Hochkiefern
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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   So 23 Jul - 17:31

Scheinbar hatte die junge Schülerin Glück gehabt, oder aber Silberlicht war einfach gnädig mit ihr. Auf jeden Fall schimpfte die Mentorin sie nicht aus, da sie zu spät gekommen war und so fiel Hibiskuspfote ein kleiner Stein vom Herzen. Ihre Mentorin schien keine weitere Zeit verlieren zu wollen und so erklärte sie den beiden Schülerin zu Anfang, dass sie es schwerer als die anderen haben werden würden, da sie sich gemeinsam eine Mentorin teilten. Wie Hibiskuspfote schon erwartet hatte, war Klettenpfote natürlich älter als die weiße Schülerin und hatte schon mehr gelernt. Dennoch meinte Silberlicht, es würde die andere nicht weit zurück werfen, was Hibiskuspfote erleichterte. Sie wollte nicht, dass die andere in irgendeiner Weise böse auf sie wird, nur weil sie bisher weniger konnte und wusste. Auch schien Klettenpfote ein freundliches Wesen zu sein und Hibiskuspfote war wirklich mehr als nur erleichtert. Vielleicht würden die beiden ja gute Freunde sein können, wer weiß?
Bevor die junge Schülerin weiter denken konnte, entdeckte sie eine andere Katze, Sternenschweif, die kurz zu Silbericht trat, dieser etwas zu flüsterte und sich wieder etwas abseits setzte und die Situation beobachtete. Hibiskuspfote wusste nicht, dass es die Schwester von ihrer Mentorin war. Sie vermutete, dass die beiden befreundet waren, die Sache mit den ganzen Verwandtschaften interessierte sie noch gar nicht so genau.
Nun beauftragte Silberlicht Klettenpfote sie und Hibiskuspfote zu den Hochkiefern zu führen und weg, von diesem gefährlichen Ort. Die Weiße war froh, hier weg zu kommen, doch auch etwas enttäuscht, da sie noch nie in ihrem bisherigen Leben einer Schlange begegnet war. 'Mäusehirn! Wegen so etwas sollte man nicht enttäuscht, sondern froh sein. Irgendwann werde ich schon einer begegnen und das wird hoffentlich nicht böse enden', schalt sie sich selbst und leckte sich dabei gedankenverloren über die rosa Schnauze.Was wohl an den Hochkiefern so besonders war? Sie freute sich schon, immer mehr und mehr vom DonnerClan Territorium zu erforschen! Also folgte sie aufgeregt der anderen Schülerin zu den Hochkiefern, wo auch immer diese waren.

go to: Hochkiefern

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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Di 25 Jul - 15:10

Etwas in ihr regte sich. Silberlicht spürte es, doch wollte sie es nicht spüren. Es war ganz leicht, ein feiner Hauch von etwas, was ihr kaltes Herz ins Wanken bringen könnte. Was ihre mühsam aufgebaute freundliche Distanz allen gegenüber vernichten könnte.
Sternschweif war bei ihr. Und eigentlich wollte sie sich der Schwester ja anvertrauen, aber nicht vor den Schülern. Es war ihr nicht geheuer, wenn es mehr Katzen wussten als nötig war. Sie würde eben die Jungen des Anführers austragen, weil sie die einzige war, die dem Kater gut genug gewesen war. Ein Kompliment? Auf alle Fälle! Mal abgesehen davon, dass das geschehen war, was niemals hätte geschehen dürfen. Sie verwandelte sich in eine Katze mit Gefühlen. Gefühle, die sie zu überwältigen drohten. Es war schrecklich. Noch nie hatte sie soetwas gefühlt. So ein tiefes Gefühl, so zerreißend. Sie hatte sich verliebt. Und auch wenn sie dieser Gedanke so sehr ängstigte, sie kam nicht los davon. Das Gefühl, jemandem zu sagen, was geschehen war...es war übermächtig. Und wem, wenn nicht Sternschweif, sollte sie sich anvertrauen? Eschenkralle hielt sich in letzter Zeit fern...und außer den beiden hatte sie nie jemanden an sich herangelassen.
Als Sternschweif meinte, sie würde ihr gern helfen, wenn sie Hilfe brauchte, lächelte sie die Schwester dankbar an. „Es würde mich freuen, wenn du mit uns mitkommen würdest“, miaute sie mit einem Lächeln.
Sie wandte sich wieder ihren beiden Schülerinnen zu. Hibiskuspfote schien sichtlich erleichtert, dass sie nicht geschimpft hatte oder ähnliches. Aber das war nicht Silberlichts Art. Dies waren ihre ersten Schüler. Und dass sie nicht mit einem, sondern mit zweien begann, machte es nicht leichter. Jedoch musste Jaguarstern viel von ihr halten. Jaguarstern...er war so stark, er war das, was sie wollte. Es hatte sie getroffen, wie er mit ihr umgegangen war. So hart. Dabei hatte sie zuvor immer genau das gewollt. Sie war froh, als Klettenpfote begeistert ihrer Anweisung Folge leistete. Sie sah, wie die Schülerin loslief, und wie Hibiskuspfote nachsetzte. Dann wanderte ihr Blick zu Sternschweif. Hoffentlich würde sie sie begleiten, sie musste so dringend mit ihr reden. Das ginge vermutlich auch im Lager, aber...sie wollte sich da nicht unbedingt offen über Gefühle unterhalten. Über Gefühle unterhalten! Was war nur los mit ihr? Was machte dieser gutaussehende, starke Kater nur aus ihr? Eine schwächliche Kätzin, die herumgluckt? Oh nein, das durfte sie nicht zulassen, sie konnte es einfach nicht zulassen. Wobei...eigentlich war es eher, dass sie es nicht zulassen wollte. Die helle Kriegerin mit den feinen Zeichnungen im Fell erhob sich und trabte los. Sie folgte ihren Schülerinnen, leise traten die zierlichen Pfoten auf die Erde auf. Graziös nahm sie den Weg, den Klettenpfote vorschlug, trabte langsam, um die Schülerinnen nicht zu überholen, aber auch, damit Sternschweif bei ihr laufen konnte, wenn sie es wollte.
Gt: Hochkiefern



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BeitragThema: Re: Die Schlangenfelsen!   Sa 29 Jul - 12:48

Sternschweif

Die schwarze Kätzin saß noch immer dort wo sie sich zuvor nieder gelassen hatte. Sie genoss die letzten Sonnenstrahlen die durch die Baumkronen drangen, bevor sich tiefschwarze Wolken vor die Sonne schoben. Der Wind frischte auf und in der ferne hörte man Donner grollen. Sternschweif aber schien es nicht wirklich zu interessieren, obwohl sie innerlich Angst hatte. Die Kriegerin hatte oft Angst, sei es vor Hunden, Dachsen oder sonstigen Sachen, doch diesmal versuchte sie es sich nicht anmerken zu lassen. Die schwarze erhob sich auf die Pfoten und reckte sich. Sternschweif beobachtete noch immer ihre Clan Gefärten. Hibiskuspfote hatte sich verspätet und schien im Gegensatz zu Klettenpfote etwas verängstig zu sein. Gespannt hörte sie dem Gespräch jener zu. Klettenpfote bekam eine Aufgabe und sah aus als freue sie sich und sprang auf und lief in Richtung Hochkiefern. Wie klein die Energiebündel noch waren! Klettenpfote und Hibiskuspfote mussten noch sehr viel lernen. Langsam tappte sie zu ihrer Schwester hinüber. „Es würde mich freuen, wenn du mit uns mitkommen würdest“, sprach ihre geliebt Schwester lächelnd. Sternschweif schenkte ihr ein lächeln und schloss sich neben ihr an. Sie hielt das Tempo ihrer Schwester und folgte den Schülerinnen durch das Territorium Richtung Hochkiefern. Sie genoss den Ausflug, denn sie war schon lange nicht mehr dort gewesen. Mit einem Seitenblick auf ihre Schwester, bemerkte sie dass sie etwas auf dem Herzen hatte. Sternenschweif blickte sich um. Es war wirklich schon lange her, als sie zuletzt hier gewesen war. Gespannt folgte sie den anderen.

gt: Hochkiefern
//sry der ist doof geworden...//
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