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 Die Zweibeinerbrücke

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BeitragThema: Die Zweibeinerbrücke   So 22 Dez - 20:38

Die Zweibeinerbrücke ist eine kleine Holzbrücke, welche (außer bei Hochwasser) Das FlussClan-Territorium mit dem Baumgeviert verbindet. FlussClan-Krieger nutzen sie auf ihrem Weg zur Großen Versammlung, um sich kein nasses Fell zu hohlen.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 10:59

<--- FC Lager

Keuchend erreichte Vogelpfote den Fluss und bremste scharf, wobei sie eine kleine Schneewolke aufwirbelte. Wie lange war sie schon nicht mehr so gerannt! Zufrieden streckte sie sich und tappte dann die letzten paar Mäuselöngen zum Fluss herunter. Sie blickte auf die vereiste Oberfläche und tatschte mit einer Pfote drauf. Erschrocken sprang sie zurück. Misstrauisch Kniff sie ihre Augen zusammen und starrte das Eis an. Als nichts passierte, kauerte sie sich an den Rand. Neugierig schnüffelte sie an dem Eis. Wie es wohl schmecken würde? Sie wollte gerade drüberlecken, als sie sich an die Geschichte von Distelblatt erinnerte. Sie hatte das auch probiert, und dann war ihre Zunge festgefroren. Sie verzog ihr Gesicht und setzte sich, wartete auf Wüstenflug.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 12:27

Wüstenflug
<--- FC Lager
Sobald er die Brücke aus der Ferne erkennen konnte und seine Schülerin im Blick hatte, verlangsamte der Kater sein Tempo, bis er in einen gemütlichen Trab fiel. Er befürchtete, dass er der jungen Kätzin als erstes Geduld beibringen musste... und er ahnte bereits, dass dies ein Unterfangen war, welches schlichtweg unmöglich ist.
Kurz machte sein Herz einen erschrockenen Satz, als Vogelpfote aufs Eis trat. Wenn sie nun einbrach! Aber anscheinend hatte selbst die Schülerin ein wenig Verstand und trat zurück. Ein Glück... Alleine bei dem Gedanken, dass sie unter das Eis geraten könnte, bereitete ihm Übelkeit.
Als er neben ihr ans Ufer trat und einen kurzen Blick auf ihr Gesicht warf, seufzte er tief und bemitleidete sich selber. Doch er wischte dieses Gefühl zur Seite und betrachtete nachdenklich das Eis, bevor er sich nieder ließ. „Der Fluss ist bereits gefroren. Wenn man Glück hat, findet man hier und da eine Stelle, die noch nicht vom Eis bedeckt ist – oder wo man es entfernen könnte. Ich möchte, dass du eine dieser Stellen findest. Bevor du aufs Eis trittst, prüfe vorher vorsichtig, ob es dein Gewicht tragen würde. Wenn das Eis nachgibt oder Geräusche erzeugt werden, dann suche lieber einen anderen Weg.“, miaute er.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 12:37

Vogelpfote blickte Wüstenflug aus den Augenwinkeln an. Sie zuckte mit den Ohren als Zeichen dass sie ihn verstanden hatte und taperte am Fluss entlang. Sie blickte immer wieder auf das Eis, neugierig und zugleich ein wenig ehrfürchtig. Sie wollte alles richtig machen, eine gute Schülerin sein. Sie merkte gar nicht, dass sie stehen blieb, als die Stimme ihres Vaters in ihren Ohren hallte: Kleiner Haufen Fuchsdung! Du bist es nicht würdig eine Kriegerin zu werden! Noch heute schmerzte ihre Wange bei der Erinnerung an den Schlag. Sie schüttelte ihren Kopf, verdrängte den Gedanken. Ignorier ihn! Du wirst es schaffen Vogelpfote! Sie trat an den Rand des Eises und setzte vorsichtig eine Pfote auf. Ihre Ohren spielten als sie lauschte. Sie hörte ein leises Krachen, welches lauter wurde. In letzter Sekunde zog sie ihre Pfote weg und brachte sich am Ufer in Sicherheit. Ein ganzes Stück Eis brach ab und versank im Fluss. Vogelpfote leckte sich kurz über die Kälte Pfote und setzte sie dann wieder ab. "Hier könnte es funktionieren!", rief sie ihrem Mentor zu.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 13:01

Wüstenflig
Er beobachtete, wie sie eine ganze Weile einfach nur herum stand und legte den Kopf schief. Sie schien nachdenklich, aber er wusste nicht ob es daran lag, dass sie an etwas dachte oder ob sie einen Weg suchte, ihre Aufgabe zu erfüllen.
Schweigend wartete er ab und bereits im nächsten Moment lief Vogelpfote weiter und setzte ihre Pfote auf das Eis. Wüstenflug hörte das Knacken und war bereits aufgesprungen um sie Notfalls am Nackenfell zurück zu ziehen. Doch seine Schülerin rettete sich selber, in dem sie einen Satz zurück machte und zusah, wie das Eis brach und die Wasseroberfläche aufgewühlt wurde. Die Fische waren nun sicher alle wach, dachte er mit einem Schmunzeln.
Als Vogelpfote ihm zur rief, dass es nun an dieser Stelle klappen könnte, trat er langsam auf seine Schülerin zu und ließ sich neben ihr nieder. „Da hast dus dir leicht gemacht.“, miaute er und sah auf die Spiegelnde Oberfläche. „Weißt du schon, worauf man achten muss, wenn man sich am Fischen versuchen will?“, fragte er sie und richtete den Blick seiner stechenden, Grünen Augen auf die Kätzin.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 14:56

Leise, sodass Wüstenflug sie nicht hören konnte, murmelte Vogelpfote verbissen: "Ich hab's mir nicht leicht gemacht." Als er ankam hob sie ihren Kopf und begegnete unerschrocken seinem Blick. "Mein Schattenbdarf nicht aufs Wasser fallen", miaute sie, "ich darf mich nicht aktivier bewegen und ich muss den Fisch rausschaufeln aus dem Wasser, ungefähr so." Sie machte die Bewegung mit ihrer Pfote nach. Hoffentlich war alles richtig. Nie würde sie zugehen, dass sie das praktisch noch nie gemacht hatte.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 18:08

Wüstenflug
Er lauschte der Erklärung seiner Schülerin und seine zuckenden Ohren waren die einzige Reaktion, die er zeigte. Als Vogelpfote ihm dann zeigte, wie sie den Fisch zu Fangen gedachte, zuckten seine Schnurrhaare kurz und mit einem kalten Blick meinte er: „Wenn deine Bewegungen weiterhin so steif sind, wirst du gar nichts fangen. Anstatt herum zu albern, sag mir lieber, was du noch über  das Fischen weißt.“ Vogelpfotes Darstellung war richtig gewesen. Sie musste es vielleicht noch ein wenig fließender ausführen, aber im Grunde war es für eine Trockenübung gar nicht mal so schlecht. Nicht, dass Wüstenflug es zugeben oder sie gar loben würde. Dafür müsste sie schon die Sterne vom Himmel holen.
Er bewegte sich leicht und legte den Schweif über deine Vorderpfoten, während er auf eine Antwort wartete. „Wann weißt du, wann es so weit ist, dass du zu schlagen musst? Woher willst du wissen, dass es ein Fisch ist und nicht ein Stück Alge, welche sich gelöst hat?“, fügte er hinzu.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 18:49

Vogelpfotes Augen funkelten und sie zuckte mit ihrem rechten Ohr. Das tat sie immer, wenn sie wütend war. "Ich schlage ein wenig vor dem Fisch ins Wasser um ihn hinauszuheben. Und man kann einen Fisch von einer Alge unterscheiden weil ein Fisch nicht grün ist!" Sie fuhr unwillkürlich ihre Krallen aus. Sie wandte sich von ihrem Mentor ab und setzte sich vor das Wasserloch und starrte ins fließende Nass. Einer Kriegerin nicht würdig. Wütend schlug sie in das Wasser als sie ein silberne Funkeln sah. Ihre Pfote glitt an einem silbernem Körper entlang. Sie zog sie zurück, mit dem Fisch, welcher ihr aber entglitt und wieder ins Loch platschte. Sie hob ihre Pfote nochmal. Ich werde allen beweisen, dass ich einer Kriegerin würdig bin! Ihre Pfote zuckte kurz.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 19:13

Wüstenflug
Bei ihrer frechen Antwort zuckte ein Muskeln in seiner Wange und er musste sich stark beherrschen, um sie nicht einfach anzufauchen. Sternenclan... Womit hab ich das verdient?, dachte er und fragte sich, wohin seine sonstige Geduld plötzlich verschwunden war. Es schien, als würde Vogelpfotes Nähe all das hinweg fegen, auf das er so stolz war.
„Und woher willst du in trüben Wasser sehen, dass Grün ist? Oder in schnell fließenden Gewässern? Du solltest dich mehr auf deinen Verstand verlassen, als auf deine Augen – oder deine Zunge.“, miaute er hart. „Ein Fisch, sowie eine Alge sind unter Wasser meist nur als Schatten zu sehen. Mit dem Unterschied, dass der eine sich anders bewegt...“
Mit zusammen gekniffenen Augen sah er zu, wie Vogelpfote ihre Krallen aus fuhr. Im ersten Moment dachte er, es wäre wegen ihm. Aber dann schlug sie blitzschnell ins Wasser. Als ihre Pfote wieder hervor schoss. Ein Fisch zappelte kurz in der Luft, bevor er mit einem Platschen wieder ins Wasser fiel. „Warum war mit das klar?“, fragte er leise, aber doch so laut, dass sie es mit Sicherheit verstanden hatte.
Wüstenflug trat näher und ließ sich dicht neben Vogelpfote nieder. „Sobald du spürst, dass du den Fisch erwischt hast und ihn an die Oberfläche gebracht hast, musst du bereit sein. Deine Zähne müssen sich in den Fisch schlagen, sobald er das Wasser verlässt. Zudem musst du geduldiger werden. Jede falsche Bewegung, selbst beim Fischen, wird deine Chancen auf einen anständigen Fang mindern.“
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 19:55

Vogelpfote bleckte ihre Zähne. Ihre Pfote begann wütend zu Zittern, aber diesmal war sie bereit. Mit einer fließenden Bewegung tauchte sie in das Wasser ein, hob einen Fisch aus dem Wasser. Ihre Pfote glitt über die glitschigen Schuppen als sie ihn wendete. Jetzt könnte sie auch in ihn hineinbeißen, wie Wüstenflug es ihr erzählt hatte. Aber sie war zu wütend, um jetzt seinen Vorschlag zu befolgen. Sie klatschte den Fisch auf das Eis und bis ihm den Kopf ab. "So besser?", säuselte sie übertrieben ehrfurchtsvoll und senkte ihren Blick. "Ich habe mir ganz viel Mühe gegeben." Das zweite sagte sie ernsthaft und blickte ihm in die Augen. ihre Freude über den Fang hatte ihre Wut gelindert. Sie hoffte auf ein Funken Freude oder Respekt in seinen Augen, etwas, dass ihr sagte, dass sie es gut gemacht hatte.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 20:54

Wüstenflug
Als sie die Zähne bleckte, zuckten seine Lefzen ebenfalls und er stieß ein Fauchen aus. „Ich bin immer noch dein Mentor, also hüte deine Zunge! Und dieses aggressive Verhalten solltest du dir so schnell wie möglich abgewöhnen! So etwas dulde ich nicht.“, blaffte er.
Dann versuchte Vogelpfote erneut ihr Glück und Wüstenflug bemühte sich krampfhaft, seine Ruhe zurück zu erhalten. Es gelang ihm nicht und noch immer war sein Nackenfell leicht aufgestellt.
Und dann wagte sie es auch noch, dem Fisch den Kopf abzubeißen und ihn mit einer Stimme fragte, ob es so besser wäre, die ihm zum einschlagen einlud. Wieder zuckte ein Muskel in seiner Wange und er biss die Zähne aufeinander.
1....2....3.... Gedanklich zählte der Krieger bis 10 und antwortete erst, als er sicher war, dass seine Stimme nicht mehr zitterte. Sein Gesichtsausdruck war neutral und mit einer fast gelangweilten Stimme sagte er: „Und welche Katze soll den jetzt noch essen? Denk das nächste mal an den Clan und nicht nur an dich.“
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 21:22

Vogelpfote blickte ihn einen Augenblick lang an. Sprachlos. Sie drehte sich langsam um, mit den Krallen im Fisch. Sie biss in ihn hinein, kaute langsam und demonstrativ das Fleisch und schluckte. "Es schmeckt vorzüglich", zischte sie. "Möchtest du probieren?" Wut flammte in ihr auf, als sie die Gleichgültigkeit in seinem Gesicht sah. Sie hackte ihre Krallen in den Fisch, spannte ihre Muskeln an und warf den Fisch mitten in Wüstenflugs Gesicht. Alter Fischfresser!, dachte sie. Vogelpfote richtete sich auf. Legte ihre Ohren an. Und machte sich bereit für den Sturm aus Wut. Ihre Augen funkelten kalt.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 22:23

Wüstenflug
Für einen kurzen Moment betrachtete er Vogelpfote und sein Blick zeigte seine Enttäuschung mehr, als Worte es vermocht hätten. Als seine Schülerin den Kopf senkte und ein Stück aus dem Fisch riss, schüttelte er nur den Kopf. Ihre bissige Frage, ob er auch probieren möchte und dazu der Blick, dem sie ihm zuwarf führten dazu, dass er sich Wortlos umdrehen und ohne sie weiter zu beachten ins Lager zurück gehen wollte.
Doch dann fuhr sie die Krallen aus und der Fisch landete allen ernstes in seinem Gesicht – und in diesem Moment sah er rot. Beute zu fressen war eine Sache, aber mit ihr zu spielen ging weiter über jede Grenze. Er sprang auf Vogelpfote zu und baute sich so dicht vor ihr auf, dass er seine Nase gegen ihre drückte. „Pass mal auf, Miezekätzchen!“, fauchte er und seine Stimme zitterte vor Wut. „Ich habe von Anfang an gewusst, dass du mir nur Probleme machen wirst! Aber das du es allen ernstes wagst, in der Blattleere mit der Beute zu spielen, ist einer Clankatze nicht würdig! Deine Clankameraden hungern und du hast nichts besseres zu tun, als wie ein Hauskätzchen den Kopf zu verlieren. Lerne einzustecken und erwarte von mir kein Lob für Dinge, die ich für Selbstverständlich halte! Solltest du noch einmal gegen eine meiner Anweisungen verstoßen, dann wirst du dir wünschen niemals geboren worden zu sein!“ Das grün seiner Augen hatte sich vor Zorn verdunkelt und er sah von oben auf die kleine Kätzin hinab.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 22:40

Vogelpfote bleckte ihre Zähne. "Du kannst es nicht beurteilen, wie oft ich mir gewünscht habe, ich wäre nicht geboren, weil du mich gar nicht kennst!", heulte sie frustriert. "Ich habe es mir gewünscht, als meine Mutter gestorben ist." Sie legte ihre Ohren an und schob ihren Kopf nach vorne. "Ich habe es mir gewünscht, als mich mein eigener Vater geschlagen hat! Als meine Geschwister mich verlassen haben!" Frustration und Wut blitzten in ihren Augen. "Mit dieser Drohung kommst du nicht weit bei mir." Sie drehte ihm den Rücken zu und setzte sich ans Wasser. Sie betrachtete die Fische im Wasser, fließend wie Erinnerungen. Sie hob langsam eine Pfote und machte sich bereit für einen Schlag. Sie zielte und Wasser, ein wenig zu weit nach vorne, sodass der Fisch ihr entglitt. "Ich bin kein Miezekätzchen", zischte sie und holte ein weiteres Mal aus, traf aber daneben vor lauter Ungeduld. "Ich bin eine Clankatze." Sie schob ihre Pfote in das kühle Nass, transportierte einen Fisch nach oben, biss in ihn hinein und legte ihn vor Wüstenflug ab. "Aber es ist nunmal leider passiert", knurrte sie und deutete mit einer Pfote auf sich. "Ich bin nunmal leider hier. Ich komme damit klar. Wenn du es nicht kannst, solltest du darum bitten, dass ich einen anderen Mentor bekomme." Sie drehte sich weg und setzte sich wieder vor das Wasserloch.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 4 Jan - 23:43

Wüstenflug
Er hörte sich ihre Worte schweigend an und mit jedem weiteren Satz den sie sprach, milderte sich seine Wut auf sie. Kurz überlegte er, wer ihr Vater war und als es ihm wieder einfiel, kniff er die Augen zusammen. Er verstand nicht, wie ein Kater seine Familie schlagen könnte. Wenn er ehrlich war, hätte er auch nie die Pfote gegen die Schülerin erhoben, trotz seiner Worte. Er hätte sie einfach nur ignoriert und beim Training kurz und bündig Befehle erteilt.
Als sie ihm den Rücken zuwandte und erneut versuchte zu Fischen, legte er den Kopf schief, während er gründlich über das eben gehörte nachdachte. Als sie leise zischte, dass sie kein Miezekätzchen war, zuckten seine Schnurrhaare. Damit hatte sie ihren Spitznamen weg. Doch bereits im nächsten Moment verging sein Schmunzeln. Zum Lachen hatte er auch später noch Zeit, dafür war die Situation zu ernst.
Er beobachtete sie dabei, wie sie immer und immer wieder einen Versuch startete, bis sie schließlich Erfolg hatte. Mit einem knurren ließ sie den Fisch vor ihm fallen und sprach währen dessen weiter. Wüstenflug war sich unsicher, wie er darauf reagieren sollte. Er war nicht unbedingt dafür bekannt, besonders feinfühlig zu sein und sollte es am besten auch gar nicht erst versuchen. Er war nur erleichtert, dass sie nicht in Tränen ausgebrochen war... denn DAS machte ihn so richtig hilflos.
Als Vogelpfote sich umdrehte und sich wieder ans Ufer setzte, seufzte er lautlos und trat neben sie. Sein Blick war auf die andere Seite des Ufers gerichtet und als er anfing zu sprechen, war seine Stimme leise. „Wenn du glaubst, dass ich dich deswegen bemitleide, dann irrst du dich. Ich kann nicht sagen, dass du es verdient hast, was dein Vater dir angetan hat... so etwas ist nicht in Ordnung. Aber durch dein Verhalten machst du es mir nicht sehr leicht mich mit dem Gedanken anzufreunden, dass du meine Schülerin bist. Ich kannte deinen Vater gut und fand ihn schon immer sehr... eigen... um es mal nett auszudrücken. Er hat sich nie sonderlich um den Clan geschert und war wegen jeder Kleinigkeit gleich am durchdrehen.... Und ob du es nun hören willst oder nicht.... Als du eben die Beute so behandelt hast, nur weil es dir nicht passt wie ich mit dir spreche...“ Er machte eine kurze Pause, bevor er den Blick seiner grünen Augen auf sie richtete. „Da hast du mich so sehr an ihn erinnert, dass ich beinah geglaubt hätte, dass er vor mir steht. Und mach mir nichts vor... du kommst nicht damit klar. Ich habe das Gefühl, du machst dir selbst so viel Druck, dass jedes Wort, dass dir nicht die Bestätigung bringt, dass du etwas wert bist, eine Wunde schlägt, die keine Kralle hätte schlagen können. Wenn du einen Mentor willst, der dir wegen jeder Kleinigkeit um den Hals fällt und dich in den Himmel lobt, dann bist du bei mir falsch. Mein Lob musst du dir verdienen und bisher hast du es nicht einmal Ansatzweise erreicht. Also entscheide dich. Entweder du versuchst es mit mir... oder ich gehe jetzt sofort zu Bachstern und sage ihr, dass das mit uns beiden auf keinen Fall klappen wird.“ Ernst sah Wüstenflug Vogelpfotes Profil an und wartete auf ihre Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 10:16

Vogelpfote schnaufte verächtlich. "Ich schlage aber keine anderen Katzen nur weil sie mir nicht in den Kram passen. Und ich hätte ein Lob übrig für eine Schülerin, die ihre erste Beute überhaupt macht." Sie blickte Wüstenflug scharf an. "Ich brauche kein Mitleid. Das habe ich genug um die Ohren gewaschen bekommen nachdem niemand mehr von meiner Familie übrig war. Das reicht für den Rest meines Lebens. Also bemüh dich gar nicht erst." Sie hob erneut ihre Pfote und starrte in den Fluss. "Ich wollte dir nur sagen, dass ich keine perfekte Kindheit hatte. Niemand war da, der mir Geschichten erzählt hat als Junges. Niemand, der mir das Gesetz der Krieger hätte lehren können. Bis jetzt habe ich mir immer alles selber beigebracht." Sie senkte ihre Pfote und wandte ihren Kopf nochmal Wüstenflug zu. "Und jetzt, wo ich endlich die Chance habe, zu beweisen, dass ich in diesem Clan überleben kann, eine gute Kriegerin werden kann, bekomme ich einen Mentor, der schon unzufrieden mit mir ist bevor er es überhaupt probiert hat mit mir zu trainieren." Sie zuckte mit einem Ohr und wandte langsam wieder ihren Blick ab. "Denk nicht dass ich zu unaufmerksam bin um deine Blicke zu übersehen", murmelte sie. "Mir macht es nichts aus, weiter mit dir zu trainieren, solange es dir nichts ausmacht. Aber ich glaube, bis du dahin kommst, vergehen Monde." Sie setzte seine Pfote auf das Eis und drückte zu, damit das Loch sich vergrößerte. Sie hörte das Knacken und machte sich bereit, zurück zu springen. Sie drückte sich ab, genau in dem Moment, als das Eis einbrach. Da sie die Kraft jetzt unterschätzt hatte, setzte sie schnell ihre andere Pfote auf den Eisrand vor sich. Schnell stieß sie sich ab und hopste ein, zwei Schritte zurück. Sie schüttelte kurz ihr Fell durch, welches sich gesträubt hatte, damit es sich legte.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 12:49

Wüstenflug
Ihre Worte führten dazu, dass er sich erneut über sie ärgerte, aber er zeigte es nicht und behielt sein Ausdrucksloses Gesicht bei. Er fragte sich, ob das mit dem Schlagen wirklich so abwegig war. Wenn sie noch mehr Eigenschaften hatte, die ihn an ihren Vater erinnerten, dann würde auch diese Verhaltensweise nicht mehr lange auf sich warten lassen...
Dann meinte sie, dass sie kein Mitleid bräuchte und er zuckte mit den Ohren. Für ihn klang es genauso, als würde sie eben dies wollen. Und noch mehr wollte sie anscheinend die Bestätigung, dass sie etwas wert war – in welcher Hinsicht auch immer. Doch darauf würde sie bei ihm lange warten können. Er hielt nichts davon, seine Schüler bei jeder Kleinigkeit zu loben. Er gab selten ein Aufmunterndes Wort von sich und wenn doch, dann konnte man sicher sein, dass er beeindruckt war. „Gut.“, miaute er. „Dann sind wir uns ja einig. Wenn du kein Mitleid erwartest und ich dir keins gebe, dann haben wir dieses Problem ja schon einmal geklärt. Bleiben noch die vielen anderen.“ Er wusste, dass seine Stimme einen leicht ironischen Tonfall annahm... aber damit musste sie bei ihm ebenfalls leben.
Als sie meinte, dass ihr niemand Geschichten erzählt hatte, blickte er ein wenig ungläubig. „Also zu meiner Zeit als Junges haben die Ältesten mehr als genug Geschichten erzählt. Zudem auch die Krieger sich nach einer Ordentlichen Portion Betteln dazu erweichen ließen. Wenn du sie nicht gefragt hast, kannst du auch nicht davon ausgehen, dass sie damit zu dir kommen.“ Das ihre Eltern sich nicht um sie gekümmert hatten... klar, es tat ihm leid. Aber egal was er sagte, es ließ sich eh nicht mehr rückgängig machen. Deshalb schwieg er über dieses Thema einfach. Wahrscheinlich wollte sie darüber sowieso nicht reden. Vielleicht würde er sie später mal darauf ansprechen – falls sich ihr Verhältnis jemals bessern würde.
Dann sprach sie weiter und fragend blickte er sie an, bevor seine Schnurrhaare kurz belustigt zuckten. Nett, dass sie wenigstens keine Beleidigungen einbaute, wenn sie schon über ihn sprach. „Ich habe weder gesagt, dass du unaufmerksam bist. Nur, dass du Ungeduldig und viel zu zappelig an eine Aufgabe gehst. Zudem bin ich mit jedem Schüler unzufrieden... nur du treibst das ganze in ungeahnte Sphären.“ Er seufzte tief und richtete seinen Blick kurz zum Himmel, hörte ihr jedoch weiter zu. „Gut... und ich erwarte trotzdem noch, dass du mir nicht bei jeder Anweisung widersprichst.“, fügte er hinzu, als sie meinte, dass es ihr nichts ausmachen würde, weiter mit ihr zu trainieren. Den Rest überhörte er einfach, bevor er sich darüber wieder aufregen könnte. Nachdenklich betrachtete er ihren Versuch, das Loch zu vergrößern. „An dieser Stelle wirst du nicht mehr viel fangen können. Dein herum geplansche vorhin und das laute Knacken des Eises eben hat die Wasseroberfläche aufgebauscht und die Fische mit Sicherheit vertrieben.“, miaute er. Ein tadelnder Ton schwang in seiner Stimme mit. Aber das war bei Wüstenflug ja nichts neues.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 14:46

Vogelpfote stand auf und ging zurück zu Wüstenflug. "Ich weiß, warum dich keine Schüler leiden können." Ihr Fell war gesträubt und ihre Augen funkelten. "Soll ich dir sagen warum? Nullabsetzung kann es die Recht machen! Du erwartest immer, dass alle so Super sind wir du, vorbildlich und diszipliniert, und dass sie alles von Jungenbeinen auf Wissen oder zumindest alles nachfragen." Sie schüttelte ihren Kopf. "Mir macht es nichts, wirklich gar nichts aus, wenn du mir sagst, was ich falsch mache. Aber du könntest mir wenigstens sagen, wie man es richtig macht anstatt dich nur heimlich drüber abzufeuern, dass du es weißt und ich nicht." Ohne ein weiteres Wirt drehte sie sich um und Schritt den Flusd entlang auf de Suche nach einer anderen Stelle. So ein herrischer Fellball! Sie würde ihn noch dazu bringen, sich zu wünschen, er hätte ihr niemals gesagt, dass sie nicht wiedersprechen durfte.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 15:05

Wüstenblut
Als Vogelpfote sich vor ihm aufbaute und mit wütend blitzenden Augen und gesträubten Fell meinte, dass sie genau wisse, warum die Schüler ihn nicht mochten, sah er sie einfach nur gelangweilt an und wartete auf die Antwort, die mit Sicherheit im nächsten Moment folgen würde. Und tatsächlich... „Wer hat gesagt, dass es mich interessiert, was andere über mich denken? Mir ist es recht egal, ob meine Schüler mich nun mögen oder nicht. Es reicht mir, dass sie am Ende besser als die Schüler der anderen Mentoren sind. 'Freundschaftliches' Verhältnis hin oder her.“
Sein Schweif peitschte kurz durch die Luft, als sie dann auch noch meinte, dass ja nicht alle so toll sein könnten wie er und mit einem hochmütigen Blick antwortete er ihr auch auf diese Aussage. „Ich erwarte gar nicht, dass alle so perfekt sind wie ich. Es würde mir schon reichen, wenn sie auch nur Ansatzweise an mich heran kommen.“
Obwohl Wüstenblut es niemals zugeben würde... er genoss den Wortwechsel mit ihr und das war schon mehr, als er in Gegenwart anderer Katzen dachte. Bei den meisten hielt er es gar nicht für nötig, auf Anspielungen zu antworten. Aber Vogelpfote war so wunderbar erfrischend in ihrer Wut. Sie spiegelte all das wieder, was er nicht besaß. Trotz ihrer Vergangenheit hatte sie die Freude am Leben anscheinend nicht verloren – jedenfalls hoffte er das. Als sie dann auch noch meinte, er könnte ihr Ruhig sagen, was sie falsch machte, anstatt sich über sie Lustig zu machen, legte er für einen Moment verwirrt den Kopf schief und blickte ihr nach, bevor er sich erhob und ihr folgte. „Ich habe nie gesagt, dass du etwas falsch machst. Ich habe nur erwähnt, was du besser machen und worauf du achten musst! Glaube mir, Vogelpfote... wenn ich dir sage, dass du etwas nicht richtig machst... Dann wirst du es merken!“
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 19:46

Vogelpfote drehte sich mit wichtigtuerischer Miebe halb um und äffte Wüstenflugs Dtimme übertrieben nach: "Dein herumgeplansche das das Laute Knacken im Eis hat die Wasserpberfläche aufgebauscht und die Fische mit Sicherheit vertrieben." Sie ging weiter am Fluss entlang. Mit gespitzten Ohren trat sie auf das Eis. Als sie nichts hörte, balancierte sie vorsichtig hinüber. Sie hatte ein bereits vorhandenes Koch entdeckt. Dann kann er mir nicht sagen, dass das 'Laute Knacken des Eises' die Fische vertrieben hat... Sie setzte sich vorsichtig an den Rand des Loches und fixierte ihre Augen auf das Wasser und die Fische, achtete auf nichts anderes. Noch kurz warten... Ihre Augen wurden schmal als sie blitzschnell die Pfote ins Wasser schob. Sie spürte den Fisch, hob ihre Pfote Richtung Wasseroberfläche... Und hörte das Knacksen zu spät. Erschrocken keuchte sie, als die Eisscholle, auf der sie nun saß, sie querstelle. Der Fisch flog durch die Luft und landete irgendwo auf dem Eis. Ihre Krallen kratzten über die Scholle, sie hackte sich an den Rand ein. Einen schrecklichen Moment lang fühlte sie das eiskalte Wasser an Schwanz und Pfoten. Dann klappte sie Scholle zurück in die Wagerechte Lage, und sie stand obendrauf, krallte sich noch immer fest. Der Schreck saß ihr noch in den Beinen und ließ sie zittern. Wütend klatschte sie mit ihrem Schwanz auf das Eis. Warum musste nur alles schiefgehen, was schiefgehen konnte?! Sie trieb auf dem jetzt etwas größerem Loch hin und her. Sie kauerte sich zusammen und sprang von der Scholle auf das Eis. Rutschend kam sie zum stehen. "Alles okay", rief sie Wüstenflug zu. "Nichts passiert." Der Fisch zappelte noch immer auf dem Eis. Vogelpfote tötete ihn mit einem raschen Biss und trug ihn zurück zum Ufer.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 20:07

Wüstenflug
Aus zusammen gekniffenen Augen blickte er zu Vogelfpote, als sie ihn nachäffte und er wollte schon etwas erwidern, da war seine Schülerin schon längst weiter gelaufen.
Gereizt murmelte der Krieger etwas von frechen Schülern und bemitleidenswerten Mentoren und folgte ihr, während seine großen Pfoten Spuren im frisch gefallenen Schnee hinterließen. Er ließ die junge Kätzin nicht aus den Augen und beobachtete, wie sie auf dem zugefrorenen Fluss lief. Sie setzte zwar vorsichtig eine Pfote vor die andere, aber trotzdem gefiel es ihm nicht, dass sie sich so weit hinauf wagte.
Und noch bevor er ihr eine Warnung zurufen konnte, geschah bereits das, was er hatte kommen sehen. Das Eis gab unter ihrem Gewicht nach und ein in Sekundenschnelle hatte sich ein Stück gelöst und stellte sich auf. Die Kätzin versuchte sich mit ihren Krallen zu halten und ihr Blick zeigte ihren Schrecken. „Vogelpfote!“, rief Wüstenflug und seine Stimme war vor Angst um seine Schülerin höher als üblich. Mit großen Sätzen rannte er zu ihr, dass Herz hämmerte ihm in der Brust, als würde es ihm gleich heraus springen. Er erreichte das Eis, als Vogelpfote es irgendwie geschafft hatte, das Eis wieder aufs Wasser zu bringen und sich oben zu halten. Mit wackligen Beinen setzte sie zum Sprung an und trabte auf ihn zu. Ihr 'Alles okay' und 'nichts passiert' hätte sie sich getrost verkneifen können.
Mit immer noch erschrockenem Blick umrundete er die Schülerin, vergewisserte sich, dass mit ihr alles in Ordnung war. Bis auf nasses Fell schien ihr nichts zu Fehlen und als sich seine Angst um sie legte, wechselte sie sich mit Wut ab. „Was hab ich dir gesagt? Du sollst das Eis erst prüfen, bevor du munter darauf herum spazierst!“, fauchte er und wieder zuckte der Muskel in seiner Wange. „Was wäre, wenn du unter Wasser gerissen wärst? Du wärst ertrunken, weil du durch das Eis nicht mehr an die Oberfläche gekommen wärst!“ Er hatte schon mehr als eine Katze durch solch einen Leichtsinn sterben sehen... „Und wage es nicht mir mit 'Es ist doch alles gut gegangen' zu kommen! Der Fisch ist es definitiv nicht wert, dass du dafür dein Leben riskierst! Wir gehen jetzt ins Lager zurück! Für heute reicht es!“ Das 'mit dir' verschluckte er sich und sah sie Streng an.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 20:23

Vogelpfote wollte etwas erwidern, ließ es dann aber sein und erwiderte Wüstenglugs wütenden Blick starrend. Ihre Augen waren nur kleine, zusammengekniffene Schlitze. Sie schaffte es, trotz des Fisches ihre Lefzen hochzuziehen und zu knurren. Dumpf grollte der Ton aus ihrer Kehle hoch. Ich habe mehr gefangen als du faules Fellknäuel, dachte sie zornig, wandte sich mit peitschendem Schwanz ab, wobei sie Wüstenflugs Schnauze traf, und stolzierte die Böschung hinauf. Sie ging zwar Richtung Lager, aber sie würde einen Umweg machen. Wüstenflug würde ihr bestimmt nicht folgen.

---> Sternenfelsen
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 5 Jan - 20:48

Wüstenflug
Er fluchte, als Vogelpfote ihn wütend anstarrte und dann auch noch knurrte. Sie stolzierte an ihm vorbei und lief in Richtung Lager davon. Natürlich nicht, ohne mit dem Schweif nach seiner Nase zu schlagen....
Aber er traute ihr nicht... und zwar kein bisschen. So wie er sie bisher kennen gelernt hatte, tat sie nie das, was man erwarten würde und deshalb war er sich sicher, dass sie auf gar keinen Fall ins Lager gehen würde.
Mit einem Seufzen folgte er ihr und schüttelte dabei den Kopf, grummelte leise vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 26 Apr - 14:51

Pinienkralle
<--- FC-Lager
Als er die Zweibeinerbrücke erreichte, sah er sich zuerst nach Zweibeinern um, entdeckte aber keine.
"Okay", mit gespannten Muskeln trabte er über der Holzbrücke, bis er etwa die Mitte erreicht hatte.
"Siehst du die Strömung?", er deutete mit dem Kopf auf die Mitte des Flusses, ein reißender, angeschwollener Strom.
"Auch wenn wir allgemein gute Schwimmer sind, das Risiko muss man nicht eingehen, hier zu fischen. Wir gehen weiter flussaufwärts", er trabte zurück und wartete, dass sie ihm folgte.


sei gegrüßt...
you walked into the room you know you make my eyes burn...
heavens in your eyes...
come take a walk on the wild side...
you are my one true love...
(i´m your little harlot)
i dont know what you do, but youre unbelievable...
i think i´ll love you forever...
now my life is sweet like cinnamon...
heaven is a place on earth with you...
(without a dark paradise)
you make me crazy, you make me wild...
and he is in the sky with diamonds...


(c)Tulpenfeder
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 26 Apr - 15:37

Eibenpfote
Lager FC-->
Die junge Kätzin trabte neben Pinienkralle heran und hörte ihm aufmerksam zu, brannte es sich in den Kopf ein.
Nichts wollte sie vergessen von dem, was er sie lehrte, sie wollte eine perfekte Kriegerin sein. Sie wollte in Falkenstreifs Augen sehen können und erkennen, dass er sie liebte und stolz auf sie war. Dass sie seine Tochter war



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Die Zweibeinerbrücke
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