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 Die Zweibeinerbrücke

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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mo 25 Mai - 22:46

//du kannst posten, definitiv kannst du das, das war im September und somit ist es nicht mehr aktuell



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mi 3 Jun - 22:29

<--Lager des FC

Kohlenstaub war schnell unterwegs, aber stets darauf bedacht, dass seine Schülerin mithalten konnte. Es war ein langer Weg, wenn man ihn zum ersten Mal ging und der Krieger erinnerte sich nur zu gut an seinen ersten Ausflug. Wie hatten ihn seine Pfoten geschmerzt! Er hatte es allerdings auch noch geschafft, sich einen Dorn in den Ballen gebohrt. Das hatte wehgetan und er erinnerte sich daran, dass es das erste Mal gewesen war, dass er Blut gesehen hatte. Heiß und rot war es über seine Pfoten gesickert und hatte sich in seinem Fell festgehakt. Nachdem er heimgehumpelt war, hatte Luchssturm ihm Kräuter darauf getan und es hatte sich trotzdem entzündet. Das war nicht besser gewesen und hatte ihn ans Nest gefesselt. Mit einem Kichern beim Gedanken daran, wie er sich die Zeit vertrieben hatte, sah er sich nach Herbstpfote um. Leise rief er ihren Namen, um sie herbeizulocken. Dann sah er sie ein paar Herzschläge lang einfach nur an und miaute schließlich: "Du wirst ins Wasser fallen. Oft. Und deswegen.... Lernst du jetzt schwimmen!"
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mo 8 Jun - 20:51

cf: Lager
Herbstpfote war dem Krieger gefolgt, das Training ihrer großen Schwester hatte sich ausgezahlt und so hatte sie recht gut mithalten können. Was wollte man mehr?
Die Schülerin hatte die Umgebung in sich aufgesogen und dennoch gerade so auch Schritt halten können, nun war sie zwar ein wenig außer Atem, aber immerhin angekommen. Jetzt würde es ja sicherlich nicht mehr ganz so anstrengend sein, immerhin hatte Kohlenstaub ihr nur das Territorium zeigen wollen, da würden sie doch erst mal nur rumlaufen.
Doch dann verkündete er, da sie oft ins Wasser fallen würde, solle sie nun schwimmen lernen. "Ich falle nicht ins Wasser, wenn, lenke ich meinen Fall dorthin, um denjenigen, der mich geschubst hat, nass zu spritzen", miaute sie und lächelte, ehe ihr in den Sinn kam, dass das ja gar nicht ihre Schwester war sondern ihr Mentor und sie ein wenig beschämt die Ohren anlegte.



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 12 Jun - 21:26

Kohlenstaub lächelte sein typisch schiefes Lächeln. Es gefiel ihm, dass seine Schülerin Biss hatte und sich nicht vor seiner Art fürchtete. Dennoch, das war ein Wunsch nach Rache, den sie gerade geäußert hatte. Mit einer schnellen Bewegung in die andere Richtung, die sie verwirren sollte, warf er sich auf sie zu und drängte sie auf das Wasser zu. Ehe sie sich versah, war sie schon in den Fluss gepurzelt und da sie sich nicht auskannte, vertraute der Kater darauf, dass sie nun von alleine schwimmen würde. Ihm hingegen war klar, dass sogar die kurzen Pfoten eines Schülers im Zweifelsfall bis auf den Grund reichten. Herbstpfote würde nichts passieren. "Jetzt bist du gefallen!", lachte er und sprang hinterher. Sie sollte sehen, dass er nicht bösartig war. Außerdem reizte das kühle Nass den Schwarzen schon immer. Grinsend paddelte er um sie herum und stieß sie immer wieder an. Nach einer Weile empfahl er ihr: "Mach es so wie ich! Es ist am einfachsten, wenn du abwechselnd mit den Pfoten strampelst. So!" Er machte übertrieben große und korrekte Bewegungen, die kaum zu übersehen waren. Es wirkte ein wenig lustig, weil er durch den merkwürdigen Rhythmus erst einmal die Nase voll Wasser bekam und husten musste, aber er war ein junger Krieger, der für seine Albernheit bekannt war, weswegen es nicht allzu schlimm sein durfte. Stattdessen tauchte er kurz unter und genoss die Stille um ihn herum, ehe er wieder auftauchte. "Und wenn du mich mit deinem Schweif nassspritzen willst, musst du schneller werden", kommentierte er trocken.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 13 Jun - 23:36

Herbstpfote hatte es nicht kommen sehen und konnte dem Kater nichts entgegenhalten, sie selbst hatte nur einen Bruchteil seiner Kraft und so konnte sie nichts gegen ihn ausrichten.
Sie kullerte hinab und landete im Wasser, das über ihrem Kopf zusammenschlug. Sie strampelte, doch es dauerte gefühlte Stunden, ehe sie sich an die Oberfläche hochkämpfen konnte.
Gerade so reichte ihre Nase aus dem Wasser, wenn sie stand, und wenn er nicht um sie herum gepaddelt wäre, so wäre sie sicherlich gleich wieder ans Wasser gekrochen, das ihr so gar nicht zusagte. Darin unterschied sie sich wohl von den meisten Flussclankatzen, denn sie mochte es nicht, nass zu sein, konnte es einfach nur nicht ausstehen.
Es war ihr zuwider.
Nun wollte er also, dass sie schwamm! Nein, bestimmt nicht! Sie sah ihn aus dem Augenwinkel an, dann machte sie ein paar zappelnde Bewegungen, bewegte sich in das Gebiet, wo die Strömung stärker war, ohne das sie es bemerkte. Das hatte sie nicht bedacht...sie hatte nur dort untergehen wollen, wo das Wasser zu tief war, als dass sie stehen konnte, aber nun riss die Strömung sie mit, immer wieder zog die Wassermasse sie unter Wasser, Panik ergriff die junge Schülerin, sie versuchte, mit aller Kraft gegen das Wasser anzukommen, doch es gelang ihr nicht, sie kam nicht zurück an die Oberfläche, so sehr sie es auch versuchte. Immer panischer wurden ihre Bewegungen, immer weiter wurde sie unter Wasser gezogen...und irgendwann erstarb ihre Gegenwehr...
Sie hoffte nur noch, dass Kohlenstaub sie holen würde, sie retten würde...dann trat sie in einen Dämmerzustand ein



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 19 Jun - 22:27

Kohlenstaub war ein wenig erschrocken als seine Schülerin nicht schnell genug an die Oberfläche kam. Man konnte hier doch stehen, oder? Hatte er sich verschätzt? Ein riesiger Stein fiel ihm vom Herzen, sobald ihre Nase wieder aus dem Wasser ragte und das nicht nur, weil es unglaublich peinlich gewesen wäre, den ersten Schüler beim ersten Training zu verlieren, sondern auch, weil er Herbspfte ziemlich mochte. Sie war hübsch und süß und klug und witzig. Er musste alles mit einem Und verbinden, weil es sonst nicht in sie passen würde. Die Auszubildende war ein einziges Und. Sie verband viele und Vieles, wie fast jede Katze, nur noch mehr. Er war eher ein Sogar, weil er es immer übertrieb. Oder ein Verrückt, weil er so dumme Gedanken hatte. Er wandte sich wieder der Kätzin zu, als sie seine Schwimmbewegungen imitierte und sich zu nah dahin begab, wo die Strömung stärker wurde. Für ihn war es kein Problem, dort zu schwimmen, aber sie konnte sich so schon nicht über Wasser halten. Generell schien ihr das kühle Nass nicht besonders zuzusagen. "Vorsicht!", konnte er noch rufen, ehe sie sich in einen Kampf mit den Wellen stürzte, den sie nicht gewinnen konnte. Ehe der Schwarze wusste, was er da tat, hatte er sich schon hinterhergerufen. Die Strömung lackte an seinem Fell und zog ihn nach unten, doch er konnte widerstehen. Der Krieger, aber nicht die, die er einmal lieben würde. Sie ging unter, sank wie ein Stein und tauchte nicht mehr auf. Er kämpfte für sie beide und schaffte es, sie am Nackenfell zu packen. War Herbstpfote bewusstlos? Er hatte keine Ahnung und konnte sie schlecht fragen. Jetzt wurde es schwerer für ihn und er schluckte ein Maul voll Wasser. Hustend bemühte er sich darum, den Kopf der Kleineren oben zu halten, aber es war so unglaublich schwer. Er dachte nicht ans Aufgeben, nur an den Tod und seine Eltern, die ihn dann erwarten würden, als sich das Schwarz in Gras verwandelte und er festen, rutschigen und ekelhaften Boden unter den Füßen spürte. Er watete ans Ufer und hätte den Untergrund am liebsten geküsst, aber dazu war keine Zeit. Panisch legte er Herbstpfote ab und rief immer wieder ihren Namen. Er massierte sie und tat alles, was Luchssturm ihm geraten hatte, sollte er jemals in eine solche Situation geraten. Sie musste das Wasser ausspucken. Ihr Herz musste schlagen und sie musste atmen. Und ihm antworten. "Es tut mir so leid", flüsterte er und betete. Er würde alles tun, was er tun musste, wenn der SternenClan sie ihm noch ließ.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 20 Jun - 18:35

Herbstpfote wusste nicht mehr, wo sie war, sie wandelte auf dunklen Pfaden, unwissend, ob sie allein war, ob sie am Leben war oder ob sie nun auf dem rechten Weg war.
Das Wasser umspülte ihren Körper, drückte die letzte Luft aus ihren Lungen. Immer mehr Wasser gelangte durch ihr nun erschlafftes Maul in sie hinein, immer näher war sie dem Tode.
Dann spürte sie, als sei es ganz entfernt, wie jemand sie am Nackenfell packte und versuchte, sie mit sich zu ziehen. Doch sie reagierte nicht, rührte sich nicht...
Dann wurde sie gegen den Boden geschleudert, die Leere in ihrem Kopf wuchs mit jedem ausgesetzen Atemzug, doch nun weckte sie dieser Schlag gegen den schlammigen Untergrund. Doch si hatte zu wenig Kraft, um ihren Retter darin zu unterstützen, ans rettende Ufer zu gelangen, nicht einmal die Kraft, ihre Augen zu öffnen, besaß sie noch.
In ihrem Kopf war alles anders als die Realität, sie hatte ihre Mutter Blumenwind gesehen, ihren Vater, den Mörder, und sie hatte jenen Kater gesehen, der sie einst gerettet hatte. Sie kannte seinen Namen nicht, was sie sehr bedauerte, aber er schien sehr weise zu sein, zwar noch nicht besonders alt, aber das war ja auch nicht wichtig.
Der Körper lag reglos da, rührte sich nicht, die Atmung setzte nicht wieder ein. Herbstpfote dämmerte vor sich her, doch dann, als Kohlenstaub begann, ihren Körper zu drücken und zu massieren, sie immer wieder zu rufen, kehrte das Leben in die kleine Katze zurück.
Hustend erbrach sie einen Schwall Wasser, dass sie geschluckt hatte, hustete immer mehr Wasser aus und wand sich unter diesen Bewegungen.
Dann fiel ihr Kopf zurück auf den Boden. Kraftlos sah sie Kohlenstaub an. "Ich hasse Wasser...bitte zwing mich nie wieder, zu schwimmen!", beschwerte sie sich mit kraftloser Stimme.



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 3 Jul - 20:07

Kohlenstaub war panisch, regelrecht hysterisch, als seine Schülerin nicht reagierte. Sie regte sich nicht, atmete flach und er konnte nichts tun, weil er kein Heiler war. Ein Anflug von Sarkasmus lag in seiner inneren Stimme, als sie flüsterte: Du hast ihre Ausbildung aber schnell beendet. Gut gemacht, du weiser Mentor! Es lie0 ihn schaudern, dass er so dachte und es so kalt klang, wo er doch so hilflos und ohne jeden Nutzen war. Er massierte einfach immer weiter die Brust der Kätzin und betete zum SternenClan, obwohl er ihn eigentlich dafür hasste, dass er ihm und Herbstpfote das antat. Der Dunkle konnte nicht mehr klar denken und handelte mechanisch, zugleich aber so schnell, dass es noch hyperaktiver als sonst wirkte. Er war am Ende. Am Ende seines Wissens, seiner Kraft und seiner mentalen Stärke, denn es war nicht besonders beruhigend neben einem reglosen Körper zu sitzen und ihn dazu bringen zu wollen, sich zu bewegen. Fast hätte er vor Glück geweint, als ein Schwall erbrochenes Wasser auf seine Pfoten spritzte und Herbstpfote hustend und würgend wieder zu Bewusstsein kam. Der Schwarze lächelte sogar schwach, als sie sagte, sie wolle nie wieder schwimmen. "Du wirst es lernen müssen, wenn du Kriegerin werden willst, aber wir haben viel Zeit!", erklärte er sanft und leckte über ihr Ohr, an dem ein Stück Schmutz klebte. Wenn sie schon mutig genug war, die Situation hinzunehmen, musste er wenigstens positiv denken. Ihr zuliebe.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 12 Jul - 14:17

Herbstpfote hatte um ihr Leben gekämpft, hatte den Kampf nur ganz knapp gewonnen. Das war der jungen Schülerin durchaus bewusst. Vielleicht war es falsch gewesen, dass Falkenstern sie schon ernannt hatte, sie hatte ihren sechsten Mond immerhin noch nicht erreicht, aber der Kater hatte gewusst, wie wichtig es für sie war, gleichzeitig mit Mohnpfote, der soetwas war wie ihr Bruder, ernannt zu werden.
Doch sie bezweifelte auch, dass etwas anders gelaufen wäre, wenn es einen halben Mond später geschehen wäre. Immerhin hatte Kohlenstaub sie ins Leben zurückgeholt. Sie sollte ihm danken, aber irgendwie kam es nicht über ihre Lippen.
Doch als sie ihn nun ansah, lag eine gewisse Dankbarkeit in ihren Augen, tief darinnen verborgen, da sie es nicht offen zeigen wollte, obgleich niemand anders hier war. Sie wollte nicht von anderen abhängig sein. Sie wollte stark und selbstbestimmt leben, so wie ihre Schwester. Aber so stark war sie nicht...
Als er dann sagte, sie müsste es lernen, schüttelte sie den Kopf. "Nein, muss ich nicht. Tränenlicht schwimmt auch nicht, also kann man auch ohne Krieger werden. Und ich will nie wieder schwimmen!", miaute sie und rappelte sich auf. "Bring mir lieber etwas bei, was ich auch lernen kann...", miaute sie dann und stand auf wackeligen Beinen da, den Kopf und den Blick leicht gesenkt, sie schaffte es nicht, ihn anzusehen. Es war ihr unangenehm, was da geschehen war. Ins seichte Wasser würde sie gehen, vielleicht auch vom Ufer aus nach Fischen haschen, aber Schwimmen? Nein, bestimmt nicht wieder...

//ich hab grad die Idee, irgendwann muss sie schwimmen, um jemanden zu retten xD



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mo 13 Jul - 18:10

//Um ihn zu retten! Das wäre echt genial. Er stößt sich den Kopf oder kämpft am anderen Ufer und sie muss ihn retten, so wie er sie gerettet hat, als sie sich zum ersten Mal wirklich getroffen haben.Wink

Kohlenstaub sah ihre Angst. "Hey, so läuft das nicht. Tränenlicht ist mehrmals fast ertrunken und stumm, sodass sie nicht um Hilfe rufen kann, wenn sie untergeht. Du hast es erst einmal versucht, aber du bist stark, sodass ich dich dazu zwingen muss, wenn du es nicht von alleine tust. Herbstpfote, du schaffst das, weil du nicht daran zerbrichst, okay?", miaute er eindringlich und sah sie an, wobei seine hellen Augen zwischen den dunklen Haaren zu blitzen schienen. Er wollte nicht, dass seine Schülerin Angst vor etwas bekam, das für alle anderen natürlich war wie die Luft zum Atmen. Wasser war toll und für den Krieger manchmal das einzige, das ihn aus vollem Herzen willkommen hieß, wenn er zu ihm kam. Es umfing ihn in seiner eisigen Umarmung und schloss ihn in seinen Sog ein, obwohl er manchmal so einsam war. Auch wenn er immer im Mittelpunkt zu stehen schien und stets lächelte, gab es Momente, in welchen Kohlenstaub innerlich leer und gebrochen war. Als sie aufstand, rappelte sich auch ihr Mentor binnen weniger Herzschläge auf und sprang an ihre Seite. Warum vermied sie es so sehr, ihn anzusehen? Dachte sie, er wolle sie ausschimpfen? Der Kater hoffte, dass dem nicht so war, denn das war wirklich nicht das, was er sich erhofft hatte. Sie waren so gut miteinander ausgekommen und nun fürchtete sie sich vor ihm... Der Ältere blinzelte kurz das Weg, was sich in ihm ansammelte. Er durfte nicht wütend werden oder gar traurig. Trauer war das schlimmste. Er könnte so werden wie sein Vater. So leer, so melancholisch, einfach so weit weg und das für immer. Sohn und Vater hatten einander geliebt, aber in Kohlenstaub brannte ein Feuer, dass in seinem Erzeuger schon erloschen war. "Ich bringe dir gar nichts bei, Kleine. Du gehst jetzt ins Lager, ich baue dir ein Nest und du legst dich rein. Wenn du willst, erzähle ich dir auch eine Gutenachtgeschichte, aber du ruhst dich aus!", erklärte der Schwarze, nun zwar bestimmt, aber durchaus freundlich. Ein Lachen schwang darin mit, aber es war nicht echt.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 25 Jul - 16:38

Herbstpfotes Augen funkelten. "Ich habe Wasser schon immer gehasst! Und ich werde es freiwillig sicherlich niemals betreten! Weder jetzt als Schülerin noch als Kriegerin! Und wenn ich dadurch niemals Kriegerin werde, ist das eben so! Ich bin sicher, dass Falkenstern mich nicht dazu zwingen würde!", miaute sie und legte dabei leicht ihre Ohren an. Sie hasste Wasser, es war einfach nur unerträglich. So nass! Und so feucht! Und generell war dem Wasser nicht zu trauen.
"Ich werde niemals schwimmen können und selbst wenn ich um Hilfe rufen könnte, was ich ja eben auch nicht getan habe, wie dir vielleicht aufgefallen ist, ich werde nicht schwimmen. Das kannst du vergessen. Und wenn du mich zwingen willst, deine Entscheidung, wenn du mich jedes Mal retten möchtest!"
So kannte man die kleine Kätzin nicht. Sonst war sie schüchtern, überlegte stets zwei Mal ob sie etwas auch wirklich sagte, aber in diesem Moment konnte sie nicht anders. Sie wollte etwas lernen, womit auch sie etwas anfangen konnte.
Als er nun so komisch mit ihr sprach, so bestimmt, zog sie den Kopf ein und legte die Ohren eng an den Kopf. Sie wollte etwas lernen, was ihr etwas brachte. Und sie wollte sich bestimmt nicht ausruhen. Wenn sie das täte, würden alle wissen, das etwas geschehen war. Aber das wäre das schlimmste für sie, das andere sie mitleidig ansahen oder so...das wollte sie nicht, auf keinen Fall. "Ich will aber nicht ins Lager! Und ich will mich auch nicht ausruhen. Ich bin Schülerin geworden, ich will was lernen!", miaute sie ein wenig trotzig



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 25 Jul - 22:49

Kohlenstaub sah seine Schülerin an und ließ ´zu, dass sie sich aufregte. Er würde das schon hinkriegen und sie zum Schwimmen bringen, aber vorerst war es besser, das ganze auf sich beruhen zu lassen. Sonst würde sie schon aus Trotz nicht mehr in die Nähe des Flusses gehen, allein weil er dann gewonnen hätte. Besser, er ließ sie reden. Aber dennoch tat es weh, dass sie so wütend war. Warum machte er sich etwas daraus? Er hatte das Sagen, war der Mentor! Und sonst ließ er doch auch jede Kritik von sich abprallen! Nur war das seine erste Schülerin und so viele Möglichkeiten, Fehler zu machen. Der Kater wollte sie einerseites trösten und ihr andererseits gleich wieder einen Schubs geben, damit sie nicht in Panik geriet, wenn das Wasser sie auch nur berührte. Der Krieger hatte als Schüler Höhenangst gehabt und war von seinem Mentor so lange zum Klettern gezwungen worden, bis er vor Müdigkeit und Hunger zusammengebrochen war - besser gesagt gestürzt und liegen geblieben. Dann hatte der ihn gezwungen, noch einmal bis nach ganz oben zu kraxeln, dann sei es auch. Der Schwarze hatte es getan, weil er nicht anders konnte als zu gehorchen. Sonst wäre das morgen wieder so gekommen. seitdem hatte er das Problem in den Griff bekommen, aber es war schrecklich gewesen. Nie würde er die schmerzenden Pfoten und den Scham vergessen, den er empfunden hatte. Nein, das war nicht der richtige Weg und das würde er herbstpfote nicht atun, obwohl sein Mentor es nur gutgemeint hatte. Er hatte sich auch entschuldigt, obwohl es eine Hilfe gewesen war. Obwohl Herbstpfote sonst eher schüchtern war, dauerte es einige Zeit, bis sie wieder ruhiger wurde. Gut so, sie darf sich jetzt nicht aufregen!, dachte er und schämte sich im selben Moment, weil er wie eine Königin klang, die sich um ihr Junges sorgte. Als sie sich gegen Kohlenstaubs Befehl, sich im Lager auszuruhen, protestierte, beschloss er, dass sie eine Chance verdient hatte. Er verstand nur zu gut, warum sie nach ihrer ersten Lektion nicht so zurückkehren wollte. Und für ihn wäre es wohl auch besser, wenn er seine Schülerin heil heimbrachte. Trotzdem, es ging ihr sichtlich schlecht. "Okay, dann greifst du mich jetzt an. Wenn du es schaffst, nicht nur bis zu mir zu kommen, sondern mich auch noch zu berühren - also zu 'verletzen' oder gar zu besiegen, werde ich dir die Grundzüge beibringen. Falls du es nicht schaffst, lässt du zu, dass ich dich ins Lager bringe und legst dich hin, ja?", rief er ihr zu. Der Gedanke gefiel ihm, denn so konnte er sie ausschalten, ohne mit Protest rechnen zu müssen, und geschickt heim zu manövrieren. Es war im Grunde kein Angebot, sondern eine Aufforderung, denn mit Vernunft alleine konnte er sie wohl eher nicht überzeugen. Wobei, Vernunft war auch nicht gerade seine hervorstechendste Eigenschaft. Eher nicht vorhanden. "Los!", miaute er und machte sich bereit, die Schultern gestrafft und den Kopf erhoben. Kohlenstaub wollte fair sein, aber kein leichtes Ziel. O nein, das war er sicher nicht.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Do 30 Jul - 18:11

Herbstpfote


Die Schülerin beobachtete ihren Mentor skeptisch. Er schien über etwas nachzudenken und das gefiel ihr nicht, denn nachher würde er einen Weg finden, sie doch noch umzustimmen. Auch wenn das, was das Wasser anging, wohl eher unmöglich war. Sie hasste Wasser in jeglicher Form, ob es nun Regen war oder der Fluss, an ihrem Fell hatte das eklige Nass nichts zu suchen. Überhaupt nichts.
Als er dann ein Angebot machte, wusste sie, dass sie eine Chance hatte.
"Danke", miaute sie glücklich und stürmte auf ihn zu, drückte sich schnurrend an ihn, um ihm zu zeigen, wie dankbar sie war.
Und dann schlug sie blitzschnell zu, duckte sich und warf sich mit ihrem ganzen Gewicht gegen seine Vorderbeine. Sie wusste ehrwohl, dass sie darauf hoffen musste, dass er nicht damit rechnete, denn er war ihr Kräftemäßig überlegen.
Doch Sternenlicht hatte ihr ein paat Techniken gezeigt, ein paar Tricks, wie man trotz geringerer Größe und Kraft dennoch etwas erreichen konnte. Ihre Schwester hatte jedoch gesagt, dass sie auch andere Techniken kannte, Techniken, die sie niemanden lehren würde, weil es Techniken waren, mit denen man tötete...Herbstpfote war erstaunt gewesen, zu hören, dass ihre große Schwester solche Techniken kannte. Und sie wusste es noch immer nicht, es war eine Geschichte, die Sternenlicht ihr nicht anvertraut hatte...
[ Erwähnt: Kohlenstaub, Sternenlicht ]
[ Angesprochen: Kohlenstaub ]



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Sa 1 Aug - 21:18

Kohlenstaub spürte den misstrauischen Blick der Kätzin auf sich und lächelte sie leicht ironisch an. Sie sollte nicht glauben, er wolle ihr Böses, aber gerade gab es hier ja einen kleinen Interessenkonflikt. Er wollte ihn gerne für sich gewinnen, doch Misstrauen war schrecklich, wenn sie Freunde bleiben wollten. Denn ein Freund wollte der Kater werden, nicht nur ein Mentor, der gemein war und sie drillte. Also ließ er das Grinsen wachsen, bis es echter wirkte und es im tiefsten Sinne auch war. Vielleicht reichte das ja schon, um sie dazu zu zwingen, sich auszuruhen.
Aber natürlich war es nicht ganz so leicht. Sie bedankte sich für sein Angebot und nahm es also auch an. Als sie auf ihn zuraste, um sich an ihn zu drücken, wäre er fast zurückgesprungen, aber das zählte ja wohl nicht, oder? Nun, ganz kurz erwiderte er es und leckte ihr über das Ohr. Das hatte der Krieger noch nie bei einer Kätzin gemacht, denn eine Mutter hatte er nicht gehabt. Bei dem Vater und seinen besten Freunden war es entweder ein Scherz oder ein Ritual gewesen, weniger ein spontaner Ausdruck von Zuneigung. Hier war das anders und irgendwie elektrisierend. Warum? Weil die Stimme des 'Objekts' höher und weiblicher war? Mehr aus diesem Grund zuckte er zusammen und machte einen Satz nach hinten. Mit der Chance, um die sie spielten, hatte das wenig zu tun, musste er sich eingestehen, aber das war der Kick, den er brauchte. Der Schwarze war ein guter Jäger und einer der besten Kämpfer im Clan. Durch seine hyperaktive Bewegungen und die Geschwindigkeit war er unberechenbar und nahezu überall. Obwohl er sich zurückhalten wollte, wich er schnell aus, als sie auf sein Vorderbein warf und trat mit einer Vorderpfote nach, sodass Herbstpfote um ihr Gleichgewicht kämpfen musste. Mit etwas Glück würde sie sogar fallen. Dann umrundete er die kleine Gestalt und gähnte künstlich, um sie zu verunsichern. Es war zu ihrem Besten, versicherte sich Kohlenstaub. Sie musste in ein warmes Nest und sich ausruhen.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Di 11 Aug - 0:04

Herbstpfote


Die kleine Schülerin hatte erfreut festgestellt, dass sie ihn mit ihrer Kuscheleinlage ganz kurz aus dem Konzept gebracht hatte. Ja, das war eine gute Idee gewesen.
Doch ihr Angriff missglückte, er sah sie kommen und konnte so ausweichen, trat nach ihr und brachte sie so leicht aus dem Gleichgewicht. Sie fiel, rollte sich jedoch geschickt ab und blieb gar nicht erst am Boden liegen. Sofort war sie wieder auf den weißen Pfoten und kauerte sich nieder, bereit zum Sprung. "Ich hoffe, du weißt, dass ich nicht aufgeben werde und so lange kämpfe, bis ich umfalle. Und dann werde ich mich wieder hochkämpfen, bis ich für immer umfalle. Dann brauch ich mich auch nicht mehr auszuruhen", miaute sie mit einem Lächeln. Dann täuschte sie einen Sprung zu seiner Brust an, änderte jedoch geschickt die Richtung im Flug und stürzte sich unter seinen Bauch. Sie drehte sich blitzschnell um und drückte ihre kleinen Pfoten in seinen Bauch, die Krallen fuhr sie jedoch nicht aus. Es war ja zum üben, nicht um ihn zu verletzen...also drückte sie ihre Beine einfach so fest in seinen Bauch, dass er merken musste, dass sie in einem normalen Kampf nun einen starken Vorteil gehabt hätte.
Sie merkte jedoch auch, wie ihre Kräfte langsam ein wenig nachließen. Schnell schlüpfte sie unter ihm raus und blickte zu ihm. "Reicht das jetzt? Sonst überanstrenge ich mich noch und du musst meiner Familie sagen, warum ich tot bin. Ich will jetzt jagen lernen. Bitte. Ich guck auch erst nur zu...", miaute sie flehend und blickte ihn aus großen Augen an
[ Erwähnt: Kohlenstaub ]
[ Angesprochen: Kohlenstaub ]



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 14 Aug - 21:01

Kohlenstaub sah das freche Grinsen seiner Schülerin und wusste, dass ihre Schmuseattacke reine Taktik gewesen war. Warum stört mich das?, fragte er sich insgeheim und nur den Bruchteil einer Sekunde. Das hier war ja nur eine Schülerin, eine kleine, etwas schwächliche Kätzin, die er ganz gut leiden konnte. Vielleicht sollte er mal mit Luchssturm darüber reden? Vielleicht war es ja auch nur ein Anflug von Übelkeit oder etwas ähnlichem gewesen... Oder Einbildung, denn schon war es wieder vorbei. Als Herbstpfote stolperte und hinfiel, zuckte der Kater zusammen und sprang schon auf sie zu, um ihr zu helfen, aber sie kam selbst wieder auf die Pfoten, auch wenn das ein wenig holprig aussah. Sie machte sich zum Sprung bereit und schien ihn zu fixieren. Ihr Blick ging durch Mark und Bein, entschlossen und zielstrebig. Nun, wenn sie so wollte... Der Schwarze beschloss, einmal so zu tun, als könnte er sie nicht gut genug einschätzen und ihr eine Chance geben, wenn sie die wollte. Sie deutete einen Sprung auf seine Brust an und änderte die Flugbahn dann aber für eine Schülerin recht gekonnt, obwohl es dabei noch ein paar kleine Fehlerchen gab. "Herbspfote, du musst nicht nur in die Richtung schauen, in die du angeblich willst, sondern auch mit dem ganzen Körper in diese Richtung zeigen, um überzeugend zu sein!", kritisierte er und machte ihr so unmissverständlich klar, dass er gewinnen würde, wenn er wollte, doch er hatte auch nicht mit ihrer derart sicheren Bewegungen gerechnet. Sie war unter ihn gelangt und drückte dem Mentor die Beine in den Bauch. Das war nicht angenehm und er krümmte sich überrascht und vor Schmerz. Es war zwar auszuhalten, aber es tat mehr weh als es sollte. Kohlentaub stieß ein überraschtes Geräusch aus und hechtete zur Seite, bevor er sie der Vollständigkeit halber mit einem Hieb aus dem Gleichgewicht brachte. Es ging hier um die Ehre. Dann miaute der Krieger amüsiert und mit einem Lächeln: "Von mir aus, aber du kannst es deiner Familie selber sagen, wenn du vorhast, abzukratzen. Und ich würde mich damit auch beeilen, bevor ich dir persönlich das Fell über die Ohren ziehe." Seine Ohren schnippten nach vorne und dann nach außen, während der Schweif hin- und herzuckte wie eine Schlange. "Und wenn wir zurückkommen, gehst du zu Luchssturm. Er wird niemandem etwas sagen und wenn du willst, warte ich vor dem Eingang, aber du lässt dir etwas zur Kräftigung geben." Dann trat er neben sie und lauschte auf ein Geräusch. Tatsächlich war dort hinten eine große Maus, die augenscheinlich ziemlich bescheuert war, da sie immer noch hier war und fröhlich futterte, während zwei Katzen um die Wette kreischten. Nun, er wollte sich nicht beklagen. Der Dunkle hob das Kinn und bedeutete Herbstpfote, gut aufzupassen. Jetzt sprintete er los und drückte sich mit seinen muskulösen Hinterbeinen ab. Mit den vorderen Tatzen ließ er sich auf das Lebewesen fallen und tötete es, bevor es merkte, wie ihm geschah. Wie aus dem Lehrbuch. Die Beute brachte er seiner Schülerin. "Friss", riet er. "Du musst dich stärken."
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 23 Aug - 14:43

Herbstpfote

Sie war mit sich zufrieden, als sie gemerkt hatte, dass Kohlenstaub sie scheinbar unterschätzt hatte. Denn er hatte sich gekrümmt und den Schlag, den sie dafür hatte einstecken müssen, hatte sie nur einen kurzen Moment lang aus dem Gleichgewicht gebracht. Doch sie war erstaunlich standfest, rollte sich einfach ab und stand dann sogleich wieder auf den Pfoten. Auch wenn es nur ein Scheinkampf war, er hatte Adrenalin in ihre Adern gepumpt und sie dazu gebracht, ihre eigene Schwäche zu vergessen.
Und das wiederum führte dazu, dass sie ohne zu zögern dazu bereit gewesen wäre, sich zu überanstrengen.
"Ich brauche nichts zur Stärkung, mir geht es schon wieder gut!", miaute sie protestierend. Sie fühlte sich nicht, als wenn sie etwas benötigte, warum auch? Das Adrenalin pulsierte in ihr, sie war topfit...zumindest fühlte es sich so an.
Eigentlich war sie ziemlich erschöpft, aber sie war nicht nur erschöpft, sie war auch stolz. Und dieser Stolz war es, der verhinderte, dass sie sich von ihrem Mentor ins Lager bringen ließe.
"Ich gehe zu Luchssturm, nachdem du mir etwas beigebracht hast. Vorher kannst du das vergessen, ich würde mich nicht untersuchen lassen und mich so lange über dich beschweren, bis Falkenstern mir einen neuen Mentor gibt. Und dann weiß ich nicht, ob er dir noch mal einen Schüler anvertraut...", miaute sie und ihre Augen funkelten ihn dabei an.
Herbstpfote war defintiv eine Katze, die von anderen bewundert werden wollte. Sie wollte die Anerkennung erfahren, die ihre Eltern ihr nie hatten geben können, wollte, dass man sie nicht mehr als Junges sah. Gut, sie war bis vor sehr kurzer Zeit eines gewesen, aber...sie wollte, dass ihre Eltern stolz auf sie waren. Und dass Sternenlicht stolz auf sie war...
Dann jagte er eine Maus und sie beobachtete ihn genau. Wie er seine Pfoten setzte, so wollte sie das auch können. Und zwar möglichst schnell...
Er legte ihr die Maus hin. "Nein, ich werde nicht fressen, bevor der Clan nicht versorgt ist", miaute sie und blickte ihn mit festem Blick an. "Jetzt zeig mir bitte, wie ich das genau mache, wenn ich meine erste Beute habe dann gehe ich ganz brav ins Lager"
Ja, sie war stur...sehr stur
[ Erwähnt: Kohlenstaub]
[ Angesprochen: Kohlenstaub ]



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mo 24 Aug - 0:16

----> FlussClan Lager
Windschatten
Er suchte sich einen Busch wo er sich versteckenkonnte und hoffentlich niemanden finden würde. Nun konnte der schwarze nicht länger seine traurigkeit verbirgen. Windschatten kullerten Tränen das Gesicht hinunter, ehe er sich zusammenreißen konnte. Sie will doch nichts von mir... und ich habe alles getan um sie zu beeindrucken, zu beschütze und War immer für Sie da.... Windschatten verscheuchte die Gedanken, denn er hatte immer noch Gefühle für die Kätzin, die er nie aufhören zu lieben könnte. Doch nun stach die Enttäuschung im Herzen. Noch lange schniefte Windschatten und blieb in seinem Busch, zusammengerollt wie ein kleines Junges liegen. Doch dann beschloss Windschatten auf zu stehen und sich ein wenig beim Jagen ab zu lenken. Er ging hinüber zum Fluss und wartete bis ein Fisch vorbei geschwommen kam. Da War einer, Windschatten konzentrierte sich auf dem Fisch. Schnell und geschickt tauchte er seine Pfote ins Wasser, holte den Fisch heraus und tötete ihn mit einem schnellen hieb. Windschatten hatte nun Spaß am fischen, und fing noch zwei weitere. Zufrieden hob Windschatten die Fische mit den Zähnen auf und lief mit erhobenem Schweif ins Lager zurück. Auf dem Heimweg konnte er auf einmal noch einen anderen Geruch wahrnehmen, eine Maus. Windschatten ließ die Fische fallen und kauerte nun im Jagdkauern. Dort hinten... dir Krieg ich... nun starte er die Maus an. Windschatten schlich sich an eins, zwei... und jetzt ! Windschatten sprang ab und landete genau auf der Maus, schnell tötete er sie und trug sie mit der anderen Beute stolz ins Lager zurück.

<----- FC Lager
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mo 24 Aug - 11:50

Fischjunges

Entmutigt weil er sie doch nicht gefunden hatte trottete er zurück in Richtung
Lager.Hätte ich mich nicht rausgeschlichen wäre ich jetzt bei ihnen!dachte
er murrend und trottete Lustlos weiter.Er dachte noch ein bisschen nach und
verraute seiner Orientierung wo er hin lief.Und das wenn ich bald Schüler werde.
dachte er wieder.Dann traf ihn die Erkenntnis wie ein Blitz.Ich werde bald Schüler!
Juhu!Wieso fält mir das jetzt erst auf?
reute er sich.Schnell rannte er seiner Geruchspur
folgend zurück zum Lager.Er würde bald Schüler werden dachte er den ganzen Weg freudig.
Er beschleunigte seine Schritte und rannte immer schneller und schneller.

<------------- Lager
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Mi 26 Aug - 22:03

Kohlenstaub sah seine Schülerin missmutiger an als nötig. Eigentlich war er eine Frohnatur, aber Herbstpfote hatte es ein wenig übertrieben und er machte sich ernsthafte Sorgen. " Friss oder ich bringe dich wie ein entlaufenes Junges ins Lager zurück!", miaute er. Es klang irgendwie gepresst, weil der Schwarze es nicht gewohnt war, beunruhigt zu sein. Oder es die ganze Zeit war, ohne es sich je einzugestehen. Sein armer Vater war einfach gegangen und er wusste nicht, wo er war. Wäre er im Clan geblieben, hätte sein Sohn ihn wenigstens besuchen können, wenn seine Pflichten das zuließen, aber nein, er hatte ja ganz weglaufen müssen. Und seine Mutter war durch ihn gestorben. Der Krieger wurde den Gedanken einfach nicht los, dass zwei Katzen am glücklichsten gewesen wären, wenn es ihn nie gegeben hätte. Zwar konnte er nichts ändern, aber immer wieder packte es den Kater, seinen Papa zu suchen und ihn heimzubringen, weil er ihn liebte. Nur war er vielleicht tot... Als er gegangen war, war er nur noch ein Schatten seiner selbst gewesen. Auch er hatte lange Zeit das Fressen verweigert, bis er es nicht mehr ausgehalten hatte und sich dazu durchringen musste, ein paar Bissen zu sich zu nehmen. Diese Erinnerung erwachte mit dem Funkeln der Augen der Kleinen und er stampfte mit einer Pfote auf. Kohlenstaub musste einige Male tief durchatmen, bevor er es schaffte, sich stur auf die Hinterbeine sinken zu lassen. Er würde sich nicht rühren, bevor sie seine Beute nicht wenigstens probiert hatte. "Wenn du dich bei Falkenstern beschwerst, sorge ich dafür, dass deine Ausbildung andauert, bis deine Freunde alle Älteste sind, indem ich dich jede Nacht aus deinem Nest hole und einmal durch das Territorium scheuche!", drohte der Ältere halbernst und senkte den Kopf, weil er verbergen wollte, dass sie stärker glitzerten als normalerweise. Der Krieger würde nicht weinen und auch nicht zum seelischen Wrack werden, aber in ihm leuchtete etwas, das sich unschwer als Trauer bezeichnen ließ.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 28 Aug - 15:53

Herbstpfote

Die Schülerin wusste zwar nicht, was der Krieger dachte, aber irgendwie schien er ihr verändert, von einem zum anderen Moment. Es fiel ihr nicht schwer, zu erkennen, dass er trauerte, denn sie wusste, was Trauer war. Das hatte sie schon mehr als ein Mal in ihrem Leben erlebt und es war schrecklich. Denn man konnte dagegen nichts tun.
Ihre Angriffshaltung erschlaffte ein wenig und ihre Augen wurden wieder rund, als sie ihn anblickte, nicht mehr vor Wut zusammengekniffen. Sie hatte Mitleid...aber warum? Sonst hatte sie das doch eigentlich gar nicht...was war hier los? Das war komisch...und nicht zu verstehen. Nein, ganz und gar nicht. Sie hatte von ihrer großen Schwester gelernt, andere zu lesen und nichts von sich preis zu geben, aber das hier...das war neu für sie. Und mit einer solchen Situation hatte die kleine Kätzin noch nie umgehen müssen.
Brav setzte sie sich hin und kaute an der Maus, lustlos zwar, aber wenn es ihn so traurig machte, dann konnte sie das doch nicht machen! Sie wollte nicht dafür verantwortlich sein, dass er traurig war...oder war gar nicht sie der Grund?
Sie stockte. "Mochtest du darüber reden, du Trauerkloß?", miaute sie und versuchte damit krampfhaft, die Stimmung ein wenig zu heben...
[ Erwähnt: Kohlenstaub, Sternenlicht ]
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 28 Aug - 21:30

Kohlenstaub bemerkte milde erstaunt, dass sie nun tatsächlich fraß und beobachtete jede ihrer Bewegungen mit übertriebener Genauigkeit. Langsam kehrte sein Grinsen zurück und er sprang wieder von einer Pfote auf die andere, ohne es zu merken. Der Kater wunderte sich höchstens ein wenig darüber, dass sich etwas verändert hatte, aber ihm kam nicht in den Sinn, dass er es war, der herumhopste wie ein dummes Junges. Auch der Nebel in ihm lichtete sich ein wenig, aber dann wollte Herbstpfote wissen, was ihn bedrückte. Oder zumindest interpretierte er es so, dass sie ihn beleidigte und gleichzeitig fragte, ob er darüber reden wollte. Sollte er etwas sagen oder lieber darüber schweigen? Tja, was hatte er schon zu verbergen? Kurzerhand öffnete er sein Maul, um es zu erklären und schloss es wieder, ohne einen Ton gesprochen zu haben. Sein Schweif zuckte ein wenig und der Schwarze machte einen zweiten Anlauf. Ich bin kein Feigling und erst recht kein Trauerkloß wie er, schalt er sich und miaute zaghafter, aber nicht unbedingt leiser oder auffällig anders: " Es ist mein Vater. Er hat den Clan verlassen, als ich Krieger wurde und ihn nicht mehr brauchen würde, aber ich habe ihn deswegen nicht vergessen oder so. Und manchmal denke ich, ich muss ihn suchen, weil er alleine und verzweifelt ist, doch vermutlich ist er schon lange tot", erklärte er und betonte es wie einen Witz, weil es so erträglicher war. Alles war erträglicher, wenn man es als riesige Lachnummer betrachtete und das tat der Hyperaktive jeden Tag. Seine Ohren flippten nach vorne und hinten, während sein Schweif nervös zuckte. Auch seine Pupille ruhte nicht, als er seine Schülerin ansah, sondern schielte an ihr vorbei, weil er ihr Gesicht nicht sehen wollte.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   So 30 Aug - 12:26

Herbstpfote

Die Schülerin sah ihren Mentor an, als dieser in witzhafter Manier erzählte, dass sein Vater den Clan verlassen hätte, als er Krieger geworden war. Scheinbar gab es noch andere Katzen, die ihre Väter vermissten...
"Aber warum bist du nicht froh? Du hattest eine lange und glückliche Zeit mit ihm, du hast ihm etwas bedeutet und er hat dich geliebt. Und vielleicht war einfach seine Zeit gekommen, vielleicht hat er den Ruf des Sternenclans vernommen. Wer weiß das schon so genau. Aber ich muss sagen, ich beneide dich darum. Ich kannte meinen Vater nicht, zumindest nicht wirklich. Und alles, was ich über ihn höre hier im Clan, ist, dass er ein Massenmörder und Schänder war. Ich hätte ihn gern kennengelernt, um zu wissen, ob er so ist wie alle sagen, oder ob er auch einen lieben Kern hatte. Ich wüsste gern, ob er mich geliebt hat, denn das wird mir nie wieder jemand sagen können. Und wie sollte er mich lieben, wenn er mich gar nicht wirklich kennt? Betraure nicht das, was du verloren hast, freue dich über das, was gewesen ist", miaute die kleine Schülerin mit ernster Stimme. Sie hatte keine Ahnung, wie weise sie dabei klang, denn ihr selbst kam es nicht in den Sinn, dass sie das überhaupt könnte.
Sie wusste, dass Sternenlicht Herbststurm kennengelernt hatte. Und sie hatte ihren Vater geliebt, trotz seiner Taten, die sie nicht verneinen konnte. Aber ob Herbststurm auch sie geliebt hatte, wusste auch sie nicht. Es war einfach, zu sagen, er war ein mörder und man wolle gar nicht von so jemandem geliebt werden, aber das stimmte nicht. Man wollte eigentlich immer von seinen Eltern geliebt werden...
[ Erwähnt: Kohlenstaub, Herbststurm, Sternenlicht ]
[ Angesprochen: Kohlenstaub ]



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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Do 3 Sep - 22:33

Kohlenstaub schüttelte den Kopf, einmal, zweimal, öfter. "Aber er war hier und er hat mich verlassen. Und wenn ich nicht geboren worden wäre, würde meine Mutter noch leben. Vielleicht wären sie dann zusammen und glücklich. Aber vor allem will ich nie so traurig werden wie er", erklärte er, erst melancholisch, obwohl er sein Leben mehr als alles liebte, dann trotzig, weil er gegen seine Familie aufbegehrte - oder gegen ihre Überreste, so wenige es auch waren. Hatte er überhaupt noch welche? Nun, eher nicht... Wenn er nicht gewesen wäre, hätte sein alter Herr sich wohl auf die eine oder andere Weise selbst gerichtet, überlegte er stumm und versuchte, nicht darüber nachzudenken. Das Bild zu verbannen, das sich auf die Rückseite seiner Lider gebrannt hatte: Blutige Innereien, auf denen Fliegen ruhen, ein verhungerter, verdursteter Haufen Fell und Knochen. Wahlweise. "Vielleicht hätte er auch dich verletzt, wenn er dich gekannt hätte. Ich bin froh, dass er nicht mehr lebt und du hier bei mir bist, nicht bei ihm", miaute er. "Er kann nicht geliebt haben, nach allem was ich weiß." Der Schwarze selbst wusste, dass er das nicht könnte, wenn er wüsste, dass er so vielen das Leben genommen hatte, manch eines durch den Tod und so viele weitere durch Folter. Er konnte sich nicht einmal vorstellen, im Kampf einmal zu töten, aber so oft und aus purem Vergnnügen? Doch vielleicht hatte es einmal so angefangen und dieser Herbststurm hatte nicht mehr aufhören können, so wie er nicht mehr aufhören konnte zu zappeln und sein Vater um seine Mutter zu trauern. ein wenig verstand der Krieger und Mentor das, was seine Schülerin sagte, aber ihre Argumente dafür, dass er nicht trauern sollte, waren nicht das, was er hören wollte, obwohl er selbst nicht wusste, was er erwartet hatte. So direkt hatte er noch nie darüber gesprochen. Vielleicht ein: Hier bin ich, hinter dir, mein Sohn! Du musst mich nicht suchen!?
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerbrücke   Fr 4 Sep - 16:21

Herbstpfote


"Und vielleicht hätten sie sich gestritten und würden sich jetzt hassen! Vielleicht wäre auch jemand gekommen, der sie ermordet hat! Oder deine Mutter hätte sich selbst umgebracht, weil sie ihre Jungen verloren hat! Vielleicht, vielleicht, vielleicht! Das bringt dich nicht weiter! Hör endlich auf, dich selbst zu bemitleiden. Denn wenn du das nicht endlich hinter dir lässt, dann endest eines Tages wirklich wie dein Vater!", miaute sie grob. Die Schülerin kannte sich selbst nicht so, aber es war immer wieder mal der Fall, dass sie sich selbst überraschte.
Und als Kohlenstaub dann über ihren Vater sprach, funkelten ihre Augen ihn voller Wut an. "Ja, mein Vater hat gemordet! Aber nur, weil jemand tötet, heißt es nicht, dass er nicht lieben kann! Er hat es gelernt! Für meine Mutter hat er sich geändert! Er ist gestorben, um sie zu retten! Und du kommst daher und erzählst mir, er hätte sie nicht geliebt! Er ist sogar im Sternenclan, du Mäusehirn! Was glaubst du, wer du bist?! So über meinen Vater zu sprechen! Jeder hat Fehler, aber er hat wenigstens gelebt! Nichts so wie du!", fauchte sie ihn wütend an. Es überraschte sie selbst, mit welcher Inbrunst sie einen Kater verteidigte, den sie gekannt hatte. Aber es tat gut, sich endlich nicht mehr dafür zu schämen sondern einfach mal zu sagen, dass man diesen Kater liebte.
Die kleine Kätzin war aufgesprungen, ihr Fell hatte sich aufgerichtet und sie hatte ihre Zähne gefletscht. Auch wenn ihr Mentor eigentlich nicht ihr Feind war...sie empfand es so...
[ Erwähnt: Herbststurm, Kohlenstaub ]
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