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 Die Pferdeweide - FlussClan

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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   So 4 Okt - 19:13

Sternenlicht

Die Kriegerin sah ihn an. "Das ist prinzipiell richtig. Aber bei dir klingt es wie etwas, was eine nervende Pflicht ist. Du darfst es niemals als solches betrachten. Ich werde dir jetzt etwas erzählen, was du für dich behältst und dir hoffentlich zu Herzen nimmst", miaute sie, denn sie hatte ihren ursprünglichen Plan über den Haufen geworfen. Ihre Vergangenheit war ein Teil von ihr, der sie geprägt hatte und der sie zu dem machte, wer sie heute war. Wenn sie gut sein wollte, dann musste sie selbst sein.
"Als ich ein Junges war, nahm mein Vater mich meiner Mutter weg. Ich war klein und schwach, ich hätte ohne eine Hauskatze nicht überlebt, die mich säugte. Und mein Vater wusste das. Er nahm meine Schwester und mich dennoch mit, riskierte unser Leben. Du hast sicherlich Geschichten von ihm gehört, Herbststurm, der Mörder...ja, das war er. Deswegen habe ich ihn auch verlassen, als ich alt genug war. Aber bis zu diesem Moment lebte ich bei einem Mörder und er lehrte mich alles, was ich heute weiß. Nur das Gesetz der Krieger, das lehrte er mich nicht. Er hat mich ausgebildet, er wollte, dass ich mit ihm morde. Und was ist die Grundlage zum töten? Jagen. Deswegen hat er immer mich zur Jagd geschickt. Er hat mir nicht gezeigt, wie es geht, wenn ich nichts gefangen habe, hat er mich hungern lassen. Einen ganzen Tag lang, er hat nie geteilt...zumindest damals. Und da habe ich gelernt, zu jagen, um mich selbst zu versorgen. Ich war damals drei Monde alt und es war einfach Glück, dass es mir gelang. Ich weiß, wie es ist, wenn man nicht jagen kann, aber es braucht, um zu überleben. Du jagst, um denen die Angst zu nehmen, die ohne dich sterben würden. Es ist eine Verpflichtung der Ehre. Natürlich könnte ich dir auch das Gesetz der Krieger runterbeten, aber das ist in meinen Augen nicht sehr sinnvoll. Verstehst du, was ich dir sagen möchte?", miaute sie und sah den Kater fragend an



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   So 4 Okt - 19:28

Käferpfote
Der junge Kater nickte. Als Sternenlicht dennoch weiter sprach, vergass er was er sagen wollte und hörte ihr neugierig mit gespitzt Ohren zu. Sie erzählte ihm von ihrer schrecklichen Vergangenheit. Käferpfote musste ein paar mal schlucken da ihm ein Kloß im Hals stecken blieb als sie schreckliches erzählte. Als Sternenlicht von ihrem Vater Herbststurm erzählte, riss Käferpfote die Augen auf. Nein, diese Geschichte hatte er noch nie gehört, und würde es sich auch nicht gerne vorstellen, wie es wäre so einen Vater zu haben. Seine Mentorin sprach weiter und er hörte schweigsam zu. Käferpfote zögerte kurz als sie zu ende sprach. "Ich werde nimanden davon erzählen."sprach er leicht nervös. "Wenn ich richtig verstehe möchtest du mir damit sagen dass das jagen die Grundlage ist zum töten...und nur mit dieser Grundlage überleben kann." sprach er weiter auf ihre frage und wartete auf Stenenlichts Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Di 6 Okt - 22:00

Sternenlicht

Sie sah ihn an. Er schien sehr erschrocken zu sein über das, was er gehört hatte. Aber sie war es nicht, nicht mehr... sie hatte ihrem Vater verziehen, sie liebte ihn, auch wenn er so viele Katzen getötet hatte und so vielen auf andere Weise geschadet...sie liebte ihn dennoch, denn er war ihr Vater. Und er hatte sie alles gelernt, was sie nun wusste, auch wenn er es auf eine Art gemacht hatte, die im Clan niemals akzeptiert worden wäre. Sie war ihm nicht böse deswegen.
"Ja, das Jagen ist die Grundlage zum Töten, denn wenn du keinem Beutetier schaden kannst, kannst du auch keiner Katze schaden. Aber das Jagen ist auch die Grundlage für unser Leben. Wenn wir nicht jagen, fressen wir nicht, und wenn wir das nicht tun, sterben wir. Aus diesem Grund ist es auch die Beuteknappheit, die ein jeder Clan am meisten fürchtet, deswegen ist es die Blattleere, die man mit solchem Schrecken betrachtet. Denn dort finden unsere Beutetiere keine Nahrung und deswegen gibt es weniger Nahrung für uns." Die braune Kriegerin sah ihn an, ihre gelben Augen funkelten wie die Sterne. Aus genau diesem Grund hatte Falkenstern ihr damals diesen Namen gegeben...
"Du siehst mich so erschrocken an, was ist los? Ist es, was Herbststurm getan hat? Ich weiß, dass er dir wie ein Monster erscheinen muss, aber dennoch war er mein Vater und ich habe ihn immer geliebt. Und er liebte mich, so, wie er auch meine Mutter liebte...auch wenn er das wohl zu spät registrierte, denn da brachte sein Sohn ihn und meine Mutter um...aber darüber sollten wir nur sprechen, wenn du dazu bereit bist. Und noch scheinst du zu schockiert. Und ja, ich könnte dich töten, aber ich bin nicht er, ich werde dich nicht anrühren. Aber du wirst nicht lernen, was ich weiß, ich werde niemals sagen können, dir alles beigebracht zu haben. Denn das, was ich weiß, werde ich niemals anwenden und ich würde es mir nicht verzeihen, wenn dadurch jemand zu schaden käme. Bist du bereit, dass wir mit dem Jagen beginnen können?", miaute sie freundlich



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Mo 2 Nov - 22:08

// Tut mir leid wenn ich mich so spät melde... //

Käferpfote
Der Schüler starrte noch immer seine Mentorin an. Kurz schüttelt er den Kopf und leckt sich ein paar mal über das Brustfell. "Ja, ich bin zum Jagen bereit. Ich bin zu allem bereit was du mir beibringen wirst. Ich werde versuchen dir der beste Schüler zu sein den du je hattest." miaut er schließlich entschlossen und freundlich zu Sternenlich. Nun wartet er darauf, ihn zu lehren und gibt sich Mühe alles zu behalten was sie ihm zeigt, verbessert, lehrt... Freundlich schaut Käferpfote der Kätzin in die wie Sternenfunelnden Augen.
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 5 Nov - 12:56

Sternenlicht sah ihren Schüler an, er schien noch immer fast erstarrt, aber dann fing er sich und erklärte, er sei bereit dazu, zu jagen.
"Bevor du wirklich jagst, werden wir Trockenübungen machen. Denn ich möchte kein Beutetier leiden sehen, weil du es nicht richtig getötet hast. Auch können wir es uns nicht leisten, wenn dir ein Beutetier entwischt. Das passiert zwar jedem Mal, aber im Moment gibt es eine gewisse Knappheit an Beute. Zum Glück haben wir den Fluss, sonst würden wir Hunger leiden." Die braune Kriegerin sah den kleinen Kater an und überlegte einen Moment lang.
"Jagen sieht leicht aus, aber das ist es nicht. Doch es ist etwas, für das man keine besonderen Talente benötigt, manche können es sehr gut, andere nicht, aber ich bin noch nie einer Clankatze begegnet, die es nicht zumindest basisch beherrschte. Also mach dir keine Gedanken, dass du es nicht könntest, denn genau solche Gedanken sorgen dafür. Vielleicht kannst du es nicht von Anfang an, aber dafür bin ich da. Verstehst du?", miaute sie und richtete sich dann auf. "Sieh dir genau an, was ich mache", miaute sie und ließ sich ins Jagdkauern fallen. "Und jetzt du, kauer dich neben mich, sodass du mich noch sehen kannst, um dich an mir zu orientieren"



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 5 Nov - 14:22

Käferpfote
Der kleine hört seiner Mentorin aufmerksam zu. Als Sternenlicht ich sagte dass er sich neben sie ins Jagdkauern lassen soll, überlegt er nicht und tat es ihr gleich. Käferpfote ließ sich in sein Jagdkauern neben ihr nieder, und versucht das Jagdkauern, wie die Kätzin. Der Kater kauert sich hin, dennoch zuckte sein Schweif wenig hin und her und sein Bauchfell berührt leicht den Boden, worüber er sich noch keine Gedanken macht, ob es so richtig War oder nicht. Der Schüler blieb in seinem Kauern und wartet auf Sternenlichts reaktion.
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Di 1 Dez - 22:30

Sternenlicht

Aus dem Augenwinkel beobachtete die braune Kriegerin genau, was ihr Schüler tat. Doch sie korrigierte ihn nicht. Was man sich selbst erarbeitete, das vergaß man nicht so schnell wieder. Und von daher war das ihr Ziel, dass er es selbst erarbeitete und er es tief in seinem Innern verankerte, damit er es nicht mehr so schnell falsch machen würde.
"Ich werde jetzt deine Haltung einnehmen und du sagst mit, was sich verändert hat. Und was es für Konsequenzen haben könnte", miaute Sternenlicht und veränderte ihre Haltung, ließ ihren Bauch den Boden berühren, nur ganz leicht, und musste dadurch leicht ihre Beinhaltung verändern. "Also, Käferpfote, was siehst du? Was würdest du ändern, damit dich eine Maus nicht bemerkt? Und bedenke, Mäuse können schon Erbeben der Erde wahrnehmen, wenn du zu doll auftrittst", miaute sie und lächelte ihn aufmunternd an.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 24 Dez - 11:11

Käferpfote
Der Schüler beobachtet seine Mentorin genau, als sie sich in seinem Jagdkauern niederelies und was sich bei ihr veränderte. Käferpfote überlegte kurz und schaute Sternenlicht genau an. ''Ich würde sagen das dein Bauch vorher vom Boden her höher war. Doch jetzt berührt er den Boden und das wäre falsch...wenn...wenn die Maus dich nicht hören sollte. Sonst schleift er auf dem Boden, wenn er nicht höher gehalten wird. Mit den Pfoten müsste ich dann leicht und leise auftretten damit es keine Erbeben der Erde gib, sowie meinen Schweif ruhig halten.'' miaut er etwas unsicher doch interessiert und wissbegiert ob er richtig geantwortet hatte.
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Di 29 Dez - 22:07

Angesprochen:
Käferpfote
Erwähnt:
Eisjäger, Falkenstern
Sternenlicht
16 Monde, Kriegerin, FlussClan
Sie hörte ihm zu und richtete sich wieder auf. "Ganz genau. Zeig mir dein Jagdkauern erneut. Und denk an das, was du gerade selbst herausgefunden hast", miaute sie lächelnd und setzte sich dann hin. Käferpfote machte sich gut, er war wissbegierig, er wollte lernen. Und er würde, ja, aus ihm würde später durchaus mal etwas werden können. Das war anders als bei ihr selbst...so sehr sie sich dem Clan auch opferte, es würde niemals etwas daran ändern, dass man, wenn man sie ansah, den Mörder sah, bei dem sie gelebt und der sie großgezogen hatte. Sie hatte ihren Vater immer geliebt, deswegen hatte sie ihn auch erst verlassen, als sie ihm Dorn gegeben hatte...
Ihr Leben dort draußen war nicht einfach gewesen, es hatte sie geprägt. Für sie hatte es die ersten Monde ihres Lebens keine Grenzen gegeben...nichts, was sie von einem Ort fernhielt. Nun sollte sie Grenzen vermitteln...etwas, was sie selbst nur höchst selten achtete. Denn immer wieder übertrat sie die Grenzen und traf sich heimlich mit Eisjäger. Wenn ihr Onkel das erführe, hätte sie sicher mit Problemen zu rechnen. Und sie war sich sicher, eines Tages würde es ihm auffallen...hätte er jetzt nicht so viel um die Ohren, wahrscheinlich schon jetzt.
Sie verscheuchte die Gedanken an ihren Freund aus ihren Gedanken und blickte wieder auf Käferpfote. Konzentrier dich, das hier ist deine Aufgabe!
© Eisjäger




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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 11 Feb - 19:12

//Löwenzahn?



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 11 Feb - 19:51

//oh mist... tut mir leid Aspe ich habe es total vergessen...//

Käferpfote
Der junge Kater War stolz erfüllt, das er Sternenlicht zeigen konnte was er schon konnte. Nun ließ er es sich Es sich nicht zweimal sagen, so konzentrierte Käferpfote auf sein Jagdkauern. Er duckte sich, setzte seine Pfoten Schulterbreit auseinander, ließ seinen Bauch tiefer doch nicht so tief das er den Boden berührte. Nun hatte er nur noch seinen Schweif nicht Unterkontrolle, denn dieser zuckte hin und her. Käferpfote streckte seinen Schweif Grade so dass er sich nicht mehr bewegte, doch steif in der Luft stand. Es sah ein wenig albern aus aber es funktionierte. Nun drehte er den Kopf zu seiner Mentorin und schaute sie freundlich und verlegen an, da er hoffte sein Schweif fiel ihr nicht direkt auf.
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Fr 12 Feb - 15:41

//kein Problem^^ passiert manchmal

Sternenlicht betrachtete ihren Schüler genau. Ihr war nicht entgangen, dass er seinen Schweif in die Luft reckte. Doch es war ihr egal, wie es aussah. Wichtig war, dass es effizient war. Und dass er sich mit seinem Kauern nicht schadete.
"Das machst du gut. Mit der Übung wird auch das Zucken im Schweif weniger und du kannst ihn locker lassen. Aber das ist nichts, worüber man sich Gedanken machen muss", miaute sie lächelnd. Sie musste ihn ja wenigstens darauf aufmerksam machen, dass sie es bemerkt hatte. Sonst würde sie sich selbst ja schlechter machen als sie war. Denn eigentlich war sie ziemlich gut, das war ihr schon oft genug gesagt worden.
Doch alle fürchteten sie, denn sie wussten, dass es ein Mörder gewesen war, der sie ausgebildet hatte. Und manche dachten auch, sie hätte schon gemordet...
Sie hatte das nie abgestritten, denn was hätte es schon geändert...nichts. Die anderen glaubten, was sie glauben wollten. Ihr Onkel Falkenstern kannte die Wahrheit, das war das wichtige. Nicht, ob alle ihr vertrauten...dabei sollten sie sich doch freuen, denn sie stellte ihre Kampfkraft in die Dienste des Flussclans.
"Aber nun gut. Hast du noch Kraft?", fragte sie dann und richtete sich auf, setzte sich hin und leckte übre ihre Pfoten.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   So 28 Feb - 22:08

Käferpfote
Der junge Schüler freute sich über das Lob seiner Mentorin. Nie zuvor hatte er ein Lob bekommen, für dass er etwas richtig gemacht hatte. Käferpfote setzte sich ebenfalls auf und ließ sich auf sein Hinterteil fallen und legte den Schweif um die Pfoten. Er blickte Sternenlicht an. "Ja, ich habe noch Kraft." miaut er sicher, doch eine frage an din Kriegerin brannte noch on ihm und konnte nicht anders als zu fragen. "Dein Vater War dir sehr wichtig, oder? Er War der einzigste der für dich da war, aber warum wollte er das du tötest genau wie er?" fragte Käferpfote aber erwartete nicht unbedingt eine Antwort von der Kätzin. "aber dass soll nicht heißen, dass ich dir nicht vertraue und von dir lernen möchte, ein ehrbarer Krieger zu werden." fügte er entschlossen hinzu. Noch immer schaute Käferpfote die Kriegerin an.
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   So 13 März - 14:35

Sternenlicht konnte sehen, dass er sich über ihr Lob freute. Sie selbst hatte nur selten ein Lob erhalten. Ihr Vater hatte ihr tatsächlich nicht ein einziges Mal gesagt, dass sie etwas gut gemacht hatte. Doch wenn er nicht gemeckert hatte, dann war sie schon stolz gewesen.
Und nun fragte Käferpfote nach ihm...es war schwer zu sagen. Einerseits wollte sie es für sich behalten, aber andererseits konnte sie auch nicht zulassen, dass jemand ein schlechtes Bild von ihrem Vater hatte. Besonders, wenn es jemand war, der Herbststurm nie begegnet war und der durch ihn niemanden verloren hatte.
"Oh, er war nicht der einzige, der für mich da war. Er hat mich damals meiner Mutter weggenommen, da war ich noch ganz klein. Aber ich habe eben die ersten Monde bei ihm verbracht. Weißt du, mein Vater hatte einfach verlernt, zu lieben. Er hat geglaubt, dass es stark von ihm war. Und wäre er dabei geblieben, vielleicht wäre er dann noch am Leben. Doch obgleich er so viele Katzen getötet hat, er hat auch geliebt. Sieh dir meine kleine Schwester Herbstpfote an. Sie gibt es aus Liebe...der Grund für meine und Kobrazunges Geburt, der war Hass und Gewalt, doch hat es unsere Eltern zueinander geführt. Mein Vater ist für meine Mutter gestorben, um sie zu retten. Der Sternenclan hat ihm vergeben. Und auch wir sollten ihm vergeben, was er getan hat. Denn er war nicht nur böse...und das vergessen leider die meisten", miaute sie mit ruhiger Stimme. Es war erstaunlich, so sehr es sie auch traf, man merkte es ihr kaum an. In manchen Dingen war sie eben doch wie ihr Vater. "Er wollte nur, dass ich stark werde. Und das hat er auch geschafft"
Die braune Kriegerin erhob sich und trabte los, winkte mit dem Schweif, dass er ihr folgen solle.
gt: Grenze FC-DC



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Di 3 Mai - 7:25

//@Aspe: Oh man.... es tut mir total leid dass ich nicht geschrieben habe... ich hoffe du bist mir nicht böse deswegen...//

Käferpfote
Gespannt hörte der Schüler der Mentorin zu. Es interessierte den kleinen, wie Herbststurm war und wie Sternenlicht es erging. Auch Käferpfote mochte die Kriegerin, sie vertraute ihm und hatte den Schüler sogar gelobt, worauf er sehr stolz war. Käferpfote möchte viel lernen und der beste Schüler mit Sternenlichts Hilfe werden. Als seine Mentorin schließlich geendet hatte, stand er ebenfalls auf und folgte der Kriegerin.

---> FC/DC Grenze
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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Di 9 Aug - 21:16

cf: Lager
Tränenlicht hatte sich den ganzen Weg Gedanken gemacht, ob sie Dinkelherz irgendwie von seinem Schmerz befreien könnte. Aber sie wusste nicht, wie sie dazu in der Lage sein sollte. Sie konnte nichts tröstliches sagen, konnte ihm ihre Anteilnahme nicht bekunden. Eigentlich konnte sie so gut wie nichts bekunden...und auch wenn sie gelernt hatte, sich ohne Worte einigermaßen auszudrücken, sie könnte ihm nie von ihren Erlebnissen berichten. Sie konnte ihm nicht mal sagen, warum sie stumm war...wenn sie könnte, würde sie Falkenstern darum bitten, aber irgendwie wusste sie zum einen nicht, wie, und zum anderen hatte sich der Kater verändert. Damals, als er ihr das Leben gerettet hatte, war der Kater noch fröhlich gewesen, freundlich und vergnügt. Doch nun...er war unfreundlich, wirkte manchmal kalt und manchmal verbittert. Sie hätte Angst, ihn zu nerven, auch wenn sie niemals daran zweifelte, dass er ein gutes Herz hatte und alles für den Clan tat.
Sie setzte sich und beobachtete einen Moment lang die Pferde. Sie strahlten eine Ruhe aus, die ihr sehr gefiel. Denn wie sie selbst würde niemals jemand verstehen, was sie wirklich sagen wollte.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Mo 15 Aug - 19:42

Dinkelherz

---> Lager

"Sir sind irgendwie schön, nicht wahr? Ein wenig unheimlich zwar, aber trotzdem faszinierend.", sagte er, als er an der Weide ankam und Tränenlicht sie beobachten sah.
Sie waren ein wenig so wie sie, auch wenn er es niemals laut ausgesprochen hätte. Klar, die stumme Kriegerin War alles andere als unheimlich, aber dennoch wusste er manchmal nicht, wie er mit ihr umgehen sollte. Das machte ihm auch auf irgendeine Art und Weise ein wenig Angst. Und schön War sie sowieso und faszinierend auch. Sie hatte ein Geheimnis und durch den Verlust ihrer Stimme würde es immer eins bleiben.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Mi 17 Aug - 16:11

Tränenlicht lächelte. Ja, er sprach ihr aus der Seele. Die Pferde waren schön. Es war seltsam, sie sahen ganz merkwürdig aus, aber diese Ruhe, diesen Frieden. Das ließ sie gleichzeitig wunderschön erscheinen, obgleich sie so seltsam waren. Sie konnte nicht wissen, dass Dinkelherz den gleichen Vergleich zog wie sie selbst vor wenigen Augenblicken und hätte sie es gewusst, es hätte sie mehr als nur verlegen gestimmt. Besonders, wenn sie gewusst hätte, dass er sie für schön und faszinierend hielt. Aber das wusste sie nicht, obgleich sie doch sehr darauf hoffte, ihm zu gefallen. Sie hatte ihn gern, mochte seinen Geruch und dass er versuchte, sie wie jeden anderen zu behandeln. Er schwieg sie nicht an, weil sie ja eh nichts sagen konnte, wie viele andere es taten, er hielt sie auch nicht für dumm deswegen. Nein, er war nett zu ihr. Und er respektierte sie.
Sie sah zu ihm hin und wusste nicht recht, was sie machen sollte. Sie hätte ihm gern etwas gesagt, aber was, das wusste sie auch nicht. Also sah sie wieder zu den Pferden. Ja, sie waren schön. Und ihr Schweigen wurde hingenommen. Die Kriegerin schluckte. Fast wünschte sie sich, selbst ein Pferd zu sein, damit niemand sie mehr so seltsam ansah. Aber eigentlich war sie ja ganz glücklich so, wie sie war. Und auch wenn sie ihr Innerstes niemals offenbaren könnte, es war okay. Sie konnte es nicht ändern.
Tränenlicht erhob sich und prüfte die Luft. Da waren ein paar Mäuse in der Nähe, die sie jagen könnten. Dafür waren sie ja hier, nicht wahr? Doch sie blieb unverrichteter Dinge stehen und sah zu den Pferden. Wie gern sie von anderen verstanden werden würde...Sie sollte wirklich aufhören, so zu denken. Das brachte ja doch nichts und es war ja auch nicht zu ändern. Und eigentlich hatte sie es doch akzeptiert...aber sie würde Dinkelherz so gern sagen, was sie empfand, warum sie so war, wie sie war. Sie schluckte. Niemals. Niemals würde sie dass können.
Dann sah sie zu ihm. Ihr Blick war traurig, aber auch warm. man konnte sehen, dass sie ihn mochte, wenn man darauf achtete. Aber sie wusste, dass sie keine Chance gegen seine verstorbene Gefährtin hatte. Daher würde sie sich mit Freundschaft begnügen, solange er sie eben ließ.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Mo 22 Aug - 14:41

Dinkelherz

"Oh, stimmt!", miaute er, als er sah, wie Tränenlicht sich erhob. "Ich habe schon fast vergessen, dass wir ja eigentlich zum Jagen da waren."
Nun stand er ebenfalls auf und lächelte sie leicht an: "Du und ich, wir sind kein gutes Team! Immer wenn wir jagen wollen endet es damit, dass wir beide da sitzen und reden."
Erst ein paar Herzschläge später fiel ihm auf, was er da gerade gesagt hatte. Das sie redeten. Dabei war sie doch stumm. Ob es ihr aufgefallen war? Hatten sie seine Worte vielleicht verletzt?
Innerlich verfluchte er sich dafür. Er wollte ihr nicht wehtun, aber es war immer noch ungewohnt für ihn, mit ihr zusammen zu sein. Sicherlich spürte sie seine Unsicherheit.
Um noch mehr Ausrutscher zu vermeiden, wendete er sich vorsichtshalber dem Jagen zu. Der Wind wehte ihm den Geruch von ein paar Mäusen entgegen und er begab sich unvermittelt in Lauerhaltung. Aus schmalen Augen beobachtete er die Umgebung, immer noch auf den Wind achtend. Da! Ein paar Grashalmen bewegten sich auffällig und leises Pfotentrippeln war zu hören. Er spannte seine Muskeln an und sprang los. Die Maus hatte keine Chance und baumelte leblos in seinem Maul, als er sich triumphierend zu Tränenlicht umdrehte.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 29 Sep - 20:12

Tränenlicht freute sich, dass er sie verstanden hatte. Denn nicht jeder konnte das und hatte die Geduld dazu, darum war es noch besonderer für sie. Als er meinte, dass sie kein gutes Team wären, krampfte sich ihr Herz zusammen. Er sprach dann zwar weiter, beschwichtigte die dämlichen Sorgen in ihr, dennoch blieb der Schock eine Weile bestehen. Doch er sprach von reden. Das taten nur ganz, ganz wenige, wenn es darum ging, eine ‚Unterhaltung‘ mit ihr zu beschreiben. Die meisten sagten dann so etwas wie: ich habe ihr gesagt, sie soll dies oder jenes. Als wäre sie ein Junges, was nichts verstand…dabei konnte sie sich nur nicht wie alle anderen äußern, aber sie hatte eigene Wege gefunden. Sie bemerkte seine Unsicherheit, aber von seinen Gedanken hatte sie keine Ahnung. Doch hätte sie sie gekannt, hätten diese sie verlegen gemacht. Denn sie mochte den Kater und träumte gelegentlich von mehr…aber es war aussichtslos. Es gab keinen Grund für ihn, mit ihr mehr anzufangen. Und dafür die verstorbene Gefährtin zu enttäuschen.
Als sich Dinkelherz dem Jagen zuwandte, harrte sie noch einen Moment, ehe sie sich ebenfalls der Jagd widmete. Sie war geschickt und fand schon bald eine Maus, an die sie sich anschlich. Mit einem grazilen Sprung landete sie auf ihr und machte die Beute. Wenn das Leben doch so einfach wäre wie die Jagd…wobei auch diese weitaus komplizierter war als sie schien.
 
//sorry meine Tastatur ist kaputt sonst häte ich mehr geschriebn



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Do 13 Okt - 17:38

Dinkelherz

Nun hatte auch Tränenlicht sich dem Jagen zugewandt und wurde  auch sogleich von Erfolg gekrönt. Er betrachtete die Kriegerin, als sie gerade nicht hinsah, nachdenklich. Es verwirrte ihn, das er sie einfach nicht in seine Gefühle einordnen konnte. Sie waren Freunde...oder? War es wirklich reine Freundschaft, die er empfand? Der Kater in ihm konnte nicht leugnen, dass sie wirklich hübsch war, aber mal davon abgesehen?
Ringelschweif war immer so froh gewesen, hatte pausenlos auf ihn eingeredet und ihn immer zum Lachen gebracht. Tränenlicht dagegen schien immer von einer Art Traurigkeit umgeben zu sein. Traurigkeit und Unsicherheit. Aber dennoch genoss er es mit ihr Zeit zu verbringen und fühlte sich in ihrer Gegenwart sicher. Er seufzte und schüttelte den Kopf? Was dachte er da eigentlich? Er hatte eine Gefährtin, selbst wenn sie tot war. Und welche Kätzin würde schon außer Ringelschweif etwas in ihm sehen?
Zum Glück raschelte in dem Moment etwas im Gebüsch und der Geruch einer Wasseramsel wehte herüber. Mit aller Kraft lenkte er seine Gedanken wieder auf die Jagd. Alles andere würde wArten müssen.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   So 30 Okt - 13:53

// *räusper räusper* Helloouu?//



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Di 1 Nov - 17:33

//ups, sorry^^
Tränenlicht hatte sich zwar dem Jagen zugewandt und versucht, sich zu konzentrieren, doch so ganz gelingen mochte ihr das nicht. Die Maus, die sie erlegt hatte, schien zwar auf etwas anderes hinzudeuten, aber das war wohl auch eher Glück gewesen, dass sie die gefangen hatte. Zum Glück ahnte Dinkelherz nicht, was dazu geführt hatte, sondern sah sie als konzentrierte Jägerin. Ihm sagen, wie es wirklich war, konnte sie ja schlecht. Nun konnte sie das Seufzen nicht mehr unterdrücken. Die Kriegerin hatte keine Ahnung, worüber Dinkelherz nachdachte – nämlich über sie. In Gedanken hatte er sie mit seiner ehemaligen Gefährtin Ringelschweif verglichen. Das zu wissen, das hätte ihr mit Sicherheit Freuden bereitet. Denn das bedeutete ja, dass er etwas fühlte, wenn sie zusammen unterwegs waren. Und es gab wenig, was sie sich so sehr wünschte wie einen Kater an ihrer Seite, der sie wirklich mochte. Sie hatte festgestellt, dass es nicht nur Schwärmereien waren, die sie für den Kater empfand, es war mehr. Es sich einzugestehen war schon unendlich schwierig, aber es ihm mitteilen…wie sollte sie? Sich ihm einfach nähern? Nein, das wagte sie sich nicht. Das wäre auch wirklich nicht sie selbst. Außerdem wollte sie zumindest seine Freundin bleiben, wenn sie schon nicht seine Gefährtin sein konnte. Und wenn sie sich soetwas leistete, würde sie die Möglichkeit dazu bestimmt verlieren. Und das wäre wirklich ein undenkbarer Verlust. Nein, das wollte sie wirklich nicht riskieren.
Sie prüfte die Luft, doch das tat sie eher halbherzig, aus dem Augenwinkel sah sie, wie Dinkelherz sich niederkauerte, um einen Vogel zu jagen. Die Kriegerin beschloss, dabei zuzusehen.



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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   So 6 Nov - 15:18

Dinkelherz

Die Wasseramsel war gerade dabei, kleine Käfer vom Boden aufzupicken und offensichtlich zu beschäftigt, um die Gefahr zu bemerken. Der Kater hatte sich flach auf den Boden gedrückt und seine Beute fest im Blick. Dennoch war er immer noch nicht ganz bei der Sache. Er musste sich eingestehen, dass ihre Anwesenheit ihm zu sehr bewusst war. Als sie aufseufzte zuckte er leicht zusammen und hätte sich am liebsten zu ihr umgedreht, beherrschte sich aber.
Er verharrte immer noch in der Kauerposition und spürte, dass die Kätzin ihn beobachtete. Die Amsel machte Anstalten wegzufliegen, weshalb Dinkelherz seine Tarnung aufgab und mit einem großen Satz auf sie zusprang. Sehr zu seinem Ärger hatte er den Abstand falsch eingeschätzt und seine Beute flog zeternd davon. Nun seufzte auch er.
"Wir sollten zurück zum Lager. Die Beute ist zwar nicht besonders groß ausgefallen, aber besser als gar nichts."
Ohne eine Reaktion ihrerseits abzuwarten drehte er sich um, nahm seine Maus und machte sich auf den Rückweg. Er war absolut unzufrieden mit sich selbst. Warum machte er sich so viele Gedanken über Tränenlicht, wenn er doch einer anderen Kätzin ewige Treue geschworen hatte? Mit der stummen Kätzen würde er wahrscheinlich eh nur schwer eine Beziehung führen können. Auch wenn er irgendwie ein seltsame Verbindung zwischen ihnen spürte. Warum sollte er seine Gedanken und seine Zeit an sie verschwenden? Tief in Ohm drinnen wusste er, dass er schon Gefühle für sie hegte, aber sein ausgesprochener Dickkopf wusste das zu verdrängen.
Vielleicht wäre es besser, wenn ich vorerst ein wenig Abstand zu ihr nehme..., dachte er und ignorierte das kleine wehmütig Stechen in ihm drin.

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BeitragThema: Re: Die Pferdeweide - FlussClan   Mi 16 Nov - 19:14

Tränenlicht hatte ihn beobachtet, wie er versuchte, die Wasseramsel zu erlegen. Als er sprang, flog die Amsel bereits zeternd davon. Die Kriegerin hatte es kommen sehen, ihm aber nichts gesagt…wie hätte sie das auch tun sollen? Es war, als ginge ein Ruck durch Dinkelherz‘ Körper und plötzlich wollte er nur noch ins Lager, hob die bereits gemachte Beute hoch und verschwand. Verwirrt blieb Tränenlicht stehen und sah ihm einen Moment lang nach. Sie ahnte nichts von seinen Gedanken und vermutlich war das auch das Beste so, immerhin hörte niemand gern, wenn jemand Zeit an ihn verschwendete. Tränenlicht genoss die Zeit mit ihm, es machte ihr Freude, denn sie fühlte sich dann nie allein. Auch, wenn sie sich noch immer allein fühlte…denn niemand wusste, was in ihr vorging. Und niemand würde es je erfahren, außer der Sternenclan erzählte es ihm.
Sie fühlte sich wertlos, wie er sie einfach stehengelassen hatte. Als wäre sie nur ein Stück Moos, dass im Fell hing, und man so schnell wie irgend möglich loswerden wollte. Die Kriegerin ließ sich auf den Boden plumpsen und legte ihr rundliches, weißes Köpfchen auf die strahlenden, weißen Pfoten. Sie war nicht das klassische Schönheitsideal, das wusste sie. Vielleicht fiel es ihr deswegen ja so schwer, einen Kater zu finden…aber nein, sie kannte die Antwort. Sie war stumm. Das allein verjagte jeden Kater mit der Zeit. Die weiße Kätzin legte sich auf die Seite und rollte sich auf den Rücken, dass sie die Wolken sehen konnte. Manchmal wünschte sie sich, auch eine Wolke zu sein…flauschig und weiß war sie ja bereits, nur leider konnte sie nicht emporsteigen und einfach davonfliegen. Fliehen vor der Scham, die sie in sich hegte, weil sie sich nach Liebe sehnte, nach Zuneigung, Nähe. Und doch schien niemand je bereit zu sein, es ihr zu schenken. Sie hatte gehofft, bei Dinkelherz möge es anders sein…aber sie schien sich getäuscht zu haben. Denn auch er war davongelaufen, weil er die Stille, die manchmal erdrückend wurde, nicht hatte ertragen können…
Tränenlicht stieß hörbar die Luft aus, drehte sich auf den Bauch und stand auf. Die Kriegerin schüttelte sich, um aus ihrem dichten weißen Pelz den Dreck zu schütteln und nahm dann ihr Beutetier. Mit einiger Entfernung zu Dinkelherz brach sie nun auch zum Lager auf.
Gt: Lager



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