Warrior Cats Online RPG
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 Der Stachebleerstrauch

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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 13:20

Falkenstern betrachtete die Schülerin zufrieden. Sie hatte keine Ahnung, welche Bedeutung diese Worte für ihn selbst hatten...aber das war auch nicht wichtig.
Sie hatte keine Angst mehr, das war die Hauptsache. "Was weißt du über Mäuse?", fragte er dann nach einem Augenblick. Seine Stimme zerschnitt die Stille, doch er hatte nicht ewig Zeit, das wusste er, ein Clan führte sich nicht von allein.
Der große Kater saß still da. Er konnte die Mäuse schon fast schmecken, die dort unter den Büschen lauerten...



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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 13:28

Silberjunges
Als Falkensterns Stimme die Stille durchschnitt, öffnete die Schülerin die Augen wieder, die nun aufgeregt glitzerten. "Mäuse sind klein und haben graubraunes Fell", hob sie an und überlegte kurz, "Und ich glaube, sie können meine Pfotenschritte spüren, bevor sie mich riechen?" In dem Punkt war sie sich nicht sicher, Moorpfote hatte einmal etwas über Kaninchen und Mäuse erzählt, was sie konnten und nicht konnten und wie man sich anschlich, aber Silberpfote wusste das jetzt gar nicht mehr sicher.


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 18:53

Falkensterns Lefzen wurden kurz von einem Hauch eines Lächelns umkräuselt. "Merk dir bei einer Maus vor allem, dass sie dich riechen, hören, sehen und spüren. Was bedeutet, das du den richtigen Winkel nehmen musst. Kommst du aus Windrichtung, riechen sie dich, bewegst du dich gegen den Wind, nicht und sie können dich dann auch nicht so gut hören, weil du weiter entfernt klingst. Wenn du allerdings auf den Boden stampfst wie so mancher Flussclankrieger, wird das nichts. Viele unserer Kameraden sind zu sehr aufs Fischefangen geprägt", miaute er tonlos. "Wie würdest du dich anschleichen? Zeig es mir"



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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 18:59

Silberpfote
Sie freute sich, als Falkenstern lächelte. Diesen Kater hatte sie noch nie lächeln sehen, beinahe war sie überrascht, dass er es überhaupt konnte. Als er sprach, nickte sie und versuchte, sich alles zu merken. Als er sie aufforderte, ihm zu zeigen, wie sie sich anschleichen würde, dachte sie daran, wie Moorpfote es ihr einmal gezeigt hatte. Sie kauerte sich hin und schlich langsam vorwärts, wobei sie sich bemühte, so leise wie möglich aufzutreten, das Gewicht aber auf den Unterschenkeln liess. So schob sie sich langsam gegen den Wind in Richtung eines Grasbüschels. Als sie nah genug daran war, um springen zu können, richtete sie sich auf und sah zurück zu Falkenstern. "War das gut so?"


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 19:10

Falkenstern hatte die Schülerin beobachtet. "Wenn du noch ein bisschen mehr mit dem Hintern wackelst, könntest du als Schlange durchgehen", miaute er stichelnd. Das hatte er sich nicht verkneifen können. "Aber das ist nicht wichtig, eine Maus guckt dir ja nicht beim Schleichen zu, es sei denn, sie ist wirklich dumm"
Der große Kater erhob sich. "Ich zeige dir jetzt, wie man es am besten macht", miaute der Kater und kauerte sich nieder. Er wollte zumindest eine Maus fangen, bevor seine Schülerin nachher stolperte oder ähnliches und dann alle verschwanden.
Er schlich sich an, bei ihm war es geübt und sah dadurch unglaublich elegant aus. Dann sprang er und landete auf leisen Pfoten während er die Maus schnell tötete.
Er ließ sie vor Silberpfote fallen. "Wichtig ist auch, das du sie schnell tötest. Wenn sie quiekt, sind alle Tiere weg"



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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 20:51

Silberpfote
Die Schülerin hatte Falkenstern genau beobachtet und als er zurückgekommen war, fragte sie eifrig, aber leise: "Darf ich das auch mal probieren?" Zur Unterstreichung ihrer Worte kauerte sie sich mehr oder weniger hin und sah ihn fragend an. Sie wollte unbedingt etwas mit nach Hause bringen, wollte, einfach, um stolz sein zu können - Und, um sie Moorpfote zeigen zu können. Er würde bestimmt stolz auf sie sein, und im Moment fühlte sie sich einfach, als könnte sie jede Maus der Welt fangen.


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 20:54

Falkenstern prüfte die Luft. "Dort bei dem Stein, da ist eine. Achte auf den Wind und zappel nicht zu sehr", miaute er ernst und setzte sich.
Er würde Silberpfote die Maus tragen lassen, wenn sie es jetzt vergeigte. Dann wüsste niemand, dass es ihr nicht gelungen war. Die Taktik war gut, wenn auch noch ausfeilbar. Sie würde es ohnehin bald ganz allein schaffen. Der Anführer war zufrieden, eine solch talentierte, oder auch einfach eifrig, das konnte auch sein, Schülerin zu haben



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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 21:08

Silberpfote
Die Augen der Schülerin strahlten vor Glück, dass sie es selber probieren durfte. Sie erinnerte sich daran, wie Falkenstern es getan hatte, und schlich sich langsam an. Sie setzte ihre Pfoten vorsichtig, eine vor die andere, und lief ganz langsam um die Maus herum, bis sie dem Wind abgewandt war. Dann stellte sie sich vor, sie wäre ein Vogel, der leichtfüssig über die Erde schritt. Auf leisen Pfoten schob sie ihren Körper vorwärts und umging mehrere grosse Grasbüschel oder Äste, die verräterisch knicken konnten. Die Maus hatte inzwischen ein Samenkorn gefunden, das sie nun langsam verzehrte. Für sie schien die Umgebung ausgeschalten zu sein. Silberpfote schob sich noch etwas vorwärts, nu noch ein Stück weit, bis sie sich sicher genug war, ihr Gewicht verlagern zu können. Sie spannte die Hinterbeine an, bis sie alle verfügbare Kraft in die Hinterbeine gelegt hatte, und sprang dann.
Als ihr Schatten auf die Maus fiel, sah diese auf. Silberpfote war sich ihres Sieges sicher und liess ihre Vorderpfoten auf die Maus hinunterschnellen. Die eine Vorderpfote lag etwas tiefer und erwischte die Maus am Rücken, doch als Silberpfote ganz am Boden ankam und die Maus töten wollte, war diese schon am Wegrennen. Noch einmal sprang sie hinterher, doch die Maus war weg. Verärgert drehte sie sich zurück zu Falkenstern. Nun konnte sie die Maus nicht nach Hause bringen! Keiner konnte sehen, dass sie, sie selber, eine Maus gefangen hatte! Sie miaute kleinlaut, als sie wieder bei Falkenstern war: "Tschuldigung."


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 21:17

Falkenstern betrachtete sie. "Eine Sache der Übung. Nimm die Maus, wir gehen zunächst zurück ins Lager.", miaute der große Kater und streckte sich kurz. "Niemand weiß, wer die Maus gefangen hat, wenn du nicht sagst, dass ich es war, werden sie denken, du warst es"
Der große Kater fuhr sich ein paar Mal mit der Zunge durch sein Fell. Sie hatten etwas erreicht, die Schülerin hatte keine Angst mehr vor diesem Ort, und schlecht schlug sie sich auch nicht beim Jagen. Also könnte sie sich das Lob ruhig abholen.
Der Anführer trabte los, anfangs etwas langsamer, dann schneller
-->Lager



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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 14 Jul - 21:35

Silberpfote
Ihre Augen weiteten sich erstaunt, als er sagte, sie dürfe sich die Maus nehmen, sie tragen. Natürlich freute sich die Schülerin darüber, und auch wegen der Lüge hatte sie kein schlechtes Gewissen, solange sie nicht selber sagen musste, dass sie die Maus nicht gefangen hatte und die Katzen einfach nur im Glauben davon gelassen hatte. Doch bestimmt würde Moorpfote sie fragen, ob sie die Maus gefangen hatte... Und ihn wollte und konnte sie nicht anlügen. Trotzdem nahm sie die Maus gehorsam auf und Stolz durchflutete sie: Sie, die kleine, neue Schülerin hatte Falkenstern, diesen Muffel, zum Lächeln bringen können... Und dazu, für sie den Clan mehr oder weniger anzulügen. Ob er einfach gute Laune gehabt hatte, oder ob er immer so... Nett war hinter der barschen Maske?
Dann bemerkte Silberpfote, dass sie immer noch dastand und beeilte sich, hinter ihrem Mentor herzurennen. Sie konnte ihn nicht mehr einholen, doch mit ihren langen Beinen war sie trotzdem recht schnell im Lager.

--> Lager FlussClan


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Sa 18 Jul - 11:09

<--FC Lager

Die Mentorin hatte sich etwas verschätzt mit der Zeit, die die beiden bräuchten. Bachpfote war noch keine trainierte Katze und die Kupferne selbst hatte lange gelegen wegen ihrer Junge. Nur leicht war ihr Atem schneller, sie schloss die Augen und atmete einmal tief ein.
,,Also"; maunzte Kupferschnee mit ihrer ruhigen, leisen Stimme, ,,das hier ist der Stachelbeerstrauch. Hier wirst du Mäuse jagen können. Nicht viele FlussClan-Katzen essen Mäuse, denn die meiste Zeit leben wir von Fischen. Weil wir die ja auch in der Blattleere finden." Die Kätzin lächelte Bachpfote freundlich zu.
,,Aber es ist inzwischen zu dunkel, um irgendetwas dir beizubringen. Obwohl... was riechst du alles?" Die Kätzin setzte sich hin und witterte ihrerseits. Sie erkannte, dass hier eine Maus vorbei gelaufen war und auch die verschiedenen Düfte der hier ansässigen Vögel kamen ihr in die Nase. Selbst den Frost witterte sie.


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Sa 18 Jul - 18:47

Bachpfote
Der Weg war anstrengend für die junge Schülerin gewesen. So weit konnte sie ja bis jetzt das Lager nicht verlassen, und die Graue versuchte sich den Weg zu merken. Aufgrund ihrer hohen Konzentration wurde ihre Ausdauer weiter gezerrt, doch Bachpfote beschloss innerlich, stärker zu werden. Sie würde alles erreichen wollen, um den FlussClan stolz machen zu können.
Bachpfote rümpfte die Nase, schnüffelte und sog den Geruch der Umgebung ein. Mäuse waren wirklich nicht die Hauptbeute des FlussClans, aber Bachpfote konnte sich an den Geruch erinnern. Ein Krieger war einmal mit einer frisch gejagten Maus in die Kinderstube gekommen, um den Königinnen dort das schmackhafte Fleisch der Maus zu bringen. Einen ähnlichen Geruch konnte Bachpfote nun erriechen. (?) "Ist das.. der Geruch einer Maus? Ottersprung brachte einmal eine in die Kinderstube." murmelte sie leise, konzentriert. Die anderen Gerüche konnte sie nicht wirklich zu ordnen, sie hatte Vögel zwar gesehen, doch der Geruch sagte ihr einfach nichts,
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 20 Jul - 23:25


Grinsepfote

cf: FC-Lager

Der junge Heilerschüler schlich aufgeregt umher. Er stellte sich vor, wie er auf einer abenteuerlichen Reise war um einen großen Schatz zu finden. Diesen Schatz symbolisierten die Kräuter und Spinnenweben, welche er beim Stachelbeerstrauch finden würde. Alles was er auf dem Weg entdeckte nahm er mit und er tat so, als wären es wichtige Kräuter um die Reise zu überstehen. Zwar handelte es sich hauptsächlich um Gänseblümchenblätter, Beinwell - was in gewisser Weise wirklich wichtig auf Reisen sein konnte - und Borretsch. Letzteres war zwar nur für säugende Königinnen, aber das war ihm im Augenblick ziemlich egal. Wen kümmerte das schon, wenn er nur ein wenig rumsponn und Unsinn im Kopf hatte? Ihn ganz bestimmt nicht. Er machte sich einen Spaß draus, alleine unterwegs zu sein. Er war ein wilder, mutiger Abenteurer.
Als er sich dem Stachelbeerstrauch weiter näherte, nahm er den Geruch von anderen FlussClan-Katzen war. Schade, damit war sein Abenteuer wohl vorbei. Mit Kräutern im Maul trat er aus dem Gebüsch hervor und blickte sich um, wollte herausfinden, welche Katzen denn so hier waren. Er erkannte schnell, dass es sich um Kupferschnee und Bachpfote handelte. Vermutlich trainierten die beiden. Na, dann wollte er sie mal nicht stören. Schweigend und leise tappte er zu dem Strauch und dort fand er Bilsenkraut und Thymian. Beides sehr nützliche Kräuter. Hier gab es auch noch mehr, aber er konnte sie nicht alle benennen, da Luchssturm ihm noch nicht alles beigebracht hatte, Dennoch erkannte er die Gerüche. Wenn er nur wusste, was er davon brauchte und ob Teile der Kräuter giftig waren. Aber so musste er sich mit dem begnügen, was er bereits kannte.
erwähnt: Kupferschnee & Bachpfote

angesprochen: //




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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mi 22 Jul - 23:40

Die Kätzin nickte langsam, als ihre Schülerin antwortete. Sie war froh, dass die anderen Krieger schon ein bisschen mit der Jungen gearbeitet haben. Das machte es für sie einfacher.
,,Richtig", schnurrte Kupferschnee mit freundlichen Augen, ,,hier war eine Maus vorbeigekommen, aber das war schon etwas her. Vielleicht heute morgen oder in der letzten Nacht. Es wäre sinnlos, ihr nachzulaufen." Die Gestreifte sah sich um, ehe sie ihre kleine Schülerin musterte. Klein war kein Ausdruck, es sollte groß heißen, denn die Königin selbst war nicht nur auf Grund ihres Geschlechtes ein kleines Tier mit zierlicher Gestalt, schmalen Schultern und zarten Pfoten. Sie erkannte dank ihrer eigenen Junge, dass die Graue erschöpft war. Auch ohne dieses Wissen wäre sie auf den Gedanken gekommen - eine frisch ernannte Katze sollte nicht die Ausdauer einer erwachsenen Kriegerin haben.
,,Wir gehen jetzt heim", maunzte die Kriegerin, wollte sich schon in die Richtung wenden, in der das Lager lag, doch hielt sie mitten in der Bewegung inne und drehte den Kopf wieder zu Bachpfote. Es sah aus wie das Zucken einer Katze mit Muskelerkrankung.
,,Du solltest ja vorgehen", miaute sie mit leicht neckendem Ton.


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Sa 25 Jul - 17:16


» Galgensang
cf: FlussClan Lager
Mit ruhigen Schritten kam der Kater an. Er hatte sich auf dem langen Weg nicht sonderlich beeilt und kam somit kaum erschöpft an. Nur seine Ballen schmerzten noch. Bei seiner letzten Jagd ratschten seine Ballen über einen scharfkantigen Felsen und hatten leichte Schürfwunden. Kurz setzte sich der von Natur aus ruhige Kater hin und leckte sich die Pfoten, ehe ihm bekannte Gerüche in die Nase stießen. Als erstes war es die junge Bachpfote, die ihm auffiel. Leicht erschrocken, dass sie alleine war, beruhigte er sich wieder als er auch Kupferschnee's Geruch erkannte. Somit war die Schülerin also in Gesellschaft von ihrer Mentorin, die trotz Trächtigkeit immernoch so fit wie früher zu sein schien. Kurz darauf merkte er auch, dass Grinsepfote hier draußen war. Wahrscheinlich auf der suche nach Kräuter, allerdings war er alleine. Davon ging Galgensang zumindest aus, da sein Geruch schwächer war als der von den anderen Katzen. Kurz schüttelte sich der Krieger, eher er in Richtung Grinsepfote ging. Nachdem er sich zwischen ein paar Gestrüppen entlang geschlängelt hatte, stand er schon bald vor dem Heilerschüler. ,,Warum denn so alleine? Man sollte als Schüler Nachts nicht alleine rumschleichen" mauzte er und setzte sich auf seinen Hintern. Sein langhaariger Schweif strich mich schlangenbewegungen über den Boden.


Zuletzt von Galgensang am So 26 Jul - 18:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Sa 25 Jul - 23:25

Grinsepfote
Er roch den FlussClan-Krieger bevor er ihn sah und war somit vorbereitet. Gelassen grinste er Galgensang an. "Irgendwer muss ja Kräuter sammeln und Luchssturm braucht auch einmal eine Pause", erwiderte er selbstbewusst, auch wenn er innerlich ein wenig eingeschüchtert war. Aber weshalb rechtfertigte er sich überhaupt vor diesem Krieger? Er war Heilerschüler und besaß damit eine besondere Stellung. Er war kein gewöhnlicher Schüler.
"Zudem kann ich jeden Feind riechen, bevor er überhaupt anfängt sich anzuschleichen, egal wie der Wind weht. Aber du kannst mir gerne beim Tragen helfen, wenn du schon mal hier bist", sagte er frech und fast ein bisschen hochnäsig, mit einem dicken Grinsen im Gesicht. Für ihn waren Krieger nichts besonderes. Generell waren 'alte' Katzen langweilig. Nur sein Mentor, Luchssturm, war in Ordnung. Und die Ältesten. Aber die waren ja auch wieder so alt, dass sie fast schon cool waren.
Seiner Meinung nach gehörte die Welt den Jungen und Schülern. Sie waren die Zukunft eines Clans und es gab viel zu viele Krieger, die das nicht erkannten. Für ihn war das Grund genug um ihnen freche Antworten zu geben. Es gab genügend, die ihn deshalb nicht sonderlich mochten. Einige zweifelten auch an seiner Tauglichkeit als Heilerschüler. Er war ihnen nicht weise und bedacht genug. Aber was kümmerte ihn das? Er würde ein großer Heiler werden und Luchssturm glaubte an ihn.
Shortfacts
Erwähnt: Galgensang, Luchssturm

Angesprochen: Galgensang


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   So 26 Jul - 11:42

Bachpfote
Ihre Augen weiteten sich. "Ich, ehrlich? Bist du dir da sicher, Kupferschnee? Am Ende landen wir noch bei der Schlucht!" miaute die Junge unsicher. Aufgeregt blickte sie um sich, sie hatte doch versucht sich den Weg zu merken! Viel davon war im Moment nicht mehr da und Bachpfote schluckte. "Wenn ich vorausgehe, sind wir nicht mal in 3 Monden zu Hause!" miaute sie leicht scherzend, ehe sie auch Galgensang's Geruch wahrnahm. In Ordnung, der müsste doch aus dem Lager gekommen sein, nicht? Bachpfote schloss einfach daraus, dass in der Richtung, wo Galgensang sich befand, auch das Lager sein musste. Sicher war sie sich zwar nicht, aber die junge Schülerin stolzierte nun selbstbewusst los. Zuerst in die falsche Richtung, da sie von den vielen Gerüchen verwirrt war, tapste dann jedoch bei Galgensang und Grinsepfote und grüßte beide freundlich, ehe sie dann ins Gebüsch trat. Auf den Weg ins Lager schlug sie mehrere falsche Richtungen ein, versuchte sich jedoch durch die Gerüche der Krieger und Schüler den Weg zum Lager zu finden und fand diesen schließlich auch. Die Heimreise würde deutlich länger dauern, als Bachpfote es gedacht hätte.

-> Lager 

(Ich mags grad irgendwie voll, Bachpfote als Unkluge dastehen zu lassen. Very Happy Very Happy Very Happy Aber hey, irgendwann findet sie es auch von alleine! ;D )
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   So 26 Jul - 19:07


» Galgensang
Frech war die Antwort von Grinsepfote, der mit einem breiten Grinsen im Gesicht seinem Namen nur gerecht kam. Leicht schüttelte Galgensang den runden Katerkopf, ehe er noch ein Seufzen von sich gab. Er konnte freche Schüler nicht leiden. Allgemein waren ihm freche und respektlose Katzen ein Dorn im Auge. Was viel ihnen nur ein? ,,Mag sein, dass jemand die Kräuter sammeln muss, aber doch nicht um diese Nachtzeit. Wenn kein Notfall besteht, kann das mit Sicherheit noch warten, oder nicht?" Seine Stimme war leicht brummend, doch das war normal für den Krieger. ,,Natürlich werde ich dir tragen helfen, sammel noch die restlichen Kräuter die ihr braucht und dann werde wir zurück ins Lager gehen - ohne Widerworte" fügte Galgensang noch hinzu und sah sich in der Gegend um. Er signalisierte absolute Aufmerksamkeit. Bei Nacht wusste man nie, was jetzt aus dem nächsten Busch springen konnte. Mit leicht angelegten Ohren versank der Kater für kurze Zeit in Gedanken. Da hab ich mir einen tollen Platz ausgesucht, um alleine zu sein. Ich hätte Grinsepfote einfach alleine lassen sollen... Dann hätte ich mir auch seinen frechen Umgang nicht bieten lassen müssen. Kurz grinste er innerlich über seine eigenen Gedanken, konzentrierte sich dann aber schnell wieder auf den Heilerschüler. Natürlich war Galgensang klar, dass er das richtige tat, indem er bei Grinsepfote war um ihn im Notfall zu verteidigen. Da dieser nur ein Heilerschüler war, beherrschte er den Kampf nicht so gut wie die normalen Schüler, was ihn schnell in Lebensgefahr bringen konnte.
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   So 26 Jul - 19:36

Grinsepfote
Angesprochen: Galgensang - Erwähnt: Galgensang, Luchssturm

Er ahnte, dass dem Krieger nicht gefiel, wie er mit ihm sprach, aber das amüsierte ihn nur noch mehr. Es war nicht so, dass er keinen Respekt vor Älteren hatte oder vor Kriegern allgemein, er gab ihnen nur gerne das Gefühl, dass es so wäre. Wenn es wirklich ernst war, dann konnte auch er sein freches Verhalten ablegen. Aber er schätzte Situationen immer selbstständig ein und im Augenblick war er sich mehr als sicher, dass ihnen keine Gefahr drohte. Seine Nase war eine der besten im Clan und dank seines unglaublichen Gedächtnisses brauchte er nur einmal einen Geruch wahrnehmen und vergaß ihn dann nie wieder.
Er wusste, dass der Krieger mit seiner Anordnung nicht ganz unrecht hatte, aber er wollte ihm klar machen, dass er mehr erreichen würde, wenn er erst um etwas bat, bevor er Forderungen stellte.
"Du kannst ja gerne schon einmal gehen, wenn du willst. Luchssturm weiß, dass ich auf mich selbst aufpassen kann, sonst würde er mich nicht alleine gehen lassen." Dann wurde seine Stimme hart und bestimmt. Sie nahm die Autorität eines Heilers an, das hatte er sich von Luchssturm abgeschaut. "Kräuter werden immer dringend gebraucht", belehrte er den Krieger. "Auch wenn wir Heiler sind, so können wir nicht vorhersagen, ob sich nicht in den nächsten paar Herzschlägen jemand schwer verletzt. Oder ob eine Katze krank wird, sich vielleicht auch vergiftet. Wenn es um die Heilkunst geht, ist mein Wissen größer als deines, auch wenn ich 'nur' ein Heilerschüler bin. Ich sage, wann wir gehen, denn nur ich weiß, was ich tun muss. Ob es dir gefällt oder nicht, eines Tages werde ich der Heiler des FlussClans sein und dann solltest du auf mein Urteilsvermögen vertrauen."
Sein Blick war fest und der kleine, freche Schüler war verschwunden. Er hatte den Spieß umgedreht. Keinem Krieger stand es zu, ihm zu sagen, wie er seine Aufgaben als Heilerschüler zu erfüllen hatte. Denn sie hatten keine Ahnung.


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 27 Jul - 18:25


» Galgensang
Nur mit einem Ohr hatte Galgensang dem Schüler zugehört. Das andere war mehr auf die Umgebung konzentriert. Zudem hörte Galgensang anderen Katzen nur ungerne zu. Vielleicht war es ja genau deswegen so einsam? Man weiß es nicht. Oder vielleicht auch doch. Nachdem Galgensang bemerkte, dass Grinsepfote zuende gesprochen hatte, drehte er seinen Kopf wieder zu dem Kater. ,,Es ist mir egal, wer sagt wann wir gehen. Sammel deine Kräuter und gut ist, findest du nicht?" ächzend stellte sich Galgensang auf seine Beine. ,,Außerdem vertrau ich Katzen nicht. Auch nicht auf ihr Urteilsvermögen." Dass Grinsepfote den Spieß umdrehte und versuchte, dem Krieger etwas zu befehlen, interessierte diesen nur wenig. Sein ignorantes Verhalten sollte den Schüler nicht beleidigen, oder etwas ähnliches tun. Sein Verhalten zeigte nur, wie der Kater drauf war. ,,Ich respektiere das Wissen und den Rang der Heiler, dennoch solltest du Wissen, dass ich da einige Sachen anders als du sehe" Mit duckenden und streckenden Bewegungen bewegte sich der Krieger umher und sah sich nahezu alles an, was in sein Sichtfeld gelang. Auf Grinsepfote konzentrierte er sich nurnoch halb. Viel interessanter war, was in der Umgebung wuchs, welche Steine hier rumlagen und vorallem, welche Tiere hier noch herum schlichen.
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Mo 27 Jul - 22:10

Grinsepfote
Angesprochen: Galgensang - Erwähnt: Galgensang

Der junge Kater musste grinsen bei dem Verhalten des Kriegers. "Du scheinst dich ja sehr für das zu interessieren, was andere tun oder sagen", stellte er amüsiert fest. Eigentlich hätte es ihn ärgern sollen, dass ihm so wenig Beachtung geschenkt bekam, aber er war da anders. Er konnte immer grinsen. "Weißt du, was für einen Tipp ich Katzen wie dir gerne gebe? Katzen, die sich weniger für andere interessieren als für ihren Erfolg oder Gefahren? Vermutlich nicht."
Er begann noch ein paar mehr Kräuter aus zu buddeln, zu rupfen oder abzubeißen. Er sortierte sie sorgfältig und besorgte sich große Blätter um sie darin ein zu wickeln. Dann sah er den Kater mit blitzenden Augen an und grinste. "Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebend raus", meinte er und schob Galgensang zwei Bündel zu. "Letztendlich bringt dir weder eine tolle Karriere noch ein langes, aber langweiliges Leben nichts. Im SternenClan wird das keinen Unterschied machen. Lebe so intensiv und erfüllt, wie du nur kannst, denn das einzige, was du von diesem Leben mit in die Reihen der Ahnen nehmen kannst, sind deine Erinnerungen."
Er hob ebenfalls ein paar Bündel auf und nahm auch den kleinen Ast mit den Spinnenweben ins Maul. Dann grinste er den Krieger noch einmal frech an und lief los. Er sprintete zwar, allerdings nicht um Galgensang abzuhängen. Dies konnte man auch erkennen, denn er sprang hin und her, schlug Haken und nahm Umwege. Er liebte es einfach nur durch das Territorium zu jagen, auch wenn er eher durchschnittlich schnell war.
gt: FC-Lager


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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Di 28 Jul - 19:29


» Galgensang
Es schien Galgensang nicht sonderlich zu interessieren, was der Heilerschüler noch zu ihm sagte, denn er hörte nicht wirklich zu. Er nahm nur still die Kräuter auf, die er tragen sollte und bewegte sich dann ebenfalls in Richtug lager. Allerdings mit viel gemütlicherem Schritt als der Schüler. Obwohl Galgensang ihn beschützen wollte, war die Faulheit zu groß. Außerdem kratzte ihn die freche Art von Grinsepfote immernoch an. Sollte der Kater doch zusehen wie er alleine klar kam, wenn er so überzeugt von sich selbst war.
Mit lockerem Schritt trabte Galgensang entlang. Unterwegs lief ihm eine Maus über den Weg. Kurz überlegte er, dem Nagtier hinterher zu laufen, entschied sich jedoch dagegen. Er hatte noch Kräuter im Maul, die nicht dreckig werden durften. Kurz setzte sich der massige Kater hin. Er hatte keine Lust, wieder ins Lager zurück zu kehren. Dort waren ihm im Moment einfach zu viele. Leider half das sträuben nichts, er musste wenigstens die Kräuter abliefern. Mit etwas schnelleren Schritten legte er erneut ein Stück hinter sich, bis er das Lager schon sehen konnte.

tbc: FlussClan Lager
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Do 30 Jul - 23:45

,,Haha", lachte die Kätzin, doch ihre Augen strahlten aufmunternd, waren leicht geschlossen, die unteren Lider angehoben, sodass sie sanft waren, die langen Wimpern taten ihr übriges.
,,Du schaffst das schon", sagte die Zarte dann, als wäre ihre Haltung, ihre freundliche Ausstrahlung nicht schon genug. Sie vertraute ihrer Schülerin, wusste, was für Befürchtungen in ihr ihren Unfug trieben, damit sie auch ja nicht selbstbewusst wurde. Umso mehr lobte sie im Stillen die Junge, als sie ihre Haltung, ihre Aura stark machte, nicht anmerken ließ, dass sie sich erst verlief.
,,Guten Abend", maunzte Kupferschnee freundlich zu Grinsepfote und Galgensang als sie an ihnen vorbei kam, doch mehr machte sie auch nicht. Es interessierte sie, was für einen Weg Bachpfote einschlug. Sie schien wirklich nicht zu wissen, aus welcher Richtung sie gekommen waren und hielt sich deshalb an die frische Spur des Kriegers. Sehr schlau, musste sie sich eingestehen. So konnte man seine Schwächen auch ausgleichen. Bestimmt könnte aus Bachpfote eine talentierte Kriegerin werden, die mit ihren Fähigkeiten Spione anderer Clans ausmachen könne, wenn sie ihre gute Nase auch behielt.

-->LAger


I'm walking to the something
Bla bla bla bla bla bla bla
Collapse
I'm drinking too much bla bla
bla bla bla bla bla bla bla
Fall out
I'm feeling really bla bla, I want to bla bla bla
Collapse
And in the end it means I bla bla bla bla bla bla bla
The end
I got myself together
Bla bla bla bla bla bla bla.
-Gorillaz

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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Do 13 Aug - 13:34

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Flockensturm hatte ihr Tempo auf dem Weg hierher verlangsamt, damit Leuchtfeuer sie einholen konnte. Schon bald kamen die Stachelbeersträucher in Sicht und sie hielt an, um auf Leuchtfeuer zu warten. Sie zog ihre Pfote aprupt hoch, als sie feststellte, dass sich ein Stachel leicht hineinbohrte. Sie zog ihn schnell hinaus, leckte einige Male über ihre Pfote und stellte erleichtert fest, dass die Wunde nicht blutete. "Noch mal Glück gehabt" Flüsterte sie leise und drehte sich zu Leuchtfeuer.
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BeitragThema: Re: Der Stachebleerstrauch   Do 13 Aug - 13:46

<----FC Lager
Leuchtfeuer
Er bekam einen leichten klaps aufs Ohr.Schnell rannte er hinter Flockensturm hinterher um ihr nicht allzu viel Vorsprung zu lassen. Als die Stachelbeersträuche auftauchten wurde er langsamer und lief hin zu Flockensturm. Leuchtfeuer hatte gesehen wie sie ihre Pfote schnell hob und leckte. Hoffentlich hatte sie sich nicht zu doll wehgetan. Vielleicht ist es doch kein guter Platz zum jagen... Er blieb neben ihr stehen "Ist alles inordnung mit deiner Pfote?" fragte er besort."Wollen wir es vielleicht dort hinten versuchen? Dort sind vielleicht nicht zu viele Stacheln und ich rieche Maus und es kommt von dahinten." Freundlich schaute er Flockensturm an.
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Der Stachebleerstrauch
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