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 Der Trainingsplatz

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Do 11 Feb - 21:54

Windschatten
Der Krieger freute sich über die Ausdauer des jungen Schülers und in stieg ein leises schnurren, was er schnell wieder unterdrückte. Der schwarze lächelte ihn an. Als er begann über Luchsturm zu fragen, kam Traurigkeit in ihm hoch und seine blaugelben Augen, die Fischpfote einst fröhlich ansahen blicken nun von Trauer erfüllt. "Weißt du, junger Schüler. Luchsturm war unser Heiler im Clan und wie du ja weißt ist Grinsepfote sein Schüler gewesen." erzählt Windschatten dem Schüler. "Luchsturm ist tot. Von Kohlenstaubs Erzählung nach, ist der Heiler auf den verbotenen Trittsteinen gelaufen, abgerutscht, ins Wasser gefallen und die Strömung hat ihn gegen die Steine geschwemmt. Kohlenstaub hat versucht ihn zu retten, aber kam zu spät. Nun wandelt Luchsturm in Ehren mit dem SternenClan. Und Grinsepfote der arme, ist nun auf sich allein gestellt um für den Clan zu sorgen, aber wie ich ihn kenne hat ihm Luchsturm alles gelehrt was er konnte." sprach der schwarze Krieger weiter und hatte seinen Blick fest auf Fischpfote gerichtet. Noch lange schweig Windschatten. Nun schüttelte er sich und sein langes Fell, um die Traurigkeit abzuschütteln. "Nun Fischpfote, mögen die Sterne deinen Weg immer hell erleuchten." miaut er freundlich, bevor Windschatten fortfuhr: "Was möchtest du denn heute unternehmen?" sprach er und schaute seinen Schüler mit einem warmen und freundlichen Gesichtsausdruck an.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr 19 Feb - 9:08

Fischpfote
Erwähnt: Windschatten × Luchssturm | Angesprochen: Windschatten
Der junge Schüler blickte mit großen Augen zu seinem neuen Mentor auf. Dessen Augen voll Trauer erfüllt waren. Langsam fragte er sich ob er etwas falsch gemacht hatte und trat unsicher von einer Pfote auf die andere und blickte auf den Boden. Als Windschatten wieder anfing etwas zu sagen funkte Hoffnung im Schüler auf aber wurde von Trauer überflutet. Wieso konnte er nicht einmal still sein?! Er hatte das gar nicht gewusstaber wer sagte soetwas schon einem dummen Schüler ohne Eltern und einsam. Er verabscheute sich manchmal selber und fragte sich wieso alles so kommen musste. Wieso musste ausgerechnet er solch ein Schicksal haben. Doch er versuchte die Gedanken eg zuschieben und machte der Trauer Platz die sich ihn ihm füllte und er fühlte sich als würde er platzen!Er konnte im Lager immernoch in Selbstmitleid versinken aber jetzt war nicht der drichtige Zeitpunkt.Als ein langes Schweigen zwischen die beiden kam wurde ihm ganz heiss unter dem Pelz. Er konnte es nicht aushalten und wäre fast aufgesprungen. Die Stille lag unheimlich und Schwerte die Luft. Er war erleichtert als sein Mentor nun wieder zum Training kam und er lächelte aufmunternd dem schwarzen zu. »Ich will das Jagen lernen!« antwortete er voller Eifer auf seine Frage hin und sprang doch auf. Es juckte ihm in den Pfoten etwas zu tun.
© Eisjäger

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di 25 Okt - 17:19

Cf: Lager
Den ganzen Weg hatte Mondsturm darüber nachgedacht, was nur passiert war. Die Sache mit Zwielicht hatte er noch immer nicht gänzlich verwunden, sie hatte ihn sehr verletzt und hatte ihn zu dem Entschluss gebracht, dass er nie wieder eine Gefährtin haben wolle. Das ganze lag nun einige Blattwechsel zurück und dennoch war nichts von dem Schmerz verschwunden. Das, was seine Gefährtin ihm angetan hatte, würde ihm ewig anhaften. Manchmal bereute er, sich damals in eine Beziehung gestürzt zu haben, die zum Scheitern verurteilt gewesen war. Immerhin hatte er die Kätzin niemals geliebt, wie konnte er dann von ihr erwarten, ihn zu lieben? Das beschäftigte ihn schon lange, es machte ihn schier wahnsinnig. Denn obgleich er sie nicht geliebt hatte, er hatte sie dennoch niemals betrogen, er war ihr ein recht guter Gefährte gewesen, hatte sich um sie gekümmert. Aber nach der Geburt der Jungen…er war so eingespannt gewesen in das Training von Kornblume, dass er es nicht geschafft hatte, nach seinen Jungen zu sehen. Denn ihre Mutter war nicht die Kätzin, die er als Mutter hatte haben wollen. Im Vergleich zu Aspentau war Zwielicht fahl und keine Alternative, die beiden waren sehr unterschiedlich gewesen. Und seine Liebe zu der schönen Aspentau war nie versiegt…und würde es vermutlich auch nicht. Doch nun hatte er eine schlechte Beziehung zu seinen Jungen und das war auch nicht besonders schön, denn die konnten ja nichts für ihre Mutter. Und nun hatte Falkenstern seine Tochter zur zweiten Anführerin ernannt. Ihr zu gratulieren war ein mehr als seltsames Gefühl gewesen. Er hatte nicht sagen können, was er hatte sagen wollen, und ihr schien es genauso ergangen zu sein. Mondsturm war froh, jetzt ein wenig Ablenkung zu bekommen, denn es tat ihm nicht gut, diesen trübsinnigen Gedanken nachzuhängen.
Als er den Trainingsplatz erreichte, prüfte er die Luft. Heute war ein guter Tag, um zu trainieren. Eigentlich hatte er Leopardenpfote das Territorium zeigen wollen, aber dieser Platz lud gerade dazu ein, zu jagen. Es gab viele verschiedene Gerüche von Beutetieren. Nicht alle würden direkt fliehen, wenn eines warnte. Und so gab es vielleicht mehrere Versuche. Ja, es wäre wohl gut, wenn sie etwas jagen lernten. Immerhin war das eine Grundlage.
Der graue Krieger setzte sich und wartete auf die Schülerin. Es musste aufregend für sie sein. Aber er würde sich Mühe geben, ein guter Mentor zu sein. Das hatte er immer getan und seine Schüler hatten sich bisher auch nicht beklagt.



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr 28 Okt - 21:31

c.f.: FlussClan Lager
Leopardenpfote gab sich alle Mühe, ihrem Mentoren zu folgen. Allzu leicht war es nicht, mit ihm Schritt zu halten, immerhin war der Kater viel größer und schneller als sie. Doch aufgeben würde die getigerte Kätzin keineswegs! Etwas schwer schnaufend kam sie nur kurz nach Mondsturm am Trainingsplatz an. Den ganzen Weg über hatte sie versucht, sich alles einzuprägen, was sie sah. Jeden Baum und jedes Gebüsch wollte sie sich merken, um sich jederzeit orientieren zu können. Natürlich schaffte sie es nicht, aber der Wille war da. So blickte sie sich nun auch hier um. Versuchte alles, was sie sah, in sich aufzunehmen.
Dann prüfte sie das erste Mal die Luft, seit sie das Lager verlassen hatten. Schon auf dem Weg waren viele Dürfte des Waldes in sie eingeflossen, doch nun hier, wo sie stand und sich genüsslich Zeit ließ, war alles umso intensiver. Im ersten Moment konnte sie die ganzen neuen Gerüche nicht auseinander halten. Unwillkürlich fragte sich die junge Schülerin, wie lange sie wohl brauchen würde, um jeden einzelnen Geruch identifizieren zu lernen. Aber sie war sich sicher, dass es wohl leicht sein musste, immerhin hatte sie noch nie eine Katze sich darüber beschweren gehört.
Leopardenpfotes Blick ging zu Mondsturm, der sich sitzend auf dem Trainingsplatz befand. Die Kätzin ging ein paar Schritte, um sich dann wenige Schwanzlängen vor ihn hinzusetzen. Der Blick der Kätzin war interessiert, neugierig. Vielleicht auch ein wenig Angst davor, bei etwas zu versagen, dennoch in erster Hinsicht einfach nur aufgeregt.


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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di 1 Nov - 9:32

FlussClan Lager<-----
Seelenblatt
Die Kätzin kam angetrabt und blickte sich aufmerksam um, ihr Langes Fell bewegte sich leicht in dem Wind der entstand wenn sie schneller lief, sie entdeckte Mondsturm und Leopardenpfote und winkte ihnen mit dem Schweif zu ehe sie sich am Trainingsplatz umsah, Mohnpfote war anscheinend noch nicht da, weshalb sie zeit hatte sich alles genau anzusehen, sie selbst war hier schon länger nicht mehr gewesen weshalb sie sich erst einmal wieder orientieren musste. Nachdem sie sich alles angesehen hatte setzte sie sich in den schatten eines Busches und legte ihren buschigen Schweif fein säuberlich über ihre Pfoten. Sie blickte hinüber zu den anderen beiden Katzen und entschied, ihnen ein wenig zuzusehen bis sich ihr eigener Schüler endlich mal zu ihnen bequemt hatte. Sie verstand Mohnpfote, dass er Zeit mit den Jungen verbringen wollte, sie war als Schülerin nicht anders gewesen, aber er musste auch lernen auf sie zu hören, ansonsten würde Falkenstern einen anderen mentor für Mohnpfote auswählen weil wahrscheinlich der Ansicht war dass Mohnpfote bei ihr nichts lernte. Und genau das wollte die weiße Kätzin verhindern. Wenn sie shcon einen Schüler hatte, wollte sie ihn zu einem guten Krieger machen auf den der Clan stolz sein kann.


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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di 1 Nov - 23:22

Mit den Gedanken hing Mondsturm noch immer in seiner Vergangenheit, in seiner Krise. Jener, die er sein ganzes Leben ausgefochten hatte, seit er Aspentau begegnet war. Sie war die erste Kätzin gewesen, die ihm nicht verfallen war, die er nicht beeindrucken hatte können. Und dabei hatte sein Herz nur für sie geschlagen. Doch sie hatte diesen Donnerclankater vorgezogen...noch immer schmerzte der Gedanke daran. Ein Donnerclankater! Er seufzte, dachte nicht daran, dass Leopardenpfote ihn ja hören könnte. Seine Gedanken wanderten wieder zu der Kätzin, die ihn verraten hatte, die ihn wohl schmerzlicher verletzt hatte als Aspentau. Denn diese hatte ihm nie Hoffnungen gemacht...sie war immer ehrlich gewesen. Wenn er die Augen schloss, sah er vor sich ihre wunderschönen Augen. Oh, wie er Aspentau vermisste...auch wenn sie ihn nicht geliebt hatte. Bei Zwielicht war er froh, ihr nicht jeden Tag über den Weg laufen zu müssen. Ein trauriger Gedanke, aber der Schmerz war noch immer da, es würde wohl auch immer so bleiben.
Da bemerkte er Leopardenpfote, die sich ihm genähert hatte. Er lächelte sie freundlich an. "Das hier ist der Trainingsplatz. Wenn wir uns zum Training verabreden, treffen wir uns hier.", miaute er mit ruhiger Stimme. "Prüf einmal die Luft und sag mir -" Mondsturm verstummte. Er entdeckte Seelenblatt, die sich gerade näherte. Vielleicht könnten sie das Training verbinden, sie war ja sicherlich mit ihrem Schüler verabredet. "Warte mal eben", miaute er an Leopardenpfote gewandt und lief zu der Kriegerin. "Hallo Seelenblatt. Mohnpfote kommt auch?" miaute er fragend und lächelte sie freundlich an.

//sry, ist mies



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi 2 Nov - 9:52

Seelenblatt
Die Kätzin hatte Mondsturm beobachtet, wie er in Gedanken versunken war und offensichtlich seine Umgebung nicht mehr so richtig wahr nahm. Sie zuckte mit einem Ohr und wandte ihren Blick gen Himmel hinauf. Kurz drängte sie die Erinnerung an Kobrablick in ihren Kopf, aber diesen verbannte sie schnell wieder, dieser Kater hatte ihr nur Ärger und schmerz bereitet, sie wollte nicht mehr an ihn denken, nichts mehr mit ihm zu tun haben müssen. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, wie Leopardenpfote zu Mondsturm ging, wohl um mit ihm zu trainieren. Sie seufzte und wandte ihren Blick in die Richtung, aus der sie selber gekommen war, wann würde wohl Mohnpfote kommen? Würde er überhaupt kommen? Sie wusste es nicht, sie war wohl nicht die Mentorin die er sich selbst ausgesucht hatte. Überrascht zuckte sie mit einem Ohr als sie bemerkte, dass Mondsturm zu ihrer gelaufen kam, deshalb blickte sie ihn auch direkt an. „Hallo Mondsturm“ miaute die Kätzin leicht überrascht, der Krieger redete doch sonst auch nicht mit ihr. „Ich denke schon, ich habe ihm gesagt dass er kommen soll“ sie blickte nochmal zum Eingang des Trainingsplatzes. Dann sah sie wieder den Kater an. „Warum fragst du?“ miaute sie, es klang schroffer als beabsichtigt. Sie räusperte sich. „So war das nicht gemeint, ich meine, warum….?“ Miaute die Kätzin und legte den Kopf leicht schief, ihr langes Fell bewegte sich mit ihr mit, sie wirkte eher wie ein Fell ball als eine Kätzin. Ihre Hellen Augen blickten den Kater vor ihr aufmerksam an, der Schweif legte sich wie selbstverständlich über ihre Pfoten und sie wartete auf eine Antwort, oder zumindest eine Reaktion von Mondsturm, ob sie ihn vergrault hatte? Sie wusste es nicht, sie hoffte es nicht. Immerhin sollte eine Clan Katze ja mit den anderen Katzen ihres Clans auskommen und sich mit ihnen anfreunden. Kurz leckte sie sich über die Nase und lächelte dann leicht, in der Hoffnung dass Mondsturm antwortete.

/Ha! 320 Wörter Laughing


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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi 2 Nov - 21:29

Immer noch den Gedanken vor Augen, nicht versagen zu wollen und auf keinen Fall etwas falsches zu sagen oder zu machen, horchte Leopardenpfote auf, als ihr Mentor anfing zu sprechen. Doch dieser unterbrach sich selbst und beobachtete, wie eine andere Katze den Trainingsplatz betrat. Auch die gesprenkelte Schülerin richtete ihren Blick um und betrachtete die Kriegerin Seelenblatt, die sich daraufhin in den Schatten verkroch und zu warten schien.
Mondsturm wies seine Schülerin an, auf ihn zu warten, während er selbst zu der Kriegerin lief. Leopardenpfote fragte sich, was er wohl von der anderen wollte. Dann jedoch kam sie selbst auf die Lösung. Natürlich kam Seelenblatt nicht nur zu Spaß her, um zu beobachten, was ein anderer Krieger mit dem Schüler trainierte. Die Kriegerin hatte selbst einen Schüler, soviel wusste Leopardenpfote. Jedoch hatte sie vergessen, welcher ihrer neuen Baugefährten der Schüler der Kätzin war. Doch das würde sich bestimmt auch bald auflösen, wenn der Schüler hier ankäme. Wahrscheinlich möchte Mondsturm abklären, dass sie das Training gemeinsam machten. 'Oh weh..', dachte Leopardenpfote ein wenig bange ums Herz. Gerade erst zur Schülerin ernannt und schon bei ihrem ersten Training war sie nicht alleine. Ob sie mit dem Schüler von Seelenblatt wohl kämpfen sollte? Oder würden sie hier nur ein paar Jagdtechniken üben? Sie hoffte sehr auf letzteres, dabei würde sie sich nicht ganz so sehr blamieren, wie bei einem Kampf mit einem älteren und erfahrenerem Schüler.
Alleine wenn die junge Schülerin daran dachte, kräuselte sich jedes Haar in ihrem Pelz! Sie sah schon vor Augen, wie jeden Moment ein älterer Schüler in den Trainingsplatz einmarschierte und die Mentoren dafür waren, dass die Schüler gegeneinander kämpfen sollten, während sie selbst von außerhalb den Schülern Anweisungen und Tipps gaben. Der ältere Schüler würde Leopardenpfote so was von schnell besiegt haben. Mit Sicherheit würde sie keine 10 Sekunden aushalten, da würde sie schon am Boden liegen, über sich den anderen Schüler. Ein Schauder fuhr durch den Körper der Kleinen und sie schüttelte sich, auch um die Gedanken zu vertreiben. Wie konnte sie nur an so etwas denken? Das würde Mondsturm ihr doch bestimmt nicht antun, ganz sicher nicht. Dennoch wartete sie bange auf den Schüler von Seelenblatt und auf das, was die beiden Krieger und Mentoren miteinander zu besprechen hatten. Etwas Angst hatte die Kätzin schon, doch es war ihr erster Tag als Schüler, da würde man sie nicht gleich vor eine so schwierige Aufgabe stellen, da war sie sich wenigstens sicher.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   So 6 Nov - 22:20

Mondsturm hatte nicht bemerkt, dass er nicht allein war, deswegen war er nur umso überraschter gewesen, als er aus seinen Gedanken erwachte. Der Krieger hoffte, es sei nicht so sehr aufgefallen, er ahnte nicht, dass Seelenblatt es sehr wohl gemerkt hatte. Das wäre ihm wirklich unangenehm – das war es ja ohnehin schon. Er lächelte Leopardenpfote an und näherte sich dann der Kriegerin, bemerkte aus dem Augenwinkel, dass Leopardenpfote unruhig wurde, fast schon ängstlich könnte man sie nennen. Wahrscheinlich hatte sie Angst vor einem Vergleich mit dem älteren Mohnpfote. Das würde er vermeiden, er hatte viel eher Lust, den Schüler alles erklären zu lassen und dann anzufügen, was fehlte. Aber dafür musste der erstmal hier aufschlagen. Und er musste mit Seelenblatt reden. Vorher brauchte er sich deswegen keine Gedanken zu machen.
Die Kriegerin war durchaus ansehnlich, anders konnte man das nicht nennen. Sie war eine attraktive Katze, nur konnte er sie nicht besonders gut einschätzen. Sie war so jung…und er war so alt, hatte nicht viel von ihrer Generation mitbekommen. Es lag ein solcher Altersunterschied zwischen ihnen…wie hatte er da nur ihr Aussehen betrachten können? Das war ein seltsamer Gedanke. Wie kam er denn nur darauf?
Die Kriegerin reagierte freundlich, wie er es auch erwartet hatte. So war sie ihm immer erschienen. Eine recht oberflächliche Meinung, die er bisher von ihr hatte. Eigentlich schade, dachte er sich, während sie ihn grüßte. Ihre Stimme klang hell und klar, wirklich angenehm. Das war nicht jeder Kriegerin gegeben, viele hatten Stimmen, denen man nicht lange zuhören konnte. Nicht schrill oder so, einfach irgendwie monoton und einschläfernd. Als sie ihm antwortete, dass Mohnpfote sicherlich bald kommen würde, lächelte er. „Das freut mich.“, meinte er freundlich. Er setzte sich hin. Dann wurde sie mit einem Mal etwas schroff, entschuldigte sich jedoch gleich.  Ja, sie war wirklich eine freundliche Katze, auch wenn sie etwas unsicher wirkte. Aber das war nicht weiter schlimm, sie war jung genug, das noch wieder aufzubauen.  Warum dachte er andauernd über ihr Alter nach? Das tat er doch sonst nicht…schon merkwürdig. Aber vielleicht zeigte es einfach, dass er alt wurde. Konnte ja sein, immerhin waren selbst seine Jungen älter als Seelenblatt. Was war nur los mit ihm…so hatte er sich ja ewig nicht gefühlt…das letzte Mal…Zwielicht. Wie hatte aus so viel Zuneigung solch großer Hass werden können? Nun gut, sie hatte ihm keinen Grund geliefert, sie weiterhin zu lieben. Nein, das hatte sie wahrlich nicht. Wie gut, dass er es gemerkt hatte. Er konnte sich gar nicht vorstellen, was wäre, wenn er es nicht gewusst hätte. Dann hätte er seine geliebte Gefährtin begraben und erst später erfahren, dass seine Jungen nicht seine Jungen waren. Nein, er war froh, es gemerkt zu haben. „Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne gemeinsam trainieren? Ich denke, dass Mohnpfote Leopardenpfote erklären könnte, was er weiß. So bekommst du einen Überblick über seine Fähigkeiten und Leopardenpfote einen guten Einstieg. Und ich müsste mich nicht vor dir blamieren, wenn ich etwas falsch erkläre“, miaute er mit einem Lächeln. Er hatte keine Ahnung, dass sie sich fürchtete, ihn vergrault zu haben. Die Unsicherheit sah er ihr an, sie legte ihren Schweif um ihre Pfoten, konnte nicht stillhalten. Es erinnerte ihn an Aspentau…nur ganz leicht. Ungeheurer Schmerz stach in sein Herz…er hatte ihren Verlust nie verwunden. Nein, und wahrscheinlich würde er sie immer lieben. Zwar hatte er auch Zwielicht lieben können…doch es war eine andere Liebe. Und was empfand er für Seelenblatt? Nichts! Nein, ein dämlicherer Gedanke hätte ihm ja nun echt nicht kommen können! Seelenblatt lächelte leicht. Es stand ihr gut, das Lächeln. „Solltest du öfter machen, das lässt dich strahlen“, miaute er freundlich. Hatte er das wirklich gesagt? Oh nein, wie unangenehm! „Entschuldige, das war unangemessen…das hätte ich nicht sagen dürfen, ein Urteil darüber steht mir nicht zu. Es steht dir wirklich gut, wenn du lächelst, aber du musst nicht lächeln, wenn dir nicht nach Lächeln ist“, miaute er leicht verlegen. Sternenclan! Was war nur los mit ihm? So peinlich hatte er sich ja noch nie benommen…so dämlich daher geplappert. Da musste man sich wirklich schämen. Als wäre er ein unerfahrener Krieger und nicht einer er Ältesten der Clans…er lächelte sie entschuldigend an. „Nun…dann, wie siehst du das mit dem gemeinsamen Training?“, versuchte er nun das Thema wieder zu wechseln. Er war nun wieder etwas gefasster, aber seine Schweifspitze zuckte…



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo 7 Nov - 9:51

Seelenblatt
Die Kätzin wandte ihren Blick kurz von Mondsturm ab, blickte zu dessen Schülerin Leopardenpfote hin. Die Schülerin schien sehr nervös zu sein, glaubte sie etwa, sie müsste mit Mohnpfote trainieren? Sie wandte ihren Blick wieder den anderen Krieger zu, registrierte, dass er sie ansah, eher abmusterte, so schien es ihr. Leicht zuckte sie mit einem Ohr. Kater sahen sie nicht so an, schon gar nicht solche wie Mondsturm, die gut doppelt so alt waren wie sie. Hatte sie was im Pelz? Sah er sie deshalb so an? Sie blickte hinab und musterte schnell ihr helles Fell, nein, keine Kletten oder Blätter hatten sich darin verfangen, warum sah er sie dann so an? „Das freut mich.“, meinte der Kater freundlich, auf ihre Antwort hin, dass Mohnpfote bestimmt gleich kommen würde. Dann setzte er sich zu ihr hin und ihr wurde etwas flau im Magen, warum war er denn bei ihr? Warum sah er sie so an? Irgendwas an seinen Augen…..er wirkte so….nachdenklich, verträumt. Seelenblatt wusste bei bestem Willen nicht was mit ihm los war. „Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne gemeinsam trainieren? Ich denke, dass Mohnpfote Leopardenpfote erklären könnte, was er weiß. So bekommst du einen Überblick über seine Fähigkeiten und Leopardenpfote einen guten Einstieg. Und ich müsste mich nicht vor dir blamieren, wenn ich etwas falsch erkläre“, miaute der ältere Krieger dann mit einem Lächeln. Unwillkürlich lächelte sie zurück, so hatte man es ihr beigebracht, und so behielt sie es auch bei. . „Solltest du öfter machen, das lässt dich strahlen“, miaute er dann, wahrscheinlich auf ihr lächeln bezogen. Plötzlich schloss er sein Maul, er schien sich ertappt zu fühlen, weshalb sie leicht den Kopf schräg legte und ihn ansah. „Entschuldige, das war unangemessen…das hätte ich nicht sagen dürfen, ein Urteil darüber steht mir nicht zu. Es steht dir wirklich gut, wenn du lächelst, aber du musst nicht lächeln, wenn dir nicht nach Lächeln ist“, miaute er leicht verlegen. Seelenblatt musste kichern, nicht ein ausgewachsenes Lachen, aber dennoch kicherte sie und sah den Kater an. „Ist doch kein Problem Mondsturm, jeder sagt mal etwas, was er nicht so meint oder worüber er nicht genug nachgedacht hat“ miaute die helle Kätzin und schnurrte beruhigend. Sie fand den Kater nett, auch wenn er so viel älter war wie sie, bei ihm hatte sie nicht das gefühl dass sie aufstehen und weglaufen musste. Er lächelte sie trotzdem entschuldigend an. . „Nun…dann, wie siehst du das mit dem gemeinsamen Training?“ die Kätzin merkte, dass er versuchte das Thema zu wechseln, also ließ sie ihn das auch tun. „Sehr gerne, wenn Mohnpfote da ist können wir sofort beginnen, es ist überhaupt kein Problem, vorallem wenn Leopardenpfote noch nicht so trainiert wie Mohnpfote, sie kann was von ihm lernen“ miaute die Kätzin und schnurrte bestätigend, auf diese Idee wäre sie selbst gar nicht gekommen. Mal sehen, was Mohnpfote davon hielt. Wenn er überhaupt kam…..die Kätzin fühlte sich im Moment wie die schlechteste Mentorin der Welt. Sie bemerkte, wie Mondsturms Schweifspitze zuckte, aus Gewohnheit heraus, das tat sie bei sich fast immer, streckte sie die Pfote aus und legte sie auf die Schweifspitze, um sie ruhig zu stellen. Aber sofort bemerkte sie ihren Fehler und riss ihre Pfote wieder zurück. Unter ihrem Pelz wurde ihr Heiß. „Tut mir leid, das war ein Reflex…..ich wollte dir nicht zu nahe treten“ miaute die Kätzin entschuldigend zu dem Krieger. Beim SternenClan!! Sie verhielt sich ja wie ein ungeschicktes Junges, was er nur von ihr denken musste……. Bestimmt würde er sie auslachen, sobald die Trainingsstunde vorbei war und er wieder mit seiner Schülerin alleine war. Entschuldigend blickte sie den Kater an.

/603


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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi 16 Nov - 0:03

Mondsturm war gar nicht bewusst, dass er Seelenblatt musterte. Erst als sie mit dem Ohr zuckte und schließlich ihr Fell abzusuchen schien, bemerkte er, dass er wohl ein wenig ungebührlich gestarrt hatte. Er schluckte, das war ihm wirklich unangenehm. Ein seltsames Kribbeln bedeckte seinen Körper und er zuckte mit dem Fell, um es zu verscheuchen, allerdings brachte das herzlich wenig, weshalb er es nach zwei Mal bereits aufgab. Auf sein Lächeln hin begann auch sie zu Lächeln und ja, es gefiel ihm schon. Es war schön, wenn sie lächelte. Warum er nur so etwas dachte? Er hatte keine Ahnung und eigentlich wollte er das auch gar nicht wissen. Denn sowas zu ergründen war niemals klug...zumindest war es in seinem Leben bisher niemals klug gewesen. Er kontne sich nicht bremsen, machte ihr ein peinliches Kompliment und entschuldigte sich auch sogleich dafür. Sie reagierte mit einem Kichern, was ihn nur noch mehr verunsicherte. Als sie dann aber meinte, dass jeder mal etwas sagte, was er nicht durchdachte hätte, war er erleichtert und stieß hörbar die Luft aus. "Ich wollte nicht, dass eine komische Stimmung aufkommt", miaute er und richtete sich etwas auf, lächelte sie ehrlich erleichtert an. Denn das war wirklcih nicht sein Anliegen gewesen, irgendwie fühlte er sich zu der jungen Kriegerin hingezogen, auch wenn er nicht sagen konnte, inwiefern. Er schob es auf eine potentielle Freundschaft, hatte keine Ahnung, wohin dieses Gefühl ihn noch führen könnte.
Als er das Thema wechselte, stimmte sie ihm zu und wirkte einen Moment lang ein wenig unsicher. "Das glaube ich auch, er ist ein kluger Kater, ich habe ihn gestern mit Herbstpfote gesehen. Die beiden kleben auch wie Kletten aneinander...", miaute er und schüttelte liebevoll den Kopf. "Sie haben Beute ins Lager gebracht, also kann er in jedem Fall Jagen. Das kann er Leopardenpfote ja beibringen", fügte er hinzu, da seine Worte ihm irgendwie unvollständig vorkamen. Er bemerkte, dass sie nachzudenken schien und als er unruhig mit der Schweifspitze zuckte, spürte er plötzlich ihre Pfote darauf. Ein wohliger Schauer jagte durch seinen Körper und er musste schlucken, um auch nur ein Wort rausbringen zu können, was nicht belegt wäre... "Ist ja nicht so schlimm, ich habe es verpatzt, du hast es verpatzt, das ist ziemlich ausgeglichen", schnurrte er. Ihre Unsicherheit blieb ihm nicht verborgen. "Sag...wie geht es dir?", fragte er vorsichtig und sah sie forschend an. Ihm war nicht entgangen, dass die Kriegerin in den letzten Tagen ein wenig unglücklich gewirkt hatte, denn auch wenn er nicht alles über sie wusste, einen Eindruck von ihr hatte er schon. Die Zeit davor hatte sie oft mit Kobrablick verbracht...ob bei den beiden etwas vorgefallen war? Er wusste es nicht und eigentlich ging es ihn ja auch nichts an. Aber er verspürte das Bedürfnis, ihr zu helfen, ihr ein Freund zu sein. Ein Freund? - oder gar mehr als nur ein Freund? Das war ja albern, er war doch viel zu alt für sie...sie war ja nicht mal so alt wie seine Jungen. Nein, sie war doch sehr viel zu jung, als dass er sich solche Gedanken erlauben dürfte...

//meh...



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mi 16 Nov - 21:13

Seelenblatt
„Nun…dann, wie siehst du das mit dem gemeinsamen Training?“ die Kätzin merkte, dass er versuchte das Thema zu wechseln, also ließ sie ihn das auch tun. „Sehr gerne, wenn Mohnpfote da ist können wir sofort beginnen, es ist überhaupt kein Problem, vorallem wenn Leopardenpfote noch nicht so trainiert wie Mohnpfote, sie kann was von ihm lernen“ miaute die Kätzin und schnurrte bestätigend, auf diese Idee wäre sie selbst gar nicht gekommen. Mal sehen, was Mohnpfote davon hielt. Wenn er überhaupt kam…..die Kätzin fühlte sich im Moment wie die schlechteste Mentorin der Welt. Das glaube ich auch, er ist ein kluger Kater, ich habe ihn gestern mit Herbstpfote gesehen. Die beiden kleben auch wie Kletten aneinander...", miaute er und schüttelte liebevoll den Kopf. "Sie haben Beute ins Lager gebracht, also kann er in jedem Fall Jagen. Das kann er Leopardenpfote ja beibringen", fügte er hinzu. Die Kätzin nickte bestätigend. Sie fand diese Idee sehr gut. Sie bemerkte, wie Mondsturms Schweifspitze zuckte, aus Gewohnheit heraus, das tat sie bei sich fast immer, streckte sie die Pfote aus und legte sie auf die Schweifspitze, um sie ruhig zu stellen. Aber sofort bemerkte sie ihren Fehler und riss ihre Pfote wieder zurück. Unter ihrem Pelz wurde ihr Heiß. „Tut mir leid, das war ein Reflex…..ich wollte dir nicht zu nahe treten“ miaute die Kätzin entschuldigend zu dem Krieger. Beim SternenClan!! Sie verhielt sich ja wie ein ungeschicktes Junges, was er nur von ihr denken musste……. Bestimmt würde er sie auslachen, sobald die Trainingsstunde vorbei war und er wieder mit seiner Schülerin alleine war. Entschuldigend blickte sie den Kater an. ... "Ist ja nicht so schlimm, ich habe es verpatzt, du hast es verpatzt, das ist ziemlich ausgeglichen", schnurrte er. "Sag...wie geht es dir?", fragte er vorsichtig und sah sie forschend an. Mist!! Sie hatte zu viel Preis gegeben….. „G-gut Mondsturm“ miaute sie stammelnd, bereute es aber sofort und seufzte. „Naja es…..könnte besser gehen, ich bin nicht gerade die beste Mentorin für Mohnpfote, ich mache in letzter Zeit nur alles falsch“ seufzte sie und sah auf den Boden.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo 5 Dez - 16:51

Mondsturm war froh, dass Seelenblatt auf den Themenwechsel einging, immerhin war das nicht selbstverständlich. Es hatte andere Kätzinnen gegeben, die anders reagierten, die in Wunden bohrten…nein, das war nicht das, was er am schöneren Geschlecht oft bemerken konnte. Seelenblatts Verhalten war so durchweg positiv, freundlich, verständnisvoll…es war selten. Er war es nicht gewöhnt, nach all den Eskapaden, die er mit Zwielicht gehabt hatte…eines würde er wohl niemals verkraften. Dass sie ihn im Angesicht des Todes betrog und anstatt, dass sie ehrlich war, wollte sie ihm noch die Jungen unterschieben…vielleicht hatte der Sternenclan sie gestraft, weil sie so treulos gewesen war. Aber dieser Gedanke fühlte sich auch nicht richtig an, denn eigentlich hatte er sie ja nicht gehasst…er hatte sie gemocht, sehr gern, und ihr Verrat hatte sein Herz entzwei gerissen. Und nicht nur sein herz war gebrochen…auch die Beziehung zu seinen Jungen. Gut, eigentlich hatte er kein Recht, das auf Zwielicht abzuschieben, aber sie hatte dafür gesorgt, dass er es nicht mehr geschafft hatte. In den ersten Monden war er so verbissen gewesen, Kornblume zu trainieren, da hatte er keine Zeit gehabt. Zwielicht hatte ihm das vorgehalten und er war sich sicher gewesen, dass sie es auch den Jungen erzählte. Später hatte er sich ihnen dann nicht mehr nähern können, weil er Angst hatte, sie hätte es getan…und nun waren seine Jungen 36 Monde alt und er konnte nicht einmal vernünftig mit ihnen reden. Er fühlte sich erbärmlich deswegen, unwürdig. Aber was sollte er tun? Er konnte es ja nicht mehr ändern. Und sich so zu verhalten, als wäre in ihrer Beziehung alles richtig gelaufen, wäre auch nicht richtig, dann käme er sich vor wie ein Verräter.
Auf seine Worte hin, dass Mohnpfote sicherlich jagen könnte, nickte sie. Scheinbar hatte er sich da nicht getäuscht, das war gut. Immerhin wollte er ja auch nicht wie der letzte Depp vor ihr stehen, es war ihm ja nicht egal, was sie von ihm dachte. Obgleich es ihn verwunderte, immerhin hatte er ja eigentlich so gut wie gar nichts mit dieser jungen, hübschen Kriegerin zu tun. Ihn überraschte allerdings auch, dass er immer wieder an ihr Alter und ihre Schönheit dachte. War zwar die Wahrheit, aber dennoch befremdlich. Es war lange her, dass er eine Kätzin jemals als Kätzin gesehen hatte…Zwielicht war die letzte gewesen. Eine Enttäuschung, wie sie schlimmer nicht hätte sein können. Doch Aspentau…oh, wie er sie noch immer liebte. Doch sie hatte ihn niemals gewollt, hatte ihm niemals Hoffnungen gemacht, ihn niemals ermutigt. Sie hatte ihn nie betrogen.
Hätte er geahnt, dass sie sich sorgte, er würde sie auslachen, hätte er wohl gelacht. Es wäre ein liebevolles Lachen, kein Auslachen. Denn er würde sie niemals auslachen. Warum auch? Nein, so jemand war er nicht. Zumindest nicht mehr…früher war er eitel, arrogant und so selbstverliebt, dass er sein altes Ich nicht mal leiden konnte. Aber er hatte sich geändert, eindeutig zum Besseren.
Nur aus diesem Grund hatte er auch fragen können, wie es ihr ging. Sie wirkte fast ein wenig ertappt, stammelte erst etwas von gut, besann sich dann aber eines besseren uns gab die Wahrheit preis. Er hörte ihr zu und blickte sie mit ruhigen Augen an. Er kannte das Gefühl, nicht alles richtig zu machen, es war schrecklich, beißend, unangenehm. „Niemand ist perfekt, Seelenblatt. Und ich habe auch noch nie einen Mentor gesehen, der keine Fehler gemacht hätte. Sonst wäre ich ein Paradebeispiel für einen Versager“, schnurrte er mit einem sanften Lächeln. „Aber im Ernst. Manchmal braucht es Zeit, damit zwischen Mentor und Schüler etwas entstehen kann. Man fühlt sich überfordert, vielleicht auch unwürdig. Aber du kannst darauf vertrauen, dass Anführer instinktiv wissen, wer zusammengehört. Wenn ich an meine erste Schülerin denke…sie hat mich schikaniert, sie hat mich wirklich terrorisiert. Am Ende war sie meine beste Freundin…“, miaute er und bei den letzten Worten wurde sein Blick ein wenig glasig. Kornblume fehlte ihm…sogar sehr. Sie war seine Tochter, wo seine wirklichen Töchter es nicht gewesen waren…und nun war er nicht für ihren Sohn da. So, wie er auch nicht für seine Jungen dagewesen war. Mondsturm versuchte, die Gedanken zu verdrängen, und sich auf Seelenblatt zu konzentrieren. Er betrachtete ihre schönen, runden Augen, die in solch intensivem Blau strahlten, dass sie an den blauen Himmel erinnerten. Das fein in goldbraun gezeichnete Gesichtchen, umgeben von strahlendem Weiß, ihr halblanges Fell, das im Schein der Sonne schimmerte. Sie war wirklich schön, aber auch niedlich dabei. Eine seltsame Mischung, aber durchaus angenehm anzusehen.



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di 6 Dez - 17:55

Seelenblatt
Die Kätzin hatte für einen moment, für einen Herzschlag nur, die Augen geschlossen, öffnete sie aber dann wieder, als sich der Kater ihr gegenüber regte, anfing zu reden. Die Kätzin blickte den viel älteren Kater aufmerksam an. . „Niemand ist perfekt, Seelenblatt. Und ich habe auch noch nie einen Mentor gesehen, der keine Fehler gemacht hätte. Sonst wäre ich ein Paradebeispiel für einen Versager“, schnurrte er mit einem sanften Lächeln. „Aber im Ernst. Manchmal braucht es Zeit, damit zwischen Mentor und Schüler etwas entstehen kann. Man fühlt sich überfordert, vielleicht auch unwürdig. Aber du kannst darauf vertrauen, dass Anführer instinktiv wissen, wer zusammengehört. Wenn ich an meine erste Schülerin denke…sie hat mich schikaniert, sie hat mich wirklich terrorisiert. Am Ende war sie meine beste Freundin…“, miaute er und bei den letzten Worten wurde sein Blick ein wenig glasig. Das war also seine…..Meinung, oder sein Rat, wegen Mohnpfote. Seelenblatt seufzte leise, sie bemerkte sehr wohl, wie sein Blick glasig wurde und rückte näher an den Kater, sie drückte ihre Stirn an seine Wange, schnurrte leise, beruhigend und tröstend, er schien, als wäre er am Boden zerstört. Sie leckte ihm dann über die Wange und blickte den Kater an. „Warum…..“ begann sie und stoppte dann. Sollte sie wirklich fragen? Ihr war nämlich nicht entgangen, dass er sie ansah, ziemlich oft und sie auch ziemlich oft musterte. „Warum, siehst du mich so oft an??“ miaute sie dann und blickte zu dem Kater hoch. Sie war blicke von Katern nicht gewohnt, genau genommen hatte sie noch niemand so richtig als weibliches Wesen betrachtet, von Kobrablick mal abgesehen, denn der hatte sie ja nur benutzt und für dumm verkauft. Sie sah weiterhin Mondsturm an und zuckte mit einem Ohr. Wo war eogentlich Mohnpfote so lange?? Der Schüler sollte eigentlich schon längst hier sein, damit sie trainieren konnten. Seelenblatt schluckte und verlor sich in den Augen des Katers vor ihr.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Fr 20 Jan - 5:35

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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Di 21 Feb - 23:35

Mondsturm merkte, wie schwer es ihm noch immer fiel, über Kornblume zu reden. Er hatte sie sehr, sehr gern gehabt und noch immer betrauerte er ihren Tod. Sie war seine Tochter gewesen, mehr als seine eigenen Kinder. Auch wenn er das bereute, wenn er es bedauerte, er konnte nicht ändern, was er getan hatte, oder eher, was er nicht getan hatte. Er hatte versagt. Und liebend gern würde er es nun rückgängig machen, aber er konnte es nicht. Er war einfach nicht in der Lage, durch die Zeit zu reisen und seine Fehler wiedergutzumachen.
Bei seinen Worten lehnte sich Seelenblatt an ihn. Doch dann ihre Frage...es verwirrte ihn. Wieso kam sie so nah, um ihn zu fragen, warum er sie so oft ansah? Außerdem hatte er doch die Frage bereits beantwortet, oder nicht?
Er seufzte. „Seelenblatt, das habe ich dir doch schon gesagt. Es tut mir leid, ich werde mich bemühen, dass es nicht wieder vorkommt...ich möchte dich nicht belästigen.“, miaute er, sein ganzer Körper hatte sich versteift. Nicht, weil er sie nicht mochte oder es unangenehm war, vielleicht eher, weil es angenehm war, sie so dicht an sich zu spüren. Sie könnte seine Tochter sein, rein vom Alter her gesehen! Sie war viel zu jung – oder er zu alt - , als dass er das Recht hätte, sie zu begehren. Doch er merkte, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte, zumindest drohte er, die Kontrolle zu verlieren. Er schluckte und rückte vorsichtig von ihr ab. Irgendwie fühlte er sich wie ein Junges, das bei etwas ertappt worden war, was ihm verboten war. „Ich denke, ich werde euer Training nicht länger sabotieren, sodass du und Mohnpfote fleißig lernen könnt. Wir sehen uns ja bestimmt im Lager“, miaute er freundlich, aber mit belegter Stimme. Er musste hier weg. Ehe er etwas dummes tat. Damit wäre nämlich niemandem geholfen. Nein, er musste sie jetzt in Ruhe trainieren lassen, dann würde es nachher ganz anders aussehen. Ganz bestimmt. Er würde nicht bei Gedanken an sie hängen bleiben. Zumindest hoffte er das...denn es würde ihnen beiden nur schaden. Als er nun losstakte, hatte er das Gefühl, zu fliehen. Dabei gab es doch gar keinen Grund dazu, oder? Er schüttelte den Kopf über sich und trabte los, wurde immer schneller...
gt: Lager

//es tut mir leid, er ist schlecht...deswegen kommt Mohnpfote erst nach deinem Post, der würde sonst auch so grottig werden



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo 17 Apr - 20:14

Seelenblatt
Die Kätzin seufzte leise, sie bemerkte sehr wohl, wie sein Blick glasig wurde, während er redete und erzählte und rückte näher an den Kater, sie drückte ihre Stirn an seine Wange, schnurrte leise, beruhigend und tröstend, er schien, als wäre er am Boden zerstört. Sie leckte ihm dann über die Wange und blickte den Kater an. „Warum…..“ begann sie und stoppte dann. Sollte sie wirklich fragen? Ihr war nämlich nicht entgangen, dass er sie ansah, ziemlich oft und sie auch ziemlich oft musterte. „Warum, siehst du mich so oft an??“ miaute sie dann und blickte zu dem Kater hoch. Sie war blicke von Katern nicht gewohnt, genau genommen hatte sie noch niemand so richtig als weibliches Wesen betrachtet, von Kobrablick mal abgesehen, denn der hatte sie ja nur benutzt und für dumm verkauft. Sie sah weiterhin Mondsturm an und zuckte mit einem Ohr. Wo war eogentlich Mohnpfote so lange?? Der Schüler sollte eigentlich schon längst hier sein, damit sie trainieren konnten. Seelenblatt schluckte und verlor sich in den Augen des Katers vor ihr. Er seufzte. „Seelenblatt, das habe ich dir doch schon gesagt. Es tut mir leid, ich werde mich bemühen, dass es nicht wieder vorkommt...ich möchte dich nicht belästigen.“, miaute er, sein ganzer Körper hatte sich versteift. Die Kätzin zuckte verletzt zurück, er schien sich vor ihr……zu ekeln, anders wusste sie es nicht zu benennen. Er schluckte und rückte vorsichtig von ihr ab, gleicheitig wich sie einige Pfotenschritte zurück, die Ohren enttäuscht und verletzt angelegt. „Ich denke, ich werde euer Training nicht länger sabotieren, sodass du und Mohnpfote fleißig lernen könnt. Wir sehen uns ja bestimmt im Lager“, miaute er freundlich, aber mit belegter Stimme. Sie erwiderte nichts , wusste auch keine worte auf seine Reaktion, es tat einfach weh. Stumm blickte sie dem Kater hinterher, wie er regelrecht weglief, fast schon weg stürmte, weg von ihr, weg vom Trainingsplatz, als er weg war seufzte sie und schloss für einige Herzschläge die Augen, jetzt musste nur noch Mohnpfote kommen, aber dies ließ sie nur noch mehr verzweifeln, der schüler hasste sie, das sah man ihm an, langsam graute es ihr vor dem Training. Langsam öffnete sie wieder die Augen, diese sonst so hellen und klaren augen, waren trüb vom Seelischen schmerz den sie gerade durchlitt, sie blickte in die Richtung, in der der ältere Krieger verschwunden war, aus dieser richtung musste auch ihr Schüler kommen, stumm wartete sie, bereitete sich innerlich schon auf den Hass des Schülers vor.
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa 29 Apr - 14:26

cf: Lager
Der Schüler war mehr als lustlos. Seine Mentorin hatte ihm eine Frage gestellt und er hatte sie wahrheitsgemäß beantwortet, doch erst im Nachhinein wusste er nun, dass es keine ernst gemeinte Frage gewesen war. Denn für seine Antwort hatte sie ihn angeknurrt und angeschnauzt. Sie hatte nur den Schein erweckt, ihm eine Frage zu stellen. Seine Meinung war ihr egal. Das waren ja ganz tolle Voraussetzungen...er wusste sehrwohl, dass er noch ein Schüler war, dass er weniger Erfahrung hatte, weniger erlebt hatte. Und dass er ihr dadurch in Bezug auf einige Dinge dann deutlich unterlegen war, das war absolut selbstverständlich. Aber warum tat sie ihm das an? Wieso lag ihr etwas daran, ihn bloßzustellen? Und das ausgerechnet vor Perlenjunges. Also auch vor Lichtjunges und Eichenjunges. Nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entstünde. Perlenjunges war ihm natürlich nicht wichtiger. Sie war nur einfach sympathisch, hatte ein wunderhübsches Lächeln und strahlende Augen. Das war alles. Und sie war sehr nett, er hatte es genossen, mit ihr zu reden. Und Seelenblatt hatte ihn vor ihr bloßgestellt. Wie sollte er Perlenjunges denn nun wieder gegenübertreten? Das war mehr als schwierig. Da wusste er nun wirklich nicht weiter.
Eigentlich war er nicht so emotional, eigentlich war er stets rational. Aber das hatte er irgendwie in diesem Moment verlernt, so schien es ihm. Mohnpfote seufzte. Er hatte den Weg aus dem Lager angetreten und dadurch, dass er so deprimiert und lustlos war durch die Situation mit seiner Mentorin war er langsam wie eine Schnecke. Er trottete vor sich her, hob kaum eine Pfote richtig an, ließ sie über den Boden schleifen. Plötzlich lief Mondsturm an ihm vorbei, als sei etwas hinter ihm her. Mohnpfote sah ihm verwundert nach. Von Seelenblatt und Leopardenpfote fehlte jede Spur, sie folgten dem großen grauen Kater nicht. Seltsam.
Der Schüler setzte seinen Weg nun vorsichtiger und weniger lustlos fort, denn es könnte ja sein, dass es tatsächlich eine Gefahr geben mochte, die den gestandenen Krieger getrieben hatte. Doch eigentlich konnte sich Mohnpfote nicht vorstellen, dass Mondsturm eine Kriegerin und einen Schüler zurückließe. Nein, das war denkbar unwahrscheinlich. Und es beruhigte ihn, denn das bedeutete, dass es wahrscheinlich keine Gefahr gegeben hatte. Seelenblatt und Leopardenpfote mochten wohlauf sein.
Der Schüler setzte seinen Weg nun beruhigter fort. Aber nicht schneller, denn Lust zu trainieren hatte er noch immer nicht. Sonst immer...aber nun war da diese negative Erfahrung, die nicht weichen mochte.
Als er schließlich den Trainingsplatz erreichte, blickte seine Mentorin schon in seine Richtung. Na super, wahrscheinlich würde sie gleich weiter meckern...
Mohnpfote schlurfte zu ihr und ließ seinen Hintern lustlos auf den Boden plumpsen, sodass er nun vor ihr saß.



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo 19 Jun - 19:04

Seelenblatt
Stumm blickte sie dem so viel älteren Kater hinterher, wie er regelrecht weglief, fast schon weg stürmte, weg von ihr, weg vom Trainingsplatz, als er weg war seufzte sie und schloss für einige Herzschläge die Augen, jetzt musste nur noch Mohnpfote kommen, aber dies ließ sie nur noch mehr verzweifeln, der schüler hasste sie, das sah man ihm an, langsam graute es ihr vor dem Training. Langsam öffnete sie wieder die Augen, diese sonst so hellen und klaren augen, waren trüb vom Seelischen schmerz den sie gerade durchlitt, sie blickte in die Richtung, in der der ältere Krieger verschwunden war, aus dieser richtung musste auch ihr Schüler kommen, stumm wartete sie, bereitete sich innerlich schon auf den Hass des Schülers vor. Sie schluckte, als Mohnpfote schließlich erschien und sie zuckte leicht nervös mit den Ohren, er schien ziemlich……mies gelaunt zu sein. Mohnpfote kam lustlos zu ihr geschlurft und ließ sich dann auf seinen Hintern plumpsen. Er saß vor ihr, sah sie aber nicht wirklich an. Seelenblatt blickte zu boden. Heute machte sie aber auch wirklich alles falsch was sie nur falsch machen konnte. „Mohnpfote…….es tut mir leid“ miaute sie schließlich leise, kaum hörbar. Ihre stimme zitterte leicht. „Ich werde Falkenstern bitten einen anderen Mentor für dich auszusuchen, ich bin nicht geeignet dafür“ miaute sie leise. Sie gab auf. Mondsturm meinte zwar, dass sie sich schon mit ihrem Schüler arrangieren würde, aber das bezweifelte sie stark. Der Schüler hasste sie, und eben diesen hass……den hatte sie verdient. „Ich möchte dass du einen besseren Mentoren bekommst, damit du auch was lernst und…….einen Mentor……den du auch akzeptierst…..es tut mir leid wegen meiner harschen worte vorhin……aber ich hatte plötzlich angst……dass du nichts lernen würdest wenn ich dich mit den Jungen spielen lassen würde, dass Falkenstern denkt, du seist schwach oder möchtest nicht lernen“ miaute sie leise
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo 10 Jul - 12:11

Mohnpfote wunderte sich etwas, dass nur noch Seelenblatt da war. Scheinbar hatte er Leopardenpfote übersehen…nun, konnte ja mal passieren. Anders als Seelenblatt glaube, hatte der junge Kater eigentlich gar nichts gegen seine Mentorin. Ihm machte nur zu schaffen, dass sie ihn bloßgestellt hatte und er ärgerte sich, dass sie ihn nach seiner Meinung fragte, ohne, dass diese sie interessierte. Aber hassen tat er sie nicht. Generell lag ihm Hass fern, er war ein guter Kater, ein rationaler Kater, der sich nicht von Gefühlen leiten ließ. Er war beherrscht, sein Gesichtsausdruck gleichbleibend ruhig. Und daran hatte sich nicht wirklich etwas verändert. Vielleicht sah man ihm an, dass er lieber etwas anderes getan hätte, doch er war niemand, der andere schlecht behandelte oder emotional reagierte. Als er nun vor Seelenblatt saß und ein wenig die Gegend musterte, fiel ihm durchaus auf, dass sie nicht bei Sinnen schien. Sie wirkte emotional aufgebracht – ein Zustand, den Mohnpfote nicht verstand – und seltsam wirr waren die Worte, die sie an ihn richtete.
Ich kann nicht sagen, ob du geeignet bist oder nicht, das entzieht sich meinen Fähigkeiten. Doch ich habe dich immer als meine Mentorin akzeptiert und verstehe nicht, wieso du nun davon sprichst, ich täte es nicht. Nur, weil ich mich daran störe, dass du mich um meine Meinung bittest und sie dann dennoch nicht zählt? Wie würdest du dich denn fühlen?“, erwiderte der Kater mit ungeheurer Ruhe in der Stimme. Keine Ablehnung, nichts war in seiner Stimme. Ruhe lag darin, freundlich war sie, aber eine Ablehnung war nicht zu spüren.

Außerdem kennt Falkenstern mich sehr gut und ich bezweifle, dass er es verurteilen würde, wenn ich begänne, zu spielen“, fügte er mit einem leichten Lächeln hinzu. Er wusste nicht, was er sagen sollte, was er machen sollte. Emotionale Katzen waren nicht leicht für ihn im Umgang. Die einzige, die er wirklich verstand, war Herbstpfote. Seine Schwester im Herzen, wenn auch nicht im Blute. Bei ihr…vermochte er zu spüren, was sie bewegte, er vermochte die Welt zu sehen, wie sie es tat. Doch das hier war seine Mentorin und nicht Herbstpfote. Es war etwas anderes, denn er kannte sie bei weitem nicht so gut.



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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa 5 Aug - 18:09

Seelenblatt
Die Kätzin hielt ihren Blick zu boden gesenkt, sie fühlte sich mieserabel. „Mohnpfote…….es tut mir leid“ miaute sie schließlich leise, kaum hörbar. Ihre stimme zitterte leicht. „Ich werde Falkenstern bitten einen anderen Mentor für dich auszusuchen, ich bin nicht geeignet dafür“ miaute sie leise. Sie gab auf. Mondsturm meinte zwar, dass sie sich schon mit ihrem Schüler arrangieren würde, aber das bezweifelte sie stark. Der Schüler hasste sie, und eben diesen hass……den hatte sie verdient. „Ich möchte dass du einen besseren Mentoren bekommst, damit du auch was lernst und…….einen Mentor……den du auch akzeptierst…..es tut mir leid wegen meiner harschen worte vorhin……aber ich hatte plötzlich angst……dass du nichts lernen würdest wenn ich dich mit den Jungen spielen lassen würde, dass Falkenstern denkt, du seist schwach oder möchtest nicht lernen“ miaute sie leise. Sie hielt immer noch ihren Blick gesenkt, merkte aber, wie Mohnpfote ihre worte anscheinend nicht recht verstand. „Ich kann nicht sagen, ob du geeignet bist oder nicht, das entzieht sich meinen Fähigkeiten. Doch ich habe dich immer als meine Mentorin akzeptiert und verstehe nicht, wieso du nun davon sprichst, ich täte es nicht. Nur, weil ich mich daran störe, dass du mich um meine Meinung bittest und sie dann dennoch nicht zählt? Wie würdest du dich denn fühlen?“, erwiderte der Kater mit einer Ruhe in der Stimme, die Seelenblatt noch nie bei einem Schüler wargenommen hatte. Auch hörte sie keinerlei ablehnung oder hass in seiner stimme, hatte sie sich so getäuscht? „Außerdem kennt Falkenstern mich sehr gut und ich bezweifle, dass er es verurteilen würde, wenn ich begänne, zu spielen“, fügte der junge Schüler hinzu, und Seelenblatt sah auf, leicht überrascht zukte sie mit einem Ohr, als sie das leichte lächeln im Gesicht des Katers sah. Sie fühlte sich, als würde eine schwere last von ihren Schultern genommen. „Ich bin froh, einen Schüler zu haben“ gab sie nach einem moment zu. „Aber du bist auch mein erster Schüler, Mohnpfote“ ergänzte die Junge Kriegerin. „Ich möchte aus dir einen guten Krieger machen, und deshalb habe ich……vorher auch so……reagiert.“ Miaute sie, blickte ihren Schüler an. „Sicher ist mir deine Meinung wichtig, weshalb ich dich vorhin auch gefragt hatte“ erklärte sie, oder versuchte es zumindestens. „Dann kam mir Falkenstern in den Sinn, und ich hatte sorgen, dass er entscheiden könnte, dass du einen anderen Mentor bekommst wenn er sieht, dass ich nicht mit dir trainieren bin“ miaute sie und schluckte. „Mir tun meine harschen worte leid, ich wollte dich nicht SO von den Jungen wegbringen, aber da hat sich einen Moment lang eine riesige Angst in mir breit gemacht…..“ die Kätzin schloss kurz die Augen, sie hoffte der Kater würde ihre Entschuldigung annehmen. „Wie weit bist du schon in deiner Ausbildung?“ miaute sie dann nach einigen Momenten.

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/Er ist ja glaub ich schon länger schüler oder? Ansonsten einfach den letzten Satz ignorieren


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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Mo 25 Sep - 12:30

Mohnpfote sah Seelenblatt an. Da war er wieder, der seltsame ruhige Kater, der etwas Weises in sich hatte, das manchem Krieger noch fehlte. Sie entschuldigte sich, eine Regung, die er nicht erwartet hatte. Auch ihre Ehrlichkeit traf den Kater unvermittelt. Zwar war er froh darüber, dass sie sich nicht weiter so seltsam benahm wie vorhin, doch war es dennoch irgendwie unangenehm. Hatte es mit Mondsturm zu tun? Möglich wäre das. Vielleicht hatte der alte graue Kater etwas gesagt, was Seelenblatt verunsicherte. Da sie generell eher zu den unsichereren Katzen zählte, könnte eine Bemerkung genügen, um sie völlig aus der Fassung zu bringen, da war er sich sicher.
Falkenstern ist ein fähiger Anführer. Er besieht sich die Jungen genau, ehe er ihnen einen Mentor zuteilt. Jede seiner Handlungen ist überlegt und ich bin sicher, dass er sich große Mühe dabei gibt. Ich bezweifle, dass er seine Entscheidung überdenken würde, weil ein Schüler spielt. Schüler sind eben noch nicht erwachsen und da ist es üblich, dass sie noch Zeit mit den Jungen verbringen. Mach dir darum also bitte keine Sorgen“, miaute der Kater ruhig. Als die Mentorin dann fragte, wie weit er in seiner Ausbildung war, wollte er im ersten Moment lachen. Doch dann hinterfragte er es. Sie war von Beginn an seine Mentorin gewesen, wusste also ganz genau, wo er stand. Vermutlich wollte sie, dass er sich selbst einschätze, um ihm dann Rückmeldung zu geben,  ob sich die Ansichten deckten. Sie wollte ihn also vermutlich testen. Mohnpfote überlegte kurz. „Im Jagen werde ich besser, jedoch kommen mir meine Ruhe und meine Geduld da sehr zugute, weshalb ich inzwischen wohl ein recht passabler Jäger geworden bin. Selbstverständlich feile ich dort noch an meinen Fähigkeiten, doch ich denke, dort bin ich auf einem guten Weg. Das Kämpfen wiederum liegt mir nicht besonders, ich denke, dort brauche ich noch mehr Training. Ansonsten kenne ich das gesamte Gebiet, kenne das Gesetz der Krieger und lebe danach. Ich denke, für die Jagd brauche ich einfach noch ein wenig Zeit, um es zu festigen, doch beim Kämpfen brauche ich noch effektive Förderung“, miaute er schließlich. Hoffentlich war sie damit zufrieden. Er wurde nicht gerne geprüft und versagte dann. Lieber wollte er es gut machen. Wie Perlenjunges das Ganze wohl sah? Sie war wirklich faszinierend, so wunderhübsch und schon so erwachsen...dabei war sie ein Junges. Und auch ihr Bein...ein kleiner Makel, der sie zu etwas besonderem machte...
Plötzlich brach der Himmel über ihnen. Dicke Tropfen fielen herab und binnen kürzester Zeit war er durchnässt. "Sollen wir zurück?", rief er gegen den Regen an, der nun schon laut prasselte und jegliche Geräusche übertönte.
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Zuletzt von Aspentau am Fr 6 Okt - 14:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Trainingsplatz   Sa 30 Sep - 17:01

Seelenblatt
Die Kätzin lauschte den Worten ihres Schülers und schluckte leise. „Ich bin froh, einen Schüler zu haben“ gab sie nach einem moment zu. „Aber du bist auch mein erster Schüler, Mohnpfote“ ergänzte die Junge Kriegerin. „Ich möchte aus dir einen guten Krieger machen, und deshalb habe ich……vorher auch so……reagiert.“ Miaute sie, blickte ihren Schüler an. „Sicher ist mir deine Meinung wichtig, weshalb ich dich vorhin auch gefragt hatte“ erklärte sie, oder versuchte es zumindestens. „Dann kam mir Falkenstern in den Sinn, und ich hatte sorgen, dass er entscheiden könnte, dass du einen anderen Mentor bekommst wenn er sieht, dass ich nicht mit dir trainieren bin“ miaute sie und schluckte. „Mir tun meine harschen worte leid, ich wollte dich nicht SO von den Jungen wegbringen, aber da hat sich einen Moment lang eine riesige Angst in mir breit gemacht…..“ die Kätzin schloss kurz die Augen, sie hoffte der Kater würde ihre Entschuldigung annehmen. „Falkenstern ist ein fähiger Anführer. Er besieht sich die Jungen genau, ehe er ihnen einen Mentor zuteilt. Jede seiner Handlungen ist überlegt und ich bin sicher, dass er sich große Mühe dabei gibt. Ich bezweifle, dass er seine Entscheidung überdenken würde, weil ein Schüler spielt. Schüler sind eben noch nicht erwachsen und da ist es üblich, dass sie noch Zeit mit den Jungen verbringen. Mach dir darum also bitte keine Sorgen“, miaute der Kater ruhig. „Wie weit bist du schon in deiner Ausbildung?“ miaute sie dann nach einigen Momenten. Der Kater zuckte mit einem Ohr, die Kätzin hatte diese Frage eher halbherzig gestellt, sie hatte ihn ja schon länger trainiert, interessierte sich aber dafür, ob er sich noch an alles erinnern konnte. Mohnpfote schien kurz zu überlegen. „Im Jagen werde ich besser, jedoch kommen mir meine Ruhe und meine Geduld da sehr zugute, weshalb ich inzwischen wohl ein recht passabler Jäger geworden bin. Selbstverständlich feile ich dort noch an meinen Fähigkeiten, doch ich denke, dort bin ich auf einem guten Weg. Das Kämpfen wiederum liegt mir nicht besonders, ich denke, dort brauche ich noch mehr Training. Ansonsten kenne ich das gesamte Gebiet, kenne das Gesetz der Krieger und lebe danach. Ich denke, für die Jagd brauche ich einfach noch ein wenig Zeit, um es zu festigen, doch beim Kämpfen brauche ich noch effektive Förderung“, miaute er schließlich. Seelenblatt lauschte aufmerksam und nickte dann. „Richtig……Jagen kannst du schon ganz gut, und fehler hat jede Katze, niemand ist überall perfekt, das gibt es einfach nicht“ erklärte sie und sah auf, als es anfing zu regnen. Als es anfing richtig zu schütten, legte sie leicht die Ohren an. "Sollen wir zurück?", rief er gegen den Regen an, da man kaum noch was hören konnte. „Ja, komm, beeilen wir uns“ rief die Kätzin zurück und lief mit aufgeplustertem Fell voraus, achtete darauf, dass er in ihrer Nähe blieb.
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