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 Die Sternenfelsen

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BeitragThema: Die Sternenfelsen   So 22 Dez - 20:40

Die Sternfelsen leuchten in der Abenddämmerung leicht violett. In der Blattgrüne sind die Steine ein guter Ort um sich den Pelz wärmen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   So 5 Jan - 20:52

<--- Fluss

Vogelpfote blickte sich aufmerksam um. Als sie niemanden sah, legte sie den Fisch ab, vergrub ihn mit Schnee und markierte die Stelle sorgfältig. Langsam trat sie zu den Felsen, setzte sich vor einen und legte ihre Pfote auf einen. Sie blickte gen Himmel. "Falls du mich jetzt hörst, Mama", miaute sie leise und streichelte den Fels, "ich muss dir was erzählen." Sie seufzte und lehnte sich an den Stein. "Jagen ist so viel schwerer, als es aussieht, das habe ich heute gelernt. Aber noch schwieriger ist es, sich zurück zu halten und das zu tun, was einem befohlen wird." Sie lehnte ihren Kopf an den Stein. "Ich glaube nicht, dass mein Mentor viel von mir hält. Er ist so schrecklich herrisch und bevormundend." Sie blinzelte, als sie sagte: "Ich war viel zu unfreundlich. Das war nicht in Ordnung. Ich hoffe, ich habe doch nicht enttäuscht." Ihre Stimme zitterte ein bisschen. "Ich werde mir mehr Mühe geben, versprochen."
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 6 Jan - 23:01

Wüstenflug
<--- Zweibeinerbrücke
Er war seiner Schülerin bis hier her gefolgt und sich so lautlos bewegt, dass sie ihn mit ziemlicher Sicherheit nicht hatte hören können. Wie er es geahnt hatte, war dieses Mäusehirn natürlich NICHT ins Lager zurück gekehrt... Seine Ohren waren gespitzt und er lauschte auf jedes Geräusch, welches durch die Stille der Blattleere huschte.
Als er hinter einem Stein hervor kam, zuckte er sofort zurück und hielt sich hinter dem Felsen versteckt. Vogelpfote legte eine Pfote auf einen Felsen und begann, scheinbar abwesend mit darüber zu streichen. Fragend legte der Krieger den Kopf schief, während er den Worten seiner Schülerin zuhörte.
Kurz bekam er ein schlechtes Gewissen, als er hörte, dass sie mit ihrer verstorbenen Mutter sprach und leider wurde auch er in diesem Gespräch erwähnt. Hatte es wirklich den Anschein, dass er nichts von ihr hielt? Und war er wirklich so dermaßen herrisch? Nun ja.... er musste zugeben, dass ihre Worte durchaus auf ihn zutrafen. Aber sie hatte es ja auch nicht anders verdient, so frech, wie sie war...
Doch dann meinte sie, dass sie sich mehr Mühe geben würde und Wüstenflug wollte sich unauffällig zurück ziehen. Aber er entschied sich anders. Wenn er ihr schon hinterher lief, dann sollte sie dies auch wissen. Mit einem Schlagen seines Schweifes trat er aus seiner Deckung und seine hellgrünen Augen waren beinah stechend auf seine Schülerin gerichtet. Er sagte nichts zu ihren Worten. Vielleicht dachte sie, dass er nichts gehört hatte. „Warum bist du nicht ins Lager zurück gekehrt?“, fragte er. „Du weißt, dass Schüler nicht alleine im Territorium herum streifen sollen.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Di 7 Jan - 16:35

Vogelpfote erschrack und wirbelte herum. Ihre Augen wurden schmal als sie Wüstenflug erkannte. Blitzschnell überlegte sie. Hatte er sie gehört? Sie suchte in seinen Augen die Wahrheit, aber sie waren verschlossen... irgendwie. Sie konnte nichts darin sehen.
"Ich war vorsichtig", knurrte sie und stapfte an ihm vorbei. Sie begann, den Fisch auszugraben. "Und wäre ich gestorben, wärst du mich wenigstens los." Sie steckte ihre Pfote ind das Loch und zog den Fisch hinaus. Sie seufzte und drehte sich zu Wüstenflug um.
"Ich wollte mit dem einzigen aus meiner Familie sprechen, der mir noch zuhört, oder da ist, oder wo ich mir zumindest vorstellen kann das jemand zuhört und da ist, okay? Gehen wir jetzt zurück ins Lager?"
Ihr war kalt. So langsam begann sie richtig zu frieren, und noch immer waren ihre Pfoten und ihr Schweif nass von dem Eiswasser.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Di 7 Jan - 20:06

Wüstenflug
Er sah, wie seine Schülerin erschrocken zu ihm herum fuhr und ihn aus schmalen Augen anfunkelte. Ihr Blick schien lauernd, doch er würde ihr nicht den Gefallen tun und seine Gedanken offen zeigen. „Du warst nicht vorsichtig, sondern dumm.“, miaute er. „Du wirst niemals eine Kriegerin werden, wenn du jede Regel brichst, die es zu brechen gibt. Was wirst du als nächstes tun? Dich von Zweibeinern anfassen lassen? Hör endlich auf, deinen Kopf durchsetzen zu wollen und kümmere dich um das, was wichtig ist. Deine Ausbildung. Dein Clan.“ Seine Stimme war streng, als er vor ihr stand und sie aus seinen harten Augen beobachtete. „Und deine Sprüche kannst du dir sparen. Sie nerven nämlich einfach nur.“
Die Ohren des Katers zuckten,a ls sie meinte, dass sie mit dem einzigen reden wollte, der ihr zugehört hat und er schnaubte kurz. „Mir ist es egal, ob du dich mit einem Stein, einem Blatt oder einem Baum unterhältst, solange du es im Lager tust. Wie wäre es, wenn du dir endlich Freunde suchst und mit denen redest, anstatt dich hierher zurück zu ziehen. Und ja, wir gehen jetzt ins Lager. Nach dir.“ Wüstenflug wartete darauf, dass die Kätzin los lief und er ihr folgen konnte. Besser wissen, wo es sie als nächstes hin trieb...
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Di 7 Jan - 20:21

"Ich brauche keine Freunde!", fauchte Vogelpfote verletzt. "Mir geht's prima!" Sie packte den Fisch und stürmte in Richtung Lager davon. Wütend bleckte sie ihre Zähne. Sie sprang mit weiten Sätzen über die Schneewehen zum FlussClan-Lager.

---> FC Lager
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Di 7 Jan - 20:25

Wüstenflug
Er seufzte tief, als sie ihn anfauchte und davon stürmte. Wenn sie so weiter machen würde, könnte sie sich sicher sein, dass sie auch noch die nächsten fünf Blattwechsel Schülerin sein würde.
Langsam setzte sich der Kater in Bewegung. Er war plötzlich Müde. So verdammt Müde. Im Lager würde er sich gleich in den Kriegerbau verziehen und sich in sein Nest legen... Und am besten bis zum nächsten Morgen durchschlafen. Einfach ruhe haben.
---> FC Lager
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Do 20 Feb - 17:49

Silberjunges
sah sich die Felsen an. Sie kletterte auf den niedrigsten, ihr Blick verschwamm und sie brach zusammen. Noch war sie wach, wusste, sie müsste das Lager finden. Sie sah sich um. Keine Katzen. Na toll. Kurz ruhte sie sich keuchend und immer noch blutend aus. Dann entschied sie, dass sie weiterlaufen musste. Kurz sah sie sich um, um sich zu orientieren. Sie erkannte nichts, also lief sie wieder wahlweise in eine Richtung. Mit letzter Kraft schleppte sie sich durch den Weg, ihre Wunden bluteten immer heftiger.
--> FC-Lager

<-- Hügellandschaft
See
Der grosse Kater sah die Felsen von Weitem. Er musste irgendwie vom Weg abgekommen sein, aber es roch hier nach Katzen, doch eher schal. Ein alter Geruch nach einem Jungen Kätzchen und ein noch älterer Geruch nach zwei Katzen. Enttäuscht wandte See sich wieder ab. Hier schien keiner zu sein. Wieder trabte er in eine beliebige Richtung.
--> Stachelbeerstrauch

Wolfspelz
<-- Grenze WC/FC
Hier war es endlich still. Schal roch sie den Geruch eines Einzelläufers, noch schaler den eines Jungen. Silberjunges. Das Kätzchen musste hier hindurchgekommen sein, denn Wolfspelz roch auch den scharfen, aber nun schalen Gestank von Blut. Sie legte sich auf die Felsen, die so schön violett schimmerten und genoss es, allein zu sein. Sie reckte die Nase in die frische Brise und freute sich einfach über alles. Sie könnte sich mit der ganzen Welt die Zunge geben.

Plötzlich fiel ihr Bachsterns Befehl, nicht alleine aus dem Lager zu gehen, wieder ein. Wolfspelz war zwar eine ehrliche Kätzin, doch sie wollte nicht im Lager bleiben. Sie wusste, wie hart Falkenstreifs Strafen waren. Und vermutlich war er schon etwas wütend, denn Wolfspelz hatte mehrere Katzen in der Ferne allein herumstreunen sehen. Doch was sollte sie tun?! Die Kätzin hatte eine Idee. Sie würde sich eine Patrouille suchen, oder so etwas, der sie sich anschliessen konnte, um mit den Katzen ins Lager zurückzukehren. Dann dürfte Falkenstreif doch nicht merken, dass sie heimlich allein draussen war, oder? Und sowieso, sie hatte Ruhe gebraucht. Nun verschwand die euphorische Stimmung weder und sie trabte los in die Richtung zum Fluss. Vorhin waren da Katzen gewesen, vielleicht wären sie noch da.


Klick besser nicht x3

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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Fr 18 Jul - 12:35

->Lager

Nebelsee

Die Kätzin kam in gemäßigten Schritt an, schließlich wollte si enicht, dass sie die Jungen verlor. Als sie ankam setzte sie sich hin und ringelte ihren Schweif um die Pfoten.
Einen moment prüfte sie die Luft, nach fremden katzen...doch was machet sie sich vor? Natürlich suchte sie nru nach einem ort, an dem Haselpfote sein könnte...immernoch versuchet sie den gedanken an den Fluss zu verbergen, er war viel zu gefährlich...schließlich hatte Haselpfote noch nie schwimmen gelernt.
Sie schüttelte diese gedanken ab und konzentrierte sich auf ihre eigentliche Aufabe, die Jungen unter Kontrolle halten und vielleicht einen neuen Schüler finden....und kräuter sammeln. Sie prüfte erneut die Luft, dieses mal auf Kräute rund entdeckte zufireden einen Büscel Ginster in einer Felsspalte. ,,Seht ihr das kraut davorne?" miate die graue Kätzin an die Jungen gewandt.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   So 20 Jul - 9:36

Amseljunges
<----FlussClan-Lager
Ihre Pfoten trippelten über den, noch etwas feuchten, Erdboden. Es war ja wirklich nicht so warm. Aber es war ja auch noch keine Blattfülle. Die Blattfülle!
Die junge Kätzin hatte schon ein paar Mal davon gehört; Beute im Überfluss. Freude, Spaß und gute Laune….sicher würde ihre erste Blattfülle ganz aufregend und wundervoll werden.
Der mürrische Kater im Lager war erstmal vergessen; die dunkelgrünen Augen weit geöffnet und die winzigen schwarzen Krallen ausgefahren. Das ganz bestimmte Funkeln im Blick.
Ihr buschiger Schweif wirbelte unternehmungslustig durch die Luft.
„Also ich sehs.“, antwortete die rostrot-braune Kätzin lautstark auf die Frage der Heilerin und tappte zu dem Büschel, auf das diese mit dem Schweif zeigte.
Sie schnupperte vorsichtig daran. „Kann man das essen?“, fragte sie neugierig, war sich aber nicht sicher. Immerhin roch es nicht wirklich lecker. Aber musste sowas denn lecker riechen um zu schmecken. Fragend blickte Amseljunges zu Nebelsee zurück.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   So 20 Jul - 11:48

Nebelsee

Die graue Kätzin schnurrte, zwar konnte sie Amseljunges nicht sehen, aber riechen und hören schon. Zufrieden setzte sie sich zu dem Jungen. ,,Hm...giftig ist es nicht, aber ich würde es nicht unbedingt essen. Ich zerkaue es zu einem brei und mache daraus einen Umschlag um gebrochene Knochen und Wunden schneller heilen zu lassen.
Zufrieden,d ass das Junge sich so sehr bemühte schnurrte sie und begann dann ein paar Blätter unten am Stiel abzubeißen. ,,Guck mal wie ich das mache. Wenn du möchtest kannst du mir helfen, aber lass die Wurzeln drinnen, damit wir in der nächsten Blattgrüne auch noch welche haben."

/grüne nicht fülleXD
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   So 20 Jul - 18:57

Blattjunges
<----- Lager
lief über nassen Boden als sie ankam und leif direkt hinter Amseljunges. Sie hörte die frage von Nebelsee und ging auf das kraut zu und roch daran. Sie hörte den wind rauschen und setzte sich hin und hört zu. Sie findet das das alles schön war. Sie fragte:,, darf ich auch mithelfen ? und wenn man die wurzel drin lässt wachsen sie wieder nach ?"


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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   So 20 Jul - 21:07

Amseljunges
„Schade.“, seufzte sie. Etwas zu essen wäre jetzt nicht schlecht gewesen und auch viel aufregender als irgendwelche Kräuter, die angeblich heilen konnten. Nebelsee konnte heilen, ja. Und sie selbst konnte helfen, aber dass irgendwelche leblosen Dinger Wunden verschließen konnten, ging über ihren Verstand. Vor allem weil die junge Kätzin noch nicht einmal wusste, wie es war, wenn ein Knochen gebrochen war.
„Und man muss dann nur ein Blatt mit den Kräutern irgendwo draufpacken und dann heilt es?“, fragte sie mit weitgeöffneten Augen. Seltsame Welt…
Da jagte man doch lieber Schmetterlingen hinterher und verließ sich auf die eigene Kraft. Aber dennoch half sie der blinden Heilerin gerne. Nur wegen ihr hatten sie und ihr Geschwister ja jetzt rausgekonnt. Warum sollte sie also nicht helfen wollen?
Sie versuchte Nebelsees Bewegungen genau nachzumachen und schaffte tatsächlich schon ein paar Blätter, ehe Blattjunges auch dazukam. In einer kurzen Pause schnurrte sie und schnippte ihrer Schwester glücklich mit dem Schwanz zu. Sie liebte ihre Familie und n Gesellschaft war sowieso alles besser und noch aufregender. Jetzt konnte sie etwas mit Blattjunges gemeinsam erleben!
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 21 Jul - 13:05

Nebelsee

Die graue kätzin spürte, dass Amseljunges wohl lieber jagen gelernt hätte...schade eigentlich. Aber trotzdem war sie hingebungsvoll und führte die gestellte Aufgabe ordentlich aus.
Als dann das zweite Junge eine Frage stellte lächelte sie und nickte. ,,Gerne, Hilfe wird immer gebraucht. und ja wenn man die Wurzeln drinnen lässt kann die Pflanze wieder nachwachsen. Das istw e bei unserem fell, auch wenn wir vielleicht bei welches verlieren, es wächst immer wieder nach, außerder man "gräbt" es zu tief aus. Dann bleiben nur Narben udn nichts wächst mehr."
Vorsichtig sammelte sie die Blätter ein und legte sie auf einen Haufen. SternenClan sei dank, dass die kräuter dieses jar gut wachsen...nach dem Unwetter hatte ich shcon Angst, dass sie tod wären.
Als Amseljunges dann über heilende Wunden redete musste sie leise lachen. ,,Ganz so einfach istd as dann doch nicht. Man muss dann sein zum Beispiel gebrochenes Bein stillhalten, dann wchst der Knochen mti etwas glück wieder zusammen. Die Pasten beschleunigen dies nur."
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 21 Jul - 13:43

Amseljunges
Sie konzentrierte sich auf das was die Heilerin sagte, arbeitete währenddessen aber trotzdem weiter.
Dann allerdings runzelte sie die Stirn.
"Ist das so wie bei...Meerpfote? Er sagt ja auch, dass er nicht freiwillig so aussieht. Hat da irgendjemand einen Fehler oder so, gemacht?"
Ihre Augen blickten neugierig auf die Ältere Katze, obwohl diese das natürlich nicht sehen konnte. Aber es war schon fast Angewohnheit und außerdem konnte man aus den Reaktionen auch immer viel entnehmen. "Müsste er dann nicht eigentlich immer mit solchen Pasten im Gesicht rumlaufen?"
Sie kicherte leise, obwohl das Thema ja irgendwie gar nicht komisch war, so wie der Schüler immer reagierte. Aber die Vorstellung war einfach zu lustig. Meerpfote mit riesigen, grünen Blätter im Gesicht... er würde aussehen wie ein Bäumchen. Oder ein Buschmonster?
Ihre Ohren zuckten bei der Vorstellung. Vielleicht sollte sie sich selbst mal mit Paste beschmieren und dann Blätter drauf packen. Dann könnte sie Schattenjunges schön erschrecken. Die Frage war natürlich ob es Nebelsee auch so toll finden würde.
Aber es gab ja genug Ginster und nicht so viele 'Wunden' oder gebrochene Knochen' soweit Amseljunges es beurteilen konnte. Das Junge blickte in den klaren Himmel, ihre Gedanken schweiften wieder, ungewollte, zu dem griesgrämigen Schüler.
Irgendwie würde sie Meerpfote schon aus seinem Loch holen. Sie müsste vielleicht ihre Strategie ändern? Es würde auf jeden Fall Zeit kosten. Aber die junge Kätzin erübrigte sich immer gern Zeit für andere. Solange es nicht zu lange dauerte und ihre wenig Vorhandene Geduld überstrapazierte.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 21 Jul - 15:40

Nebelsee

Die Kätzin schnurrte bei dem Gedanken an einen mit Kräutern beklebten Meerpfote laut. ,,Nicht so ganz. Manche Wunden heilen nicht komplett, oder es ist zu spät, als dass sie nachwachsen würden. ich kann zwar viele Knochen wieder anneinander wachsen lassen, aber welche herzaubern kann ich immer noch nicht." Als si emerkte wie Amseljunge sin gedanken versank, hatte si eiene ungefähre Ahnung worum es wohl ginge. ,,Aber nicht, dass mir einer auf eine blöde Idee kommt udn Meerpfote erzählt, dass irgendwelche Käuter ihm helfen können." freundschaftlich gab sie Amseljunges mit dem Schwnaz einen Klaps übers Ohr. Vielleicht kann ich ihre Gedanken über Meerpfote irgendwie für mich nutzen...sie scheint ihn ja trotz seienr Art zu mögen,sie könnte ihm helfen.
Ganz "unauffällig" drehte sie sich zu einem anderen Büschel kräute rudn miaute dann, nebelaäufig ,,Meerpfote tut mir schon leid. Er könnte ein paar Freunde gebrauchen...ielelcuht würde sich dann auch seine Art ändern..."
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 21 Jul - 18:01

Amseljunges
Sie grinste nun doch wieder, als sie Nebelsee auch Lachen hörte.
„Was ist denn zaubern?“, fragte sie gleich darauf neugierig. So wenn Knochen…einfach so wieder da wären? Das wäre natürlich nur logisch, wenn das nicht ginge.
„Auf die Idee würde ich nieee kommen.“, miaute Amseljunges übertrieben ernst. Auf die Idee war sie ja zwar tatsächlich nicht gekommen, aber dafür ja auf eine viel lustigere. Das hatte Nebelsee ihr ja nicht ‚verboten‘.
„Er will keine Freunde.“, miaute sie auf die scheinbar beifällige Aussage der Heilerin und seufzte traurig.
„Er bemitleidet sich lieber selbst und lässt andere das spüren. Und da ein Leben ohne Selbstmitleid ja total langweilig ist, hat sich natürlich auch die ganze Welt gegen ihn verschworen.“
Amseljunges seufzte wieder. Einen solchen Reim hatte sie sich von dem Kater ja schon machen können, allerdings war eines seltsam…
„Aber warum sagt er denn, er hätte seine Mutter umgebracht. Ein Junges kann das doch gar nicht?!“
In ihrer Stimme war pure Neugier zu lesen und sie blickte Blattjunges kurz aufgeregt an.
Dass Meerpfote bei dem ‚Unfall‘ durch den er jetzt so aussah wie er aussah, noch Junges gewesen sein musste, hatte sie sich auch einfach so zusammengereimt. Auch wenn sie sich auf dem Weg zu den Sternenfelsen schon Gedanken gemacht hatte. Wegen den letzten zornigen Sätzen des Katers und so…
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 21 Jul - 20:00

Nebelsee

Die graue Kätzin seufzte, die Worte des jungen konnte sie nicht wiederlegen, es stimmte ja alles....
Trotzdem blieb sie optimistisch und drehte sich nun zu dem Jungen herum. ,,Ich weiß, er ist nicht einfach. Aber wie wärst du wenn du plötzlich nicht mehr richtig sehen könntest und dir andere Körperteile fehlen, die vorher immer da waren? Er hat Angst, dass alle ihn für schwach halten und ihn ignorieren. Er versucht halt alles um aufzufallen, um zu zeigen, dass er da ist." Sie seufzte leise...es war so war...nur wie konnte sie meerpfote auch von etwas anderem überzeugen?
Auf den letzten Satz folgte ein kurzes zögern ihrerseitd. ...warum eigentlich? ,,Das kann ich dir nicht sagen ,Kleines. es gab einen Unfall als er noch klein war und er gibt sie die Schuld daran..."
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mi 23 Jul - 23:36

Amseljunges
„Er hat Angst, dass man ihn verrät, wenn man ihn näher kennenlernt. Deswegen auch die Mauer, die nichts weiter ist als ein Schutzschild zu seinen Gefühlen.“, fasste das Junge zusammen und hörte sich dabei fast so an wie eine Älteste. Sie schüttelte den gemusterten Kopf und versuchte sich durch das weitere Abpflücken der Ginsterblätter, abzulenken.
„Ein Unfall…“, murmelte sie leise und nur für sich vor sich hin. Niemand würde es hören können, doch es beschäftigte sie. Wie konnte ein sogenannter ‚Unfall‘ einen Kater so dermaßen aus dem Gleichgewicht bringen und seine Mutter töten? Sie kannte noch längst nicht annähernd so viel über die Gefahren der Wildnis, dass sie allein überleben könnte.
Aber Amseljunges wollte mehr wissen. Allerdings war ihr klar, dass das absolut nicht der richtige Zeitpunkt und die falsche Katze waren. Nebelsee hatte ja schon versucht Meerpfote umzustimmen und wenn selbst sie es nicht geschafft hatte… dann würde sie selbst –Amseljunges- eben einen anderen Weg gehen müssen.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Do 24 Jul - 11:00

Nebelsee

Die graue Kätzin nickte leicht benommen. ­­­,,­Ja, du hast recht. Genau deswegen muss jemand versuchen, zu ihm durchzustoßen. Diese Mauer zu überwinden ..." sie machte eine kurze Atempause und richtete ihre blicklosen, blauen Augen auf das Junge, das sich wieder mit den Kräutern beschäftigte. ,,Du scheinst ihn gut zu verstehen, die anderen sagen einfach, er wäre ein Egoist, aber du versuchst seine Sicht zu verstehen. Was meinst du ... könntest du es versuchen? Also ihn umzustimmen? Vielleicht braucht er nur jemanden der annähernd in seinem Alter ist, damit ihm die Wahrheit vor die Augen kommt."
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 28 Jul - 9:53

Amseljunges
Sie lächelte traurig in sich hinein. Es würde wahrscheinlich nicht wirklich einfach sein, Meerpfote davon zu überzeugen, dass er sich selbst nicht verachten brauchte und es andere auch nicht taten, aber…
„Ich helfe gerne, Nebelsee.“, miaute sie leise. „Und ich kann es versuchen ihn umzustimmen.“
Das ‚aber es wird nicht leicht‘, lies das Junge weg. Man musste nichts aussprechen, was andere schon lange wussten. Immerhin hatte es die Heilerin ja auch selbst schon versucht; und war gescheitert.
Aber das hieß ja jetzt längst noch nicht die Hoffnung aufgeben zu müssen…
„Gehen wir noch woanders hin, oder zurück zu Mama.“, wechselte sie das Thema. Der Himmel verdunkelte sich langsam und das zeigte, dass sie schon eine ziemliche Weile Kräutersammeln waren. Vielleicht würde Mama sich ja Sorgen machen. Amseljunges blickte zu Blattjunges, die sich bis jetzt noch nicht wieder gerührt hatte. Da jetzt auch ein leichter Wind aufkam, machte sie sich Sorgen. Sie wollte ja nicht, dass ihre Schwester krank wurde. Mit einer Heilerin an ihrer Seite, was der Witz der ganzen Sache wäre. Und außerdem hatten sie jetzt ja eigentlich schon genug Ginsterblätter ab gepflügt; also soweit sie selbst es beurteilen konnte. Ihre dunkelgrünen Augen musterten die länger werdenden Schatten der Bäume und Steine um sie herum misstrauisch.
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 28 Jul - 12:16

Nebelsee

Die graue Kätzin nickte dankend. ,,Ich weiß, dass er nicht einfach ist. Aber man muss es einfach versuchen, ich steh dabei auch voll und ganz hinter dir." Sie prüfte die Luft, Regen hing in ihr und sie wusste, dass es bald wieder regnen würde. Betet nur, dass der Sturm nicht wieder so stark werden würde, schließlich musste sie noch viele Kräuter ernten, bevor es so weit war. Ich muss mir einen Schüler suchen, dachte die graue, blinde Kätzin. Auf die nächsten Worte der kleineren nickte sie nur, sie hatte recht. ,,Du hast recht, lass uns gehen." mit diesen Worten nahm sie die Büschel Ginster auf und zeigte den Jungen, dass sie ihr folgen sollten.

-------->FlussClanLager
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 28 Jul - 13:39

Amseljunges
Sie machte es der Heilerin nach und richtete die kleine, schwarze Nase in die Luft; schnupperte.
Aber wirklich riechen konnte sie nichts. Nur seine seltsame, feuchte, nichtssagende Mischung in der Luft. Wie beim letzten Sturm, oder vielleicht auch ein wenig sanfter als beim letzten Sturm, den sie ja in der Kinderstube verbracht hatte.
Als wirkliches Vorzeichen auf einen weiteren Sturm sah sie selbst das aber nicht. Sie hatte noch keine Erfahrung mit der Natur. Es konnte ja auch sein, dass die Luft sich immer mal einfach so veränderte. Ohne bestimmten Grund. Als Nebelsee die Blätter aufsammelte und zurück zum Lager trabte, schaute die junge Kätzin ihrer Schwester einmal kurz und sicher in die Augen.
Sie würde bestimmt nicht verraten, was Nebelsee und Amseljunges über Meerpfote gesprochen hatten. Hoffte diese jedenfalls. Andernfalls würde, dass das alles nur noch schwieriger machen; aber dass verstand Blattjunges bestimmt. "Komm.", sagte Amseljunges lieb, nahm dann ein übrig gebliebenes Büschel auf und lief ebenfalls in Richtung Lager. Wartete aber aller paar Meter wider auf ihre kleine Schwester. Sie sollte immerhin nicht verloren gehen und bösen Kreaturen, welche hier vielleicht lauerten zum Opfer fallen.
Bald aber siegte ihre Ungeduld und sie wurde schneller.
--->Lager FlussClan
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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 28 Jul - 20:50

Blattjunges
sah den beiden zu und machte es nach und grub vorsichtig die pflanzen aus ohne den Wurzeln. Sie hörte beiden zu und sah wie Nebelsees Nase zuckte und schnupperte selberaber konnte nur die Waldgerüche warnehmen. Als Blattjunges sah wie nebelsee aufstand und die kräuter nahm und ging, Amseljunges ihre Schwester machte es auch und dann machte sie es nach. blattjunges nahm ihre kräuter und ging ihnen hinterher.
-------> Flussclan Lager


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BeitragThema: Re: Die Sternenfelsen   Mo 25 Mai - 20:32

cf: Lager
Rauchherz trabte durch das Territorium des Flussclans ohne darüber nachzudenken, wo er war. Er kannte den Weg und würde ihn auch im Schlaf noch finden.
Dann kamen die Sternenfelsen in Sicht. Er war froh, dass er sie erreicht hatte, aber er fürchtete sich vor dem, was nun passieren könnte. Immerhin war er mit seiner Schülerin allein und...er wusste nicht, wie er damit umgehen sollte, was er dachte. Denn er begehrte sie, mehr, als es sittlich gewesen wäre. Es war sehr schwer für ihn, damit zurechtzukommen...aber er konnte es nicht ändern, wie also sollte er?
Der Krieger wusste weder ein noch aus, er blieb stehen und setzte sich dann schließlich. Er war sich nicht sicher, ob er das hätte tun sollen...wohl eher nicht. Immerhin ging es hier um etwas, was sehr schwerwiegend war. Und er wusste nicht damit umzugehen, wagte aber auch nicht, darüber zu sprechen...



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