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 Der Apfelbaum

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BeitragThema: Der Apfelbaum   Mo 30 Dez - 11:38

Der Apfelbaum ist ein großer, alter Baum, welcher jedes Jahr die saftigsten und rotesten Äpfel trägt. Er steht mitten auf einer Lichtung, viele Vögelnester haben sich in den Baumkronen eingefunden.
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 8 Apr - 2:16

<---- kleiner Nadelwald

Mondblatt kam witternt beim Nadelwald an ""Vileicht sollte ich Windstern von meiner Idee erzählen."" Er war noch einwenig in Gedanken wärend er auf Pollensturm wartete und weiter nach Beute suchte. ""Wird Zeit das es entlich wieder Blattgrüne wird. Naja zur Not verkneife ich mir erstmal das essen damit die Jungen und Königinnen genug bekommen.""
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   So 12 Apr - 15:36

cf: Nadelwald
Pollensturm nahm ihr Kaninchen mit und war dem Anführer gefolgt, vergrub die Beute und wartete, ob er nun wieder etwas unnötiges sagen würde. Aber dem schien nicht so. Sternenclan sei Dank! Die Kriegerin witterte und entdeckte den Geruch einer Maus.
Na bitte, Glück musste man haben!
Sie ließ sich ins Jagdkauern fallen und schlich sich näher, entdeckte das kleine graue Tier. Freude überkam sie, dass sie dem Clan noch ein zweites Stück Beute bringen konnte.
Elegant sprang sie ab und erlegte das Tier mit einem gezielten Biss. So machte man das! Sie kam zu Mondblatt zurück, konnte nicht verhindern, dass ihr Blick triumphierend war



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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mo 13 Apr - 23:22

Mondblatt lächelte stolz auf seine ehemalige Schülerin dann blickte er sich erneut schnüffelnt um. Als er einen Vogel von einem Nest herrunterfliegen sah. "Wir sollten diesen lieber verschonen sonst wird das nie was mit neuer Frischbeute. Sieht so aus als wen wir fertig wären die Beute ist wahrlich noch sehr rah. Bringst du shconmal deinen Fang ins Lager ich hole noch rasch meine Beute ab.Wollen wir morgen erneut zusammen jagen gehen?"
Er wartete noch auf Antwort und erst danach ging er los.

---->kleiner Nadelwald beute abholen---> Lager Windclan
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Do 16 Apr - 19:55

Pollensturm erwiderte nichts. Was sollte sie auch sagen? Er war der zweite Anführer, wenn er sie zum Jagen aufforderte konnte sie jawohl schlecht ablehnen!
Die Kriegerin nahm ihre Beute auf und machte sich auf den Weg zurück ins Lager. Das war ja wirklich kaum auszuhalten, dieses Geschwatze!
Es ging ihr auf die Nerven, sogar ziemlich auf die Nerven. Sie wusste nciht, wie sie das noch länger hätte ertragen sollen.
gt: Lager



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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Do 25 Jun - 23:23

<--Lager WiCL

Mondblatt führte seine frisch ernannte Schülerin voller Stolz durch das Teretorium und erklärte ihr nebenbei schon einpaar Tricks. Am Rand der Lichtung blieb er dann stehen. "Manchmal findet man hier auch ein Kaninchen wen du eines siehst und es fangen willst mußt du sehr schnell sein und du mußt jederzeit mit einem Richtungswechsel rechnen Kaninchen sind flink und biegen überraschend schnell ab doch wen du sie ganz genau beobachtest kannst du die neue Richtung vorraussehen. Das klapt zwar nicht immer aber manche von ihnen verraten sich aber ich denke bis es soweit ist wird es noch etwas dauern. Wichtig ist nur versuche nicht eines von ihnen bis in den Wald zu verfolgen im Unterholz sind sie klar im vorteil und es ist zu riskant so schnell dort durch zu rennen. Leichter ist es hier aber Vögel zu fangen. Einen Vogel fängt man am besten durch vorsichtiges anschleichen er darf dich erst bemerkten wen du schon mitten im Sprung bist und dann ist es auch wichtig einen Vogel schnell zu töten. Vögel stoßen sonst einen Warnschrei an ihre Artgenoßen aus dann hast du zwar einen Vogel aber den rest wirst du nicht mehr fangen können."
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Fr 26 Jun - 9:58

WindClan Lager<----
Wüstenpfote
Die Junge Schülerin kam hinter ihrem Mentor angelaufen, aufmerksam lauschte sie seinen Worten und ratschlägen, es war aber ziemlich schwer sich das alles zu merken. "Mondblatt!" jammerte die Schülerin leise. "Ich kann mir das alles auf einmal nicht merken!" miaute sie zickig und sah sich dann um. Sie schnupperte erstmal, wenn sie nicht wusste, was alles hier war, würde sie ja nie wissen an was sie sich anschleichen musste, oder?


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Sa 27 Jun - 16:50

Mondblatt blinzelte "Oh Tut mir leid, ich hatte so viel Pech mit meinen letzten Schülern das ich wohl schnell viel vermitteln will.Ich habs dabei wohl etwas übertrieben. Also ignorier einfach erstmal alles was kein Vogel ist wir konzetrieren uns erstmal darauf. Die wichtigsten Sachen sind das ein Vogel zwar nichts riecht aber er hat gute Augen und Ohren. Du mußt also so leise wie möglich sein. Das andere ist das du einen Vogel schnell töten mußt ehe er einen Warnruf ausstößt. Aber jetzt zeig mir doch erstmal dein Jagdkauern danach schaun wir nach Beute."
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mo 6 Jul - 20:51

Wüstenpfote
Die Kätzin lauschte den worten ihres Mentors Mondblatt und blickte sich dann um. Sie entdeckte einen Vogel, nachdem sie gelauscht hatte und ihn auch ein wenig gesucht hatte. "Jagdkauern.....okay Mondblatt" miaute sie leise und kauerte sich dann nieder. Die Junge Kätzin gab sich sichtlich mühe, das merkte man. Aber ihr Hinterteil war etwas zu weit oben, sie war hoch konzentriert


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Di 7 Jul - 4:50

Mondblatt lächelte dann drückte er vorischtig mit einer Pfote ihr Hinterteil herrunter. "Mach dich so flach wie du kannst hier ist das Gras nicht so hoch als das du beim schleichen geräuche machen könntest darum macht es nichts wen du hier und da mal den Boden berührst solange du aufpast." Nun erst machte Er es ihr vor dann bewegte er sich leise in Richtung des Vogels. Er blieb wieder stehn und drehte sich vorsichtig zu ihr. "Hast du gesehn so und nun shcleich dich an deine Beute ran wen du es dir schon zutraust."
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Di 7 Jul - 9:39

Wüstenpfote
Kurz murrte sie als ihr Mentor ihren Hintern runter drückte und schnaubte. Sie lauschte Mondblatts Worten und sah ihm dabei zu wie er voranschlich. Sie machte es ihm so gut sie es schaffte nach, hielt dann neben ihm und blickte ihn an. "okay Mondblatt" miaute die junge Schülerin leise und schlich dann auf den Baum zu wo der Vogel drauf saß. Dort angekommen blickte se stumm hoch, was nun? So weit konnte sie niemals springen, also was sollte sie tun?


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Do 9 Jul - 2:48

Mondblatt blinzelte verwirrt, er hatte gedacht Wüstenpfote würde sich auf den Sammen pickenden Spatzen am Boden stürzen. Aber scheinbar wollte die kleine hoch hinaus. Vorsichtig schlich er zu ihr und schnurrte so leise er konnte das sie ihnaber noch verstand. "Der Apfelbaum ist nicht gut um einen Vogel in den Ästen zu jagen das zeig ich dir einandermal versuch dich lieber an dem da." Dabei zeigte er mit dem Schweif auf den Spatz am Boden. Er behielt den Vogel im Baum aber dabei im Auge. "" Vieleicht kommt der ja auch noch irgendwann runter aber ein Windclan Krieger der auf Bäumen rumklettert? Wen sie das lernen will muß ich wen Fragen der das besser kann als ich."" Mondblatts Stärken lagen mehr im Schleichen und vor allen anderem im Kämpfen zwar konnte er auch klettern aber dabei auch noch jagen hatte er noch nie probiert.
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   So 12 Jul - 16:57

Wüstenpfote
Die Kätzin hörte ihren Mentor gar nicht, sie war so auf den Vogel konzentriert, dass sie Mondblatts worte gar nicht wahr nahm. Sie schlich einfach auf den Baum zu und legte die Ohren an, machte sich so klein wie möglich damit dr vogel sie nicht sah, sie versuchte, die entfernung zu dem Tier abzuschätzen und spannte die Muskeln in ihren Hinterbeinen an. Mit einem Satz sprang sie hoch und streckte die Vorderpfoten aus, ein versuch war es wert. Der Vogel aber floh in den Himmel, als die Schülerin wieder zu boden fiel, krallte sie ihre krallen in die rinde und schnaubte entrüstet


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Di 14 Jul - 2:07

Mondblatt blickte überrascht als Wüstenpfote so hoch sprang. "Das war beeindruckend Wüstenpfote.Aber ich dachte eigentlich daran den Vogel am Boden zu fangen der jetzt aber leider auch geflüchtet ist.Hmm nun ich denke wen man einen Vogel auf einem Baum fangen will muß man auf diesen Klettern ohne das der Vogel es merkt und dann über ihn sein so das er bei der Flucht einen direckt in die Pfote fliegt. Aber sowas ist Riskannt und wir Windclankatzen sind eigentlich nicht grade fürs Klettern bekannt. Wollen wir es woanders noch einmal versuchen?"
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 22 Jul - 20:49

Wüstenpfote
Die Kätzin schnaubte leise, enttäuscht, dass sie den Vogel nicht erwischt hatte. Sie blickte dann zu Mondblatt hoch und lauschte den Worten ihres Mentors. "Ja.....okay Mondblatt" miaute sie auf seine Erklärung wegen des Baumes und des kletterns. "Woanders hin? Okay" miaute die Junge Kätzin fast schon passiv, sie hatte vorgehabt mit dem Vogel bei Borkenpfote anzugeben, aber daraus wurde nun wohl nichts


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Do 23 Jul - 1:45

Mondblatt überlegte kurz. ""Hm die Zweibeinerfarm vileicht dort finden sich oft Kanickel aber wen einer der Hunde frei ist ist es wohl zu riskannt.Am Wasserfall? Hmm nein ich habs"" "Las uns zum Alten Dachsbau gehen dort hast du wen du dich an die Vögel am Boden kümmerst eine neue Chance und vieleicht erwichen wir ein Kaninchen"

--> Alter Dachsbau
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   So 26 Jul - 10:36

Wüstenpfote
Die Kätzin blickte zu ihrem Mentor hoch, blieb stumm als dieser zu überlegen schien, wohin sie als nächstes gehen sollten. "Alter Dachsbau....." miaute die junge Schülerin leise und grinste dann, dort hatten sie und Borkenpfote einst eine Nacht über versteckt als sie noch junge gewesen waren. "Okay Mondblatt" miaute die Kätzin und lief dann dem zweiten Anführer hinterher
------> Alter Dachsbau


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mo 26 Sep - 23:00


Nebelfluch

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
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Auf leisen Pfoten trat ein riesiger, vernarbter schwarzer Kater hinter einem Busch hervor. Seine dunkelblauen Augen waren auf ein Ziel vor ihm gerichtet. Mit dem Schweif gab er einer zierlichen, silbernen Kätzin ein Zeichen, dass sie sich nach rechts wenden sollte, während er langsam nach links schlich. Er wusste, Wisperwind würde ihn auch ohne Worte verstehen – dafür hatten die gemeinsamen Eltern gesorgt.
Nebelfluch war mit seiner Schwester bereits lange vor Sonnenaufgang aus dem Lager auf die Jagd gegangen – und sie waren dabei weit über die Grenzen des Territoriums gekommen. Da die Beute hier schlecht war, hatten sie eben anderswo danach gesucht – und Erfolg gehabt. Sie hatten einen Teil in der Nähe des Lagers vergraben und waren dann ihrem eigentlichen Ziel gefolgt. Schon eine geraume Zeit trieben sie einen großen, fetten Hasen vor sich her. Keiner der beiden hatte Lust gehabt, diese Last bis ins Lager zu schleppen – und so hatten sie ihre Strategie eben einfach geändert. Sie beide besaßen in dieser Hinsicht eine große Ausdauer und je schwieriger etwas zu erlegen war, desto glücklicher waren sie. Bevorzugt arbeiteten sie als Partner, sowohl bei der Jagd – als auch im Kampf. Es hatte sich bewehrt und inzwischen waren ihre Bewegungen perfekt aufeinander abgestimmt.
Jetzt schlich er sich seitlich näher an den Hasen – als Kaninchen konnte man diese wahrlich nicht mehr bezeichnen – heran und wartete auf das Zeichen seiner Schwester, dass sie in Position war. Als dieses kam, sprang er mit einem Fauchen auf die Beute zu. Erschrocken jagte diese davon – direkt auf Wisperwind zu. Kaum wurde diese sichtbar, änderte der verängstigte Hase erneut die Richtung – doch es war schon zu spät. Mit seinem kräftigen Kiefer packte er die Beute am Genick und biss zu, bis es leblos zu Boden fiel.
“Das nenne ich eine erfolgreiche Jagd.“, sagte der Kater, doch weder sein Ton noch sein Gesicht zeigten ein anderes Gefühl als kalte Gleichgültigkeit. Gefühle wurden ihm schon vor langer Zeit ausgetrieben. Seine Eltern waren nicht unbedingt das, was man liebevoll nannte... und bis auf seine beiden Schwestern brachte auch er niemanden Zuneigung entgegen. Im Grunde war ihm alles andere egal. Das Leben... der Clan... Die Katzen... Eine Zeitlang hatte er vorgehabt, einfach alles hinter sich zu lassen. Aber er war niemand, der einfach davon lief und zur Zeit brauchte der Clan jede Pfote. Außerdem mochte er es... eine Aufgabe zu haben. Dann fühlte er sich nicht so unnütz. Apropos Aufgabe... eine davon war seine Schwestern zu beschützen... Also...
“Wisperwind... ich habe da von einen Kater gehört... Welche Absichten hegst du?“, fragte er. Nebelfluch hielt nichts von schwachsinnigen Drumherum Gerede. Er fragte direkt, so kam er schneller ans Ziel.





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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 28 Sep - 11:10

Es tat Wisperwind gut mit ihrem Bruder jagen zu gehen. Sie hasste die träge Einöde des Lagers und liebte die Freiheit der Wiesen. Heute hatten sie einen sehr erfolgreichen Morgen gehabt. Einiges an Beute war bereits in der Nähe des Lagers vergraben da sie keine Lust hatten alles mit zu schleppen. Nun waren sie gerade an einem fetten Häschen dran und sie würden es auch erwischen. Nebelfluch gab ihr mit dem Schweif ein Zeichen das sie sich auf der rechten Seite positionieren sollte und sie tat es. Auf leisen Pfoten schlich sie dort hin und duckte sich. Nebelfluch war der einzige Kater von dem sie wirklich Befehle annahm. Nur vor ihm hatte sie Respekt. Kurz gab sie dem großen schwarzen Kater ein Zeichen das sie bereit war und schon ging es los. Er sprang mit einem Fauchen auf und das Häschen rannte los, direkt auf sie zu. Auch sie richtete sich jetzt auf und fauchte das dumme Tier an, damit es wieder die Richtung ändern musste. Die Todesangst im Gesicht dieses dummen Tieres belustigte sie. Dieser Ausdruck wenn man wusste das es kein Entkommen gab war aber auch irgendwie faszinierend. Nebelfluch packte das Tier und schon war es tot. Gemütlich schlenderte sie zu ihm. Natürlich ich habe nichts anderes erwartet antwortete sie hm auf seine Feststellung  und leckte ihm kurz über die Wange. Ein kleines Zugeständnis ihrer Gefühle die ansonsten sicher verwahrt waren um niemals mehr gezeigt zu werden. Ihre grausamen Eltern hatten dafür gesorgt das Gefühle ihnen egal waren und auch sonst alles. So oft hatte ihr Vater sie Missbraucht um die "vorzubereiten". Nie würde sie dieses Gefühl vergessen, musste sich einreden das es egal war. Ihre Vergangenheit war egal und sie würde nie eine brave Königin werden! Wisperwind war so in Gedanken das sie sich beinahe erschreckt hätte als Nebelfluch sie über ihr kleines "zusammenfinden" mit einem Kater des Clans befragte. Mir war langweilig. Du hattest keine Zeit um etwas mit mir zu machen und unser Schwesterchen war auch schwer beschäftigt. Außerdem ist mir dieses Mäusehirn schon eine ganze weile hinterher gelaufen. Es ist interessant zu sehen wie einfach sein Herz zu brechen ist. Dennoch nervt er mich jetzt schon irgendwie miaute sie. Das Katerchen war wirklich nervig gewesen und nachdem sie ihm gegeben hatte was er wollte hatte er ihr auch sofort seine Liebe gestanden. Das sie gelacht hatte und weggegangen war hatte er danach wohl nicht so gut verkraftet. Immernoch wollte er mit ihr reden, wissen warum sie ihn benutzt hatte. Doch sie ließ ihn immer wieder stehen. Er war ihr genauso egal wie der Hase der gerade tot im Gras lag. Niemals würde sie sich einem Kater hingeben, seine Gefährtin werden. Wisperwind war herzlos und jeder der sich ihr näherte würde dies zu spüren bekommen. Schon oft hatte sie überlegt den Clan zu verlassen, sich ihr eigenes Leben aufzubauen, doch jedes mal verwarf sie diese Idee. Sie war vieles aber nicht Ehrlos. Niemals würde sie den Clan verlassen, eher würde sie dafür sorgen das alle anderen gingen und sie mit ihren Geschwistern endlich ruhe haben würden. Sag mal Brüderchen was ist eigentlich an den Gerüchten dran das du eine heimliche Gefährtin hast? fragte sie. Natürlich wusste sie das es nicht wahr war aber sie wollte ihren ernsten Klotz von einem Bruder ein wenig ärgern. Du würdest mir doch sagen wenn ich Tante werden würde oder? miaute sie und grinste. Kokett stand sie auf und kuschelte sich kurz an ihn, dabei schnurrte sie leise. Über den unwahrscheinlichen Fall das Nebelfluch wirklich mal eine Gefährtin und Junge haben würde wollte sie gar nicht nachdenken. Ihren Bruder mit einer anderen Kätzin außer ihrer Schwester zu teilen war unvorstellbar für sie. Sie würde der anderen die Hölle heiß machen und sie in den Selbstmord treiben bevor sie den einzigen Kater den sie je lieb haben würde frei gab. In der Hinsicht war sie sehr besitzergreifend und Nebelfluch wusste das. Schon oft hatte sie dafür gesorgt das Kätzinnen die sich ihrem Bruder näherten heulend von dannen zogen.Wenn er auf sie aufpassen musste würde sie für ihn das gleiche tun.
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 28 Sep - 13:06


Nebelfluch

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Nebelfluch
Er war mehr als zufrieden mit dem Ausgang der Jagd. Der Frischbeutehaufen würde endlich wieder ein wenig gefüllt aussehen... an dem dicken Hasen würden mit Sicherheit 4 Katzen eine Mahlzeit finden. Die kleineren Beutetiere waren nur die Spitze des Ganzen. Obwohl er eigentlich ein eher akzeptabler als guter Jäger war, kam er trotzdem selten ohne etwas für den Frischbeutehaufen zurück. Das lag hauptsächlich daran, dass er sehr ausdauernd und ein guter Fährtenjäger war. Er brauchte vielleicht länger für einen Fang, aber dafür misslang es ihm selten – vielleicht war es aber auch nur der Tatsache geschuldet, dass er meisten mit einer seiner Schwestern jagte – und grade mit Wisperwind eine ausgezeichnete Strategie ausgearbeitet hatte, wie sie ihre Fähigkeiten gegenseititg unterstützten und optimierten. Dies zeigte auch die heutige Beute.
Kommentarlos hörte er sich die Antwort seiner Schwester auf eine nicht gestellte Frage an. Wann sie es sich angewöhnt hatte seine Worte zu bestärken, wusste er nicht mehr. Aber Ursprung hatte es mit Sicherheit darin, dass die Härte der Eltern die drei Geschwister zusammen geschweißt hatte. Jeder würde für den anderen sein Leben geben, ohne nachzudenken, ohne zu zögern. Selbst in einer Aussichtslosen Situation. Das hatten sie schon oft bewiesen. Manchmal hatte Nebelfluch sich mehr wie ein Vater für die beiden Kätzinnen gefühlt, als wie ein Bruder. Schon immer hatte er über sie gewacht, ihnen immer den Rücken gestärkt. Meist wurden Konfrontationen schon beendet, nur weil er hinter ihnen auftauchte. Häufig hatte er das Gefühl, dass grade Wisperwind deswegen zuweilen ein wenig... übermütig wurde. Aber sollte er sie deswegen rügen? Er war ja froh, dass sie wenigstens Ansatzweise Gefühle zeigte und nicht so abgestumpft war wie er. Er hatte die Hoffnung, dass wenigstens sie in ihrem Leben ein wenig Glück erfahren würde. Irgendwie... Irgendwann... Seine Gedanken wurden bestärkt, als die Kätzin sich ihm näherte und rasch über seine Wange leckte – obwohl sie genau wusste, wie sehr ihn solche Nähe abschreckte. Er wich nur nicht zurück, weil der Kontakt ihr wichtig war – auch, wenn sie es niemals zugeben würde. Dies zeigte sich in ihrem Verhalten, wenn auch unbewusst.
Als sie auf seine Frage hin das Ganze abwiegelte und es ins Lächerliche zog, warf er ihr einen scharfen Blick zu. Er war keinesfalls belustigt... “Ich habe auch noch andere Pflichten, als zu deiner freien Verfügung zu stehen. Unsere Schwester ebenfalls. Das gibt dir kein recht, mit den Katern zu spielen, wie es dir beliebt. So langsam strapazierst du meine Geduld damit, dass ich ständig deinen Beschützer spielen und jeden deiner Verehrer davon jagen muss!“, , miaute er und hatte das Gefühl, in eine endlose Schleife geraten zu sein. So oft hatten sie dieses Gespräch geführt und es hatte sich bisher rein gar nichts geändert... weder von ihrem Verhalten noch von seinem... Das schlimme daran war, dass Wisperwind genau wusste, dass er nicht anders konnte, als sie zu beschützen und zu bewachen... Trotzdem fand er es nicht gut, was sie tat... Erinnerte es ihn doch jedes mal daran, was die gemeinsamen Eltern angerichtet hatten... was sie getan hatten, damit die drei Geschwister so wurden, wie sie jetzt waren. Er selbst ließ Nähe so gut wie niemals zu – seine Schwestern waren die Ausnahme und auch nur, weil sie es wünschten. Wisperwind brauchte die Bestätigung von den Katern wie die Luft zum atmen... dabei hatte sie solch ein Verhalten doch gar nicht nötig... Natürlich musste sie sich dann ausgerechnet mit der Kätzin Schimmerblatt bekannt machen... die genau das gleiche Verhalten an den Tag legte. Zum Mäusemelken war das... Warum konnte sie sich nicht mit einer langweiligen und prüden Kätzin anfreunden?
Nebelfluch war mit seinen Gedanken sichtlich abgelenkt und merkte erst auf, als seine Schwester erneut die Stimme erhob. Was für Gerüchte? Er und eine was? “An den Gerüchten ist genauso viel dran wie daran, dass du eine Königin mit dutzenden von Jungen werden willst. Ich wünsche ebenfalls weder das eine, noch das andere.“, miaute er und schüttelte den Kopf. “Ich weiß nicht, wer so etwas in die Welt setzt... Ich kann einer Kätzin nicht das geben, was sie benötigt. Weder Körperlich noch auf der Gefühlsebene. Ich habe für beides kein Interesse. Warum sollte ich also den Wunsch hegen eine Beziehung in welcher Form auch immer einzugehen? Ich würde sie nur enttäuschen.“ Gefühle wurden ihm mit aller Härte abtrainiert. Die Nähe zu anderen schreckte ihn ab... Er wäre wirklich ein hervorragender Fang... Wie kam jemand nur auf die unsinnige Idee, er würde sich eine Gefährtin nehmen? Ganz bestimmt nicht! Er würde niemanden das selbe Zumuten wollen wie er es hatte... Ein Leben ohne Liebe und Zuneigung.
Erneut trat Wisperwind auf ihn zu und riss ihn mit ihrer Berührung aus seinen trüben Gedanken. Sein Körper verspannte sich ein wenig und wie üblich zählte er bis drei, bevor er den Kontakt abbrach. Aus reiner Höflichkeit. Er wollte die Zuneigung und das Vertrauen der Kätzin in ihn nicht enttäuschen. Wusste er doch, wie eifersüchtig sie das hütete, was zu ihr gehörte. Das manche Vermuteten, dass sie mehr als nur Geschwisterliche Liebe für ihn empfand, war in seinen Augen unsinnig und unangebracht. So tief würde sie nicht sinken... das wäre vollkommen abwegig. Das es nicht nur daran lag, dass sie sichtlich nur ihm offene Zuneigung entgegen brachte und jede Kätzin vertrieb, die Interesse an ihm zeigen könnte war ihm natürlich nicht bewusst.






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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 28 Sep - 14:53

Wisperwind

Wisperwind seufzte leise. Ihr Bruder die Ernsthaftigkeit in Person. Gut das war bei ihrer Vergangenheit kein Wunder, dennoch wünschte sie sich manchmal das er auf Späße eingehen würde. So oft hatte sie davon geträumt das sie eine normale Familie werden würden. Vor allem als sie noch klein war hatte sie sich liebende Eltern gewünscht so wie sie die anderen Jungen hatten.Dann begann Nebelfluch wiedermal damit ihr zu erklären das nicht immer jemand für sie da sein konnte und wie jedes mal war sie der festen Überzeugung das das nicht stimmte. Der schwarze Kater wusste genau das sie abgesehen von Schimmerblatt keine andere Katze aus dem Clan mochte oder akzeptierte. Die Kätzin war die einzige Freundin die sie hatte, die einzige die sie abgesehen von ihren Geschwistern verstand.Doch auch Schimmerblatt wusste nicht alles, kannte die grausamen Details nicht die sie mit Nebelfluch und ihrer Schwester verband.Als sie ihn berührte merkte er wie er sich verspannte und den Kontakt nur ihr zu liebe zuließ. Die schöne Kätzin akzeptierte das er das nicht mochte und vermied auch meist ihn zu berühren aber manchmal...manchmal brauchte sie das.Auch Wisperwind brauchte manchmal Nähe und ehrliche Zuneigung, nicht immer nur das gespiele mit den Katern.
Da beschwerte sich Nebelfluch über ihre Verehrer und sie schnaubte genervt. Denkst du ich bin begeistert davon das mir die ganzen Kater hinterher rennen obwohl ich fertig mit ihnen bin?Außerdem hab ich dich nicht gebeten sie zu vertreiben, das kann ich auch allein murrte sie beleidigt.Dieses Thema hatten sie schon so oft und wie so oft würde sich nichts an der Situation ändern. Dazu waren sie dann doch zu stur. Sie verstand schon das ihr Brüderchen es nicht gut fand das sie mit den ganzen Katern spielte, schließlich war er auch 2. Anführer und hatte eine gewisse Verantwortung für den Clan. Dennoch hatte sie einfach zu viel Spaß daran diesen einfältigen Katern zu zeigen das sie nicht alles haben konnten was sie wollten...jedenfalls nicht lange. Sie alle hielten sich für das beste was sie je bekommen könnte doch genau das waren sie keinesfalls. Die silberne Kätzin liebte ihre Freiheit dafür zu sehr. Die Freiheit die sie nie hätte haben dürfen wenn es nach ihren Eltern gegangen wäre. Auch Nebelfluch würde es am liebsten sehen wenn sie sich ruhig und gesittet verhalten würde, doch auch ihm würde sie diesen Gefallen nicht tun. Dann kam Nebelfluch zu den Gerüchten zurück und es interessierte sie dann doch was er zu sagen hatte. Als er das mit der Königin und den Jungen erwähnte zuckte Wisperwind zurück als ob sie sich verbrannt hätte. Das war eine Sache bei der sie sehr , sehr empfindlich war. So war es doch ihr größter Albtraum einmal mit einem dicken Bauch durchs Lager zu trotten und jeden Moment kleine Katzenmonster aus sich raus pressen zu müssen. Unbewusst stellte sich ihr Fell ein wenig auf. Nein das dürfte NIE passieren.Dann sprach der Kater von seinen angeblich nicht vorhandenen Qualitäten Bruderherz du darfst nicht immer davon ausgehen das Kätzinnen an Liebe interessiert sind. Du bist 2. Anführer, du hast Macht....und genau das macht sie alle scharf. Außerdem könntest du für eine Familie sorgen, du bietest Sicherheit. Das macht dich auch zu einer guten Partie erläuterte sie. Seine Aussagen zeigten ihr wiedermal das er keine Ahnung von Kätzinnen hatte. Eigentlich war es ganz lustig das der große starke Nebelfluch keine Ahnung davon hatte was das weibliche Geschlecht wirklich wollte. Viele standen ja mehr auf die '' Bösen''. Es war halt spannender als sein Leben mit einem Pantoffelhelden zu verbringen. Weißt du Nebelfluch....ich denke...wenn das alles nicht passiert wäre...dann wärst du ein guter Gefährte miaute sie und meinte es auch so. Es gab niemanden der so treu war wie Nebelfluch und auch wenn er es nicht zeigen konnte so wusste sie das er seine Schwestern liebte. Es überraschte Wisperwind das ihr Gespräch plötzlich so einen ernsten Verlauf bekam. Normalerweise mied sie sowas da es sie verunsicherte und auch jetzt passierte das.Schnell wandte sich die schöne Kätzin ab, stand auf und streckte sich.Im nächsten Moment drehte sie sich jedoch wieder zu ihm um und grinste ihn an. Im Gefühle hinter einer Make verstecken war sie Meisterin Wer weiß wie viele Kätzinnen sich an dich ranschmeißen wenn du erst Anführer bist. Da kannst du dich vor Angeboten wahrscheinlich kaum retten. Was denkst du wie lange Windstern es noch macht? meinte sie. Insgeheim fürchtete sich Wisperwind schon vor dem Tag wenn Nebelfluch Anführer werden würde. Es wäre sicherlich ein ganzes Stück an Arbeit die ganzen Kätzinnen zu vertreiben und solche kleinen Jagdtausflüge konnte sie dann auch vergessen. Dann hatte er fast nie mehr Zeit für sie und sie würde langsam vor Langeweile krepieren. Ihre Schwester hatte noch nie sonderlich viel gemacht und oft war sie eifersüchtig auf Wisperwind gewesen. Etwas das Nebelfluch nie so richtig mitbekommen hatte. Auch Schimmerblatt würde irgendwann sicher einen Gefährten finden und keine Zeit mehr für sie haben. Denn Wisperwind war sich ziemlich sicher das sie immer allein bleiben würde. Schluss jetzt! Sie durfte nicht immer darüber nachdenken was werden könnte!
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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 28 Sep - 16:05


Nebelfluch

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
WisperwindWindsternWindclan, 36 Monde

Er hatte ihr leises Seufzen durchaus vernommen. Natürlich war ihm klar, dass sie – wie so viele weitere Katzen – andere Reaktionen von ihm erwarteten oder erhofften... aber darauf konnten sie wirklich verdammt lange warten. Er war nicht unbedingt so, dass er kalt wirken wollte... aber seine Scheiß-egal-Haltung konnte er einfach nicht ablegen. Ihm war wirklich beinah alles egal. Nebelfluch erfüllte seine Aufgaben, tat, was getan werden musste... aber zu mehr war er einfach nicht fähig. Er hatte nie den Sinn von Gesprächen durchschaut, die sich nicht um das Wohl des Clans drehten. Er neigte auch nicht zum plaudern. Er konnte sich nicht erinnern, dass er jemals etwas gemacht hatte um Spaß zu haben. All seine Taten waren berechnend um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Freude oder gar Zuneigung hatte in seinem Leben einfach keinen Platz. Hatten nie die Chance gehabt, um sich eine Stelle in ihm zu erkämpfen. Ebenso kannte er weder Schadenfreude oder Eifersucht. Niemals hatte es auch nur einen Moment gegeben, an dem er anderen etwas missgönnte. Selbst als er sich nach der Aufmerksamkeit seiner Eltern sehnte, hatte er es anderen nie übel genommen, dass es ihnen besser erging. So war er einfach nicht gestrickt. Er hatte nie etwas besessen, was er krampfhaft zu beschützen gab – so hatte sich bei ihm auch nie Missgunst entwickelt – was nicht hieß, dass er dazu nicht irgendwann fähig sein würde.
Seine Ohren zuckten, als Wisperwind schnaubte und dann allen ernstes meinte, dass er nicht denken bräuchte, dass es ihr gefiel, wenn die Kater wie die Fliegen am Honig an ihr Kleben würden, nachdem sie mit ihnen fertig wäre... Im ersten Moment konnte er nicht glauben, was da aus dem Mund seiner schönen Schwester kam. Er war zu baff um ernsthaft Böse auf sie zu sein. “Aber es ist doch deine Schuld, dass sie hinter dir her laufen! Du gibst ihnen Hoffnung auf eine Zukunft, die du niemals beabsichtigst! Sag ihnen wenigstens von vorneherein, dass du keine ernsthafte Beziehung im Sinn hast – geschweige denn, dir einen Gefährten zu nehmen. Schimmerblatt ist wirklich kein sonderlich gutes Vorbild für dich... du weißt doch, was für einen Ruf sie hat. Kein Kater wird sie ernsthaft als Gefährtin und schon gar nicht als Mutter seiner Jungen ins Auge fassen... Ich will nicht, dass du ebenso endest...“, miaute er, obwohl er wusste, dass dies Diskussion Hoffnungslos war und keine Früchte tragen würde. Aber versuchen konnte er es ja mal... Des öfteren. “Und du kommst alleine zu recht? In deinen Träumen vielleicht... Ich weiß ganz genau, dass dir die Härte fehlt ihnen Klipp und Klar zu sagen, dass du kein weiteres Interesse hast!“ Lieber flirtete sie vor den Augen des Verehrers mit anderen, als jemanden abzuweisen... denn genau wie ihre Geschwister wusste die Kätzin sehr wohl, wie sehr eine Ablehnung schmerzen konnte, da war sich Nebelfluch sicher. Manchmal verzweifelte er wirklich an seiner kleinen Schwester...
Als sie auf eine mögliche Mutterschaft Wisperwinds zusprechen kamen, sah er, wie sie zusammen zuckte. Manchmal stellte sich ihm die Frage, ob die Kätzin wirklich so eine Abneigung gegen die Trächtigkeit hatte... oder einfach nur Angst hatte verlassen zu werden und deshalb alles ablehnte, was damit in Zusammenhang stehen könnte. Doch er fand nie eine Zufriedenstellende Antwort. Einmal hatte er seine Schwester darauf angesprochen und ihm wurde schnippisch geantwortet, dass er sich erst einmal um sein verkorkstes Leben kümmern sollte, bevor er sich in ihres einmischte. Natürlich tat es ihr hinterher leid... aber die Worte waren gesagt. Wisperwind war nun einmal eine sehr... impulsive Kätzin. Trotzdem liebte er sie – soweit er jedenfalls jemanden lieben konnte.
Auf seine selbstkritischen Äußerungen seinerseits hatte sie natürlich auch eine Antwort und er schloss für einen kurzen Moment resigniert die Augen. In dieser Hinsicht verstand sie ihn einfach nicht... die Ansichten waren einfach zu verschieden. “Erst einmal bin ich kein zweiter Anführer, egal wie oft du es auch beschwörst und des weiteren... ich habe kein Interesse an einer Partnerschaft, einfach nur weil ich grade nützlich bin. Ich war unseren Eltern nützlich... ich bin meinem Clan nützlich... und ich bin euch nützlich... ich habe nicht das Bedürfnis, dieser Liste eine weitere Person zuzufügen, die mich aus dem Grund akzeptiert, dass ich nützlich bin.“,, miaute er und seine Stimme nahm einen schärferen Ton an. Zudem fand er in den Worten seiner Schwester die Bestätigung, die ihm einst seine Eltern und bald darauf auch er sich schon selbst gegeben hatten – er war nicht dafür geschaffen, zu lieben oder geliebt zu werden. Er empfand deshalb keine Trauer, keine Wut. Es war für ihn einfach eine unumstößliche Tatsache, die ihm bisher keiner zu Wiederlegen vermocht hatte.
Nachdem Wisperwind dann meinte, dass er ein guter Gefährte wäre, wenn alles anders gelaufen wäre, schüttelte er nur den Kopf. “Du siehst mich mit den Augen der kleinen Schwester. Dein Blick ist verschwommen.“, miaute er und damit war seinerseits das Thema beendet. Er betrachtete Wisperwind, wie sie sich von ihm Abwandte und kurz darauf wieder mit einem Grinsen zu ihm sah. Aber es war ein falsches Lächeln... Eines, was alles versteckte – und doch nichts verbarg... “Ich habe nie den Wunsch gehegt, Anführer zu sein. Das weißt du. Zudem hoffe ich, dass Windstern noch viele Jahre gegeben sind. Du solltest solche Gedanken lieber für dich behalten, es kommt Verrat gleich, sollte dich jemand hören.“, antwortete er auf ihre Worte und hoffte, sie würde sich auch daran halten. Nebelfluch hatte ja keine Ahnung, wie sehr sie sich davor fürchtete andere – und ihn im allgemeinen – zu verlieren... und was sie vermutlich alles tun würde, um genau dies zu verhindern... Dabei brauchte sie sich deshalb eigentlich keine Sorgen machen... denn Nebelfluch meinte seine Worte ernst. Er hatte weder die Absicht Anführer zu sein, noch sich eine Gefährtin zu nehmen. Er war einfach nicht der Typ Kater dafür. Würde es niemals sein, er hatte nicht das Zeug dafür, da war er sich verdammt sicher. Als Anführer musste er seinem Clan nahe stehen... und er stand eigentlich niemanden nahe. “Was meinst du... sollen wir bald ins Lager zurück kehren?“, fragte er. Ein möglichst taktvoller Versuch das Thema zu wechseln.










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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 28 Sep - 17:21

Wisperwind

Wisperwind war Nebelfluchs scheiß egal Haltung ja schon bekannt aber manchmal brachte es sie trozdem zur Weißglut. Warum konnte er nicht einfach mal seine Emotionen herausschreien? Sie wusste warum...ihre Eltern hatten dafür gesorgt wie für nichts anderes. Er war eine Maschine, für den Kampf geschaffen. Maschinen fühlten nunmal nicht. Sie selbst war keine gute Maschine. Sie hatte zu viele Gefühle die auf dem falschen Weg ans Licht kamen. Sie brauchte Aufmerksamkeit damit sie merkte das sie lebte. Zu lange wurde ihr eingeredet nur am Leben zu sein um eine gute Gefährtin zu werden die ihrem Kater viele Junge schenkte. Sie sollte immer etwas sein was sie nie sein wollte...genau wie Nebelfluch.Nur war es bei ihm auf eine andere Art und Weise...grausamer. Er musste siegen oder sterben. Die eiserne Regel ihrer Eltern war „Bist du zu schwach zum siegen hast du es nicht verdient zu leben'' und dies hatten sie strikt eingehalten. Treue, Loyalität und Gnadenlosigkeit wurde ihnen eher beigebracht als das laufen und schon früh wurde ihnen gesagt das Macht wichtiger war als Liebe. Das ihr Plan missglückte und sie stattdessen 3 komplett kaputte Wracks großzogen wurde ihren Eltern zu spät bewusst.
Die schöne Kätzin rollte genervt mit den Augen da das Thema Kater scheinbar noch nicht zu ende war. Nein Nebelfluch machte grad alles nurnoch schlimmer. Als er ihr die Schuld an ihrem Katerproblem gab fiel ihr das Grinsen aus dem Gesicht.Ich soll schuld sein? Ist das dein ernst Nebelfluch?Ich gebe diesen Mäusehirnen weder Hoffnung noch Signale das ich mehr will. Sie sind mir so egal wie das Gras auf dem ich sitze! miaute sie biestig und als er dann auch noch Schimmerblatt die Schuld gab war es ganz vorbei. Ihre eisblauen Augen blitzten ihn wütend an. Lass Schimmerblatt aus dem Spiel, sie hat nichts damit zu tun! Sie ist das einzige außer euch was ich habe. Obwohl manchmal glaube ich das du dir wünscht das ich garnicht da wäre und du dein griesgrämiges Leben allein führen könntest! Das wären weniger Probleme für dich oder? So ein angenehmes Leben ohne die nervige kleine Schwester. fauchte sie. Mit seinen Worten hatte Nebelfluch den Tiger in ihr geweckt...und das war nicht gut. Ich wünschte es würde mir so gehen wie ihr! Ich will weder einen Gefährten noch Junge ich dachte das hättest du mitbekommen!
Jetzt reichte es ihr wirlich. Nebelfluch durfte sich bei ihr wirklich viel rausnehmen aber rgendwo war da die Grenze. Mir fehlt ganz sicher nicht die Härte Brüderchen. meinte sie und drehte sich beleidigt von ihm weg. Sollte er doch die ganzen Kätzinnen fragen die sie zum heulen gebracht hatte oder den Kater der sich in den Fluss gestürzt hatte vor Liebeskummer. Sie war garantiert kein weiches Kätzchen das nicht selbst auf sich aufpassen konnte. Nebelfluch hatte nie was von den nächtlichen Aktionen ihres Vaters an ihr mitbekommen. Er hatte geschlafen, erschöpft vom Training der Eltern die ihn fast zu Tode schuften ließen. Er bekam nicht mit wie ihr wiederlicher Vater Wisperwind wieder und wieder missbraucht hatte damit sie lernte wo ihr Platz war und er wusste nicht das sie sich geschworen hatte diesen Platz niemals einzunehmen. Auch wenn ihr nur der Tod als Ausweg bleiben würde so würde sie lieber diesen wählen als sich als Gebärmaschine unter einen Kater zu legen und sein Statussymbol zu sein. Niemals!
Da kam ihr Bruder auf sich zu sprechen und sie witterte wieder die Chance auf einen Themenwechsel. Auch wenn du es nicht willst ich bin mir ziemlich sicher das Windstern dich zum 2. Anführer macht. Wen denn sonst? Der Rest vom Clan ist ungeeignet meinte sie bevor er sie wegen ihrer unüberlegten Äußerung über das nützlich sein zusammenstauchte. Irgendwie hatte er ja recht sie hatte ihre Wörter ein bisschen unglücklich gewählt. Zugeben würde sie das jedoch nicht denn das war unter ihrer würde. Tja aber irgendwann wird eine Kätzin kommen und sich an dich ran schmeißen und ich bin gespannt was du dann machst und ich sehe dich grade eher mit den Augen einer wütenden Schwester meinte sie bevor Windstern zum Thema wurde. Verrat weil ich sage was ich denke? Oh bitte.Willst du mich etwa bei Windstern verpetzen weil ich gelästert habe? Bitte sehr dann mach doch. Dann verbannt er mich und du hast ein Problem weniger meinte sie bevor sie anfing die Beute zusammen zu suchen. Wieder hatte er einen heimlichen wunden Punkt bei ihr getroffen...Verrat. Ein Traum vor ein paar Monden steckte ihr immernoch in den Knochen und wenngleich er nichts zu bedeuten hatte machte er ihr dennoch angst. Sie hatte geträumt das sie Streuner ins Lager gelassen hatte um Windstern zu töten, dies war auch geschehen. Jedoch hatte der neue Anfüher nämlich Nebelfluch es bemerkt und sie erst gezeichnet und dann verbannt. Dann war sie allein....niemand war mehr da.
Kurz schüttelte sie sich. Jetzt war nicht die Zeit um an diesen dummen Traum zu denken, jetzt war die Zeit um sauer auf ihren Bruder zu sein. Und wie auf Kommando schlug er vor zurück zum Lager zu gehen. Scheinbar hatte er keine Lust mehr auf sie. Ich wollte eh noch mit Schimmerblatt die Grenzen ablaufen. Dann musst du dich nicht mehr mit deiner kleinen Schwester rumschlagen oh großer Anführer meinte sie sarkastisch. Natürlich tat es ihr ein bisschen Leid das sie ihn jetzt so zur Sau machte....aber eben nur ein bisschen. Wisperwind musste definitiv mit Schimmerblatt über das hier reden. Gerade hatte sie nämlich den starken Drang sich bei jemandem aus zu heulen, da Nebelfluch nicht ging weil er der Grund zum heulen war musste halt Schimmerblatt dran glauben. Ein netter Nebeneffekt war das es dem schwarzen Kater nicht passen würde wenn sie mit ihrer besten Freundin unterwegs war.Vielleicht würden sie später ja auch noch einen Kater mitnehmen, wieder etwas das Nebelfluch nicht passen würde. Wisperwind wusste genau das sie sich grad wie ein Junges verhielt doch es war egal. Sie war schon immer sehr impulsiv gewesen und man musste in ihrer Gegenwart immer überlegen was man sagte.
Ohne Nebelfluch noch eines Blickes zu würdigen schnappte sie sich einen Teil der Beute und ging geschwind zurück ins Lager in der Hoffnung das Schimmerblatt da war.


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BeitragThema: Re: Der Apfelbaum   Mi 28 Sep - 22:06


Nebelfluch

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
Schimmerblatt---Windclan, 36 Monde

Er konnte sehen, dass sein Verhalten ihr sauer aufstieß. Obwohl sie ihn liebte, konnte er sie manchmal in den Wahnsinn treiben – und wenn er ehrlich war, so tat er dies manchmal einfach nur, weil ihre Emotionen so unberechenbar waren. Er betrachtete gerne das, was ihm selbst fehlte und seine Schwester besaß davon im Übermaß. Als Junges hatte er sich manchmal gewünscht, auch nur ein wenig von ihrer Gefühlsvielfalt zu besitzen... Er hatte viel ausgestanden um sie zu schützen. Keiner seiner beiden Schwester weiß, wie viel er ertragen musste, nur weil er sich immer und immer wieder vor sie gestellt hatte. So oft hatte er die Schuld auf sich selbst übertragen... die Strafe für ein Vergehen erhalten, dass er nicht begangen hatte... Aber er hatte sich nie beklagt, nie darüber gesprochen... denn Loyalität und Treue seiner Familie gegenüber wurde ihm von klein auf eingebläut. Im Nachhinein wenigstens etwas, wofür er seinen Eltern danken konnte...
Genauso wusste er auch, bevor er seine Rüge aussprach, dass Wisperwind niemals so über ihre Freundin reden lassen würde – nicht einmal ihn. Aber er tat es trotzdem, seinen Schwestern gegenüber hatte er noch nie mit seiner Meinung hinter den Berg gehalten. Die Blauen Augen der Kätzin erhellten sich vor Zorn und wütend fauchte sie ihn an. Es juckte ihn nicht. Er zeigte keinerlei Reaktion – und das, so wusste er, trieb sie noch mehr in Rage. “Natürlich bist du Schuld... Du solltest inzwischen wissen, dass die meisten Kater in Gegenwart von schönen Kätzinnen nicht mehr denken... Wenn du sie ermutigst sich dir zu nähern, ist es nur verständlich, dass sie deine Absichten falsch verstehen – denn die Signale die du sendest, sind mehr als zweideutig.“, miaute er kühl und sah sie einfach nur an – auch, als sie begann Schimmerblatt zu verteidigen. “Inzwischen solltest du wissen, dass ich dir stets sage, was ich denke! Seit du mit ihr befreundet bist, ist dein Verhalten noch unausstehlicher geworden. Glaub nicht, dass ich nicht weiß, dass ihr euch gerne zu zweit amüsiert. Ich bin es, der hinter euch aufräumt – denn eure Spuren verwischt ihr nicht sonderlich gut... Und hör auf, solch alberne Dinge zu sagen. Du klingst wie ein beleidigtes Junges. Manchmal frage ich mich, ob unsere Eltern dir nicht genug Verstand eingeprügelt haben um erst zu denken und dann zu reden.“ Er wurde ungerecht... das wusste er durchaus. Aber er mochte es nicht, wenn sie so tat als wäre sie ihm lästig... natürlich war er manchmal fix und fertig wegen ihr... aber niemals hatte er sich gewünscht, dass sie verschwinden sollte. Niemals!
Als sie ihm dann anblöckte und meinte, dass sie niemals eine Gefährten oder Junge wollte, schüttelte er nur den Kopf. Er war sich sicher, wenn der richtige Kater vor ihr stand, würde sie ihre Meinung schon ändern – er hoffte nur, dies würde eher früher als später der Fall sein. Nach ihrer beleidigten Aussage, dass sie sehr wohl Härte besaß, schenkte er ihr nur ein Kopfschütteln. Sie und Härte... das war mal ein guter Witz.
Zudem hatte er auch nicht wirklich Lust mit ihr zu Diskutieren... Vor allem nicht über ihn. “Wir haben sehr wohl fähige Katzen im Clan...“, miaute er ausweichend – obwohl er seiner Schwester im Grunde zustimmte. Aber alleine die Vorstellung er wäre zweiter Anführer... seine Schwester würde es ihm ewig vorhalten und wie eine aufgeplusterte Gans durchs Lager stolzieren... Immerhin sprach sie schon länger davon...
Kurz darauf brach der nächste Streit empor... So langsam hätte er ihren Kopf am liebsten in Eiskaltes Wasser gedrückt, damit sie sich einmal klar wurde, was sie da alles von sich gab. “Wenn ich das tun würde wollen, hätte ich es bereits getan. Immerhin gibst du ständig solche Äußerungen von dir...“ Doch seine Schwester hörte ihm schon nicht mehr zu sondern stürmte mit einem beleidigten Blick zurück Richtung Lager.
Mit einem Kopfschütteln packte er den Hasen am Nackenfell und folgte ihr. Manchmal könnte er sie...






tbc Windclan-Lager

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