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 Kräuterweide

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BeitragThema: Re: Kräuterweide   Fr 10 Nov - 13:27

Wüstenpfote
Die Junge Kätzin war der Kriegerin gefolgt und hatte sich bemüht, leise zu sein. Sie durfte die Kriegerin nicht aus der Ruhe bringen. Als sie bei der Kätzin angekommen war blickte sie zu ihr hoch, ihr fell klebte komplett nass an ihrem schmalen körper, überdeckte teilweise ihre narben, zeigte aber auch deutlich die an ihrem Rücken und ihrem Genick. Die Schülerin hatte in ihrem noch recht kurzem leben schon viel mitgemacht. „Haselmond?“ miaute die Schülerin leise. Da sie aber merkte, dass man sie wegen des regens nicht verstand, sprach sie lauter. „Haselmond?? Ich……ich bin dir gefolgt, kann ich dir helfen?“ miaute die Schülerin lauter, hoffnung schwang schwer in diesen Worten mit. Sie wollte unbedingt wieder nützlich sein, allen beweisen, dass sie wieder einsatzfähig war und dass sie kein krüppel war, und vorallem wollte sie es Borkenpfote zeigen…..denn er hatte doch nichts falsch gemacht. Die Schülerin bekam ein schlechtes Gewissen, als die Kriegerin zusammen zuckte nachdem sie diese angesprochen hatte. „Siehst du was, wo der Geruch herkommt?“, fragte die Kriegerin dann. Wüstenpfote zuckte verwirrt mit den Ohren. Eine Kriegerin fragte SIE etwas? Gerade als sie anfangen wollte zu schnuppern, rappelte sich Haselmond auf und stackste ein paar Schritte weiter. Die Schülerin beeilte sich, ihr zu folgen. Knapp hinter der Kätzin konnte sie anhalten, als diese Plötzlich stehen blieb. Wüstenpfote blickte zu der Kätzin hoch, die zu schnuppern schien. Die Schülerin machte es ihr nach und schnupperte auch, ein unbekannter Geruch drang ihr in die Nase. „Was ist denn das?“ miaute sie verwirrt und schnupperte weiter.


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BeitragThema: Re: Kräuterweide   Sa 20 Jan - 20:07

Haselmond spürte ihre Kraft schwinden. Aber sie würde diesen Auftrag zu Ende führen. Vielleicht war es gut, vielleicht auch nicht, dass Wüstenpfote ihr gefolgt war. Sie kannte den Geruch, der sich ausbreitete. Sie wusste aus ihrer Streunerzeit, was er bedeuten konnte. Aber sie musste auf Nummer sicher gehen. Wenn sie sich täuschte, wäre das fatal. Man verließ sich auf ihre Antwort. Das, was sie sagte, würde entscheiden, wie damit umgegangen würde. Sie konnte sich keinen Fehler erlauben.
Die Kriegerin kämpfte sich voran. Als sie die rechte Vorderpfote absetzte, spürte sie einen stechenden Schmerz. Den Boden hatte sie nicht ganz erreicht gehabt. Fauchend wich sie ein Stück zurück, die verletzte Pfote in der Luft. Nach dem Momet des Schrecks trat sie vorsichtig wieder näher und schnupperte. Sie roch etwas metallisches, daran ihr Blut. Doch da war noch etwas anderes. Es roch nach dem Zeug, was sich Zweibeiner in den Schlund schaufelten. Und wie immer waren noch Reste darin, das konnte sie riechen. Und das war wahnsinnig gefährlich. Haselmond zog ihre Nase wieder zurück und leckte sich die verletzte Pfote. Da sie blind war, war sie wahnsinnig aufgeschmissen in diesem Moment. Sie wusste, sie hatten den Ursprung des Geruchs beinahe erreicht, sie waren den ersten Ausläufern begegnet. Doch der Regen schränkte sie stark ein, sie konnte sich nicht wie andere auch auf ihre Augen verlassen. So half es ihr auch nicht, als Blitze zuckten und für einen Moment alles in Licht tauchten. Denn obgleich sie die Schwingungen wahrnahm, sie konnte es nicht sehen.
Die Kriegerin versuchte, ihre Pfote aufzusetzen, doch als die Wunde den schlammigen Boden berührte, durchzuckte sie heftiger Schmerz und sie stieß hörbar die Luft aus. Sie würde den Weg zum Lager nicht allein schaffen. Auch nicht mit der Hilfe von Wüstenpfote, denn diese war selbst noch nicht wieder fit. Nun waren sie beide angeschlagen. „Entdeckst du in der Nähe etwas, wo ich mich unterstellen kann?“, miaute sie laut zu Wüstenpfote. Sie würde hier ausharren müssen. Und dann würde sie Wüstenpfote fragen, ob sie den Weg ins Lager wusste. Und es sich zutraute. Sie musste ähnlich erschöpft sein wie sie selbst. Wenn nicht gar mehr, immerhin war die Schülerin momentan im Heilerbau untergebracht. Und Scharfzunge war nicht so gesellig, dass er freiwillig jemanden länger im Heilerbau behielt.



//ich weiß, der taugt nichts



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BeitragThema: Re: Kräuterweide   Fr 13 Apr - 8:08

Wüstenpfote

Die noch verletzte Schülerin war heimlich der Kriegerin Haselmond gefolgt. Ob dies eine Gute Idee gewesen war? Das konnte sie noch nicht beantworten, aber wahrscheinlich würde sie Ärger bekommen, wenn sie wieder im Lager war. „Haselmond?? Ich……ich bin dir gefolgt, kann ich dir helfen?“ miaute die Schülerin lauter, hoffnung schwang schwer in diesen Worten mit. Sie wollte unbedingt wieder nützlich sein, allen beweisen, dass sie wieder einsatzfähig war und dass sie kein krüppel war, und vorallem wollte sie es Borkenpfote zeigen…..denn er hatte doch nichts falsch gemacht. Die Schülerin bekam ein schlechtes Gewissen, als die Kriegerin zusammen zuckte nachdem sie diese angesprochen hatte. „Siehst du was, wo der Geruch herkommt?“, fragte die Kriegerin dann. Wüstenpfote zuckte verwirrt mit den Ohren. Eine Kriegerin fragte SIE etwas? Gerade als sie anfangen wollte zu schnuppern, rappelte sich Haselmond auf und stackste ein paar Schritte weiter. Die Schülerin beeilte sich, ihr zu folgen. Knapp hinter der Kätzin konnte sie anhalten, als diese Plötzlich stehen blieb. Wüstenpfote blickte zu der Kätzin hoch, die zu schnuppern schien. Die Schülerin machte es ihr nach und schnupperte auch, ein unbekannter Geruch drang ihr in die Nase. „Was ist denn das?“ miaute sie verwirrt und schnupperte weiter. Wüstenpfote beobachtete aufmerksam Haselmond, diese stackste etwas weiter, fauchte dann plötzlich auf und schnupperte an ihrer Pfote, besorgt trat Wüstenpfote näher, hatte sich die Kriegerin verletzt? Sie konnte den Geruch von Blut wahrnehmen und schluckte, stumm sah sie zu, wie Haselmond sich umsah. Dann setzte die Kriegerin die verletzte Pfote auf dem Boden auf, sofort zog sie diese wieder zurück und stieß hörbar die Luft aus. „Entdeckst du in der Nähe etwas, wo ich mich unterstellen kann?“, miaute sie laut zu Wüstenpfote. Wüstenpfote zuckte mit den Ohren und sah sich um, die Kriegerin würde mit dieser Pfote nicht weit gehen können, also musste sie etwas in der Nähe finden. Nach einigem Suchen, da sie wegen dem Regen nicht viel sah, entdeckte sie mehrere dichte Büsche. Dort würden sie zwar auch nass werden, aber sicherlich nicht so sehr, als wenn sie hier stehen bleiben würden. „Weiter vorne sind Büsche, warte, ich helfe dir“, miaute sie Schülerin und trat neben die Kriegerin, sie biss die Zähne zusammen und stemmte sich gegen die Kriegerin, damit diese ihre verletzte Pfote entlasten konnte. Ihre Wunden und Narben schmerzten dadurch sehr, aber Haselmond war wichtiger, sie würde wahrscheinlich sowieso wieder in den Heilerbau müssen. „Komm, ganz langsam, wir sind gleich da“, miaute die Schülerin und stützte die Kätzin, während sie diese zu den Büschen führte. Sie entdeckte ein größeres Loch, dorthin schob sie die Kriegerin. „Achtung, dort sind ein paar Dornen, aber ganz kleine“, miaute die Schülerin, sie quetschte sich hinter der Kriegerin in das Loch und schnupperte dann an der Pfote. „Soll ich sie sauber machen? Dann kannst du dich ausruhen!“, miaute sie.
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BeitragThema: Re: Kräuterweide   Do 19 Apr - 23:50

Haselmond spürte den Schmerz in ihrer Pfote stechend wie in dem Moment, in dem sie sie verletzte. Doch es ward noch schlimmer mit jedem Schritt, den sie machte. Der Dreck fraß sich hinein in die Wunde. Sie würde sich entzünden, das ahnte die Kriegerin bereits. Doch was sollte sie jetzt dagegen tun? Der Regen floss vom Himmel herab anstatt zu tropfen und verdeckte so die Gerüche und Geräusche, die sie brauchte, um sicher das Lager finden zu können. Und nun war da auch ihre Pfote...sie würde den Weg ohne Hilfe bei diesen Bedingungen nicht bewältigen. Genau aus diesem Grund hatte sie auch Wüstenpfote gefragt, ob diese etwas sehen konnte, wo sie sich unterstellen konnten. Die Schülerin hatte etwas entdeckt und kam an ihre Seite, um sie zu unterstützen. Auch wenn sie die Hilfe gut gebrauchen konnte, mochte sie diese nicht annehmen. Wüstenpfote war selbst verletzt und ihre Wunde nicht verheilt. Sonst wäre sie wohl kaum noch im Heilerbau. Aus diesem Grund versuchte sie, sich nicht zu sehr auf sie zu stützen. Sie war die Kriegerin, nicht Wüstenpfote. Es war schon schlimm genug, dass sie viel zu spät gemerkt hatte, dass diese ihr folgte. Dieser vermaledeite Sturm...sonst wäre ihr das nicht passiert. Da war sie sich sicher.
Wüstenpfote meinte es gut. Doch kam sich Haselmond in diesem Moment vor, als wäre sie wieder das Junge, dem niemand etwas zutraute. Unwillkürlich entfuhr ihr ein leises Knurren. Nun war es gut, dass der Sturm laut war, dass er tobte – denn die Wahrscheinlichkeit, dass Wüstenpfote sie gehört hatte, war gering. Bilder kamen in ihr hoch – wenn man es denn Bilder nennen konnte...immerhin waren es eher Eindrücke, das Zusammenspiel von Gerüchen, Geräuschen, Geschmack und Gefühlen, von Schwingungen, die sie wahrgenommen hatte. Sie schluckte. Sie wollte nicht daran denken. Schnell drängte sie die Gedanken beiseite und konzentrierte sich aufs Laufen. Das war bereits schwer genug.
Nun hatten sie den Busch erreicht, unter den Wüstenpfote sich flüchten wollte. Der Hinweis auf die Dornen stieß ihr sauer auf, aber nur, weil sie die Hilflosigkeit hasste. Sie hasste es, auf andere angewiesen zu sein. Es gab kaum etwas schlimmeres...zumindest für sie. Vielleicht lag das an ihren Erfahrungen im Wolkenclan. Damals hatte sie sich mit Ruuzes Hilfe dafür entschieden, zu gehen. Es war das Richtige für sie gewesen, daran zweifelte sie nicht einen Moment. Auch wenn es schwer gewesen war, sie hatte sich aus der Hilflosigkeit herausbewegt. Sie hatte gekämpft, sie hatte gelernt und alles getan, um selbstständig zu sein. Es war ihr gelungen. Und nun...hatte der Sturm ihr ihre Orientierung geraubt, sie hatte sich verletzt und war nun auf eine Schülerin angewiesen. Es war ein absoluter Tiefpunkt in ihrem Leben. Es gab schlimmere, aber viele waren das nicht. Die Kriegerin kämpfte sich unter den Busch und war erleichtert, als sie sich endlich hinlegen konnte. Ihre Pfote brannte und sie sog scharf die Luft ein als sie versuchte, ihre Pfote abzulegen. „Verdammt!“, murrte sie leise. Wieso musste ihr das jetzt passieren, da sie versuchte, Windstern zu beweisen, dass sie eine ganz normale Kriegerin war? Auf die er sich verlassen konnte? Die nicht hilfsbedürftig war...
Sie schüttelte die Gedanken ab und wandte sich Wüstenpfote zu. „Danke“, miaute sie und hielt inne. Sie hatte überlegt, Wüstenpfote allein ins Lager zu schicken. Doch nun erschien es ihr mehr als nur riskant. Sie würden warten bis der Sturm nachließ. Dann würde sie Wüstenpfote schicken. Hoffentlich kannte sie den Weg...



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BeitragThema: Re: Kräuterweide   Do 23 Aug - 19:05

Wüstenpfote

Wüstenpfote blinzelte gegen den steten Regen an. Sie zuckte mit den Ohren als sie Haselmond neben sich fauchen hörte, die Kätzin hob eine Pfote hoch, offenbar hatte sie sich diese verletzt. Dann setzte die Kriegerin die verletzte Pfote auf dem Boden auf, sofort zog sie diese wieder zurück und stieß hörbar die Luft aus. „Entdeckst du in der Nähe etwas, wo ich mich unterstellen kann?“, miaute sie laut zu Wüstenpfote. Wüstenpfote zuckte mit den Ohren und sah sich um, die Kriegerin würde mit dieser Pfote nicht weit gehen können, also musste sie etwas in der Nähe finden. Nach einigem Suchen, da sie wegen dem Regen nicht viel sah, entdeckte sie mehrere dichte Büsche. Dort würden sie zwar auch nass werden, aber sicherlich nicht so sehr, als wenn sie hier stehen bleiben würden. „Weiter vorne sind Büsche, warte, ich helfe dir“, miaute sie Schülerin und trat neben die Kriegerin, sie biss die Zähne zusammen und stemmte sich gegen die Kriegerin, damit diese ihre verletzte Pfote entlasten konnte. Ihre Wunden und Narben schmerzten dadurch sehr, aber Haselmond war wichtiger, sie würde wahrscheinlich sowieso wieder in den Heilerbau müssen. „Komm, ganz langsam, wir sind gleich da“, miaute die Schülerin und stützte die Kätzin, während sie diese zu den Büschen führte. Sie entdeckte ein größeres Loch, dorthin schob sie die Kriegerin. „Achtung, dort sind ein paar Dornen, aber ganz kleine“, miaute die Schülerin, sie quetschte sich hinter der Kriegerin in das Loch. Haselmond legte sich hin und fauchte auf, als sie ihre Pfote ablegen wollte. „Verdammt!“, murrte sie leise. Wüstenpfote zuckte besorgt mit den Ohren und schnupperte dann an der Pfote. „Soll ich sie sauber machen? Dann kannst du dich ausruhen!“, miaute sie. Haselmond schien kurz zu überlegen. „Danke“, miaute sie und hielt inne. Wüstenpfote senkte den Kopf, sie stupste die Pfote der Kätzin vorsichtig an, dann fing sie an vorsichtig über die verletzte Pfote zu lecken.


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