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 Die Zweibeinerfarm

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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Di 20 Dez - 14:34

Nebelfluch
Der Krieger neigte leicht den Kopf, als Windstern meinte, dass er die ausweichende Antwort einfach mal als Zusage ansehen würde. Natürlich war Nebelfluch sich darüber im Klaren, dass er eine sehr ausweichende Erwiderung gegeben hatte... aber... es war nicht einmal so, dass er an seinen Fähigkeiten zweifelte, diesen Verantwortungsvollen Posten zu übernehmen... nein... es war die Tatsache, dass er nicht wusste, ob er emotional dazu in der Lage war. Ein Geheimnis war es ja nun wirklich nicht, dass er sich ziemlich aus dem Clan-Leben heraus hielt und bei Gefühlen gerne mal reißaus nahm.
Hatte Windstern ihn vielleicht gerade deshalb ausgesucht? Er wusste es nicht... interessieren tat es ihn dafür umso mehr. Leider war er sich sicher, dass dies ein Geheimnis bleiben würde, womit er leben müsste.
Als sein Anführer sich dann umwandte und langsam zurück Richtung Lager lief, sah Nebelfluch ihm für einen kurzen Moment nach, bevor er sich einen Ruck gab und in wenigen Sprüngen zu ihm aufschloss.
Der ältere Kater sah nicht gut aus... trotzdem hielt er sich eisern auf den Pfoten und dies respektierte der schwarze Krieger.
Aus diesem Grund hielt er sich so dicht, dass er Windstern notfalls stützen könnte – doch immer noch so weit entfernt, dass der Anführer sich nicht deklassiert fühlen würde... und Nebelfluch selbst den für ihn so notwendigen Abstand zu anderen Katzen beibehalten konnte.

Tbc WiC Lager

//out: xD Ich entschuldige mich damit, dass sie eh ins Lager gehen!\\




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 29 Apr - 11:14

Wolfsblick

Lager des Wind Clans < -----

Der dunkle Kater kam bei der Zweibeinerfarm an. Sein Pelz war durchnässt und klebte an seinem massigen Körper. Er sah sich blinzelnd um, schob sich durch eine Lücke in die Farm hinein, nachdem er sichergestellt hatte, dass keine Hunde in der Nähe waren. Hier würden sie sicher ein paar Mäuse oder vielleicht sogar ein Kaninchen erwischen. Der Clan brauchte dringend was zu fressen. Der Kater schüttelte sich kurz und wartete dann auf Granitherz. Der Kater schien ihn nicht sonderlich zu mögen, aber das war ihm herzlich egal. Er hatte den anderen Krieger nur gefragt, ob sie gemeinsam Jagen gehen würden, damit sie mehr erlegen konnten. Nicht, weil er den Krieger mochte. Er kannte ihn ja kaum.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 29 Apr - 13:49

Granitherz
cf Windclan-Lager

Der Kater hatte ein gemächliches Tempo angeschlagen, war immer nur so nah an Wolfspelz heran getreten, dass er diesen nicht aus den Augen verlor.
Inzwischen war er bis auf die Haut durchnässt, doch Regen hatte ihm bisher nie viel ausgemacht. Irgendwann hörte er wieder auf und sein Fell würde trocknen.
Er sah, wie sein Clan-Kamerad sich durch den Zaun hindurch ins innere der Farm begab und Granitherz verdrehte die Augen. Was für ein Theater... Kurz prüfte der Kater die Luft, bevor er seine Hinterbeine anspannte und mit einem raschen Sprung auf dem Zaun landete. Seine scharfen, hellblauen Augen blickten sich rasch um, analysierten das Gelände und mögliche Gefahren.
Die Hunde, die den Hof normalerweise bewachten, schienen nicht anwesend zu sein – oder hatten sichvor dem Regen in Sicherheit gebracht. Ihm sollte es nur recht sein.
Granitherz sprang zu Boden und schloss zu Wolfsherz auf. “Vor uns... in dem großen Nest befinden sich Ratten und Mäuse. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Hunde oder Zweibeinerjungen und entdecken. Bei dem Regen könnten sie sich dort aufhalten. Hinter dem Gebäude sind Nester von Hasen... riesige, fette Viecher. Allerdings sind sie eingesperrt und gesichert. Es ist nicht leicht, diese zu erreichen – aber nicht unmöglich. Nur... die Gefahr sich zu verletzen ist auch größer. Beide Möglichkeiten bieten Risiken. Entscheide dich.“, miaute Granitherz, ein Befehl an den anderen Kater.





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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mo 30 Apr - 2:11

Ein großer brauner Hund lag in seiner Hütte. Der Regen schlug hart auf das Dach, aber er kannte das bereits. Doch diesmal war es schlimmer. Das merkte er, als Wasser gegen seine Pfoten lief. Er hob den schweren Kopf und stand auf. Er musste seine Menschen warnen.
Von den beiden Katzen ganz in der Nähe ahnte er nichts. Er trat aus seiner Hütte, die Kette an seinem Hals klirrte. Der Regen erwischte ihn hart, damit hatte der Hofhund nicht gerechnet. Laut schlug er an, aus Überraschung und seinem Vorhaben. Immer wieder bellte er, hoffte, bald das Licht zu sehen...
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Di 1 Mai - 16:33

Wolfsblick

Langsam war er bei der Farm angekommen. Der Kater schüttelte sich kurz und wartete dann auf Granitherz. Der Kater schien ihn nicht sonderlich zu mögen, aber das war ihm herzlich egal. Er hatte den anderen Krieger nur gefragt, ob sie gemeinsam Jagen gehen würden, damit sie mehr erlegen konnten. Nicht, weil er den Krieger mochte. Er kannte ihn ja kaum. Wolfsblick sah sich um, Granitherz saß auf dem Zaun, er sah sich um. Granitherz sprang zu Boden und schloss zu Wolfsherz auf. “Vor uns... in dem großen Nest befinden sich Ratten und Mäuse. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Hunde oder Zweibeinerjungen und entdecken. Bei dem Regen könnten sie sich dort aufhalten. Hinter dem Gebäude sind Nester von Hasen... riesige, fette Viecher. Allerdings sind sie eingesperrt und gesichert. Es ist nicht leicht, diese zu erreichen – aber nicht unmöglich. Nur... die Gefahr sich zu verletzen ist auch größer. Beide Möglichkeiten bieten Risiken. Entscheide dich.“, miaute Granitherz, ein Befehl an den anderen Kater. Wolfsblick zuckte mit einem ohr, der Regen ließ langsam nach. Er dachte nach, ignorierte den Harschen Ton des anderen Katers. „Ich würde zu den Mäusen. Wenn die Hasen eingesperrt sind, wie du sagst, wird es ziemlich schwer an sie ran zu kommen. Je länger wir brauchen, desto größer ist die Gefahr, entdeckt zu werden“; miaute er nachdenklich.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Di 1 Mai - 19:04

Granitherz
Kaum hatte er seinen Satz beendet, als der Regen noch stärker zu werden schien. Ihm wäre es lieber, sie wären im Lager geblieben und als im nächsten Moment ein Hund zu bellen begann, wurde er in seiner Meinung nur bestärkt. Der Fluchtinstikt war übermäßig, doch zwischen dem Gehaule des Hundes vernahm er auch das Klirren von Ketten. Vermutlich war das Tier angebunden und konnte sie somit auch nicht jagen.
Granitherz blickte zu dem Hund, erblickte das große, dunkle Ungeheuer. Doch es sah nicht zu den beiden Katzen, sondern hatte seine Augen auf das Zweibeinernest gerichtet.
Sein Fell stellte sich auf – oder jedenfalls versuchte er es, denn der Regen hatte es eng an seinen Körper gedrückt. Würde der Blöde Köter so weiter bellen, würde schon bald ein Zweibeiner erscheinen.
“Wir sollten uns beeilen.“, miaute der Windclan-Krieger, nachdem sein Clan-Kamerad endlich entschieden hatte, auf was sie ihre Konzentration richten sollten. Schnell sprang der Kater an Wolfsblick vorbei, Richtung Scheune.
Das Tor war geschlossen, doch eine kleines Loch war vorhanden. Hierdurch quetschte sich der Krieger nun.
Doch bevor er zu Jagen begann, ließ er sich auf seinen Hintern nieder und versuchte, sein Fell wenigstens halbwegs zu trocken. Sollte sein Begleiter ruhig mit der Jagd beginnen... Fraglich, ob sie hier überhaupt etwas finden würde....




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 3 Mai - 13:36

Endlich! Das Licht ging an! Der Hund winselte vor Freude, als er seinen Mensch herauskommen sah. Er hörte, wie dieser fluchte, wedelte aber dennoch mit dem Schwanz und erwartete ihn in Kürze. Der Mensch tätschelte seinen Kopf und machte die Kette los. Das war gut! Jetzt würde er ins Trockene kommen! Er folgte seinem Mensch zur Scheune, wedelte mit dem Schwanz. In die Scheune durfte er nur selten, da wohnten die Hofkatzen. Die waren biestig und deshalb wollte er sie zerfleischen! Sein Mensch wollte das aber nicht. Deshalb war er an die Kette gekommen. 
Die Tür ging auf und er sprang hinein, roch den Duft der Katzen und streckte seine Nase auf den Boden, um die neuste Spur zu finden...
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Fr 4 Mai - 17:15

Wolfsblick

Wolfsblick zuckte mit einem ohr, der Regen ließ langsam nach. Er dachte nach, ignorierte den Harschen Ton des anderen Katers. „Ich würde zu den Mäusen. Wenn die Hasen eingesperrt sind, wie du sagst, wird es ziemlich schwer an sie ran zu kommen. Je länger wir brauchen, desto größer ist die Gefahr, entdeckt zu werden“; miaute er nachdenklich. Der Kater sah sich um, als er das bellen eines Hundes hörte, dann sah er den Hund. Er erblickte das große, dunkle Ungeheuer. Doch es sah nicht zu den beiden Katzen, sondern hatte seine Augen auf das Zweibeinernest gerichtet. Wolfsblick knurrte leise, er hatte keine Lust, von einem Hund gejagt zu werden. “Wir sollten uns beeilen.“, miaute der Windclan-Krieger, doch bevor Wolfsblick reagieren konnte, sprang Granitherz an ihm vorbei zur Scheune. Wolfsblick folgte ihm sogleich, das Tor war geschlossen, aber ein kleines Loch befand sich im Tor. Durch dieses quetschte sich Granitherz, auch Wolfsblick schob sich hindurch. In der Scheune drin sah er, wie Granitherz sich setzte und anfing zu putzen. Wolfsblick verdrehte die Augen. „Du bist schon schön genug“, schnaubte er sarkastisch. Er wandte sich von dem anderen Kater ab und schnupperte. Er erstarrte, als er das Scheunen Tor quietschen hörte. „Oh….Mist! Granitherz, rauf, auf die Balken!“, fauchte der Kater alarmiert. Und tatsächlich, das Tor ging auf und der Hund kam herein. Wolfsblick nahm seine Pfoten in die Hände und rannte zum nächst besten Balken. In seiner Jugendzeit hatte er gelernt, an solchen gebilden hochzuklettern. Er zog sich an dem Holz nach oben, bis er auf einen anderen Balken konnte, dort ließ er sich mit aufgestelltem Fell nieder, so weit würde der Hund nicht springen können. Mit klopfendem Herzen sah er sich nach Granitherz um. Wo war sein Clan Gefährte? War er auch nach oben geklettert? Oder hatte er sich im Heu versteckt?
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 10 Mai - 16:45

Granitherz
Infos: 18 Monde, Windclan, single
ERWÄHNT: ---
ANGESPROCHEN: Wolfsblick

Der graue Kater hörte die spöttischen Worte seines Clan-Kameraden und warf ihm nur einen hochmütigen Blick aus seinen blauen Augen zu. “Ein wenig mehr Pflege würde dir auch nicht schaden.“, miaute er und kurz ließ er den Blick über das dichte Fell Wolfsblick's huschen, bevor er ein verächtliches Schnauben ausstieß.
Da vernahm er das Quietschen des Tores und sein Blick richtete sich auf den Eingang der Scheune. Er erwartete einen Zweibeiner zu sehen. Diese störten ihn nicht, hatten sie ihm nie etwas getan. Katzen schienen sie in ihrem Nest zu dulden.
Doch noch bevor er den Panischen Ausrufs des anderen Katers hörte, konnte er sehen, wie eine dunkle Schnauze durch das erst einen Spaltbreit geöffnete Tor schob und witternd die Luft einsog.
Granitherz sprang auf die Beine und stieß ein Fauchen aus, als der Hund, welcher den Hof bewachte in die Scheune stürzte. Das Tor wurde wieder geschlossen und sie waren mit dem Katzenfeindlichen Tier gefangen.
Kurz sah der Krieger zu dem Loch, welches die Freiheit versprach... doch das Risiko war zu groß. Selbst eine Katze musste sich hindurch zwängen und er hatte keine Lust, Bekanntschaft mit den Zähnen des Hundes zu machen.  
Trotz seiner vorherig Großspurigen Worte zog auch Granitherz sicherheitshalber den Rückzug an. Blitzschnell sprang der Kater auf ein zahmes Monster, welches in der hinteren Ecke der Scheune stand. Vom höchsten Punkt aus sprang er nach oben, einem Balken entgegen. Doch er rutschte ab. Die Krallen verankerten sich im Holz und mühsam zog er sich hoch.
Sein Herz hämmerte, als er das Bellen des Hundes vernahm, der die Katzen entdeckt hatte und einen Weg suchte, wie er zu ihnen gelangen könnte.
Aus sicherer Entfernung fauchte Granitherz das Biest an und seine Augen blitzten wütend.




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 7 Jun - 10:38

Er roch mehrere dieser biestigen Viecher. Die Schnauze am Boden suchte er nach einem Weg, wie er zu ihnen gelangen konnte. Denn diese Mistviecher waren dort oben. Er wusste es! Er war ja nicht dumm! Er war ein guter Hund, seine Nase war ausgezeichnet. Und er hörte auch stets. Er war ein braver Hund. 
Sein Mensch pfiff. Der braune Hund hob den Kopf und sah zu ihm hin. Dann blickte er zu den Katzen, die er zu gerne zerfleischen würde. Dann wieder zu seinem Menschen. Und letzterer siegte. Er zog den Schwanz ein und ging zu seinem Mensch. Dieser tätschelte ihm die Seite und prompt wedelte seine Rute. Für den ersten Moment waren die Katzen vergessen. 
Sein Mensch bearbeitete die Körbe, in denen die Kaninchen den Winter verbrachten. Kaninchen waren keine Beute, das war dem Hund von Welpe an beigebracht worden. Er hatte sie zu schützen. Und er war ein guter Hund und tat, was seine Menschen wollten. Doch die biestigen Katzen versuchten immer wieder, an eines der kleinen Langohren zu gelangen. Deswegen brauchte sein Mensch ihn. Denn die Katzen konnten zwar die Käfige nicht öffnen, doch bis diese zu waren, könnten sie herankommen. Doch die feinen Kaninchen musste er beschützen. Besonders die bunten, mit den Schlappohren. Sie gehörten dem Menschenwelpen, der hin und wieder herkam. Sie besonders. Sein Mensch befahl ihm, bleib zu machen. Er würde bleiben. Und schützen. Und jede Katze zerfleischen, die dicht genug kam. Er war ein guter Hund. Ein schneller Hund. Ein Jäger...manchmal durfte er sogar mit dem alten Mensch zusammen jagen gehen. Sie fingen zwar keine Kaninchen, aber Füchse, Dachse. Das machte Spaß. 
Er saß da und wartete. Jederzeit bereit, nach einer Katze zu schnappen.
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