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 Die Zweibeinerfarm

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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Di 20 Dez - 14:34

Nebelfluch
Der Krieger neigte leicht den Kopf, als Windstern meinte, dass er die ausweichende Antwort einfach mal als Zusage ansehen würde. Natürlich war Nebelfluch sich darüber im Klaren, dass er eine sehr ausweichende Erwiderung gegeben hatte... aber... es war nicht einmal so, dass er an seinen Fähigkeiten zweifelte, diesen Verantwortungsvollen Posten zu übernehmen... nein... es war die Tatsache, dass er nicht wusste, ob er emotional dazu in der Lage war. Ein Geheimnis war es ja nun wirklich nicht, dass er sich ziemlich aus dem Clan-Leben heraus hielt und bei Gefühlen gerne mal reißaus nahm.
Hatte Windstern ihn vielleicht gerade deshalb ausgesucht? Er wusste es nicht... interessieren tat es ihn dafür umso mehr. Leider war er sich sicher, dass dies ein Geheimnis bleiben würde, womit er leben müsste.
Als sein Anführer sich dann umwandte und langsam zurück Richtung Lager lief, sah Nebelfluch ihm für einen kurzen Moment nach, bevor er sich einen Ruck gab und in wenigen Sprüngen zu ihm aufschloss.
Der ältere Kater sah nicht gut aus... trotzdem hielt er sich eisern auf den Pfoten und dies respektierte der schwarze Krieger.
Aus diesem Grund hielt er sich so dicht, dass er Windstern notfalls stützen könnte – doch immer noch so weit entfernt, dass der Anführer sich nicht deklassiert fühlen würde... und Nebelfluch selbst den für ihn so notwendigen Abstand zu anderen Katzen beibehalten konnte.

Tbc WiC Lager

//out: xD Ich entschuldige mich damit, dass sie eh ins Lager gehen!\\




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 29 Apr - 11:14

Wolfsblick

Lager des Wind Clans < -----

Der dunkle Kater kam bei der Zweibeinerfarm an. Sein Pelz war durchnässt und klebte an seinem massigen Körper. Er sah sich blinzelnd um, schob sich durch eine Lücke in die Farm hinein, nachdem er sichergestellt hatte, dass keine Hunde in der Nähe waren. Hier würden sie sicher ein paar Mäuse oder vielleicht sogar ein Kaninchen erwischen. Der Clan brauchte dringend was zu fressen. Der Kater schüttelte sich kurz und wartete dann auf Granitherz. Der Kater schien ihn nicht sonderlich zu mögen, aber das war ihm herzlich egal. Er hatte den anderen Krieger nur gefragt, ob sie gemeinsam Jagen gehen würden, damit sie mehr erlegen konnten. Nicht, weil er den Krieger mochte. Er kannte ihn ja kaum.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 29 Apr - 13:49

Granitherz
cf Windclan-Lager

Der Kater hatte ein gemächliches Tempo angeschlagen, war immer nur so nah an Wolfspelz heran getreten, dass er diesen nicht aus den Augen verlor.
Inzwischen war er bis auf die Haut durchnässt, doch Regen hatte ihm bisher nie viel ausgemacht. Irgendwann hörte er wieder auf und sein Fell würde trocknen.
Er sah, wie sein Clan-Kamerad sich durch den Zaun hindurch ins innere der Farm begab und Granitherz verdrehte die Augen. Was für ein Theater... Kurz prüfte der Kater die Luft, bevor er seine Hinterbeine anspannte und mit einem raschen Sprung auf dem Zaun landete. Seine scharfen, hellblauen Augen blickten sich rasch um, analysierten das Gelände und mögliche Gefahren.
Die Hunde, die den Hof normalerweise bewachten, schienen nicht anwesend zu sein – oder hatten sichvor dem Regen in Sicherheit gebracht. Ihm sollte es nur recht sein.
Granitherz sprang zu Boden und schloss zu Wolfsherz auf. “Vor uns... in dem großen Nest befinden sich Ratten und Mäuse. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Hunde oder Zweibeinerjungen und entdecken. Bei dem Regen könnten sie sich dort aufhalten. Hinter dem Gebäude sind Nester von Hasen... riesige, fette Viecher. Allerdings sind sie eingesperrt und gesichert. Es ist nicht leicht, diese zu erreichen – aber nicht unmöglich. Nur... die Gefahr sich zu verletzen ist auch größer. Beide Möglichkeiten bieten Risiken. Entscheide dich.“, miaute Granitherz, ein Befehl an den anderen Kater.





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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mo 30 Apr - 2:11

Ein großer brauner Hund lag in seiner Hütte. Der Regen schlug hart auf das Dach, aber er kannte das bereits. Doch diesmal war es schlimmer. Das merkte er, als Wasser gegen seine Pfoten lief. Er hob den schweren Kopf und stand auf. Er musste seine Menschen warnen.
Von den beiden Katzen ganz in der Nähe ahnte er nichts. Er trat aus seiner Hütte, die Kette an seinem Hals klirrte. Der Regen erwischte ihn hart, damit hatte der Hofhund nicht gerechnet. Laut schlug er an, aus Überraschung und seinem Vorhaben. Immer wieder bellte er, hoffte, bald das Licht zu sehen...
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Di 1 Mai - 16:33

Wolfsblick

Langsam war er bei der Farm angekommen. Der Kater schüttelte sich kurz und wartete dann auf Granitherz. Der Kater schien ihn nicht sonderlich zu mögen, aber das war ihm herzlich egal. Er hatte den anderen Krieger nur gefragt, ob sie gemeinsam Jagen gehen würden, damit sie mehr erlegen konnten. Nicht, weil er den Krieger mochte. Er kannte ihn ja kaum. Wolfsblick sah sich um, Granitherz saß auf dem Zaun, er sah sich um. Granitherz sprang zu Boden und schloss zu Wolfsherz auf. “Vor uns... in dem großen Nest befinden sich Ratten und Mäuse. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Hunde oder Zweibeinerjungen und entdecken. Bei dem Regen könnten sie sich dort aufhalten. Hinter dem Gebäude sind Nester von Hasen... riesige, fette Viecher. Allerdings sind sie eingesperrt und gesichert. Es ist nicht leicht, diese zu erreichen – aber nicht unmöglich. Nur... die Gefahr sich zu verletzen ist auch größer. Beide Möglichkeiten bieten Risiken. Entscheide dich.“, miaute Granitherz, ein Befehl an den anderen Kater. Wolfsblick zuckte mit einem ohr, der Regen ließ langsam nach. Er dachte nach, ignorierte den Harschen Ton des anderen Katers. „Ich würde zu den Mäusen. Wenn die Hasen eingesperrt sind, wie du sagst, wird es ziemlich schwer an sie ran zu kommen. Je länger wir brauchen, desto größer ist die Gefahr, entdeckt zu werden“; miaute er nachdenklich.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Di 1 Mai - 19:04

Granitherz
Kaum hatte er seinen Satz beendet, als der Regen noch stärker zu werden schien. Ihm wäre es lieber, sie wären im Lager geblieben und als im nächsten Moment ein Hund zu bellen begann, wurde er in seiner Meinung nur bestärkt. Der Fluchtinstikt war übermäßig, doch zwischen dem Gehaule des Hundes vernahm er auch das Klirren von Ketten. Vermutlich war das Tier angebunden und konnte sie somit auch nicht jagen.
Granitherz blickte zu dem Hund, erblickte das große, dunkle Ungeheuer. Doch es sah nicht zu den beiden Katzen, sondern hatte seine Augen auf das Zweibeinernest gerichtet.
Sein Fell stellte sich auf – oder jedenfalls versuchte er es, denn der Regen hatte es eng an seinen Körper gedrückt. Würde der Blöde Köter so weiter bellen, würde schon bald ein Zweibeiner erscheinen.
“Wir sollten uns beeilen.“, miaute der Windclan-Krieger, nachdem sein Clan-Kamerad endlich entschieden hatte, auf was sie ihre Konzentration richten sollten. Schnell sprang der Kater an Wolfsblick vorbei, Richtung Scheune.
Das Tor war geschlossen, doch eine kleines Loch war vorhanden. Hierdurch quetschte sich der Krieger nun.
Doch bevor er zu Jagen begann, ließ er sich auf seinen Hintern nieder und versuchte, sein Fell wenigstens halbwegs zu trocken. Sollte sein Begleiter ruhig mit der Jagd beginnen... Fraglich, ob sie hier überhaupt etwas finden würde....




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 3 Mai - 13:36

Endlich! Das Licht ging an! Der Hund winselte vor Freude, als er seinen Mensch herauskommen sah. Er hörte, wie dieser fluchte, wedelte aber dennoch mit dem Schwanz und erwartete ihn in Kürze. Der Mensch tätschelte seinen Kopf und machte die Kette los. Das war gut! Jetzt würde er ins Trockene kommen! Er folgte seinem Mensch zur Scheune, wedelte mit dem Schwanz. In die Scheune durfte er nur selten, da wohnten die Hofkatzen. Die waren biestig und deshalb wollte er sie zerfleischen! Sein Mensch wollte das aber nicht. Deshalb war er an die Kette gekommen. 
Die Tür ging auf und er sprang hinein, roch den Duft der Katzen und streckte seine Nase auf den Boden, um die neuste Spur zu finden...
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Fr 4 Mai - 17:15

Wolfsblick

Wolfsblick zuckte mit einem ohr, der Regen ließ langsam nach. Er dachte nach, ignorierte den Harschen Ton des anderen Katers. „Ich würde zu den Mäusen. Wenn die Hasen eingesperrt sind, wie du sagst, wird es ziemlich schwer an sie ran zu kommen. Je länger wir brauchen, desto größer ist die Gefahr, entdeckt zu werden“; miaute er nachdenklich. Der Kater sah sich um, als er das bellen eines Hundes hörte, dann sah er den Hund. Er erblickte das große, dunkle Ungeheuer. Doch es sah nicht zu den beiden Katzen, sondern hatte seine Augen auf das Zweibeinernest gerichtet. Wolfsblick knurrte leise, er hatte keine Lust, von einem Hund gejagt zu werden. “Wir sollten uns beeilen.“, miaute der Windclan-Krieger, doch bevor Wolfsblick reagieren konnte, sprang Granitherz an ihm vorbei zur Scheune. Wolfsblick folgte ihm sogleich, das Tor war geschlossen, aber ein kleines Loch befand sich im Tor. Durch dieses quetschte sich Granitherz, auch Wolfsblick schob sich hindurch. In der Scheune drin sah er, wie Granitherz sich setzte und anfing zu putzen. Wolfsblick verdrehte die Augen. „Du bist schon schön genug“, schnaubte er sarkastisch. Er wandte sich von dem anderen Kater ab und schnupperte. Er erstarrte, als er das Scheunen Tor quietschen hörte. „Oh….Mist! Granitherz, rauf, auf die Balken!“, fauchte der Kater alarmiert. Und tatsächlich, das Tor ging auf und der Hund kam herein. Wolfsblick nahm seine Pfoten in die Hände und rannte zum nächst besten Balken. In seiner Jugendzeit hatte er gelernt, an solchen gebilden hochzuklettern. Er zog sich an dem Holz nach oben, bis er auf einen anderen Balken konnte, dort ließ er sich mit aufgestelltem Fell nieder, so weit würde der Hund nicht springen können. Mit klopfendem Herzen sah er sich nach Granitherz um. Wo war sein Clan Gefährte? War er auch nach oben geklettert? Oder hatte er sich im Heu versteckt?
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 10 Mai - 16:45

Granitherz
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ANGESPROCHEN: Wolfsblick

Der graue Kater hörte die spöttischen Worte seines Clan-Kameraden und warf ihm nur einen hochmütigen Blick aus seinen blauen Augen zu. “Ein wenig mehr Pflege würde dir auch nicht schaden.“, miaute er und kurz ließ er den Blick über das dichte Fell Wolfsblick's huschen, bevor er ein verächtliches Schnauben ausstieß.
Da vernahm er das Quietschen des Tores und sein Blick richtete sich auf den Eingang der Scheune. Er erwartete einen Zweibeiner zu sehen. Diese störten ihn nicht, hatten sie ihm nie etwas getan. Katzen schienen sie in ihrem Nest zu dulden.
Doch noch bevor er den Panischen Ausrufs des anderen Katers hörte, konnte er sehen, wie eine dunkle Schnauze durch das erst einen Spaltbreit geöffnete Tor schob und witternd die Luft einsog.
Granitherz sprang auf die Beine und stieß ein Fauchen aus, als der Hund, welcher den Hof bewachte in die Scheune stürzte. Das Tor wurde wieder geschlossen und sie waren mit dem Katzenfeindlichen Tier gefangen.
Kurz sah der Krieger zu dem Loch, welches die Freiheit versprach... doch das Risiko war zu groß. Selbst eine Katze musste sich hindurch zwängen und er hatte keine Lust, Bekanntschaft mit den Zähnen des Hundes zu machen.  
Trotz seiner vorherig Großspurigen Worte zog auch Granitherz sicherheitshalber den Rückzug an. Blitzschnell sprang der Kater auf ein zahmes Monster, welches in der hinteren Ecke der Scheune stand. Vom höchsten Punkt aus sprang er nach oben, einem Balken entgegen. Doch er rutschte ab. Die Krallen verankerten sich im Holz und mühsam zog er sich hoch.
Sein Herz hämmerte, als er das Bellen des Hundes vernahm, der die Katzen entdeckt hatte und einen Weg suchte, wie er zu ihnen gelangen könnte.
Aus sicherer Entfernung fauchte Granitherz das Biest an und seine Augen blitzten wütend.




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Zuletzt von Ares am So 9 Sep - 17:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 7 Jun - 10:38

Er roch mehrere dieser biestigen Viecher. Die Schnauze am Boden suchte er nach einem Weg, wie er zu ihnen gelangen konnte. Denn diese Mistviecher waren dort oben. Er wusste es! Er war ja nicht dumm! Er war ein guter Hund, seine Nase war ausgezeichnet. Und er hörte auch stets. Er war ein braver Hund. 
Sein Mensch pfiff. Der braune Hund hob den Kopf und sah zu ihm hin. Dann blickte er zu den Katzen, die er zu gerne zerfleischen würde. Dann wieder zu seinem Menschen. Und letzterer siegte. Er zog den Schwanz ein und ging zu seinem Mensch. Dieser tätschelte ihm die Seite und prompt wedelte seine Rute. Für den ersten Moment waren die Katzen vergessen. 
Sein Mensch bearbeitete die Körbe, in denen die Kaninchen den Winter verbrachten. Kaninchen waren keine Beute, das war dem Hund von Welpe an beigebracht worden. Er hatte sie zu schützen. Und er war ein guter Hund und tat, was seine Menschen wollten. Doch die biestigen Katzen versuchten immer wieder, an eines der kleinen Langohren zu gelangen. Deswegen brauchte sein Mensch ihn. Denn die Katzen konnten zwar die Käfige nicht öffnen, doch bis diese zu waren, könnten sie herankommen. Doch die feinen Kaninchen musste er beschützen. Besonders die bunten, mit den Schlappohren. Sie gehörten dem Menschenwelpen, der hin und wieder herkam. Sie besonders. Sein Mensch befahl ihm, bleib zu machen. Er würde bleiben. Und schützen. Und jede Katze zerfleischen, die dicht genug kam. Er war ein guter Hund. Ein schneller Hund. Ein Jäger...manchmal durfte er sogar mit dem alten Mensch zusammen jagen gehen. Sie fingen zwar keine Kaninchen, aber Füchse, Dachse. Das machte Spaß. 
Er saß da und wartete. Jederzeit bereit, nach einer Katze zu schnappen.
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 23 Aug - 18:42

Wolfsblick

Als ein Hund in die angeblich sichere Scheune kam, nahm der große Kater seine Pfoten in die Hände und rannte. In seiner Jugendzeit hatte er gelernt, an solchen Gebilden hochzuklettern. Er zog sich an dem Holz nach oben, bis er auf einen anderen Balken konnte, dort ließ er sich mit aufgestelltem Fell nieder, so weit würde der Hund nicht springen können. Mit klopfendem Herzen sah er sich nach Granitherz um. Wo war sein Clan Gefährte? War er auch nach oben geklettert? Oder hatte er sich im Heu versteckt? Der Kater blinzelte und sah sich um, er entdeckte den hellen Kater auf einem schlafenden alten Monster. War er verrückt geworden? Was, wenn das Monster aufwachte? Mit klopfendem Herzen sah er zu, wie der Krieger die Muskeln anspannte und senkrecht hinauf auf einen Balken sprang. Er krallte sich in dem alten Holz fest und Wolfsblick blieb die Luft weg als Granitherz beinahe abrutschte. Wolfsblick wandte seinen Blick wieder hinab als er das laute Bellen des Hundes hörte, genauso wie Granitherz fauchte er aus Reflex das riesige Tier an. Mit gesträubtem Pelz lief er langsam über die Balken, auf den anderen Kater zu. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit auf dem gleichen Balken war, entspannte er sich ein wenig. So mussten sie sich nicht gegenseitig suchen, sollten sie einen Fluchtweg finden. „Was nun?“, miaute der Kater leise.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mo 27 Aug - 21:13

Granitherz
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ANGESPROCHEN: Wolfsblick

Der graue Kater beobachtete aus sicherer Entfernung, wie der Hund mit der Nase über den Boden fegte. Es war offensichtlich das es in seinem Kopf ratterte. Er wusste, dass die Katzen hier waren und überlegte nun, wie er an seine heiß ersehnte Beute gelangen könnte.
Da ertönte ein lauter Pfiff und Granitherz riss seinen Kopf hoch. Der Zweibeiner blickte zu dem riesigen Köter und dieser lief mit eingezogenen Schwanz auf ihn zu. Der Kater fauchte angewidert.
Hunde waren wirklich erbärmliche Wesen! Taten alles, um den Zweibeinern zu gefallen... als wären sie ihre Sklaven. Ihre Untergebenen. Dabei würde doch nur ein gezielter Biss genügen und sie würden die Kontrolle übernehmen. Er würde wohl niemals verstehen...
Granitherz war sich sicher, dass der Zweibeiner mitsamt Hund nun verschwinden würde... doch dem war nicht so. Stattdessen bliebt er in der Nähe seines Zweibeiners, als dieser irgendwas mit den Kaninchen anzustellen schien.
Dämlicher Köter... als würde eine der Clan-Katzen auch nur freiwillig in die Nähe eines Zweibeiners gehen. Viel zu schlechte Erfahrungen haben sie mit eben diesen gesammelt. Es würde wohl noch eine Weile dauern, bis der Hund verschwinden würde... dann konnte er es sich hier auch erst einmal bequem machen.
Granitherz streckte sich auf dem Balken aus und legte den Kopf auf seinen Pfoten ab. Als Wolfsblick sich näherte und ihn leise fragte, was sie nun tun sollten, gähnte er und warf seinem Clan-Kameraden einen trägen Blick zu, dann grinste er. “Entspann dich... Wolfsblick. Komm her und kuschel mit mir. Mit ein bissen... Nähe wird die Zeit wie im Fluge vergehen.“; schnurrte der Krieger und freute sich bereits jetzt auf die Entsetzte Antwort. Wolfsblick und er galten ja nicht unbedingt als Freunde. Als Feinde zwar auch nicht... aber das würde sich bei Granitherz zweideutigen Angeboten vielleicht ändern....




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mi 29 Aug - 8:54

Wolfsblick

Der dunkle Kater kauerte auf dem Balken neben seinem Clan Kameraden Granitherz. Er sah hinab zu dem Hund, er immer noch am Boden schnupperte, ihn und Granitherz zu suchen schien. Seine Ohren zuckten und er sah auf, als die Tür erneut aufging und ein Zweibeiner hereinkam. Ein lauter Pfiff ertönte und der Kater legte die Ohren an. Leise knurrend sah er zu, wie der Hund mit eingezogenen Schweif zurück zu dem Zweibeiner lief. Wolfsblick kniff leicht die Augen zusammen, das Fell auf seinem Schwanz plusterte sich auf und er verzog angeekelt das Gesicht. Hunde mussten wirklich nicht denken oder von selbst Handeln können, sonst würden sie nicht den Zweibeinern so hinterher rennen. Er würde dies nie tun! Genervt sah er zu, wie Hund und Zweibeiner noch in der Scheune blieben. Mit leicht schief gelegten Kopf sah er zu, wie der Zweibeiner irgendwas bei den Kaninchen zu tun schien. „Was nun?“, miaute der Kater leise, er überlegte fieberhaft nach einem Ausweg. Seine Ohren zuckten als Granitherz neben ihm gähnte, er wandte den Kopf und sah ihn an. Der andere Kater grinste träge. “Entspann dich... Wolfsblick. Komm her und kuschel mit mir. Mit ein bissen... Nähe wird die Zeit wie im Fluge vergehen.“; schnurrte der Krieger. Wolfsblick blinzelte verdattert. Kuscheln? Mit DEM?! Er kniff leicht die Augen zusammen, sah den Kater abschätzend an. Er selbst hatte stets die Erfahrung gemacht, dass sich alle von ihm abwandten wenn es hieß Zungengeben oder wärme spenden. Meistens wegen seines Pelzes. Dieser sah allerdings nur chaotisch und struppig aus, in Wirklichkeit war das Fell weich und anschmiegsam, er pflegte es fast so sehr wie eine Kätzin. „Hat dir jemand irgendwelche Beeren zu fressen gegeben?“, miaute er ruhig, dann schüttelte er gespielt tadelnd den Kopf. „Aber aber….Granitherz…man lernt doch schon als Junges nicht alles zu fressen was man sieht“, miaute er grinsend. Er war gewiss nicht befreundet mit dem Kater, verfeindet aber auch nicht. Feinde mussten sie auch nicht unbedingt sein, immerhin mussten sie ja gemeinsam in einem Clan leben. Trotz Granitherz Worten entspannte er sich leicht, er schlug seine Vorderpfoten unter seine Brust und sah weiterhin hinab zu Hund und Zweibeiner. Sollte es ihm doch egal sein, wenn der Kater plötzlich auf kuschel kurs war.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 30 Aug - 19:53

Granitherz
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ANGESPROCHEN: Wolfsblick

Der Kater beobachtete Wolfsblick aus scharfen Augen und lachte, als er die Reaktion des Kater auf seine Worte sah.
Im ersten Moment schien sein Clan-Kamerad verwirrt und blinzelte ihn überrumpelt an. Doch bereits im nächsten Moment kniff er die Augen zusammen und Granitherz zwinkerte ihm zu. Andere zu verwirren oder in Verlegenheit zu bringen, war absolut sein Ding.
Es gefiel ihm, wenn andere mit einer Situation überfordert waren – oder mit ihm, je nachdem, wie man es sah. Granitherz hatte keine Ahnung von dem Problemen des Katers im Clan... aber er interessierte sich auch nicht sonderlich für seine Clan-Kameraden.... und obwohl er selbst die meiste Zeit ein unerträglicher Arsch war, hatte er keine Probleme damit, mit anderen in Kontakt zu treten. War vermutlich an seinem hübschen Gesicht lag...
Grade Kätzinnen schien er anzuziehen – nicht, dass es ihn störte... Aber in letzter Zeit geisterte eine Kätzin durch seinen Kopf, welche unpassender gar nicht hätte sein können. Dies gefiel ihm gar nicht.... es lenkte ihn ab und er machte sich vor ihr lächerlich.
Beim Sternenclan, alleine wenn er daran dachte, was er für einen Fuchsdung in ihrer Gegenwart laberte...
Mit einem Schnippen seiner Ohren verscheuchte er diese Gedanken. Es war Vergangenheit, er musste darüber hinweg kommen – und wie würde dies besser funktionieren, als sich abzulenken?
Wolfsblick sprach und der graue Kater blickte ihn weiterhin träge an. “Es waren keine Beeren, sondern Kräuter... und macht nicht jedes Junge das, was es nicht soll?“, schnurrte er und erhob sich.
Auf leisen Pfoten schlich er auf den Kater mit dem zerzausten Fell zu. Sah, wie es sich dieser auf dem Balken gemütlich machte. Schnurrend rieb sich Granitherz an Wolfsblick. “Bist du sicher, dass dir ein wenig kuscheln nicht gut tun würde? Du bist immer so angespannt.“

Den Zweibeiner samt Hund hatte Granitherz inzwischen vergessen – aber er war auch talentiert darin, unangenehmes auszublenden.




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Zuletzt von Ares am So 9 Sep - 17:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Do 30 Aug - 20:55

Wolfsblick

Der Kater blickte leise brummend auf den Hund und den Zweibeiner hinab. Vor einigen Augenblicken hatte der dunkle Kater gefragt, was sie nun tun sollten, da gähnte der andere Kater neben ihm. Wolfsblick wandte den Kopf und sah ihn fragend an. Der andere Kater grinste träge. “Entspann dich... Wolfsblick. Komm her und kuschel mit mir. Mit ein bissen... Nähe wird die Zeit wie im Fluge vergehen.“; schnurrte der Krieger. Wolfsblick blinzelte verdattert. Kuscheln? Mit DEM?! Er kniff leicht die Augen zusammen, sah den Kater abschätzend an. Er selbst hatte stets die Erfahrung gemacht, dass sich alle von ihm abwandten wenn es hieß Zungengeben oder wärme spenden. Meistens wegen seines Pelzes. Dieser sah allerdings nur chaotisch und struppig aus, in Wirklichkeit war das Fell weich und anschmiegsam, er pflegte es fast so sehr wie eine Kätzin. „Hat dir jemand irgendwelche Beeren zu fressen gegeben?“, miaute er ruhig, dann schüttelte er gespielt tadelnd den Kopf. „Aber aber….Granitherz…man lernt doch schon als Junges nicht alles zu fressen was man sieht“, miaute er grinsend. Er war gewiss nicht befreundet mit dem Kater, verfeindet aber auch nicht. Feinde mussten sie auch nicht unbedingt sein, immerhin mussten sie ja gemeinsam in einem Clan leben. Trotz Granitherz Worten entspannte er sich leicht, er schlug seine Vorderpfoten unter seine Brust und sah weiterhin hinab zu Hund und Zweibeiner. Sollte es ihm doch egal sein, wenn der Kater plötzlich auf kuschel kurz war. Wolfsblick sah zu, wie Granitherz ihn weiterhin träge ansah. “Es waren keine Beeren, sondern Kräuter... und macht nicht jedes Junge das, was es nicht soll?“, schnurrte er und erhob sich. Der dunkle Kater schnaubte leise. War ja klar. „Ich habe gar nicht gewusst, dass du noch ein Junges bist“, miaute er sarkastisch. „Soll ich dich ins Lager zurücktragen?“, miaute er brummend. Der Kater verkrampfte sich leicht, als der helle Krieger sich plötzlich schnurrend an ihm rieb. Was zum Sternen Clan sollte das? “Bist du sicher, dass dir ein wenig kuscheln nicht gut tun würde? Du bist immer so angespannt.“, miaute Granitherz schnurrend. Wolfsblick entspannte sich langsam wieder. Er war schlicht solche Berührungen nicht gewohnt. *Es ist nur Granitherz….es ist nur Granitherz….* dachte er immer wieder. Kurz kniff er die Augen zusammen. „Beim Sternen Clan! Nun leg dich schon hin und gib Ruhe!“, fauchte er auf, kurz zuckte er zusammen als der Hund durch das fauchen wieder anfing zu bellen. Wütend peitschte er mit dem Schweif, er plusterte sein eh schon langes Fell auf. Wenn Granitherz ihn nur verarschen wolle, warum ausgerechnet jetzt? Er hatte keine Lust darauf. Er hatte grundsätzlich keine Lust auf diese Scheiss Situation. Ein leises knurren entfloh der Kehle des dunklen Katers.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 2 Sep - 18:24

Granitherz
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ERWÄHNT: Glanzjunges (Adoption)
ANGESPROCHEN: Wolfsblick

Der Kater war – trotz der doch recht Ausweglosen Situation in der sie steckten bestens gelaunt.
Tatsächlich konnte er sich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal so guter Stimmung war. Vermutlich seit dem Zeitpunkt nicht mehr, als er endlich begriffen hatte, dass er auf ein Junges abfuhr. Aber verdammt... sein dämliches Herz hämmerte in seiner Brust, wenn er nur an diese vermaledeite Kätzin dachte! Er hatte ja schon immer gewusst, dass es in seinem Kopf nicht ganz richtig vernetzt war... aber er hatte keine Ahnung davon gehabt, wie schlimm es wirklich darum stand.

Anfangs hatte es ihm nur gefallen, wenn er ihren bewundernden Blick gespürt hatte... vielleicht hatte er seine Geschichten ein wenig übertrieben und sich mehr als der Held hin gestellt, der er nun wirklich nicht war. Aber verdammt... wenn sie ihn mit diesen unglaublich schönen blauen Augen angesehen hatte, dann wurde ihm unter seinem Fell ganz war. Er wollte mehr davon... Er hatte sich darin geaalt, wie ein Fisch im Wasser... War er im Lager, dann huschten seine Augen ständig in Richtung Jungenbau, weil er darauf wartete, einen Blick auf die Kätzin zu erhaschen...
Beim Sternenclan... er war wirklich erbärmlich. Gerallt, dass er auf ein Junges stand, hatte er erst, als sie sich das erste mal an ihn gedrückt hatte. Ihm schossen Bilder von Jungen durch den Kopf... Bilder, die eindeutig waren.
Ab diesem Zeitpunkt hatte er sich fern gehalten... er lief vor einem Problem davon... Er! Normalerweise schaffte er welche und litt anschließend nicht selber drunter. Und Mäusedreck... er vermisste sie mit jedem beschissenen Herzschlag – wenn er es nicht gerade schaffte, sich abzulenken. So wie er es jetzt tat.

Seine Ohren zuckten bei den Worten Wolfsblick's und er kniff leicht die Augen zusammen, während ein fieses Lächeln über sein Gesicht huschte. “Dann weißt du es jetzt... und du weißt ja, wie viel Aufmerksamkeit ein Junges braucht. Also kümmer dich ein wenig um mich. Du könntest mich lecken“, schnurrte er und war sich sehr bewusst darüber, wie es klingen musste. Nach einer langen Pause fügte er hinzu: “Mein Fell natürlich. Aber wenn es du mich gerne zurück ins Lager tragen willst – damit wäre ich auch einverstanden.“
Das dies mit dem Hund als Wächter nicht möglich war, wussten beide Katers – aber faxen machen konnten sie ja trotzdem.
Granitherz schmiegte sich an den Kater und spürte, wie sich dieser verspannte, was ein erneutes, gemeines Lächeln über sein Gesicht huschen ließ. Noch tiefer wurde dieses, als sich sein Clan-Kamerad kurz darauf zu entspannen schien – allerdings nicht, ohne ihn vorher wütend an zukeifen. Prompt begann der Hund zu bellen und versuchte erneut, einen Weg zu den Katzen zu finden.
“Nana, Wolfsblick... du bist so unbeherrscht. Jetzt hast du den Hund wieder auf uns aufmerksam gemacht – wer von uns ist nun das Junge?“, schnurrte er gedehnt und gespielt tadelnd blickte er den anderen Kater an.
Das alles erheiterte ihn ungemein und je finsterer der Blick des anderen wurde, desto besser wurde Granitherz' Laune. Er drückte sich noch enger an Wolfsblick und fuhr mit seiner Zunge über die Wange des anderen. Fast hoffte er auf einen Kampf... wäre vielleicht aber ein wenig Riskant in der Momentanen Situation.





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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 2 Sep - 19:34

Wolfsblick

Der Kater lag auf dem Balken, neben ihm kauerte Granitherz. Der dunkle Kater hatte den anderen Krieger gerade gefragt, ob er ein Junges sei. Da grinste der Krieger fies, allerdings sah Wolfsblick dies nicht. “Dann weißt du es jetzt... und du weißt ja, wie viel Aufmerksamkeit ein Junges braucht. Also kümmer dich ein wenig um mich. Du könntest mich lecken“, schnurrte er, Wolfsblick verkrampfte sich leicht. Ihn lecken? Spinnte der? Er wollte schon etwas erwidern, da redete Granitherz weiter.“Mein Fell natürlich. Aber wenn es du mich gerne zurück ins Lager tragen willst – damit wäre ich auch einverstanden.“, miaute der andere Kater. Wolfsblick schnaubte. „Nein. Du bist zu schwer du Fellball“, miaute er ruhig. Er verspannte sich merklich, als sich Granitherz an ihn schmiegte. Er war schlicht solche Berührungen nicht gewohnt. *Es ist nur Granitherz….es ist nur Granitherz….* dachte er immer wieder. Kurz kniff er die Augen zusammen. „Beim Sternen Clan! Nun leg dich schon hin und gib Ruhe!“, fauchte er auf, kurz zuckte er zusammen als der Hund durch das fauchen wieder anfing zu bellen. Wütend peitschte er mit dem Schweif, er plusterte sein eh schon langes Fell auf. Wenn Granitherz ihn nur verarschen wolle, warum ausgerechnet jetzt? Er hatte keine Lust darauf. Er hatte grundsätzlich keine Lust auf diese Scheiss Situation. Ein leises knurren entfloh der Kehle des dunklen Katers. “Nana, Wolfsblick... du bist so unbeherrscht. Jetzt hast du den Hund wieder auf uns aufmerksam gemacht – wer von uns ist nun das Junge?“, schnurrte Granitherz gedehnt. Wolfsblick knurrte leise, er streckte seine Hinterbeine aus, ließ diese vom Balken hängen. Leise knurrte er auf als der Kater sich noch enger an ihn schmiegte, ihm war, als könne er dessen Herzschlag fühlen. Als Granitherz auch noch über seine Wange leckte, fauchte er auf. „Was soll das? Nur weil dich keine Kätzin ranlässt, musst du es nicht bei mir probieren!“, fauchte er wütend, das Gebell des Hundes ignorierte er. Genauso wie sein Wild klopfendes Herz. Was hatte dies zu bedeuten? Ihm konnte es doch unmöglich gefallen, was der andere Kater dort tat! Aber andererseits, ihn berührte sonst niemand. Naja mit Ausnahme von Knotenpelz aber diese hatte er schon länger nicht mehr gesehen. Freute sich sein Geist einfach über die Berührung? Auch, wenn sie von einem anderen Kater, dann auch noch von Granitherz, stammte? Wolfsblick war verwirrt, er wusste schlicht weg nicht, wie er sich verhalten solle.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 2 Sep - 20:39

Granitherz
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ANGESPROCHEN: Wolfsblick


Zufrieden mit sich grinste der Windclan-Krieger in sich hinein, als Wolfsblick mit einem absolut fassungslosen Blick zu ihm sah, nachdem er seine Aussage getätigt hatte, dass er ihn ja lecken könne. Diesen Gesichtsausdruck würde Granitherz vermutlich nicht so schnell vergessen können.
Sein Clan-Kamerad verkniff sich jedwede Antwort, was ihn schon ein wenig enttäuschte... aber nun gut, er hatte gelernt, dass man nicht alles würde haben können. Auch, wenn es eine recht neue Erfahrung für ihn gewesen ist.
Auf seine Worte, dass Wolfsblick ihn auch gerne ins Lager tragen könne, schnaubte dieser und meinte, dass er viel zu schwer für ihn wäre. Nun musste Granitherz schnauben und blickte den anderen Kater spöttisch an. “Ernsthaft jetzt... hast du mich mal angeguckt? Ich bin drahtig gebaut - du bist fast doppelt so groß und breit wie ich... Neben mir wirkst du wie ein muskulöser Klotz. Willst du ernsthaft irgendwem erzählen, ich wäre zu schwer für dich? Wäre eine ganz schöne Blamage für dich, mein Süßer.“, miaute er und schüttelte mit einem enttäuschten Seufzen den Kopf. “Aber ich hab schon immer gewusst, dass unter dem Haufen Fell wahrscheinlich alles nur aufgepumpt ist.“ Beim Sternenclan... er amüsierte sich wirklich köstlich.
Und dann rückte Granitherz näher und er spürte die Anspannung Wolfsblick's. Sein Fauchen erklang in seinen Ohren, jedoch rückte sein Clan-Kamerad nicht weg, blieb wo er war.
Dunkel blitzte es in den hellblauen Augen des Kriegers. Er war dem anderen Kater so nahe gerückt, dass er förmlich an ihn geschmiegt auf dem Balken lag. “Oh... ich kann mich nicht beklagen, was meine... sportliche Betätigung... angeht... aber ich schaue mich halt gerne um. Wer weiß, was mir sonst entgeht.“, schnurrte er leise und biss Wolfsblick leicht in den Hals. Es würde keine Spuren hinterlassen... er wollte ihn nur einfach noch ein wenig nervöser machen – und das der schwarze Kater mit dem dichten Fell nervös wurde, war inzwischen offensichtlich.
Leise erklang Granitherz' Lachen und sein dunkles Schnurren ließ seinen Körper vibrieren. “Es gefällt dir... hab ich recht? Meine Nähe macht dich nervös, aber du genießt es. Du hasst dich dafür und mich noch viel mehr... aber es gefällt dir, wenn ich dir so nahe bin. Ich kann spüren, wie dein Herz hämmert. Mach dir keinen Kopf... du bist nicht der einzige, der auf mich abfährt.“

Beim Sternenclan, er konnte selber hören, wie großkotzig und zufrieden er klang. Aber... warum auch nicht. Er konnte es sich leisten... es gab wohl kaum einen Kater, der es Optisch mit ihm aufnehmen konnte. Da fielen ihm nur Kobrablick aus dem Flussclan und Moorkralle aus dem Schattenclan ein... Aber sie alle waren nicht miteinander zu vergleichen.
Kobrablick war der klassisch gutaussehende Kater,an den wirklich nur wenig Kater heran kamen. Bei ihm stimmte einfach alles. Charme, Optik, Verhalten. Er selbst war schön. Eher feminin als maskulin, weshalb er sich in eine andere Kategorie als den Flussclan-Krieger einordnen würde.

Moorkralle hingegen war auch eine Klasse für sich... Er hatte etwas gefährliches an sich. Nicht ganz so gut aussehend wie Kobrablick und auch nicht so schön wie Granitherz, aber mit einer wilden Aggression, die selbst das Interesse des Windclan-Kriegers geweckt hatte. Nur schien der Schattenclan-Kater kein Interesse an anderen Dingen außer an sich selbst zu haben... und das Temperament des getigerten Katers war legendär. Todessehnsucht hatte Granitherz nun nicht wirklich.
Erneut fuhr die Zunge des grauen Katers über das Fell seines Clan-Kameraden, dieses mal jedoch über dessen Nacken. Hach... es war herrlich!




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mo 3 Sep - 17:36

Wolfsblick

Als der Kater auf Granitherz´ frage hin, ob er ihn tragen würde meinte, dass er zu schwer sei, sah der andere Kater ihn spöttisch an. “Ernsthaft jetzt... hast du mich mal angeguckt? Ich bin drahtig gebaut - du bist fast doppelt so groß und breit wie ich... Neben mir wirkst du wie ein muskulöser Klotz. Willst du ernsthaft irgendwem erzählen, ich wäre zu schwer für dich? Wäre eine ganz schöne Blamage für dich, mein Süßer.“, miaute er und schüttelte mit einem enttäuschten Seufzen den Kopf. “Aber ich hab schon immer gewusst, dass unter dem Haufen Fell wahrscheinlich alles nur aufgepumpt ist.“ Wolfsblick schnaubte leise, er verdrehte die Augen. Sein Fell war dick und ließ ihn auch dick erscheinen. Aber sein Körper war stark und sehnig, er würde niemals als aufgepumpt durch kommen. Der Kater schmiegte sich eng an Wolfsblick, der Kater knurrte leise. Als Granitherz auch noch über seine Wange leckte, fauchte er auf. „Was soll das? Nur weil dich keine Kätzin ranlässt, musst du es nicht bei mir probieren!“, fauchte er wütend, das Gebell des Hundes ignorierte er. Genauso wie sein Wild klopfendes Herz. Was hatte dies zu bedeuten? Ihm konnte es doch unmöglich gefallen, was der andere Kater dort tat! Aber andererseits, ihn berührte sonst niemand. Naja mit Ausnahme von Knotenpelz aber diese hatte er schon länger nicht mehr gesehen. Freute sich sein Geist einfach über die Berührung? Auch, wenn sie von einem anderen Kater, dann auch noch von Granitherz, stammte? Wolfsblick war verwirrt, er wusste schlicht weg nicht, wie er sich verhalten solle. . “Oh... ich kann mich nicht beklagen, was meine... sportliche Betätigung... angeht... aber ich schaue mich halt gerne um. Wer weiß, was mir sonst entgeht.“, schnurrte er leise und biss Wolfsblick leicht in den Hals. Der Kater fauchte laut auf, er schlug knurrend mit einer Pfote nach dem anderen Kater. Er war gewiss keine Kätzin, die er unterwerfen konnte! Leise erklang Granitherz' Lachen und sein dunkles Schnurren ließ seinen Körper vibrieren. “Es gefällt dir... hab ich recht? Meine Nähe macht dich nervös, aber du genießt es. Du hasst dich dafür und mich noch viel mehr... aber es gefällt dir, wenn ich dir so nahe bin. Ich kann spüren, wie dein Herz hämmert. Mach dir keinen Kopf... du bist nicht der einzige, der auf mich abfährt.“
Wolfsblick fauchte fast schon nervös. „Du bist wohl sehr selbstverliebt! Ich glaube jedes Mal wenn du eine Pfütze siehst, schaust du hinein und schwärmst über dich selbst!“, miaute er grummelnd. Sein Schweif peitschte mittlerweile fest durch die Luft, er wusste wirklich nicht, was er von dem anderen Kater halten sollte.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Sa 8 Sep - 17:46

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Der graue Kater war wirklich bester Laune. Je nervöser Wolfsblick wurde, desto besser wurde die Stimmung des Windclan-Kriegers.
Ihm gefiel es einfach, anderen Unbehagen zu bescheren... und das sein Clan-Kamerad nervös schien, war inzwischen mehr als offensichtlich.
Er sah, wie der schwarze, zerzauste Kater den die Augen verdrehte und dabei leise schnaubte. Doch es kam keine Erwiderung auf die Provokation, was Granitherz' doch schon ein wenig enttäuschte. Aber vielleicht wusste der andere auch einfach nicht, was er antworten sollte.
Doch auf seine nächsten Worte sprang Wolfsblick gradezu an!
Ein kleines, hinterhältiges Lächeln schlich sich auf das Gesicht des Kriegers, als der andere Kater mit der Pfote nach ihm schlug und ein knurren ausstieß. Es war einfach herrlich!
Und das darauffolgende nervöse Fauchen des Katers ließ ihn innerlich vor Vergnügen Schnurren. Vor allem, da Wolfsblick ihn doch mehr als treffend beschrieb... Er war tatsächlich mehr als Selbstverliebt... wenn es möglich wäre, würde er sich selbst zum Gefährten nehmen!
“Oh... du hast vollkommen recht. Deshalb liebe ich es, wenn es regnet... ich kann mich danach überall bewundern und muss nicht bis zum Wasserfall laufen.“, miaute er träge und streckte sich, wobei er sich provokant an dem dunklen Kater rieb.
Granitherz' wandte den Kopf und der Ausdruck in seinen Himmelblauen Augen war nicht unbedingt als beruhigend zu bezeichnen. “Aber weißt du was? In deiner Gegenwart brauche ich keine Pfützen... ich kann mein Spiegelbild in deinen Augen sehen. Das gefällt mir.“, schnurrte er, die Stimme rau. “Gibs doch zu, Wolfsblick... ich irritiere dich. Wecke Gefühle, die du nicht willst. Was denkst du grade? Versuchst du dir selbst zu erzählen, dass du nicht auf Kater stehst? Das ich dich einfach grade mit meinem Verhalten überfordere? Du belügst dich selbst. Deine Reaktion auf mich ist viel zu verräterisch... Aber wer soll es dir verübeln? Sieh mich an... ich bin schöner als viele Kätzinnen -. du bist nicht der einzige Kater, der sich vorstellt, wie ein kleines... Spielchen mit mir wäre.“
Natürlich wusste er nicht, ob der Kater wirklich so dachte. Wusste nicht, ob er auch nur mit einem seiner Worte ins schwarze traf... aber es machte einfach viel zu viel Spaß! Und wenn er ehrlich war... abgeneigt wäre er einer Ablenkung ganz sicher nicht. Leider in der momentanen Situation einfach zu riskant... Nicht, dass sie noch vom Balken purzelten... direkt ins Maul dieses stinkenden Köters...




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Sa 8 Sep - 18:02

Wolfsblick

Der dunkle Kater knurrte leise vor sich hin. Was machte dieser Kater nur mit ihm? Lag es überhaupt an ihm?! Als Granitherz auch noch meinte, dass es ihm wohl gefiel, fauchte er schon fast nervös. „Du bist wohl sehr selbstverliebt! Ich glaube jedes Mal wenn du eine Pfütze siehst, schaust du hinein und schwärmst über dich selbst!“, miaute er grummelnd. Sein Schweif peitschte mittlerweile fest durch die Luft, er wusste wirklich nicht, was er von dem anderen Kater halten sollte. “Oh... du hast vollkommen recht. Deshalb liebe ich es, wenn es regnet... ich kann mich danach überall bewundern und muss nicht bis zum Wasserfall laufen.“, miaute der hellere Kater träge und streckte sich. Wolfsblick knurrte wütend auf als sich Granitherz erneut an ihm rieb.
Granitherz' wandte den Kopf und sah ihn an. “Aber weißt du was? In deiner Gegenwart brauche ich keine Pfützen... ich kann mein Spiegelbild in deinen Augen sehen. Das gefällt mir.“, schnurrte er, die Stimme rau. Wolfsblick wurde es heiß unter seinem Pelz, was redete der da? „Was redest du für einen Mäusedreck?“, zischte er leise, seine Ohren zuckten und sein Schweif peitschte wütend hin und her. “Gibs doch zu, Wolfsblick... ich irritiere dich. Wecke Gefühle, die du nicht willst. Was denkst du grade? Versuchst du dir selbst zu erzählen, dass du nicht auf Kater stehst? Das ich dich einfach grade mit meinem Verhalten überfordere? Du belügst dich selbst. Deine Reaktion auf mich ist viel zu verräterisch... Aber wer soll es dir verübeln? Sieh mich an... ich bin schöner als viele Kätzinnen -. du bist nicht der einzige Kater, der sich vorstellt, wie ein kleines... Spielchen mit mir wäre.“, miaute der Kater fast schon schnurrend. Wolfsblick bleckte die Zähne, er sah den Kater neben sich an, wobei sich ihre Nasen beinahe berührten. Aber dies blendete er aus. „So wie du dich verhältst, brauchst du wohl nur mit einer Kralle zu schnippen und es hängen mehrere Kätzinnen an deiner Pfote. Mich wundert es, dass dir keine Jungen hinterher rennen“, miaute er schnaubend. Bei den Worten musste er an Knotenpelz denken. Er hatte sie schon länger nicht mehr gesehen, ging es den Jungen in ihrem Bauch gut? Oder hatte sie sich damals geirrt als sie meinte, sie erwarte Jungen? Diese Ungewissheit machte ihn beinahe verrückt. Er würde gerne wissen, wie es ihr ging. Der dunkle Kater konnte nicht einfach so über die Grenze, ins Donner Clan Lager gehen und nach ihr sehen. Wolfsblick schnaubte leise. „Tu nicht so überheblich, Granitherz. Nicht jeder findet weibliche Kater schön“, miaute er ruhig. Er ignorierte die Tatsache dass er gerade zugab, ihn zumindest ein wenig anziehend zu finden. Aber er wusste es selbst nicht. Sein Verstand spielte ihm gerade Streiche. Wolfsblick wandte den Blick von Granitherz ab und sah hinab zum Hund und dessen Zweibeiner. „Wie lange sollen wir hier eigentlich noch sitzen?“, miaute er.


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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   So 9 Sep - 18:26

Granitherz
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Es kostete ihm mehr als nur ein wenig Selbstbeherrschung, um nicht in Gelächter auszubrechen... denn der Gesichtsausdruck des anderen Katers war einfach nur Göttlich. Vollkommen entgeistert blickte dieser Granitherz an und stieß dann zischend die Frage aus, was der andere sich dabei dachte. Was er da eigentlich von sich gab!
Granitherz schnurrte weiterhin und schmiegte sich an Wolfsblick. “Oh... ich weiß ganz genau, was ich hier rede... und es ist ganz sicher kein Mäusedreck. Hast du dich noch nie gefragt, wie es mit einem Kater wäre?“, miaute er leise und wusste ganz genau, was für Reaktionen er bei Katern mit dieser Frage anrichtete... Bisher gab es immer eine von drei Möglichkeiten... Flucht... Verwirrung... oder er bekam eine gescheuert. Obwohl letzteres meist die Vorstufe von etwas viel interessanterem war.

Und eins wusste er... Wolfsblick war nicht einmal ansatzweise so abgeneigt, wie er es gerne wäre. Seine Feindseligkeit in Verbindung mit der durchscheinenden Unsicherheit verriet ihn.
Dann knurrte Wolfsblick und sah zu ihm, bleckte die Zähne und kam ihm so nahe, dass sich ihre Nasen fast berührten. Die Worte brachten Granitherz zum grinsen und im nächsten Moment leckte er seinem Clan-Kamerad provokant über die Nase. “Stell dir vor... genau so ist es. Ich kann jede Kätzin haben, die ich will.“, miaute er und jedes Wort war pure Arroganz.
Granitherz wusste, wie er auf andere wirkte... Er liebte es... und er nutzte es aus.
Okay... in letzter Zeit waren seine Aktivitäten deutlich reduziert worden... Was nicht unbedingt daran lag, dass er sie nicht wollte oder keine Gelegenheiten dazu hatte... Aber als er sich letztens mit Moosblüte vergnügt hatte, konnte er mitten drin an nichts anderes denken, als an Glanzjunges... Beim Sternenclan... er war sich nicht ganz sicher, aber gut möglich, dass er ihren Namen genuschelt hatte. In dem Moment war es ihm überhaupt nicht bewusst gewesen, aber im nachhinein war es ihm mehr als unangenehm. Nicht, dass er den falschen Namen genannt hatte... das war ihm eigentlich egal. Es ging darum... welchen. Was, wenn Moosblüte es verstanden und seine seltsamen Neigungen in Bezug auf ein Junges herum posaunte? Seit diesem Tag versuchte er, beiden Kätzinnen aus dem Weg zu gehen. Dem Jungen und der Kriegerin.
Zudem er nicht einmal wusste, wie er ausgerechnet bei Moosblüte an eine andere denken konnte... Die Kriegerin war unglaublich schön und wenn er ehrlich war... Glanzjunges würde später vielleicht grade mal durchschnittlich werden.

Was fand er eigentlich an dem Jungen? An der Kätzin war doch nichts dran? Große Augen, große Ohren, klein und dürre... Nichts besonderes. Hatte er sich da vielleicht einfach nur in irgendwas rein gesteigert? So muss es sein... Einbildung war bekanntlich auch eine Bildung... jedenfalls sagte seine Mutter dies immer. Warum also nicht auch diese Geschichte?
Kam ihm auch viel logischer vor, als wenn ausgerechnet er auf ein unbedeutendes Junges abfahren würde. Er war ja nahezu perfekt und nicht unbedingt daran interessiert, sich zu verlieben. Ja... so musste es sein!
Nach diesen Gedankengängen ging es dem Kater wesentlich besser und er konnte sich wieder auf das Geturtel mit Wolfsblick konzentrieren.
“Ich tue nicht nur so, mein Süßer... ich bin überheblich. Und ich stimme dir zu... aber du tust es.“, miaute er selbstgefällig, bester Laune, jetzt, wo sich sein Problem in Luft aufgelöst hatte.
Dann wandte sich Wolfsblick von ihm ab und Granitherz setzte sich auf, als der Kater fragte, wie lange sie hier noch sitzen sollen. “Sobald der Zweibeiner mit den Kaninchen fertig ist, wird er mit dem Hund wieder die Scheune verlassen. Dann machen wir uns auf und davon!“, gab er als Antwort und streckte sich wieder auf den Balken aus.
Und obwohl doch nun eigentlich alles in seinem Kopf wieder in Ordnung sein musste, rutschte ihm doch eine Frage heraus: “Gibt es in deinem Leben irgendjemanden, der dir etwas bedeutet?“




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mo 10 Sep - 8:33

Wolfsblick
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Der dunkle Kater lag immer noch neben Granitherz auf dem Balken. Er lauschte den richtig dick übertriebenen Worten des Katers. Als der Kater dann meinte, er brauche keine Pfützen zum reinsehen solange Wolfsblick bei ihm war, fauchte er. Wolfsblick wurde es heiß unter seinem Pelz, was redete der da? „Was redest du für einen Mäusedreck?“, zischte er leise, seine Ohren zuckten und sein Schweif peitschte wütend hin und her. Granitherz schnurrte weiterhin und schmiegte sich an Wolfsblick. “Oh... ich weiß ganz genau, was ich hier rede... und es ist ganz sicher kein Mäusedreck. Hast du dich noch nie gefragt, wie es mit einem Kater wäre?“, miaute Granitherz leise schnurrend. Wolfsblick streckte angeekelt die Zunge raus, aber Granitherz redete weiter. “Gibs doch zu, Wolfsblick... ich irritiere dich. Wecke Gefühle, die du nicht willst. Was denkst du grade? Versuchst du dir selbst zu erzählen, dass du nicht auf Kater stehst? Das ich dich einfach grade mit meinem Verhalten überfordere? Du belügst dich selbst. Deine Reaktion auf mich ist viel zu verräterisch... Aber wer soll es dir verübeln? Sieh mich an... ich bin schöner als viele Kätzinnen -. du bist nicht der einzige Kater, der sich vorstellt, wie ein kleines... Spielchen mit mir wäre.“, miaute der Kater fast schon schnurrend. Wolfsblick bleckte die Zähne, er sah den Kater neben sich an, wobei sich ihre Nasen beinahe berührten. Aber dies blendete er aus. „So wie du dich verhältst, brauchst du wohl nur mit einer Kralle zu schnippen und es hängen mehrere Kätzinnen an deiner Pfote. Mich wundert es, dass dir keine Jungen hinterher rennen“, miaute er schnaubend. “Stell dir vor... genau so ist es. Ich kann jede Kätzin haben, die ich will.“, miaute Granitherz, man konnte die Pure Arroganz aus den Worten triefen hören. Wolfsblick verdrehte die Augen. Bei den Worten musste er an Knotenpelz denken. Er hatte sie schon länger nicht mehr gesehen, ging es den Jungen in ihrem Bauch gut? Oder hatte sie sich damals geirrt als sie meinte, sie erwarte Jungen? Diese Ungewissheit machte ihn beinahe verrückt. Er würde gerne wissen, wie es ihr ging. Der dunkle Kater konnte nicht einfach so über die Grenze, ins Donner Clan Lager gehen und nach ihr sehen. Wolfsblick schnaubte leise. „Tu nicht so überheblich, Granitherz. Nicht jeder findet weibliche Kater schön“, miaute er ruhig. Er ignorierte die Tatsache dass er gerade zugab, ihn zumindest ein wenig anziehend zu finden. Aber er wusste es selbst nicht. Sein Verstand spielte ihm gerade Streiche. Bei Granitherz´ nächsten Worten verkrampfte er sich. “Ich tue nicht nur so, mein Süßer... ich bin überheblich. Und ich stimme dir zu... aber du tust es.“, miaute er selbstgefällig. Wolfsblick fauchte leise, aber er stritt es nicht ab. Am liebsten würde er sich selbst schlagen, aber das wäre wie ein Eingeständnis gegenüber dem Kater. Wolfsblick wandte den Blick von Granitherz ab und sah hinab zum Hund und dessen Zweibeiner. „Wie lange sollen wir hier eigentlich noch sitzen?“, miaute er. Der hellere Kater neben ihm setzte sich auf und sah hinab zum Zweibeiner und dessen Hund. “Sobald der Zweibeiner mit den Kaninchen fertig ist, wird er mit dem Hund wieder die Scheune verlassen. Dann machen wir uns auf und davon!“, gab er als Antwort und streckte sich wieder auf den Balken aus.
Wolfsblick nickte leicht. Granitherz hatte recht, sie mussten abwarten. In Gedanken verloren sah er sich um, suchte nach einem Ausgang.
“Gibt es in deinem Leben irgendjemanden, der dir etwas bedeutet?“
Als Granitherz dies sagte sah er auf. Leicht verwirrt blickte er den Kater neben sich an. Er zuckte mit den massigen Schultern, sein blick wurde weicher. „Ja. Ja es gibt da eine Kätzin. Sie ist wirklich schön, nicht so wie du natürlich“, miaute er amüsiert, wollte damit den Kater aufziehen. „Aber….ja“, er zuckte erneut mit den Schultern. Die Frage hing in der Luft, ob er sie überhaupt wieder sehen würde. Was, wenn diese Momente mit ihm nur eine Laune gewesen waren. Vielleicht lag sie nun im Donner Clan Lager mit einem anderen Kater. Leise seufzte er, erneut zuckte er mit den Schultern. „Geschwister habe ich keine. Meine Eltern starben als ich noch ein Schüler war“, miaute er ruhig. Wolfsblick dachte kurz an seine Eltern, aber diese Gedanken verwarf er sogleich wieder. Sie waren schon lange im Sternen Clan. Der Kater sah zu Granitherz. „Und du? Gibt es in deinem Leben jemanden?“, miaute er dann zurück. Er konnte es sich nicht wirklich vorstellen, dass Granitherz jemanden wirklich mochte. Aber wer weiß, vielleicht gab es ja irgendwo eine Kätzin, die selbst Granitherz zu einem braven, verliebten Kater machte.


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ANGESPROCHEN: Wolfsblick

Träge lag der graue Kater auf dem Balken und beobachtete aus halb geschlossenen Augen den anderen Kater.
Es war wirklich äußerst unterhaltsam, wie Wolfsblick wirklich jede Nähe vehement zurück wies. Der Kater war scheinbar das genaue Gegenteil von ihm selbst – denn er würde ganz gewiss nicht zögern, wenn er selbst so ein Angebot bekommen hätte. Egal, ob es sich um einen Kater oder um eine Kätzin gehandelt hätte. Er war da wirklich nicht sonderlich wählerisch.
Okay... Angebot war es vielleicht nicht direkt... aber man konnte es doch durchaus als solches bezeichnen... oder nicht?

Doch mit der Zeit wurde das Spiel selbst Granitherz langweilig. Ohne richtige Gegenwehr machte es nur halb so viel Spaß.
Der Krieger setzte sich auf und fuhr sich mit der Zunge über sein Fell. Inzwischen war es getrocknet, doch stand es leicht ab, was ihm überhaupt nicht gefiel. Er hasste es, wenn sein Pelz nicht perfekt anlag und glänzte. So... ungepflegt auszusehen wie Wolfsblick... nein... vorher würde er sich jedes einzelne Fellhaar ausrupfen.
Dabei war der dunkle Krieger ja gar nicht wirklich ungepflegt... sein Fell war einfach nur... wild.

Granitherz hob nur kurz den Kopf, als sein Clan-Kamerad ihn fragte, wie lange sie noch in der Scheune verbleiben sollten.
Die Antwort folgte prompt. Es war nicht das erste mal, dass der Windclan-Krieger hier fest saß... und wie es aussah, verschloss der Zweibeiner nun die letzten Käfige, um die dicken Kaninchen vor unliebsamen Gästen zu bewahren.

Und im nächsten Moment rutschte ihm eine Frage aus, für die er sich am liebsten auf die Zunge gebissen hätte... Woher, beim Sternenclan, kamen nur diese Worte? Zuerst wollte er sie zurück nehmen...aber dies hätte mehr als seltsam gewirkt!
Er spürte den verwirrten Blick des anderen Katers und unter seinem Pelz wurde ihm war. Was für eine unangenehme Situation. Trotzdem hörte er zu, was Wolfsblick sagte und als dieser meinte, dass es da eine Kätzin gebe, blickte er ihn interessiert an. “Keiner ist so schön wie ich... aber wer ist sie?“, meinte er mit einem Grinsen. Das interessierte ihn ja nun sehr! Vielleicht kannte er sie ja...
Die Familiengeschichten hingegen waren ihm relativ egal... da würde es keine pikanten Details geben. Nur mit der Frage, ob er jemanden hätte, war er ein wenig überfordert.
Sofort schoss ihm Glanzjunges in den Kopf und er verfluchte erst sich, dann die Kätzin dafür. Dabei hatte er sich doch schon selbst klar gemacht, dass sie ihm nichts bedeutet! Es war einfach nur... eine Phase... aber... er könnte ja mal... eigentlich... oder?
“Als hätte jemand wie ich nur eine einzige Katze... Aber mal rein hypothetisch... was würdest du sagen, wenn ich dir gestehe, dass ich auf ein Junges stehe?“, fragte er spottend und grinste Wolfsblick an, als würde er diesen Aufziehen wollen...

Doch er wartete ungeduldig auf eine Antwort.




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BeitragThema: Re: Die Zweibeinerfarm   Mi 12 Sep - 20:36

Wolfsblick
Info´s: 1 ½ Jahre / Wind Clan / Gefährte von Knotenpelz /
ERWÄHNT: Knotenpelz, Granitherz
ANGESPROCHEN: Granitherz


Der dunkle Kater schnaubte leise neben Granitherz. *Gibt es in deinem Leben jemanden, der dir etwas bedeutet?* Diese Worte des Katers, hallten in seinem Kopf nach. Er zuckte mit den massigen Schultern, sein blick wurde weicher. „Ja. Ja es gibt da eine Kätzin. Sie ist wirklich schön, nicht so wie du natürlich“, miaute er amüsiert, wollte damit den Kater aufziehen. „Aber….ja“, er zuckte erneut mit den Schultern. Die Frage hing in der Luft, ob er sie überhaupt wieder sehen würde. Was, wenn diese Momente mit ihm nur eine Laune gewesen waren. Vielleicht lag sie nun im Donner Clan Lager mit einem anderen Kater. Leise seufzte er, erneut zuckte er mit den Schultern. „Geschwister habe ich keine. Meine Eltern starben als ich noch ein Schüler war“, miaute er ruhig. Wolfsblick dachte kurz an seine Eltern, aber diese Gedanken verwarf er sogleich wieder. Sie waren schon lange im Sternen Clan. Der Kater sah zu Granitherz. „Und du? Gibt es in deinem Leben jemanden?“, miaute er dann zurück. Er konnte es sich nicht wirklich vorstellen, dass Granitherz jemanden wirklich mochte. Aber wer weiß, vielleicht gab es ja irgendwo eine Kätzin, die selbst Granitherz zu einem braven, verliebten Kater machte. Als Wolfsblick meinte, dass es da eine Kätzin gäbe, sah Granitherz ihn interessiert an. Doch der andere Kater zuckte leicht zusammen, als er ihn ebenfalls fragte. . “Keiner ist so schön wie ich... aber wer ist sie?“, meinte er mit einem Grinsen. Wolfsblick zuckte mit den Ohren, es schien ihn also wirklich zu interessieren. „Du kennst sie nicht. Sie ist…aus dem Donner Clan“, miaute er zaghaft. Er hatte es bis jetzt noch niemanden erzählt. Wem denn auch? So hatte er doch schlicht weg niemanden, dem er sich anvertrauen konnte. Er sah Granitherz dann fragend an, immerhin hatte dieser ihm noch nicht geantwortet.
“Als hätte jemand wie ich nur eine einzige Katze... Aber mal rein hypothetisch... was würdest du sagen, wenn ich dir gestehe, dass ich auf ein Junges stehe?“, fragte er spottend und grinste Wolfsblick an, als würde er diesen Aufziehen wollen. Wolfsblick zuckte mit den Ohren als er dies hörte, leicht legte er den Kopf schief. „Nun ja. Ich habe schon öfters mitbekommen, dass Kater oder Kätzinnen sich jüngere suchen. Also, warum nicht. Ich meine, solange sie auch damit einverstanden ist wenn ihr Zeit verbringt“, er zuckte mit den massigen Schultern. Er hatte keine Ahnung, dass Granitherz von Glanzjunges sprach, hatte er doch kaum etwas mit den Jungen zu tun. „Es könnte nur ihren Eltern gegen den Strich gehen, aber das sollte sich irgendwann legen“, vermutete der Kater. Wolfsblick wandte den Blick vom anderen Krieger ab und sah wieder hinab zum Zweibeiner und dessen Hund.


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Wenn ich nach 4 Tagen in den Clans nicht geantwortet habe bitte schickt mir eine PN I love you

Danke an Ares für das traumhaft tolle Bild von Blut&Viper *.*
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