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 Darkwell- Dämonen unter Menschen

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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mo 25 Aug - 11:09

Duncan hatte Alice ruhig zugehört, doch in dem Mann brodelte es. Was bildete dieser Mann sich ein, die Verehrung eines so sanften Mädchens auszunutzen, fragte er sich wütend und biss sich in die Wange.
Was bildete er sich selbst ein, dass Mädchen beurteilen zu können? Vielleicht war sie ja auch nur so eine falsche Schlange wie....
Allerdings hatte Duncan auch schon genug Männer kennengelernt, die sogar noch schlimmer waren als Frauen. Die noch gewaltätigere, listigere Intrigen spannen wie diese.
War dieser Jace vielleicht einer davon? Das würde zumindest die Narbe erklären, die sie Duncan gezeigt hatte. Wenn sie nicht log, und da konnte man bei Frauen und Menschen generell nie sicher sein, dann war 'dieser Jace' einer der bösartigsten Menschen, von denen er je gehört hatte.
Als es klingelte erhob er sich blitzschnell und marschierte zur Tür. Alice schien vollkommen verängstigt und er mochte ihr durch den Besuch -wer auch immer das war- jetzt nicht noch mehr zumuten. Wie er sich sorgte, machte ihm selbst wortwörtlich 'höllisch' Angst. Er durfte nicht schon wieder auf so etwas hereinfallen!
"Bleib hier.", bestimmte er im Gehen. Er würde den Menschen da draußen einfach abwimmeln. Dann hätte Alice auch mehr Zeit um sich zu beruhigen. Die beiden Jungs oben, schien die Klingel ja nicht zu interessieren...
Mit einem heftigen Ruck, zog der riesige Mann die Tür auf. Seine grünen Augen blitzten bedrohlich.
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mo 25 Aug - 17:30

Alice

Sie stand auf und wollte zur Tür gehen aber Duncan kam ihr zuvor. Ihr Handy vibrierte als sie eine Nachricht bekam.
Sie nahm ihr Handy heraus und ließ es vor Schreck fallen.
"NEIN! LASS DIE TÜR ZU!", rief sie aber es war schon zu spät, sie rannte hinter Duncan her, blieb aber wie angewurzelt stehen.
Ein blonder, junger Mann stand vor der Tür, er hatte die Hände in seinen Hosentaschen vergraben. Hinter ihm standen noch einige andere Männer.
"J-Jace, was machst du denn hier?", fragte sie, versuchte das Zittern zu verbergen aber bei seinem Blick, trat sie ein paar Schritte zurück.
"Ach, meine Alice. Du enttäuscht mich immer wieder. Hast du wirklich kein Schamgefühl dir jeden Mann, der dir über den Weg läuft ins Haus zu holen? MICH verschmähst du aber DEN DA nimmst du dir?", sagte er, seine Stimme klang zwar beherrscht aber seine Augen funkelten nur so vor Wut.
"N-Nein, Jace, es ist nicht so. Wirklich. Glaub mir, bitte. Ich ...... ich ...... bitte ...... glaub mir ...... ich ..... ", stammelte sie, ihr Blick wanderte immer wieder zur Treppe, Jace war das nicht entgangen.
"Soso, du kleines Miststück. Dann wollen wir mal schauen, wer da oben ist, um den du dir solche Sorgen machst.", sagte er und wandte sich zu seinen Freunden um.
"Holt alles und jeden da runter. Alice-chen braucht eine Strafe.", sagte er und lächelte sie bösartig an, sie begann zu zittern.
"Jace, bitte, lass das! Lass sie in Ruhe, bitte, bitte, BITTE!", flehte sie ängstlich, sie wusste, wozu er im Stande war. Er zögerte nicht einmal, jemanden umzubringen.
"Zu spät, meine Kleine. So und jetzt sag diesem Kerl, dass er verschwinden soll, wenn er das nicht mitansehen will.", sagte er und ließ ein Messer aufschnappen, das Messer hatte die junge Frau schon einmal gesehen.
Ihre schönen, blauen Augen weiteten sich als sie vor ihm zurückwich, ihre Hand wanderte zu ihrem Hals. Sie schüttelte den Kopf, Panik war in ihrem Blick zu sehen.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mo 25 Aug - 18:49

//Was darf er mit ihm tun?

Duncan
...seine blauen Augen blitzen bedrohlich. Aber als die Witzfigur sah, die da vor der Tür des Mädchens stand und sich scheinbar ganz bedrohlich fühlte, musste er beinahe auflachen.
Abweisend strich der Riese über den geheimnisvollen schwarzen Schleier, der immer noch die Hälfte seines Gesichts bedeckte. Als Alice dann dazu kam und 'dieser Jace' dann solche Drohungen auf sie losließ, packte ihn aber die Wut. Er wollte sich zwar nicht in Angelegenheiten Fremder Dritter einmischen, aber diese Typen gingen ja mal garnicht! Wie kamen sie dazu, wehrlose Kinder anzugreifen und sich dabei so wahnsinnig toll zu fühlen? Vielleicht weil sie selbst so wahnsinnig schwach waren. Sekundenschnell schnellte seine bronzene Pranke von Hand hervor und schloss sich um das Handgelenk des Jungens. Sehr fest, so dass dieser die Waffe loslassen musste. Die andere packte seinen Hals.
"Hast du keine Schamgefühle dich an wehrlosen Kindern zu vergreifen?", fragte Duncan vollkommen gefühlskalt. Seine unheimlich durchdringenden Augen, warnten jeden von Jace' Kumpanen auch nur einen Schritt zum Messer zu machen.
"Hm?", fragte der Riese von Mann nach. Seine Hand schloss sich fester um den Hals dieses Schwächlings -wie er eigentlich fast alle Männer nannte -der sich offensichtlich nur im Beisein seiner Gang und bei der Handhabung des Messers überlegen fühlen konnte.
Solche feigen Männer traf man, leider, alle Tage. Das Algernon noch schlimmer war...daran wollte Duncan lieber nicht denken. Er hatte seinen Cousin schließlich noch nicht persönlich getroffen. Hatte nur Geschichten über seine Spielsucht gehört. Gehört, wie er mit dem Erbe der Familie umgegangen war, als er dachte nun gehöre alles ihm. Er spuckte neben Jace auf den Boden, rührte aber keinen Muskel mehr. Die Kerle hinter ihm, würden sich wahrscheinlich nicht trauen, den Riesen anzugreifen, solange er deren Anführer in Gewahrsam hatte.
"Alice kann, denke ich, einladen wen sie will. Und ich würde dich, an ihrer Stelle, auch verschmähen. Und lieber mich nehmen; wenn ich dazu gekommen wäre..."
Er knurrte die Wörter fast, auch wenn es immer noch nicht klang, als wäre er wütend, sondern einfach so, als würde er eine Sachlage erklären. Das er nur zum Essen gekommen war und sich selbst eingeladen hatte, lies er natürlich aus. Warum sollte es nicht amüsant sein, den Jungen hier noch wütender zu machen?
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 26 Aug - 14:09

//was er will Wink

Alice

Sie kniff die Augen zu als Jace einen Schritt nach vorne machte. Nicht schon wieder ..... wieder eine Narbe ..... nein, Himmel, ich halte das nicht mehr aus!, dachte sie und hörte dann ein leises Geräusch als Jace das Messer fallen ließ und wie er einmal scharf die Luft einsog.
Die junge Frau öffnete ihre blauen Augen, ihre Augen weiteten sich als sie sah, dass Duncan Jace angegriffen hat.
"Alice! Alice!", rief jemand von oben, Schritte waren zu hören als Max und Leo die Treppe heruntergelaufen kamen.
"Alice! In den Nachrichten ist etwas zu hören! Janine ist im Krankenhaus. Sie hat überall Einstichstellen eines Messers.", sagte Leo als er neben der jungen Frau stehen blieb.
"W-w-was? Janine ist ...... sie ....... er hat sie besiegt?", fragte sie und sah Leo geschockt an, der Junge nickte.
"Ich konnte es auch nicht glauben aber diese Messerstiche vergess' ich nicht. Es ist derselbe, den du am Hals hast.", sagte er, die junge Frau fasste sich langsam an ihren Hals.
"Geht es ihr zumindest gut?", fragte sie, versuchte das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken. Eine ihrer Freundinnen war wegen ihr vielleicht in Lebensgefahr.
"Sie ist bewusstlos, mehr wurde in dem Bericht nicht gesagt.", sagte Max und klammerte sich an die junge Frau.
An der Hintertür klopfte es, Leo lief zu ihr.
"Nein, Leo!", rief sie aber er hatte schon die Türklinke in der Hand. Er öffnete die Tür und keuchte erschrocken auf als jemand ihm einen Tritt in den Bauch versetzte.
Die junge Frau fiel auf die Knie, Tränen rannen über ihre Wangen während sie zitterte. Nein, nicht ihr kleiner Leo.
"Alice! Hilf mir! Alice! Mama!", rief Leo panisch während die Männer auf ihn einschlugen. Sie war nicht ihre leibliche Mutter aber sie hatte die beiden Geschwister aufgenommen als sie sie in einer Gasse gefunden hatte. Sie waren mit Wunden übersät und sahen so aus, als würden sie nicht mehr lange durchhalten.
"Hilf mir ...... irgendwer, bitte, hilf mir ....... ", wimmerte sie ängstlich.
"Ha! Keiner wird dir helfen, Alice-chen. Hättest du auf mich gehört und wärst du wieder zu mir zurückgekommen, wäre das alles hier nie passiert.", sagte er höhnisch, er funkelte Duncan wütend an.
"Nimm deine Finger von meinem Hals.", sagte Jace wütend.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 26 Aug - 18:22

Duncan
Er seufzte über die Dummheit des Jungens, der die Situation nicht zu realisieren schien, verärgert auf.
In einer beinahe beiläufigen Bewegung hob er den Mann, dessen Hals der Riese immer noch umklammert hielt, an und schmetterte ihn so gegen die Wand, dass Jace bewusstlos an dieser herunterrutschte und liegen blieb. Er atmete noch, aber dass konnten seine Freunde hinter ihm nicht klar erkennen und wichen dementsprechend kurz zurück.
Ein kurzer, eiskalter Blick Duncans, genügte dann, um sie vollständig davon abzuhalten sich auf den Riesen zu stürzen. Zu mindest für den Moment.
Und gerade dieser Moment genügte Duncan, um eine der Pistolen aus ihrem Fach in seiner weiten Hose zu holen und auf den Mann zu schießen, der auf den kleinen 'Leo', wie Alice den Jungen genannt hatte, einprügelte. Duncan war nicht wählerisch, denn die Typen würden es auch nicht sein und er hatte keine Lust auf ein großes Kräfte messen mit ihnen....die Kugel traf den Typen direkt in die Stirn und er sackte in sich zusammen. Den anderen, die da an der Hintertür Einlass 'erbeten' hatten, ging es nicht besser. Auch wenn der Riese sie nicht gleich tötete. Ein gut gezielter Schuss in den Bauch musste da reichen. Die, die noch lebten, stöhnten vor Schmerzen.
"Tut mir leid, das du das mit ansehen musstest." Ein knappes Kopfnicken zu Alice. Er hatte keine Schuldgefühle, dass er diese Kinderschlagenden Monster kampfunfähig gemacht hatte.
Dass hatte er nie. Dafür hatte der große, schwarzhaarige Mann schon zu viele Menschen getötet.
Doch auch wenn es Alice wahrscheinlich half...wenn die Typen einfach verschwunden wären, hätte das nicht vor den Augen des Mädchens -und den Jungen die sie 'Mama' nannten, passieren müssen.
Duncan gab sich nicht seinen Gedanken hin, sondern leerte das Magazin und füllte ein neues ein.
"Fesselt die da, oder haltet sie sonst irgendwie in Schach.", sagte er zu den Jungen und nickte zu den verletzten Männern hin; dann hielt er die wieder geladene Pistole dem immer noch bewusstlosen Jace an die Schläfe.
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 26 Aug - 22:58

Alice

Sie hob den Kopf als sie jemanden gegen eine Wand krachen hörte. Ungläubig erkannte sie Jace, ihr Blick wanderte zu seinen Freunden, die anscheinend nicht wussten was sie tun sollten.
Wie hat er ..... ? Jace ist doch der stärkste Typ hier in der Gegend gewesen ....... oder nicht?, dachte sie und starrte Duncan mit großen Augen an. Sie hätte Angst haben sollen, wegrennen sollen, Max und Leo nehmen und weglaufen sollen aber anstatt all dem erschien ein Lächeln auf ihrem verheulten Gesicht bevor sie zu Max und Leo sah, die Duncan so anstarrten als hätten sie ihren neuen Helden gefunden.
"Also, Jungs, ihr habt ihn gehört. Auf gehts. Wenn ...... ihr es so macht, wie bei Sally damals sollte es reichen.", sagte sie und lächelte als sie sich daran erinnerte, was sie alles mit den Jungs angestellt hatte, und dafür Ärger von Sally eingesteckt hatte.
Die beiden Jungs liefen hoch in Sally's Zimmer. Sally hatte viele Sachen in ihrem Zimmer, Waffen, Seile und Handschellen, beispielsweise. Keiner wusste wieso.
Die Jungs kamen mit einigen Seilen und Handschellen wieder. Die junge Frau sah, wie Max eine von Sally's Waffen in der Hand hatte. Auch noch ihre geliebte Walther P99. Sie hielt dem Jungen die Hand offen hin, schmollend legte er ihr die Waffe in die Hand. Dann lief er weiter hinter Leo her. Sie musterte die Pistole einmal und erkannte, dass sie geladen war.
Als sie sah, wie sich jemand in Duncan's Richtung bewegte. Ohne groß nachzudenken, entsicherte sie die Pistole und schaute nur kurz in die Richtung, in die sie schoss. Der Mann taumelte rückwärts bevor er auf die Knie fiel. Verwundert sah sie zu dem Mann, sie hatte seine linke Schulter getroffen.
Es war über 7 Jahre her, dass sie eine Schusswaffe benutzt hatte. Leo und Max waren fast fertig damit, die Männer zu fesseln und starrten die Schwarzhaarige jetzt mit geweiteten Augen an.
Stimmt. Ich habe niemandem gesagt ...... dass ich einmal in einer Killerbande war, die noch schlimmer als Jace' war., erkannte sie.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Do 23 Okt - 16:34

Duncan
Der Riese musterte das Geschehen eher teilnahmslos und spannte den Hahn seiner Pistole, als Jace sich endlich wieder zu regen begann. Als der Schwächling sich endlich wieder orientiert hatte, blickte er Duncan hasserfüllt an. Ein Blick nach dem Motto: 'Dann schieß doch, du Wixer; oder traust du dich nicht?' Duncan lies sich nicht provozieren. Nicht aus der Ruhe bringen. Für die Sache hier brauchte er eh nur knapp ein Viertel seiner Konzentration. Nicht der Rede wert.
Stattdessen beobachtete er das, was Alice jetzt veranstaltete. Sah so aus, als könnte die Kleine schießen. Warum hatte sie es dann zuvor nicht gemacht? Aus Angst um sich selbst, oder aus Angst um ihre Freunde? Die eine lag ja jetzt eh schon im Krankenhaus.
Er nickte entschlossen. Fuhr sich über die schwarze Jacke, wie um sie glattzustreichen, nahm die Pistole dann blitzschnell vom Kopf des Jungen und schoss auf ein Knie. Jace stöhnte und Duncan war sogar ein wenig erstaunt über dessen Tapferkeit. Doch nicht allzu schlimm wie erwartet. Jeder andere an seiner Stelle hätte vor Schmerzen über eine zertrümmerte Kniescheibe aufgeschrien. Duncan zerschoss auch das andere Knie und sicherte die Pistole dann wieder. "Ich sehe ihr kommt klar.", rief er mit tiefer Stimme -so, dass er für jeden gut zu verstehen war. "Ruft einen Krankenwagen, oder was auch immer." Der Mann mit dem verschleierten Gesicht deutete mit der Waffe auf Jace, der dabei zusammenzuckte. Doch Duncan kümmerte das nicht. Er redete Befehlsgewohnt weiter. "Ich denke nicht das er euch noch Ärger machen wird. Geschweige denn, laufen." der blaue Blick des freien Auges glitt kalt über den jetzt für immer Behinderten. Er war vollkommen hilflos und der Riese hatte persönlich dafür gesorgt, dass keine einzige Waffe mehr in seiner Nähe war. Er Atmete tief durch und fasste dann an Alice Hüfte, als er würde er befürchten, sie könnte umkippen. Ein Zettel verschwand ungesehen in den Taschen der Jacke. Mit großen Schritten ging Duncan zu dem Stuhl auf dem sein Matel hing, nahm sich ihn und nickte allen im Raum kurz zu. Sein Blick blieb an dem Mädchen hängen, das ihn so seltsam berührt hatte. "Wenn du Hilfe brauchst -du weißt, wo du mich finden kannst." Die harte Stimme forderte eindeutig dazu auf, keine weiteren Fragen zu stellen. Dann war der Mann schon aus dem Haus verschwunden. Die Tür schlug zu und voller Wut über sich selbst, verwandelte er sich in den Dämon den er war. Weit abseits des Hauses brüllte der Bär, der Duncan geworden war voller Inbrunst auf. Selbsthass war wohl der beste Grund dafür. Warum hatte er das bloß getan? Warum hatte sich schon wieder von einem verdammten Weibsbild die Entscheidungkraft nehmen lassen? Warum hatte sie ihn verwirren können? Die Visitenkarte seines Bruders. Ernsthaft. Wie konnte man bloß so bescheuert sein? Der Bär knurrte, während Blut sich mit Speichel vermischte. Das Mädchen würde doch bestimmt eh nicht hingehen. Wer würde das auch schon wagen? Der reichste Mann der Stadt -die größte Villa. Am besten bewacht. Zumindest war sie so gewesen, als Duncan fortgegangen war- Jetzt immer noch? Oder hatte auch das Haus unter Algernons Sucht zu leiden gehabt. Der Atem des Bärs wurde ruhiger, während er sich die Schnauze wischte und langsam in Richtung Stadtmitte trabte. nach Hause. Konnte er das überhaupt noch so nennen?
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Do 30 Okt - 21:17

Alice
Sie starrte auf die Waffe als wäre es ein Teufelswerkzeug, was es für sie in diesem Moment auch war. Die junge Frau sah zu Jace, der sie hasserfüllt ansah. Ob er sie jetzt in Ruhe lassen würde? Für den Moment sah es so aus.
"D-danke, Duncan.", sagte sie als er ihr etwas in die Jackentasche steckte. Sie nahm die kleine Karte aus der Jackentasche und starrte sie an.
Als Duncan weg war, kamen ein paar Minuten später die Polizisten, die Max und Leo gerufen hatten. Die junge Frau sah zur Uhr und erkannte, dass sie wieder zu spät für die Arbeit dran war. Wenn es denn noch eine Arbeit gegeben hätte.
Das Telefon klingelte, das Mädchen ging dran und hoffte, dass es nicht Jace mit irgendeiner Morddrohung war.
"Ja?", sagte sie in den Hörer. "Hallo? Ist da Alice Trueheart?", frage jemand an der anderen Seite der Leitung. "Ähm ..... ja ..... was wollen Sie?", fragte sie verwirrt. "Eine ihrer Arbeitskolleginnen hatte gesagt, dass ich sie anrufen solle, wenn wir keine Angestellten mehr in unserem Café haben. Gleich um die Ecke.", sagte er und legte auf. Die junge Frau starrte den Hörer an bevor sie nach oben lief und sich umzog.
"Ich bin heute Abend wieder da. Keiner geht aus dem Haus. Sperrt die Tür ab. Ich klingel nachher 3 Mal.", sagte sie und ging nach draußen, lief zu dem besagten Haus und trat in das Café ein.
"Alice Trueheart?", fragte ein Angestellter, die junge Frau nickte. Der Angestellte führte sie in den hinteren Teil des Cafés, wo sie sich ihre Jacke auszog und dann wieder in das Café ging.
Hier arbeite ich also ab sofort? Es ist ..... ähnlich wie das andere Café ......, dachte sie und ging zu einem Tisch, wo sich ein paar Jungs hingesetzt haben.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 4 Nov - 0:09

(Ehm joa...elli? Wo waren wir? XD)
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mi 5 Nov - 22:52

Alice
Sie war so froh als ihre Schicht endlich vorbei war. In dieses Café kamen hauptsächlich durchgeknallte Leute.
Kopfschüttelnd zog sich das Mädchen um, nahm ihre Jacke und ihre Tasche und ging nach draußen. Sie verabschiedete sich von ihren Kollegen bevor sie auf die Straße lief und ihre Jacke anzog.
Was er wohl gerade macht ...... ? Ich hab ihn erst vor ein paar Tagen getroffen und er hat mir wirklich geholfen, Jace loszuwerden ...... hoffentlich bleibt mir Jace vom Hals ....., dachte sie während sie sich ihre Tasche umhängte und loslief.
Sie sah auf den Boden während sie lief, da sie keine Aufmerksamkeit auf sich lenken wollte, dieses Viertel war besonders schlimm, fand sie. Vor allem für eine schüchterne, zurückhaltende junge Frau, die sich fast nicht wehren konnte. Außer jemand bedrohte ihre Freunde - dazu zählten vor allem Max und Leo, die wie zwei Brüder für sie waren.
"Hey!", hörte sie jemanden hinter sich rufen. Genervt blieb sie stehen. Hoffentlich war das keiner aus dem Café.
Sie drehte sich um und blinzelte erstaunt als sie die Person vor sich erkannte dann weiteten sich ihre Augen bevor sie zurückstolperte und eine Hand vor Schreck vor ihren Mund hielt, um nicht loszuschreien.
"Hey, Alice ...... lange nicht mehr gesehen, Schwesterchen ...... ", sagte eine junge Frau mit lilanen Augen und Rehohren. REHOHREN!
OH MEIN GOTT! DA ...... STEHT SALINTHA! MEINE SCHWESTER! OH MEIN GOTT, DAS KANN NICHT SEIN! SALINTHA HATTE NIE REHOHREN!, dachte sie dann nahm sie ihre zitternde Hand runter, drehte sich um und rannte weg, Richtung ihre Wohnung.
"ALICE! BLEIB BITTE STEHEN! ICH MUSS MIT DIR REDEN!", rief ihr Salintha nach aber die Schwarzhaarige kniff nur die Augen zusammen während Tränen in ihre Augen schossen. Sie lief fast gegen eine Laterne, konnte aber noch ausweichen.
Leise keuchend blieb sie stehen und sah sich verwundert um. So sehr hatte Jace hier gewütet? Er hatte fast das ganze Café in Schutt und Asche gelegt!
Die Tränen kullerten ihre Wangen herunter während sie durch das zerstörte Café lief und vor der Theke stehen blieb. Auf der Theke lag eine kleine Kette mit einem Glöckchen. Ihre Augen weiteten sich leicht.
Sie hob die Kette auf und band sie sich um den Hals, fuhr mit dem Finger über das Glöckchen, welches leise klingelte.
"Wie damals als ich noch mit Jace zusammen war ...... ich war sein Kätzchen und er hat mir dieses Glöckchen geschenkt ...... damit ...... er immer weiß, wo ich bin ....... ich war eine Gefangene damals ...... ", murmelte sie und ging wieder aus dem zerstörten Café raus.
"Danke, Duncan. Danke, dass du mir geholfen hast, auch wenn du diese Worte womöglich nicht hören kannst. Hätte ich Duncan nicht getroffen, wäre ich wohl wieder zu Jace' Haustier geworden, das er überall mit sich herumgezerrt hätte.", sagte sie und ließ das Glöckchen noch einmal klingeln. Dieses Mal lächelte sie sogar.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Sa 8 Nov - 18:22

Duncan
Fast schon gemächlich trabte der überdimensionale Braunbär zum 'Schloss' wie er es damals genannt hatte. Im Gedanken daran, musste er beinahe lächeln -was aber bei einem Bär viel zu seltsam aussehen würde, als dass man es wahrnahm. Und sowieso; Duncan war für solche freudigen Gefühlsregungen viel zu abgeklärt -oder hieß es zu kalt? Seine Gefühle waren schon vor den Jahren abgestorben, in denen der Teufel ihn zu sich berufen hatte. Aber er war zu stark, um darüber nachzudenken. Eine andere Meinung würde sich der Dämon kaum erlauben. Er schnaubte. Nur noch einmal um die Ecke des Stuckhauses und dann wäre er dort, wo er sich früher sicher gefühlt hatte. Sicher! Wie er naiv er doch gewesen war! Überall um den Bär herum herrschte gähnende Leere. Für diese Tageszeit zwar nichts ungewöhnliches, aber Duncan wusste auch, dass es einen anderen Grund hatte. Seine verdammte Gestalt, vor der alle feigen Menschen Angst hatten. Er fühlte sich gleichzeitig triumphieren und war tief erschüttert, als er die Villa erreichte. Helle Farbe schälte sich von den Wänden. Der Putz bröckelte auch schon. Ein Turm war fast weggebrochen. Duncans blaue Augen blitzten grausam, während er sich zurückverwandelte um den ganzen Umfang der Zerstörung in Augenschein zu nehmen. Von dem ehemaligen himmlischen daheim, war ein Schrotthaufen geworden, wie der Riese gleich schon bemerkte. Das große Tor quietschte, als er es öffnen wollte und der Weg dahinter sah auch nicht besser aus. Über und über mit Unkraut überwuchert. Wie konnte man hier überhaupt leben? Was dachte sich Algernon dabei? Wahrscheinlich gar nichts. Aber wenigstes im Hinblick auf Duncans Großmutter hätte er ein wenig Rücksicht nehmen können... Der Dämon schritt zu der bröckelnden Außentreppe. Schritt für Schritt abmessend, um seine Wut zu dämmen. Dann betätigte er den ziemlich altmodischen, aber wunderschönen Türklopfer in Form eines Bärenkopfes und wartete. Wie symbolisch. Als hätte sein Heim schon eher gewusst was aus ihm werden würde, als er selbst. Nach ein paar Momenten lies sich der Mann mit einem kräftigen Tritt gegen die Tür selbst ein. Seine Augenbrauen misstrauisch zusammengekniffen ging der die 'Große Treppe' hinauf. Auf den Geländern den Staub abfahrend. Als sich trippelnde Schritte näherten, blickte er nur kalt in deren Richtung und musterte das hübsche Mädchen, dass sich nun ihr Haarnetz zurecht schob und sich vergeblich bemühte unauffällig auch den letzten Knopf ihres langen blauen Kleides zu schließen, nur abschätzend. Unter seinem Blick schien die Brünette 20 Centimeter kleiner zu werden und fing an zu zittern. "D...der Heerrr errrrwwartet euch.", stotterte sie vor sich hin und Duncan verglich sie augenblicklich mit Alice. Sein Nicken fiel hart aus. Dann ging er ohne ein Wort an ihr vorbei in die Bibliothek. Stieß die Tür auf und traute sich eine Weile nicht herein. Vor außen sah er aus wie eine Statue -doch der Riese hatte beinahe -er hatte beinahe Angst. Sog den Duft der alten Bücher tief in sich ein und trat dann einen Schritt vor. Tatsächlich -hier war nichts verändert worden und es war sogar einigermaßen sauber. Garantiert nicht der Verdienst seines Vetters, aber dennoch lobenswert. Appropos -eben genannter stand an der Seite des riesigen Schreibtisches und blickte etwas unschlüssig zu Duncan hoch. Ein Gauner und Gockel, wie er im Buche stand. Als der Dämon auf ihn zukam, wich er erschrocken aus. Doch Duncan strich nur über die alten Bücher. Setzte sich dann in den riesigen Sessel. Seine Augen hart wie Stein. Seine Stimme ebenfalls. "Ich schätze du hast mir einiges zu erklären."
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   So 9 Nov - 13:30

Alice
Das Glöckchen, das sich die Schwarzhaarige umgebunden hatte klingelte bei jedem Schritt, mit dem sie ihrem Haus näher kam.
Die junge Frau sah auf den Boden, es war normal, dass sie immer auf den Boden sah. Aber als sie aufsah, erkannte sie Max und Leo auf der Treppe stehen. Beide winkten ihr strahlend zu.
"Alice! Alice! Sally ist wieder da! Sie ist aus dem Krankenhaus zurück!", rief Max freudestrahlend und fing an, herumzuhüpfen.
"Es geht ihr gut! Aber sie kann sich an nichts erinnern und ...... sie hat so eine komische Augenfarbe und Art sich auszudrücken.", sagte Leo verunsichert aber trotzdem freudestrahlend.
Komische Art sich auszudrücken? Die hat Sally schon immer gehabt. Das ist nichts neues., dachte die Schwarzhaarige während sie die Treppen hochlief und die Tür öffnete.
Die junge Frau lief ins Wohnzimmer, wo Sally auf dem Sofa saß und mit schief gelegtem Kopf durch das Programm des Fernsehers schaltete.
"Sally? Wie geht es dir?", fragte die Schwarzhaarige. Ihre beste Freundin schaltete den Fernseher aus und drehte ihrer Freundin langsam den Kopf zu. Die Schwarzhaarige hätte fast aufgeschrien.
"Sally! Deine ...... deine Augen! Sie sind ...... blau!", stieß die Schwarzhaarige aus. Sallys Augen waren braun. BRAUN! Nicht BLAU!
"Alice Trueheart ...... ", sagte sie mit leicht veränderter Stimme auch DAS war der jungen Frau unheimlich an ihrer eigentlich besten Freundin.
"Ja, Sally?", fragte sie etwas ..... misstrauisch zurück. Was war nur mit Sally los? DIe junge Frau wusste nicht, was mit ihrer Freundin, die sie seit sie ein Baby war kannte, los war!
"Alice Trueheart, ich erinnere mich an gar nichts. Nur an diese zwei Namen. Alice Trueheart und Jace Wayland. Ich erinnere mich nur, dass Alice Trueheart meine beste Freundin und Jace Wayland ein gesuchter Mörder und Entführer ist und dass er mich angegriffen hatte.", sagte sie noch immer mit veränderter Stimme bevor ihre Augen einmal aufblitzten.
"S-Sally ...... deine ...... Augen waren bisher immer ...... braun und nicht ...... bl-blau.", stotterte die Schwarzhaarige nervös und trat einen Schritt zurück während Sally aufstand und näher zu der jungen Frau kam.
"Ich erinnere mich an diese Schmerzen, an meine Schreie, an das Gesicht dieses Kerls. Wieso, Alice Trueheart, warst du nicht da? WIESO WARST DU NICHT DA?!", schrie sie die Schwarzhaarige an, die zusammenzuckte.
"ES TUT MIR JA LEID, SALLY!", schrie sie zurück. Dann kam ihr eine Idee. War Sally vielleicht ..... etwas zugestoßen? Oder ..... war das gar nicht Sally?
"Sally, wie lange kennen wir uns schon?", fragte die Schwarzhaarige, Sally blinzelte einmal bevor sie antwortete.
"Seit wir Babys sind, Alice.", antwortete sie wieder mit normaler Stimme dann hustete sie einmal und ihr begann Fell zu wachsen. FELL!
Die Schwarzhaarige starrte Sally voller Angst an. Max und Leo klammerten sich an die junge Frau während sie Sally voller Angst anstarrten.
Die Schwarzhaarige hob Max und Leo hoch und rannte. Leo klammerte sich an ihren Rücken während sie Max auf ihren Armen trug. Die junge Frau riss die Haustür auf und rannte nach draußen. Hektisch sah sie sich um.
Das ist nicht Sally! Das ist nicht Sally! Sally wächst kein Fell! Sally ist ein Mesch! Sie ist ein Mensch und nicht SO ETWAS!, dachte sie und rannte in den Wald. Leo wimmerte leise bevor er ihr etwas hinhielt. Die Schwarzhaarige hielt an und nahm die kleine Karte.
"Wo hast du die her?! Ich habe schon zu viel von ihm verlangt! Ich kann Duncan nicht noch mal rufen! Nicht wegen Sally! Ich will erst wissen, WAS SIE IST!", sagte sie pansich, umklammerte die Karte dann traf sie etwas in die Seite und das Mädchen flog gegen einen Baum, blieb leise keuchend liegen während Max und Leo auf den Boden knallten.
"Jungs ..... geht es euch gut?", fragte sie hustend während sie aufstand dann sah sie, was aus Sally geworden war. Es trieb dem Mädchen einen Schauer über den Rücken während sie ihre ehemalige beste Freundin anstarrte. Das Mädchen hatte schon mal von solchen Gestalten gehört. Man sagte, Jace sei selbst so einer gewesen aber sie hatte nie geglaubt, dass diese Wesen existierten.
"Ein Dämon ...... ", flüsterte die junge Frau ängstlich während Sally immer näher kam.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   So 9 Nov - 17:48

Duncan
Als er die Villa verließ fielen seine Schritte lang aus. Beinah befreit. Sein Vetter würde das Herrschaftszimmer räumen, denn auch wenn Duncan keinen Luxus brauchte, wollte er nicht, dass Algernon zu übermütig wurde. Dass war schon die letzten Jahre passiert. Leider. Seine Großmutter wollte der Riese auch noch nicht besuchen. Sie brauchte ihren Schlaf und könnte ihm später auch noch alles Wichtige berichten. Ob sie sich denn hier wirklich wohlfühlte -auf jeden Fall musste sich einiges ändern! Duncan strich durch den Garten -und fand eine wunderschöne Ecke. Kein Unkraut sondern nur Blumen und einige andere Kräuter die sich sehen lassen konnten. Ein Kiesweg schlängelte sich hindurch zu einem Gewächshaus aus Glas. Da hatte sich die alte Frau doch etwas schönes aufgebaut! Die blauen Augen des muskulösen Mannes blitzten zufrieden, während er weiter durch den kleinen Garten schlenderte; sein Handy nahm und wählte.
"Will?" Stille und fast schon entspanntes Schweigen. Dann begann Duncan zu lachen. Er lachte! In warmem Bass, was wirklich eine Wohltat für die Ohren wäre. Doch wer hörte den Mann, der allen Menschen misstraute schon jemals lachen? "Ja, ich weiß dass ich das sagte.", meinte Duncan rau, auf die ebenfalls lachende, raue Antwort am Ende des Hörers. "Ich denke aber, dass wir den Zerfall unterschätzt haben. Hier muss wesentlich mehr getan werden, als erwartet!" Eine gewisse Kälte schlich sich wieder in die Stimme des Mannes; doch der Gesprächspartner wusste, an wen sie gerichtet war. Duncan nickte nachdenklich. "Ja, dass stimmt. Er ist weit schlimmer...ich werde ihn aber weiter hier wohnen lassen. Er hat nichts anderes und solange er sich in den Griff kriegt." Knirschte er und seine Miene wurde im Laufe der Antwort noch ein wenig grimmiger. Dann schmunzelte er. "Du weißt genau, dass ich das nicht bin. Aber es ist Verwandtschaft.", lachte er wieder. Dann legte er auf. Seine Miene wurde augenblicklich wieder kalt und abweisend. Erstaunlich, welchen Kontrast ein einziges Telefonat bringen konnte.  
Diesmal nahm der Dämon nicht den Ausgang der zur Stadtmitte führte, sondern bahnte sich einen Weg durch den -nun im Verlauf- wieder verwilderten Garten und sprang über ein Stahlzaun hinüber in den Wald. Er knurrte und witterte zufrieden, während er noch größer wurde als ohnehin schon und diamantharte Klauen entwickelte. Er begann zu rennen. Immer größere Schritte und brauner Pelz spross aus der Haut des Mannes, bis er schließlich in einen gemächlichen Trab verfiel. Für ihn gemächlich. Das bedeutet kaum, dass ihm ein anderes Tier -sei es auch im Sprint- folgen könnte. Er schnaufte und verharrte kurz auf einer Lichtung. Nahm den vertrauten Geruch des Waldbodens in sich auf, mit dem er solange vereint gewesen war. Die Bäume die sich wie Familienmitglieder über ihn beugten. Die Dunkelheit und Einsamkeit gab ihm ein abnormes Gefühl von Sicherheit; Stärke. Dann fingen in den vier eiskalten Herzen des Dämons helle Flammen zu lodern und er krümmte sich vor Schmerz. Was wollte der Teufel -die Hölle- von ihm? Von seinem Liebling? Duncan wartete auf das Zeichen, dass er berufen wurden; doch die Flammen wurden schwächer und zurück blieb nur ein schwacher schwefliger Gestank. Der überdimensionale Braunbär schwenkte den riesigen Kopf in die Richtung, aus der der Geruch und der Schmerz gekommen zu sein schien und trabte darauf zu, als werde er magisch angezogen. War das...ein anderer Dämon? Auf dem Gebiet, dass nun Duncan beansprucht hatte? Entweder dieser Dämon war ziemlich dämlich, oder frisch berufen. Letzteres würde auf jeden Fall den Schmerz erklären. Als die Szene in sein Blickfeld kam, röhrte der Bär laut auf.  Tatsächlich. Da jagte doch jemand etwas, was Duncan gehörte. Sein blauer Blick wischte nur beiläufig über die verängstigten Menschen, dann fletschte er die Reiszähne und knurrte. Der Bär wollte sich gerade auf den ihm gegenüberstehenden Dämon werfen, als eine schwache Stimme an seine guten, wenn auch kleinen Ohren wehte. Abrupt drehte er sich um und seine blauen Augen trafen den entsetzten Blick Alice'. Er keuchte auf und hinterließ mit den Klauen eine tiefe Furche in der dunklen Erde. Dann packte er den viel kleineren Dämon ihm gegenüber am Nacken und schleifte ihn fast mühelos in den Wald. Sein einziger Gedanke, war darauf fokussiert, dass Mädchen außer Gefahr zu bringen. Die Instinkte siegten erbarmungslos über jegliche Vernunft, dem Teufel zu dienen; während der Dämon im Wald verschwand.
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   So 9 Nov - 19:46

Alice
Sie starrte Sally voller Angst an. Was sollte sie tun? Sally würde sie töten, und sich dann vermutlich auf Max und Leo stürzen!
"Oh lieber Gott, hilf mir! HILF MIR!", schrie sie vor Angst und kauerte sich zusammen, Max und Leo schrien ihren Namen, die Distanz zwischen Sally und der Schwarzhaarigen wurde immer kürzer.
Bevor die Dämonin sich auf die Schwarzhaarige stürzen konnte, wurde sie von jemandem, oder besser etwas, angegriffen und weggezerrt.
Zitternd öffnete die junge Frau ihre Augen wieder bevor sie von ihren zwei Jungs umgerannt wurde. Max und Leo klammerten sich weinend an sie. Wieso passierte IHR so etwas immer?! Erst Jace und jetzt Sally!
"W-wir gehen. Sofort. Lauf los, Jungs.", sagte sie und stand zitternd auf. Max und Leo rannten wieder denselben Weg zurück.
Als beide außer Sichtweite waren, knickten der Schwarzhaarigen ihre Beine weg und sie fiel auf ihre Knie, stützte sich mit ihren Händen ab.
"Was ..... was war das? Ist Sally ...... eine Dämonin geworden? Nein, das kann nicht sein. Das kann nicht sein! Es gibt keine Dämonen! Das sind nur Gruselgeschichten für kleine Kinder!", flüsterte sie immer wieder zitternd bevor sie anfing, hysterisch zu lachen. Es war einfach so surreal für sie.
Leise lachend stand sie auf und ging den Jungs hinterher. Aber ..... irgendetwas tat ihr weh. Als sie auf die Stelle an ihrem Oberarm langte, hätte sie fast aufgeschrien.
Die junge Frau sah sich die Stelle an und erstarrte. Sally hatte sie gebissen! Der jungen Frau wurde schwindelig, vor ihren Augen verschwamm immer wieder alles, als würde sie durch Milchglas hindurchschauen.
Letzendlich schaffte sie es aus dem Wald heraus und setzte sich auf den Boden, das Glöckchen klingelte leise bei jeder Bewegung.
"Na? Bist du gebissen worden?", hörte sie eine gehässige Stimme. Nein, nicht ER schon wieder. Bitte!
"Lass mich in Ruhe, Jace. Ich habe keine Zeit für dich und habe auch keine Kraft, um mich mit dir zu beschäftigen.", sagte sie kraftlos und versuchte aufzustehen, was ihr auch ziemlich gut gelang. Aber er folgte ihr. Wie immer.
"Du trägst sie wieder. Unsere Halskette.", sagte er grinsend, streckte eine Hand aus und ließ das Glöckchen klingeln.
"Lass das und hau ab. Egal, was du versuchst. Du kannst mir nichts mehr nehmen. Sally ist wahnsinnig geworden, Janine ist tot, Max und Leo hassen mich, es gibt nichts mehr, was du mir nehmen kanns.", sagte sie lallend. Wieso war ihre Zunge so schwer? Und ihre Sinne so benebelt?
"Das ist schade. Ich habe leider auch keine Zeit also bis irgendwann.", sagte er grinsend und stieß sie mit einer Hand weg, sodass sie stolperte und hinfiel.
"So ein Dämonenbiss ist nicht ganz ohne. Schlaf schön, mein Kätzchen.", sagte er grinsend und ging dann weg während ihr komplett schwarz vor Augen wurde.
Wieso wurde ich zu diesem Schicksal verdammt? Wieso? Was habe ich falsch gemacht im Leben?, fragte sie sich.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 23 Dez - 11:48

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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 23 Dez - 17:15

//angenommen Smile ich erstelle noch jemanden, ich versuche es noch vor den Feiertagen zu machen, da bin ich nicht da für eine nacht. muss mir was überlegen xD
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Di 23 Dez - 22:02

Elli? Wo waren wir mit unseren charakteren?
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Sa 27 Dez - 17:01

Duncan
Er besiegte die junge Dämonin mit erfahrener Leichtigkeit, lies sie aber am Leben, da er die Hölle nicht erzürnen wollte. Das redete sich der Mann zumindest ein. Aber seine Gnade lag wohl auch an der Tatsache, dass er in Alice Augen gesehen hatte, wen er da vor sich hatte. Und das die Schwester dem Mädchen immer noch wichtig war. Trotz des Tötungsversuches. Er seufzte und wandte sich mit tiefem Knurren ab. Er durfte sich nicht so leicht beeinflussen lassen. Nicht wieder durch ein Weibsbild. Davon hatte er für sein Leben schon genug. Dennoch tappte Duncan noch einmal in die Richtung, in der das Ganze sich eigentlich ereignet hatte. Nur um nach dem Rechten zu sehen. Natürlich....
Wie erwartet waren alle geflohen. Wer würde dass auch nicht tun, wenn er solch grauenhafte Wesen vor sich hatte, welche dem Teufel dienten. Wäre der Bär nicht eingeschritten, wären sie jetzt alle tot. Er seufzte. Wenigstens hatte er die Ausrede, nur sein Revier verteidigt zu haben. In Gedanken drehte er noch als Dämon seine Runden, während ihn sein Geruchssinn zu einer ganz bestimmten Stelle trug. Doch erst als Duncan erkannte, welche Person denn genau da lag, blieb er wie angewurzelt, völlig erschrocken stehen. Was machte Alice noch hier? Warum war sie ohnmächtig, warum roch er Jace und was zum Teufel hatte ihn hier hergeführt? All diese Fragen schossen dem Dämonen in Sekundenschnelle durch den mächtigen Kopf. Und dennoch dominierte nur eins die Gedanken und Handlungen, die darauf folgen. Sorge um das Mädchen. Mit dem riesigen Zähnen fasste Duncan sie um die Taille; hob sie an und sprintete los. Instiktiv nicht auf die Villa zu. Denn wer wusste schon, ob die halbtote Dämonin Alice suchen würde..?! Sein Geruch war zu stark und er hatte zu fiel zu tun, um sich um die Kleine zu kümmern. Dauerhaft. Er brachte sie, in ein eher abgelegenes, nicht mehr sehr vornehmes Viertel - in ein, dafür umso hübscher wirkendes Haus. Natürlich schon längst zurückverwandelt. Durch dieses Viertel ging man lieber als Mensch. Duncan klopfte an einer dunklen Holztür und seine Augen blitzen eiskalt auf, als eine dralle Frau mit Schürze öffnete. Sie aber lächelte und winkte ihn, ihm liebevoll das dunkle Haar zerzausend und den Schleier ignorierend, freundlich hinein. "Will ist beschäftigt....", murmelte sie leise; während sie Duncan durch das Haus lotste und ihm schließlich in einer Kammer befahl, das Mädchen auf ein rustikales Strohbett zu legen. Der Mann gehorchte, unglaublicherweise und nickte dann zufrieden. Ein kleines Fenster, aus dem man den Himmel sehen konnte, wenn man von unten hindurchblickte, erhellte den Raum notdürftig mit dunklem Abendrot. Eine Kommode und ein hölzerner Hocker, standen neben dem Bett; ebenso wie ein, für den Raum viel zu luxuriös wirkendes Waschbecken. Die Haushälterin räusperte sich. "Wenn ihr mir sagt, was Mylady fehlt, kann ich auch etwas tun..." Sie blickte ihn erwartungsvoll an. Duncan hob nur die Augenbraue, gab dann aber zum besten, was sie wissen wollte. "Sie wurde von einem frischen Dämon angegriffen. Ich fand sie auf der Straße liegend auf. Wahrscheinlich steht sie unter Schock. Der Biss ist sonst nicht weiter schlimm. Wasch ihn aus und schmier die Salbe drauf." Nun war es an der Frau, die Augenbrauen hochzuziehen. Sie merkte, dass Duncan ihr etwas verschwieg. Fragte aber, als er weiterhin beharrlich schwieg, nicht weiter nach. Der Junge wird schon seinen Grund dafür haben, nicht alles zu sagen, dachte sie unwissend unbekümmert und versprach bei dem Mädchen zu bleiben und sie zu versorgen, während Duncan zu Will ging. Er war entspannt. Wirklich entspannt. Und das zum ersten mal seit so langer Zeit -in dieser verfluchten Stadt. Er wusste, dass man hier sicher war. Egal vor was.
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Sa 27 Dez - 18:10

//lis: ehm... ich weiß es gar nicht mehr. doch, warte! also bei seth und Jenny (?) waren wir im Krankenhaus, er lief neben ihr an der liege, weil sie ein Kind kriegt. die anderen kann ich dir nicht mehr sagen xD
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Sa 27 Dez - 19:51

sry für den doppelpost


Glen:
 
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Sa 27 Dez - 20:16

Alice
Sie hatte ihre Augen fest zusammengekniffen und hielt sich ihren verletzen Arm. Die junge Frau bemerkte nicht einmal, dass Duncan gekommen war.
„Hilfe ….. Hilfe …..“, ihre Stimme war nun nichts mehr als ein Flüstern, ein schmerzerfülltes Flüstern.
Die Schwarzhaarige spürte, wie irgendetwas ihre Taille umfasste, vorsichtig öffnete sie ein Auge. Sie hang kopfüber also hob sie ihren Kopf so weit, dass sie vor Schrecken scharf die Luft einsog. Sie sah große Zähne, die ihre Taille zwar nicht durchbohrten, sie aber festhielt.
Was ist das? Ein Tier? Oder, wie Sally, ein Dämon?, fragte sie sich dann fing der Schmerz in ihrem Arm wieder an, sodass sie ein leises Keuchen nicht unterdrücken konnte. Sie schloss ihre Augen wieder.
Als sie sie das nächste Mal öffnete, fand sie sich in einem Zimmer wieder. Auf einem rustikalem Strohbett. Sie sah sich um und hätte fast aufgeschrien. Jemand hatte die Wunde angefasst, es brannte so stark!
„Wo ..... bin ich? Ich war doch bis eben noch ..... in der Stadt.“, sagte sie kraftlos. Der Schmerz ließ langsam nach. Dann fiel ihr etwas ein. Dieser Bär ….. hatte sie hierher gebracht.
„Wer hat mich hierher gebracht?“, fragte die Schwarzhaarige. Sie glaubte, Duncans Gesicht gesehen zu haben aber sicher war sie sich nicht. Daher erwähnte sie ihn lieber nicht. Ihr geisterten so viele Fragen durch den Kopf. Angefangen bei Sally. War sie nun ein echter Dämon? Oder nicht? Wenn sie kein Dämon war, was war sie dann? War Jace auch ein Dämon? Er verhielt sich zumindest immer so. Wer hatte sie hierher gebracht? Wo war sie hier?
Ob ich auf irgendeine von diesen Fragen eine Antwort bekommen würde, wenn ich fragen würde?, fragte sie sich.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Sa 27 Dez - 21:01

Glen blinzelte sachte und seine im Moment violetten Augen blitzten bedrohlich aus dem Dunkeln heraus.
Gelangweilt saß er in einer Ecke und beobachtete das Treiben der Menschen vor ihm.
Im Moment spritzten die sich Heroin in die Venen und Glen musste lächeln, als er sah, wie sie sich hilflos und gierig der Droge hingaben.
Er schüttelte verständnislos den Kopf. Warum zu Mitteln greifen, die einen vernichteten, wenn man sich nicht auf eine ganz andere, wesentlich befriedigendere Art und Weise vergnügen konnte?
Er stand auf, als es ihm zu eintönig wurde, schritt auf die kleine Menschengruppe zu und zog sein Schwert.
Im kühlen Mondlicht glänzte die Klinge kalt, selbst als dunkles Blut an ihr haftete und sich auf dem Boden ausbreitete.
Ehe es seine Schuhe beschmutzen konnte, machte sich Glen auf den Weg zu seinem Auftraggeber.
Er würde belohnt werden, wie, entschied allerdings er.
Er schmunzelte und grinste in sich hinein, als er daran dachte, was man alles mit dem kleinen Jungen anstellen konnte, der es nicht fertiggebracht hatte, diese nutzlosen Menschen zu erlösen.
  Einige Stunden später kehrte er sichtlich entspannter wieder aus einer Wohnung zurück.
Es war ihm egal, dass er den Jungen, nackt ans Bett gefesselt, zurückgelassen hatte. Wie er sich jetzt befreien würde, musste ihn nicht mehr zu interessieren haben.
Vielmehr lenkte sich seine Aufmerksamkeit jetzt auf die Zigarette, die er sich anzündete und ihr glühendes Licht betrachtete, wie es langsam Richtung Filter wanderte.
Nach wenigen Minuten nahm er den letzten Zug, inhalierte jedoch nicht, und warf die Zigarette achtlos auf den Boden.
Die Mühe, sie auszutreten, machte er sich nicht, sondern verschmolz mit der Dunkelheit, bis er nicht mehr zu sehen war.
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mo 29 Dez - 12:43

Duncan hatte Will mit einer seiner Verehrerinnen im Bett gefunden. Und dieser war über dieses Eindringen erst mehr als wütend gewesen; doch als er sah, wen er da vor sich hatte breitet sich ein Grinsen auf dem runden und dennoch kräftig wirkenden Gesichtszügen aus und er kam zu seinem besten Freund. "Schätzchen, nur ein paar Minuten, zwinkerte er der jungen Frau im Bett zu und verschwand in den Nebenraum. Dort umarmten sich die beiden. "Du bist wirklich wieder da Duncan. Ich kann es nicht fassen...Will schüttelte etwas fassungslos den Kopf, die wunderschönen blauen Augen weit geöffnet. Wir dachten, ihr wärt alle tot. Man hat uns von dem Überfall auf das Dorf berichtet." Durch Duncans zu sehendes Augen zuckte Schmerz und er musste sich abwenden, als ihn Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag durchströmten.
Wilde Schreie. Wo war seine Sie? Sie hatte doch bestimmt geschummelt. Bestimmt! So gut konnte man sich gar nicht verstecken. Er lachte. Minuten später verwandelte sich alles in ein Bild des Grauens...
Unmerklich hatte sich der große Mann zusammengekrümmt. "Nein, nicht alle.", lächelte er gequält und erzählte. Viel länger als ein paar Minuten. Doch Will dachte eh nicht mehr an seine Geliebte; hörte nur staunend, entsetzt zu. Stunden später holte ihn seine Haushälterin leise flüsternd aus dem Gespräch. Beide Männer nickten sich entschlossen zu.
"Ich habe ihr nichts gesagt. Das sollte jemand tun, der es besser weiß.", murmelte die Frau. "Ihr Wunde heilt schon." Will nickte noch einmal und ging dann mit großen Schritten zur Kammer. Er hoffte, er würde das Mädchen nicht allzu sehr verängstigen, da er immer noch eine imposante Erscheinung war, auch wenn er wesentlich kleinen als sein Freund war und sie kannte ihn nicht; aber Duncan hatte ihm erklärt weshalb das nötig war. Denn er wusste nicht, wie viel die kleine Alice trotz ihrer Ohnmacht mitbekommen hatte. Will lächelte ihr sanft zu und strich die blonden Haare zurecht. Wirklich ein hübsches Ding, welches Duncan sich da aufgegabelt hatte, dachte der Mann amüsiert und kam sachte näher. "Wie ich sehe, bist du nun bei Bewusstsein.", meinte mit wunderbar weicher Stimme. Nicht so abgehackt und kalt wie Duncan immer sprach. Er ruckte den Hocker neben dem Bett zurecht und setzte sich, um nicht mehr ganz so hoch über dem Mädchen aufzuragen und lächelte. Dann legte er fragend den Kopf schief. "May hat mir gesagt, du würdest wunderbar durchkommen und hättest schon wieder ganz viele Fragen. Nun will ich natürlich von dir wissen, ob es dir auch wirklich gut geht. Dann kann ich auch versuchen, einige deiner Fragen zu beantworten, wenn es mir möglich ist." Seine blauen Augen blitzen warm und warteten auf einen Wortschwall. Schließlich kannte Will Frauen.
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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mo 29 Dez - 16:42

Alice
Sie starrte die Decke über sich an. Der Biss tat kaum noch weh trotzdem war es merkwürdig. War Sally nun wirklich eine echte Dämonin? Es hieß doch immer, dass das nur Schauermärchen für kleine Kinder waren! Oder für Halloween!
Anscheinend ist das doch keine Gruselgeschichte. Dafür hat es sich zu echt angefühlt., dachte sie und wandte den Blick von der Decke auf ihren Arm ab. Sie fasste sich an die Stelle, die langsam heilte.
Wie es Max und Leo jetzt wohl geht? Bestimmt sind sie daheim. Ich werde wohl Oma Bescheid sagen müssen, dass sie auf die beiden aufpasst. Ich werde woanders hingehen. Weg von Jace, weg von Sally, weg von Duncan ..... wie komm' ich jetzt schon wieder auf ihn?! Er hat mit der ganzen Sache doch nix zu tun!, dachte sie energisch.
Sie sah, wie sich die Tür öffnete und ein Mann hereinkam. Ihre blauen Augen beobachteten jede seiner Bewegungen.
"Es geht mir wieder gut. Denke ich zumindest.", murmelte sie bevor sie ihren Blick abwandte. Sally hatte sie gebissen, Jace meinte, dass es ein Dämonenbiss wäre.
"Es sind aber sehr viele Fragen.", meinte sie auf die Aussage des Mannes, der sich neben sie setzte, hin.
"Meine beste Freundin hat mich gebissen, mein Ex-Freund sagte, es sei ein Dämonenbiss. Ist Sally ein Dämon? Hat dieser ..... Bär mich hierher gebracht? Wo bin ich hier? War das wirklich", die Schwarzhaarige zeigte auf den Biss an ihrem Oberarm, "ein Biss von einem Dämon?", fragte sie. Die Schwarzhaarige hatte Angst. Und was für eine Angst sie hatte. Alles, was hier passierte ..... es war so merkwürdig, so surreal.
"Das ist alles so surreal. Das kann nicht passieren. Ich hab Angst, ich hab solche Angst.", ihre Stimme wurde zum Ende hin immer leiser, ihre Hände begannen zu zittern. Die junge Frau konnte all die Jahre ihre Angst, vor Jace' Schlägerbande, seinen Drohungen, allgemein vor Jace, unterdrücken aber jetzt kamen noch mehr Dinge dazu, die ihr Angst machten. Sie konnte es nicht mehr aushalten.


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BeitragThema: Re: Darkwell- Dämonen unter Menschen   Mi 31 Dez - 19:58

Er hatte es schon wieder getan und dieses Mal eine Höher Dosis genommen als jemals zuvor. Das Gift hatte alles in ihm gelähmt und er wurde mit starken Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte konnten ihn gerade noch so retten. Er wurde langsam wach und sah sich um, stimmt ja das Krankenhaus, er seufzte. Chester sah nach links dort war ein Tropf an dem er hing, na toll, er würde wohl so schnell nicht hier raus kommen, dabei brauchte er doch Regelmäßig Gift sonst hatte das ganze kein Sinn, schließlich war er ein Giftwolf, in seiner Fantasy zu mindestens, denn diese brauchten Gift eben.
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