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 Sternensilber war furchtbar langweilig...

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BeitragThema: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Fr 1 Aug - 17:35

Also erst einmal hallo und danke dafür, dass du dir Zeit nimmst, dieses Thema einmal anzusehen.
 Ich weiß nicht, ob mein Geschreibsel gut oder schlecht ist- Wer kann das schon bei sich selbst beurteilen?- aber ich will später einmal vielleicht auch als Autorin arbeiten, was vermutlich nicht klappt, weil es extrem schwierig ist, das ohne Beziehungen zu schaffen, und hier kann ich meine Schreibwut einfach einmal an euch auslassen. Hier am Anfang würde ich eine zusammenhängende Geschichte veröffentlichen, wegen der Übersicht, und im weiteren Text möchte ich meine Kurzgeschichten und eventuell schlechte Gedichte loswerden. Getraut habe ich mich übrigens nur, diese Thema zu eröffnen, weil Rosenglück und Mond mir gesagt haben, ich könne ganz gut schreiben.  Noch einmal danke an euch;) Ich hoffe, dass es zumindest ein paar Leute interessiert und ich mich hiermit nicht allzu sehr blamiere. Falls ich das tue, wäre es nett von euch, eine Kritik hierzulassen, um dich darauf hinzuweisen, auch wenn ich mich darüber wohl kaum freuen werde. Deswegen verspreche ich meine Freude auch nicht;) Lob fände ich natürlich sehr gut, aber bitte nur ehrlich gemeinte. Sonst kann ich gar keine Verbesserungen machen... Ich glaube, wer von dieser Einleitung noch nicht total abgeschreckt ist, der wird auch mit meinen Texten kaum Probleme haben. Vermutlich hilft es euch jetzt auch nicht mehr, wenn ich euch sage, dass ihr diesen Teil auch gerne überspringen könnt!
Hier ist eine Art erstes Prolog:


Spiegelbilder:
 


Alles in Ordnung:
 


Zuletzt von Sternensilber am Fr 1 Aug - 19:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Fr 1 Aug - 18:57

das ist wirklich gut. ich schreibe ja selberund weiß, wie unsicher man ist, wenn man einen geschihctenthread aufmacht. aber der Prolog ist wirklich schön. du hast wörter benutzt und sie schön eingebaut, den text damit geschmückt. wie z.B unweigerlich oder "das gesicht, das nicht das meine ist". das ist dir gut gelungen. ich würde gerne wissen, wie es weiter geht und sehen, ob dein Talent noch wächst. bitte schreib weiter Smile
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Fr 1 Aug - 19:00

Danke für die Antwort und das Lob! Ich habe unten schon weitergeschrieben und ich freue mich wirklich darüber, dass es dir gefällt:D
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 15:09

aaalso, letztes mal im August gepostet ^^

zu erst: ich muss ehrlich sein: ich erinnere mich an fast gar nichts mehr, und weißt du woran das liegt?
deine geschichte ist wundervoll geschrieben und man kann sich gut in die Handlung reinversetzen und miterleben, allerdings..
sie ist zu "lahm." einfach von den sätzen her.
dir fehlt eine entscheidende waffe: der "schub-satz", wie ich es nenne.
ein Katapult, dass den Leser zu einem Windhund werden lässt, der mit rasender Geschwindigkeit über die Rennbahn fliegt, einem köder vor augen und das einzige ziel: fangen!
kleine Metapher am rande ^^
gemeint: der Leser ist der Windhund (die armen dinger, die wirklich rennhunde sind.. man muss sich mal berichte durchlesen, wie's in diesem Geschäft zugeht..), die Laufbahn ist die geschichte und der köder ist der nächste post, als "wie geht es weiter??!?!??!?!"
klar?
du musst die Leser dazu bringen, wild durch die Geschehnisse der geschichte zu fliegen und sie in sich aufzusaugen, sich in die kurven lehnen (womit ich meine, dass sie sich reinfühlen sollen) und über die Ziellinie schießen, wenn der nächste post kommt und das ganze wieder von vorne anfängt, unermüdlich und immer weiter.
nun, um genau das zu erreichen, gibt es den schub.
es muss nur ein wort sein, nur ein kleiner satz am anfang, der Startschuss quasi, der das rennen einläutet.
die Zuschauer müssen jubeln, der Hund ungekannte Leistungen erreichen, verdammt, verstehst du?!?!
ein schub am anfang und einer am ende, dass man durch den abschnitt hechtet, hinaus ins ziel und dann auf den nächsten post zurennt, wartend, bis der nächste schub kommt, der einen wieder zu Höchstleistungen bringt (ja, ich übertreibe, um es überdeutlich zu machen xD).

solche schübe mal im vergleich:

ohne schub, der erste satz: "ich schlage die augen auf und blinzele schläfrig. betrachte den raum, in dem ich bin. parkettboden, weiße wände............"
mit schub: " 'mach sie auf.. mach sie auf.. mach die augen auf!' ich gehorche. blitzartig schnelle ich nach oben, zurück an die Oberfläche und schlage mich zurück in die Realität. wach.. ich bin wach. ich habe sie offen. meine augen können sehen. den raum um mich herum, der parkettboden, die weißen wände, etc. etc.."

erkennst du den unterschied? der schub! ein Wundermittel ^^ ich weiß nicht, ob du das genauso siehst wie ich, aber ich verwende es gerne ^^
es kann auch nur ein wort sein:

"Rennen."
erstmal unscheinbar.
in Verbindung mit einem satz, der darauf folgt:
"Rennen. Du musst rennen. renn weiter. bleib nicht stehen. nicht nachlassen! renn weiter, renn weiter!!"

und dann am ende eines Posts:

" 'du musst einen auftrag erledigen', sagte er.
ich nickte. 'gut. wer soll es sein?'
er hielt mir ein blatt vor, im Sonnenlicht eine viel zu grelle fläche, die mich mit stechenden nadeln tiefscharzer Buchstaben attackierte, als ob sie sich mir aufdrängen wollte, es noch viel schlimmer machen wollte, als ich den namen sah, ihn las..
..und sich mir der magen umdrehte."

und dann, bahm, geht es nicht weiter. sie werden meckern, sie werden wütend sein, dass du genau dort schluss gemacht hast, aber das verdammt noch mal, das ist es, was ein schriftsteller will, ob im kleinen maße wie hier oder im großen wir da draußen xD

okay, nur so als vorschlag ^^

ich finde es sehr gut, dass du die kapitel kurz hältst. das macht es flüssig und ist auch gut für kurz zwischendurch. Smile

aber eines, oh Gott, eines muss ich ansprechen, ich als deutschkurslerin xD

"gelegen bin" und "sei gestanden" geht GANZ UND GAR NICHT! xD

es ist wie eine art Dialekt, in der das verwendet wird, oft im sprachlichen gebrauch, aber hochdeutsch, wie es deine geschichte eigentlich ist, ist es ein no go.
genau so wie man manchmal statt "gehangen" "gehongen" sagt. gern gemacht, grammatikalisch unter aller sau xD

es muss heißen "gelegen habe" und "habe/hätte gestanden". bitte merk dir das, das hilft auch dir beim schreiben, nicht nur uns beim lesen ^^

ansonsten freue ich mich auf den vllt nächsten post oder die nächste Story und hoffe, dass meine tipps weiterhelfen konnten ^^

PS: dieser song hier steigert sich zwar erst, aber der schub sollte sich so lesen lassen, wie dieser song sich hier im Refrain (bis zu dem es nicht lange dauert) anhört: https://www.youtube.com/watch?v=9fjUJoL6u9Y

Gott, ich liebe den song xD
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 18:39

Kapitel eins

Es hatte einmal eine Zeit gegeben, in der es mir nicht vor dem Erwachen graute. Nun war das jedoch anders, ganz anders. Niemand würde es wagen, zu behaupten, anders sei gut oder zumindest besser als das, was davor gewesen war, denn das wäre eine Lüge. Ich konnte Lügen noch nie ausstehen, aber nun war mein Leben eine einzige. Manchmal fragte ich mich, ob ich das ändern könnte, indem ich sie fand, doch wie sollte das möglich sein? Ganz einfach: Das war es nicht. Und egal wie sehr ich es versuchte, ich konnte nicht zu ihr finden. Es war, als wäre sie tot, aber es war uns nicht einmal vergönnt, das mit Sicherheit zu wissen.
Wenn ich um sieben Uhr morgens aufgewacht war, lag ich meist noch mehrere Minuten still im Bett und versuchte, mich an die Vergangenheit zu klammern, weil ich nicht wollte, dass sie eben war, was sie war: vobei. Es ließ sich nicht leugnen, doch es fühlte sich richtig an, kurz an meine Schwester zu denken, denn die Zeit mit ihr war die beste meines Lebens. Weil wir Zwillinge waren, war es die meiste Zeit gewesen und vermutlich würde noch andauern, wenn sie, Josephine, nicht vor einem Jahr und zwei Wochen spurlos verschwunden wäre. Ich glaube, dass das mich gerade zu der macht, die ich jetzt war, und deswegen ist es immer das erste. Die Wut hatte schon lange nachgelassen, es war nur noch ein Nachhall davon übrig, der dafür sorgte, dass die Trauer nicht zu stark für mich wurde und mich einfach überwältigte. Danach holte ich Schwung und warf meine Beine widerwillig aus der Wärme des Bettes hinaus in die Kälte der Welt außerhalb, bis sie auf den harten Holzfußboden stießen. Es tat nicht weh und ich wollte keinen Teppich dort platzieren, weil es dann irgendwie falsch wurde. Ich weiß nicht, warum ich das so sah, doch es war etwas, das man nie anzweifelte und nie ändern würde, weil es einem in Fleisch und Blut übergegangen ist. Dann schob ich meist die weiche Decke beiseite und setzte mich auf, ehe ich noch vom Traum benebelt erst ins Bad zur Dusche und zur Zahnbürst und anschließend dann noch zu meinem Kleiderschrank stolperte, wo ich wie so oft verzweifelt nach einem unbenutzten Paar Socken und meiner Lieblingsjeans suchte, während ich mich meist leise murmelnd darüber beschwerte, dass sich außer mir keiner um die Wäsche suchte. Manchmal brachten mich meine Eltern an einen Punkt, an dem ich ihre Rolle übernahm, obwohl sie sich doch über meine Faulheit beschweren sollten. Was soll ich dazu bloß sagen? Eigentlich gewöhnt man sich ziemlich schnell daran. Ohne große Begeisterung schnitt ich aus Gewohnheit eine Banane klein, die ich in eine Müslischale zu den Cornflakes und dem Naturjoghurt warf, sobald ich mit dem Anziehen fertig war. Dann noch schnell Kaffee mit viel Milch und ohne Zucker- Ohne richtig starken Kaffee wurde ich zu dieser Zeit einfach nicht mehr wach. Damals war das noch anders, aber wenn das Getränk das einzige wäre, das sich geändert hat, wäre alles anders. Josy hätte sich köstlich darüber amüsiert, dass ich das bittere Zeug jetzt freiwillig in meine Tasse goss, aber vermutlich wäre sie auch besorgt gewesen, weil ich mich selten von gewohnheiten lösen konnte. Was ist denn mit dir los? Du siehst müde aus!, sagten meine Gedanken mit ihrer Stimme und es versetzte mir einen schmerzhaften Stich. Was war mit mir los? Icsh war einsam. Ich saßnun alleine an einem Tisch für vier Personen, Der Lärm und das ständige Gekicher vomPlatz neben mit und die ruhigen, aber mahnenden Stimmen meiner Eltern sollten mich zur Weißglut treiben. Außer dem Nachrichtensprecher aus dem Radio sagte keiner ein Wort und so hörte ich schweigend die „guten Nachrichten aus der Region“. Ein Mädchen hatte seine Katze wiedergefunden, die über ein Jahr lang verschwunden gewesen war. Wäre es mit Josy bloß auch so einfach. Stünde sie plötzlich vor der Tür, wäre ich der glücklichste Mensch der Welt, auch wenn ich ihr eine Ohrfeige geben würde, bevor ich sie umarmte. Aber sie kehrte nicht zurück. Trotzdem – seit sie weg war, legte ich jeden Tag einen Schlüssel unter die Türmatte, sodass sie hereinkommen konnte, wenn sie wollte. Sie sollte nicht ausgesperrt werden. Das Radio betäubte ich mit einem heftigen Schlag auf den Ausknopf und seine blinkenden Lichter blickten mich schuldbewusst an. Auch mit meinen Gefühlen hätte ich das gerne gemacht, aber sie hatten nichts, an dem ich sie abstellen könnte. Eigentlich half nur sehr laute Musik und Kampftraining wirklich, am besten beides auf einmal. Dafür war jedoch keine Zeit, denn ich musste jazur Schule. Lustlos zog ich eine Haarbürste mit hellem Griff durch mein langes, kastanienbraunes Haar und werkelte mit Abdeckstift und Wimperntusche in meinem Gesicht herum, ehe ich hastig in meine knöchelhohen Turnschuhe schlüpfte, den Rucksack über meine Schulter warf und zum Gartentor schlenderte, das eine hohe, steinerne Mauer unterbrach, die unser großes Haus einzäunte. Wir waren eine reiche Familie, der es bloß an Glück mangelte. Wir hatten kein Personal, nie, aber wir wussten, dass im Ort darüber getratscht wurde. Wir hatten Geld – Was wollten wir mehr? Ich hasste den Ort und wünschte mir nur noch den Tag herbei, an dem ich das alles hinter mir lassen konnte. Die Stadt hatte den Namen kaum verdient und jeder kannte jeden. Das Besondere daran war nichts. Es passierte nie irgendetwas. Zum Glück erwartete mich Samuel schon. Ohne ihn hätte ich das alles nie geschaffte.
Er war mein bester Freund, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wir teilten uns Kophörer und tranken aus derselben Flasche, bissen beide von der Pizza ab, doch ich wollte nicht mehr. Wenn ich und Sam uns küssen würden, könnte ich ihn verlieren und dann wäre ich ganz allein. Und ich war in einen anderen verliebt. Der war größer, muskulöser und hatte neben dunklblauen Augen auch noch kohlschwarze, vom Kopf abstehende Haare. Er war der Schwarm aller Mädchen, ein Einzelgänger, Sams Kumpel, nicht im geringsten an mir interessiert und hieß Joschua, genau so geschrieben und seit der vierten Klasse mit dem Spitznamen Joschi geschlagen. Jedes Mal, wenn er mich mit seinem durchdringenden Blick ansah, flatterten Schmetterlinge durch meinen Bauch und ließen eine Welle des Schuldbewusstseins auf mich niedersausen, weil ich das fühlen konnte, während meine Schwester fort war. Samuel war auch hübsch, doch er war blond, braunäugig und durchtrainiert. Mir Joschi hatte er aber nichts gemein. Er war zu lieb um Mädchenherzen zu brechen und ein treuer, lieber Kerl, der auf die perfekte Freundin und die große Liebe wartete. Wie ich war er seit einer kleinen EwigkeitJahren verknallt, sagte jedoch keinem, in wen.Ich glaubte, dass es meine Zwillingsschwester war,obwohl ich für ihn nur hoffte, es sei ein anderes Mädchen, das ihn gut behandeln würde, sobald er ihr Herz gewonnen hätte. Eine schwesterliche Eifersucht auf die Unbekannte befiel mich, einfach weil Sam der große Bruder war, den ich nie hatte. Seit sie fort war, kümmerte er sich um mich imd ich konnte mich auf seine starken Arme verlassen, wenn meine Beine wieder die Kraft verließen und mir schwindelig wurde. Ich konnte darauf zählen, dass er da war, wenn ich mit jemandem sprechen musste, der einfach nur zuhörte. Seit meine Familie zerfallen war, war er dazu geworden. Ich hatte ihn lieb und gerade, als er da am verschnörkelten Eingang zu unserem goldenen Käfig stand, mich sacht am Arm berührte und „Morgen, Mia!“, sagte, wurde mir klar, dass ich es nicht ertragen könnte, wenn ich ihn verlieren würde. Wenn er mich hier in meinem Elend alleinließ, vielleicht sogar mit einem freundlichen Wort auf den Lippen, aber endgültig und für immer. Ich war in letzter Zeit zu oft alleingelassen worden und konnte es kaum mehr ertragen, nach Hause zurückzukehren, wo doch allzu oft ein neonfarbiger Notizzettel am Küchentisch haftete. „Komme heute nicht mehr heim. Macht euch keine Sorgen!“, stand darauf, so oder so ähnlich. Als ob Paps überhaupt hier wäre, um es zu lesen und als ob ich nicht wüsste, dass sie verschwinden würde. Die interessantere Frage war sowieso: Wohin ging sie? Ich hatte keine Ahnung. Wenn sie dann wieder aufkreuzte, roch sie meist seltsam, wirkte aber auch nicht verkater oder irgendwie verletzt. Ich wusste, ehrlich gesagt, nicht was ich davon halten sollte. Wie ich schon erwähnt habe, steht der teure Sportwagen meist nicht mehr in der Einfahrt und auch nicht in der Garage. Ich wusste, dass er eine andere Frau hatte, die er nachts immer häufiger besuchte. Nur Mami verdrängte offensichtlich noch, dass sie betrogen wurde, denn sonst würden wir wohl nicht mehr unter einem Dach leben. Doch keiner hier war mehr ehrlich,seit Josy fort war, also hatte ich auch schon begonnen, niemandem mehr zu glauben, der mir nicht bewiesen hatte, dass man sich auf ihn verlassen konnte. Auch deswegen wollte ich fort. Hier war keine Sicherheit mehr und auch wenn ich meine Eltern nicht wirklich hassen konnte, war mein Zorn auf sie beide zu groß, um ihnen noch zu erlauben, sich mir zu nähern. Sam hatte einmal gesagt, Zuhause hieß Geborgenheit, aber in diesem Haus war keine zu finden.
Josy war toll. Sie konnte alles, wirklich alles: Sie spielte Geige, Schlagzeug und Gitarre, war die letzten acht Jahre immer die Beste der Klasse, galt jedoch nicht als Strebrin. Außerdem ging sie seit unserem siebten Lebensjahr tanzen, Ballett, spielte genial Schach und machte Kampfsport, wozu uns unsere Eltern verpflichtet hatte. Zwischendurch traf sie unzählige Freunde und hatte immer wieder einen Freund, aber nie etwas Ernsteres. Trotzdem fand sie noch genug Zeit, die sie mit mir verbringen konnte, ganz allein. Ich liebte sie und ich tat es noch immer, obwohl sie in allem besser war. Sie hatte diese besondere Ausstrahlung, die dafür sorgte, dass man aufsah, wenn sie hereinkam und die einen seufzen ließ, sobald sie ging. Alle fanden, dass Josephine wunderhübsch war und ich eher durchschnittlich, was mir jedoch nichts ausmachte. Es war die Aura meiner eineiigen Zwillingsschwester, die uns letztendlich unterschied und sie hervor hob, so als hätte man sie mit Textmarker angestrichen und mich nur mit Buntstift schraffiert. Man konnte sich damit abfinden, irgendwann verblasste der Neid und die Eifersucht wie Tinte, die sich zu lange auf einem Blatt befand. Und heute war sie genau ein Jahr und zwei Wochen lang verschwunden. Damit konnte ich mich nicht abfinden. Ich sage das, weil sonst alles andere unverständlich ist. Ich habe sie nie gehasst und war keine Sekunde lang erleichtert, weil ich nun nicht mehr in ihrem Schatten stand. Es war, als wäre ein Teil von mir selbst verloren gegangen, und wir hatten jede freie Minute miteinander verbracht, außer die, in der Ballett, Geige und Schlagzeug geübt werden musste. Ich hatte nur eine Gitarre und ging reiten, weil ich die großen Tiere mochte.
Und ich konnte sie niemals vergessen, nicht einen Moment. Ich ballte meine Hand unwillkürlich zur Faust und sofort wusste Samuel, was los war. Er schloss das Tor hinter mir behutsam und legte einen Arm um mich, schützend. Fast war ich in Versuchung, loszuweinen und mich an ihn zu klammern, aber ich wollte meine Würde wahren – Oder das, was davon übrig war. „Geht es dir… gut?“, fragte er leise und ich konnte nur nicken und hoffen, er würde nicht bemerken, dass ich zitterte. Wenn ich den Mund aufmachte, das wusste ich, würde ich anfangen zu heulen. Keiner sagte ein Wort. Wir schlenderten nur ganz langsam zu dem auf dem Boden liegenden Fahrrad. Meines lehnte daneben. Sam hatte es bestimmt schon aus der Garage geholt. Ich bedankte mich nicht und er verlangte das nicht. Wir brauchten dafür keine Worte. Behutsam ließ er mich los und ich kletterte umständlich auf den Sattel. Dann trat ich in die Pedale und fuhr schneller, bis ich den Gegenwind spürte. Es wehte nur eine leichte, erfrischende Brise und ich trug nur ein Top. Die Kälte trieb mir Tränen in die Augen und ich konnte mich fassen, ehe das Schulhaus in unser Sichfeld rückte. Es erhob sich als hässlicher Betonklotzaus der Landschaft und man konnte es einfach nicht positiver beschreiben. Es war in knalligen Farben gestrichen worden, doch das half auch nicht wirlich. Die Fenster starrten mich an wie Augen und warfen das Licht zurück. Alles hier machte mich nervös, aber es war das einzige Gymnasium im Ort und ich konnte also nicht wechseln. ES war einfach nur eine Schule, doch überall waren Erinnerungen, die ich nicht haben wollte. Ich sah die Automaten und dachte an den Tag, an dem Josy und ich gemeinsam versucht hatten, einen Schokoriegel aus der defekten Halterung zu bekommen, ehe wir bemerkten, dass über dem Tastenfeld ein Schild mit der Aufforderung, ein funkktionierendes Gerät zu nutzen, klebte. Das erklärte dann auch, warum wir vergeblich auf das Wechselgeld gewartet hatten. Es war lustig gewesen, aber heute verschlechterte es meine Laune noch mehr. Ich sprang leichtfüssig ab und schob mein Rad in den Pausenhof, um nicht irgendeinen Fünftklässler umzufahren, die es nicht lassen konnten und sich gegenseitig stießen und anrempelten, bis sich jemand das Knie aufschlug oder eben mit einem Fahrrad zusammenstieß, wobei meistens zwar nichts passierte, aber zu einem Schulverweis führte. Vor einem klaffenden Loch an der Rückseite des Gebäudes, das abwärts in den Fahrradkeller führte, blieb ich stehen und wartete. Es dauerte höchstens eine Minute, dann tauchte auch Samuel auf und begann, sich über die Kleinen zu beschweren, die versucht hatten, ihn mit Steinchen zu treffen. Ich schmunzelte halbherzig und versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Der blonde Junge tat so, als habe er nichts gemerkt und ließ das Thema „Josy“ fürs erste fallen, auch wenn er mir mit einem Hochziehen der rechten Augenbraue signalisierte, dass ich jederzeit mit ihm sprechen konnte. Wir traten nebeneinander in das Innere des Betonklotzes und klammerten uns am „fahrbaren Untersatz“ fest, aus Angst, er könne umkippen, weil ihm die Unebenheiten des Bodens nicht gut bekamen. Während ich meinen nur gegen die Wand lehnte, schloss mein bester Freund seines mit einem Zahlenschloss ab. Seine Kombination lautete 1-3-1-2, sein Geburtstag. Dann schleppten wir uns auf die Treppe zu, vorbei an Spinden und Türen, an Bänken, eben jenen Automaten mir Snacks und lachenden Schülern und Schülerinnen, vorbei an Pärchen und Aufsichtslehrern, die den Schlaf selbst noch in den Augen hatten und gnädig über die Verstöße hinwegsahen, solange nichts passierte. Dann die Stufen nach oben. Es war nicht wirklich anstrengend, aber doch nervig, dass wir bis in den dritten Stock mussten, wo sich unser Klassenraum befand. Er war alt und auf unangenehme und leicht ekelhafte Art dreckig, obwohl eine Putzfrau jeden Tag wischte. Es lag an den Flecken an der Decke und den Beleidigungen auf den Stühlen, den Kaugummies auf der Unterseite der Bänke und der Tafel, die nie ganz sauber wurde. Ich ging zu meinem Platz und Samuel folgte mir, setzte sich neben mich und zog sein Handy aus der Tasche. Ich hatte die Kopfhörer und sobald wir beide jeweils einen Ohrstöpsel trugen, kämpfte die Musik mit den Stimmen der Klassenkameraden, die auch um diese Uhrzeit schon wach zu sein schienen. Sie hatten es fast alle aufgegeben, mich so früh anzusprechen und ich war froh darum. Jetzt schonüber Josy reden zu müssen war eine Folter, gerade nach dem ersten Jahrtag ihres Verschwindens, wenn alle wissen wollten, ob es Neuigkeiten gab, und es war stets so, als würde jemand brennende Zigarretten an mir ausdrücken. Ich hielt es nicht durch. Das war bei meinem ersten Zusammenbruch deutlich geworden.


Haha, du liest mein Zeugs noch. Danke, wirklich. Ich habe mich allerdings gesteigert und hier ist das Ergebnis. Vielleicht ist es ein bisschen schwer zu verstehen. Es geht um ein Mädchen, das seine Zwillingsschwester verloren hat und sie wiederfinden will. Es hat jedoch auch Elemente von Fantasy. Auf der Suche wird Mia, das Mädchen, von Sam und Joschi unterstützt. Es gibt auch eine Prophezeiung: Im Kampf gegen die Magier, die sich für Jahrtausende der Unterdrückung rächen wollen, wird eine von ihnen ihr Leben lassen - Mia.
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 18:45

okay, ohne es gelesen zu haben, kann ich jetzt schon sagen, dass es für hier zu lang ist xD aber ich fange mal an.
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 18:52

Danke für das Lesen! (Ich habe mich deinem Kommentar angepasst. Musst es nicht ganz lesen, wenn du nicht willst;)
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 19:06

aaalso, ich habe es jetzt gelesen und muss sagen, dass deine Geschichten die segel gehisst und fahrt aufgenommen haben ^^
der richtige kick ist zwar noch nicht drinne, aber deutlich besser ist es geworden ^^

das einzige, was ich anmerke, gilt kurzen Flüchtigkeitsfehlern.

ein bisschen auf Tippfehler achten und zu viel wechsel von Präteritum zu Präsens vermeiden. manchmal geht es, aber ich meine, oben ein paar falsche wechsel entdeckt zu haben.

im ersten Absatz könnte man denken, wenn man die Beschreibung der geschichte vorher nicht gelesen hat, mit "sie zu finden" sie die lüge, von der die rede ist, nicht die schwester gemeint.
das ein bisschen beachten, aber ansonsten echt toll Very Happy

trotz dass es so lang war, habe ich es lesen können, in der mitte bei den radiosprecher war ich richtig drinne und habe es vor augen gesehen, nicht mehr den Laptop.
das hat zwar wieder nachgelassen, ist aber nicht schlimm.

mach es nächstes mal kürzer und ich freue mich ^^
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 19:49

Ich hasse Tippen und die Rechtschreibkorrektur ist nicht an, weswegen ich es nicht merken, wenn ich Dreher drin habe...
ES muss so lang sein;) Sonst wäre ich von mir selbst enttäuscht. Willst du den Rest auch ? Ich habe noch vier Seiten auf Word, glaube ich, und eine zweite GEschichte. Da du hier mein einziger Leser ist, richtie ich mich nach dir.Wink
Wenn ich schreibe, dann schnell, weil die Idee sonst weg ist.... Deswegen die Fehler und so. Ich höre öfter, ich sollte mehr auf Gefühle eingehen. Was meinst du dazu? Ist das in die Richtung gut genug überarbeitet?
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Mo 13 Apr - 20:10

bei gefühlen muss man aufpassen.
wenn man zu lange darauf eingeht fragt sich der Leser einfach nur noch "meiiiiiiiiine herren, wird's bald mal?!" und wenn du zu kurz machst, wird es zu distanziert.
wie gesagt, deine ansätze sind gut, aber ich würd die Gefühle in etwa so beschreiben wie den ersten satz, mit dem du es eingeleitet hast. Neugier, was damit zusammenhängt, Vergangenheit, aber bloß nicht zuviel!, und Klarheit in einem, das muss alles drinne sein. mit der zeit kommt ein gefühl für sowas raus.

etwas, woran es mir selbst noch unglaublich mangelt: Die Umgebungsbeschreibung.

Es ist das höchste Level einer Geschichte und egal, wie fantastisch deine Charaktere sind, ohne die Umwelt sind sie schwarze flecken in grauem schlamm.
einer meiner kumpels hat mal eine geschichte geschrieben, die eine so unglaubliche PERFEKTE Mischung aus Charakter, Emotion und umgebungsbeschreibung bot, dass ich beinahe umgekippt wäre.
es ist etwa ein jahr her und ich bin noch weit weg davon, noch immer.

dieser winzige feinschliff ist es, was auch in Bildern oft vernachlässigt wird: gestochen scharfe Hauptfiguren und keine oder verschwommene hintergründe.
daran mangelt es vielen und wir beide müssen daran üben ^^ sie darf nicht zu explizit sein, sonst nimmt es überhand.
ich erinnere mich an einen satz, aus der geschi meines kumpels, ich glaube, er war in etwa so..:

"ich lief hinaus auf die straße - es hatte zu regnen begonnen - und wandte mich nach rechts auf eine Feldweg, auf dem noch die im regen aufweichenden spuren eines Traktors zu sehen waren."

ganz am rande, und dennoch nicht deplatziert. so muss es sein. ^^
übe und arbeite daran, aber ich würde gerne weiterlesen.
nur bitte, teile das kapitel wenigstens in mehrere Spoiler auf, weil dann kann man sich besser in abschnitte einteilen, was man gerade wann lesen will. du kannst es ja auf einmal schreiben, das ist dann nur für hier ^^ du musst nichtmal einen richtigen abschluss finden, nur einen neuen Spoiler reinpacken ^^
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Di 14 Apr - 17:14

außerdem solltest du froh sein, dass ich deine geschies lese, meine schaut nämlich keiner mehr an Wink
eig schade, weil ich so nicht weiß, ob ich mich verbessere, zja.
aber gut, was soll man machen außer schreiben, schreiben, schreiben? xD
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Do 16 Apr - 18:14

Ich versteh das mit dem Satz irgendwie nicht. In Sätzen suche ich Weisheit, aber da finde ich nur eine Umgebungsbeschreibung, die nicht in einem Zusammenhang passt. Tut mir leid, doch ich sehe in dem Satz nur einen Satz.
Ich lese deine Sachen noch, aber ich weiß immer nicht, ob du eine Antwort willst. Verbesserungen nerven auf Dauer irgendwie und Löob bringt nichts. Ich persönlich bin sehr dankbar für deine Kritik, aber ich war mir nicht sicher, ob für dich dasselbe gilt. (Klingt nach Ausrede, aber manchmal gibt es einfach nicht zu sagen. Das ist ein guter Satz: Manchmal gibt es einfach nichts zu sagen und die Worte stehen still in der Zeit. Frag nicht, woher der kommt, aber ich denke, es ist ein Zitat.)
Ja, üben muss ich noch. Wer ist schon frei von jedem Fehl? Ich habe hier noch etwas anderes: Es ist kürzer und vielleicht magst du es ja.

Nebelkinder:
 

Ich kann mich schlecht in andere Menschen reinfühlen.... DAs konnte ich noch nie und GEfühle zu beschreiben ist dann gar anicht so einfach.
Die Geschichte ist eher mie und gerade der Anfang, aber die fUmgebung ist besser beschrieben, glaube ich.
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Do 16 Apr - 19:07

okay, als erstes: ganz ehrlich, ja, das klingt wie eine ausrede.
mal logisch betrachtet: warum stelle ich meine Geschichten und bilder wohl hier rein, hm? damit sie hier sind und keiner was zu sagt? wohl kaum, Sternchen Wink wenn keiner was macht, kann ich die threads eh löschen. wenn nie was kommt, kann ich sie gleich privat lassen.
nicht böse gemeint, aber du weißt, mir geht's grad net so gut und deswegen bin ich ein bisschen direkt, das hat aber nichts mit dir zu tun.

deine geschichte ist gut und dein schreibstil hat sich wirklich verbessert, ist schön flüssig geworden und lässt sich gut lesen.

allerdings kannst du Gefühle nicht einfach weglassen und es damit abtun, dass du dich nicht gut in iwen reinversetzen kannst. dann brauchst du auch keine emotionalen Charaktere machen.
was mich zum Beispiel irritiert: warum ist sie so schnell rausgerannt und hat das Handy gegen die wand gepfeffert? worüber sollte sie nachdenken?

mit dem satz wollte ich nur verdeutlichen, wie schwerwiegend es (in meinen augen) sein kann, wenn ganz unauffällig eine umgebungsbeschreibung eingebaut ist.

in deiner geschi kann ich mir zwar den sessel vorstellen, aber von dem raum habe ich keine Ahnung, von der Toilette nicht, allgemein sehe ich die Charaktere zwar gut, aber alles andere etwas verschwommen.

wenn du dinge einfach sein lässt, sind deine geschis zwar wie jetzt recht gut und auch schön zu lesen, aber es wird immer etwas fehlen.

trotzdem, mach weiter ^^
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Fr 24 Apr - 18:16

Ganz ehrlich: Mir geht es ums Unterhalten. Wenn es jemand liest, war es das wert und wenn er in irgendeiner Art und Weise darüber nachdenkt, muss er mir nicht sagen, was ihm gefällt oder stört. So funktioniert das Schreiben für mich. Ich freue mich über Antworten, brauche sie aber auch nicht zwingend. Auch nichts Persönliches, aber meine Meinung...Wink

Ich habe ganz leichte Züge von Autismus, nicht wirklich so, dass man es merkt, aber gerade so, dass ich mich mit Gefühle schwertue. Da gibt es auch keine Diagnose, sondern einfach nur der Umgang miteinander zeigt das. Ich kann zum Beispiel auch nicht wirklich weinen, wenn jemand gestorben ist, weil ich das unterdrücke. Na ja, da muss ich noch üben...Wink

Ich stelle mir die Toilette so vor wie bei meinem Kieferorthopäden und das war mein Fehler: Ich vergesse immer, dass die anderen das nicht wissen können.
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Fr 24 Apr - 18:36

über.. ich will es nicht "deine Einschränkungen" nennen, das finde ich irgendwie unangebracht und für mich sind es auch keine, da ich davon ja hier nichts merke, aber über deine gründe, warum du die Gefühle der Charaktere nicht beschreiben kannst, kann ich nicht wissen, sry ^^'
aber denk daran: der Leser, der das nicht weiß, kann es eben auch nicht wissen. vielleicht findest du ja einen weg, das in deinen Geschichten zu kaschieren (: ich bin mir sicher, dass dein style platz dafür bietet ^^

ja, das passiert mir aber auch öfters, dass ich schreibe, dass ich die treppe hoch in mein zimmer gehe, aber alles, was um mich rum ist, völlig aus dem rahmen werfe und keiner weiß, wie das haus aussieht xD

ich finde deine geschis aber weiterhin gut.

(sry, sollte dich etwas in diesem post verletzt haben. ich habe jetzt weder eine andere sicht auf dich oder sonst was, denn deine geschis zählen hier und nichts anders (: )
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BeitragThema: Re: Sternensilber war furchtbar langweilig...   Fr 24 Apr - 22:29

Nein, man merkt es nicht, aber um es zu erklären: Meine Freundin hat sich von ihrem Freund getrennt und sagt, es sei nicht so schlimm, weil er sie sowieso betrogen hätte, dann nehme ich ihr das genauso ab und ziehe nicht in Erwägung, dass sie trotzdem verletzt sein könnte. Und wenn du sagst, ich soll nachschauen, ob noch Chips in der Speisekammer sind, schaue ich nach und sage dir, dass noch welche da sind, ohne darauf zu kommen, dass ich welche holen soll. Es ist nur so, dass meine Alltagskompetenz darunter leidet und dass ich mich nicht in andere hineinversetzen kann. Das heißt nicht, dass ich nicht weiß, wie es ist, traurig zu sein, aber ich erkenne es nicht, wenn sich andere so fühlen und dann ist das verwirrend.

Am Kaschieren arbeite ich gerade, aber zu 100 Prozent klappt das nicht...

DAnn ist ja alles gut.Wink
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Sternensilber war furchtbar langweilig...
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