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 Lager des DonnerClans!

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 19 Jan - 17:21

Dornenpfeil war in seinen Träumen gefangen. Um ihn herum waren Herzklee, Sommer, sein Sohn und seine Eltern. Alles war grün und voller Leben...doch dann verblassten die Bilder von seinen Geliebten und alles wurde trist und kalt.
Wie oft er diesen Traum wohl schon durchlebt hatte...zählen konnte der Kriegerr es nicht mehr, dafür war es zu oft gewesen. Beinahe jede Nacht seit dem Tod seiner Schwester suchte ihn ihr Bild im Traum heim...vor einigen Monden hatte sich auch Sommer zu den Katzen gesellt, ebenso wie der gemeinsame Sohn Mondjunges. Dieser Schmerz war kaum auszuhalten, andere Katzen wären sicherlich dem Wahnsinn verfallen, doch er ließ sich nichts anmerken. Nach außen hin war er wie immer, so, wie er seit Herzklees Tod immer gewesen war. Oder seit seiner Ernennung zum Krieger, wie man es handhaben wollte, immerhin war das ein und derselbe Moment gewesen.
Eine Berührung ließ ihn aus dem Schlaf erwachen, so sanft, zaghaft diese auch gewesen war, wenn die Möglichkeit bestand, dass es Silberpfote schlechter ging, könnte ihn auch der Ruf eines Vogels erwecken.
Der rotgetigerte Kater hob sofort den Kopf und öffnete noch in der Bewegung die Augen. Vor ihm stand Silberpfote. Sie wirkte schwach, aber es war ersichtlich, dass sie über den Berg war. Die Kleine würde wieder gesund. Und nichts war ihm wichtiger als sie in seinem Leben, auch wenn weder sie noch sonst jemand davon wussten.
"Was willst du?", knurrte er unfreundlich. Das war der Ton, in dem er mit jedem umging, und deshalb würde er auch mit seiner Tochter nicht freundlicher werden. Denn das ziemte sich einfach nicht, was er getan hatte, und sei es aus Liebe gewesen. Er hatte mit einer Streunerin eine Liason gehabt, aus der sogar Junge herrvorgingen - wunderbare Junge, wohlbemerkt. Er schämte sich dessen nicht, aber er ging damit auch nicht hausieren. So war er nicht, generell ging es niemanden etwas an, was er dachte. Und auch seine Tochter nicht - vielleicht eines Tages, wenn er es über sich brachte...aber vorher würde er ihr nicht sagen, wer er war. Sie sollte es nicht wissen...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 19 Jan - 20:07

Schlangenfelsen<----
Mondschaten
Mit hängendem Kopf und Schweif kam der Krieger ins Lager getrottet. Innerlich zerbrach er. Er würde Sturmstern bitten ihn zu verbannen, oder einfach aus dem Clan auszuschließen. Er machte auch alles falsch, kaum redete er mit einer Kätzin, flippte seine tochter total aus. Er trottete stumm durch das Lager, zu seinem schlafplatz hin wo er sich hinlegte.


Schaut doch mal in meinen Shop [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Wenn ich nach 4 Tagen in den Clans nicht geantwortet habe bitte schickt mir eine PN [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Danke an Ares für das traumhaft tolle Bild von Blut&Viper *.*
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 20 Jan - 16:43

Silberpfote zuckte zusammen und sprang nach hinten, ohne an ihre schwache Seite zu denken und verlor prompt das Gleichgewicht. Beschämt und den Tränen nahe rappelte sie sich áuf und funkelte den Krieger einen Herzschlag lang zornig an. Die eisblauen Augen blitzten auf und hätten Blicke töten können, hätte Dornenpfeil das nicht überlebt. Es störte sie, das er sie immer bevormundete und so tat, als wäre es unmöglich, dass etwas geschah, das ihn einfach nicht im Geringsten anging. Immerhin hatte er Jack vertrieben, obwohl die Schülerin das jetzt am liebsten persönlich getan hätte. Warum muss ich immer an solche Mäusehirne geraten?, fragte sich die Kätzin stumm und versuchte, das letzte Bisschen Würde zu wahren. Nicht weinen, nicht weinen, bloß nicht weinen! Es gelang gerade so, bloß ein Augenlid zuckte nervös und die Lippen zitterten leicht. Nicht weinen! Schließlich schaffte sie es, dem Krieger zu antworten: " Ich wollte dir sagen, dass ich jetzt nicht mehr hier im Heilerbau liegen möchte. Ich ertrage das einfach nicht. Mondpfote hilft mir dabei, ein Nest im Bau der Schüler herzurichten.  Er dachte auch, dass du das wissen solltest, weil du solange neben mir gewacht hast." Es klang unterkühlt, aber nicht so zittrig wie sie sich fühlte. Wie war sie bloß bis ins Lager gekommen? Es musste ewig gedauert haben und irgendwie hatte Silberpfote ja auch Jack im Schach gehalten. Plötzlich schauderte ihr beim Gedanken an diesen Kerl. Er hätte sie töten können, wenn er es geahnt hätte. Oder sein Werk in einem ungestörten Moment vollenden... Entsetzen und Verständnis, das wohl absurd war, weil sie dem Streuner eben noch getraut hatte, durchflutete die Silberne und ein Anflug von Dankbarkeit ließ sie den Zorn auf ihren Vater vergessen. Typisch Hormone! Verliebtsein ist dumm, fand das Kätzchen, endlich verstehend, was das Flattern in ihrem Magen auslöste. Im Stillen und verfluchte sich selbst für die ständigen Stimmungswechsel. Was konnte man glauben, wenn man nicht mal mehr wusste, wie man sich fühlte? Von der Müdigkeit und der komischen Schwäche einmal abgesehen. "Danke dafür, auch wenn ich es nicht mitbekommen habe", gestand sie, nun nicht mehr ganz so willensstark.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 20 Jan - 18:27

//Sry, falls es etwas kurz wir, die Tastatur des Laps ist net ganz so komfortabel

Pumagold schnippte die kleinen, runden Ohren nach hinten, als die Kätzin das Gespräch mit dem Anführer unterbrach, doch fand er ihren Enthusiasmus geradezu niedlich, wie der eines Schülers, waren die anderen Krieger doch Freigänger und gingen, wenn sie wollten oder es ihnen aufgetragen wurde.
,,Schließ dich Sturmsterns Patrouille an", miaute er zur grauen Silberlicht, ,,er will die Grenzen abgehen." Mit einem Nicken verabschiedete er sich von jenem Kater und seiner Gefährtin, ehe er auf die Baue zuging. Beim Laufen dachte er an den Streit, der sich zwischen den beiden anbahnte, überlegte, wie er es lösen würde und kam zum Schluss, dass solch ein Wortwechsel nie in der Öffentlichkeit passieren würde. Der Goldene überblickte er erst grob das Innere des Kriegerbaus, dann musterte er die leeren Äste ab, füllte sie mit Moos, das er in mühevoller Einzelarbeit zusammen trug.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 22 Jan - 17:29

//@Mond: du hast Reigenpfote vergessen ;D

Dornenpfeil war blitzschnell auf den Beinen. Mondpfote? Was hatte sie mit diesem Kater zu schaffen??? Seine Augen blitzten auf, als seine Tochter den Namen nannte. Es ging doch nicht, sie war eine Schülerin! Da hatte sie sich nicht für Kater zu interessieren!
"Wenn du das nicht allein kannst, bist du vielleicht einfach noch nicht so weit!", miaute er mit harter Stimme und blickte seine Tochter eiskalt an. "Was machst du überhaupt mit diesem Kater?! Du solltest dich auf deine Ausbildung konzentrieren! Du kannst es dir wahrlich nicht leisten, dich ablenken zu lassen!", grollte er und blickte sie dabei an. Man merkte nicht, was er empfand, dass es Angst war, dass seine Kleine verletzt würde, man merkte es nicht. Eher wirkte es beleidigend, unfreundlich und angreifend.

//tut mir leid Sad(



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 23 Jan - 21:09

Silberpfote war ehrlich entsetzt über den Ausbruch. Sie hatte ihm ehrlich gestanden, dass ihr seine Gegenwart viel bedeutet hatte, als sie krank gewesen war und als Dank erhielt sie eine Standpauke. Und da sollte Mondpfote noch einmal sagen, Dornenpfeil würde sich um sie bemühen! Dass ich nicht lache!, dachte die Schülerin grimmig und blinzelte eine Träne weg. Woher kamen diese salzigen Tropfen Wasser eigentlich? Sie hatte schon ewig nichts mehr getrunken und überhaupt konnte ja keine Katze immer weinen! Sie hatte heute bestimmt schon mehr geheult als andere Kätzinnen in ihrem ganzen Leben. Obwohl, eigentlich hatte sie den Drang immer unterdrückt oder ihre Gefühle verborgen, doch sich selbst konnte man nicht so einfach belügen und austricksen. Schniefend versuchte die Verletzte, den letzten Rest Selbstachtung zu erhalten und wimmerte: " Er ist doch nur ein guter Freund, fast wie ein Bruder! Und im Schülerbau kann ich... Kann ich ruhiger schlafen! Hier im H-Heilerbau kommen ständig K-Katzen und ich ertrage diesen ständigen Geruch von Tod ni-hicht!" Es war die Wahrheit, aber sie klang verfälscht und verlogen. "Und Ausb... Bildung ist erst dann w-wichtig, wenn ich s-selbst bis zum Lagerausgang und z-zurückkommen k-kann, ohne d-dass ich völlig.... Übermüdet bi-bin!", fügte die Silberne in einem Anflug von trotz hinzu, nun haltlos schluchzend und nicht dazu fähig, sich zu beherrschen. Jede Träne spülte ein wenig von dem schönen Jack fort, von dem Hass auf Dornenpfeil, der ihr ganzes Leben bestimmen wollte ohne auf sie einzugehen, und ein bisschen von dem kleinen Jungen, das sie gewesen war, bis sie aufgebrochen war und als verletzte Kätzin zurückgekehrt war. Die hatte Blut verloren und ihre unbeschwerte Kindheit, im Gegenzug war das Mädchen erwachsen geworden. Ein schlechter Handel, der unmöglich rückgängig gemacht werden konnte und den jeder abschließen musste, bevor er starb. Manche früher, andere später. Für Silberpfote war es zu früh gewesen. Weinend nahm sie Abschied von gestern und blickte in eiskalte Augen, die das Heute waren. Zukunft und Zeit waren alles und nichts und das Häufchen Elend wollte doch nur geliebt werden, jemanden, der sie zärtlich tröstete. Doch, so glaubte sie, nirgendwo in der ganzen weiten Welt war so eine Katze.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 23 Jan - 21:19

Dornenpfeil beruhigte sich ein wenig bei ihren Worten, dass Mondpfote nur wie ein Bruder für sie war. Aber er wusste, dass Kätzinnen das nicht immer so sagten, wie es war. Er selbst war in der Zeit, in der er ein junger Krieger gewesen war, mehrmals von Kätinnen begehrt und es hatte ihn immer kalt gelassen. Und er wollte nicht, dass seine Tochter das erleben musste. Nicht geliebt zu werden war grausam, besnders, wenn man den anderen liebte. Das hatte er an den Kätzinnen gesehen.
Als Silberpfote zu wimmern und zu schluchzen begann, war er perplex. Er konnte nicht damit umgehen, wenn jemand vor ihm Gefühle zeigte und er den anderen nicht noch weiter verletzen wollte. Bisher hatte er bei jedem einfach einen bösen Kommentar gelassen und war gegangen. Aber das hier war seine Tochter. Und seine Schülerin! Es wäre unverantwtlich, sie noch weiter zu verletzen. "Warm weint du jet? Weil der due Streunerweg ist?! Weil jemand dichkritsiert hat?!", miaute er ein wenig bissig. Aber es tat ihm leid... "Im Leben wird dir noch so einiges widerfahren, was unangenehm ist! Aber damit muss man lebe lernen!"



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 23 Jan - 22:45

//Ach, f'cken, ich vergess auch alles. xD


Die Ohren spielten hin und her, dann entschieden sie, angelegt an den runden Kopf zu ruhen. Seine Schnurrhaare zuckten, die Augen weiteten sich einen Moment, ehe er erkannte, wer dort seine Sätze sich zusammen stammelte.
,,Sandpfote?"; miaute er erst verwundert, doch er fasste sich schnell; der Schreck wich seinen Gliedern und mit Besorgnis trat er auf sie zu. Der sandfarbene suchte nach einer Möglichkeit, die verstörte Schülerin zu beruhigen, sie dazu zu bringen, ihr Anliegen in Worte zu fassen.
,,Was ist passiert?", fragte Reigenpfote nach kurzer Zeit. Er war seit jeher ein loyaler Kater gewesen, vorsichtig und gewissenhaft ging er mit Verletzten und Ältesten um und war einer der größten Sturköpfe, was Rache und Vergeltung betraf.
,,Was kann ich für dich tun?" Dann entschied er, sie vorerst nicht durch Körperkontakt zu beruhigen. Noch konnte er nicht einschätzen, was Schreckliches , Traumatisierendes ihr begegnet ist und wollte sie nicht daran erinnern, sollte sie es nicht nur gesehen, sondern auch gespürt haben.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 24 Jan - 12:43

Sandpfote blickte den Schüler an und überlegte, ob es klug gewesen war, ihn anzusprechen. Immerhin hatte er ja keine Ahnung von ihrer Situation und sie bezweifelte, dass jemand sie verstehen konnte oder eher noch, dass sie sie verständlich machen konnte.
Da war es wieder, ihre Worte waren schneller gesprochen als überlegt. Und das war nichts positives, manchmal war das zwar gut, wenn es um Schlagfertigkeit ging, aber jetzt, in diesem Moment, hätte sie sich am liebsten die Zunge herausgerissen.
"Ich habe Streit mit meinem Vater. Ich dachte, er sei wegen mir in den Clan zurückgekehrt, aber so ist es nicht. Ich bin ihm nicht wichtig...", miaute die Kätzin geknickt und sah auf ihre Pfoten. "Er interessiert sich nur für Flockentanz, für mich hat er keine Augen mehr", setzte sie hinzu und seufzte. Jetzt, wo sie das sagte, merkte sie ein wenig selbst, dass sie überreagiert hatte, als sie sagte, sie wolle nie wieder etwas mit ihrem Vater zu tun haben bis dieser sich für sie entschied und gegen Flockentanz. Doch in diesem Moment war sie fest davon überzeugt, dass das niemals geschehen würde und sie ihren Vater für immer verloren hatte.
"Hast du noch deine Eltern?", fragte sie vorsichtig und hob den Kopf ein wenig an.



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 24 Jan - 21:13

Reigenpfote lauschte den Worten der Schülerin und wurde mit jedem trauriger.
,,Nein", miaute er leise, um das Krächzen seiner Stimme nicht hervorstechen zu lassen, ,,ich kenne weder meine Mutter noch meinen Vater." Der helle mit den braunen Flecken lächelte selbstbewusst.
,,Aber damit kann ich leben. Was dir passiert, ist viel schrecklicher." Der Schüler stoppte und suchte nach Worten, weshalb eine lange Stille entstand, die der Kätzin Möglichkeit zum Reden gab, ehe er eine kurze Frage stellte:,, Was willst du nun tun?"


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Jan - 18:36

Sandpfote seufzte und setzte sich neben ihn. "Weißt du, fast wäre es mir lieber, er wäre nicht zurück gekommen", miaute die kleine Kätzin und blickte ihn freundlich an. "Bist du ganz allein? Hast du auch niemanden?", fragte sie, wobei es ihr eigentlich ein wenig unangenehm war. Denn sie hatte kein Recht, sich mit ihm zu vergleichen. Er hatte keine Eltern, aber sie hatte sich von ihrem Vater getrennt, oder abgegrenzt, wie man es nennen wollte.
"Nun, ich weiß nicht, ob es schrecklicher ist, da ich nicht weiß, wie es ist, keine Eltern zu haben. Aber es ist sehr verletzend und traurig, auch macht es mich wütend und vor allem macht es mich unglücklich"
Dann hörte sie ihm weiter zu. "Ich weiß es nicht. Was würdest du tun?", miaute sie und blickte den Schüler nun direkt an



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Jan - 19:57

Der Schüler überlegte etwas. Das, was sie gesagt hatte, stimmte ihn traurig und es machte ihn wütend, dass er sich insgeheim freute, seine Eltern nie gekannt zu haben. Was, wenn sie genauso waren, wie Sandpfotes Vater? Er wollte doch lieber sie nie gesehen haben, als in einem Streit mit ihnen zu leben.
,,Hm... in meiner Schülerzeit war ich gut mit den Ältesten und anderen Jungen befreundet", überlegte erlaut, ,,aber irgendwie haben wir uns auseinander gelebt ... oder sie starben." Der Kater schüttelte seinen Kopf, als ein letztes Blatt auf sein Ohr fiel, es schien bisher den Baum am Leben gehalten zu haben, doch inzwischen war es braun und alt. Reigenpfote sah auf es nieder, dann blickte er zu Sandpfote. Lächelte.
,,Ich hätte Lust, etwas Kämpfen zu üben", miaute er fröhlich, ,,das vertreibt die bösen Gedanken und lockert die Muskeln."


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 26 Jan - 16:58

Sternenjunges schniefte laut auf und schüttelte heftig den Kopf, sodass ihr fast schwindelig wurde. Mit Kritik konnte sie umgehen, nicht jedoch damit, dass sich absolut niemand für sie interessierte. Das tat einfach immer wieder weh und gerade als sie die leise Hoffnung gehabt hatte, ein hübscher Kater würde ihr einen zweiten Blick zuwerfen, war er verschwunden. Als man der Silbernen eingeredet hatte, jemand könnte sich für sie eingesetzt haben, hatte sich diese Katze in ein giftiges Monster verwandelt, das alle von sich wegstieß, aus Angst oder einer unerklärlichen Wut mit Worten voller Hass und Bitterkeit, die sich in die Haut bohrten wie Krallen. Wenn das kein Grund war, zusammenzubrechen... Tränen füllten die blauen Augen, liefen über den hellgrauen Pelz, wo sie glitzrige Spuren hinterließen. " W-Wenn ich h-heute sterben w-würde... dann würde morgen k-keiner mehr an m-mich den-ken. Ich bihin all-len eg.... Egal!", schluchzte die Kätzin und wusste genau, dass sie gar nicht so falschlag. Mondpfote war ein toller Freund, aber beliebt und toll, sodass er nicht lange brauchen würde, neue Freunde zu finden, während ihr Mentor vermutlich bloß froh wäre, eine lästige Schülerin weniger zu haben, die es in seinen Augen sowieso zu nichts bringen würde. Dass sie beiden wichtiger war, ahnte die Schülerin nicht, aber es war auch egal. Sonst hatte niemand sich gewundert, als sie viel zu lange weggeblieben war, warum sollte es anders sein, wenn sie ganz verschwände? Ein dummer, plötzlicher Gedanken formte sich in ihr, den die Kleine sofort wieder verwarf, weil es nicht zu ihr passte: Selbstmord. Doch die Genugtuung würde sie dem alten Krieger nicht geben und überhaupt war das dämlich. Wimmernd versuchte Silberpfote, mit dem Heulen aufzuhören, was nicht gelang, sondern nur dazu führte, dass in ihrem Gesicht Panik stand, die nicht weichen wollte. Sie hatte eindeutig die Kontrolle verloren.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 27 Jan - 18:46

Sandpfote lächelte, als er das Thema wechselte. Er hatte genau die richtigen Worte gefunden, um sie zu beruhigen und sie von ihren Gedanken abzulenken.
"Ich würde dich gern begleiten, wenn dir das recht ist", miaute sie und blickte ihn an. Vielleicht konnte sie in ihm eine neue Bezugsperson finden.
Die kleine Kätzin war froh, ihn angesprochen zu haben, hatte sie auch erst Bedenken, so waren diese nun fortgewischt. Es ging ihr wirklich ein bisschen besser, jetzt, wo sie ihr Leid jemand anderem geklagt hatte.

Dornenpfeil verdrehte die Augen, als die Schülerin zu weinen begann. Sommer hätte das nie gemacht und wenn er an Herzklee dachte...nein, Herzklee hatte nie geweint. Seine Schwester war stärker gewesen als so manch andere Katze hier im Clan. Vielleicht war genau das der Grund, warum er seine Schwester stets bewundert hatte und sie lange Zeit der Inhalt in seinem Leben war. Und nun stand Silberpfote vor ihm und weinte. Er dachte an Sommer, die sehr traurig gewesen war nach der Totgeburt. Er selbst hatte es nicht als ebenso schlimm empfunden, immerhin hatte er sie ja auch nicht ausgetragen, doch war es ihm schwergefallen, damit umugehen. Nicht ob des Verlustes, er hatte ja nichts missen müssen, sondern ob Sommers Traurigkeit.
Und nun war da ihre Tochter, unendlich traurig. Das war nicht das Bild, was er hatte sehen wollen. "Du musst lernen, damit zu leben!", miaute er hart, doch innerlich litt er mit ihr. Sein Herz fühlte sich an als hätte es jemand ins Maul genommen und würde nun langsam zubeißen. "Erwarte nicht, dass ich dir jetzt erzähle, das sei alles nicht so schlimm. Niemand wird von jedem gemocht! Das ist eine Illusion und je eher du das lernst, desto besser! Finde dich damit ab! Und nur, weil du meinst, du wärst ungeliebt, würdest du dennoch fehlen. Du bist ein potentieller Krieger und die Stärke des Clans geht über Sympathie!"



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 30 Jan - 18:47

Der Schüler grinste, als die Kätzin wieder fröhlich wirkte.
,,Gerne!", maunzte er, dann überlegte er einen Moment.
,,Wollen wir in der Sandkuhle üben? Vom Tag müsste der Sand noch wunderbar warm sein", fragte der Gefleckte die Kleinere. Reigenpfote schüttelte seinen Körper und lockerte die Muskeln. Den ganzen Tag hatte der Sandfarbene mit den dunklen Sprenkeln nicht viel getan, einen Mentor hatte er noch nicht wieder bekommen, seit sein letzter verschwunden war, und dementsprechend verspürte er eine große Ansammlung an Energie, die er liebend gerne in Form von Bewegung frei ließ.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 31 Jan - 15:39

Sturmstern schaute sich noch mal kurz um, entdeckte Schattenpfote nirgends und schnippte mit dem Schwanz um die Aufmerksamkeit der anderen zu bekommen: "Also gut, ich denke wir sind dann wohl genug. Lasst uns gehen." Er drehte sich noch mal zu seiner Gefährtin um und miaute: "Wenn es für dich zu schwer ist, kannst du jederzeit ins Lager zurück, ja? " Er wollte nicht, dass seinen Jungen etwas passiert. Nicht in 100 Jahren. Er würde so gut es ginge auf sie aufpassen. Dann trottete er los zur SchattenClan Grenze.

---> SchattenClan Grenze
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 1 Feb - 18:16

Sandpfote lächelte und nickte. "Sehr gern", miaute die schmale sandfarbene Kätzin. Sie freute sich, aus dem Lager zu kommen und sich so von ihrem Vater abzulenken.
Das alles war so schwierig, so unglaublich hart für sie. Sie liebte ihren Vater, mehr, als so manch andere Katze es sich vorstellen könnte, doch gerade das war der Grund, warum sie so verletlich war. Eine falsche Bemerkung, sei sie auch nur scherzhaft gemeint, traf sie tief ins Herz und machte ihr das Leben von dem Moment an schwerer.
"Ich...kenn den Weg nicht so gut. Läufst du vor?", miaute sie und schämte sich ein wenig, aber sie war noch nicht oft außerhalb des Lagers gewesen.

Silberlicht blickte Pumagold nach, dessen Anblick ein seltsames Gefühl in ihrer Brust auslöste. Doch er hatte sich entschieden, sie mit dem Anführer loszuschicken. Sie blickte zum Anführer, der zu seiner Gefährtin sprach und verdrehte die Augen. War das deren Ernst??? Wie schwach! Wie verabscheuungswürdig! Der einzige Kater, zu dem sie sich hingezogen fühlte, war Pumagold, und an ihm war es vor allem die Stärke, die er ausstrahlte. Sein Blick, sein Körpeer, alles an ihm löste Ehrfurcht in ihr aus und somit auch Verlangen. Aber die Worte des Anführers waren in diesem Moment schwach. Dennoch war er der Anführer, nicht wegen seiner Stärke, sondern wohl eher wegen seinem Wissen. Und sie, die Krieger, waren da, um dieses schwache Wesen zu schützen. Doch sie folgte ihm bereitwillig, weil es ein System war, das man nicht hinterfragen sollte.
gt: Schattenclan-Grenze



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 1 Feb - 20:36

Silberpfote konnte einfach nicht aufhören, zu schniefen und gab es schließlich auf, die hervorbrechenden Schluchzer zu unterdrücken, da es sie es sowieso nicht schaffte. Mit glasigen Augen und völlig verwirrt, antwortete die Schülerin irgendetwas Unverständliches, untröstlich und ungetröstet. Sie wollte eigentlich ihre geistige und körperliche Schwäche verbergen, hatte es ihr Leben lang versucht und fast immer geschafft, aber nun war ihre Maske abgefallen, fast hätte man den Aufprall hören können. "Ich will nur überhaupt von irgendjemandem gemocht werden!", quietschte sie nun lauter. Vom Weinen wurde ihre Stimme schriller und lauter, doch ein Schreien war es noch nicht. Dieser alte, dämliche Kater mit dem Charme von Mäusegalle brachte sie emotional ins Wanken und die Sache mit Jack zog ihr den Boden unter den Pfoten weg. Ein wahrlich tolles Team! Gemeinsam konnten sie Kätzinnen in den Wahnsinn treiben. Die Silberne war davon allerdings gar nicht so weit entfernt, wie ihr gerade auffiel und beschämt biss sie sich auf die Zunge, um Dornenpfeil die Genugtuung vorzuenthalten, die er ihrer Meinung nach empfinden würde, sobald sie anfing, wie eine Irre loszuschreien und sich am Boden zu wälzen, nur damit sie endlich jemand wahrnahm, sie sah und sich ihrer annahm. Das hätte ihr jedoch die Chance auf ein Nest im Schülerbau genommen und das wünschte sich die Kleine gerade von ganzem Herzen, weil sie dann weiter weg von diesem Dreckskerl wäre, den alles kaltzulassen schien.

Purpurblick riss die Augen auf und alles an ihr signalisierte, dass sie gute Lust hatte, ihrem Gefährten an die Gurgel zu gehen, da er es scheinbar nicht lassen konnte, ihr ständig ins Gedächtnis zu rufen, dass sie gerade von einer starken Kriegerin zu einer schwachen Königin wurde, die auf Hilfe angewiesen war. Zornig und nicht ohne ein gewisses Maß an Zickigkeit in der Stimme zischte sie : " Sollte es für die Jungen am besten sein, wenn ich bewegungslos in einem Nest liege und nichts tue, würde ich das tun. Ist es aber nicht, also lass mich einfach! Ich bin erwachsen und durchaus in der Lage, Entscheidungen zu treffen!" So kalt wie das klang war die werdende Mutter nicht, keineswegs, aber sie konnte nicht anders. Das hieß in keinster Weise, dass sie Sturmstern nicht mehr liebte, doch er sprach ständig von dieser einen Sache, mit der sich die Flammenfarbene noch nicht abgefunden hatte. Deswegen bekam er nun alles ab. Mit einer ruckartigen Bewegung warf sie sich herum und wollte losstürmen, ließ es dann für die Jungen doch lieber bleiben. So stolzierte sie einfach langsam zur Grenze.
--->Grenze SchattenClan- FlussCLan
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 3 Feb - 16:29

Der Kater war erfreut, dass die Kätzin langsam wieder erleichterter wurde.
,,Ja, das kann ich machen", miaute Reigenpfote, dessen Kampfkünste trotz guter Muskulatur nicht die besten waren, und schloss noch einmal grinsend die Augen, ehe er gelassen durch den Ginstertunnel trabte.
,,Ähm ...", miaute er zur Schülerin, als er schon einen Teil des Weges schweigend hinter sich gebracht hat, ,,wie... wie ist es eigentlich so, seine Eltern zu kennen?"
-->Sandkuhle


I'm walking to the something
Bla bla bla bla bla bla bla
Collapse
I'm drinking too much bla bla
bla bla bla bla bla bla bla
Fall out
I'm feeling really bla bla, I want to bla bla bla
Collapse
And in the end it means I bla bla bla bla bla bla bla
The end
I got myself together
Bla bla bla bla bla bla bla.
-Gorillaz

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 4 Feb - 20:41

Dornenpfeil verdrehte die Augen. Wie hatten er und Sommer es geschafft, ein so wehleidiges Kätzchen zu zeugen? Das war weder sein Charakter noch der von Sommer, kein Charakterzug aus seiner Familie. Aber vielleicht war es die Erziehung. Vielleicht war Fichtenblatt schuld daran - wobei, das war auch nicht möglich. Fichtenblatt war eine sanfte, aber überaus selbstsichere Katze.
Nun gut, vielleicht sollte er den Fehler endlich bei sich selbst suchen. Er hatte damals nicht gesagt, dass es seine Jungen waren, niemand hier wusste, dass Silberpfote seine Tochter war, und sie war in dem Wissen großgeworden, keine Eltern zu haben, obwohl er immer da gewesen war. Er hatte im Schatten gestanden, als sie ihren ersten Schmetterling hier auf der Lichtung fing, hatte hinter einem Busch heraus beobachtet, wie sie ihre erste Frischbeute fraß. Er war es, der ihren Namen am lautesten gerufen hatte, bei ihrer Ernennung. Er war das erste, was sie gesehen hatte, als sie zum ersten Mal ihre Augen öffnete. Doch ihm war klar, dass all diese Erinnerungen, die sie zwar hatte, in ihrem Leben ohne ihn stattgefunden hatten.
Sie war allein großgeworden...nur Fichtenblatt war immer für sie da gewesen. Doch war Fichtenblatt nie ihre richtige Mutter gewesen, die Jungen der Königin hatten seine Tochter das immer spüren lassen, auch wenn er wusste, dass Fichtenblatt sie liebte wie ihr eigen Fleisch und Blut.
"Beschäme nicht die Königin, die dich sechs Monde lang gesäugt und erzogen hat, die dir Liebe zeigte! Fichtenblatt hat eine solche Undankbarkeit nicht verdient!", miaute er streng.
Ja, Fichtenblatt war nicht mehr da...und sie fehlte, das gab er zu. Er wusste nicht, was genau mit ihr geschehen war, auf jeden Fall war sie beim Sternenclan. "Du machst dir zu viele Gedanken darüber, ob man dich mag! Das ist nicht wichtig! Sie müssen lernen, dich zu schätzen und wenn du dabei jemanden findest, der dich mag, ist das ein Bonus! Glaubst du, mich mag hier irgendjemand? Habe ich mich deswegen beschwert? Nein! Das habe ich nie getan und würde ich auch nie! Es ist nicht wichtig, was sie denken! Es ist nur wichtig, was man selbst von sich denkt! Und das man sich an das Gesetz hält!"


Sandpfote seufzte und überlegte, wie sie ihm erklären sollte, was das für ein Gefühl war. "Es ist nicht leicht, das zu erklären. Weißt du, am Anfang war es toll. Mausepelz war eine wirklich gute Mutter, sie war immer für mich da, hat mich unterstützt, hat mein Fell gepflegt und mich liebkost. Zu dieser eit war auch mein Pama noch so...doch nach ihrem Tod...und nach dem von meiner Schwester Fleckenjunges, war es anders. Mein Lebensmittelpunkt war nicht mehr da, gan plötzlich, einfach so. Und ich war allein. Klar, mein Pama war noch da, aber ein Vater kann einem nicht das vermitteln, was eine Mutter einem vermittelt. Eine Mutter hat dich geboren, sie hat eine Bindung zu dir, die dein Vater nicht hat, weil sie dich schon in ihrem Bauch kennengelernt und liebengelernt hat. Und dann kam ja Erlenwind. Erlenwind war toll, sie hat nicht versucht, Mama zu ersetzen, aber sie war für mich da nd hat mir zugehört, so, wie eine Mama das macht. Sie hätte immer zu mir gehalten, so wie Mama auch...sie wäre eine gute Königin geworden...", miaute die Schülerin und es sprudelte nur so aus ihr heraus.
Sie lief neben ihm her, schwieg erst mal, weil der Teil, der jetzt folgen würde, schmerzhafter wäre.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 6 Feb - 21:18

Silberpfote wollte nicht, dass dieser Kater ihr Ratschläge gab, so gut oder böse gemeint sie auch waren. Bestimmt war es nicht besonders freundlich, ihr zu sagen, dass sie tatsächlich nicht gemocht wurde. Es war ihr schlichtweg egal, dass der Clan ihre eventuelle Stärke später einmal vielleicht brauchen könnte, aber ihr war genauso klar, dass sie im Moment zu schwach und hilflos war, um auch nur eine Maus zu fangen - hätte sie wenigstens gewusst, wie das ging. Es war der kleinen Kätzin nicht möglich, irgendeine andere Technik auszuführen, abgesehen von der, die die ehemalige Mentorin Tigerauge ihr beigebracht hatte, mithilfe der sie den Kater Jack besiegt hatte, nicht jedoch, ohne diese üble Wunde zu behalten, die brannte. Die Anstrengung der letzten Stunden - Oder war es nur eine gewesen? - machten der Kleinen zu schaffen, sodass ihr jetzt wieder ein bisschen schwindelig wurde. Der Schmerz war brennend zurück und versetzte der Welt dann und wann einen kleinen Stupps, der sie schneller drehen ließ. Außerdem war ihr nicht klar, auf welche Weise sie das Andenken der Ziehmutter Fichtenblatt beschmutzen konnte. Hätte sie es nicht gewollt, dass sie weinte? Was das eine Schande? An die Zeit mit der Katze dachte die Schülerin gerne zurück, aber es tat weh, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass sie vorbei war, dass sie weg, fort, verschwunden war.... Nein, die Silberne versuchte verzweifelt, nur Schönes zu behalten, nicht wütend zu werden, weil sie verlassen worden war. Bestimmt war es nicht anders gegangen. Oder hatte sie es nicht mehr ertragen können, ihre Adoptivtochter immer zu sehen, daran denkend, dass ihre Kleinen nicht mehr bei ihr waren? "Sie ist nicht mehr hier, Dornenpfeil, was soll sie schon merken! Ich liebe Fichtenblatt, ich würde nie etwas tun, das sie verletzt, nie!" Nein, kein Zorn, nur mühsam unterdrückte Funken der Wut, die nicht einfach weggesperrt werden konnten. Die Kleine fuhr fort: "Nein, Katzen zu haben, die einen lieben, ist der Sinn des Lebens. Und du wirst wenigstens respektiert, geschätzt! Du könntest gemocht werden, wenn du das willst! Und ich habe nie, nie, nie, nie ein einziges Gesetz ´gebrochen! Niemals! Und..." Ich habe doch versucht, dich zu mögen, habe mich bedankt, wollte Silberpfote sagen, schaffte es aber nicht, konnte nicht. Ihr wurde wieder seltsam zumute und mit hektischem Blinzeln schob die Verletzte das Gefühl beiseite, gleich den Boden unter den Pfoten zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 März - 11:00

Flockentanz
Die weiße Kriegerin lag schon länger wieder im Kriegerbau. Ihre Genesung war relativ schnell erfolgt nachdem Hasenwind sich um die Kriegerin gekümmert hatte.
Die Kätzin hob verschlafen den Kopf und blinzelte ein paar Mal. Sie war noch müde, das schon, aber sie konnte doch nicht den ganzen Tag verschlafen! Die Kätzin setzte sich auf und streckte sich, sodass ihr Rückgrat knackte bevor sie sich nach Mondschatten umsah.
Wenn ich ihn jetzt nicht irgendwo hier liegen sehe, gehe ich los und suche ihn!, beschloss sie und sah sich mit ihren eisblauen Augen, die sich langsam an die Dunkelheit gewöhnten, nach dem Kater um. Sie entdeckte ihn.
Die Kätzin erhob sich und trottete zu ihrem Freund rüber, neben dem sie sich hinsetzte und ihn einmal betrachtete. Er sah so friedlich aus, wenn er schlief. Ganz anders als sonst, wenn Sandpfote dabei war. Wie konnte jemand wie er so ein eifersüchtiges, kleines Kätzchen zum Jungen haben? Sie tat ihm die ganze Zeit weh, und je mehr Schmerzen er hatte ..... desto mehr hatte sie, komischerweise.
"Mondschatten? Bist du wach?", fragte sie leise und stuppste ihn vorsichtig mit ihrer Pfote an. Sollte sie lieber gehen und ihm seine Ruhe lassen? Es tat ihm scheinbar gut zu schlafen.
"Ich wollte jagen gehen, möchtest du mitkommen? Wir waren schon ziemlich lange nicht mehr miteinander draußen.", miaute die Kätzin mit gesenkter Stimme und stuppste ihn noch einmal an, den Kopf fragend schiefgelegt.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 März - 11:43

Mondschatten
Der Kater lag in seiner angestammten Ecke im Lager, sein fell glänzte leicht in der Sonne während er ein Nickerchen hielt. Eines seiner Ohren zuckte leicht als er schritte hörte, deshalb wachte er auch auf. Leicht blinzelte er als er Flockentanz duft wahrnahm, öffnete dann die Augen als er sie hörte und blickte zu ihr auf. "Jagen....:? Wenn du willst....?" miaute er leise, er streckte sich dann und setzte sich auf, sah auf sie hinab.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 24 März - 12:56

Flockentanz
Sie sah mit ihren sanften, blauen Augen auf den Kater herunter als dieser noch lag. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht als er ihr antwortete.
"Würde ich sonst fragen, wenn ich nicht jagen gehen wollte?", fragte sie belustigt und sah zu ihm hoch, lächelte ihn an.
"Wollen wir zu den Sonnenfelsen oder zu den Hochkiefern?", fragte die Kriegerin, die noch immer zu Mondschatten hochsah. "Oder wo möchtest du hin?", fragte sie und legte den Kopf leicht schief.
Endlich wieder raus aus dem Lager! Ich war viel zu lange nicht mehr draußen!, dachte die Kätzin, die sich schon auf die Jagd freute, und auch auf die Zeit mit Mondschatten, wenn sie gemeinsam rausgehen würden.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 24 März - 19:45

Mondschatten
Er zuckte mit den breiten schultern. "Mir ist es egal wo wir hingehen." miaute er und sah auf die Kätzin hinab. "Möchtest du überhaupt dass ich mitkomme? Oder hast du mich nur gefragt weil ich halt gerade da war?" miaute er ruhig.


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