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 Lager des DonnerClans!

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 6 Mai - 20:59

Falkenfeder

Der Krieger konnte seine Erschütterung nicht so einfach loslassen. Er versuchte verzweifelt einen Sinn hinter Jaguarsterns Taten zu finden, doch er konnte bei bestem Willen keinen finden. Er war so vertieft in seinem Gedankengang, dass er gar nicht bemerkte, dass Blausturm und Löwenpfote schon vorgelaufen und das Lager schon beinahe verlassen hatten. Erst, als die Kriegerin rief, wurde er wieder in das Hier und Jetzt geholt. "Ich komme ja schon!" rief er und sprang schnell auf die Pfoten und eilte den beiden nach. Als Falkenfeder bei ihnen angekommen war, maunzte er: "Ich bin mir sicher, dass wir viel Erfolg haben werden, beim Jagen" Er lief weiter und zwängte sich durch den Ginstertunnel. Er war gespannt, wie die junge Schülerin reagieren würde auf das Territorium. Es war ja doch schon recht beeindruckend und er konnte sich noch ganz genau erinnern, wie er sich gefühlt hatte, als er das erste Mal das Lager verlassen hatte.
tbc: Sonnenfelsen



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 6 Mai - 21:50

Buchenmond

---> große Platane


Kaum hatte er das Lager erreicht, ging er auch schon zielstrebig auf seinen Heilerbau zu, ohne den anderen Katzen viel Aufmerksamkeit zu schenken. Er hatte heute einfach nicht den Nerv, das ewige Geplapper und diese Hektik zu ertragen.
Vorsichtig legte er das Blatt mit den Wacholderbeeren ab und wickelte das Päckchen auseinander. Glücklicherweise waren alle Beeren unbeschädigt geblieben. Nachdem er sie zu den restlichen getan hatte blieb er ein wenig unentschlossen stehen. Die Kräuter waren alle gut sortiert und es sahen auch noch alle gut aus, kein Blatt schien verwelkt zu sein. Schließlich verließ er den Heilerbau doch und machte sich auf den Weg zu Sandpfote. Er wollte sichergehen, dass mit ihr alles in Ordnung war.
"Hallo!", miaute er. Er versuchte seiner Stimme einen interessierten Klang zu geben, aber es gelang ihm nicht wirklich und wenn er ehrlich war, hatte er sich auch nicht wirklich angestrengt.
"Ist mit dem Milchfluss und den Jungen alles okay? Irgendwelche Beschwerden?"
Eigentlich war er sich sicher, dass sie bei Problemen zu ihm kommen würde, aber es gab schon genug eitle Kätzinnen, die sich nicht trauten ihre Schwächen oder sie Schwächen ihrer Junge zuzugeben.


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Zuletzt von Lavendelwind am Mi 18 Mai - 19:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 7 Mai - 22:55

Purpurblick sah alle ihre Jungen an und in ihrem Blick spiegelte sich die Liebe, die sie für diese Rasselbande empfand, für jeden einzelnen. Efeujunges war klug und reif, Blitzjunges schnell und mutig und Nebeljunges ein kleiner Kater wie er im Buche stand, natürlich nur im positiven Sinne, wenn man seine Mutter fragte. Glücklich beobachtete sie die Fressenden und beobachtete sie alle, um zu überwachen, dass jeder seinen Anteil bekam und es keiner mit der festen Nahrung übertrieb, gerade beim ersten Mal, denn es wäre nicht gut, wenn einem von ihnen schlecht wurde. "Na, schmeckt es euch? Dankt dem SternenClan, dass er so gut für uns sorgt!", forderte die Königin die drei Jungen, die zum ersten Mal die Beute des Waldes probieren durften, auf. Dann beschloss sie, dass es genug für die Kleinen war - sie hatte ja auch Hunger - und verschlang den Rest der Beute kurzerhand selbst, da auch ihr Nachwuchs bereits satt wirkte und notfalls auch noch einen Schluck Milch haben konnte, was ihr verwehrt blieb. Rasch leckte sie sich die Lippen und dann den eigenen, eher kurzen Pelz, ehe sie sich daran machte, auch die kleinen Fellbündel zu putzen, die sich eher nicht darüber freuen würden. Sie kamen langsam in ein Alter, in dem es peinlich wurde, gesäubert zu werden, aber Nebeljunges hatte jetzt Pech gehabt. Er musste das volle Programm über sich ergehen lassen, ehe Blitzjunges an die Reihe kam.

<---Sonnenfelsen
Schattenpfote hatte abgrundtief schlechte Laune und gab sich keine Mühe, diesen Umstand zu verbergen. Im Gegenteil, es war ihm richtiggehend anzusehen, dass er am liebsten etwas zerfetzt hätte, als er alleine und ein klein wenig gedemütigt ins Lager zurückkehrte und stolz die Nase in die Luft reckte. Nein, niemand konnte ihm etwas vorwerfen. Er war nur ehrlich und sagte seine Meinung, nur taugte sie dem feinen Herrn Stellvertreter natürlich nicht, so kritikunfähig wie der war! Der Kater selbst war zwar auch nicht sonderlich entgegenkommend auf diesem Gebiet, fühlte sich jedoch überlegen, einfach weil die Wut noch in seinen Adern pulsierte und sein Herz schneller klopfte vor Zorn. Mit Schritten, die schwer klangen und für seine Verhältnisse unglaublich laut waren, stapfte er zum Schülerbau, wo er sich niederließ. Hier war er ein wenig abseits und wurde nicht sofort gesehen, sodass er sich erst einmal beruhigen konnte, um den Kopf klarer zu kriegen. Fast schon hechelnd und mit schmerzender Narbe zählte er die Atemzüge, die es brauchte, bis er nicht mehr rot sah und jemandem an die Gurgel gehen wollte. Bis seine Gedanken wanderten und bei Sonnenpfote zur Ruhe kamen. Wie es ihr wohl ging? Immerhin war sie nun alleine mit dem Drecksack - aber er würde ihr doch nichts antun, oder? Sicher nicht, wenn jemand wusste, wo er war. Und er war ein Feigling. Hoffentlich war die gefleckte Schülerin wirklich in Sicherheit da, wo sie war. Wer wusste schon, ob die Streuner nicht vielleicht doch einmal zurückkehrten.

<---Platane
Silberpfote hatte das Gefühl, dass alles anders war. Irgendwie greller, bunter, härter und weicher zugleich. Sie wusste nicht, ob die das mochte, aber sie glaubte, es erst einmal hinnehmen und positiv betrachten zu müssen. Immerhin, Opalkralle liebte sie! Obwohl ihr das, was sie getan hatten, nicht wirklich gefallen hatte, musste sie es wohl ertragen, denn sie liebte ihn ja auch und nur wenn beide Dinge füreinander taten, konnte eine Beziehung gutgehen. In ihrem Kopf waren sie schon Gefährten und zogen Seite an Seite los zur Jagd oder noch besser: in den Kampf, bereit, das Leben für den jeweils anderen zu geben, obwohl das natürlich nicht passieren würde, denn wenn sie älter wäre, könnten sie dann ja auch Junge haben, die in einer intakten Familie aufwuchsen - anders als sie selbst, die eine Waise war, da sie wohl nie erfahren würde, wer ihr Vater war. Ein Lächeln stahl sich in das hübsche Gesicht. Sie war noch naiv und wusste nicht, was kommen würde. Ihr stand einiges bevor.

//Entschuldigt sich hiermit und hofft, nichts und niemanden übersehen zu haben. Wenn doch, dann bitte ein bisschen hauen. Wink
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 9 Mai - 16:47

Nebeljunges spührte wie seine Mutter ihn in die Mangel nahm und anfing mit der Zunge abzulecken, sein schwarzes Fell war doch garnicht so dreckig und der kleine Kater wandt sich unter seiner Mutter und versuchte immer wieder sich mit seinen Pfote aus ihren zu befreien aber er schaffte es einfach nicht, "Hat der Sternenclan auch gesagt du sollst uns so folter.", meinte der kleine Kater etwas quängelhaft, egal wie wichtig das Säubern war, er konnte es doch bestimmt auch alleine oder etwa nicht? Nebeljunges beruhigte sich etwas, als er merkte es hatte 'eh keinen Sinn, mit seinen kleinen Augen sah er hoch zum Himmel an dem man gerad keine Sterne sehen konnte und fragte seine Mutter, "Was macht der Sternenclan denn noch alles Mama?". Ob er uns wohl beobachtet, fragte er sich, aber wie soll das funktionieren? Wie soll ein kleiner Kater sowas auch schon verstehen und er hoffte einfach die Antwort von seiner Mutter zu bekommen, denn Mütter wusste doch schließlich alles und so sah er seine Mutter aus seinen tief schwarzen Augen an und zuckte etwas erwartungsvoll mit den Ohren als würde er eine Maus wahrnehmen.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 10 Mai - 0:05

Farnwind
cf: Hochkiefern

Mit Mühe schleppte der weiße Krieger sich bis zum Lager. 'So ein Fuchsdung!' dachte er sich mit einer Mischung aus Frustration und Traurigkeit. Vor dem Lagereingang blieb er stehen. So könnte er sich nicht im Lager zeigen, immerhin besaß er doch noch ein bisschen Würde. Er richtete sich etwas auf, versuchte wenigstens nicht ganz so wie Krähenfraß auszusehen. Kurz strich er sein zerzaustes Brustfell glatt und betrat das Lager. So sehr Farnwind auch versuchte nicht zu sehr geknickt auszusehen, doch es misslang ihm. Seine gesamte Körperhaltung strahlte eine gewisse Niedergeschlagenheit aus, die er nicht verstecken konnte. Wie auch? Seine Patrouille war mehr als misslungen, es ging ihm mehr als schlecht und er hat nichtmal ein Beutetier gefangen. 'Und ich dachte, ich könnte gut jagen' dachte er sich abfällig. Er schlurfte mehr oder weniger durch das Lager in den Kriegerbau, ohne irgendjemanden Beachtung zu schenken. Im Kriegerbau schleppte er sich zu seinem Nest, rollte sich darin ein und vergrub seine Nase in seinem Fell. Er schloss die Augen und versuchte den pochenden Schmerz in seinem Kopf auszublenden. 'Morgen wird alles wieder okay sein' redete sich der Krieger ein und unterdrückte einen Nieser. 'Deine Gliederschmerzen sind nur vorübergehend' redete er sich weiter ein, in der Hoffnung sich davon überzeugen zu können.



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 13 Mai - 19:57

Blitznacht
Die Kätzin hatte die Maus nach einiger Zeit verspießen und sah nun zu Bernsteinpfote während sie sich noch das restliche Blut vom Maul leckte. "Möchtest du noch etwas machen Bernsteinpfote?" fragte die Kätzin freundlich während sie sich einmal ausgiebig streckte. Eine Fliege, die ihr seit einiger Zeit ums Ohr kreiste, machte sie beinahe verrückt und so schnappte sie kurz nach dieser und verscheuchte sie somit endlich.
Die weiße mochte die Schülerin gerne und sie beobachtete auch, wie ihr Schüler ins Lager kam. Er sah nicht aus, als wolle er heute noch eine Katze sehen. Ihre Ohren zuckten leicht und ihre Augen wandten sich wieder an die Schülerin neben ihr.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 13 Mai - 20:45

Taubenmohn
Die Elegante Kätzin wachte aus einem schönen und ruhigen Traum auf und sah sich daraufhin erst einmal kurz um. Danach streckte sie sich und gähnte genüsslich. Sie wartete bis sich ihre Augen allmählich an das Licht gewöhnt hatten und schritt dann langsam auf den Ausgang des Kriegerbaus zu. Bevor sie raus ging schaute sie sich auf der Lichtung um, um sich einen groben überblick zu verschaffen wer alles da war. Kurz danach ging sie auf die Lichtung und legte sich gleich an ein Sonniges Plätzchen am Rand. Von hier hatte sie den Perfekten ausblick und konnte sehen was im Lager so vor sich ging. Sie genoss es sehr durch das Lager zu schauen da sie hier oder da doch mal so ein paar lustige dinge zu sehen bekam.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 19 Mai - 21:42

Birnenjunges

Birnenjunges Wand sich von der Kriegerin ab, dass Gespräch wurde ihr zu langweilig. Sie antwortete doch eh nicht. Stattdessen sah sie dich auf der Lichtung um, in der Hoffnung ein Junges zu finden, mir dem sie was unternehmen konnte. Sie brannte darauf die Welt zu erkunden! Da entdeckte sie Schneejunges und lief freudig auf ihn zu.
"He du!", rief sie.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 21 Mai - 20:08

Ahornscheif
Ahorneschweif gähnte. Dann sah sie Birnenjunges zu einem anderen Jungen wegrennen. Was war noch die letzte Frage des Junges? Sie war wohl malwieder in ihren Gedanken versunken gewesen. Sie wusste nicht ganz was sie jetzt maachen sollte. Der Clan brauchte eigentlich Frischbeute, doch hatte Ahornschweif keine Lust jetzt jagen zu gehen. Sie wollte sich lieber in ihr Nest einrollen und einen Mond lang schlafen. Doch dann rafte sie sich doch auf und tapte mit trägen Schritten aus dem Lager
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 Mai - 20:00

Eichenjunges hatte schon viel zu viel Zeit in der Kinderstube verbracht und beschloß trotz des Verbotes die Kinderstube zu verlassen. Im Lager tummelten sich einige Katzen und es schien belebt. Aber Eichenjunges wurde noch immer von seinen Erlebnissen und dieser geisterhaften Gestalt die ihm erschien beschäftigt und er konnte noch nichts darüber in erfahrung bringen, er war doch auch noch ein Junges aber er hatte von sowas schon mal bei den Ältesten gehört. Bei dem Anblick des Lagers und den Jungen welche sich das erste Mal im Lager befanden musste Eichenjunges lächeln, es war schön zu sehen wenn es dem Clan gut gingen trotz der letzten Ereignisse. Aber Eichenjunges hatte keine Zeit sich momentan mit sowas zu beschäftigen auch wenn er Junge mochte, er brauchte Gewissheit und wer konnte ihm schon mit mehr Erfahrung dienen als jemand mit viel Lebenserfahrung. Eichenjunges beschloß in den Ältestenbau zu gehen und hoffte dort jemanden zu finden der ihm antworten konnte. Der schwarzbraune Kater bewegte sich mit gleichmäßigem Schritt auf den Ältestenbau zu, er erinnerte sich wie oft er damals schon hier war, wenn man es bei seinem Alter als oft bezeichnen konnte, er fand Rabenklaue und lief sofort zu ihm herüber. "Hallo Rabenklaue.", lächelte der junge Kater den Größeren an. Er würde den Kater vor sich ja gerne was erzählen lassen aber zu sehr brannte ihn sein Interesse, vorsichtig begann er zu fragen, "Rabenklaue,", fing er an und machte einer kurze Pause um nachzudenken, "Hast du eigentlich schonmal Erfahrungen mit dem Sternenclan gemacht, so alsob sie direkt bei dir wären und mit dir reden.", dem jungen Kater viel es sichtlich schwer einen passenden Begriff zu finden bei seiner Unerfahrenheit aber er hoffte trotzdem, dass Rabenklaue ihn verstehen würde. Er erzählte nicht sofort davon, dass der Sternenclan selbst zu ihm gesprochen habe, auch wenn es eine so große Ehre war.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 Mai - 21:56

Dornenblüte lauschte den Worten ihrer Tochter und lächelte. "Das freut mich, meine Kleine. Und eines Tages wird es vielleicht auch so kommen. Aber dafür bräuchte ich einen Gefährten, und den habe ich nunmal nicht", miaute sie und senkte den Kopf auf ihre Pfote hinab. Sie wusste, dass sie nicht mehr die Jüngste war und damit für viele Kater nicht mehr infrage kam. Aber auch sie wollte nicht mit einem Kater Junge bekommen, der viel jünger war als sie selbst. Und alte Kater waren wahrlich Mangelware in diesem Clan. Wobei es generell nur sehr wenige gab, die sie kannte.
Die Königin seufzte. "Wenn ich wieder wach bin, werde ich mit Jaguarstern sprechen, damit er dich ernennt. Du bist alt genug", murmelte sie und blickte ihre Tochter noch einmal sanft an. Dann schloss sie die Augen und hörte noch, wie Mausejunges ihr eine gute Nacht wünschte.
Vielleicht gab es doch noch Hoffnung...und mit der entsprechend harten Führung im Schüleralter würde aus der Kleinen schon noch was werden.

Sandpfote beobachtete ihre Jungen und ließ sie nicht eine Sekunde lang aus den Augen. Das würde ihr niemals passieren, denn sie liebte ihre beiden Kleinen und würde zur Not auch für sie sterben. Und alles für die beiden riskieren. Die Schülerin wusste, dass sie sich auf ihren Vater verlassen konnte. Auch wenn es ihr nicht zusagte, dass er scheinbar mit Blitznacht anbandelte, sie konnte ihn deswegen nicht hassen. Denn er war dennoch ihr Vater, so sehr es sie auch verletzte, dass er Mausepelz verriet. Und Erlenwind...
Die Königin verdrängte diese Gedanken, denn sie würden nichts daran ändern, dass Mondschatten es tat. Sie selbst hatte sich vorgenommen, soetwas niemals zu tun. Sofern sie irgendwann mal einen Gefährten haben würde...denn wer wollte schon eine Kätzin, die gegen ein Gesetz verstoßen hatte und Junge hatte.
Sie schnaubte und blickte von einem Jungen zum anderen. Das war mehr wert als jeder Gefährte! Und solange sie so dachte, würde sie auch nichts vermissen. Wenn sie daran dachte, wie dieser Streuner...sie begann unwillkürlich zu zittern, ihre Narben schmerzten und sie wusste selbst nicht mehr, wo oben und wo unten war...mit niemandem hatte sie darüber gesprochen, was der Streuner ihr angetan hatte, niemand wusste genaues. Doch sie war sich sicher, dass sich die meisten denken konnten, dass diese Jungen keine freiwilligen waren. So, wie sie an jenem Abend nach Hause gekommen war...
Sie verdrängte auch diesen Gedanken so schnell sie konnte. Dann hörte sie plötzlich eine ihr unbekannte Stimme und wandte den Kopf.
Der Kater kannte ihren Namen, aber sie kannte ihn nicht, hatte ihn noch nie gesehen und wusste auch nicht, wo er herkam. Skeptisch betrachtete sie ihn. "Wer bist du?", fragte sie spitz und musterte den fremden Kater misstrauisch.

Efeujunges hatte es wirklich gefallen, mal richtige Beute zu fressen. Das war interessant und neu gewesen und er hatte es gemocht. Das war besser als die Milch, die seine Mutter anzubieten hatte. Nicht, dass die nicht schmeckte, so war es nicht...aber er fühlte sich zu alt dafür. Er konnte nicht einmal sagen, warum.
Der kleine Kater beobachtete, wie seine Mutter begann, seine Geschwister zu putzen. Er selbst wollte das nicht, deswegen setzte er sich hin und streckte sich so hin, dass er sich selbst an allen Stellen erreichen konnte und fuhr mit seiner kleinen, rauhen Zunge über sein weiches Fell. Er machte es so ordentlich und sorgfältig wie er konnte und hoffte, es gut genug zu machen, dass seine Mama nicht nachbessern müsste.

Dornenpfeil hatte gewartet, gespannt wie kurz vor dem Sprung. Irgendwo da draußen war seine kleine Tochter mit einem Kater, der bestimmt nicht gut für sie war. Vielleicht war er ein wenig voreingenommen, denn er hatte genug Kater kennengelernt, um zu wissen, wie schnell sie die Naivität einer Katze ausnutzten. Und Silberpfote war naiv. Da war sich der Krieger mehr als nur sicher. Sie war mit diesem Kater gegangen...und er würde es bereuen, er würde seiner kleinen Silberpfote nie wieder zu nahe kommen! Dafür würde dieser Kater büßen!
Als er Opalkralle gefolgt von Silberpfote ins Lager treten sah, erhob er sich und ging mit festen Schritten, die pure Autorität ausdrückten. Vor Opalkralle blieb er stehen, sodass dieser nicht an ihm vorbeikonnte. Er sah dem Kater in die Augen. Sein Blick war voller Verachtung, beinahe könnte man glauben, es sprühten Funken aus seinen Augen.
"Was bildest du dir ein?!", miaute er mit schneidender, eiskalter Stimme. "Ich sehe in deinen Augen, dass du sie ausnutzt! Und erzähl mir nichts! Ich kenne dich und ich kenne Silberpfote! Du missbrauchst sie!"
Ob Silberpfote das hörte oder nicht, war ihm gleich. Es war die Wahrheit und die musste sie verkraften. Es würde schwer sein für sie, das wusste der Kater, aber sie würde es überwinden. Opalkralle war nur ein dahergelaufener Kater, nichts wert. Sie würde einen anderen finden. Irgendwann. Einen besseren.
Als Opalkralle antwortete, schlug Dornenpfeil ohne zu zögern zu. Seine Kralle schnitt durch die weiche Haut an Opalkralles Nase, sodass ein wenig Blut herausquoll. Es war keine schlimme Verletzung. "Du bist eine Schande, Opalkralle! Und sie ist nicht nur eine Schülerin - sie ist meine Schülerin!", miaute er leise. "Silberpfote, komm!", miaute er dann streng zu seiner Schülerin und ließ den Kater stehen.

Opalkralle war voller Hochmut ins Lager getreten, doch als Dornenpfeil zu ihm trat und er ihm nicht ausweichen konnte, wich dieses Gefühl aus seinem Körper. Er wusste, dass der andere ihm nicht glauben würde, das konnte er sehen. Dornenpfeil war erzürnt und schien ihn durchschaut zu haben, anders als Silberpfote.
"Und wenn schon! Sie ist nur eine Schülerin! Also beruhig dich! Ja, vielleicht hab ich sie benutzt, weil sie gerade da war! Aber sie ist mir völlig egal. Keine Sorge, ich werd mir eine andere suchen!", miautet er aufgebracht. Ihm war es egal, dass er Silberpfote damit das Herz brechen könnte, denn sie war ihm völlig egal.
Als Dornenpfeil ihm über die Nase fuhr, wich er vor dem Älteren zurück. Er wusste, dass, wenn er sich der Schülerin erneut nähern würde, Dornenpfeil dafür sorgen würde, dass er sich nie wieder jemandem nähern könnte.
Aber die Wut war unermesslich. Als Dornenpfeil sich abwandte, brauste er erneut auf. Was fiel dem Kater ein, ihn einfach stehen zu lassen?!
"Es gibt noch genügend andere Schülerinnen! Und die sind allesamt hübscher! Besonders Sonnenpfote ist ganz nett anzusehen!", miaute er dem Kater laut nach. Er hatte eigentlich nicht viel für Sonnenpfote übrig, er hatte eigentlich noch nie auf sie geachtet. Aber jetzt, wo er darüber nachdachte, war sie ganz hübsch. Und widerspenstig - das reizte ihn. Seine Nase brannte, aber viel schlimmer noch brannte die Scham in ihm...

Rabenklaue hatte friedlich im Ältestenbau gelegen, da kam ein Junges herein. Er lächelte Eichenjunges freundlich an.
"Guten Tag, Kleiner. Wie geht es dir?", miaute er mit seiner ruhigen Stimme. Er fand den kleinen Kater ein wenig ernst, aber das war ja nicht weiter schlimm. Auch wunderte er sich, dass er noch ein Junges war. Aber auch das würde seinen Grund haben.
"Dem Sternenclan? Ich denke schon, dass ich ihm begegnet bin. Warum fragst du, kleiner Krieger?", erwiderte der alte Kater und dachte an jene Tode, die er miterlebt hatte. Jedes Mal hatte er gespürt, dass der Sternenclan nah war...
Der Kater schluckte. Es waren keine schönen Gedanken. Nein, sie waren schmerzlich und er würde es niemals überwinden...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 Mai - 23:32

Silberpfotes hübsche, himmelblaue Augen weiteten sich mit jedem Wort, das sie vernehmen musste und ihre Ohren brannten wie Feuer, so sehr schämte sich die Kätzin. Dass Dornenpfeil derartige Dinge vermutete, schnitt ihr tief ins Herz. Sie war schon groß und konnte auf sich aufpassen! Niemand würde sie missbrauchen, niemand, denn sie war stark genug um sich zu wehren. Hatte sie das im Kampf gegen den Streuner nicht bewiesen? Er war sehr viel stärker und größer gewesen und dennoch hatte sie ihn überlistet.
Die Kleine ahnte noch nicht, dass es eine andere Stärke war, die ihr noch fehlte. Sie hatte kaum Bindungen zu anderen Katzen gehabt, als sie noch ein Junges gewesen war - wie hätte sie lernen sollen, dass sie nichts erkaufen musste? So brauchte sie die Nähe und vermeintliche Liebe dieses Katers wie die Luft zum Atmen und Kräuter für Genesung.
Später sollte sich die Silberne dafür hassen lernen, denn es war ihre Schuld.
Noch härter traf sie jedoch die Erwiderung ihrer ersten großen, einseitigen Liebe. Er stritt es nicht ab, bestätigte es sogar noch. Es gäbe noch hübschere, viele sogar.
Das war eine Lüge, denn die Schülerin war bildschön, nur eben noch ein halbes Kind. Später würde man ihr hinterhersehen, aber in diesem Moment schnitt die Verachtung in der Stimme des Katers, den sie zu lieben geglaubt hatte und dem sie etwas unersetzlich Wertvolles geschenkt hatte, in ihr Fleisch, bis es die Haut durchdrang und sich seinen Weg bahnte.
Silberpfote hatte stets geglaubt, diese Art Qual würde man im Herzen bemerken, aber das war eine Lüge, denn ihr blieb die Luft weg und sie konnte nur wie versteinert dastehen und das Schauspiel beobachten, dass sich ihr bot. Opalkralles Nase blutete und es verschaffte ihr ein klein wenig Genugtuung, aber nicht genug. Mühsam versuchte sie, einige Worte zu formen, doch ihre Stimme zitterte, als sie endlich über die erbleichten Lippen stolperten: "D-Du bist wertlos, Opalkralle!" Mehr brauchte es nicht, aber es war der Beweis dafür, wie schnell Liebe in Hass umschlagen konnte. Es waren keine echten Gefühle, nur erzwungene, aber sie waren klar wie ein Gebirgssee. Später würde die Kätzin wahrscheinlich trauern, aber in diesem Moment stand sie unter Schock und war zornig auf die ganze Welt, weil sie ihr das angetan hatte. Wie hatte das passieren können?
Schnell wirbelte sie herum und folgte ihrem Mentor, nur weg von diesem Miststück, das eine Strafe des SternenClans war. Was hatte sie nur verbrochen, dass sie das verdient hatte? Wie konnte sie ihrem Clan je wieder unter die Augen treten?

Ein weiterer Schüler hatte alles mitangehört und in seinen Augen hatte sich blankes Entsetzen gespiegelt. Schattenpfotes Blick blitzte auf, als er hörte, was seiner kleinen, zierlichen Baukameradin angetan worden war. Am liebsten hätte der dem Drecksack, der das getan hatte, die Augen ausgekratzt, denn es widersprach allem, wofür er zu kämpfen bereit gewesen war. Der Clan war drauf und dran vor die Hunde zu gehen. Der Anführer schien in erster Linie für sich zu kämpfen und eigene Pläne zu verfolgen, der Stellvertreter war ein arrogantes Stück Fuchsdung und die Krieger nutzten die, die sie eigentlich ausbilden und schützen sollten, ohne einen Funken schlechtes Gewissen aus. Der Clan, für den der Kater zu sterben bereit gewesen wäre, hatte einen Weg eingeschlagen, der auf einen Abgrund zuführte. Warum sah ihn niemand? Sturmstern hätte es besser gemacht. Er hätte die Geschicke seiner einzig wahren Familie weise in die richtige Richtung gelenkt, weg von dem, was ihn von innen heraus verdarb.
Doch er rührte sich nicht. Der Dunkle starrte nur und fragte sich, was nur geschehen war. Das Gelb seiner Iris trübte sich einen kurzen Moment lang und er wäre wohl in endlose Grübeleien versunken, um sich davon abzuhalten, etwas Dummes zu tun.
Dann geschah etwas, das sich anfühlte wie die Entscheidung über sein Leben. Immer wieder gibt es diese Kreuzungen, die man bewusst erlebt, Wege, die man einschlägt, während man ganz genau weiß, dass es kein Zurück mehr gibt.
Es war "Sonnenpfote". Opalkralle wollte ihr das antun, was er auch mit Silberpfote gemacht hatte, die fortlief vor dem Scham, der Wut und der Trauer, weil sie verraten worden war. Niemand durfte das mit seiner Sonnenpfote tun! Sie war schon so verletzt und würde vielleicht nie wieder ganz werden - niemand durfte sie erneut brechen.
Sein Körper handelte, ehe er sich zurückhalten konnte. Ein fast schwarzer Schatten, der sich lautlos bewegte, stürzte sich auf den Krieger, schlug und trat und biss, einige Herzschläge lang einfach nur gewaltsam, ehe er sich eines besseren besann. Der Schüler, der eigentlich schon einen Mond lang ernannt sein sollte, dachte an eine Technik, die er sich selbst ausgedacht hatte, um die Dämonen zu vertreiben, die ihn nachts manchmal heimsuchten. Sie war noch nie geprobt worden, doch sie würde ihm erlauben, das Monster in seinen Krallen in eine Position zu bringen, in der er um Gnade winseln musste - vielleicht würde er ihn umbringen. Der Kater dachte es ganz kalt, während er sich noch immer auf sein Opfer konzentrierte und es verwundete. Sein ganzes Gewicht lastete nach einem Sprung mit eleganter Drehung auf dessen Schultern, ein Tritt gegen das Vorderbein würde ihn restlos in die Knie zwingen müssen, während der Oberkörper des Angreifers schon auf den des Anderen drückten. (Ist das okay so? Er soll ja verbannt werden, also braucht es einen guten Grund, mehr als ein bisschen kratzen. Ein bisschen schlimm muss es schon ausschauen...)
Schattenpfote hielt inne? Was tat er da? Trotzdem wich er nur zurück und stand einfach nur da. Seine Pfoten waren blutverschmiert und er wusste nicht, ob es seines war.
Er spürte keine Schmerzen, nur eine Taubheit am ganzen Körper.
Er bohrte seine Krallen immer noch in lebendiges Fleisch.


Purpurblick grinste über Nebeljunges Maulerei. "Ja, hat er. Der SternenClan meinte, ich soll mich auch nicht erweichen lassen, wenn du bettelst und dann nur noch härter anpacken!", drohte sie im Spaß. Als sie merkte, dass es im anderen Teil des Lagers Ärger gab, trieb sie die Jungen zurück und schleppte das, das sie im Maul hatte, an einen Ort, wo sie hoffentlich möglichst wenig davon mitbekamen. Ihre Kleinen sollten das nicht hören, so weit waren sie noch nicht. Der Kampf dagegen drang gar nicht in ihre kleine Welt ein, denn sonst hätte die Kriegerin mit dem kupferfarbenen Fell nicht ruhen können und wäre eingeschritten, allen Risiken zum Trotz. So freute sie sich nur über die Frage ihres Sohnes, aus der sehr viel mehr Weisheit sprach als in dem Blick, der sie manchmal derart frech traf, dass sie nicht anders konnte als ihre Macht auszunutzen und ihn durchzukitzeln. "Der SternenClan macht alles, Kleiner. Er schickt dir Träume, Beute, Sonnenschein und die Katzen, die du liebst, aber manchmal stellt er dich auch auf die Probe, indem er dir etwas wegnimmt oder ein Unglück geschehen lässt. Unsere Ahnen können unsere Wege nicht für uns gehen, aber sie geben auf uns acht. Wir können uns auf sie verlassen und sollten immer dankbar sein. Auch dich, Nebeljunges, haben sie mir geschenkt, genau wie deine Geschwister, obwohl ich erst geglaubt habe, all das sei ein Fluch," erklärte sie mit ruhiger, angenehmer Stimme und komplett ehrlich. Die Kätzin log nicht, nicht einmal ihren Jungen gegenüber, die sie doch vor allem Bösen schützen wollte. Dennoch wollte sie die Wahrheit nicht verheimlichen.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 23 Mai - 21:01

Buchenmond

Die Reaktion der Kätzin verwunderte ihn nicht.
"Euer Clan braucht doch einen Heiler, oder irre ich da?" Er schnippte beiläufig mit der Schwanzspitze und setzte auch sonst ein gleichgültiges Gesicht zur Schau. Auch seine Stimme spiegelte völlige Gelassenheit, so als ob es das normalste der Welt wäre, dass er hier stand und hier wie selbstverständlich mit ihr redete.
"Na ja, hier bin ich.", fügte er hinzu. Es war ihm wohl bewusst, dass er die Königin damit nich mehr verwirren würde, aber es störte ihn nicht im Geringsten.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 23 Mai - 22:51

"Ach, mir geht es ganz gut.", miaute Eichenjunges freundlich, und ihm fiel auf, dass Rabenklaue ein Gedanken beschäftigte und er hoffte er habe nichts losgetreten, "Entschuldige, ich hoffe ich stör dich nicht.", meinte er vorsichtig. Bei den Worten kleiner Krieger musste er die Augen zukneifen und leicht schmunzeln. Eichenjunges überlegte was er Rabenklaue antworten konnte oder besser wie. "Na...irgentwie...naja, als Sandpfote verletzt war da erschien mir irgentwie diese Katze, es war als wäre sie direkt bei mir und würde mit mir reden aber irgentwie konnt keiner sonst sie hören, sie war auch der Grund warum ich erst wusste was ich tun sollte oder hab ich das alles nur geträumt?", der junge Kater musste mit Erstaunen wieder an diese Szene denken, vielleicht hatte er sich ja wirklich alles nur eingebildet. Eichenjunges musst auch an Sandpfote denken, ob es ihr wohl gut ginge? Vielleicht sollte er ihr nochmal einen Besuch abstatten, sein Blick fiel in das Lager, er würde auch gerne nach den Jungen sehn, vielleicht sind sie ja schon munter. Dann sah er wieder erwartungsvoll zu Rabenklaue, er hoffte seine Geschichte klang nicht all zu merkwürdig und der Älteste könnte ihm eine Antwort geben, mit Ungewissen massierte er den Boden mit seinen Pfoten und sah zu dem Kater hinauf.


Zuletzt von Nebelklaue am Mi 10 Aug - 1:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 24 Mai - 20:45

Schneejunges
Der weiße Kater saß noch immer dort wo er sich hingesetzt hatte. Es kam ihm so vor als würden ihm schon Wurzeln an den Pfoten wachsen, so lange Zeit war schon vergangen. Auf einmal übernahm ihn die Trauer, er konnte dieses Gefühl nicht einschätzen und versuchte es auch nicht zu unterdrücken. Schneejunges wurde sogar so traurig, dass ihm eine kleine Träne von der Wange kullerte und auf dem Boden fiel. Ja, er War allein hatte niemanden und Freunde hatte er auch noch keine, außer Mausejunges, aber diese ist zu sehr beschäftigt dasssie ihn wohl schon fast vergessen hatte. Plötzlich hörte er jemanden seinen Namen rufen und erwachte aus seiner Starre als er Birnenjunges erkannte. Sofort verschwand die Trauer und Schneejunges blickte sie mit seinen grünen Augen freundlich an. "Hallo Birnenjunges." sagte er freundlich. "Wie geht es dir? Das Lager ist riesig, findest du auch?" fragte er sie und freute sich über ihre Gesellschaft. Mit einer Schwanzgeste, wobei er mit seinem Schwarz auf den Boden kloppfte, in der Hoffnung sie würde sich neben ihn setzten. Er verscheuchte die Erinnerungen und sah Birnenjunges an. Er spitzte die Ohren und hoffte die Kätzin würde ihm antworten.

Bernsteinpfote
Die Schülerin schluckte den Rest ihrer Frischbeute hinunter und schleckte sich paarmal genüsslich übers Maul. Auch Blitznacht War fertig und fragte sie ob die beiden noch etwas unternehmen wollen. Die schwarze Kätzin möchte die Kriegerin sehr und lehnte ihr Angebot nicht ab. "Klar, hättest du Lust mit mir Jagen zu gehen?" fragte sie die Kriegerin und schaute sie mit ihren bernsteinfarbenden Augen freundlich an. Bernsteinpfote jucken die Pfoten, sofort loszurennen, doch sie hielt sich still und ließ sich nichts an merken.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 26 Mai - 15:51

Mausejunges
Die Junge Kätzin blickte auf als ihre Mutter wieder kam und schmiegte sich dann schnurrend an sie. "Mama? Darf ich spielen gehen?? Ich gehe auch nicht weit weg!" miaute sie hoffnungsvoll als sie Schneejunges stimme draußen hörte. Sie rappelte sich auf und rieb sich schnurrend an ihrer Mutter. "Bitte mama bitte?? Ich bin nur bei Schneejunges draußen! Ich komme gleich wieder!!" miaute sie und rannte aus der Kinderstube raus, allerdings stolperte sie und schlug mehrere Purzelbäume, ehe sie in Schneejunges reinkrachte. "UFF!!" keuchte sie und schüttelte ihren Kopf. "Tut mir leid, Schneejunges!" miaute sie beschämt


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 26 Mai - 18:32

Blitznacht
Die Kätzin schnurrte amüsiert, während sie aufstand. "Gerne doch. Wo möchtest du denn Jagen? " Die Kätzin war eigentlich schon recht geschafft und hatte sich gefreut, mit Mondschatten gleich einfach ins Nest zu fallen und dort zu schlafen nach dem Zunge geben, jedoch mochte sie die Schülerin gerne und zudem war der Kater noch bei seiner Tochter, wodurch die weiße Kriegerin noch Zeit hatte, etwas mit der Schülerin zu machen.
Mit federnden und langsamen Schritten bewegte sich die Kätzin zum Lagerausgang zu. Man merkte es ihr eigentlich gar nicht an, dass sie schon ein wenig müde war, bis sie kurz über einen kleinen Stein stolperte, wobei ihr die Pfote wegknickte. Es tat zwar höllisch weh, jedoch wollte die Kriegerin sich das nicht vor der Schülerin anmerken lassen, da sie einfach mit Bernsteinpfote noch jagen wollte, schon alleine, weil die Schülerin so begeistert war über die Frage der weißen. Zudem war da noch, das sie nicht wollte, das man merkte, dass sie so ein Mäusehirn gewesen ist, über einen kleinen Stein zu stolpern.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 27 Mai - 10:04

Hibiskusjunges lag still in der Kinderstube. Sie wusste nicht, was sie machen sollte. Am Liebsten wäre sie hinaus ins Lager und würde mit den anderen spielen. Doch gleichzeitig verspürte sie keine Lust aufzustehen und mit anderen zu spielen. Die anderen waren jünger als sie und die kleine weiße hatte Angst, sie würde vielleicht versehentlich jemanden verletzten.
Vor Langeweile seufzend trieb sie sich dann doch dazu aufzustehen und hinaus zu gehen. Doch hielt sie sich nahe des Eingangs zur Kinderstube, damit sie jederzeit wieder hinein flüchten könnte, man kann ja nie wissen.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 27 Mai - 15:01

Brombeerjunges sah sich ein wenig weiter auf der Lichtung um und suchte nach einer Spielmöglichkeit. Er schaute zum Schülerbau und von dort aus auf die Kinderstube wo er Hibiskusjunges endeckte. Er überlegte: "Ob er wohl mit mir Spielen möchte?", fragte er sich und tappte über die Lichtung zu Hibiskusjunges. "Hallo, möchtest du mit mir Spielen?", fragte Brombeerjunges den Kater.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 1 Jun - 8:28

Blutseele schrieb:

Sandkuhle<-----
Mondschatten
Der große, Schwarz weiße Kater kam mit einer Maus im Maul ins Lager, er wirkte erschöpft, was wohl auch an seinem Alter lag. Er lief leise zur Kinderstube und blickte hinein, dort sah er aber seine Tochter und deren Jungen nicht, weshalb er sich im Lager nochmal umsah, dort erblickte er sie und trottete zu ihr, er legte die Maus bei ihr ab. "Hallo Sandpfote......" miaute er leise. Das Fell um seine Schnauze und seine Augen herum wurde schon grau-silbern. Er wurde wirklich alt. "Ich hab dir eine Maus mitgebracht.....du musst sicher hunger haben" miaute er und setzte sich neben seiner Tochter hin, er betrachtete die Jungen, seine Enkel. "Sie sind so schön......."


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 1 Jun - 9:11

Hibiskusjunges zuckte erschrocken zusammen, als sie Brombeerjunges bemerkte. "Hallo Brombeerjunges. Was möchtest du denn spielen?", fragte die Kätzin und blickte den kleineren mit etwas zur Seite geneigtem Kopf an. 'Wo Eichenjunges wohl ist...?, fragte sie sich und vermisste den Kater unwillkürlich.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 2 Jun - 18:28

Birnenjunges

"Riesig?", antwortete sie auf Schneejunges Frage hin, "Es ist gigantisch! Ich freue mich so Schüler zu sein und erst das ganze Territorium zu erkunden."
Ihr Blick bekam etwas verträumtes und für einen Moment befand sie sich in Gedanken weit weg, ganz weit draußen, auf der Jagd nach Beute für den Clan. Si konnte förmlich den Wind spüren und die ganzen Mäuse riechen.
Sie seufzte sehnsuchtsvoll, konzentrierte sich aber dann wieder auf das andere Junge.
"Was machst du denn gerade so? Ich habe versucht mit den älteren Kriegern zu reden, aber die haben nicht so viel Zeit."
Enttäuschung machte sich auf ihrem Gesicht breit. "Und mein Bruder ist auch beschäftigt"


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 3 Jun - 16:14

Brombeejunges schaute Hibiskusjunges eine weile an und überlegte was man wohl an diesen Tag spielen könnte. Er schaute sich kurz ein wenig um und ihm viel auf wie Grün alles geworden war und das alles Strhalte und blühte, sogar einen Schmetterling sah der Kater und schaute ihm nach. Dann schaute er entschlossen zu Hibiskusjunges. " Lass uns doch einen Schmetterling fangen.", sagte Brombeerjunges.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 3 Jun - 20:42

Buchenmond

Als die Königin immer noch nicht reagierte, zuckte er ein wenig ungeduldig mit den Schnurhaaren.
"Ich nehme mal an, euer Anführer ist nicht gerade im Lager?", meinte er und sah sich um. Alle Katzen waren entweder beschäftigt oder lagen faul am Rand herum, aber niemand trug den stolzen, erhabenen und stets wachsamen Blick eines Anführers.
Es wunderte Buchenmond, dass er, als Fremdling, noch nicht erkannt und überfallen worden War. Innerlich schüttelte er tadelnd den Kopf über diese Unaufmerksamkeit, während er seine Konzentration wieder auf Sandpfote richtete.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 4 Jun - 14:42

Taubenmohn
Die elegante Kätzin wachte gerade aus einem schönen Traum auf. Sie schaute sich im Kriegerbau um und streckte sich. Darauf folgte schon bald ein langes gähnen und sie fing an sich zu putzen. Als sie mit ihrer morgendlichen pflege fertig war begab sie sich ins Lager. Sie sah sich im lager um. Es schien alles wie immer zu sein....doch plötzlich vernahm sie einen anderen Geruch. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht...aber was? Dann wusste sie es. Als sie Sandpfote sah die bei einem fremden stand. Eigentlich wäre sie jetzt zu einer anderen Katze gegangen und hätte bescheid gesagt, aber der fremde war ihr irgendwie nicht sympatisch und deshalb wollte sie lieber schnell handel und ging in einem schnellen aber un auffälligen Tempo gezielt auf den fremden zu. Als sie bei den beiden angekommen war sah sie den fremden etwas zurückhaltend an und sprach ruhig. Du bist aus einem anderen Clan...was willst du hier? fragte sie neugierig. Eigentlich wollte sie etwas feindselig wirken um den fremden das Gefühl zu vermitteln das sie nicht viel von ihm hielt und einfach nur wollte das er verschwindet. Aber in Wirklichkeit war sie neugierig und wollte gern etwas mehr wissen. Es waren nicht oft fremde Katzen im Lager und sie hatte noch nie die Gelegenheit mit jemanden zu sprechen. Dann stellte sie sich gerade hin um etwas größer und sicherer zu wirken.
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