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 Die Altstadt

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BeitragThema: Die Altstadt   Do 20 Aug - 15:42

Die Altstadt wirkt im Vergleich zur Shoppingmall fast schon ärmlich. Neben den modernen Villen kommt es einem vor, wie eine Reise ins 18. Jahrhundert, vorausgesetzt man durfte einen Fuß in das Viertel der Reichen setzen.
Die Läden sind klein und die Fußgängerzone besteht aus Kopfsteinplaster. Überall stehen Blumen und kleine bis große Bäume. Die Häuser sind alt und teilweise leicht schief, doch sie werden sorgfältig gepflegt. Es wirkt wie ein süßes, kleines Dorf.
Doch hier gibt es genügend enge, dunkle Gassen, in denen zwielichtige Gestalten ihr Unwesen treiben. Versteckte Clubs, Bars und Strippschuppen sind nicht schwer zu finden, wenn man weiß, wo man suchen muss.


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BeitragThema: Re: Die Altstadt   Fr 21 Aug - 23:45



Toshiro
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Es war noch sehr früh und die Marktstände öffneten gerade erst, als der 17-Jährige mit den ungewöhnlichen, weißen Haaren durch die Altstadt schlenderte. Am vergangenen Abend hatte er sich wieder mit Caren und Ichigo gestritten. Warum konnten sie nicht aufhören ihm Dinge auf zu zwingen, die er gar nicht wollte? Es war nicht sein Traum die Hotelkette seines Adoptivvaters zu übernehmen. Er wollte einfach nur nach ganz oben im Kendo. Er wollte zu den deutschen Meisterschaften. Und er wusste, dass er es schaffen konnte. Er war gut, selbst sein Trainer konnte ihm kaum noch etwas beibringen. Also wieso konnten sie es nicht akzeptieren? Es ärgerte ihn. Sie dachten scheinbar gar nicht daran, dass er nicht die selben Vorstellungen von einem guten Leben hatte wie sie. Vielleicht ist es hart das zu sagen, aber ... als meine Großmutter noch lebte war ich glücklicher.
Er richtete seine kalten, blaugrünen Augen gen Himmel und konnte ein paar Vögel - vermutlich Tauben - sehen, die fröhlich umher flogen. So frei wäre er gerne. Früher hatte er sich immer viel herumgetrieben, als er noch bei seiner Großmutter gelebt hatte. Als sie noch seine Freundin gewesen war. In den letzten Monaten war die Angewohnheit umher zu streunen wieder zurückgekehrt. Das war in den vergangenen neun Jahren öfters schon mal passiert, jedoch war es noch nie so ... das Verlangen danach war nie so stark gewesen wie jetzt. Er wusste, dass seine Adoptiveltern ihn liebten und nur das beste für ihn wollten. Doch waren ihre Vorstellung was das Beste für ihn war eindeutig verschieden. Sie machten sich mit Sicherheit Sorgen, aber er wollte noch nicht zurück. Er wollte nicht wieder in diesen goldenen Käfig.
Als er noch klein gewesen war, da war die Welt völlig in Ordnung gewesen. Die jüngeren Kinder hatten ihn immer als "Eiskönig der Straße" bezeichnet und waren vor seinem unterkühlten Auftraten geflüchtet. Als würde er ihnen etwas tun. Aber er war nicht alleine gewesen. Zumindest bis zu dem Tag, an dem seine Freundin hatte gehen müssen. Und dann hatte er wenig später seine Großmutter verloren, war im Heim gelandet. Dort hatte er festgestellt, dass er keine Freunde brauchte. Er brauchte auch keine Eltern. Wenn man sowas hatte, dann konnte es einem auch wieder genommen werden und das war ein Schmerz, welchen er lieber nie wieder spüren wollte. Er wollte nur seine Freiheit.

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Zuletzt von Rotbusch am Di 10 Mai - 19:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Altstadt   Fr 11 Sep - 19:10

Als Anthony die Altstadt betrat, stand die Sonne noch immer hoch am Himmel. Der Tag würde sie noch in die Länge ziehen, besonders zu dieser Jahreszeit, von daher hatte sich der lange Weg auch gelohnt. Anthony war lediglich die eine, lange Strecke mit der Bahn gefahren – schwarz natürlich, eine Fahrkarte war viel zu teuer – den Rest war der junge Mann zu Fuß gelaufen. Doch ein Problem stellte es nicht dar, immerhin war Anthony in Form und hatte genügend Ausdauer für so einen Marsch. Und um genau zu sein, war es auch gar nicht so weit.
Als er auf das Kopfsteinplaster der Straßen traf, die alten Gebäude betrachtete, die sich zu seiner Rechten und seiner Linken die Straßen herunter zogen, die gepflegten, kleinen Bäume und die dunklen Gassen wahrnahm, fühlte er sich wieder so, wie bei seinem ersten Besuch. Damals, als er noch einer der Reichen war, kam ihm diese Gegend unbehaglich vor. Erst später lernte er sie zu schätzen, leider hauptsächlich die verpönten Gassen. Doch es war eine Ewigkeit her, seit er einen Fuß auf diese Steine gesetzt hatte, so viel war passiert und alles hatte sich geändert.. Seufzend richtete Anthony seinen Blick in den blauen Himmel.
Die weißen Wolken zogen sich langsam über das satte blau und nichts störte die Stille, eingenommen von dem Getummel der kleinen Staße.
Anthony blieb nicht länger stehen und ging los – er dachte zu viel über die Vergangheit nach, er musste es untersagen. Doch die Erinnerungen überkamen ihn hier wie eine Flutwelle, Schuldgefühle machten sich in seinem Magen breit und bereiteten ihm Schmerzen, doch auch gute Erinnerungen, Furcht und erneutes Unbehagen.
Seine Füße brachten ihn voran, sie leiteten ihn, ohne dass er ihnen eine Richtung zuwies. Anthony lief einfach, entlang der alten Häuser und Gassen, entlang derer, zu denen er damals gehört, voran, ohne ein geplantes Ziel, und blieb irgendwann vor einer Bar stehen. Sky – Line stand in großen Druckbuchstaben auf der hell leuchtenden Anzeige über der Tür und Anthony war für einen Moment versucht, die Tür zu öffnen und einen Blick hinein zu werfen. Um lediglich zu sehen, wie es sich verändert hatte, wer sich dort nun alles befand, um etwas zu trinken.. Doch dazu kam es glücklicherweise gar nicht erst. Denn wenn Anthony die Bar erst einmal betreten hätte, dann hätte er sie nicht mehr mit vollen Taschen verlassen, lediglich mit einem hohen Alkoholgehalt.
Kurz bevor er sich der Tür genähert hatte, hörte er zwei Männer, die sich in der Seitengasse der Bar neben einem kleinen Wagen mit Rollen, gefüllt mit Alkohol, lautstark unterhielten.
„Ich habe keine Lust mehr“, beschwerte sich ein Mann mit einem Kinnbart und weißen Klamotten, als wäre er ein Koch, woraufhin der Mann ihm gegenüber sich ebenfalls beschwerte: „Wieso kann der Kerl seine Getränke nicht woanders kaufen?“ Die Rollen des kleinen Wagens hatten sich in den Kopfsteinplastern verharkt, und auch wenn die Männer beide schon über vierzig waren, konnten sie das Problem nicht einmal zu zweit lösen. Der Wagen war voll von Flaschen, zwei waren bereits zu Boden gefallen, und die Männer schienen so, als hätten sie gerade alles Pech der Welt. Es amüsierte Anthony, auch wenn er sich niemals wünschte, in ihrer Situation zu stecken. Mit den Händen in den Manteltaschen lief Anthony auf die beiden Männer zu, woraufhin sie ihn mit genervten Blicken musterte, als vermuteten sie, er wäre ein reicher Bengel und wollte sich über sie lustig machen.
„Benötigen Sie Hilfe?“ Doch die Blicke der Männer änderten sich. Erst wurden sie irritiert, dann nickte einer der Männer. Anthony war vielleicht nicht besonders breit gebaute, hatte zwar im Vergleich zu anderen eine enorme Körpergröße und durchaus keine dünnen Schultern, dennoch war er kein Muskelberg. Letztendlich gelang es den dreien dann doch, den kleinen Wagen bis zum LWK zu befordern.
„Wir danken Ihnen“, sagte der Mann mit dem Kinnbart und schloss die Türen des Lastwagens. „Die Flaschen sind für die Feier von Mister von Schilling, der bestellt immer so viel, und uns fehlt ein Mann. Sie kamen genau zum richtigen Moment.“ Die Männer lachten, eher sie zu der Fahrer- bzw Beifahrertür gingen. Anthony dachte einen Moment nach, ließ seine Gedanken umher schweifen, bis ihm eine Idee kam. „Benötigen sie noch weitere Hilfe?“, fragte er, wobei seine Stimme etwas gehetzt klang, und lehnte sich gegen die LKW Tür mit dem geöffneten Fenster. „Sagen sie mir, wo die Party sattfindet, und ich sehe, was sich meinerseit machen lässt.“
Die Männern tauschten einen Moment lang Blicke aus – und nach einer Weile verschwand der Lastwagen in der Ferne. Anthony hatte erhalte, was er benötigte. Auf der Party gab es keine Einladungen – wie er erfahren hatte – es war also die perfekte Chance, etwas unbemerkt entwenden zu können.
Er müsste nun also nur noch den Weg finden und sich unbemerkt in die Feier schleichen, ohne vom Gastgeber bemerkt zu werden. Doch so, wie die beiden Männer über ihn gesprochen hatten, bestünde die Hälfte der Party garantiert sowieso aus ungeladenen Gästen - er passte also dazu. Und so machte Anthony sich auf den Weg, um seine schrecklich dumme Idee in die Tat umzusetzen..

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BeitragThema: Re: Die Altstadt   Di 13 Sep - 22:59

Lilly strahlte sie an, zeigte ihr stolz ihre Schultüte und erzählte ihr, wie nett ihre Lehrerin war und wie toll es war, dass sie nun endlich zur Schule gehen konnte. Diese Erinnerung lag nun schon etwas über zwei Jahre zurück. Doch sie war noch immer präsent. Darum, weil es das letzte Mal gewesen war, dass sie ihre kleine Schwester gesehen hatte.
Die junge Frau schlug die blauen Augen auf. Anders als sie gehofft hatte, war das schreckliche Zimmer nicht einer heilen Familie gewichen, in der sie und ihre Schwester glücklich leben konnten. Wie ganz normale Mädchen.
Aber Aline Berger war kein normales Mädchen. Ihre Mutter war eine drogenabhängige Prostituierte gewesen und Aline hatte schon früh gewusst, wie man Heroin spritzte und wie man mit einer Überdosis umging. Mit elf Jahren hatte sie ihre kleine Schwester bekommen, hatte sich um sie gekümmert, als wäre sie selbst die Mutter. Mit vierzehn war sie das erste Mal für ihren Vater anschaffen gewesen, damit dieser sie und Lilly nicht aus der Wohnung warf. Mit sechzehn hatte man ihr Lilly entrissen. Und obgleich sie nun zwanzig Jahre alt war, man gab sie ihr nicht zurück. Durch eine Frau vom Jugendamt, die Mitleid mit ihr gehabt hatte, hatte sie vor zwei Jahren Lillys Einschulung besuchen dürfen. Ein Moment, der voller Schmerz gewesen war, aber auch voller Freude. Ihre kleine Schwester lebte bei Pflegeeltern und diese sahen es eigentlich gar nicht gern, dass Aline dort aufgetaucht war, immerhin war sie ja eine Prostituierte und hatte deshalb schlechten Einfluss auf das Kind. Doch so konnte man das nicht sagen. Aline wollte das beste für ihre Schwester und das hatte sie immer gewollt, sie hatte das Leben der Eltern so gut sie konnte von der Kleinen ferngehalten und ihr alles ermöglicht.
Es gab Momente, in denen Aline mit ihrem Schicksal haderte. Sie wäre gerne Erzieherin oder Lehrerin geworden - beides Träume, die sie niemals erfüllen könnte. Ohne Schulabschluss und mit dem Beruf als Prostituierte, bei dem man zwar nicht unbedingt schlecht verdiente, aber der einem jede Hoffnung nahm, hatte sie keine Chance. Niemand würde zulassen, dass sie auf Kinder losgelassen würde. Das hatte sie ja schon dadurch gesehen, dass sie versucht hatte, Lilly zurückzuholen. Aber sie sei ein zu schlechtes Vorbild. Als ob sie sich von ihrem Leben nichts anderes erträumt hätte... Jeden Morgen, wenn sie erwachte, wünschte sie sich, dass ihre Schwester ein schönes Leben führen würde und niemals das tun müsste, was sie selbst tat. Denn das widerte sie an. Aber sie hatte nie etwas anderes gelernt.
Aline richtete sich auf und stützte sich ab. Die Decke lag schwer auf ihrem Körper, aber das mochte daran liegen, dass sie das Gefühl hatte, alles laste schwer auf ihr. Dieses Zimmer hier war alles, was sie hatte, und nicht einmal das hatte sie richtig. Es gehörte nicht ihr, es gehörte ihrem Zuhälter, dem sie dafür in der Woche einen sehr hohen Anteil zustecken musste. Ein widerlicher Kerl war das...aber sie konnte es ja doch nicht ändern. Sie war diesem Schmierlappen ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb.
Dem Zimmer war anzusehen, dass sie nicht die erste Frau war, die es bewohnte, nicht einmal frische Bettwäsche besaß sie. Nein, das waren die benutzten Laken anderer...ein wirklich ekelhafter Gedanke. Es war generell ekelhaft, denn dieses Bett war nicht nur ihr Bett sondern auch ihr Arbeitsplatz. Die ganze Dekoration in diesem Zimmer war sporadisch, es war recht klein, besaß nur ein einziges kleines Fenster, aus dem man auf die schönen Häuser der Altstadt blicken konnte, und war dadurch recht dunkel, denn auch die Glühbirne, die roh an der Decke hing, verströmte nicht besonders viel Licht. Sie besaß ein Ehebett, einen massiven Schrank, einen Tisch mit einem Stuhl aus dunklem Holz und ein altes Sofa mit vergilbten Bezügen, die teilweise durch waren. Der Boden war wohl einst ein schöner Holzboden, doch heute knarzten die Bretter und waren ausgetreten.
Aline stand auf, ging zum Schrank und sah hinein. Heute hatte sie den ganzen Tag Dienst, von um 11 bis um 23 Uhr. Es gab Momente, da überlegte sie, ob sie es nicht machen sollte wie ihre Mutter und zur Nadel greifen sollte. Aber sie erinnerte sich an die schrecklichen Bilder aus ihrer Kindheit und schob solche Gedanken immer schnell zur Seite. Eigentlich sollte sie sich nicht anziehen, nur mit Dessous bekleidet im Bett liegen. Aber dazu hatte sie keine Lust, das kam ihr noch billiger vor. Sie wählte ein schwarzes Kleid, was durch seine Farbe schon perfekt zu ihrer Stimmung passte, und ging damit in das Bad, das zu ihrem Zimmerchen gehörte. Ebenso wie das Zimmer war es heruntergekommen und die Farben waren mit einem dreckigen Braun und Gelb auch schon lange überholt. Sie duschte, zog sich an und kehrte in ihr Zimmer zurück. Sie trat ans Fenster und sah in die Gasse hinab, in der der Eingang zu dem Freudenhaus lag. Sie hoffte auf so wenige Freier wie möglich, auch wenn sie das Geld gern nahm. Denn sie sparte, was sie konnte, um Lilly irgendwann alle Türen öffnen zu können, damit sie werden konnte, was sie wollte. Und nicht in einem Leben festhing, das nicht als Leben zu bezeichnen war...



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BeitragThema: Re: Die Altstadt   Mi 14 Sep - 11:22

Revan
Langsam schlenderte er die Straßen der Altstadt entlang. In seiner Hand eine zerknitterte Visitenkarte, die er erst voller Verachtung weggeschmissen... und dann doch wieder hervor gekramt hatte. Ein schleimiger, widerlicher Kerl hatte sie ihm in die Hand gedrückt und gemeint, seine Mädchen wären die besten in der ganzen Umgebung. Im Normalfall hätte Revan angewidert die Hand weg geschlagen – und dem Kerl wahrscheinlich eine verpasst... aber er war Stockbesoffen gewesen und war sich nicht sicher, welchen von den Zwillingen er anpeilen sollte. Ja... er hatte alles doppelt gesehen und war deshalb ohne ein Wort vorbei gegangen, die Karte hatte er sich in die Hosentasche gesteckt. Er hatte sie dann am nächsten Morgen gefunden... nachdem er nackt neben der Freundin eines Kameraden aufgewacht war. Sie hatte zwar glaubhaft beteuert, es wäre rein gar nichts passiert... aber er kam sich trotzdem wie der letzte Dreck vor. Wütend hatte er die Visitenkarte zerknüllt und auf die Straße geworfen... hatte es sich jedoch kurz darauf anders überlegt und sie an sich genommen. Vielleicht würde er so auf andere Gedanken kommen...
Jetzt stand er also vor einem Bordell, welches schon von außen zu schreien schien: Hier bin ich, komm nimm mich! Unsicher ob es richtig gewesen ist überhaupt in Erwägung zu ziehen zu einer Prostituierten zu gehen, lungerte er auf der anderen Straßenseite herum und war hin und her gerissen. Dann fluchte er, gab sich einen Ruck, ging über die Straße und trat durch die Tür. Der Vorraum war in dunklen Tönen gehalten und eine leicht bekleidete, ältere Dame begrüßte ihn mit einem sinnlichen Lächeln, fragte ihn, wonach ihm der Sinn stände. Ihre Augen blickten scharf, sahen mehr als auf den ersten Blick zu erkennen schien. Da sie ihn trotzdem nicht des Hauses verwies, verwunderte ihn ein wenig. Aber gut... auf ihre Frage hin zuckte er nur die Schulter. Das breite Lächeln, welches sich nach dieser Geste zeigte und die Worte, dass er nicht schüchtern sein müsse, ließen ihn vor Verlegenheit rot anlaufen. Der Drang, entweder weg zu laufen oder zuzuschlagen verstärkte sich, doch eine Hand legte sich sanft auf seinen Arm und ihm wurde ein Name und eine Zimmernummer genannt. Aline wird sich schon um dich kümmern. Ist ein liebes Mädel. Na... da war er ja mal gespannt. Lieb war ja nicht unbedingt das, mit dem er sonst Umgang pflegte.
Revan ging eine schmale Treppe hoch, vorbei an Zimmer. Manche offen, manche verschlossen. Eine junge Fau stand mit Einladendem Blick an die Wand gelehnt, doch er ging an ihr vorbei. An der ihm gesagten Zimmernummer blieb er stehen, wartete einen kurzen Moment. Er war aufgeregt wie ein 6-Jähriger vor seinem ersten Schultag. Dann klopfte er an und öffnete die Tür, trat ein. Am Fenster stand eine junge Frau. Schlank mit schmalen Hüften und einem großen Busen. Sie war schön, verdammt schön, dass musste er zugeben. Doch sie war nicht wirklich sein Typ. Er stand eher auf blondes Haar und blaue Augen... wie sie es hat. Jedes mal, wenn er an sie dachte, brannte das Tattoo auf seinem Oberarm. Erinnerte ihn an die einzige, die er jemals geliebt hatte. Klar... er hätte das Tattoo Weglasern lassen können... Aber diese Zeit gehörte zu seinem Leben dazu... und um nichts in der Welt würde er diese Erinnerung beseitigen wollen, sosehr es auch schmerzte. Aber genug der Gedanken.
Er wandte sich wieder an die junge Frau. Blickte sie an. Mit dem gleichen, leicht aggressiven Blick mit dem er beinah jeden bedachte.
“Wie viel?“, fragte er direkt. Ohne Umschweife.




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BeitragThema: Re: Die Altstadt   Mi 14 Sep - 18:57

Aline sah aus dem Fenster, betrachtete die Straße, obwohl man es wohl eher Gasse schimpfen sollte. Es war keine Straße im eigentlichen Sinne, früher mochten Handkarren und ähnliches durch sie hindurch geschoben worden sein, doch heute passte nur ein Aute - und auch das nur, wenn man sehr genau traf - in die kleine Straße. Das Kopfsteinpflaster hatte wie alles in diesem Viertel schon bessere Zeiten gesehen, Unkraut wucherte in den Zwischenräumen der Steine. Das Unkraut erinnerte die junge Frau an sich selbst, denn wenn man metaphorisch dachte, so war auch sie ein Unkraut, dass aus einem trockenen, steinigen Boden spross und niemals die Chance haben würde, in einem Beet zu stehen. Irgendwann würde jemand sie niedertrampeln.
So wie gerade eben der Löwenzahn, den ein junger Mann mit seinem Fuß abgeknickt hatte. Er schien es nicht mal bemerkt zu haben - aber so waren die meisten, keiner achtete auf das Unkraut. Sie nahmen es nur war, wenn es nützlich war...
Dieser Mann sah aus wie ein potentieller Kunde und Aline stöhnte leise auf. Auch wenn sie das Geld brauchte, auch wenn sie arbeiten musste, um überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben, es widerte sie mehr als nur an. Sie hasste diese Männer, die herkamen und ihren Körper erkauften, die sich vor ihr brüsteten mit was auch immer sie tolles konnten, oder die vor ihr wie elendige Jammerlappen saßen und ihr ihr Leid klagten. Und dieses Leid bestand meist in einem stressigen Job, nervigen Kindern oder einer eifersüchtigen Ehefrau. Die Verachtung für das männliche Geschlecht war seit ihrem vierzehnten Lebensjahr stetig in ihr gewachsen, immer wieder bemerkte sie, dass sie Hass empfand. Dabei ekelten diese Männer sie einfach nur an, hatte sie immer gedacht. Doch dieser Ekel war durch alle ihre Erfahrungen umgeschlagen.
Die junge Frau richtete ihre Konzentration wieder auf den Mann. Kurzgeschorene Haare, Tattoos. Er schien eine unterschwellige Aggression in sich zu tragen und starrte eine ganze Weile auf die Eingangstür. Dieser Mann war ein Neukunde - ob er schon einmal ein anderes Bordell besucht hatte, wusste sie nicht. Aber eine besondere Erfahrung schien er nicht darin zu haben. Auch war er keiner von denen, der sich die ganze Zeit umsah, ob jemand ihn beobachtete, wenn er in das Haus trat. Sobald man diese Straße betrat wusste wirklich jeder, der einen sah, dass man es auf einen schnellen Ausflug abgesehen hatte. Nur wenige Häuser weiter befand sich ein weiteres Freudenhaus, die ganze Straße war voll damit. Aline wünschte sich einen Moment, der junge Mann würde einfach gehen, doch er trat unten ins Haus. Auch wenn dort draußen auch andere Frauen waren, sie erkannte die Schritte des Mannes sofort. Innerlich betete sie, er möge bei einer anderen Tür stehen bleiben, aber leider hatte die Puffmutter sie lieb gewonnen und dachte stets, sie täte ihr einen Gefallen, wenn sie ihr die Männer schickte. Die anderen Mädchen fanden das nicht besonders gut und so hatte Aline auch noch mit Anfeindungen ihrer Kolleginnen umzugehen. Dabei hätte sie gerne weniger dieser dämlichen Kerle hier in diesem Zimmer empfangen. Aber die Mutter meinte es ja nur gut und niemand würde sie verstehen, immerhin lebte sie ja davon.
Sie hörte ein Klopfen, doch bevor sie antworten konnte, war er bereits eingetreten. So kam es, dass sie auch noch einen Augenblick aus dem Fenster sah. Wie gern wäre sie ein Vogel und würde einfach fortfliegen? Dann fragte er sie, wie viel. Aline schluckte, straffte die Schultern und wandte sich zu ihm um. Ihre blauen Augen ruhten auf ihm und ihr kam tatsächlich in den Sinn, dass es schade war, dass ein so gut aussehender Mann einen so schlechten Charakter hatte. "Das kommt drauf an, was du willst. Standard liegt bei 250. Pro Extraleistung kommen fünfzig drauf. Gezahlt wird unten bei Maria, wenn du gehst. Wenn du nicht zufrieden warst, musst du nicht den vollen Preis zahlen", sagte sie mit tonloser Stimme. Manchmal ärgerte sie sich, dass sie das Geld niemals selbst in die Hand bekam. Nur ein klitzekleiner Teil davon kam jemals bei ihr an. Heute war nicht ihr Tag. "Ally! Wann kommst du mich holen? Ich will zu dir! Die sind zwar nett, aber ich bin hier nicht glücklich! Warum holst du mich denn nicht?" Aline schluckte. Es gab einen Grund für sie, weiter zu machen. Sie lächelte den fremden Mann an und nichts an ihr ließ den tief in ihr verwurzelten Ekel vor ihm vermuten. Vielleicht war er ja jemand, der nur kam, um zu reden. Das waren ihr die liebsten Kunden, denn da fühlte sie sich nicht wie ein Stück Fleisch, das rundherum gereicht wurde. Da empfand sie nur Ekel. Sie betrachtete Revan und fragte sich, was ihn wohl dazu gebracht hatte, hierher zu kommen. Aline konnte sowieso nicht verstehen, wie man Geld für das ausgeben konnte, was hier praktiziert wurde. "Möchtest du etwas trinken?", fragte sie freundlich und trat zu ihrem Schrank, in dem auch einige Flaschen Alkohol waren. Sie selbst trank niemals, aber viele ihrer Kunden. Sie nahm zwei Flaschen, einen Schnaps und einen Whiskey, und hielt sie hoch, sah ihn fragend an. Aline hasste sich selbst...in jeder Sekunde. Sie stellte die Flaschen ab und trat zu ihm, sah ihn an und lächelte. Ihre blauen Augen sahen in seine und sie hatte das Gefühl, einen zutiefst entwurzelten Mann vor sich zu haben, einen geschlagenen Hund. Aber dennoch war er hier, um ihren Körper zu kaufen und der Ekel stieg in ihr wieder auf. Sie wartete einen Moment und schloss dann die Tür, schloss ab. Die Mutter hatte einen Zweitschlüssel, wenn sie auf den Notknopf drückte, würde sie sofort kommen. Angst musste sie deswegen nicht haben. Aber dennoch schien ihr dieser Mann eine potentielle Aggressivität aufzuweisen. Jetzt könnte man sagen, deswegen sei er gefährlich, aber von dieser Aussage hielt sie nichts. Auch sie selbst konnte gefährlich sein, wenn es drauf ankam, also war das wohl kein Kriterium. "Setz dich doch", sagte sie freundlich und wies aufs Bett. "Also, was kann ich für dich tun?", fragte sie und setzte sich ebenfalls aufs Bett. Sie hoffte noch immer auf Reden...aber irgendwie war sie sich bei diesem Mann zum ersten Mal nicht ganz sicher, was er von ihr erwartete. Eine Herausforderung...aber sie mochte keine Herausforderungen. Zumindest nicht dieser Art, denn sie hasste ihre Tätigkeit. Um ehrlich zu sein, hasste sie ihr Leben. Einen kurzen Moment lang huschte ein Schimmer durch ihre Augen. Aber es war ja nur ihr Körper, das konnte sie verschmerzen, viel schlimmer war, dass man ihr Lilly genommen hatte.

//ja...war schonmal besser



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BeitragThema: Re: Die Altstadt   Fr 16 Sep - 19:04

Revan
Es hatte ihn wirklich sehr viel Mut bedeutet, durch die Türen ins Gebäude zu treten. War er sich doch selbst nicht sicher, dass es die richtige Entscheidung ist hier zu sein. Was die anderen Leute hier dachten störte ihn nicht. Er zog eh überall Aufmerksamkeit und Missbilligende Blicke auf sich... das er solche Orte besuchte, war da ja sehr nahegelegen. Dabei gab es nur eine einzige Frau, die ihn jemals so interessiert hatte, dass er alle Schranken fallen ließ... Und nur um einen Versuch zu starten sie endlich zu vergessen, war er hier. Ein einziges Mal und dann nie wieder... Er wollte nicht irgendein Mädchen dafür benutzen... die Frauen hier wurden wenigstens dafür bezahlt, so brauchte er sich keine Gedanken darüber machen, was sie danach dachten. So hatte er seinen ganzen Mut zusammen genommen und war über seinen Schatten gesprungen.
Jetzt stand er also im Zimmer einer jungen Frau, die er sich definitiv anders vorgestellt hatte... Reizwäsche, viel zu knappe Kleider in grellen Farben, abartig auffälliges Makeup... das war das, was er erwartete hatte. Aber sie überhaupt nicht nachdem aus, was sie war. Ein ganz normales – wenn auch ungewöhnlich Hübsches – Mädchen, welches aussah, als würde sie gleich mit ihren Freundinnen einen Stadtbummel machen. Okay... das Kleid war Sexy, aber wirkte überhaupt nicht billig. Revan stauchte sich selbst zusammen. Hier zu stehen und irgendwelche Vermutungen über sie anzustellen... dafür war er nicht da. Es war nur ein Versuch sich selbst abzulenken – damit er das unvermeidliche hinausschob... oder nicht einfach umdrehte und davon eilte. Gut das er nicht wusste, dass sie ihn von ihrem Zimmer aus im Blick gehabt und sich Gedanken über ihn gemacht hatte, ihn gedanklich sogar als gutaussehend beschrieb... er hätte sich verarscht gefühlt, an ihrer Sehschärfe gezweifelt... Dann wäre er wohl direkt wieder umgedreht.
Auf seine Frage was es kostete, antwortete sie wie ein Roboter und ihm kam in den Sinn, dass es nicht ganz freiwillig war, was sie hier tat. Dann schüttelte er den Kopf. Schwachsinn... Sonst wäre sie ja nicht hier. “Bekommst du Ärger, wenn ich nicht zufrieden bin?“, fragte er sie. Das er unten bezahlen müsste, gefiel ihm nicht. So etwas hatte er früher erlebt. Wenn er mit den Jungs im Auftrag seines Großvaters unterwegs war, hatte der alte Sack am Ende alles eingestrichen und sie selbst hatten Brotkrumen bekommen... Er befürchtete, dass es auch hier der Fall sein könnte. Also würde er den vollen Preis zwar bezahlen wollen... aber nur die Hälfte. Den Rest würde er bei ihr lassen – falls sie keinen Ärger bekam, wenn er unzufrieden wäre. Hätte er gewusst, wie und was die Junge Frau dachte, hätte er sich mit Sicherheit mies gefühlt und wäre direkt wieder umgedreht. Wollte sich niemanden aufzwängen der eigentlich keine Lust – oder keinen Bedarf – an solcher Nähe hatte.
Als Aline ihn fragte, ob er etwas trinken möchte und zwei Flaschen aus dem Schrank nahm, huschte ein rasches Lächeln über sein Gesicht. Es verschwand kurz darauf wieder, aber es war da gewesen. Entweder bot sie dies jedem an... oder er wirkte total verzweifelt und verklemmt. Er tippte auf letzteres. “Whiskey.“, meinte er. Eigentlich hatte er nach seiner Trennung mit Ri vorgehabt, keinen Tropfen mehr anzurühren... Aber es ging nicht. Jedes mal, wenn er auch nur ansatzweise an sie dachte, hatte er das Gefühl gehabt sich besinnungslos Besaufen zu müssen – und das tat er dann auch. Anders ertrug er es nicht, ohne sie zu sein. Deshalb der Verzweifelte Versuch, ob Sex mit einer anderen Frau ihn von dieser Fanatik ihr gegenüber Ablenken könnte. Es war nämlich mehr als leid, ständig an sie denken zu müssen.
Nachdem die junge Frau an die Tür trat und diese abschloss, fühlte er sich mehr als gefangen, wollte aber keine Schwäche dieser Art zeigen, schwieg deshalb. Er kam sich ein wenig dämlich vor, wie er hier im Raum stand und sie ihn bitten musste, Platz zu nehmen. Zudem auch noch aufs Bett... Wie das letzte Weichei überlegte er, sich auf den Stuhl zu setzen. Verwarf diesen Gedanken aber. Ein Feigling war er noch nie gewesen und würde jetzt nicht damit anfangen. So nahm er also Platz, stützte die Unterarme auf den Oberschenkeln ab und sah sie schweigend an. Versuchte zu verstehen, was ein so junges Mädel wie sie dazu verleitete. In solche einem Arrangement zu arbeiten. Sie wirkte so verdammt jung. Deshalb auch die folgende Frage. “Volljährig bist du aber, oder?“ Nur zur Sicherheit... er hatte schon genug Probleme mit den Bullen, da musste er nicht noch zusätzlich Ärger auf sich lasten.
Ihre Frage, was sie für ihn tun könnte, brachte ihn ein wenig aus der Fassung. Was sollte er darauf den bitte schön antworten? Das sie die Beine für ihn breit machen solle? Er hatte zwar eine große Klappe... aber in solchen Situationen war er mehr als auf den Mund gefallen... Er entschied, ein bisschen weiter auszuholen. Ihr die Situation zu erklären. Nervös fuhr er mit der Zunge kurz über seine Unterlippe, lehnte sich dann auf dem Bett zurück, sodass er sich mit den Ellenbogen nach hinten abstützte. Sah sie von der Seite aus an. Als sie sich ebenfalls auf die Matratze setzte, wäre er am liebsten aufgesprungen und davon gelaufen... Alberne Reaktion seinerseits... “Also... Ich war noch nie in so einem... Haus. Und eigentlich ist es auch nicht meine Art zu einer N... Prostituierten zu gehen.“, bekannte er, seufzte, ließ sich komplett mit dem Rücken auf die Matratze fallen. Sah sie bei den nächsten Worten nicht mehr an. “Es geht um den Versuch, meine Freundin... Ex... zu vergessen. Ich weiß nicht, ob es auf diese Art gelingt. Aber wenn ich es nicht herausfinde, wird es mich nicht zur Ruhe kommen lassen.“ Scheiße... war das peinlich. Wenn er sich doch nur in Luft auflösen könnte. “Es wäre nett, wenn du mir ein paar Hilfestellungen geben könntest... Ich habe nämlich keine Ahnung, was ich tun soll.“ Dieses Eingeständnis kostete ihn Kraft... doch noch schlimmer wäre es, wenn er wie ein Idiot nichts tun würde... und sie wartete. Hoffentlich lachte sie für sich...


/out: Ist doch gut geworden!!!\




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