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 Schulungsviertel

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BeitragThema: Schulungsviertel   Mi 27 Apr - 18:16

Hier befindet sich die Schule, die Privatschule, das Internat und die Universität. Die jeweiligen Gelände sind deutlich von einander abgetrennt durch Zäune oder Straßen, jedoch kommt es häufiger zwischen den gewöhnlichen Schülern und den Schülern der Privatschule oder des Internats zu kleineren oder größeren Auseinandersetzungen.
Die meisten bezeichnen diesen Teil der Stadt als das "Schulungsviertel", weil außer diesen Bildungseinrichtungen keine anderen Gebäude in nächster Umgebung zu finden sind.


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Born tiger ain't gonna live like a dog


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BeitragThema: Re: Schulungsviertel   So 28 Aug - 16:56



George
Villenbewohnerin

cf: Villenviertel

Natürlich hielten sie direkt vor der Schule, damit das Mädchen bloß nicht weglaufen konnte. Dabei war dies das einzige, was sie sich überhaupt wünschte. So blieb ihr jedoch nichts anderes übrig, als aus zu steigen und das Schulgelände zu betreten. Für einen kurzen Moment überlegte sie "Tschüss" zu sagen, doch sie war viel zu mies gelaunt um Janette diesen Gefallen zu tun. Somit achtete sie gar nicht auf die Frau und knallte einfach die Autotüre zu. Sollte die nur versuchen ihr ihre Freiheit zu nehmen, sie würde es ja doch nicht schaffen. Das Mädchen hatte bereits beschlossen, dass sie nach der Schule nicht vorne rausgehen würde. Wenn sie den Hintereingang nahm und anschließend die Wiese überquerte, dann könnte sie sich in den Büschen verstecken und heimlich über den Zaun klettern. Bis zum Wald wäre es dann nicht mehr weit und sie würde einfach den ganzen Tag da verbringen. Für viele andere mochte das langweilig klingen, gab es doch Handys, Handhelds und Computer um sich die Zeit zu vertreiben. Und auch wenn George alles davon hätte haben können, sie wollte es nicht. Lieber streunerte sie durch das Unterholz und Dickicht, kletterte auf Bäume und schnitzte an Stöcken herum. Manchmal war es schon langweilig, so ganz allein, aber es war immer noch besser als in diesem stickigen Zimmer in der Villa eingesperrt zu sein.
Das Mädchen mit dem auffällig unordentlichen und jungenhaften Aussehen blieb am Rande des Schulgeländes stehen und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen eine Mauer. Es war deutlich zu sehen, dass sie schlechte Laune hatte und nicht gerade wie jemand wirkte, den man gerne ansprach. Aus Trotz hatte sie im letzten Schuljahr unzählige unentschuldigte Fehlstunden gesammelt indem sie die Schule schwänzte, hatte für keinen Test und keine Klausur gelernt und die Lehrer absichtlich ignoriert, wenn sie mit ihr sprachen. Ständig hatte sie wegen Kleinigkeiten Prügeleien angefangen. Somit musste sie dieses Schuljahr nun wiederholen. Man hatte sie nur nicht rausgeworfen, weil ihre Adoptivmutter Geld hatte und das ärgerte George noch mehr. Vielleicht sollte sie sich dieses Jahr noch mehr ins Zeug legen um suspendiert zu werden, einfach um nicht das Bild zu erfüllen, welches jeder von einer Tochter von jemanden wie Janette hatte. Das einzige, was sie wirklich an dem Fakt ärgerte, dass sie nun den selben Kram noch einmal hören musste und die anderen Kinder mit Sicherheit denken würden, dass sie zu dumm wäre um versetzt zu werden. Aber die sollten es nur wagen etwas in der Richtung zu sagen, sie würden definitiv im Krankenhaus landen, das schwor sie sich, und wenn es nur wegen einer gebrochenen Nase wäre.
Gelangweilt wartete sie darauf, dass es klingeln würde und sie nicht mehr hier stehen müsste. Dabei hatte sie überhaupt keine Lust, am Unterricht teil zu nehmen, vor allem nicht am ersten Tag. Es würde sowieso nichts wichtiges gesagt werden, vor allem nichts, was sie nicht sowieso schon wusste. Und dann würde sie sich auch noch vorstellen müssen. Wenn sie nur daran dachte, könnte sie Löcher in die Wand schlagen. Vielleicht sollte sie einfach schon in der ersten Pause über den Zaun klettern und abhauen.

Erwähnt: Janette
Angesprochen: --


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BeitragThema: Re: Schulungsviertel   Do 15 Sep - 20:02

So wie jeden Morgen innerhalb der Woche fuhr Nathan Thuel in seinem mattschwarzen Dodge Challenger auf den großen Lehrerparkpaltzes des Schulungsviertels. Sein Auto, welches er sich extra hatte einfliegen lassen – einer der neusten Modelle, die es zu dieser Zeit gegeben hatte, mit übertrieben großem Motor und Biturbo, dementsprechend schnell und laut –, stach unter den meisten Lehrerfahrzeugen sehr heraus. Nicht, weil die anderen Lehrer sich keine teuren Autos leisten konnten, sondern einfach, weil es kein üblicher Audi, Mercedes oder BMW war, wie viele Lehrer sie fuhren. Doch Nathan wusste sein vieles, geerbtes Geld zu nutzen. Er gab es nur für Dinge aus, die er auch wollte, wie eben für sein teures Auto und Motorrad. Den Rest, den er wie viele Reiche für sinnlose Dinge ausgeben könnte, sparte er, um etwas in der Hinterhand zu haben. Dass er trotz des Erbes arbeiten ging, tat er freiwillig, was hauptsächlich daran lag, dass er seinen Beruf nun einmal liebte.
Nachdem Nathan sein Auto geparkt hatte, schaltete er den Motor aus, woraufhin auch die Musik verstummte. Wie üblich leierte ihm irgendein alternativ Rock Song die Ohren voll – das Klischee, Lehrer würden immer brav sein und klassische Musik hören, hatte er schon zu Beginn seiner ersten Arbeitstage zunichtegemacht, wobei Nathan vermutete, dass es nicht einmal auf die älteren Lehrer zutreffen würde. Nachdem er seinen Rucksack vom Beifahrersitz gezogen hatte, stieß er die Fahrertür auf und hievte sich aus den schwarzen Ledersitzen. Mit einer Sonnenbrille auf der Nase, warf er die Tür hinter sich wieder zu, hing sich den Rucksack über die Schulter und schob besagte Brille dann hinauf aufs Haar, den Blick langsam über das Gelände schweifend. Auch, wenn die Schule noch nicht begann, waren bereits einige Schüler auf dem Gelände. Das Spektrum an Schülern reichte von Grundschülern zu Studenten – sie alle teilten sich das riesige Gelände, wie es hier nun einmal üblich war. Nathan unterrichtete prinzipiell jeden von ihnen. Er hatte sowohl Schüler in der Grundschule, als auch innerhalb des Unigebäudes. Auch auf dem Gymnasium hatte er regelmäßig Vertretung, wenn es ihnen an Lehrern mangelte. Und auch, wenn man es nur selten vermutete, kannte er alle Namen von Schülern, mit denen er zu tun hatte. Sein Gedächtnis machte es ihm möglich, auch solch unnützes Wissen schnell aufzubewahren, so dass auch die unwissenden Schüler es schwer hatte, ihm eins auszuwischen – wie gerade junge Schüler es nun einmal taten –, denn ihre Namen kannte er dann zumeist schon.
Die Blinker seines Dodges leuchteten für einen kurzen Moment auf, als er sein Auto zentralverriegelte und mit kräftigen Schritten auf das Gebäude, in welchem sich eines der vielen Lehrerbüros befand, zuging. Er würde noch einen Moment haben, ehe seine Pflicht ihn rufen würde, so dass er sich noch einen wenig auf seinen Unterricht vorbereiten könnte. So betrat er das große, geräumige Büro, welches er sich mit ein paar weiteren Lehrern teilte, stellte seinen Rucksack auf seinen persönlichen Schreibtisch und strich sich dann die schwarze Weste von den Schultern, unter welcher er ein weißes Hemd trug. Wie eigentlich immer hatte er die obersten Knöpfe aufgeknöpft, um zu verhindern, dass das Ganze zu ordentlich wirkte. Er trug immerhin kein Hemd, um besonders ordentlich auszusehen, sondern einfach, weil es ihm nun einmal gefiel. Dann ließ er sich auf den Stuhl nieder, packte seine Sachen aus und versank für eine Weile in seinen Unterlagen, weil er das Glück hatte, noch alleine in dem Raum zu sein.
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Schulungsviertel
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