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 Lager des DonnerClans!

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Sep - 16:16

Mondschatten
Der Kater erstarrte, aks sie meinte dass sie eine Möglichkeit wusste, wie er mehr jungen ein guter Vater sein konnte. Als sie hinaus ging stand er auf und folgte ihr sogleich. Er lief neben ihr her. "Blitznacht ich.....ich liebe Junge, sehr sogar nur.......ich habe angst um DICH......." miaute er leise. Er hatte schon Sandpfotes Mutter verloren. "Ich.....unser damaliger Heiler meinte ich sei schlicht und einfach zu groß, und so auch meine Jungen, ich bringe nur ärger ich....ich hätte gerne mehr Jungen, vorallem mit dir....aber ich habe einfach angst" miaute er leise und sah auf den Boden. Ihre nachfolgenden Worte vernahm er gar nicht, in ihm bereiteten sich Angst und Hoffnung zugleich aus, Hoffnung, auf Jungen mit der Kätzin die er liebte, aber auch die große Angst eben diese Kätzin zu verlieren


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Sep - 16:26

Blitznacht
Sie sah zu ihm, drückte den Kopf fest gegen seinen Hals und schloss die Augen kurz. "Mondschatten... Ich weis das du Angst hast, ich hätte ja selber Angst... Aber ich will dich zu nichts zwingen oder sonst was. Ich würde nicht sterben, ich würde gar nicht sterben wollen... Zumal ich mit dir an meiner seite immer sicher bin. Aber ich will dich wirklich zu nichts zwingen, ich wollte dir nur sagen, das wenn du eines Tages wieder junge willst, ich da bin..." je weiter sie dem Ende kam, umso leiser wurde sie, nahm schließlich auch den Kopf wieder von seinem Hals, streckte sich kurz und sah sich um. Wieso nur tat es so weh, zu wissen das die Chancen mit den Kater ihrer träume Junge zu bekommen, so gering war? Es hat sie damals doch nie interessiert, bzw sogar nur wenig. Sie blickte dem dunklen Kater in die Augen, verlor sich in dessen Schönheit...
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Sep - 18:08

Mondschatten
Der kater schloss die augen als sie sich an ihn schmiegte. "Ich hätte gerne junge......vorallem mit dir" er öffnete die augen wieder und saj sie an, voller liebe und zuneigung. "Aber.....eines sage ich dir.....wenn dir....wenn du.....wenn dir etwas geschieht dann folge ich dir in den sternenclan" miaute er leise. Er konnte nicjt mehr ohne die


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Sep - 18:14

Blitznacht
Sie lauschte ihm, ihre Augen weiteten sich und sie sah ihn geschockt an. "Mondschatten... Wenn mir etwas passieren sollte, dann musst du dich um die Jungen kümmern... Ich will nicht wissen, das du dir dein leben Nimmst, wenn ich zum SternenClan gehe" sie sah ihn traurig an, drückte den Kopf dicht in sein Fell uns trat an seine Seite, das sich die Pelze berührten. "Mondschatten... Mir wird nichts passieren..." miaute sie in sein Fell, welches sie beruhigend leckte. "Lass uns raus... Auf andere Gedanken kommen" schlug die weiße dann vor
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Sep - 18:57

Mondschatten
"Sie.....hätten sandpfote, ihre....große schwester" er lächelte leicht, leckte ihr mehrmals über den kopf. "Du hast recht.....lass uns raus gehen...." miaute er und ging los richtung lager Ausgang. "Wohin möchtest du blitznacjt? Sonnenfelsen? Grenze?" Miautw er und sah sie fragend an, er ließ sie entscheiden wohin sie gehen möchte


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 25 Sep - 19:18

Blitznacht
Liebevoll blickte die weiße kätzin zu dem Kater, ließ sich von ihm belecken und schnurrte liebevoll. "Wir können gerne zu den Sonnenfelsen" schnurrte sie sanft. Vielleicht fanden sie ja auch Bernsteinpfote? Wobei sie innerlich mehr auf Zweisamkeit mit dem Kater hoffte. Sie sah den großen Kater an, setzte sich langsam in Bewegung und lief aus dem Lager.

gt: Sonnenfelsen
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 26 Sep - 13:08


Kornblüte

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
BuchenmondRabenklaueDonnerclan, 9 Jahre

Noch immer lag die Älteste in der Nähe des Ältestenbaus. Ihren Kopf hatte sie auf die Pfoten gelegt und die Augen waren halb geschlossen. Nur die Ohren zuckten hier und da, wenn sie ein Geräusch vernahm.
Kornblüte genoss die Strahlen der Sonne, welche ihr Fell und ihre Glieder wärmten. Sie liebte die Sonne. Grade jetzt im Alter war sie zu ihrem besten Freund geworden. Früher hatte sie sehr unter der Hitze zur Blattgrüne gelitten... aber nun konnte es ihr gar nicht warm genug scheinen. Sie stieß einen wohligen Seufzer aus und positionierte sich vorsichtig um. Ihre Gelenke protestierten, aber sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Zum einen, weil sie noch nie sehr wehleidig gewesen war und anderen nicht zur Last fallen wollte... zum anderen, weil sie befürchtete, irgendwer würde von ihren heimlichen Ausflügen erfahren.
Als ein Schatten über sie fiel, öffnete die Kätzin die Augen und erblickte große Pfoten – mit sichtbaren Krallen. Sie musste gar nicht erst die Stimme hören um zu wissen, dass es der Heiler des Donnerclans war. Wie konnte sie auch so närrisch sein und denken, dass der Schildpattfarbene Kater ihre Wehwechen nicht bemerkt hätte? Er sah mehr, als er sehen sollte... Der Kater war ein wenig Jünger als sie und hatte sich – trotz seiner ehemaligen Angehörigkeit der Verbannten – ihren Respekt verdient. Obwohl er in ihren Augen immer ein wenig muffig wirkte und nicht zu lächeln schien. Doch er war ein fähiger Heiler und das war für sie das einzige, was zählte.
Als Buchenmond  sie fragte, ob sie Probleme mit den Gelenken hätte, nahm sie einen misstrauischen Ton in seinen Worten wahr – aber vielleicht war auch nur ihr schlechtes Gewissen dafür zuständig.
Kornblüte setzte sich auf, denn sie hasste es, wenn jemand sie von oben herab betrachtete. Da sie eine sehr große Kätzin ist, war sie mit Katern häufig auf Augenhöhe – oder überragte sie.
“Steife Gelenke kommen nun einmal mit dem Alter, dass solltest du als Heiler wissen.“, miaute sie mit spitzer Stimme – was ihr bereits im nächsten Moment furchtbar leid tat. Er konnte ja nun wirklich nichts für ihre Situation... sie sollte es nicht an ihm auslassen. Deshalb fügte sie freundlicher hinzu: “Ich fühle mich oft nach dem Aufstehen ein wenig steif – aber das legt sich im Laufe des Tages. Es ist nichts, was behandelt werden müsste.“
Jedenfalls dann nicht, wenn sie nicht wie eine Schülerin durch den Wald hüpfte und auf Bäume kletterte... Fieberhaft überlegte die Kätzin, wie sie den Heiler von sich selbst ablenken könnte - vielleicht sollte sie Rabenklaue erwähnen...




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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 26 Sep - 15:22

Buchenmond

Der Kater konnte nur mit Mühen ein Schnauben unterdrücken. Er hatte ja ganz vergessen, wie hartnäckig und unausstehlich andere Katzen, insbesondere die älteren, sein konnten.
"Natürlich weiß ich das. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass jeder das weiß.", antwortete er im ruhigen, kühlen Tonfall.
"Und ganz streng genommen bin ich auch noch gar nicht euer Heiler. Das muss erst noch mit Jaguarstern abgesprochen werden.", fügte er hinzu.
Als die Älteste in einem freundlicheren Tonfall weitersprach, bemühte er sich ebenfalls, nicht ganz so unfreundlich zu sein.
"Du solltest dir vielleicht noch mal von Schülern dein Nest neu auspolstern lassen, damit du deine Gelenke beim Schlafen besser ausruhen kannst und allgemein nicht so ungemütlich liegst."
Er musterte sie noch mal und betrachtete ihre Haltung. Es war offensichtlich für ihn, dass diese Schmerzen nicht einfach irgendwoher kamen. Es schien so, als seien sie ein wenig überlastet worden.
Er wand sich wieder zum Gehen, doch dann drehte er sich noch einmal um:
" Falls du doch was brauchst, sag Bescheid."
Dann drehte er sich wieder um und ging zurück zu Rosenschweif, um zu erfahren, ob sie nun mitkommen würde.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 26 Sep - 18:44

Efeujunges erschien in diesem Moment weniger wie ein Junges als wie ein Krieger, seine Augen waren so ehrlich, so ernst, und das trotz seinem geringen Alter. Aber der Kater war intelligent und man könnte ihn auch als frühreif bezeichnen, zumindest in dieser Hinsicht. Er schien in dieser Situation mehr Weitblick zu besitzen als seine Mutter, denn diese schien nicht zu begreifen, was hier gespielt wurde. Als wäre sie blind. "Mama! Bitte!", miaute er leise. "Du musst aufhören." Seine Stimme war leise, seine Augen flehten seine Mutter ebenso an wie seine Stimme. "Du glaubst, man kann dir nichts mehr nehmen? Oh, glaubst du, sie könnten dir uns nicht wegnehmen? Wenn sie das mit Schattenpfote können, dann können sie es auch mit uns. Und willst du uns zurücklassen? Du kannst nichts ausrichten, Mama. Gar nichts. Die Entscheidung ist gefallen", fügte der Kater so leise hinzu, dass nur sie es hören konnte. Das durfte sie nciht, sie konnte doch jetzt nicht alles riskieren für etwas, auf das sie nun wirklich überhaupt keinen Einfluss hatte. Es war zu spät - wenn es denn jemals eine Chance gegeben hatte. Er glaubte nicht daran, dass Schattenpfote Sturmstern getötet hatte, aber er wusste, dass eine gebärende Königin kein besonders gutes Alibi darstellte. Und er selbst als damals Neugeborener hatte auch keine Möglichkeiten, den Schüler zu schützen. Vielleicht hatte Opalkralle bewusst bestimmte Dinge gesagt, um Schattenpfote zu reizen, damit er angriff. Zutrauen tat er es dem großen Kater, denn auch wenn der immer sehr nett und freundlich tat, in Efeujunges Augen war er zu aalglatt. Zu Perfekt. Deswegen traute er ihm alles zu. Alles. Auch, seine Mutter umzubringen, und das könnte er nicht ertragen. Auch wenn er sie vielleicht nicht mehr brauchte, damit sie ihn säugte, er brauchte sie. Denn jeder brauchte eine Mutter. "Wir brauchen dich noch, lass uns nicht im Stich", miaute er leise. Hoffte, sie würde endlich aufhören, sich in Schwierigkeiten zu bringen.

Sandpfote lächelte ihre kleine Tochter an und leckte ihr die Ohren. Sie hoffte, Purpurblick würde sich von Efeujunges an den Rand begleiten lassen, denn sie hoffte, dass sich die Königin keinen Ärger einhandelte, indem sie sich im flaschen Moment einsetzte. Es war richtig, dass die Königin sprach, aber das Wort des Anführers war Gesetz und sie konnte nicht erwarten, dass dieser seine ganze Geschichte änderte.
Farnwind schien gar nicht mitbekommen zu haben, dass sie ihn angesprochen hatte. Die Königin seufzte und lächelte Birnenjunges an. Davon würde sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, dann würde sie nach jemand anderem suchen. Ihr Blick wanderte durchs Lager und sie entdeckte ihren Vater. Sie wusste, dass sie sich ihm gegenüber nicht fair verhielt, er wollte ihr helfen...aber konnte er denn nicht verstehen, dass sie kein Junges mehr war? Sie war nun Mutter, sie hatte mehr durchgemacht, als sie es verkraften konnte. Wunden, die noch immer schmerzten, seelischer und physischer Natur. Der Tod der Mutter, der Tod der Stiefmutter bei der Geburt ihrer Geschwister, die ebenso verstorben waren, ihre Begegnung mit dem Streuner und einige Zeit später die Geburt ihrer Jungen, von denen sie bereits zwei hatte begraben müssen. Ihre Gedanken wanderten von Mausepelz zu Erlenwind und von Erlenwind drifteten sie zu Rabenklaue ab. Obgleich der Älteste nicht wirklich ihr Uropa war, er war der Opa ihrer Stiefmutter gewesen. Und er hatte sie angenommen. Und zu ihm hatte sie einen recht guten Kontakt, sie mochte den Ältesten. Denn er war für sie da gewesen nach dem Tod von Erlenwind, als Mondschatten sie verlassen hatte. Auch wenn sie es gern ändern würde, sie warf es ihm innerlich doch noch immer vor.
"Lass uns mal bei den Ältesten nachsehen, ob wir dort eine Begleitung finden", miaute sie ihrer Tochter zu und führte sie zum Ältestenbau, aus dem gerade Buchenmond trat. Rabenklaue mochte doch ncihts geschehen sein...? Ein wenig ängstlich schlüpfte sie hinein und sah erleichtert, dass es Rabenklaue gut ging - zumindest nicht auffallend schlecht. Aber der Kater war mit einem Jungen beschäftigt und so trat sie wieder nach draußen. Sie entdeckte Kornblüte. Eigentlich wusste sie nichts über die Älteste, aber diese war ja noch relativ fit. Fit genug, um ihr Junges zu beschützen? Sandpfote zögerte, trat dann aber auf die Älteste zu. "Hallo Kornblüte", miaute sie mit einem freundlichen Lächeln. "Dürfen wir dich auf einen Spazieergang einladen?", fügte sie dann ein wenig schüchtern hinzu. Es war ihr unangenehm, immerhin kannten sie einander ja kaum, aber keiner der Krieger schien jetzt Zeit zu haben und allein traute sie es sich nicht zu, Birnenjunges zu beschützen. Ohne zu zögern würde sie für die Kleine sterben, aber was hatte Birnenjunges dann noch für eine Chance? Keine...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 26 Sep - 19:05

Rindenfeuer
Der stattlichekater hatte sie szenerie im lager nur bedingt beobachtet. Er hatte sich bald schon abgewanft und ging zum frischbeutehaufen hin. Dort suchte er eine dicle amsel aus und hielt diese behutsam an den flügeln als er sie zur Kinderstube trug. Er trat leise ein und ging sogleich zu dem nest der kätzin die er so liebte. "Hier......für dicj" miaute er öeise und legte die amsel vor dornenblüte hin. "Ich....hoffe sie schmeckt dir" miaute er mit seiner tiefen stimme und setzte sich vor ihr nest hin. Er sah sie gerne an, er musste gar nicht mit ihr reden, er wolltw sie nur ansehen.

Mondschatten
Der Krieger blickte Blitznacht hinterher, als diese voran lief, langsam zwar, wegen ihrer Pfote, aber dennoch selbstsicher. Er wandte nocheinmal den kopf, blickte durch das Lager zu seiner Tochter. Es schmerzte ihn, dass sie ihn nicht mehr so als Teil der Familie akzeptierte wie früher, aber er musste sich daran gewöhnen, immerhin war sie nun Mutter und eine, fast schon erwachsene, Kätzin. Er würde immer ihr Vater bleiben, aber niemals wieder wie früher. Er schüttelte kurz seinen langen pelz und lief dann Blitznacht hinterher
------> Sonnenfelsen


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 26 Sep - 22:07


Kornblüte

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
Buchenmond, Sandpfote, BirnenjungesRabenklaueDonnerclan, 9 Jahre

Manchmal wäre es wahrlich besser, wenn sie ihre Zunge im Zaum halten würde... aber es fiel ihr so schwer, still zu sein... jetzt, wo sie endlich ihre Meinung laut sagen konnte! Nur mit Mühe konnte die Älteste einen weiteren bissigen Spruch unterdrücken... nämlich, dass er sich irrte – Junge wüssten es nicht. Aber das wäre Erbsenzählen und sie hatte nicht vor, sich mit dem Heiler anzulegen – das könnte böse ins Auge gehen, wenn sie das nächste Mal mit Schmerzen zu ihm ging. Bei Buchenmonds Worten, dass er noch gar nicht der Heiler wäre und es erst mit Jaguarstern abgesprochen werden müsste, betrachtete sie den Kater nachdenklich. “Jaguarstern ist nicht dumm. Er weiß, wie dringend wir einen Heiler benötigen.“, gab sie zur Antwort. Allerdings war sie bei weitem nicht so sicher, wie sie den Anschein machte.
Das weitere Gespräch verlief besser. “Ich werde später nachfragen, ob ein Schüler Zeit dafür hat. Wenn ich sonst Probleme habe, werde ich mich bei dir melden.“, miaute sie und bedankte sich mit einem leichten nicken, sah zu, wie der Kater sich abwandte und seiner Wege ging. Mit einem leisen, erleichterten Seufzen das er nicht weiter nachgefragt hatte, legte sich die Älteste wieder hin, zog die Pfoten dicht an den Körper und wickelte den Schweif um sich. Erneut schlossen sich ihre Augen und beinah wäre sie in einen leichten Schlummer verfallen.
Doch ein neuerlicher Schatten störte sie erneut und blinzelnd hob sie die Lider. Sie erblickte eine kleine, sandfarbene Kätzin in Begleitung eines kleinen Jungen, welches aufgrund der schönen Fellfarbe sicher ihre Tochter sein müsste. Das freundliche Lächeln, welches ihr geschenkt wurde, vertrieb ihren leichten Groll wegen der Störung sofort. Und die Frage besserte ihre Stimmung ungemein. “Sandpfote, Birnenjunges.“, miaute die Älteste und schenkte den beiden einen liebevollen Blick. Wie immer ging ihr das Herz in Gegenwart so junger Katzen auf. Bevor sie auf die Frage nach einem kleinen Ausflug antwortete, erhob sie sich auf die Beine, ignorierte die protestierenden Gelenke. “Gerne. Ein klein wenig Bewegung würde mir nicht schaden. Hast du ein bestimmtes Ziel im Blick?“, fragte sie die Kätzin. Es wäre eine gute Gelegenheit, die junge Kätzin kennen zu lernen. Wusste sie doch kaum etwas über sie – und Rabenklaue war so schweigsam....






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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 28 Sep - 0:03

Jaguarstern
unterbricht den Konflikt | will Brombeerfrost, Opalkralle & Schattenpfote in seinem Bau sehen | spricht Buchenmond an

Es passte dem Bengalkater überhaupt nicht, dass ihm nicht jeder zustimmte. Wie konnten seine Katzen es eigentlich wagen, ihm zu widersprechen? Ihm? Hatte dieser Clan denn keinen Respekt mehr?! Ein weiterer Beweis für den Anführer, dass der Donnerclan unter Sturmsterns Führung verweichlicht, schlampig und faul geworden war! Unzufrieden schnaubte er, peitschte mit seinem Schweif, beobachtete den Wortwechsel, ohne weiter einzuschreiten. Er würde es keinen Herzschlag länger dulden, dass seine Kompetenz und Urteilsfähigkeit in Frage gestellt wurde! Dass das überhaupt passierte, war eigentlich nicht unverständlich, immerhin wurde hier gerade ein junger, eher unschuldiger Kater für Mord beschuldigt, doch es war Jaguarstern sehr unklar, dass so viele sein Urteil nicht akzeptierten! Niemand außer Purpurblick war eingeschritten, aber er bemerkte, wie die herumstehenden Katzen gafften, skeptisch waren, Opalkralle und ihm nicht glaubten!
"Genug!" schmetterte er laut, beendete jegliche Konversation, um ihn herum. Seine Worte waren klar, hart und kalt, zeigten auf, dass jeglicher Wiederspruch ernsthafte Konsequenzen haben würde. "Ich werde das weitere Urteil treffen. Schattenpfote, Brombeerfrost, Opalkralle, ich sehe euch drei in meinem Bau. Jetzt!" Seine Stimme änderte sich zu einem Zischen und er starrte Purpurblick weiterhin kalt an, signalisierte ihr, dass sie besser nichts mehr sagt. Dass er das Verhalten der Königin unsagbar unangebracht und respektlos fand und er sie, wäre sie noch Schülerin, für den Rest ihrer Schülerzeit zu Ältestendienst verdonnert hätte, erwähnte er nicht weiter. Angespannt sah er zwischen den vieren hin und her, seine Augen zu kleinen Schlitzen verengt. "Ich kümmere mich zuerst um den Fremden, bis dahin seid ihr in meinem Bau. Und ich will keine weitere Auseinandersetzung sehen. Behaltet eure Krallen bei euch! In diesem Clan dulde ich keine Kämpfe!" Seine Lippen waren schmal, er verharrte weitere Sekunden, um seinen Worten Druck zu verleihen. Mit einem Schweifschnippen beendete er die Auseinandersetzungen und wandte sich ab, lief zu dem Heilerbau.
Ohne weitere Ankündigung trat er zu dem Fremden. "Wer bist du und was willst du von meinem Clan?" fragte er kühl, sah es nicht für nötig, sich selbst vorzustellen. Der Donnerclan brauchte dringend einen Heiler, das wusste Jaguarstern und dafür würde es auch diesen Streuner aufnehmen. 'Immerhin kann der keine unreinen Nachzeugen produzieren' dachte der Anführer kalt. Er brauchte keine weiteren schwachen Jungen. Dass eine Schülerin in diesem Clan Junge bekommen hatte, war schlimm genug! "Ich warte" fragte er nach, zischte, verengte seine Augen, bevor der Fremde ihm überhaupt eine Antwort geben konnte. In seinem Gesicht konnte man keinen Funken Freundlichkeit ablesen, wieso auch? Auch wenn der Fremde womöglich nützlich werden könnte, ist er vorsätzlich in das Territorium des Donnerclans eingedrungen und auch dies war eine Tat, die er grundsätzlich nicht dulden würde!

Farnwind
Er musste immer wieder seine Augen schließen, da es ihm so vorkam, als würde alles vor ihm für wenige Herzschläge verschwimmen. Gleichzeitig damit musste er sich konzentrieren, um die Stimmen genau zu verstehen, dadurch dass er wie durch Watte hörte.
Wiedermals verfluchte er es, dass er offenbar krank wurde. Aber immerhin war das nichts neues. Paar Tage Ruhe und alles wäre wieder beim Alten. Nur zu doof, dass der weiße Krieger beim besten Willen nicht länger als einen halben Tag stillsitzen konnte.
Er schreckte zusammen, als Salzpfote ihn ansprach, da er sie weder kommen hörte, noch roch, noch sah. Für einen Herzschlag sah er sie mit vor Schreck geweiteten Augen an, ehe er sich wieder entspannte. "Tut mir Leid, ich hab dich nicht kommen hören." miaute er heiser. "Und ja, scheint so. Opalkralle und Jaguarstern scheinen davon überzeugt zu sein, und haben ihn dabei gesehen, wenn ich richtig verstanden habe..." er schüttelte langsam und vorsichtig seinen Kopf. "Absurd ist es, aber Schattenpfote hat Opalkralle angegriffen. Diese gesamte Geschichte ist jedenfalls sehr seltsam." erklärte er dann. Ehrlich gesagt, hatte -oder konnte eher gesagt- er nicht die gesamte Unterhaltung mit anhören und hatte deswegen vielleicht etwas falsch verstanden.
Er traute diesem Jaguarstern nicht eine Pfote über den Weg, aber er war trotzdem noch der Anführer, welchem er Respekt zollte und eine gute Urteilsfähigkeit zutraute. Andererseits, er kannte Schattenpfote nicht, aber er wollte nicht glauben, dass der Schüler für solche Taten imstande war. Immerhin hatte er wirklich eine enge Beziehung mit dem verstorbenen Anführer geführt. Wieso sollte er ihn umgebracht haben? Aber vielleicht gab es doch Gründe. Die Verschwörungstheorien für diese Situation waren endlos denkbar!
Als sein Anführer die Situation beendete, sah er die vier verbleibenden Katzen gespannt an, was würde wohl das Urteil sein?




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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 2 Okt - 19:04

Buchenmond

"Der Meinung bin ich auch.", sagte der Kater gelassen und nickte der Ältesten zum Abschied zu. Jaguarstern hatte endlich Zeit, such mit ihm zu beschäftigen und kam auch so gleich auf ihn zu.
"Was ich von deinem Clan will? Mir ist zu Ohren gekommen,dass dein Clan momentan ohne Heiler da steht. Ich könnte euch eine große Hilfe sein, denn zufälligerweise kenne ich mich mit Kräutern gut aus. Also, ihr habt ein Problem und ich bin die Lösung!" , miaute er und blickte, während er redete, dem Anführer die ganze Zeit fest in die Augen.
Ihm missfiel die Aggressivität, mit der Jaguarstern auftrat und somit allen Katzen seine Autorität aufzwang. Aber Buchenmond war schlau genug, im dieses nicht zu erwähnen. Katzen wie diesen Anführer, mudste man im Auge behalten.

Salzpfote

Während sie auf Farnwinds Antwort wartete, beobachtete sie weiterhin das Geschehen mit gespitzten Ohren. Auch wenn es ihr eigentlich gehörig gegen den Strich ging, fand sie es mutig, dass Brombeerfrost sich offen auf Schattenpfotes Seite stellte und somit Jaguarstern in gewisser Weise anzweifelte, und bewunderte ihn dafür. Sie versuchte dieses niederwertige Gefühl zu unterdrücken und glücklicherweise lenkte Farnwind sie dann auch ab.
Mit einem Nicken stimmte sie ihm zu. Das alles war einfach seltsam. Sie wollte gerade nich etwss sagen, als Birnenjunges und Sandpfote auf sie zukamen und nach einem Ausflug fragten.
"Von mir aus sehr gerne", antwortete sie und musste lächeln, als auch noch Kornblüte ihre Gesellschaft anbot. Eine Älteste, eine Königin, ein Junges und eine Schülerin. Eine lustige Kombination.
Sie warf Farnwind einen fragenden Blick zu, ob er auch mitkommen würde.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 4 Okt - 15:40

Sandpfote war erleichtert, dass Kornblüte ihr wegen der Störung nicht böse war. Immerhin waren gerade alle so damit beschäftigt, dem Treiben zuzusehen, das sie als ungut für ihr Junges betrachtete. Sie wollte ihr nicht erklären, warum Schattenpfote verbannt wurde oder wieso er plötzlich verjagt wurde. Wie sollte ein Junges das verstehen? Sie wusste aus eigener Erfahrung, wie gut ein Junges es verstand, wenn eine Katze plötzlich spurlos verschwunden war. Ihre Mutter Mausepelz, ihre Geschwister, ihr bester Freund Bärenjunges und dann ihr Vater. Der war zwar wiedergekommen, aber der Bruch, der dadurch in ihrer Beziehung entstanden war, wog dadurch nicht leichter. Und was hatte er getan, als er wiedergekommen war? Er hatte einfach so getan, als sei nichts passiert, dann hatte er sie kaum beachtet sondern hatte mit dieser Fleckentanz rumgeturtelt. Schon das erste Mal, als er ins Lager zurückgekehrt war, hatte er nur Augen für die blöde Kriegerin gehabt. Keinen Gedanken schien er damals an seine Tochter verschwendet zu haben. Und über Fleckentanz war er zu einer anderen kurzen Liebelei und schließlich zu Blitznacht gelangt. Wie viel wert sollte sie wohl auf die jetzige Beziehung geben? Sie gab nicht viel darauf...Blitznacht war eine von vielen, denen ihr Vater die große Liebe vorspielte. Was, wenn auch ihre Mutter und später Erlenwind ihn nicht lange begeistert hatten? Vielleicht war ihre Mutter ja damals deswegen gegangen...aber das war kein schöner Gedanke, immerhin hatte sie ja eines ihrer Jungen zurückgelassen. Sie selbst würde niemals eines ihrer Jungen zurücklassen. Wobei ihr Flinkjunges in den Sinn kam. Wo ihr kleiner Sohn nur war? Er war bei Butterblume gewesen, und weder sie noch ihren Sohn konnte sie entdecken. Also war ihr wohl nur Birnenjunges geblieben, auch wenn sie hoffte, ihr Sohn würde wiederkommen.
Kornblüte war sogar nicht nur nicht böse, sie stimmte ihr zu. Also würden sie nicht allein nach draußen gehen müssen. Sandpfote lächelte ehrlich. Dann fragte die Älteste, wohin sie denn gehen wollten. Nun, das war eine gute und berechtigte Frage. "Nun, eigentlich ist mir das relativ gleich. Aber ich möchte nicht zu den Sonnenfelsen. Vielleicht zur großen Platane? Wenn es dir Recht ist?", miaute sie. Sie hatte gesehen, welche Richtung ihr Vater eingeschlagen hatte, und die wollte sie nicht nehmen. Deshalb hatte sie etwas in der anderen Richtung vorgeschlagen. Hoffentlich würde Kornblüte das nciht hinterfragen, denn die Antwort wäre ihr selbst sehr unangenehm. Liebevoll leckte sie Birnenjunges über die Ohren.

Dornenblüte sah auf, als Rindenfeuer eintrat. Wenn sie sich an früher erinnierte, war er jetzt ein ganz anderer Kater. Früher war er wild und aufregend gewesen. Heute...erschien er ihr farblos.
Sie sah ihn an. Es war zu viel zwischen ihnen geschehen, als dass sie ihm verzeihen könnte. Es ging einfach nicht.
"Was möchtest du?", fragte sie matt. Sie hatte wirklich keine Kraft mehr, sich jetzt mit ihm herumzuärgern. Die Königin setzte sich auf, gähnte und ignorierte das mitgebrachte Beutestück. Sie hatte keine Lust, dass er sie nicht mehr in Ruhe ließ. Würde sie die Beute nehmen, machte sie ihm Hoffnung. Eine Hoffnung, die sich nicht erfüllen würde. Davon war sie überzeugt. Die Königin stand auf, ging an dem Kater vorbei nach draußen zum Frischbeutehaufen, nahm sich eine Maus und ließ sich mit dieser in der Nähe nieder. Wo war Mausejunges eigentlich? Hatte ihre Tochter endlich Freunde gefunden, mit denen sie spielen konnte? Das wäre wirklich schön, auch wenn sie dringend mit Jaguarstern reden musste. Mausejunges war alt genug, um Schülerin zu werden. Und damit sollte nicht ewig gewartet werden. Denn das wäre Verschwendung und brachte niemanden weiter. Sie ließ ihren Blick durchs Lager wandern und bemerkte die Szenerie. Sie hatten nun also einen neuen Heiler. Sehr schön, das war richtig und gut. Ein Heiler war unabdingbar, schlimm genug, dass sie jetzt so lange ohne hatten ausharren müssen. Den Rest vom Streit hatte sie nur am Rande mitbekommen, schenkte dem ganzen aber auch nicht besonders viel Beachtung.

Es erschien Opalkralle unwirklich. Die Katzen schienen ihnen nicht recht zu glauben, dabei gab es nichts, was dagegen sprach. Er wusste, dass die meisten es niemals freiwillig zugeben mochten, dass sie in ihrer Mitte ein Monster herangezüchtet hatten, dass irgendjemand nicht so perfekt war wie der Rest. Schattenpfote hatte einen schwachen Moment gehabt, Opalkralle konnte es sogar verstehen. Dumm war er nicht, vielleicht war er niemand, der einer Kätzin einen solch hohen Wert zusprechen mochte, aber scheinbar bedeutete Sonnenpfote dem dummen Schüler etwas. Und da dieser ganz offensichtlich verbannt werden würde, konnte er sich nicht an ihm rächen. Denn in ihm brodelte eine Rachsucht, die jegliche Kränkung seiner selbst - und sei sie noch so klein - vergelten wollte. Scheinbar stand Sonnenpfote ihm näher, sie war außerdem ganz hübsch und so würde er in ihr eine Gefährtin finden. Oh ja, aber noch nicht jetzt. Denn jetzt würde er sich dann verbrennen, er würde warten. Warten, bis sie Kriegerin war. Dann könnte ihm niemand mehr vorwerfen, er verginge sich an ihr. Nein, das würde niemand wagen. Niemals könnte man ihm dann nachsagen, er hätte es geplant. Denn bis dahin würden noch einige Monde vergehen. Monde, in denen er die Pfoten von ihr lassen würde. Gezwungenermaßen.
Opalkralle sah Brombeerfrost an und seufzte. Der zweite Anführer glaubte an das Gute in einem Kater, der soeben des Mordes für schuldig befunden worden war. Irgendwie mussten sie seine Glaubhaftigkeit sicher anzweifeln lassen...und für Purpurblick würde sich auch noch eine Lösung finden. Der Kater hob den Kopf, sah traurig auf Schattenpfote, dann auf Purpurblick, und ging dann getragenen Schrittes in den Anführerbau, wo er sich niederließ und auf die anderen wartete.

cf: Sonnenfelsen
Silberlicht war Jaguarstern ins Lager gefolgt und hatte ungläubig mitangesehen, was hier geschehen war. Es war grausig...Schattenpfote hatte Opalkralle angegriffen. Warum, das verstand sie nicht wirklich. Sie war keine Katze, die besonderen Wert auf Gefühle legte, denn die hatte sie sich mehr als nur strikt verboten. Gefühle waren Schwäche. Woher diese Überzeugung tief in ihr drinnen kam, wusste sie nicht. Sie hatte keine Ahnung, dass ihre Großmutter Kornblüte ihr die Antwort liefern könnte. Wie sollte sie das auch ahnen? Dass ihr Vater ihrer Mutter Gewalt angetan hatte, dass ihre Mutter geweint hatte, immer und immer wieder, und dass sie als klitzekleines Junges versucht hatte, sie zu trösten. Das waren Erinnerungen, die tief ummantelt waren von der Zeit, vom Verdrängen. Sie hatte keine Ahnung, dass sie sie überhaupt hatte. Und eigentlich war sie wohl auch froh darum. Vielleicht war es gut, nicht zu erkennen, zumindest in dieser einen Sache. Vielleicht fürchtete sie sich deshalb ein wenig davor, eine emotionale Bindung einzugehen. Einen Gefährten zu finden...sie sah in Jaguarstern einen potentiellen Partner, denn sie war von seiner Stärke beeindruckt. Aber Gefühle ließ sie dabei außer Acht, auch wenn sie - was sie niemals zugeben würde - innerlich natürlich von einer richtigen Beziehung träumte. Von einer, die tiefer ging als nur das Partnersein. Ein tiefes Verständnis...
Auch jetzt beeindruckte Jaguarstern sie mit seiner Stärke, mit seiner Macht. Warum genau sie das anzog, wusste sie nicht. Vielleicht ging es ja einfach jedem so...wer konnte das schon genau sagen. Voller Staunen verfolgte sie die Szenerie - sie zweifelte nicht an Jaguarsterns Worten. Dieser Kater würde nicht lügen. Vielleicht war da doch etwas wie Liebe in ihr...denn Liebe macht ja bekanntlich blind.



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 5 Okt - 23:28


Kornblüte

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
SandpfoteSalzpfote, Jaguarstern, SilberlichtDonnerclan, 9 Jahre

Die Älteste streckte sich kurz und setzte sich dann erneut auf ihren Hintern um den Beginn des kleinen Ausflugs abzuwarten. Als Salzpfote sich ebenfalls zu ihnen gesellte, nickte die Kätzin ihr freundlich zu. Für einen Moment beobachtete sie den Neuzugang und überlegte, was sie über die Schülerin wusste. És war nicht viel und für einen kurzen Moment überkam sie eine tiefe Traurigkeit. Früher... da kannte sie jedes Junge, jeden Schüler, jeden Krieger... aber jetzt? Sie wusste scheinbar kaum noch, was im Clan vor sich ging... hatte sie sich wirklich so weit zurück gezogen? Das sie rein gar nichts mehr über den Clan wusste, den sie so liebte? Es wurde Zeit, dass sie sich aus der selbst auferlegten Zurückgezogenheit befreite und wieder aktiv am Clanleben teilnahm! Da war der kleine Ausflug in Begleitung doch ein perfekter Anfang!
Als sie die laute Stimme Jaguarsterns hörte, blickte sie kurz zum Anführer und ihr Fell stellte sich leicht auf. Der Ton, den der Kater am Leibe hatte behagte ihr gar nicht... Ein ungutes Gefühl beschlich sie immer, wenn sie ihn ansah. Aber einen guten Sinn dafür, wer Gut war und wer nicht hatte sie noch nie gehabt... Wie ihr ehemaliger Gefährte es mehr als bewies. Zudem war Jaguarstern der Anführer... und sie war noch in dem Glauben erzogen worden, dass das Wort des Anführers Gesetz war – ob es den Katze nun passte oder nicht.
Deshalb wandte sie ihre Konzentration wieder den Katzen vor ihr zu – bis eine Bewegung aus den Augenwinklen sie erneut innehalten ließ. Ihre Enkelin Silberlicht betrat das Lager und wie jedes mal bei ihrem Anblick empfand die Älteste eine tiefe Schuld. Silberlichts Mutter hatte unter ihrem Gefährten – Kornblütes eigenem Sohn – so sehr leiden müssen. Wieso nur hatte sie die Augen davor verschlossen und das selbe Schicksal einer anderen Kätzin zugemutet, welches sie selbst über so viele Blattwechsel erdulden musste? So oft sie sich auch diese Frage stellte, nie fand sie eine zufriedenstellende Antwort. Denn dafür gab es keine Entschuldigung.
Mit einem leisen Seufzen wandte sie sich nun an Sandpfote, die vorschlug zur Plantane zu gehen. “Ein sehr guter Vorschlaf. Ich war schon lange Zeit nicht mehr dort und bin gespannt, wie sich der Ort entwickelt hat.“, miaute sie und ihre Ohren zuckten. “Schließt sich noch jemand an?“ Sie konnte es gar nicht erwarten, dem Lager zu entkommen...




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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 19:18

Mit einer gleichgültigen Bewegung schnippte Brombeerfrost mit dem Schwanz. Es war ihm egal, ob sie diese Diskussion hier oder in Jaguarsterns Bau beenden würden, er würde dennoch versuchen, Schattenpfote vor der offensichtlichen Strafe, wenn nicht sogar Verbannung, zu retten. Zugegeben, eine Strafe hätte der Schüler allemal verdient, aber ganz bestimmt nicht für einen Mord, bei dem man nicht einmal wusste, ob er ihn wirklich begannen hatte. Was dachten sich die beiden Kater eigentlich? Es schienen tatsächlich vollkommen willkürliche Anschuldigungen zu sein, denn wenn sie auch nur einen Funken an Verstand besäßen, dann würde man auch einen Blick auf die andere Seite werfen. War der Schüler wirklich in der Lage einen Mord zu begehen? Auch, wenn der ehemalige Anführer wahrscheinlich nie damit gerechnet hätte, dass Schattenpfote ihm etwas antun würde, so wäre er dennoch stark genug gewesen, um den Schüler aufzuhalten. Da war er sich absolut sicher.
Ein leises Seufzen entwich der Kehle des Katers. Es hatte keinen Sinn, sich nun den Kopf darüber zu zerbrechen. Letztendlich war es Jaguarstern, der den Befehl geben würde und es sah auch nicht so aus, als würde er die Meinung seines Stellvertreters bedenken. Allgemein kam ihm das ganze wieder einmal vollkommen schräg vor, doch das würde er niemals zugeben. Was war noch gleich die Strafe für Zweifel an dem Anführer? Jedenfalls käme es nicht gut. Doch egal wie Brombeerfrost es auch versuche, er konnte kaum etwas Gutes in seinem Anführer sehen.. und das war verhältnismäßig schlecht. Ein Geheimnis, welches er definitiv für sich behalten würde.
Als Opalkralle sich erhob und sowohl Schattenpfote, als auch Purpurblick einen traurigen Blick schenkte, hatte Brombeerfrost das Gefühl, als würden sich seine Nackenhaare aufstellen. Es war eine spontane Reaktion, doch für gewöhnlich täuschten ihn seine Sinne nicht. Mit einem grimmigen Blick heftete er seine kalten Augen auf den Kater, der in Richtung Bau ging und dann in ihm verschwand. Nein, er konnte ihn ganz und gar nicht leiden und das machte ihm innerlich gewaltig Sorgen. Er müsste dringend ein Auge auf den Krieger werfen, doch Brombeerfrost befürchtete, dass ihm irgendwann die Augen ausgehen würden. Er verstand nicht, warum es auf einmal so viel Feindlichkeit innerhalb des Clans gab. War das schon immer so, nur bekam man es nicht mit? Oder lag es doch daran, dass Jaguarstern nun Anführer war, wie er es insgeheim vermutete? So viele Fragen, aber einfach keine Antworten. Noch dazu hatte er im Moment genügend eigene Probleme. Er musste dringend neue Patrouillen einteilen, doch dafür hatte er einfach keine Zeit. Noch dazu musste er sich etwas für Sonnenpfote überlegen, ansonsten würden sie nie richtig trainieren können. Und dann war da auch noch Pollensturm, die er einfach nicht vergessen konnte… er musste sie einfach wiedersehen, da halfen keine Ausreden.
Der Kater erhob sich von seinem Platz auf der Lichtung und folgte Opalkralle langsam in Richtung Bau. Er hatte keine Lust, sonderlich lange mit dem anderen Krieger allein sein zu müssen. Er würde zwar kein Kampf entstehen – oder zumindest würde er keinen anfangen –, aber er konnte die eisige Stille und kalten Blicke jetzt schon spüren. „Komm, Schattenpfote“, seufzte Brombeerfrost und folgte dem anderen in den Bau, setzte schon aus Prinzip auf die andere Seite von Opalkralle. Der Kater sollte ruhig spüren, was der zweite Anführer von ihm hielt.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 20:00

Nachdem Jaguarstern die anderen Katzen, die an dem Streit beteiligt waren, in seinen Bau geschickt hatte, verlor Malvenjunges das Interesse an der Situation. Natürlich wollte das kleine Kätzchen wissen, was nun mit Schattenpfote geschehen würde, aber sie war sich sicher, dass der Anführer es früher oder später dem Clan mitteilen werden würde. Auch wenn sie hoffte, es würde gut für alle ausgehen und niemand würde Schaden nehmen müssen.
Die hellrot getigerte Kätzin blickte sich mal wieder gelangweilt im Lager um. Immer noch war viel los, doch diesmal widmete sich die ganze Aufmerksamkeit nicht auf die Katzen, die nun in Jaguarsterns Bau waren, alle beschäftigten sich wieder mit sich selbst oder ihren Freunden. 'Freunde..', dachte die Kätzin und ihr wurde schmerzhaft bewusst, dass sie keine besaß. Es war niemand da, der mit ihr spielen würde oder ihr etwas erzählte. Natürlich könnte sie selbst auf andere Katzen zugehen und sich mit ihnen anfreunden, doch den ersten Schritt zu machen, war nie leicht. Außerdem, wer machte so etwas schon gerne? Bestimmt gab es Katzen, die gerne auf andere zu gingen und sich mit ihnen unterhielten. Aber wie ging man überhaupt auf eine Katze zu, mit der man noch nie ein Wort gewechselt hatte und bei der man nicht weiß, wie sie tickt? Am Ende fällt sie einen an, weil man ohne es zu wissen etwas falsches gesagt oder getan hatte.
Malvenjunges schüttelte sich, um diesen grausamen Gedanken zu vertreiben. Alle Katzen schienen etwas zu tun zu haben, dem Jungen fiel keine auf, die vielleicht die Gesellschaft nach jemandem suchte. So blieb auch sie sitzen, alleine.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 20:04

Brombeerjunges streichte durchs lager als er Malvenjunges erblickte die gelangweilt guckte. Er überlegte kurz ob er zu ihr gehen sollte und beschloss dann auf die katze zuzugehen. Brombeerjunges hoffte das Hibiskusjunges ihm folgte damit sie zusammen spielen konnten. Hallo Malvenjunges, möchtest du was spielen fragte?, der Kater Malvenjunges und blickte ihn neugierig an.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 20:55

Schattenpfotes Augen blitzten zornig und er sah den Anführer wütend an. Man konnte doch an dieser Stelle nicht einfach aufhören und davon ausgehen, später irgendwann einmal im Bau alles regeln zu können. Sollte das etwa ein Gefühl von Privatsphäre oder gar Vertrautheit vermitteln? Was für ein Unsinn! Er würde auf glühenden Kohlen sitzen und das wusste der Anführer ebenso gut wie alle anderen Katzen. Sein Pelz brannte, als würden tausende Ameisen auf ihm herumkrabbeln und er konnte nicht anders als sich zu schütteln, was seiner Nervosität, der Angst, der Wut und dem unangenehmen Kribbeln nicht einmal annähernd beikam. Ihm war gleichzeitig heiß vor Hass und eisig kalt. Irrte er sich oder war es plötzlich kühler geworden? Viel kühler? Seine Schnurrhaare bebten, aber nicht weil er fror, sein Schweif schnippte, aber nicht um Insekten zu verscheuchen oder um ihm ein besseres Ausbalancieren zu ermöglichen. Ansonsten war der ganze Kater völlig erstarrt, mitten in der Bewegung. Nichts verriet, dass er eben noch aufgestanden war; er hätte schon ein Jahrzehnt so verharren können. Sein dunkler, nicht schwarzer Pelz verschwamm ein wenig vor dem düsteren Hintergrund und wäre er nicht das Zentrum der Aufmerksamkeit gewesen, wäre er nun verschwunden wie so oft.
Der Schüler hatte sich des Öfteren gewünscht, dass er nicht dermaßen verloren in der Menge aus Katzen wäre, aber obwohl er definitiv nicht übergangen wurde, hätte er alles dafür getan, wieder unsichtbar und alleine zu sein. So einsam wie jetzt hatte er sich sein ganzes Leben lang noch nie gefühlt.
Schattenpfotes Blick war starr. Nicht eine Sekunde wandte er ihn ab, doch er stierte ins Leere, bis endlich wieder Leben in ihn kam. Brombeerfrost klang irgendwie sanfter als sonst, wo sie sich doch sonst nicht leiden konnten, und forderte ihn auf, sich in Bewegung zu setzen. Ein wenig zittrig folgte er dem zweiten Anführer und versuchte, sich in Gedanken zu beruhigen, aber es war fast unmöglich. Er stand unter Strom und als sie schließlich in der kleinen, engen Höhle war, wagte er es kaum, sich hinzusetzen, sodass er möglichst lange stehen blieb. Die Decke war dafür ein wenig zu niedrig und er hatte das Gefühl, sich ein wenig ducken zu müssen. Sich tatsächlich auf die Hinterbeine sinken zu lassen, forderte ihn einiges an Überwindung. "Und?", fragte er, Stimme und alle Muskeln angespannt. Die Stille schmerzte in seinen Ohren.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 21:15

Hibiskusjunges schaute verwundert, als Brombeerjunges einfach aufstand und verschwand, ohne einen Ton zu sagen. 'Was hat der nur jetzt wieder vor..?'[/b], fragte sich das große Junge und fühlte sich für den viel kleineren Kater verantwortlich. Sie fragte sich, ob er überhaupt eine Mutter hatte. Also klar, natürlich besaß er eine. Aber die Frage war, ob diese noch am Leben war. Und da sie bisher noch keine Katze entdeckt hat, die den Kater zu vermissen schien oder zurecht weisen wollen würde, vermutete sie, dass er keine besaß.
So folgte die weiße Katze dem Kater durch das Lager auf eine rot getigerte Kätzin zu, ein anderes Junges. Hibiskusjunges wusste, dass die Katze jünger war als sie, jedoch wirkte sie durch ihre Größe etwas älter, als sie es eigentlich war. Die Weiße hatte mit Malvenjunges selbst noch kein Wort gesprochen und fragte sich, was für eine Art von Katze sie wohl war. Während ihres Weges beobachtete die Katze, wie alle beteiligten in dem Prozess um Schattenpfote in den Bau des Anführers gingen. 'Ob sie nun eine Entscheidung fällen..?', überlegte sie und hoffte inständig, es würde die richtige sein, damit niemand mehr verletzt werden würde und alle in Frieden weiter leben konnten.
Hibiskusjunges wandte sich wieder ihrem Weg zu und kam neben Brombeerjunges und vor Malvenjunges zum stehen. "Hallo Malvenjunges., begrüßte auch sie die Kätzin freundlich und hoffte, diese fühlte sich durch Brombeerjunges nicht gleich schon erdrückt. Sie schien nicht so, als würde sie mit jemandem spielen wollen, aber da konnte sich Hibiskusjunges natürlich auch irren.


Malvenjunges saß weiter herum und beobachtete das Lager. Sie hörte, wie eine Katze fragte, ob sonst noch mehr mitkäme und wandte ihren Blick zu Kornblüte, einer Ältesten. 'Wo sie wohl hingehen mögen?', fragte sie sich und wäre am liebsten aufgestanden und hätte gefragt, ob sie auch mit darf. Doch sie kannte die Katzen nicht direkt und wollte niemandem auf den Pelz rücken. Allgemein wollte sie nicht bei irgendetwas stören und wie es scheint, war die Gruppe ohnehin klein, da wollte sie sie nicht noch vergrößern. Schon schlimm genug, dass sie überhaupt im Lager saß und es keinen gab, der-... Mitten in ihren Gedanken brach sie ab und bemerkte, wie sie von jemandem angeschaut wurde. Es war ein Junges, ein Kater. Das roch sie sofort. Sie erinnerte sich. Er hieß Brombeerjunges. Und er kam auf sie zu. Skeptisch betrachtete sie ihn, wie er, gefolgt von einem anderen weißen Kätzchen, auf sie zu lief.
Sie wusste nicht, ob sie sich über Gesellschaft freuen sollte oder ob sie es nerven sollte. Eigentlich hatte die rote Katze gehofft etwas zu tun, aus dem Lager zu kommen und die Welt jenseits ihrer Baue zu erforschen. Doch das Schicksal war ihr wohl einfach nicht hold. Das Katerchen begrüßte sie und fragte sogleich, ob sie Lust hatte etwas zu spielen. Ja, hatte sie denn Lust? Eigentlich nicht wirklich. Sie mochte keine kämpferischen Spiele. Sie mochte Kämpfe allgemein nicht. Wieso konnten nicht alle glücklich und zufrieden zusammen leben, ohne Kampf, ohne Gewalt? Um den Kater nicht zu verängstigen oder sonst etwas, miaute sie ihm ein leises "Hallo." entgegen. Dann kam auch noch das weiße Junge. Das war definitiv schon etwas älter und dürfte schon im Schüleralter sein. Auch sie begrüßte Malvenjunges, die ihr freundlich zu nickte und sich fragte, wie sie Brombeerjunges nun am höflichsten sagen würde, dass sie nicht kämpfen mag. Zunächst würde sie jedoch erst fragen, worum es sich handelte.. "Was möchtest du denn mit mir spielen?"


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 22:45

Brombeerjunges überlegte kurz und schaute sich dabei im Lager um. Eine kühle Brise zerzuauste sein Fell und er glättete es kurz. Dabei fiel sein Blick auf eine Kröte die nicht weit entfernt saß. Ohne groß zu überlegen tappte er vorsichtig zu dem Tier und stupste es Vorsichtig an. Es quickte leise. "Kommt her ihr beiden schaut euch das mal an!" , rief er Hibiskusjunges und Malvenjunges zu. "Töte es aber nicht",fügte Brombeerjunges zu. Der Kater schob die Kröte ein ein wenig von den Büschen weg damit sie nicht fliehen konnte.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 23:04

Malvenjunges beobachtete Brombeerjunges als dieser plötzlich weg sprang. Sie fragte sich, was das jetzt soll und wieso er nicht auf ihre Frage geantwortet hatte. Sie fand das sehr unhöflich. Dann rief er nach ihnen und die rot getigerte Kätzin setzte sich neugierig in Bewegung. Beim Näher kommen erkannte die Kätzin schon, was Brombeerjunges da entdeckt hatte. Es war eine Kröte. Malvenjunges fand Kröten ekelhaft. Und sie schmeckten ihr auch kein Stück. Sie fragte sich immer wieder, wie andere Katzen so etwas nur fressen konnten. 'Was Brombeerjunges wohl mit ihr vor hat..?', fragte sie sich und betrachtete den Kater abschätzend.

Hibiskusjunges seufzte, als Brombeerjunges einfach davon lief und nach kurzer Zeit nach den beiden Kätzinnen rief. Ja, sie fühlte sich schuldig. Der Kater war wie ein kleiner Bruder für sie geworden und sie hatte die seltsame Pflicht, auf ihn aufpassen zu müssen. Und das hieß auch, sie musste gucken, dass er keinen Mäusedung anstellte. Als sie bemerkte, wie Malvenjunges dem Rufen des Katers folgte, ging auch die weiße Katze los. Sie sah den Ekel in Malvenjunges Augen, bevor sie selbst das Tier entdeckte. Es war eine Kröte. Eine dicke fette Kröte. Hibiskusjunges hatte noch nie zuvor eine zu Gesicht bekommen. Auf ihrem Beutehaufen gab es meistens nur Mäuse und Vögel, vielleicht auch manchmal Kröten, doch die hatte sie noch nie gesehen. Und erst recht keine lebendigen. "Wie die wohl hier her kommt..", fragte sich die Kätzin laut und zeitgleich fragte sie sich wie lange es wohl dauern würde, bis die Kröte auf dem Frischbeutehaufen landen würde.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 8 Okt - 23:15


// er hat nichts ins Gesicht bekommen also ist es nicht gfähnlich dorry bin am handy

Brombeerjunges schaute die beiden Katzen an und sagte dann: "Ich habe gehört wenn man nicht aufgepasst spritzen sie giftigen Schaum an den man stirbt ausserdem sollen sie nicht schmecken. Lasst uns din Kröte wegbringen aber nicht töten die quietscht so lustig.", und um es zu demonstrieren drückte der kater das Tier vorsichtig. Die kröte quiekte und plötzlich war Brombeerjunges voller Schaum. Der kleine Kater kreischte erschrocken auf und wusste nicht ob er glücklich sein sollte das es nicht sein Gesicht getroffen hat oder ängstlich weil der Schaum giftig ist. Warum muss ich immer so was dummes machen.,fragte sich Brombeerjunges. Aber dafür hatte er keine zeit also schrie er so laut er konnte: "Hilfe Hilfe bitte Hilfe! "., verzweifelt wartete der Kater auf hilfe.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 9 Okt - 12:09

Hibiskusjunges legte verwirrt den Kopf zur Seite. 'Gift?', fragte sie sich. Sie hatte noch nie gehört, dass eine Kröte etwas giftiges Ausspucken würde, das wie Schaum aussah. Als Brombeerjunges nun beweisen wollte, dass die Kröte lustige Geräusche von sich gab und sie mit seiner kleinen Pfote berührte und leicht drückte, war seine Pfote kurze Zeit später mit Schaum besudelt. Erschrocken maunzte Hibiskusjunges auf und augenblicklich wünschte sie, Eichenjunges wäre hier bei ihr. Er hätte sofort gewusst, was zu tun war. Aber er war nun mal nicht bei ihnen, also musste Hibiskusjunges etwas unternehmen. Immerhin fühlte sich das ältere Junge sowieso für Brombeerjunges verantwortlich.
"Bleib ruhig, Brombeerjunges!", versuchte sie den Kater zu beruhigen und legte zusätzlich ihren Schweif auf den Rücken des Katers. Sie wusste nicht, was sie dagegen nun tun sollte, doch als Malvenjunges den Vorschlag brachte, er könne die Pfote am Gras abwischen, war Hibiskusjunges dem anderen Jungen dankbar. "Hast du gehört, Brombeerjunges? Versuch den Schleim am Gras ab zu bekommen!" Die weiße Katze hoffte, dass Brombeerjunges falsch lag und der Schleim nicht giftig war, ansonsten würde sie sofort los rennen und Eichenjunges suchen, das stand fest.


Malvenjunges beobachtete die Situation mit großen Augen. Sie hatte zuvor noch keine Kröte qiecken hören und den Schleim einer Kröte hatte sie ebenso wenig schon gesehen. Hibiskusjunges schien sich augenblicklich um Brombeerjunges kümmern zu wollen und versuchte das Junge ruhig zu stellen, doch Malvenjunges überlegte zu erst, wie man den Schaum weg bekommen sollte. So lange der Kater diesen Schaum an der Pfote haften hatte, würde er mit Sicherheit nicht ruhig werden, überlegte sie. Dann kam ihr eine Idee. "Er könnte den Schaum am Gras abwischen, vielleicht geht er ja ganz ab.", miaute sie den beiden anderen Jungen zu. Hibiskusjunges schien ihre Idee zu gefallen, denn die weiße Katze redete sofort wieder auf den jüngeren Kater ein. Malvenjunges hingegen fand sich ein wenig überflüssig. Sie wusste nicht, was sie tun sollte und wollte auch keinem der beiden im Wege stehen, so blieb sie einfach stehen und beobachtete die Situation weiterhin. Hoffend, dass ihre Idee dem Kater helfen könnte.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 9 Okt - 16:10

Brombeerjunges lief also zu dem Gras und wischte den ekligen weißlichen schaum ab. Dann trottete er beruhigt zu Hibiskusjunges und Malvenjunges zurück und sagte zu den beiden :" Zur abwechslung könnte ja mal einer von euch eine Spielidee vorschlagen, ich habe keine lust irgendeine Kröt jemals nochmal anzufassen das mache ich nie wieder.", beendete der kater seinen Satz. Dann wartete er gespannt auf den vorschlag seiner Spielkamaraden.
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