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 Lager des DonnerClans!

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 16:21

Minzblatt
Die schöne Kriegerin schnurrte amüsiert. "Niemand hat gesagt das Schlamm lecker ist" schnurrte sie leise und setzte sich hinter ihn, begann sein Rückenfell trocken zu lecken. "Ich helf dir ein bisschen" schnurrte sie leise und schüttelte ihr kurzes, dichtes Fell einmal eben aus. Dann widmete sie sich wieder Blauschweifs rücken, welchen sie mit ihrer rauen Zunge sanft zu trocknen begann. Sie schnippte mit ihren Ohren und rieb einmal ihren Kopf zwischen seinen Schulterblättern entlang. "Ich bin froh, dass wir uns endlich ausgesprochen haben" schnurrte sie in sein Ohr und begann dann vorsichtig weiter sein Fell trocken zu lecken. Als sie mit seinem Rücken fertig war, widmete sie sich seinem Nacken und seinem Hinterkopf, welchen sie mit langen Zügen vom Wasser befreite.

Reigenpfote lief neben ihr und hörte der Aufgabe, die die junge Schülerin erfüllen sollte aufmerksam zu."Dann nehme ich an, dass du das Gesetz kennst. Es stimmt. Es gibt noch Zusätze, welche nicht im Gesetz stehen. Hauptsächlich geht es dabei um die Heiler und Anführer der Clans, aber auch wir Schüler sind betroffen." erklärte er und schlüpfte in den Heilerbau, wo er sich einmal kräftig schüttelte. Der Schüler setzte sich, nachdem er den Schlamm zum Großteil von seinen Pfoten geschüttelt hatte. Er leckte sich einmal kurz über seine Schulter, welche immernoch von Jaguarsterns Zähnen blutete. "Es ist Heilern verboten einen Gefährten und Junge zu haben. Anführerinnen und zweite Anführerinnen sollten keine Jungen haben, es ist jedoch nicht verboten. Wenn sich eine Katze aus dem Clan nicht an das Gesetz der Krieger hält, kann der Anführer diese Katze bestrafen. Meistens werden Kriegern dann Aufgaben gegeben die normalerweise wir Schüler machen oder wenn ein Schüler das Gesetz bricht, werden ihm ziemlich unschöne Aufgaben zugeteilt. Außerdem dürfen Schüler keine Jungen haben. Das hat mir Jaguarstern gesagt. Das sind die Zusätze zum Gesetz, zumindest wenn ich nicht falsch liege." erklärte der Schüler nachdenklich. Er konnte die Frage in ihrem Gesicht regelrecht sehen, warum er zum Heiler wollte."Ich war eben mit Jaguarstern trainieren und ein Ast ist abgebrochen und hätte mich fast erschlagen, aber Jaguarstern hat mich gerettet. Damit hat er mich an der Schulter verletzt, aber das ist vollkommen okay. Immerhin hätte es mich sonst mein Leben gekostet" erklärte er dann und nickte mit dem Kopf zu seiner verletzten Schulter.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 16:54

Malvenpfote war froh, dass sie auf Reigenpfote getroffen war. Während die rot getigerte dem älteren Schüler erklärte, was ihr Mentor ihr für Aufgaben erteilt hatte, liefen die beiden in Richtung Heilerbau. Reigenpfote wusste sofort, worum es sich handelte und fing an zu sprechen. Die getigerte Kätzin kniff fragend die Augen zusammen, als der andere meinte, dass auch die Schüler davon betroffen seien. Aber noch immer wollte es der zu jungen Schülerin nicht in den Sinn kommen. Das Wetter hatte sich kein Stück geändert und so war der rote Pelz der Kätzin schon nach den wenigen Schritten zum Bau des Heilers durchnässt.
Nach Reigenpfote schlüpfte auch Malvenpfote in den Heilerbau hinein. Der Schüler setzte sich hin und erklärte ihr nun das ganze. 'Heiler dürfen keinen Gefährten und keine Jungen haben. Auch weibliche Anführer und weibliche zweite Anführer dürfen keine Jungen haben, wobei das nicht direkt verboten ist. Eine Katze, die sich nicht an das Gesetz der Krieger hält, kann vom Anführer bestraft werden. Krieger erhalten hierbei oft die Arbeit von Schülern. Und Schüler dürfen natürlich auch keine Jungen haben.', sagte sie gedanklich zu sich selbst, um sich das einzuprägen und später ihrem Mentoren vorzutragen. "Danke für die Informationen!", schnurrte sie dankbar.
Bevor die Rote überhaupt danach fragen konnte, beantwortete der Kater schon, wieso er denn zum Heilerbau gegangen war. "Oh heiliger SternenClan! Welch ein Glück war Jaguarstern dabei und hat dich gerettet. Geht es dir soweit denn gut..?", fragte die kleine mitleidig. Wäre Jaguarstern nicht gewesen, was wäre dem Schüler wohl zugestoßen..? Niemals würde sie sich trauen als Schüler alleine das Lager zu verlassen. Außer natürlich es war ihre Schülerprüfung, da musste sie ihres Wissens nach ja alleine jagen gehen. Aber bis dahin war ohnehin noch eine ganze menge Zeit.
Etwas fehl am Platz blickte sich die Schülerin um. Sie war zuvor noch nie im Bau des Heilers gewesen. Wieso auch, sie hatte sich bisher noch nicht verletzt oder war krank geworden. So war es für sie das erste Mal hier im Heilerbau. es roch irgendwie.. gut hier. Nicht so wie es in der Kinderstube roch, da roch es nach Geborgenheit und Liebe. Aber hier duftete es nach... ja, irgendwie nach Blumen! 'Oh, ich glaube ich werde öfter mal in den Heilerbau gehen, wenn es hier immer so gut riecht!', dachte die Schülerin bezaubert. Doch jetzt war nicht die Zeit, um sich dem schönen Duft hinzugeben. Die rote blickte Reigenpfote an. "Also.. nochmals danke! Ich bin ja nicht krank oder verletzt, also würde ich wahrscheinlich nur im Weg stehen, ich gehe mal wieder raus ins Lager.", miaute Malvenpfote und strich mit der Schweifspitze über die gesunde Schulter des Schülers. "Man sieht sich!", gab sie noch zum Abschied und kroch dann aus dem Heilerbau und wieder in die Nässe.
Schnell schlüpfte sie unter einige Sträucher, um ein wenig mehr Schutz vor dem Regen zu haben. Dort setzte sie sich hin und leckte sich das Fell, in der Hoffnung, ihm so ein wenig der Nässe zu nehmen, während sie sich interessiert im Lager umblickte.

// 501 Wörter


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 17:17

Blauschweif
Der Krieger schnurrte und genoß es wie Minzblatt ihm das Fell leckte. Es war für ihn das schönste was er je erlebt hatte. Bei ihr fühlte er sich so geborgen wie bei niemanden sonst. "Ich bin auch froh das wir uns ausgesprochen haben." Miaut er und schließt die Augen leicht, es tat gut das jemand, nein nicht irgendjemand, seine Gefährtin, ihm das Fell leckte. Diese Behandlung war er einfach nicht mehr gewöhnt. Er seufzte erleichtert und legte den Schweif über ihren, nie würde er sie wieder gehen lassen, keiner würde ihr etwas tun solange er lebte und dies verhindern konnte. Er ließ die Augen leicht geschlossen und schnurrte weiter und gleichmäßig. Für ihn war dieser Moment einfach perfekt, auch mit Worten wollte er diesen Moment nicht zerstören.
Er spürte wie Minzblatt ihm den Nacken leckte und sein Schnurren wurde lauter. Er fragte sich in dem Moment ob die beiden eines Tages Junge haben würden, doch ihm war klar das dies in den Pfoten seiner Ahnen lag und er würde da auch nichts machen um es zu erzwingen, dass wäre falsch, Minzblatt musste auch bereicht sein, immerhin würde sie dann Königin sein und in der Kinderstube liegen, nicht er. Wenn man ihn fragen würde, dann würde er die Zeit mit ihr einfach nur genießen und nie wieder etwas anderes machen, dieser Moment durfte niemals aufhören. Der Regen prasselte weiter auf die Erde, doch er fühlte sich einfach nur wohl und schaltete den Rest einfach ab.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 17:41

Butterblume
Die rote Kätzin blickte Jaguarstern mit einem freundlichen, wenn auch schüchternen Blick an und ihre Ohren zuckten überrascht, als sie seine Worte vernahm.
Nie hätte sie dies von dem stattlichen Kater erwartet und konnte ihre Verwirrung deshalb nicht verbergen. Das er diese Ansicht hatte, freute sie und das Kompliment, sie würde mit Sicherheit eine gute Mutter abgeben, ließ sie glücklich Schnurren. “Vielen Dank, Jaguarstern.“, miaute sie zaghaft und ihr Schweif kringelte sich um ihre zierlichen Pfoten.
Oh, hätte Butterblume nur geahnt, dass die freundlichen Worte des Katers nicht mehr als genau dies waren... dahin gesagte Phrasen, die er nicht einmal ernst meinte... Doch sie wusste es nicht und deshalb stieg der gepunktete Kater in ihrer Achtung enorm. Sie blickte ihm nach, als er sich zu Goldtatze und Braunschatten gesellte und betrachtete die drei Kater eine ganze Weile mit schief gelegtem Kopf, bis eine Stimme sie aus ihren Gedanken riss.
Die Schülerin Sandpfote blickte zu ihr und wie immer bei dem Anblick der naiven, hübschen Kätzin brach das Herz der Älteren. Sie war Schülerin gewesen, kurz vor ihrer Ernennung zur Kriegerin, als die Kätzin geboren wurde und hatte sie dementsprechend aufwachsen sehen... Das sie jetzt schon Junge geworfen hatte war ein... Schock gewesen. Butterblume wusste nicht, wer Sandpfote dies angetan hatte... aber sie würde diesem Kater liebend gerne die Augen Auskratzen!
Obwohl sie nicht leugnen könnte, dass die Kätzin eine aufopferungsvolle Mutter war und ihre Jungen sich keine bessere Mutter wünschen könnten... so tat es ihr doch in der Seele weh, dass Sandpfote niemals hatte leben dürfen... nie ihre Jungen hatte Auskosten können... niemals... Junges sein durfte! Wenn sie ihre eigene Schülerzeit betrachtete... den Unsinn, die sie mit ihren Baugefährten angestellt hatte... dies alles hatte Sandpfote niemals erlebt.
Sie wünschte sich, die junge Kätzin hätte wenigstens einen Kater an ihrer Seite, der sie unterstützen würde... aber auch dieser fehlte ihr. Die meiste Zeit war sie... alleine. Jedenfalls wirkte es so, ob dem tatsächlich so war, konnte Butterblume nicht mit Gewissheit sagen.
Ihren Gedanken nachhängend verging eine ganze Weile, bis sie den Kopf schüttelte und endlich antwortete.
“Sandpfote... mir geht es sehr gut, vielen Dank für die Nachfrage. Und wie geht es dir? Mit Birnenjunges auch alles in Ordnung?“, miaute sie und lächelte die jüngere Kätzin an.
Im Grunde war es auch keine Lüge... Gesundheitlich ging es ihr tatsächlich gut. Der Verlust ihres Gefährten allerdings schmerzte noch immer... die Ungewissheit... war hart.
Während die werdende Königin auf eine Antwort wartete, begann sie damit, ihr durchnässtes Fell mit der Zunge zu trocknen.

Schneepfote
Der junge Kater erwachte und streckte sich in seinem Nest. Eigentlich hatte er überhaupt keine Lust aufzustehen, doch er konnte ja nicht den ganzen Tag verschlafen....
Mit einem Herzhaften Gähnen erhob er sich und fuhr sich rasch mit der Zunge über das Fell, bevor er auf die Pfoten sprang und munter aus dem Schülerbau flitzte – nur leider hatte er durch seine Schwerhörigkeit den Regen nicht wahrnehmen können... Und so sprang er geradewegs in die größte Pfütze und verspritze das schlammige Wasser in alle Richtungen.
“Ups!“, quiekte er überrascht auf und überschlug sich förmlich, als er wieder Richtung Schülerbau huschte. Hätte er bloß vorher geschaut... Mit einem verlegenen Gesichtsausdruck fuhr er sich mit der Zunge über sein schneeweißes Fell, um es zu trocknen, bevor er sich wieder dem Wetter zuwandte.
Ein solch starkes Unwetter hatte er bisher noch nie erlebt und mit großen Augen sah er zu, wie der Regen zu Boden prasselte. Ob es schon lange regnete?, fragte er sich und schlug aufgeregt mit dem Schweif.
Gerne wäre er abermals in die Pfütze gesprungen... er mochte Regen... er mochte Wasser! Aber er war kein Junges mehr... und solch ein Verhalten würde seinen Mentor mit Sicherheit verärgern... Und er wollte doch, dass Opalkralle stolz auf ihn war! Da konnte er sich so etwas nicht mehr erlauben... nun, wo er doch endlich Schüler war.
Da erblickte er Mausepfote, welche am Rande des Lagers saß, geschützt vorm Regen – solange dieser die Richtung nicht änderte.
Die Augen des jungen Katers begannen zu strahlen und in großen Sprüngen lief er zu seiner besten Freundin. Laut Schnurrend drückte er sich an sie, umschlich sie, rieb sich an ihr. “Ich habe dich ewig nicht gesehen. Hab dich so sehr vermisst, Mausepfote!“, miaute er, die Stimme vor lauter Schnurren kaum zu verstehen.


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Ein großes Danke an Gigi (Blutseele) für die tolle Siggi! <3

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 17:55

Reigenpfote
Der junge Schüler leckte sich über eine seiner dunkelbraunen Pfoten und sah Malvenpfote aus seinen grünen Augen freundlich an. "Gerne, wenn du wieder fragen hast, kannst du mich ruhig fragen, Jaguarstern ist ein guter Mentor der mir schon viel gezeigt hat. Ich versuch mein Bestes, um seine Erwartungen zu erfüllen, aber er ist ein sehr sehr fordernder Mentor" mauzte er lächelnd und legte den Schweif um die Pfoten, als die junge Schülerin ihn fragte, ob sonst alles ok war. "Ja sonst ist alles gut, aber es kann immer passieren das man sich beim Training verletzt, dass wirst du noch früh genug merken" meinte er amüsiert und nickte ihr einmal zu, als die rote Schülerin den Bau verließ. Der braune Schüler sah sich mit seinen grünen Augen im Bau um. Es war nicht das erste Mal das er nach dem Training hier war, doch er nahm es Jaguarstern nicht übel, da dieser ihn nur fordern wollte. Zumindest sah der Schüler das so. Und wenn er beim Training verletzt wurde, war es seine eigene Schuld und nicht Jaguarsterns. "Buchenmond? Bist du da? Ich bräuchte mal Hilfe" mauzte er in den Bau hinein. Sollte der Heiler noch beschäftigt sein, würde er warten. Die wunde war nicht so schlimm wie beim letzten Mal und es tat auch kaum weh. Der Regen lies sein Fell kalt werden und so beschloss er sich, während er auf Buchenmond wartete, sein Fell trocken zu lecken. Während er in fließenden Bewegungen über seine Brust leckte musste er an Blitzpfote denken. Ob sie wohl schon wieder im Lager war?

Minzblatt
Die Kriegerin schnurrte laut und leckte ihm über ein Ohr. Als sie fertig war und sein Fell wieder trocken war, rieb sie ihre Wange sanft an seiner. "Ich kann sehen woran du denkst" schnurrte sie amüsiert und stieß ihn leicht mit ihrer Pfote an. "Irgendwann haben wir bestimmt Junge wenn die Zeit reif ist und der Sternenclan es so will. Meine Mutter hat immer gesagt, dass es das schönste war, mich und meine Geschwister aufwachsen zu sehen, bis sie mich alleine gelassen hat" sagte sie sanft und lies sich in ihr Nest fallen, sah ihr dabei weiter aus ihren schönen Augen an. "Ich freu mich schon wenn es soweit ist" meinte sie grinsend und sah ihn herausfordernd an.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 18:57

Blauschweif
Der Krieger hätte am liebsten frustriert gemaunzt als Minzblatt fertig war und ihre Wange sanft an seiner schmiegte. Als sie dann sagte das sie wusste was er dachte schnurrte er, sie wollte also auch Junge, so wie er. "Eines Tages werden wir Junge haben." Miaut er und schmiegte sich an sie. Er würde alles dafür geben mit ihr Junge zu haben, allerdings musste man da auch viel Geduld haben, immerhin kam es nicht von heute auf morgen das eine Kätzin trächtig wurde und er würde sich auch gedulden, immerhin wollte er seinen Jungen zeigen wie gut er war und das er auch wusste was es hieß Vater zu sein. Jetzt wollte er erst einmal die Zeit mit Minzblatt genießen, es sei den sie wollte so schnell wie es ging Junge, dann würde er dem Wunsch nachgehen.
Auch so würde er ein guter Vater werden und Minzblatt würde die beste Mutter im Clan sein, die beiden würden ihre Jungen niemals verlassen oder sie zurück lassen. Sie würden die Jungen lieben und immer für sie da sein, er würde den kleinen schon vor dem Schüleralter zeigen wie man jagte, allerdings würde er aufpassen das die kleinen sich nicht weh tun würden. Er würde stolz auf sie sein wenn sie Krieger werden würden, falls sie im Heilerbau liegen würden, würde er an ihrem Nest wachen und sich um sie kümmern. Minzblatt und er würden so viele Jungen haben wie es ging und immer gute Eltern sein. So sollten Eltern auch sein.
Minzblatt würde er immer treu sein, nichts anderes wollte er. Seine Augen glänzten leicht vor Freude und Liebe. Diese Kätzin war mehr als er sich wünschen konnte und wollte. Er liebte sie. Ein Liebevolles Schnurren drang aus seiner Kehle und er leckte ihr sanft die Wange.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 19:56

Minzblatt
Die Siamkatze schmiegte sich schnurrend an ihn und schloss die Augen leicht. "Du wirst ein guter Vater werden~ Unsere Jungen werden dich lieben und bewundern, du wirst ihr Vorbild sein" schnurrte sie leise und legte den Kopf an seine Seite. "Glaubst du sie werden aussehen wie wir? Oder doch ganz anders?" fragte sie verträumt und beobachtete den Eingang des Kriegerbaus. "Ich kann es kaum erwarten unsere Babys zu sehen...wie sie groß werden, ihre erste Beute fangen, sich verlieben..." murmelte sie leise und lächelte sachte. Sie drehte sich leicht auf den Rücken und sah ihn von unten herauf an. Sie freute sich wirklich schon auf das Gefühl Mutter zu werden, vorallem von Blauschweifs Jungen.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 20:46

Blauschweif
Der Krieger hörte zu was Minzblatt sagte und spürte Freude durch seinen Pelz wandern. Ja die Jungen würden das beste sein was im Donner-Clan je jemand gesehen haben würde. Er leckte Minzblatt liebevoll über die Wange und schnurrte leise. "Sie werden wunderbar werden." Miaut er, immerhin würden es seine und die von Minzblatt sein, also würde keines der Jungen schlecht sein. Die kleine würden stark und schnell sein. "Sicher werden sie wunderschöne Farben haben, und sicher wird eines so aussehen wie du oder wie ich." Miaut er liebevoll und schnurrte lauter. "Du wirst die beste Mutter sein die der Clan je gesehen hat." Miaute er und stellte sich vor wie die Jungen um die beiden herum wusselten und sich gegenseitig jagden.
Seine Schnurrhaare zuckten, die kleinen würden Energiebündel sein. Er blinzelte und stellte sich wirklich mehrere kleine Fellbälle vor die so aussahen wie kleine Ausgaben von ihm und Minzblatt, sie spielten vor den Pfoten seiner Gefährtin und freuten sich ihren Vater zu sehen.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 15 Okt - 22:06

Sandpfote war froh, ihre Jungen zu haben. Sie liebte sie. Ihr eines. Ihre kleine Birnenjunges, ihr Sinn des Lebens. Denn einen anderen...fand sie seit jenem Tag nicht mehr. Seit dem Tag, wo sie zum ersten Mal allein jagen war. Ihr Mentor...war eine Schande gewesen. Er war nie für sie da gewesen, hatte ihr nichts beigebracht. Hatte sie sich selbst überlassen und sie jagen geschickt, obwohl sie nicht einmal das Territorium kannte. Das war ihr Ende gewesen. Die Begegnung mit diesem Scheusal, der ihr alles nahm...
Sie liebte Birnenjunges über alles. Alles würde sie für ihre Kleine tun. Alles. Für sie würde sie sterben, ohne zu zögern. Sie betrachtete sie nicht als Ende ihres Lebens, dafür war ihre Liebe zu groß. Aber dass sie ihr Leben verändert hatte, das merkte sie doch. Wenn sie die anderen Schüler sah, die Jungen...es wäre eine Lüge, wenn sie nicht zugäbe, dass sie sie beneidete. Wie gern hätte sie diese Unbeschwertheit, wie gern dieses Unbedarfte...aber das hatte sie nicht. Sie hatte keine Chance gehabt, ein eigenes Leben zu führen. Sie war völlig allein gewesen. Ohne einen Vater, ohne einen Freund, ohne irgendjemanden.
Butterblume kam in die Kinderstube und sie fragte sie, ob alles in Ordnung sei. Die Kätzin war hier vor einigen Tagen eingezogen. Es war noch früh in ihrer Zeit, aber sie schien etwas zu berücken und dann wäre es wohl besser, sie stresste sich nicht auch noch mit den Kriegerpflichten. Ob sie selbst es jemals schaffen könnte, Kriegerin zu sein? Sie würde gleichzeitig mit ihrer Tochter – wenn nicht sogar später – ihre Ausbildung aufnehmen. Das war ein schauriger Gedanke, surreal und schmerzhaft. Sie könnte ihr kein Fels in der Brandung sein, könnte sie nicht unterstützen, weil sie selbst Unterstützung brauchte. Sie war eine schlechte Mutter, könnte nie eine gute sein. Es war ein schlimmes Gefühl, diese Nutzlosigkeit. Ihr Leben taugte zu nichts.

Es geht uns beiden recht gut. Wir haben Zuwachs bekommen...Blitznacht hat geworfen und sich dann aus dem Staub gemacht. Nun säuge ich die Jungen meines Vaters...das ist ein seltsames Gefühl, muss ich sagen“, miaute die Königin wahrheitsgemäß. Es war sogar mehr als seltsam. Es tat weh. Es wäre schon schlimm gewesen, wenn sie ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater gehabt hätte, aber das von ihr und Mondschatten war grundlegend schlecht. Er hatte sie verraten und sie konnte es ihm nicht verzeihen. Er hatte sie im Stich gelassen, er hatte einfach zugesehen, wie ihr Leben endete. Und er hatte keine Pfote gerührt für sie. Alles, was er getan hatte, war dieser abscheulichen Katze hinterherzulaufen. Welche Mutter ließ denn die eigenen Jungen im Stich? Was für ein grausames Herz musste in Blitznachts Brust schlagen! Jungen aus Liebe? Wohl eher nicht. Aber auch ihre Jungen waren nicht ihr Wunsch. Und sie saß hier mit ihnen im Lager und beschützte sie. Auch wenn sie ihr Leben beendet hatten. Niemals hätte sie diesen Entschluss gefasst. Aber das bewies umso mehr, dass ihr Vater herzlos war. Wie hatte er das nicht merken können? Er hatte nicht nur Mausepelz verraten sondern auch Erlenwind. Und er hatte seine Tochter verraten. Für eine Katze, die ihn verriet, die ihre eigenen Jungen verriet. Oh, Mondschatten hatte es verdient. Doch nun war auch sie die Leidtragende. Und ihre Halbgeschwister, die sie niemals als solche bezeichnen wollen. Die Jungen konnten einem nur leidtun. Eine widerwärtige Mutter und ein untreuer Vater. Sie hatten Besseres verdient. Und sie selbst wusste das. Auch wenn ihre eigene Mutter sie nicht hatte verlassen wollen, sie wusste doch, wie es war. Und vom eigenen Vater verraten zu werden war ein widerliches Gefühl. Sie kannte das. Nur zu gut. Das wünschte sie niemandem...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 18 Okt - 8:56

Mausepfote

Die Schülerin hatte sich an den Rand des Lagers gesetzt, geschützt vom regen saß sie nun da und blickte sich um. Ihr Herz blutete, sie hatte Schneepfote schon länger nicht mehr gesehen, er hatte sie bestimmt vergessen. Sie war ja nur eine dumme kleine Kätzin, der Kater würde schon eine neue Freundin gefunden haben. Die Schülerin blickte bedrückt zu boden, sie wusste nicht was tun, es regnete in strömen und alle katzen hatten scich in sicherheit gebracht. Mausepfote schniefte leise und zuckte leicht mit einem Ohr als sie hörte, wie eine Katze durch pfützen und wasser lief. Sie quieckte auf als sich plötzlich jemand an sie drückte und sich an ihr rieb, und dabei wurde sie pitschnass. “Ich habe dich ewig nicht gesehen. Hab dich so sehr vermisst, Mausepfote!“, miaute Schneepfote neben ihr, die Stimme vor lauter Schnurren kaum zu verstehen. Mausepfote riss die Augen auf als sie die geliebte stimme hörte. „Schneepfote!!“ schnurrte sie laut und rieb ihren Kopf an seiner Wange, kuschelte sich an den kater ran und leckte ihm sachte über das Ohr. „Wie geht es dir?? Ich hab dich so vermisst!“ miaute sie sanft in sein Ohr, damit er sie auch verstand. Für sie war die Welt nun wieder vollkommen in Ordnung.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 21 Okt - 9:43

Butterblume
Die Kätzin mit dem flammenfarbenen Fell blickte zu der Königin im Schüleralter und legte den Kopf schief, als sie auf eine Antwort auf ihre Frage wartete.
Doch Sandpfote schien in ihren Erinnerungen weit fort zu sein – so wie sie selbst nur wenige Augenblicke zuvor. Butterblume wollte ihre Gedanken nicht unterbrechen und wartete deshalb geduldig, machte sich ihre eigenen Gedanken. Um die viel zu Junge Königin... um die Situation im Clan... um ihren verschwundenen Gefährten...
Es gab viel, worüber es nachzudenken galt... es gab viel, was sie noch zu verarbeiten hatte. Im Moment jedoch interessierte sie die Gegenwart am meisten... und das bedeutete, sie hätte wirklich zu gerne gewusst, was in Sandpfote vorging. Worüber sie nachdachte... Doch fragen wollte sie nicht... den es gab Dinge, die man niemanden erzähle... oder höchstens seinen besten Freuden. Dazu zählte Butterblume nun wahrlich nicht, obwohl sie dieses gerne ändern würde.
Sie mochte die Schülerin, auch, wenn sie diese nicht näher kannte.
Doch war Sandpfote stets freundlich und hilfsbereit – da Butterblume selbst ebenfalls diese Eigenschaften vorrangig zuzuschreiben waren, fühlte sie sich in der Gegenwart der jungen Kätzin sehr wohl. Anders als bei den Katzen, die von Natur aus viel dominanter waren als sie selbst.
Hätte die werdende Königin gewusst, worüber Sandpfote nachsann... so hätte das Mitgefühl sie überschwemmt. Konnte sie sich nicht vorstellen, dass Katzen zu etwas so schrecklichem fähig waren! Sah sie selbst doch in jedem etwas gutes... nur... an solchen Taten, da konnte nicht einmal sie etwas schönes finden.
Da sprach die Kätzin und Butterblumes Ohren zuckten neugierig. Im nächsten Moment war die Kätzin allerdings verwirrt. Sie verstand nicht, wieso es für Sandpfote seltsam war, ihre Geschwister zu säugen – immerhin brauchten sie sie und eine andere säugende Königin war zur Zeit ja nicht im Jungenbau.
Zwar wusste sie, dass das Verhältnis zwischen Mondschatten und seiner Tochter angespannt war – nur hatte sie keine Ahnung, wie kaputt es wirklich war. Dann hätte sie vermutlich die Gefühle der Kätzin besser nachvollziehen können.
So allerdings versuchte sie, Sandpfote einfach ein wenig Mut zu machen und hoffe, dies würde ihr gelingen.
“Es ist schön zu hören, dass es euch gut geht... und ich bin mit sicher, dass du den kleinen eine gute Mutter sein wirst. Versuche, deinen Vater aus deinen Gedanken zu verbannen und denke einfach daran, dass du die einzige bist, die die Jungen retten kann. Ich werde dir helfen, so gut ich kann – wenn du dies möchtest.“, schnurrte Butterblume sanft und wäre gerne zu der Kätzin gegangen, hätte sie mit der Nase berührt. Allerdings traute sie sich nicht... Sie war wahrlich ein Feigling...
Mit einem kleinen Seufzen ließ die Kätzin sich auf ihren Hintern fallen und miaute leise: “Ich hab keine Ahnung, was ich sonst machen soll... ich langweile mich hier im Lager schrecklich und bin für jeden Moment dankbar, den ich außerhalb des Lagers verbringen kann...“ Allerdings getraute sie sich nicht, sich alleine allzu weit vom Lager zu entfernen... “Es ist eigentlich noch viel zu früh, dass ich in den Jungenbau gezogen bin... Aber Eulenfeder war so... überfürsorglich und hat meine Ängste gestärkt, es könne irgendwas mit den ungeborenen Jungen passieren, wenn ich mich nicht schone.“
Es tat weh, über ihren Verschwundenen Gefährten zu sprechen... aber sie musste irgendwann damit anfangen, um mit der ganzen Geschichte abzuschließen – bevor sie daran zugrunde ging.



Schneepfote
Das quiecken der Kätzin vernahm der Schülerin nicht, aber er spürte, dass sie sich erschreckt hatte und sofort bekam er ein schlechtes Gewissen. “Ich wollte dich nicht erschrecken, Mausepfote...“, miaute er ein wenig verlegen und hätte sich selbst in den Schweif beißen können... er sollte vor seinen Taten wirklich erst denken... immerhin war er nun kein Junges mehr, sondern ein Schüler und da sollte er schon ein wenig Verstand zeigen...
Das ihre Reaktion vielleicht auch nur an der plötzlichen Nässe lag, kam ihm natürlich nicht in den Sinn.
Doch dann vibrierte der Körper der jungen Schülerin und er wusste, dass sie schnurrte. Er spürte,w ie sie ihren Kopf an seiner Wange rieb und den kleinen, zierlichen Körper an seinen drückte. Er hatte sie schon länger nicht gesehen... selbst im Schülerbau nicht... nach dem anstrengenden Training fiel er stets erschöpft in sein Nest und schlief direkt ein. Vermutlich erging es seiner Freundin nicht anders. Nur... wurde ihm nun schlagartig bewusst, wie viel Zeit vergangen war, seit er sie das letzte Mal in seiner Nähe gehabt hatte. Beim letzten Treffen war er nur ein kleines Stückchen größer als sie gewesen – und nun überragte er sie. Wirkte beinah unbeholfen gegen sie – jedenfalls erschien es ihm so.
Doch diese Gedanken verschwanden schnell, als sie ihm ins Ohr schnurrte, dass sei ihn ebenfalls vermisste hatte und ihn fragte, wie es ihm so ginge.
“Es geht mir super! Opalkralle ist ein super Mentor und er bringt mir viel bei!“, miaute Schneepfote aufgeregt. Wie üblich hob er seinen Mentor in den Himmel. Er bewunderte den Krieger und wollte unbedingt so werden wie er. “Und wie geht es dir? Wollen wir irgendwas unternehmen? Wenn wir uns aus dem Lager schleichen, wird es bei dem Wetter gewiss nicht auffallen!“, schnurrte er, versuchte zu flüstern. Wartete ungeduldig auf eine Reaktion Mausepfotes - hoffentlich einer positiven! Obwohl auch zu hoffen blieb, dass sie verantwortungsbewusster als Schneepfote war und seine verrückten Ideen nicht noch bestärkte...





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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 21 Okt - 13:18

Sandpfote betrachtete die Jungen an ihrem Bauch. Das, was sie vom Leben bekamen, hatten sie nicht verdient. Sie wusste das. Sie hatte es erlebt. Eine Mutter, die verschwunden war, man war auf sich selbst angewiesen. Und dann ein Vater, der eh nur hinter anderen Kriegerinnen her war und es nicht für nötig hielt, für die eigenen Jungen da zu sein. Sie selbst war zu dieser Katze geworden, weil sie allein sich um sich gekümmert hatte. Wobei...richtig schlimm war es eigentlich erst nach Erlenwinds Tod geworden. Da hatte ihr Vater sie gänzlich verraten. Und das konnte sie ihm nicht verzeihen. Er war nicht da gewesen, um bei Sturmstern ein gutes Wort für sie einzulegen – sie wäre noch Schülerin, unbedarft und frei! - er war nicht da gewesen, um den Streuner an dem zu hindern, was geschehen war...dieser Vorwurf war in er Tat ein wenig grausam und herzlos. Aber man durfte nicht vergessen, dass sie noch immer ein Kind gewesen war. Ein Kind, dass seinen Vater gebraucht hatte. Und dieser hatte nichts besseres zu tun gehabt als mit dieser widerwärtigen Blitznacht Junge zu machen. Wie hatte er nicht merken können, wie verdorben Blitznachts Herz war? Wie konnte man die eigenen Jungen im Stich lassen? Nun gut, alle bis auf eines. Sie hatte Luftjunges schließlich mitgenommen. Es war grausam. Wollte sie nur ein Junges? Oder hatte sie dieses eine nicht gewollt und hatte vorgehabt, es zu beseitigen? So oder so war diese Kätzin eine schlechte Mutter. Sandpfote würde sich selbst nicht als perfekte Mutter bezeichnen, niemand war perfekt. Aber sie liebte ihr Junges, würde alles für Birnenjunges tun. Und sie ahnte, dass sie auch für die drei, die sie dazubekommen hatte, Gefühle entwickeln würde. Wenn sie das nicht bereits getan hatte. Das braune, flauschige Fell von Honigjunges war allerliebst, Sumpfjunges rötlich schwarzes Fell hatte etwas besonderes an sich und Staubjunges' dunkle Flecken an den Augen waren einfach nur niedlich.
Butterblumes Worte waren ehrlich, das spürte sie. Allerdings wusste die werdende Königin ja nicht, was wirklich zwischen ihrem Vater und ihr vonstatten gegangen war. Sie konnte unmöglich verstehen, was Sandpfote fühlte.
Es sind nicht meine Geschwister, verstehst du? Mein Vater hat mich im Stich gelassen, um mit Blitznacht Junge zu bekommen. Ich zählte nichts mehr für ihn. Mein Leid hat er nicht gesehen, obgleich es mir auf den Leib geschrieben war. Er war nur bei ihr...und das sind die Jungen, die er will. Ich sorge für die Jungen meines Vaters, der ihnen ein Vater sein wird – was er bei mir nicht war. Ich hoffe, dass er wenigstens für sie einstehen wird anstatt im Clan herumzuhuren. Denn ich kenne das Gefühl und ich wünsche es niemandem.“, miaute sie mit belegter Stimme. „Die Jungen haben nichts getan, dennoch war es ihre Mutter, die mir den Vater nahm. Und am liebsten würde ich sie aufziehen und ihnen niemals sagen, wer ihre Eltern sind. Damit sie niemals erleben müssen, was ich erlebte. Aber das kann ich nicht. Und ich weigere mich, mit Mondschatten zu sprechen. Wenn er sie sehen will, werde ich nicht dabei sein. Das ertrage ich wirklich nicht“, fügte sie an. Bitterkeit war in ihrer Stimme. Etwas, was bei einer Katze ihres Alters nicht zu hören sein sollte. Es tat gut, sich jemandem zu öffnen. Sie war nun elf Monde alt. In vier Monden würde ihre Ausbildung zur Kriegerin beginnen – wobei nein, in sechs. Immerhin hatte sie ja nun weitere Jungen, die es erst großzuziehen galt. Und ansonsten hatte sie niemanden. Niemanden, mit dem sie mal reden konnte, dem sie ihre Sorgen anvertrauen konnte. Ihren Jungen würde sie das niemals zumuten.
Als Butterblume sich setzte, war da ein Zug um ihre Augen. Sandpfote mochte ihn im ersten Moment nicht einschätzen können, aber als die Königin sprach, wurde es ihr klar. „Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, was man tun kann. Als ich...Junge empfangen hatte, war ich so verletzt, dass mein Training ohnehin ausgesetzt hätte werden müssen. Ich war die drei Monde im Heilerbau und wohl auch nicht sehr zufrieden mit meinem Leben. Aber du, Butterblume, du hast die Freiheit, zu tun, was immer du möchtest. Du bist nicht verletzt, du bist nicht krank. Und es schadet deinen Jungen mit Sicherheit nicht, wenn du spazieren gehst oder mal bei einer Patrouille mitläufst. Du bist noch jung und du bist gesund. Außerdem wird dir dein Körper Bescheid sagen, wenn du etwas tust, was die Jungen nicht vertragen. Das spürt man, glaub mir“, miaute sie und war irgendwie froh, nicht mehr an ihren Vater denken zu müssen. Als die Kätzin dann von Eulenfeder sprach, sah sie den Schmerz. Wie gerne sie dieses Gefühl kennen würde. Nicht den Schmerz selbst, sondern das Gefühl, was ihn verursachte: Liebe. „Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, jemanden zu lieben. Natürlich liebe ich meine Jungen und einst auch meine Eltern, aber ich habe nie die Liebe zu einem Gefährten empfunden. Aber ich sehe, wie sehr du ihn geliebt hast. Und dass er sich so gesorgt hat, ist ein Zeichen seiner Liebe. Versuche daran zu denken, dass die Jungen in deinem Bauch aus Liebe entstanden sind und dir das nie wieder jemand nehmen kann. Und Angst zu haben ist normal, ich glaube, das geht jeder Königin so“, miaute sie mit einem beinahe schon weisen Lächeln. Sie schien so erwachsen, so reif. Eine Kindheit hatte gefehlt. Die Freude war aus ihrem Leben genommen worden und ganz zurückkehren würde die wohl niemals. Bitterkeit hatte ihr Herz erobert. Und auch Leere...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 Okt - 18:20

Butterblume
Sie hatte das Gefühl, ein heikles Thema angesprochen zu haben, denn die Schülerin wirkte gar nicht mehr so munter wie kurz zuvor... nein... eigentlich wirkte sie eher ein wenig verbittert aufgrund der Gedanken, die ihr nun durch den Kopf zu schießen schienen...
Butterblume hätte sich dafür in den Hintern beißen können... manchmal war sie wirklich ein selten dämliches Mäusehirn. Warum hatte sie nichts munteres, heiteres ansprechen können? Irgendwas lustiges, worüber sie gemeinsam lachen konnten? Andererseits... hatte sie ja auch nicht ahnen können, dass ein einfaches wie geht’s euch so ausufern konnte... Was musste die junge Kätzin nur durchgemacht haben, um so zu reagieren?
Zu gerne hätte die werdende Königin sich neben Sandpfote ins Nest gelegt und sich an sie geschmiegt... einfach um zu zeigen, dass diese nicht alleine war. Dies alles nicht alleine durchstehen musste! Nicht, wenn sie dies nicht wollte.
Aber sie traute sich nicht... die Angst vor einer Abweisung war einfach zu groß.
Die Worte, die nun folgten, ließen die Kätzin förmlich zurück zucken und ihre Augen wurden kugelrund, als sie die sonst so freundliche Königin ihre Gefühle gegenüber ihrem Vater zum Ausdruck brachte. Der Schmerz, den Sandpfote all die Zeit so tapfer zurück gehalten hatte... der Kummer, dass sie für ihren Vater nicht einmal ansatzweise gezählt hatte... dass sie alles alleine hatte durchstehen müssen... schien sich in diesem Moment Bahn zu brechen. Fast konnte Butterblume den Aufschrei hören, den ihre Clangefährtin unterdrückte.
In diesem Moment... hasste Butterblume Mondschatten. Aus tiefstem Herzen! Obwohl sie mit Sicherheit nicht einmal einen Bruchteil von dem erfahren hatte, was in Sandpfote vorging, war sie sich ziemlich sicher, dass sie sich dies nicht einfach nur ausgedacht hatte... denn tatsächlich hatte sie nie gesehen, wie Mondschatten Kontakt zu seiner Tochter gesucht hatte... Aufgebracht stellte sich das Fell der Kätzin auf und sie überwand den kurzen Abstand zu der jungen Kätzin, drückte ihre Nase an die Wange der anderen.
“Oh Sandpfote... ich hatte ja keine Ahnung. Es tut mir so leid.“, flüsterte sie. Sie verfluchte sich selbst dafür, dass sie nie gesehen hatte, wie es der Schülerin ging... dass sie sich – grade in letzter Zeit – nur um sich selbst gesorgt hatte... oder um Eulenfeder. Seit seinem Verschwinden hatte sie so getan, als hätte nur sie eine Last zu tragen... Sandpfote holte sie mit ihren Worten in die Wirklichkeit zurück und zeigte ihr, dass ihr Kummer gar nichts war zu dem, was andere Katzen mit sich trugen.
“Dein... Mondschatten muss ein Mäusehirn sein, dass er sich nicht um dich gesorgt hat... du bist eine wunderbare Kätzin und jeder Kater müsste Stolz sein, dich zur Tochter zu haben! Ich kann dich verstehen, dass du so denkst. Ich hätte an deiner Stelle vermutlich die Befürchtung, dass er sie am Ende genauso behandelt wie mich und du willst sie davor beschützen.“, miaute sie und schüttelte den Kopf, entfernte sich wieder von der Kätzin, hoffte, ihr nicht zu nahe getreten zu sein.
Fast war sie froh, als das Thema gewechselt wurde und Sandpfote ihr von ihrer Zeit erzählte, als sie trächtig war. Nachdenklich gestimmt über diese Worte, zuckte der Schweif der Kätzin unruhig. “Ich denke... du hast recht. Ich würde auch gerne meine Pflichten als Kriegerin wieder aufnehmen, aber... ich habe so schreckliche Angst vor Jaguarstern. Ich könnte ihn niemals darum bitten...“, flüsterte sie, als würde sie hoffen, dass dieses Geständnis somit niemand hören würde. Vor allem, da der Kater doch so freundlich zu ihr gewesen war!
Nachdem sie über ihren verschwundenen Gefährten gesprochen hatte, gestand Sandpfote etwas, was sie ein wenig erstaunte. Dies hätte sich nicht vermutet und irgendwie... tat es ihr leid. “Ja... aber ich kann ihm nicht verzeihen, dass er verschwand... ich weiß nicht einmal, ob er tot ist... oder noch lebt.“, miaute die Kriegerin mit Bitterkeit in der Stimme, schüttelte dann aber den Kopf. “Egal... ein anderes Thema... gibt es wirklich niemanden, an dem du Interesse hättest? Aus unserem Clan? Oder... einem anderen? Auf was für einen Typ Kater stehst du?“, miaute sie, sprach leiser und ihre Augen funkelten. Hoffentlich ging sie nicht zu weit... aber... sie vermisste es, einfach mit jemanden über Belanglose Dinge zu plaudern – oder eben über Kater. Was im Endeffekt ja das selbe war...


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 22 Okt - 19:03

Buchenmond

Buchenmond musste den Drang unterdrücken, seine Augen zu verdrehen, als die Kätzin, die sich als Knotenpelz vorstellte, ihn darum bat, sie zu untersuchen.
Bevor ich dich untersuche muss ich erst mal wissen, wo überhaupt das Problem liegt“, erklärte er geduldig. „Ist dir schlecht? Kopfschmerzen? Andere Probleme bei anderen Dingen?“
Er hatte schon öfters erlebt, dass manche Katzen sich schämten und nicht zugeben wollten, wenn manche Dinge nicht sehr flüssig – oder flüssiger als sonst – liefen und dann hofften, er würde diese Informationen auf magische Weise herausfinden. Aber so gerne er ihnen diese Peinlichkeit ersparen würde, es stand nicht in seiner Macht.
Plötzlich betraten zwei weitere Katzen den Heilerbau und sie zogen sofort Buchenmonds Aufmerksamkeit auf sich. Es waren zwei Schüler, eine Kätzin und ein Kater. Sie wandten sich nicht direkt an ihn, sondern fingen erst an zu tuscheln, bevor der Kater sein Wort an Buchenmond richtete.
Entschuldige mich, Knotenpelz“, meinte Buchenmond knapp zu der Kriegerin, ehe zu den beiden stieß und sie kurz musterte. Die Kätzin schien okay, doch ihr Begleiter wies eine Wunde im Nacken auf.
Was ist passiert?“, forderte der Heiler zu wissen und kam näher, um sich die Verletzung genau ansehen zu können. Er runzelte die Stirn, als er bemerkte, dass es sich hierbei um eine tiefe Bisswunde handelte. Nicht von einem Fuchs oder Dachs, sondern von einer anderen Katze und diese war offensichtlich nicht gerade zimperlich gewesen. Die Blutung war nur noch schwach und durch den Regen war die Wunde auch sauber. Sie würde wahrscheinlich keine Probleme bei der Heilung geben, aber zu heftige Bewegungen mit dem Kopf könnten sehr schmerzhaft enden.
Obwohl Buchenmond noch nicht allzu vertraut mit dem Heilerbau war, fand er schnell die Kräuter, die er benötigte. Die Himbeerblätter waren zwar nicht mehr all zu frisch, aber sie würden ihren Dienst tun. Routiniert zerkaute er die Kräuter und erinnerte sich daran, dass er später noch einmal nach Opalkralle sehen musste. Danach versuchte er bestmöglich den Umschlag mit Hilfe von großen Blättern zu befestigen. Es war eine ungünstige Stelle und würde vermutlich nicht lange halten, aber er hatte keine andere Wahl.
Das Training wird erstmal für dich ausfallen, bis ich sage, dass die Wunde genug geheilt ist“, erklärte Buchenmond und stellte sich innerlich schon auf Protest ein. Hoffentlich wollte der Schüler nicht tapfer sein und vor seiner Kameradin angeben. Das hätte ihm gerade noch gefehlt. Schließlich hatte er noch Knotenpelz da, mit ihrer seltsamen Forderung, weshalb er jetzt wirklich nicht die Zeit für lange Diskussionen hatte.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 23 Okt - 21:34

Knotenpelz
Die Kriegerin trat leicht von einer Pfote auf die andere. Diese Sachen die er aufzählte, klar davon gab es ein Ding was sie hatte, doch bevor sie ihm etwas sagen konnte, war schon ein Patient im Heilerbau, ein Schüler. Die Kriegerin wartete und dachte nach was sie Buchenmond sagen könnte, da wurde ihr klar, egal was sie sagen würde, der Heiler würde eh erfahren was sie genau hatte, nein viel mehr was sie in Zukunft haben würde, auch wenn sie noch nicht so weit wie andere Kätzinnen war, doch sie wollte bei ihrem ersten Wurf keine Gefahren haben, darum würde sie das tun was der Heiler von ihr verlangte, auch wenn sie dann in der Kinderstube leben musste. Sie sah zu wie Buchenmond Anweisungen erteilte und blinzelte. Der Heiler schien nun erst einmal beschäftigt zu sein, doch Knotenpelz wartete und hoffte das der Schüler auf die Anweisung hören würde.
Sie selbst sah Buchenmond nur an und öffnete das Maul, doch schnell schloss sie es wieder, doch egal ob es die anderen nun erfahren würden oder nicht, der Heiler musste es wissen. "Buchenmond, ich mir ist schon schlecht, aber nur Morgends." Miaute sie schell, immerhin konnte er sich dann sicher denken warum sie hier war, zumindest hoffte die Kätzin dies. Sie blinzelte noch mal ehe sie sich wieder ruhig verhielt und wartete bis der Heiler bei ihr sein würde.
Sie würde ihn nicht von seiner Arbeit abhalten, das war auch das letzte was sie wollte, immerhin musste er nun erst einmal die Wunde einer anderen Katze versorgen, sie selbst hatte keine Wunde und auch keinen Dorn in der Pfote, das was sie hatte konnte schon warten.
Sie war nur hier zu einer Untersuchung, so konnte sie ihrem Gefährten Wolfsblick auch sagen, wenn sie ihn das nächste mal sah, ob es den Jungen gut gehen würde und wann sie da sein würden. Es würde noch lange dauern, immerhin sah man nur wenn man sehr genau hinsah das sie eine minimale ausbeulung an den Flanken aufwies, ansonsten war da nichts woran man erkennen konnte das sie Junge bekommen würde.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 24 Okt - 16:17

Mit einem belustigten Schmunzeln auf dem Gesicht leckte Braunschatten sich über eine seiner Pfoten, ehe er sich damit über die Schnauze fuhr. Goldtatze Worte waren wie immer köstlich amüsant, denn sein Freund war einer dieser Katzen, die ohne jeglichen Scharm die Wahrheit sprachen – und das schätzte er sehr. Zwar waren Lügen auch etwas Schönes, aber manchmal bedürfte es eben auch mal der Wahrheit. Daher hörte er ihm auch so gerne zu, gerade dann, wenn es um etwas Gemeines ging.
Als das Thema dann erneut auf diesen schrecklichen Regen fiel, konnte Braunschatten nur den Kopf schütteln. „Eine Jagt wäre nun genau das richtige. Aber du hast recht; weder möchte ich mich bei diesem Wetter bewegen, noch würden wir etwas finden.“ Da war er sich ziemlich sicher. Welche Katze war bitte dumm genug, um bei diesem Wetter das Lager zu verlassen? Er sicherlich nicht. Dachte er bis dahin zumindest. Denn er ahnte noch gar nicht, was Jaguarstern von ihnen verlangen würde, welcher sich ihnen gerade näherte. Es verwunderte den braunen ein wenig, dass sie die Ehre erwiesen bekamen, persönlich vom Anführer angesprochen zu werden. Allerdings, wenn man es genau nahm, dann gab es in diesem schrecklichen Clan wohl kaum eine andere Katze, die die Meinungen des Anführers mehr vertrat als sie beide – mal abgesehen von einigen Ausnahmen. Daher waren sie wohl auch genau die richtigen Ansprechpartner für ihn, wenn es um eine Sache des Vertrauens ging. „Sei gegrüßt, Jaguarstern“, sagte Braunschatten in einem Ton, der ebenso wie sein Lächeln verriet, dass er gespannt auf seine nächsten Worte war. Zu hören, dass er ihnen vertraute, ging wie Honig die Kehle herunter, und ein kurzer Seitenblick zu Goldtatze verriet ihm, dass sein Baugefährte ihm da wohl nur zustimmen könnte. Zwar irritierte es ihn ein wenig, dass er sich so um seine Gefährtin sorgte, allerdings ließen seine darauffolgenden Worte ihn verstehen. Sie war sein Besitzt, und auf seinen Besitz sollte man achten. Vor allem dann, wenn jemand drohte es ihm wegzunehmen. Wenn Eschenkralle also eine Gefahr darstellte und Jaguarstern es nicht mochte, dann würden sie ihn sicherlich im Auge behalten – damit hatte Braunschatten überhaupt kein Problem. „Goldtatze hat recht, mach dir darüber mal keine Gedanken. Wir kümmern uns um die beiden“, schnurrte er amüsiert und richtete sich auf, nur um sich kurz darauf genüsslich zu strecken. Jaguarstern sprach nun über Lichtschlag, das gab dem Braunen Zeit darüber nachzudenken, was ihr Anführer ihnen noch gesagt hatte. „Und wenn ihr jemanden wollt, sagt es mir. Wir finden für alles Mittel und Wege“ hatte er gesagt. Es war nicht so, dass Braunschatten unbedingt eine Gefährtin brauchte, aber wenn der Anführer sich darum kümmern wollte… wieso eigentlich nicht? „Im Moment sind mir die meisten Kätzinnen hier durch und durch zu unfähig für alles, allerdings werde ich dein Angebot im Kopf behalten.“ Das würde er auf jeden Fall. Auch wenn es bedeutete, dass er nun leider doch in den Regen hinausmüsste. Scheinbar zählte er doch zu den dummen Katzen. Allerdings wäre er noch dümmer, wenn er diese Chance vergehen lassen würde. Also machte er sich zusammen mit Goldtatze auf den Weg, um Silberlicht zurück zu holen – im Regen. Er hasste es jetzt schon…
gt: Schlangenfelsen


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Zuletzt von Brombeerfrost am Do 26 Okt - 23:35 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 24 Okt - 23:30

Hätte Sandpfote geahnt, dass sie durch ihr Mienenspiel ein schlechtes Gewissen in Butterblumes Kopf zauberte, sie hätte versucht, die Gedanken zu unterbinden, die dies verursachten. Allerdings war kaum etwas schwerer als das. Immer wieder kamen die Gedanken, wie ihr Leben verlaufen war, wie sie ihre Eltern verloren hatte, wie sie alles verloren hatte. Außer Birnenjunges. Sie würde alles tun, damit aus der Kleinen eine gute Kriegerin wurde, der es an nichts fehlte. Und auch ihre neuen Jungen würde sie ordentlich großziehen. Sie würden nicht so werden wie ihre Eltern, weder eine Mutter, die ihre Jungen im Stich lässt, noch ein Vater, der seine Jungen für eine bessere Aussicht vernachlässigt. Nein, es würden verantwortungsvolle Katzen werden. Gute Krieger. Dafür würde sie schon irgendwie sorgen.
Wenn sie gewusst hätte, dass Butterblume sich zu ihr legen wollte, sie hätte sich gefreut. Unwissend, ob sie es zulassen würde, aber froh darüber, zu wissen, dass es jemanden kümmerte. Denn das Gefühl vermisste sie schon lange. Zu lange...
Das Mitgefühl der werdenden Königin wärmte das Herz Sandpfotes. Sie hatte noch nie mit jemandem darüber gesprochen, aber es hatte auch noch nie jemand angeboten. Es hatte noch nie jemanden gekümmert. Und wenn, hatten sie ihr stets alle nur gesagt, dass Monschatten sie doch lieben würde und so...mochte ja angehen, aber er zeigte es nicht. Er hatte sie allein gelassen, er hatte sie für Blitznacht verlassen. Und sie gönnte ihm sein Leid – auch wenn sie sich dabei ein wenig schlecht fühlte. Vielleicht war das ein Rest trotziger Kindheit, der da aus ihrem Herzen sprach. Dass er erfahren sollte, wie es war, so zu leiden, dass er genau das gleiche erleben sollte und so.
Als Butterblume meinte, sie hätte es nicht gewusst, lächelte die Königin sie an. „Du konntest es gar nicht wissen, mach dir deswegen keine Gedanken“, miaute sie und lächelte. Doch ganz vertreiben konnte das Lächeln ihre Trauer und Bitterkeit nicht. Dann fuhr Butterblume fort und ihre Worte – das war Balsam für Sandpfotes Seele. Sie konnte sie tatsächlich verstehen? Erstaunt blickte sie die rotgetigerte Katze an. „Das ist sehr lieb von dir, Butterblume. Ich danke dir“, miaute sie mit bewegter Stimme. Es war unglaublich...hatte sie tatsächlich das Glück gehabt, auf jemanden zu treffen, der sie verstand? Sie konnte es nicht glauben, wusste kaum, wie sie reagieren sollte. Musste sie sich wirklich nicht verstellen? Konnte sie sagen, was sie fühlte? Das war eine Erfahrung, die sie bisher nicht gemacht hatte. Zumindest nicht in Bezug auf dieses Thema. Und es ließ auch ihr Vertrauen gegenüber der Kätzin stark ansteigen. Wäre diese ein Kater gewesen, so wäre sie skeptischer gewesen, aber das war sie ja nicht. So konnte sie sich auf sie einlassen, darauf, langsam wieder jemandem zu vertrauen.
Als sie dann das Thema wechselten, fühlte sie sich dennoch befreit. Sie war etwas losgeworden, was sie sehr beschäftigte und auch nicht losließ. Und es war besser so, es nicht mehr allein zu wissen, sondern es geteilt zu haben. Geteiltes Leid ist halbes Leid – es schien tatsächlich der Wahrheit zu entsprechen.
Butterblumes Ehrlichkeit fühlte sich gut an. Sie verheimlichte nicht, dass sie Jaguarstern ängstigte. Auch Sandpfote war von dem riesigen Kater beeindruckt, seine Stärke und Dominanz war so offensichtlich, so klar, dass auch sie selbst sich sofort wegduckte, wenn er an ihr vorbeiging. „Nun, du könntest einen Mittelweg wählen. Du bleibst in der Kinderstube und könntest dich am Tag einer Patrouille anschließen oder so, ich denke nicht, dass das Probleme machen würde. Ich weiß es allerdings nicht, ich war ja niemals Kriegerin und kann es dadurch schwer beurteilen“, miaute sie und seufzte. Es tat weh, dass sie keine Kriegerin war, dass sie nichts konnte. Es war ein schreckliches Gefühl. Unangenehm, dass sie so nutzlos war. Aber sie versuchte, sich daran nicht festzuhalten. Sie blickte Butterblume an, die sich sichtlich Sorgen machte darüber. „Auch Jaguarstern ist nur eine Katze“, fügte sie mit einem zaghaften Lächeln hinzu. Sie ahnte ja nicht, wie falsch sie damit lag.
Butterblume sprach nun von Eulenfeder. Und es wurde deutlich, dass sie noch nicht darüber hinweg war. Sie reute ihm, dass er sie allein gelassen hatte. Sandpfote lächelte bitter. „Aber du hast ihn geliebt. Und er hat dich geliebt. Eure Jungen sind ein Zeichen der Liebe. Sieh das Glück darin“, miaute sie und betrachtete Birnenjunges seufzend. „Ich hatte das Glück nicht. Ich hatte keinen Gefährten. Ich wollte keine Mutter sein...aber ich bin es-“ Sie seufzte und sah erneut zu der werdenden Königin. „Aber du willst eine Mutter sein. Und du wirst eine gute Mutter sein. Davon bin ich überzeugt“, miaute sie und lächelte ein wenig traurig. Dann wechselte Butterblume rasant das Thema. „Katzen aus anderen Clans bin ich bisher nicht begegnet. Und hier im Clan...ich weiß nicht, ich habe noch nie auf Kater geachtet“, miaute sie nun ein wenig verlegen. Sie würde niemals denken, dass sie eine gute Partie für jemanden wäre. Sie war eine befleckte Katze, sie war unehrenhaft Mutter geworden, hatte dazu keinen Vater und Angst vor Berührung durch Kater. „Was würdest du denn sagen, was dein Typ Kater ist?“, fragte sie dann vorsichtig. „Wenn du dir jemanden aussuchen könntest, wen würdest du nehmen?“ Lehnte sie sich zu weit aus dem Fenster? Ging sie damit zu weit? Sie hoffte, das nicht. Gerade baute sich etwas auf zwischen ihnen, das wollte sie nicht zerstören...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 25 Okt - 21:22

Nebelpfote zuckte etwas zusammen, als Salzpfote sich beschwerte. Er hatte völlig vergessen, dass Sie auch Rindenfeuers Schüler war. Er hätte sie wohl besser nich darauf ansprechen sollen, jetzt würde sie ihn bestimmt verurteilen, da sie sich einen Mentor teilen mussten und obwohl der junge Kater nichts dafür konnte fühlte er sich schlecht. Nach ihrer Entschuldigung fühlte er sich aber wieder etwas sicherer. Er dachte kurz über Rindenfeuer nach und nach dem Heutigem Training schien es ihm so als ob ein Krieger wie Rindenfeuer erst recht nicht geeignet war zwei Schüler zu haben. Er rüttelte sich kurz und verwarf diesen Gedanken schnell wieder, immerhin ist er sein Mentor und er musste ihm doch vertrauen. Salzpfote wollte wissen wie das Training war und Nebelpfote musst erst überlegen was er sagt, er wollte nichts falsches sagen womit Salzpfote ihn vielleicht bei Rindenfeuer anschwärzen könnte. Aber es war auch erst das erste Training, vielleicht würde es ja besser werden. "Wir haben das Jagdkauern geübt und den Geruch von Mäusen im Wald ausfindig gemacht.", erzählte er freudig, "Dornenblüte war auch dabei.", und Sie war wohl auch der einzige Grunde wieso ihm Spaß gemacht hatte, ihm war nicht entgangen wir merkwürdig Rindenfeuer sich in ihrer Nähe verhielt aber er hatte sich bewusste zurückgehalten. Es interessiert ihn trotzdem wie das Training wohl nur mit Rindenfeuer sein würde und er hatte etwas Bange danach zu fragen, generell würde alles darauf hinauslaufen, dass Salzpfote wegen ihm heut kein Training hatte. Also fragte er trotzdem: "Wie ist eigentlich das Training mit Rindenfeuer so für dich?", und wählte seine Worte vorsichtig um damit nicht den Eindruck zu erwecken er würde an Rindenfeuer als Mentor zweifeln.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 26 Okt - 14:54

Minzblatt schnurrte glücklich und leckte Blauschweif über die Wange. "Ich kann es kaum erwarten~" schnurrte sie verführerisch in sein Ohr und rollte sich wieder auf den Rücken. "Ich wünschte mein Vater hätte dich kennenlernen können, aber er ist gestorben um mich zu beschützen...Ob der Rest meiner Familie noch lebt oder wo sie sind, sollten sie noch leben, weiß ich nicht...Aber jetzt wo ich dich habe, bin ich nicht mehr alleine und habe wieder eine Familie" schnurrte sie leise und schnippte mit einem Ohr. "Ich werde unsere Jungen lieben, egal welchen Pfad sie einschlagen werden...ob sie Heilerschüler werden oder Krieger, oder vielleicht sogar Anführer, ich werde sie immer lieben" summte sie glücklich und schloss die Augen etwas.

Reigenpfote
Der Schüler sah auf als Buchenmond zu ihm und Malvenpfote kam. Dieser betrachtete sie beide kurz, dann verlies Malvenpfote den Heilerbau bereits wieder. "Hallo Buchenmond." grüßte der Schüler den Heiler respektvoll und neigte den Kopf etwas, wobei ein brennender Schmerz seine Wirbelsäule hochjagte und sich sein Fell sträubte. Als Buchenmond ihn fragte, was passiert war, sah der junge Schüler ihn aus seinen grünen Augen ruhig an. "Ich war mit Jaguarstern trainieren und dann ist ein Ast abgebrochen. Er hätte mich erschlagen wenn Jaguarstern mich nicht gepackt hätte. Deswegen ist die Wunde im Vergleich zur anderen Option doch verträglich" berichtete der Schüler. Enttäuschung machte sich in dem jungen Kater breit, als Buchenmond ihm für die nächste Zeit das Training verbat, aber er neigte nur respektvoll den Kopf. Er hatte von klein auf gelernt, dass den Worten des Anführers, seines Stellvertreters und des Heilers Folge zu leisten war. Außerdem wollte er nicht, dass Buchenmond Jaguarstern sagte, dass er ungehorsam gewesen war. Immerhin bewunderte er seinen Anführer und Mentor und wollte ihn stolz machen. "Okay Buchenmond, ich lass dich dann besser deiner Arbeit weiter nachgehen,, ich will nicht weiter stören" mauzte er respektvoll und erhob sich auf seine schwarzen Pfoten, ehe er eilig im Schülerbau verschwand um sich vor dem heftigen Regen in Sicherheit zu bringen. Vielleicht kam Blitzpfote ja auch bald, dann könnte er mit ihr reden.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 27 Okt - 0:04

Während Rabenklaue zu erzählen begann, legte Brombeerfrost sich auf seinen Bau nieder und steckte die Pfoten unter seine Brust, um es sich möglichst gemütlich zu machen. Sein Blick wirkte nachdenklich, auch ein wenig besorgt, während er den Worten des Ältesten lauschte. Und es schockierte ihn zu hören, was er ihm gerade im Vertrauen verriet. „Das ist schrecklich“, miaute Brombeerfrost bedrückt und zuckte nachdenklich mit seinen Ohren. Sonnenpfote war noch jung, es musste wahrlich schwer für sie sein, mit all der Last umzugehen. Kein Wunder also, dass es ihr in seiner Nähe so schwerfiel, wenn sie doch allgemein kein Vertrauen mehr in das andere Geschlecht hatte. Aber bei dieser Vorgeschichte konnte er sie verstehen und es ehrte ihn ein wenig zu wissen, dass sie dennoch versuchte mit ihm zu trainieren. Auch wenn sie das vermutlich nur tat, weil sie keine andere Wahl hatte. Brombeefrost musste ihr unter allen Umständen helfen. Irgendwie, selbst wenn es nur eine kleine Sache war. Allerdings ohne sich ihr aufzudrängen. Doch er wusste nicht wie… Zumindest konnte er sie zu einer guten Schülerin ausbilden. Und solange er dieses Ziel vor Augen hatte, konnte er ihr zumindest ein wenig helfen. Sie war begabt und wusste was sie wollte – mit ein wenig Glück könnte sie es zu einer guten Kriegerin bringen. Vorausgesetzt ihre Vergangenheit würde sie nicht wieder einholen.
Ich danke dir sehr, dass du es mir gesagt hast, Rabenklaue“, sagte er dann wieder an den Ältesten gewandt und nickte höflich. Er würde seiner Bitte nachgehen und es für sich behalten, definitiv. Als er dann davon sprach, dass er ihm noch etwas sagen wollte, es allerdings nicht mehr wusste, wusste er nicht, was er darauf erwidern sollte. Doch Rabenklaue sprach bereits weiter und seine Worte brachten ihn zum Schmunzeln. „Das hast du wohl recht, eine Kriegerin wäre tatsächlich besser gewesen. Allerdings würde Jaguarstern es wohl nicht verstehen, wenn ich ihn um so etwas bitten würde.“ Zudem machte er sich Sorgen, dass eine andere Mentorin sie vielleicht nicht verstehen könnte. Nicht, dass er an den Donnerclan Kätzinnen zweifelte, aber es könnte alles noch schlimmer kommen und das wollte er ungern riskieren…
Dann schien der Älteste doch noch zu wissen, was er sagen wollte, woraufhin Brombeerfrost ihm lauschte. Allerdingst legte sich bei diesem Thema ein Schatten vor seine Augen. „Das habe ich auch schon gesehen“, sagte er monoton, musste im nächsten Moment allerdings Seufzen. Er wusste auch nicht, wieso er sich gerade wegen dieser Sache solche Sorgen machte, aber er konnte Opalkralle einfach nicht vertrauen. Seine Art und Weise gefiel ihm nicht, zumal er mit genau den Katzen im Clan zu tun hatte, welche man wohl nicht gerade zu den vergünstigten zählen könnte. Dabei dachte er vor allem an dessen ehemaligen Mentor Goldtatze. Dieser Kater war ihm nicht geheuer. „Du hast recht. Vielleicht hat es auch etwas Gutes.“ Er machte sich einfach so schreckliche Sorgen darüber, dass Sonnenpfote das vielleicht gar nicht wollte. Immerhin hatte Opalkralle schon so einige Kätzinnen an der Angel, konnte er sie wirklich ehrlich lieben? Vielleicht müsste er Rabenklaues Worten vertrauen.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 27 Okt - 18:50

Mausepfote

Mausepfote schniefte leise und zuckte leicht mit einem Ohr als sie hörte, wie eine Katze durch Pfützen und Wasser lief. Sie quiekte auf als sich plötzlich jemand an sie drückte und sich an ihr rieb, und dabei wurde sie pitschnass. “Ich habe dich ewig nicht gesehen. Hab dich so sehr vermisst, Mausepfote!“, miaute Schneepfote neben ihr, die Stimme vor lauter Schnurren kaum zu verstehen. Mausepfote riss die Augen auf als sie die geliebte stimme hörte. „Schneepfote!!“ schnurrte sie laut und rieb ihren Kopf an seiner Wange, kuschelte sich an den Kater ran und leckte ihm sachte über das Ohr. “Ich wollte dich nicht erschrecken, Mausepfote...“, miaute er ein wenig verlegen, aber die Kätzin schnurrte nur und rieb ihren Kopf an seinem. „Wie geht es dir?? Ich hab dich so vermisst!“ miaute sie sanft in sein Ohr, damit er sie auch verstand. Für sie war die Welt nun wieder vollkommen in Ordnung. “Es geht mir super! Opalkralle ist ein super Mentor und er bringt mir viel bei!“, miaute Schneepfote aufgeregt. Mausepfote hörte neugierig zu, der Schüler mochte seinen Mentor also wirklich sehr. “Und wie geht es dir? Wollen wir irgendwas unternehmen? Wenn wir uns aus dem Lager schleichen, wird es bei dem Wetter gewiss nicht auffallen!“, schnurrte er, versuchte zu flüstern. Sie schmunzelte bei seinen Worten. „Meine Mentorin ist auch toll, Sternschweif ist wirklich nett“ schnurrte sie in sein Ohr und leckte ihm drüber. „Ich glaube nicht dass es so gut wäre, bei dem Regen aus dem Lager zu gehen, immerhin sind überall Pfützen, und wir wissen nicht, wie es draußen aussieht“ miaute sie und blickte ihn an. „ich möchte nicht unbedingt schwimmen gehen“ schmunzelte die Kätzin. „Wie wäre es wenn wir in den Bau gehen? Ich vermisse es bei dir zu sein“ miaute sie und ihre Nase wurde rot. Sie mochte den Kater wirklich sehr.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 28 Okt - 14:23


Butterblume

Angesprochen:Erwähnt:Sonstiges:
SandpfoteSandpfote, Jaguarstern, Brombeerfrost, Granitherz, Schimmerblatt, Moosblüte, KobrablickDonnerclan, 15 Monde

Die Kriegerin versuchte, nicht allzu sehr ihre Gefühle und Gedanken durchblicken zu lassen... aber im Gegensatz zu vielen anderen Katzen fiel es ihr sehr schwer, sich zu verstellen. Eigentlich war sie ein offenes Buch... so vermutete sie jedenfalls. Ihre Emotionen zeigte sie meistens offen, so wurde allzu schnell ersichtlich, ob sie Glücklich... wütend... oder gar ängstlich war. Aber Sandpfote hatte mit Sicherheit zur Zeit anderes im Kopf, als sich über das Mienenspiel ihrer Clangefährtin allzu viele Gedanken zu machen.
Die werdende Königin bemerkte sehr wohl, dass das Verständnis, welches sie der jungen Kätzin entgegenbrachte, auf Überraschung stieß. Doch Sandpfote wich daraufhin nicht zurück und so vermutete Butterblume, dass ihre Clan-Kameradin vieles mit sich herum schleppte, was einfach mal heraus musste... So wie sie selbst ebenfalls Dinge belasteten... die sie einfach verschloss... Weil sie niemanden hatte, niemanden so weit vertraute, dass sie darüber sprechen konnte. Vielleicht ging es Sandpfote ebenso? Selber der Gedanke daran ließ in die Kriegerin eine tiefe Zuneigung gegenüber der Kätzin wachsen.
Sie konnte die Reaktionen der Kätzin gut verstehen und doch überraschte es sie immer wieder. Sandpfote hatte viel durchmachen müssen und trotzdem versuchte sie, anderen keine Last zu sein. Es war wirklich bewunderswert und manch ausgewachsener Krieger könnte sich an ihr ein Beispiel nehmen!
“Vielleicht konnte ich es nicht wissen, Sandpfote... aber es entschuldigt nicht, dass ich allem anderen - außer mir - gegenüber die Augen verschlossen habe!“, miaute sie und ihr Blick zeigte deutlich, dass sie darüber auch nicht diskutieren würde. Dabei fand sie, dass es nicht einmal sie selbst betraf... ebenso war jede andere Katze im Clan schuldig, die einfach weggesehen hatte. Von den Ältesten bis zu den Jüngsten... sie alle waren viel zu beschäftigt mit sich selbst und den ihren... um das Leid derer zu erkennen, die genau neben ihnen lebten. Es war... traurig.
Die Kätzin seufzte leise und schüttelte dann den Kopf, die Augen sanft auf Sandpfote gerichtet. “Es gibt nichts zu danken, Sandpfote... Ich kann dich einfach verstehen – und ich bewundere dich. Ich weiß nicht, ob ich in deiner Situation den Mut besessen hätte... weiter zu machen. Ich glaube, ich hätte einfach aufgegeben“, miaute sie leise. Und tatsächlich... sie hätte ja schon jetzt beinah aufgegeben, nachdem Eulenfeder verschwand. Wie also hätte sie erst in Sandpfotes Situation reagiert? Vermutlich hätte sie sich vom nächsten Felsen geschmissen... oder wäre in den Fluss gestürzt. Sie war wirklich schwach...
Bei ihrem nächsten Gesprächsthema wurde der Kätzin nur umso bewusster, dass Sandpfote auf eine gewisse Art und Weise, trotz ihres jungen Alters, reifer war als sie selbst. Ein leises Seufzen entwich ihr beiden Worten der Königin und sie zog eine Grimasse. Dafür müsste ich mich aber an Brombeerfrost wenden... und der macht mir fast so viel Angst wie Jaguarstern...“, brummelte sie, bevor sie erneut seufzte. Resigniert. “Aber... bevor ich tatsächlich noch etliche Monde unnütze hier herum liege, obwohl ich den Clan durchaus unterstützen könnte... sollte ich vielleicht über meinen Schatten springen... und mich freiwillig für Patrouillen melden. Mehr als absagen kann er mir ja nicht. Ich weiß, dass meine Mutter bis kurz vor der Niederkunft ihren Kriegerpflichten nachging.“ Aber ihre Mutter war auch wesentlich stärker als sie selbst gewesen. Ihre Gedanken wurden im nächsten Moment unterbrochen, als Sandpfote meinte, Jaguarstern wäre auch nur eine Katze.
Butterblume brach in Gelächter aus. “Nur eine Katze? Ich glaube... dieser Kater ist einzigartig. Alleine sein Fell... wunderschön. Etwas vergleichbares habe ich noch bei keiner anderen Katze gesehen!“, miaute sie lachend. Als wäre eine der Großkatzen aus längst vergangenen Zeiten wieder zum Leben erwacht.
Kurz darauf wurde das Gesprächsthema jedoch wieder etwas drüber und Butterblumes Blick verschattete sich. “Ja... ich habe ihn geliebt und ich liebe ihn auch noch immer... und trotzdem... ich kann ihm einfach nicht verzeihen.“, miaute sie leise. Ihre Jungen liebte sie... sie waren ein Teil von ihr... Ein Teil von Eulenfeder... niemals könnte sie sie hassen. Niemals!
Sie lächelte Sandpfote dankbar an. “Ja... ich hoffe es... ich werde mein bestes geben. Und du... Sandpfote... ich hoffe, auch du wirst jemanden finden, der dein Herz zum rasen bringt... und du das Gefühl hast, nicht glücklich sein zu können, wenn dieser Kater nicht in deiner Nähe ist.“, schnurrte sie und ihre Ohren zuckten fröhlich.  Ja... diese Kätzin hatte es wahrlich verdient, jemanden zu treffen... Jemand, der nur zu ihr gehört.
Das nächste Thema war schon wieder viel aufmunternder und Butterblume rückte näher an die Kätzin, fast so, als würde sie sich  mit ihr verschwören wollen. Aber... es musste ja auch nicht jeder davon erfahren! “Wenn du das erste mal auf einer großen Versammlung bist... hoffe ich, dass ich dabei sein werde.“, miaute sie mit einem aufgeregten Funkeln in den Augen. “Hier im Clan... ich weiß nicht... ich kann mir nicht vorstellen, irgendeinem von ihnen so nahe zu kommen... aber in den anderen Clans...“ Ein freches Grinsen erschien auf ihrem Gesicht.
“Hm...  Also... Granitherz aus dem Windclan gefällt mir... ich finde ihn unglaublich hübsch. Tatsächlich sieht er besser aus als viele Kätzinnen, die ich kenne... Aber er ist mir unheimlich. Wenn er einen Anblickt hab ich das Gefühl, er würde all deine Geheimnisse entdecken. Oder Kobrablick aus dem Flussclan. Ein Traum von einem Kater... und er ist so charmant! Und wie ich gehört habe, ist er noch nicht gebunden – eine Verschwendung, sage ich dir! Die Kätzinenn aus dem Flussclan müssen verrückt sein, dass sich ihn keine schnappt!“ Ein leises Seufzen entwich der flammenfarbenen Kätzin und sie schnurrte verzückt.
“Und ich schwöre... Der Windclan hat mit Abstand die schönsten Katzen. Ich weiß nicht, was die während der Trächtigkeit für Kräuter bekommen! Das kann nicht normal sein! Moosblüte ist eine so schöne Kätzin... aber Schimmerblatt... sie ist einfach unglaublich. Ich bin ihr ein mal begegnet und ich hab sie einfach nur angestarrt – ich und vermutlich über die Hälfte der Kater auf der großen Versammlung. Sogar Eulenfeder hat sie heimlich angesehen... ich war ziemlich eifersüchtig, muss ich gestehen.“
Erneut stockte die Kätzin. “Dafür... hab ich ihm... von einem alten... Freund vorgeschwärmt.“Verlegen scharrte Butterblume mit dem Pfoten über den fest getrampelten Boden. “Ich... als ich noch jünger war... erst vor kurzem Schülerin geworden... war ich schrecklich in einen Kater aus dem Schattenclan verliebt. Wir haben uns häufig an der Grenze getroffen und manchmal...“, miaute sie leise, stockte und man sah förmlich, wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg. “Manchmal war ich die ganze Nacht mit ihm zusammen und habe mich morgens zurück in mein Nest geschlichen. Als er mich verlassen hat, war ich untröstlich gewesen und hab gedacht, ich müsste sterben oder würde nie wieder glücklich werden... ich war damals wirklich dumm. Naja... und dann habe ich eben versucht, Eulenfeder auch eifersüchtig zu machen. Er hat fast drei Sonnenhochs nicht mit mir gesprochen.“ Sie lächelte zerknirscht. “Trotzdem ist es mir immer noch extrem unangenehm, den Kater auf den Versammlungen oder an der Grenze auf Patrouille zu sehen... dabei scheint es, als würde er mich überhaupt nicht erkennen – was mich wiederum ärgert.“
Butterblume schüttelte, belustigt über sich selbst, den Kopf.

tbc Die Sonnenfelsen

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Schneepfote
Der junge Kater war aufgedreht, voller Adrenalin und seine Pfoten kribbelten vor lauter Tatendrang. Es war ihm egal, was sie unternehmen würden... solange es Abenteuer waren. Der Regen störte ihn dabei überhaupt nicht! Zu glücklich war er, dass Mausepfote endlich wieder bei ihm war. Die Zeit getrennt von ihr, war ihm unendlich vorgekommen.
Ihr lautes Schnurren war wie Musik in seinen Ohren und spornte ihn zu allerlei Unfug an.
Für einen kurzen Moment huschte der Gedanke durch seinen Kopf, dass er sie entführen könnte... mit ihr weg laufen würde... um nie wieder von ihr getrennt werden zu können. Sei es durch Training oder irgendwas anderes. Dies verwarf er allerdings schnell wieder – denn noch war er nicht in der Lage, sie wirklich zu beschützen... und bis er dies könnte, würde er sie nicht in Gefahr bringen, indem er sie überredete mit ihm den Donnerclan zu verlassen. So viel Verstand hatte selbst er.
Als das Gespräch auf ihre Mentoren kam, wurde die Laune des Schülers noch besser. Man konnte nicht umhin zu bemerken, dass Schneepfote von Opalkralle nahezu schwärmte. Der Kater war sein Held... die Inkarnation des perfekten Kriegers. Genau wie der Beigefarbene Kater wollte auch er werden!
Kurz darauf aber verschwand die gute Laune des Schülers und für einen Herzschlag zeigte sich Enttäuschung auf seinem Gesicht, als Mausepfote nicht mit ihm außerhalb des Lagers auf Entdeckungsreise gehen wollte. Doch er verbarg diese schnell und schenkte ihr ein kleines Lächeln, als sie vorschlug, statt sich durch den Regen zu kämpfen, einfach im Schülerbau zu verschwinden und Zeit zusammen zu verbringen, indem sie die Nähe aufholten, die sie verpasst hatten. “Okay... dann gehen wir später raus.“, miaute er und legte der Kätzin seinen Schweif auf die Schultern, bevor er los sprintete und im Schülerbau verschwand.
Er trabte zu seinem Nest und wartete davor, dass seine beste Freundin ihm Gesellschaft leistete.


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Ein großes Danke an Gigi (Blutseele) für die tolle Siggi! <3

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 29 Okt - 19:55

Tintenherz - First Post

Die Nacht war unruhig. Wieder einmal plagten Albträume ihre Nächte. Die immer wiederkehrenden verzerrten Bilder ihres Bruders ließen ihr keinen Schlaf. Immer wieder sah die Älteste Grumpys beleckte Zähne und seine Krallen die sich in ihre Haut bohrten. Tintenherz zucke zusammen und erwachte ruckartig. Ihr Herzschlag pulsierte und sie schaute sich um. Nichts. Sie lauschte. Da war nur der Regen und der Wind, der draußen pfeifend durch die Bäume brauste. Tintenherz legte ihren Kopf wieder auf ihre Pfoten. Sie hatte sich dass wohl wahrscheinlich nur wieder eingebildet, etwas gehört zu haben. Müde und erschöpft schloss die Kätzin wieder ihre Augen, um vielleicht doch noch etwas schlaf zu bekommen. Kurz bevor sie wieder einschlief, erwachten wieder ihre Erinnerungen. Sie lag am Boden, von ihrem Bruder verwundet und festgekrallt. Verblutend ließ er sie zurück. Er wollte sie sterben lassen. Tintenherz konnte förmlich spüren wie ihr schwarz vor Augen wurde. Es fühlte sich schmerzhaft und zugleich taub an. Wieder einmal erwachte die Älteste. Ihr cremefarbender Pelz war verklettet und überall verfilzt mit Moos. Sie sah aus als hätte sie sich Monde lag nicht gepflegt. So ermutigte sich die Kätzin und rappelte sich mühsam auf die Pfoten. Ihre Muskeln waren mit der Zeit steif geworden. Lamgsam, aber gleichmäßig fuhr sie mit ihrer Zuge von der Schulter an über den Rücken. Tintenherz war frühzeitig zur Älteste ernannt worden, da sie schwere Naben zugefügt bekommen hatte, die sie im Krieger sein sehr einschränken. Mit ihren 8 Jahren war sie ihrer Meinung noch fit genug um Aufgaben zu erledigen, doch man riet ihr davon ab und sie musste gegen ihren Willen in den Ältestenbau ziehen. Nun hatte sie aller Zeit der Welt und wusste nicht wirklich was sie damit machen sollte. Manchmal träumte sie von schönen Dingen, wenn sie keine Albträume plagten. Wie gern hätte sie einen eigenen Schüler, den sie ausbilden dürfte, einen Gefährten und Junge, enge Freunde,... doch dass alles hatte sie nun nicht. Und das hatte sie alles Grumpy zu verschulden. Er war es, ihr geliebter Bruder, der einst liebevolle Kater, der nach seinem Vater ging. So kämpferisch begeistert und bereit zu töten. Was hatte Dornenfrost nur aus ihm gemacht. Nun seit ihrer letzten Begegnung hatte Tintenherz ihn nicht mehr gesehen. Ihre Gefühle mischten sich zum einen aus Angst, ihm zu begegnen, Schmerz, Wut und Unklarheiten, wieso und warum, der Kater seine und ihre Familie tötete. Aus welchem Grund, war es aus Hass oder wegen irgentwelchen Verschwörungen... Tintenherz krampfte der Magen zusammen. An den Gedanken, dass sie als einzigste von seinen Angriffen überlebt hatte, stieg Trauer in ihr auf. Ihre ganze Familie wandelte nun im SternenClan, aber wie schön wäre es gewesen, wenn ihre Geschwiester und Eltern noch am Leben wären. Sie hätten noch so viel gemeinsam erleben können, zusammen aufwachsen können, doch Tintenherz blieb in Einsamkeit zurück. Als die Älteste nun mit der Fellpflege fertig war, stand sie komplett auf und setzte eine Pfote vor die andere in Richtung Bauausgang. Stets tappte sie im dunkeln, damit niemand ihren vernabten Körper sah. Tintenherz war nicht mehr die die sie einst war. Die einst schöne und fröhliche Kätzin, hatte Freunde, verstand sich mit den meisten, aber nun zog sie sich zurück und tappt versteckt in den Schatten des Lagers. Aus Angst, durch ihr Aussehen schrecken zu verbreiten, ist sie lieber alleine und beobachtet das Geschehen. Kurz vor den Ausgang aus dem Bau blieb sie stehen. Der Himmel war dunkel, regen ergoss sich und verwandelte die Lagermitte in eine riesiege Schlammpfütze. Es donnerte und grelle Blitze erhellten die dunklen Wolken. Wie faszinierend und zugleich so gefährlich. Tintenherz wollte eigentlich zum Schmutzplatz gehen, aber sie entschied sich dagegen und setzte sich. Sie sog tief die frische Luft ein und wieder aus. Ihren Scheif legte sie um die Pfoten und beobachtete aus dem Bau heraus, dass Geschehen außerhalb.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 31 Okt - 20:51

Sandpfote kannte Butterblumes Gedanken nicht. Hätte sie, so wäre sie doch sehr überrascht, dass diese sie als bewundernswert betitelte. Das wäre das letzte Wort, mit dem sich Sandpfote beschrieben hätte. Erbärmlich, allein, unfähig, das wären Worte, mit denen sie sich selbst beschreiben würde. Aber bewundernswert wäre es definitiv nicht.
Sandpfote blickte Butterblume sanft an. „Aber worin unterscheidet dich das von allen anderen? Es ist normal, dass man zuerst sich selbst sieht“, miaute sie. Ja, es war normal. Und es war auch irgendwie okay, allerdings war es auch schwer. Man war mit allem allein, wusste nicht weiter, fühlte sich im Stich gelassen. Besonders von denen, die einem etwas bedeuteten. Und die sollten auch wirklich ihre Nächsten sehen. Nicht bloß sich selbst.
Als Butterblume dann aussprach, was sie dachte, war Sandpfote wirklich sprachlos. Einen Moment lang schwieg sie. Wusste nicht, was sie erwidern sollte. Butterblume bewunderte sie? Wirklich? Dafür gab es keinen Grund, nicht in ihren Augen. „Ich habe nichts getan, was man bewundern könnte. Sieh mich an. Ein Streuner hat mein Leben ruiniert, ich kann niemals das sein, was ich sein wollte. Ich liebe meine Tochter und ich würde alles für sie tun, aber es gibt Momente, in denen ich bedaure, dass es sie gibt. Nicht, weil ich sie missen möchte – das will ich wirklich nicht – aber weil mein Leben dann noch das wäre, was ich wollte. Ich wäre bald zur Kriegerin ernannt worden, ich hätte mich verlieben können...aber jetzt. Ich war nicht bereit und ich habe auch jetzt nicht das Gefühl, bereit zu sein, eine Mutter zu sein. Ich kann meiner Tochter niemals mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich weiß ja selbst nicht viel über das Leben, außer dass es grausam und alles andere als schön ist...“ In ihrer Stimme klang eine Verbitterung mit, die man nur schwer überhören könnte. Aber auch eine gewisse Resignation. Sie hatte ihr Leben akzeptiert. Dennoch waren da diese verwegenen Träume, in denen sie niemals Mutter geworden war. Inzwischen...würde sie das um nichts in der Welt eintauschen. Aber dennoch waren da diese Gedanken. Man konnte sie eben einfach nicht unterdrücken. Wenn sie jetzt die Wahl hätte, sie würde wieder diesem Streuner begegnen.
Das nächste Thema machte ihr deutlich, dass Butterblume durchaus auch Probleme hatte. „Vergleiche dich nicht mit deiner Mutter, Butterblume. Jede Katze ist anders und auch jede Trächtigkeit verläuft anders. Manche sind schwieriger, manche sind leichter. Und du musst nur darauf hören, was dein Körper dir sagt. Und wenn der sagt, du solltest dich schonen, schonst du dich. Wenn nicht, dann kannst du tun, was immer du möchtest. Und auch wenn Brombeerfrost im ersten Moment einschüchternd erscheint, er wird Verständnis haben. Da bin ich mir sehr sicher“, miaute sie und legte sich ein wenig anders hin. Auf ihre Bemerkung, dass auch Jaguarstern nur eine Katze sei, war Butterblume erstaunlich angesprungen. Ihre Erwiderungen waren unerwartet. Allerdings musste Sandpfote ihr irgendwie auch beipflichten. „Das stimmt. Ich hab auch noch nie eine Katze wie ihn gesehen. Allerdings kenne ich auch nur den Donnerclan. Aber seine Größe, sein Fell...er wirkt besonders“, miaute sie mit einem Lachen. Und es stimmte, irgendetwas war an diesem Kater...und das war nicht einfach nur, dass er der Anführer war. Sie wusste nicht mal, ob sie es gut finden sollte oder nicht. Auch war es schön, mal wieder ein wenig zu lachen. Und auch Butterblume schien es wohl zu tun, mal nicht über das Leben nachzudenken.
Kurz darauf wechselten sie jedoch wieder das Thema und sie konnte sehen, dass es die Kätzin bedrückte. Sie hatte diesen Kater wirklich geliebt. Man sah es in ihren Augen. Und das war schön, wenn auch irgendwie grausam. „Es tut mir leid, dass du ihn verloren hast.“ Mehr konnte sie dazu nicht sagen. Sie verstand, dass Butterblume auch wütend war, dass sie nun ohne ihn weitermachen musste. Dass sie verletzt war davon – sie kannte es. Es gab wohl kaum eine Katze, die dieses Gefühl so gut kannte wie sie selbst. Von der Mutter verlassen, vom Vater verlassen...und dann auch noch ein zweites Mal vom Vater verlassen. Ja, sie kannte es.
Das ist lieb, Butterblume. Allerdings glaube ich nicht, dass ich jemals wieder so naiv auf einen Kater blicken kann, dass mir etwas diesergleichen möglich sein wird“, miaute sie mit einem schwachen Lächeln. Sie wünschte es sich auch. Aber daran glauben konnte sie nicht mehr. Zu vieles war geschehen, was dem im Wege stand.
Als Butterblume nun dichter zu ihr rückte und es um Kater ging, fühlte sie sich seit langem zum ersten Mal wie eine normale Schülerin. Nicht wie die Mutter, die sie war, nicht wie eine Katze, die bereits jede Basis für Träume verloren hatte. Sondern wie eine Schülerin, die vom Leben träumte. Die bald zum ersten Mal eine große Versammlung besuchen könnte, die darauf fieberte, sich zu verlieben, dieses seltsame Gefühl zu empfinden, von dem alle sprachen. Die schwärmen wollte, die Kater nach ihrem Äußeren beurteilen und sie bewerten wollte. Eine ganz normale heranwachsende Katze, die tratschte und es gern tat.
Es wäre schön, wenn wir zusammen dort wären“, stimmte die junge Königin Butterblume zu, als diese meinte, sie wäre gerne bei ihrer ersten großen Versammlung dabei. Irgendwie mochte sie die Königin, die nicht so war wie alle, die ihr nicht bloß mitleidvolle Blicke spendete, sondern auch mehr – Perspektiven, Träume, Wünsche. All das schien Butterblume erkennen zu können.
Nun begann die Ältere, zu erzählen. Von Granitherz, der wunderschön sein soll, schöner als so manche Kätzin. Sie konnte es sich nicht vorstellen, sie hatte ihn ja noch nie gesehen. Und dann sprach sie von Kobrablick, einem scheinbar attraktiven Kater aus dem Flussclan. Ungebunden, wie sie hörte. „Vielleicht war für ihn nicht die richtige dabei. Und er will keine von ihnen“, miaute sie und lächelte. Es machte irgendwie Spaß, über solch belangloses Zeug zu reden. Vermutungen anzustellen, Theorien zu erfinden. Sowas hatte sie noch nie gemacht und es war ganz seltsam. Aber gut.
Butterblume fuhr fort. Der Windclan hätte die schönsten Katzen. „Dann will ich unbedingt mal die Katzen des Windclans sehen!“, erwiderte sie und doch bemerkte sie einen seltsamen Ton in ihrer Stimme. Sie sprach von Eulenfeder...und sie stockte, ehe sie ihr etwas weiteres anvertraute. „Einem Freund?“, fragte sie dann interessiert nach. Ein Kater aus dem Schattenclan. Sie waren zusammen gewesen, oder irgendwie in der Art. „Darf ich fragen, wer es war? Ich kenne ihn eh nicht, aber dennoch...neugierig bin ich schon. Und ich muss doch wissen, von wem ich mich fernhalten sollte“, miaute sie mit einem Lächeln. War es normal, eifersüchtig zu sein, wenn man jemanden liebte?



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 5 Nov - 13:08

Mausepfote
Die Kätzin rieb schnurrend ihren Kopf an Schneepfote. „Wie geht es dir?? Ich hab dich so vermisst!“ miaute sie sanft in sein Ohr, damit er sie auch verstand. Für sie war die Welt nun wieder vollkommen in Ordnung. “Es geht mir super! Opalkralle ist ein super Mentor und er bringt mir viel bei!“, miaute Schneepfote aufgeregt. Mausepfote hörte neugierig zu, der Schüler mochte seinen Mentor also wirklich sehr. “Und wie geht es dir? Wollen wir irgendwas unternehmen? Wenn wir uns aus dem Lager schleichen, wird es bei dem Wetter gewiss nicht auffallen!“, schnurrte er, versuchte zu flüstern. Sie schmunzelte bei seinen Worten. „Meine Mentorin ist auch toll, Sternschweif ist wirklich nett“ schnurrte sie in sein Ohr und leckte ihm drüber. „Ich glaube nicht dass es so gut wäre, bei dem Regen aus dem Lager zu gehen, immerhin sind überall Pfützen, und wir wissen nicht, wie es draußen aussieht“ miaute sie und blickte ihn an. „ich möchte nicht unbedingt schwimmen gehen“ schmunzelte die Kätzin. „Wie wäre es wenn wir in den Bau gehen? Ich vermisse es bei dir zu sein“ miaute sie und ihre Nase wurde rot. Sie mochte den Kater wirklich sehr. “Okay... dann gehen wir später raus.“, miaute der Kater und legte der Kätzin seinen Schweif auf die Schultern, bevor er los sprintete und zum Schülerbau lief. Mausepfote rannte ihm sofort hinterher und tappte zu Schneepfote´s Nest, wo dieser auch schon war. Er wartete davor auf sie. Sie schnurrte und tappte in sein Nest hinein, legte sich hin und blickte zu ihm hoch, wartete schnurrend auf ihn.


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