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 Verfolgt bis zum Ende {Story of myself}

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BeitragThema: Verfolgt bis zum Ende {Story of myself}   Fr 16 Dez - 21:41

Hallo Gast!
Ich dachte mir, da ich sehr gerne Geschichten schreibe, das ich euch hier mal eine zeige. Nämlich wie der Titel schon sagt meine Story << Verfolgt bis zum Ende >>. Man könnte sie sozusagen zu diesen Bücherstylen zuordnen: Romantik, Fantasy und ein bisschen zu Aktion.
Ich werde hin und wieder, so schnell es mir gelingt die weiteren Kapitel posten. Hier mal der Klappentext der Geschichte und die bisherigen Kapitel die ich schon geschrieben habe ^-^

Klappentext:
 
Kapitel 1 ~ Alte Bekanntschaft:
 
Kapitel 2 ~ Verlorenes Spiel:
 
Kapitel 3 ~ Neues Vertrauen:
 

Ich hoffe das die Story euch gefällt, sie evtl. bei euch anklang findet.
Kommentare sind immer sehr erwünscht da ich gerne Rückmeldungen dazu hätte was ihr davon haltet.

Lg Dahlienhauch;D
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BeitragThema: Re: Verfolgt bis zum Ende {Story of myself}   So 15 Jan - 21:40

Ich geb mal meine Kritik hierzu ab, einfach nur, weil ich gerade nichts besseres zu tun hab XDD Außerdem hat das sonst noch niemand gemacht und ich finde es schade, dass unkommentiert zu lassen.


1. Zeichensetzung! Das ist so wichtig, denn sonst bekommt man leider nicht wirklich was mit. Außerdem solltest du auch Gesprochenes markieren, da man sonst den Überblick verliert.

2. Sie macht ja, was Avon betrifft, schon eine kleine Wandlung durch und die solltest du mehr hervorheben, weil das jetzt doch ganz schön schnell ging.

3. Du solltest allgemein die Sätze mehr ausschmücken. Längere Sätze wirken meist besser und, meiner Meinung nach, gehobener. Auch wenn das nicht immer einfach ist, solltest du dir da mal Gedanken machen ^^

4. Ich finde es ein wenig komisch, dass deine Hauptfigur so wenig Sachen hinterfragt und einfach akzeptiert. Du könntest bestimmt nich mehr darauf eingehen und hervorheben, dass sie wissen will, wo sie ist und da auch weg will und so Wink

5. Außerdem solltest du vielleicht mehr ihre Gedanken beschreiben und dich nicht so auf die Handlung fixieren. Dann bekommen die Hauptfigur auch noch einen ausgeprägteren Charakter, da sie momentan neben Avon ein bisschen...platt wirkt.

Na ja...das wars auch erstmal ^^ Ich hoffe ich war nicht zu streng und du nimmst dir ein bisschen was davon zu Herzen. Vielleicht nicht unbedingt dafür, falls du nicht vorhast, daran was zu ändern, aber dann doch für die Zukunft ^^

~Lavendel


Salzpfote & Malachit ^-^            

Ein großes Danke an Blutseele und Honigfrost <3
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BeitragThema: Re: Verfolgt bis zum Ende {Story of myself}   Mo 16 Jan - 6:20

Hey,

Also erstmal muss ich sagen, dass mir deine Geschichte bisher gut gefällt, da ich Romantasy mag und gespannt bin, wie es weitergeht Smile

Ich erlaube mir mal, meinen (kritischen) Senf dazuzugeben. Hier einige Punkte, die mir aufgefallen sind und die ich für wichtig halte, sie zu berücksichtigen:

1. Formalitäten
Mich persönlich hat die fehlende/fehlerhafte Kommasetzung im Lesefluss weniger gestört, die fehlenden Gänsefüßchen allerdings mehr. Das hat das Lesen stellenweise doch anstrengender gemacht.
Da es noch eine Art Manuskript ist, das du sicher noch am bearbeiten bist, gar nicht so schlimm, wenn du diese Dinge später beachtest und ausbesserst. Vielleicht bist du eher im Flow, wenn du das beim Schreiben ignorierst.

Weiterhin wären mehr Absätze und Einzüge dem angenehmen Lesen wegen eine Möglichkeit. Das ist allerdings nur eine Kleinigkeit.

2. Erzählzeit
Ein, wie ich persönlich finde, ganz wichtiger Punkt, ist die Erzählzeit und das Tempo deiner Geschichte. Ich meine damit nicht das Setting, sondern die Geschwindigkeit, in der du deine Handlung erzählst/vorantreibst.
Im ersten Absatz des ersten Kapitels beschreibst du die Umgebung, in der sich dein Charakter befindet. Das Tempo ist hier flott, da du einfache, knappe Sätze benutzt und viele Dinge entdeckt werden.
Um zu veranschaulichen, worauf ich hinauswill: Elayne liegt im Bett, schlägt die Augen auf, plötzlich strömen eine Menge Eindrücke auf sie ein, die sie alle beschreiben muss. Und da sie ein lebendiger Mensch ist, muss sie diese verarbeiten und darauf reagieren.
Beschränke dich auf die wichtigen Eindrücke! Sie wird, wenn sie ihre Umgebung wahrnimmt, automatisch filtern, was wichtig ist, und was nicht.
Deine Vorstellung von dem Raum mag ganz genau in deinem Kopf sein und du willst nun, dass der Leser sie so auch vor Augen hat. Überlege, welche Aspekte wichtig sind, was gesagt werden muss, damit man eine zweckmäßige Vorstellung hat. Du wirst nicht eins zu eins übertragen können, was du im Kopf hast, da beim Lesser die eigene Fantasie anspringen wird und soll.
Es ist wichtig, dass du insbesondere in der Einleitung beachtest, den Leser und auch deinen Charakter keiner Reizüberflutung zu unterziehen.
Zweckmäßiger ist, du beschreibst Details, auf die dann eine entsprechende (kurze) Reaktion folgt.
Dass sie sich an einem offenbar anderen, fremden Ort befindet, sollte sie alarmieren. Einzelne Details (wie das Kerzenlicht vor ihren Augen) können dazu beitragen.

Achte während oder nach dem Schreiben darauf, was du wie erzählst und darauf, im Tempo zu variieren!
Man kann viel schreiben, ohne überhaupt etwas zu sagen. Das gilt umgekehrt auch. Wichtig ist, dass das als Mittel zum Zweck geschieht. Das Erzähltempo trägt zum Feeling und der Spannung bei. Es ist anstrengend für einen Leser, wenn er sich minutenlang durch trockene Beschreibungen quälen muss, die schlechtestenfalls letztendlich keinen Nutzen für die Geschichte haben.
Ein langsames Tempo sorgt für eine denkbar gelassene, entspannte Stimmung, ein schnelles für eine angespannte, hektische (Bspw. bei Verfolgung, Flucht).
Das Erzähltempo ist dicht vernetzt mit der

3. Atmosphäre
Auch die Atmosphäre ist Mittel zu dem Zweck, eine interessante Szene zu konzipieren.
Ich persönlich frage mich vor oder beim Schreiben einer Szene immer, welche Atmosphäre, Stimmung ich eigentlich hervorrufen möchte.
An zweiter Stelle kommt die Frage, mit welchen Mitteln ich das erreichen kann. Mir ist während des Lesens aufgefallen - ein Punkt, den Lave auch angesprochen hat - dass dein Ich-Erzähler vieles tut, ohne es zu hinterfragen. Schnell passiert es, dass der Charakter dann wie ein Statist seiner eigenen Geschichte wirkt. Es wirkt dann fast wie ein Tagebucheintrag, Bericht, da dort die wichtigsten Punkte zusammengefasst werden. Das kommt deiner Erzählform (Kurzgeschichte) allerdings nicht zu Gute.
Eine Regel beim Schreiben, an die ich mich auch öfters erinnern muss: Show, don't tell.
Das meint, dass man zum Beschreiben Mittel wie die fünf Sinne und auch Dialoge verwenden kann, um einen trockenen Bericht zu umgehen. Du beschreibst in den Kapiteln überwiegend, was dein Charakter sieht. Vielleicht hilft es dir, während des Beschreibens auch andere Sinne mehr zu nutzen.

4. Perspektive
Du hast ganz offensichtlich den Ich-Erzähler gewählt, vermutlich, weil du eben gerne Elaynes Gefühle und Sicht der Dinge in den Mittelpunkt stellen und dich darauf konzentrieren möchtest.
Als Autor und Allwissender weiß man trotzdem, wie die anderen Charaktere denken, fühlen, was sie wollen und was sie antreibt. Da der Leser das nicht weiß, ist er auf Erfahrungen, Beobachtungen und Rückschlüsse seitens des Ich-Erzählers angewiesen.
Avon erscheint mir ziemlich undurchsichtig, gar zwielichtig, dass ich mich unwillkürlich frage: Was führt er im Schilde?
Wenn du das beabsichtigt hast, super! Dadurch, dass sich Elayne mehr oder weniger auf alle seine Initiativen einlässt, erscheint er dominanter, als er es vielleicht eigentlich ist. Das hat Lave auch bereits erwähnt. Es rückt deine Protagonistin wiederum in ein schlechtes Licht, da sie dadurch blasser und schwach erscheint.
Mag sein, dass sie seinem Charme in dem Moment erliegt, da sie noch Gefühle für ihn hegt oder generell eine Person ist, die sich leicht beeinflussen/überzeugen lässt.
Doch wirkt das schnell wie Unterwürfigkeit, statt wie Liebe, die sie Avon gegenüber langsam wieder aufzubauen scheint. Es ist wichtig, dass ihre Beweggründe klar sind. Denn in ihrer Sichtweise hast du alle Möglichkeiten, dich auszutoben und auszuleben, was sie fühlt.
Die Spannung dieser Perspektive wird daraus gezogen, dass wir Leser eben nicht wissen, was der Gegenüber beabsichtigt. Die Darstellung der Beziehung deiner beiden Charaktere zueinander ist also sehr wichtig. Bestenfalls spürt der Leser, auf welche Art Elayne durch diese Beziehung beeinflusst wird (Wie reagiert sie darauf, dass Avon sie wiederhaben will? Ist sein Handeln typisch für ihn, oder verhält er sich unnormal? Quält sie diese Beziehung?).
Obwohl du aus ihrer Perspektive schreibst, kann auch Avons Verhalten in den Vordergrund gerückt werden. Der Leser kann aus entsprechenden Beschreibungen kombiniert mit Erfahrungswerten/Erinnerungen Elaynes eigene Rückschlüsse über ihn ziehen.


Das wären erst einmal die Punkte, auf die ich in deiner Geschichte (kritisches) Augenmerk gelegt habe. Wenn ich das abgesendet habe, fallen mir sicher noch weitere Dinge ein, auf die man sich fokussieren könnte, aber ich denke, der Senf reicht meinerseits erstmal.  Surprised
Lass dich von der Länge nicht abschrecken, das soll keinesfalls bedeuten, dass ich viel an deiner Geschichte auszusetzen hätte. Ich bin gespannt, wie sich deine Figuren und Story entwickeln werden und wie es weitergeht.
Und nimm mir meinen klugscheißerischen Ton nicht übel, ich kann einfach nicht anders.  Wink
Ich hoffe, du kannst mit der Kritik etwas anfangen und nimmst sie gleichzeitig nicht zu ernst, da das ganze eine große Geschmacksfrage ist. Und sicher würde ich auch Aspekte darin entdecken, die ich später wieder anders sehe.
Wenn du die Dinge anders siehst, als ich, dann lass sie einfach stehen und mach es, wie du es für richtig hältst. Es ist ja immer noch DEINE Geschichte und von daher völlig legitim und gut, wenn du auch deine eigene Handschrift beibehältst!  Smile


sei gegrüßt...
you walked into the room you know you make my eyes burn...
heavens in your eyes...
come take a walk on the wild side...
you are my one true love...
(i´m your little harlot)
i dont know what you do, but youre unbelievable...
i think i´ll love you forever...
now my life is sweet like cinnamon...
heaven is a place on earth with you...
(without a dark paradise)
you make me crazy, you make me wild...
and he is in the sky with diamonds...


(c)Tulpenfeder
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