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 Unbestimmter Ort im Territorium

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BeitragThema: Unbestimmter Ort im Territorium   So 22 Jan - 20:48

Ein unbestimmter Ort im Territorium.
Dieser Thread umfasst viele Orte im Territorium. Es sind keine aussagekräftigen Orte wie die große Platane, etc.
Hier können auch mehrere Orte gleichzeitig genutzt werden.



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 22 Jan - 21:22

Tupfenpelz
-->Donner Clan Lager

Die schlanke Kätzin kam langsam angetrabt und blickte sich aufmerksam um, sie lauschte und schnupperte, setzte ihre Pfoten vorsichtig voreinander auf die Erde während sie lief. Ihr Schwarz weißer Pelz glänzte im Sonnenlicht, sie schnupperte und blieb stehen. Sie war hier ziemlich nahe an der Wind Clan grenze, hoffte, einen bestimmten Kater zu sehen. Granitherz. Sie schluckte und sah sich weiterhin um, sie hatte den Kater auf den großen Versammlungen gesehen und für sie…..wirkte er vertrauenswürdig. Sie wusste auch, dass er öfters über die Grenzen trat und sich in anderen Territorien umsah, deshalb hoffte sie, dass er heute….hoffentlich heute, hier her zu diesem Ort kam, denn sie musste dringend mit ihm reden. Ob er ihr zuhören würde? Sie hoffte es….sie hoffte es wirklich. Keiner der Kater im Donner Clan war ihr….geheuer genug. Sie waren alle so…..groß, Rindenfeuer zum Beispiel, der Kater jagte ihr Angst ein und sie hielt lieber abstand zu ihm. Granitherz passte perfekt, zu…..Jaguarsterns Plan. Ihr jagte ein schauer durch ihr Fell und sie stellte ihren Schweif auf. Kätzinnen waren dazu gut, junge zu bekommen, viele Jungen, mehrere Würfe. Sie schluckte und lief etwas umher. Und für sie, für ihren Wurf…..kam halt nur dieser eine Kater in Frage. Aber die Frage war, ob er auch zustimmte, sie wusste immerhin nicht, ob er eine Gefährtin, vielleicht sogar schon junge hatte! Und wenn, vielleicht kannte er sogar jemand anders, der diesen Job des Erzeugers ihres Wurfes dienen könnte. Sie durfte die Hoffnung nicht aufgeben und klammerte sich an diesen einen Gras Halm, dass Granitherz kam und sie mit ihm reden konnte, dass er ihrer Idee, dass er der Vater ihrer Jungen werden würde, zustimmen würde. Sie zuckte nervös mit den Ohren und lief weiterhin umher, schnupperte nervös und hoffte, betete zum Sternen Clan, dass er kommen würde.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Di 24 Jan - 15:28

Granitherz
Er war davon gelaufen! Wie ein Feigling war er geflohen – und dann tatsächlich auch noch vor einem Jungen. Wie tief konnte man eigentlich sinken? Er scheinbar sehr tief...
Aber er hatte es einfach nicht mehr ertragen. Es nicht ertragen, ihr so nahe zu sein. Ihr sanftes Lächeln, ihre unglaublich schönen Augen, die ihm viel zu tief in die Seele zu blicken scheinen, ihre helle Stimme, die in seinen Ohren wie das melodische Zwitschern eines Vogels klang. Er saß wirklich verdammt tief in der Patsche...
Hätte er gewusst, wie die kleine Kätzin über ihn dachte, wäre es ihm wohl auch nicht besser ergangen... denn selbst nach seiner Kopflosen Flucht vor ihr, sah sie in ihn immer noch etwas gutes. Warum nur?
Und er war ihr Antworten schuldig geblieben... hoffentlich dachte sie da nicht weiter drüber nach und vergaß es einfach. Waren Junge nicht so? Das sie selten etwas lange in Erinnerung behielten? Er konnte es nur hoffen.
Das schlimme war... jetzt, wo er von Glanzjunges so weit entfernt war, wusste er überhaupt nicht mehr, warum er eigentlich die Flucht ergriffen hatte! Sie war ein kleines, unscheinbares Junges und himmelte ihn an... und? Wäre ja nicht das erste Mal... Der einzige Unterschied war, dass er bisher noch keine Kätzin – außer seiner Mutter – getroffen hatte, die so perfekt zu sein schien. Das hatte ihn halt einfach eiskalt erwischt und seine Reaktion ein wenig gepusht. Dann kam die Sorge um seine Schwester dazu – weil er währenddessen ja auch so oft an sie gedacht hatte... Glanzjunges war nichts besonderes! Weder für ihn, noch für eine andere Katze – und das würde er sich beweisen, sobald er wieder ins Lager gehen würde. Später... Wenn das Junge bereits schlafen würde. Nicht, dass er sich absichtlich von ihr fern halten würde.
Wieder einmal zeigte sich, dass er ausgesprochen gut darin war, sich selbst zu belügen und von etwas zu überzeugen. War vermutlich auch eine Art von Talent...
Granitherz schüttelte den Kopf und blieb stehen. Bisher war er einfach nur geradeaus gegangen. Immer weiter. Schritt für Schritt. Jetzt wo er sich umsah, wusste er allerdings nicht,wo er nun war. Wann – zum Sternenclan – war er in einen Wald geraten?! Nicht einmal ein Nadelwald, nein, ein Laubwald. Was bedeutete... oh Fuchsdung!
Der Kater atmete tief ein... und tatsächlich. Überall um ihn herum war der Gestank des Donnerclans. Er hatte sich also direkt auf feindliches Gebiet begeben... Er war wirklich... brillant.
Ein tiefer Seufzer voller Selbstmitleid entwich ihm, als er sich umwandte und den Weg zurück lief, den er gekommen war. Bis ihm ein frischer Donnerclan-Geruch in die Nase stieg. Vorsichtig, um ja nicht entdeckt zu werden, schlich er näher und entdeckte die Donnerclan-Kriegerin Tupfenpelz. Die weiß-schwarz getupfte Kätzin schien nervös und blickte immer wieder in die Richtung, in der das Territorium des Windclans lag. Wartete sie auf einen Kater? Direkt fiel ihm Nebelfluch ein, aber der war schon so lange aus dem Lager, dass er längst hätte hier sein müssen. Ging ihn ja auch nichts an. Interessieren tats ihn noch weniger.
Er wollte sich bereits davon schleichen, als er stockte. Halt... Es war die perfekte Gelegenheit sich selbst zu beweisen, dass Glanzjunges ihn nicht weiter kümmerte – weshalb er ja auch so selten an sie dachte...
Granitherz trat lässig hinter einem Baum hervor und ging langsam auf die Kätzin zu. “Tupfenpelz... Wie geht’s? Heimliches Date?“, fragte er. Sich wie selbstverständlich auf dem Territorium des Fremden Clans bewegend.


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Di 24 Jan - 20:10

Tupfenpelz
Die Kätzin lief weiterhin umher, den Schweif steil aufgerichtet, das Gesicht nachdenklich zu Boden gerichtet. Würde Granitherz überhaupt kommen? Und wenn ja, würde er ihre Hoffnungen, ihre Gebete erfüllen? Erhören?? Sie erhoffte es sich so sehr, sie hatte keine andere Möglichkeit, und bevor Jaguarstern einen Kater für sie aussuchte, und womöglich noch einen Blutrünstigen oder aggressiven wählte, entschied sie sich lieber selber, welcher Kater der Vater ihrer Jungen werden soll. Auch wenn besagter Kater in einem anderen Clan lebt. Die Kätzin hielt in ihrem Schritt inne, als ein Geruch zu ihr her wehte, Wind Clan. Sie sah auf und schnupperte, um herauszufinden, wer es aus dem Wind Clan war. Ihr Herz schlug saltos, als sie Granitherz‘ Duft erkannte und sie seufzte erleichtert. Sie führte ihren Weg fort, der Kater sollte nicht denken, dass sie angst vor ihm hatte. Eine Zeit lang blieb er verborgen zwischen Bäumen und Büschen, nur sein Duft umhüllte sie und teilte ihr mit, dass er anwesend war. Sie blickte immer wieder in die Richtung, in der sie ihn vermutete, während sie weiter trottete. Schließlich kam er aus seiner Deckung heraus, ging direkt auf sie zu, lässig wie immer, so war der Kater nun mal, fand sie zumindest. “Tupfenpelz... Wie geht’s? Heimliches Date?“, fragte er. Unter ihrem pelz wurde es heiß und sie blieb stehen, beobachtete ihn. Wie selbstverständlich bewegte er sich auf dem Territorium eines Fremden Clans, das würde sie sich niemals wagen. Ein Date? Wenn er wüsste dass ER ihr heimliches Date war, wie würde er reagieren. „Granitherz…..“ sie schluckte. „Mir geht es gut und dir?“ sie blickte ihn direkt an, sie musste sich überwinden, ihn von Jaguarsterns plänen erzählen und hoffen, dass er ihrem Plan zustimmte. „Ein Date? Nein, ich habe gewartet“ miaute sie. Nervös scharrte sie mit einer Pfote in der Erde. „Auf dich, um genau zu sein“
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Di 24 Jan - 22:41

Granitherz
Während der Kater sich vor Tupfenherz setzte und sie mit einem trägen Blick betrachtete, dachte er darüber nach, was in dem Kopf der Kätzin vor sich ging. Sie hatte keinerlei Aggression ihm gegenüber gezeigt, obwohl sie mit Sicherheit bemerkt hatte, dass er weiter im Donnerclan-Territorium unterwegs gewesen sein musste, als er sollte. Im Grunde hätte er es gar nicht betreten dürfen... aber Regeln waren nun einmal dafür da, gebrochen zu werden. Schon immer... würde sich auch nicht ändern.
Weshalb die Kätzin aber so nervös schien, war ihm ein Rätsel. Er kannte sie von großen Versammlungen und wusste, dass sie eigentlich nicht auf den Mund gefallen war. Sie war ziemlich selbstbewusst und deshalb interessierte es ihn noch viel mehr, was ihr seltsames Verhalten zu bedeuten hatte.
Ein dunkles Grinsen erschien auf seinem Gesicht. “Was ist los, Tupfenpelz. Du scheinst so nervös zu sein. Störe ich? Auf wen wartest du? Nebelfluch? Waldherz?“, miaute er fragend, zählte die beiden Kater auf von denen er wusste, dass sie außerhalb des Lagers unterwegs waren. Herrlich wäre es, wenn er den zweiten Anführer bei einem Regelbruch erwischen würde... konnte er den selbstgefälligen, fehlerlosen Flohpelz doch einfach nicht ausstehen. Wie konnte eine Katze nur so korrekt sein, dass sie nicht einmal ein Geheimnis zu haben schien?
Allgemein waren die meisten der Windclan-Katzen so rechtschaffen... dabei assoziierte man das doch normal mit dem Donnerclan! Selbst die Jungen schienen so Fehlerlos und vollkommen... nicht, dass er da an ein bestimmtes dachte. Und erst recht nicht, an eine kleine, cremefarbene Kätzin mit blauen Augen... nein, an die gewiss nicht. Gut, dass er überhaupt nicht an Glanzjunges dachte!
Auf seine Frage, ob es ihr gut gehe, meinte sie ja und fügte hinzu, wie es denn ihm ginge. Die seine war eigentlich nur ironisch gemeint... es interessierte ihn nicht, wie ihre Gemütslage war... Aber gut... wenn sie denn Smalltalk halten wollte. “Mir geht’s ausgezeichnet.“, log er ohne den kleinsten Zweifel, dass seine Worte der Wahrheit entsprachen. Was sollte er denn auch sagen? Er ist aus dem Lager gelaufen, weil ein Junges ihm zu nahe kam? Sein Herz zum rasen brachte? Seine Gedanken in eine ganz gefährliche Richtung lenkten? Aber gut, dass er ja überhaupt nicht mehr an Glanzjunges dachte.
Er wollte bereits fragen, was ihr auf der Zunge lag, denn sie blickte ihn an und schien über etwas nachzudenken... und dann kam ihre Antwort. Sie hätte gewartet... und zwar auf ihn.
Überrascht zuckten seine Ohren. Heute war wirklich ein seltsamer Tag! “Auf mich? Woher wusstest du, dass ich heute hier lang spaziere? Und warum hast du auf mich gewartet?“ Er verstand gar nichts... scheinbar hatten sich die Kätzinnen gegen ihn verschworen.


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mi 25 Jan - 9:42

Tupfenpelz

Die Kätzin beobachtete den Kater, wie er sich hinsetzte und sie musterte, das machte sie nur noch nervöser. “Was ist los, Tupfenpelz. Du scheinst so nervös zu sein. Störe ich? Auf wen wartest du? Nebelfluch? Waldherz?“, miaute er fragend, und die Kätzin erstarrte. Nebelfluch? Waldherz? Dachte er wirklich, dass sie auf einen der beiden Kater wartete?? Wie selbstverständlich bewegte er sich auf dem Territorium eines Fremden Clans, das würde sie sich niemals wagen. Ein Date? Wenn er wüsste dass ER ihr heimliches Date war, wie würde er reagieren. „Granitherz…..“ sie schluckte. „Mir geht es gut und dir?“ miaute sie auf seine Frage hin, wie es ihr ginge. Sie blickte ihn direkt an, sie musste sich überwinden, ihn von Jaguarsterns plänen erzählen und hoffen, dass er ihrem Plan zustimmte. “Mir geht’s ausgezeichnet.“, miaute der Kater dann, irgendwas stimmte nicht, fand zumindest die Kätzin. „Ein Date? Nein, ich habe gewartet“ miaute sie. Nervös scharrte sie mit einer Pfote in der Erde. „Auf dich, um genau zu sein“ gab sie zu und blickte den Kater wieder an. “Auf mich? Woher wusstest du, dass ich heute hier lang spaziere? Und warum hast du auf mich gewartet?“ er schien wirklich überrascht und verwundert, weshalb sie noch ein wenig nervöser wurde. „Nein ich habe nicht gewusst dass du her kommst, ich habe es einfach gehofft, weil….ich habe dich schon öfters auf unserem Gebiet gerochen, und ich musste das risiko einfach eingehen“ erklärte die Kätzin. Sie setzte sich ebenfalls hin und atmete tief durch, blickte den Kater direkt an. „ich habe ein Problem, ein großes Problem, und ich hoffe, dass du mir hilfst“ miaute sie du sah Granitherz an. „Jaguarstern denkt, dass jede Kätzin nur für junge gut ist, er will, dass viele…..Junge geboren werden und zwar so bald wie möglich“ sie schluckte hart. „und ich habe keinen gefährten…..“ fuhr sie fort und zitterte leicht. „ich habe angst, dass Jaguarstern einen Kater auswählt, einen aggressiven, oder gewalttätigen“ sie zitterte noch mehr, blickte ihn wieder an. „Ich möchte dass es deine Jungen sind, Granitherz“ miaute sie und erschauderte. „Ich kenne dich zwar nicht so gut, aber ich weiß, dass du nicht aggressiv oder so bist, und das ist mir wichtig. Du bist meine hoffnung“ miaute sie und schluckte, sah wieder zu boden.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mi 25 Jan - 12:42

Granitherz
Okay... jetzt war er wirklich neugierig... Fragend legte er den Kopf schief, wartete auf die Antwort, warum sie darauf gehofft hatte, ausgerechnet ihn hier zu treffen. Konnte er sich doch noch genau daran erinnern, wie sie ihn auf der letzten großen Versammlung mit vor Wut blitzenden Augen angesehen hatte, als er sich lautstark über den Donnerclan lustig machte. Viel hätte nicht gefehlt und die Kätzin wäre vermutlich auf ihn los gegangen – wenn Nebelfluch ihn nicht mit einem Blick zum Schweigen gebracht hätte...
Still beobachtete er, wie sie mit einer Pfote auf dem Boden scharrte und die Ungeduld in ihm stieg. Er hasste, wenn etwas unnötig herausgezögert wurde und war wirklich nicht dafür bekannt, sonderlich geduldig zu sein.
Er öffnete bereits den Mund, um sie zurechtzustutzen und zu sagen, dass sie gefälligst mit der Sprache heraus rücken sollte, als sie stammelnd zu sprechen begann.
Bei dem was kam, sah er sie erst ungläubig an und kniff dann misstrauisch die Augen zusammen. War das ihr ernst? Bat sie ihn hier grade, seinen Clan zu verraten, indem er sich mit ihr vergnügte und dafür sorgte, dass sie seine Jungen austrug? Nicht, dass ihn der Gedanken abschreckte, aber er misstraute der ganzen Situation. Das alles klang für ihn so, als wäre es an den Haaren heran gezogen. Immerhin gab es ja nicht nur aggressive oder bösartige Kater im Donnerclan... jedenfalls – soweit er wusste – waren es eher ziemliche Waschlappen... Mit Jaguarsterns Worten allerdings stimmte er im großen und ganzen überein... Wie man an seiner Mutter sah, konnte eine Kätzin durchaus ein ausgefülltes Leben mit Jungen führen. Warum also sollte sie sich Krieger-pflichten widmen, die auch die Kater erledigen konnten? Das würde er Tupfenherz natürlich nicht sagen... erst später.
“Du willst mir also sagen, dass Jaguarstern von den Kätzinnen verlangt, dass sie nur Junge gebären? Und du kommst zu mir, weil es keine vernünftigen Kater im Donnerclan gibt? Was ist mit Eulenfeder? Mondwind? Malachitblitz? Soll ich weiter machen? Laut dem letzten Stand weiß ich, dass keiner von denen eine Gefährtin hat und ich würde sie durchaus als... vernünftig... bezeichnen.“, miaute er und seine Augen waren noch immer zusammen gekniffen, ruhten auf Tupfenpelz.
“Du willst mich nicht zufällig in eine Falle locken?“, fragte er, misstrauisch. Er konnte sich nicht wirklich vorstellen, was für Gründe sie hatte, sich an ihn zu wenden. Er war so verkorkst, dass Aggressivität gegen ihn noch nett wirkte... Allerdings wusste sie davon vielleicht auch gar nichts. Nicht, dass er es ihr verraten würde.
Nachdenklich zuckten seine Ohren, während Tupfenpelz zu Boden blickte. “Nehmen wir mal an, ich stimme zu... Was würde es mir bringen? Was hätte ich davon?“, fragte er sie. Nicht, dass er ein wenig Spaß abweisen würde... aber er war nun einmal egoistisch und tat nichts, ohne das es einen Nutzen für ihn hatte.


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Do 26 Jan - 20:39

Tupfenpelz
Die Kätzin war wirklich nervös, schluckend sah sie den Kater ihr gegenüber an. Sie antwortete ihm, dass sie auf ihn gewartet hatte. “Auf mich? Woher wusstest du, dass ich heute hier lang spaziere? Und warum hast du auf mich gewartet?“ er schien wirklich überrascht und verwundert, weshalb sie noch ein wenig nervöser wurde. „Nein ich habe nicht gewusst dass du her kommst, ich habe es einfach gehofft, weil….ich habe dich schon öfters auf unserem Gebiet gerochen, und ich musste das risiko einfach eingehen“ erklärte die Kätzin. Sie setzte sich ebenfalls hin und atmete tief durch, blickte den Kater direkt an. „ich habe ein Problem, ein großes Problem, und ich hoffe, dass du mir hilfst“ miaute sie du sah Granitherz an. „Jaguarstern denkt, dass jede Kätzin nur für junge gut ist, er will, dass viele…..Junge geboren werden und zwar so bald wie möglich“ sie schluckte hart. „und ich habe keinen gefährten…..“ fuhr sie fort und zitterte leicht. „ich habe angst, dass Jaguarstern einen Kater auswählt, einen aggressiven, oder gewalttätigen“ sie zitterte noch mehr, blickte ihn wieder an. „Ich möchte dass es deine Jungen sind, Granitherz“ miaute sie und erschauderte. „Ich kenne dich zwar nicht so gut, aber ich weiß, dass du nicht aggressiv oder so bist, und das ist mir wichtig. Du bist meine hoffnung“ miaute sie und schluckte, sah wieder zu boden. Sie blickte vorsichtig hoch, sah, wie er seine Augen misstrauisch zusammen kniff und sie anstarrte, super. Er würde nie zustimmen. “Du willst mir also sagen, dass Jaguarstern von den Kätzinnen verlangt, dass sie nur Junge gebären? Und du kommst zu mir, weil es keine vernünftigen Kater im Donnerclan gibt? Was ist mit Eulenfeder? Mondwind? Malachitblitz? Soll ich weiter machen? Laut dem letzten Stand weiß ich, dass keiner von denen eine Gefährtin hat und ich würde sie durchaus als... vernünftig... bezeichnen.“, miaute er und seine Augen waren noch immer zusammen gekniffen, ruhten auf Tupfenpelz. Sie zuckte bei den Namen zusammen. „Mondwind ist locker doppelt so alt wie ich……Malachtitblitz….und Eulenfeder…..ich kenne sie kaum“ gab die Kätzin vorsichtig zu. Du willst mich nicht zufällig in eine Falle locken?“, fragte der Helle Kater dann misstrauisch und die Kätzin riss die Augen auf. „Was? Eine Falle??“ miaute sie erschrocken. „Niemals! Du hast mein Wort Granitherz! Niemals würde ich dich in eine Falle locken!“ miaute sie und schluckte krampfhaft, sie hatte plötzlich angst. Was, wenn er sie angreifen würde? Wenn sie ihn wütend machte? Er zuckte dann nachdenklich mit den Ohren, den Blick weiterhin auf sie gerichtet. “Nehmen wir mal an, ich stimme zu... Was würde es mir bringen? Was hätte ich davon?“, fragte er sie. Sie zuckte zusammen und sah den Kater an, sie suchte nach Antworten. „Was würdest du dir erwarten? Was möchtest du dafür, Granitherz? Du hättest Junge, Blut von deinem Blut“ miaute sie und atmete tief durch. „Und wer weiß, vielleicht wechseln die Jungen ja zu dir in den Clan?“ sie mochte nicht daran denken, dass ihre Jungen sie verließen, aber sie musste den Kater irgendwie davon überzeugen, dass er ihr half.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Do 26 Jan - 21:21

Granitherz
Er war wirklich nicht sicher, ob das alles ein böser Scherz sein sollte – oder ob Tupfenherz die ganze Sache tatsächlich ernst meinte. Einerseits konnte er sich durchaus vorstellen, dass seine vermaledeiten Geschwister sic an ihm wegen irgendeinem Scheiß rächen wollte und deshalb die ganze Sache inszeniert hatten – andererseits war er der Meinung, dass die Donnerclan-Kätzin sich nicht auf so etwas eingelassen hätte.
Bis auf den großen Versammlungen hatten sie kaum miteinander gesprochen und kannten sich kaum. Sie hatte also keinen Grund, ihm wegen einer Sache zu zürnen, die ihm beim besten Willen nicht einfallen wollte. Er würde mal ganz stark vermuten, dass Tupfenpelz seine Familie nicht kannte... sonst hätte sie sich mit ihrer bitte bestimmt nicht an ihn gerichtet... Optisch waren sie zwar alle durchaus gutaussehende Katzen – wobei er seiner Meinung nach definitiv ganz vorne stand – aber Charakterlich waren sie allesamt leicht verkorkst. Der Vater ein Notorischer Kätzinnenheld... die Mutter gesundheitlich stark angeschlagen... die Schwester ein halber Kater, wenn man nach ihrem Verhalten ging... die Brüder anstatt Verstand nur Distelwolle im Kopf... nein... gute Gene hatten sie wahrlich nicht. Ja... da war er ja wirklich noch am meisten gelungen...
Und dann kam ihm das alles so seltsam vor... welchen Grund hatte Jaguarstern für so eine Ansage? Theoretisch gesehen stimmte Granitherz dem Anführer des Donnerclans zu... auch er fand, dass Kätzinnen sich hauptsächlich darum kümmern sollten, Junge zu gebären. Aber gut... das sollte er nun vielleicht besser nicht aussprechen.
Bei der Antwort der Kätzin über die Kater, zuckte er fragend mit den Ohren. “Jetzt muss ich glatt fragen... sprechen wir über den selben Mondwind? Ich weiß, dass du bereits Kriegerin warst, als ich damals zur Pfote ernannt wurde. Mondwind aber ist jünger als ich. Er wurde zur Pfote und ich kurz darauf zum Krieger. Ebenfalls irritiert mich, dass du meinst, dass du Malachitblitz und Eulenfeder nicht genauer kennst – und zu mir kommst. Mich dürftest du noch weniger kennen, als die beiden. Willst du mich verarschen?“ Ja, Granitherz ist hinterhältig und er genoss es durchaus, die Kätzin so nieder zu machen. Seine Augen blitzten auf, als er langsam näher auf Tupfenpelz zu ging. Ein dunkles Schnurren stieg seine Kehle empor. “Gib es ruhig z, Tupfenpelz. Du bist scharf auf mich. Ich sehe gut aus, ich hab nen beschissenen Charakter... du stehst drauf. Du willst niemanden, der dir die Ohren voll sülzt und dich mit Liebe überschüttet... du stehst auf die Gefahr und das Ungewisse. Deshalb kommst du zu mir – und gehst nicht zu einem deiner Clan-Kameraden, die alle so rechtschaffen sind, dass sie dich langweilen. Ich fasziniere dich... Böse Kater ziehen dich an... mach dir nichts draus, das geht vielen so. Nur wollen diese nur einen Ritt und nicht gleich Junge.“
Ja... er genoss dieses Gespräch grade in vollen Zügen.
Auf seine Vermutung, dass sie ihn in eine Falle locken würde, reagierte sie entsetzt und heftig. Er glaubte ihr. Hatte sie von Anfang an nicht so eingeschätzt – aber er wollte sicher gehen.
Scheinbar hatte aber auch sie nicht damit gerechnet, dass er eine Gegenleistung verlangen könnte, denn ihr Zucken und ihr Nervöser Blick sprachen Bände. Und sie fragte ihn, was er wollte. Perfekt!
“Ich will eines der Jungen. Ich will, dass eines unserer Jungen in den Windclan kommt. Zu mir.“, miaute er und sein Blick war trügerisch sanft. Er wusste, was er da sagte und er wusste, was er von ihr verlangte. Welche Mutter wollte schon ihr Junges abgeben? “Mein Blut könnte ich auch in meinem Clan verteilen, da bräuchte ich dich nicht. Also... ein Junges – oder du suchst dir einen anderen Kater.“
Hach... es war herrlich! Und wenn es so ablief, wie er wollte... hätte er bald einen Sohn... oder eine Tochter bei sich. Ihm war beides recht. Er mochte Junge... wollte eine große Familie, immerhin hatte auch er viele Geschwister. Seine Mutter könnte sich dann ja drum kümmern, sie hatte ja eh nicht viel zu tun. Er hätte einen Grund, sich noch öfter im Jungenbau aufzuhalten... Und könnte somit Gla-... seine Mutter öfter sehen. Fuchsdung... vielleicht war ein Junges doch kein so guter Plan...


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Sa 28 Jan - 19:55

Tupfenpelz
Der Kater ihr gegenüber starrte sie misstrauisch an. “Du willst mir also sagen, dass Jaguarstern von den Kätzinnen verlangt, dass sie nur Junge gebären? Und du kommst zu mir, weil es keine vernünftigen Kater im Donnerclan gibt? Was ist mit Eulenfeder? Mondwind? Malachitblitz? Soll ich weiter machen? Laut dem letzten Stand weiß ich, dass keiner von denen eine Gefährtin hat und ich würde sie durchaus als... vernünftig... bezeichnen.“, miaute er und seine Augen waren noch immer zusammen gekniffen, ruhten auf Tupfenpelz. Sie zuckte bei den Namen zusammen. „Mondwind ist locker doppelt so alt wie ich……Malachtitblitz….und Eulenfeder…..ich kenne sie kaum“ gab die Kätzin vorsichtig zu. Bei der Antwort der Kätzin über die Kater, zuckte er fragend mit den Ohren. “Jetzt muss ich glatt fragen... sprechen wir über den selben Mondwind? Ich weiß, dass du bereits Kriegerin warst, als ich damals zur Pfote ernannt wurde. Mondwind aber ist jünger als ich. Er wurde zur Pfote und ich kurz darauf zum Krieger. Ebenfalls irritiert mich, dass du meinst, dass du Malachitblitz und Eulenfeder nicht genauer kennst – und zu mir kommst. Mich dürftest du noch weniger kennen, als die beiden. Willst du mich verarschen?“ Tupfenpelz zuckte zusammen bei seinen Harten worten, blieb aber still. Seine Augen blitzten auf, als er langsam näher auf Tupfenpelz zu ging. Ein dunkles Schnurren stieg seine Kehle empor. “Gib es ruhig z, Tupfenpelz. Du bist scharf auf mich. Ich sehe gut aus, ich hab nen beschissenen Charakter... du stehst drauf. Du willst niemanden, der dir die Ohren voll sülzt und dich mit Liebe überschüttet... du stehst auf die Gefahr und das Ungewisse. Deshalb kommst du zu mir – und gehst nicht zu einem deiner Clan-Kameraden, die alle so rechtschaffen sind, dass sie dich langweilen. Ich fasziniere dich... Böse Kater ziehen dich an... mach dir nichts draus, das geht vielen so. Nur wollen diese nur einen Ritt und nicht gleich Junge.“ Das verunsicherte die Kätzin nur noch mehr. „Nein ich…..“ begann sie, wurde aber von ihm unterbrochen.
„Du willst mich nicht zufällig in eine Falle locken?“, fragte der Helle Kater dann misstrauisch und die Kätzin riss die Augen auf. „Was? Eine Falle??“ miaute sie erschrocken. „Niemals! Du hast mein Wort Granitherz! Niemals würde ich dich in eine Falle locken!“ miaute sie und schluckte krampfhaft, sie hatte plötzlich angst. Was, wenn er sie angreifen würde? Wenn sie ihn wütend machte? Er zuckte dann nachdenklich mit den Ohren, den Blick weiterhin auf sie gerichtet. “Nehmen wir mal an, ich stimme zu... Was würde es mir bringen? Was hätte ich davon?“, fragte er sie. Sie zuckte zusammen und sah den Kater an, sie suchte nach Antworten. „Was würdest du dir erwarten? Was möchtest du dafür, Granitherz? Du hättest Junge, Blut von deinem Blut“ miaute sie und atmete tief durch. „Und wer weiß, vielleicht wechseln die Jungen ja zu dir in den Clan?“ sie mochte nicht daran denken, dass ihre Jungen sie verließen, aber sie musste den Kater irgendwie davon überzeugen, dass er ihr half. “Ich will eines der Jungen. Ich will, dass eines unserer Jungen in den Windclan kommt. Zu mir.“, miaute er und blickte sie sanft an. Tupfenpelz schluckte. Ein junges? Eines ihrer Junge abgeben?? Sie dachte fieberhaft nach, aber es schien keinen anderen weg zu geben. „Ja…..ja okay du bekommst eines der Jungen“ miaute die Kätzin dann geschlagen.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Sa 28 Jan - 20:51

Granitherz
Tatsächlich begann der Krieger Spaß an diesem Gespräch zu finden und genoss es zutiefst, die hübsch gesprenkelte Donnerclan-Kätzin ein wenig aus der Fassung zu bringen.
Es gelang ihm ausgesprochen gut und das hätte er bei Tupfenpelz niemals erwartet. Bisher hatte er stets eine Kätzin in ihr gesehen, die Haare auf den Zähnen hatte und durchaus in der Lage war, sich zu wehren. Nun aber schien sie nahezu eingeschüchtert und er fragte sich, ob noch andere Dinge im Donnerclan geschehen waren, die dieses Verhalten hervor riefen. Obwohl Granitherz von Natur aus Neugierig war, fragte er nicht nach. Er war sich sicher, dass sie ihm keine Antwort auf diese Frage geben würde. Denn trotz ihres eindeutigen Angebots... ihrer Frage... ihrer Bitte? Egal... was nun... Trotz dem war sie mit Sicherheit eine ihrem Clan treu ergebene Kätzin und würde ihm nicht mehr berichten, als er unbedingt wissen müsste.
Natürlich hätte er drängen können, aber er befürchtete, sie würde daraufhin einen Rückziehen machen... dadurch würde er gleich zwei Dinge verpassen... den Spaß und ein Junges, welches das Ergebnis sein könnte.
Auf seine zugegeben miesen Worte, ob er sie verarschen wollte, bekam er keine Antwort. Das einzige war ein leichtes Zusammenzucken der Kätzin. Und doch hielt sie seinem Blick stand. Das nötigte ihm nun doch einen Hauch Respekt an. Er wusste, dass sein Blick häufig ein wenig stechend war und durch seine farbintensiven blauen Augen wurde dies nicht grade besser. Sollte es auch nicht. Das Starren hatte er geübt. Blinzelte dabei auch nicht. Es war lustig, wie andere nervös wurden... und bekanntermaßen hatte Granitherz gerne seinen Spaß.
Ihre Einwand auf seine Worte, dass sie auf böse Kater stehe, ignorierte er. Sie brach eh ab, als er einfach weiter redete. Also vermutete er, dass er sich im Recht befunden hatte und sie einfach keine anständige Ausrede hatte gefunden.
Und dann wurde es endlich so richtig interessant... denn nun drehte sich das Thema um das, was sie von ihm wollte und das, was er für seine Hilfe verlangte. Ein Junges, welches aus der Verpaarung entstehen könnte, war durchaus ein großer Reiz einzuwilligen. Er wollte schon länger eigene Junge haben... nur wollte er sich keine Gefährtin nehmen und das eine war ohne das andere eigentlich nicht möglich. Denn kaum eine Kätzin gab ihren Nachwuchs freiwillig ab. Da Tupfenpelz nun aber in einer äußerst prekären Lage war und kaum eine Alternative hatte... das kam ihm wirklich zugute.
Das einzige Problem war... er hatte tatsächlich das Gefühl, er würde jemanden betrügen. Etwas, was er bisher noch niemals auch nur in Erwägung gezogen hatte. Als hätte sich plötzlich ein Gewissen entwickelt, welches ihn ärgern wollte... und dieses Gewissen war winzig und hatte Cremefarbenes Fell. Verflucht sei dieses unerträgliche Junge, welches in seinen Gedanken schier allgegenwärtig schien! Wütend schob er seine Zweifel in den Hintergrund und wartete ungeduldig auf eine Antwort Tupfenherz. Nicht, dass er noch einen Rückzieher machte, wenn es sich zu lange hinzog...
Doch die Kätzin enttäuschte ihn nicht. Er merkte zwar, dass es ihr schwer fiel und sie stark mit sich gerungen hatte... aber sie willigte ein und ein triumphierender Ausdruck erschien auf Granitherz' Gesicht. Na also... ging doch.
“Na... dann ist ja alles geklärt. Dann sollten wir uns wohl an die Arbeit machen...“, schnurrte der Kater, während er langsam um die Kätzin herum schlich....


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 29 Jan - 12:02

Tupfenpelz

„Was würde es mir bringen? Was hätte ich davon?“, fragte der Wind Clan Kater sie. Sie zuckte zusammen und sah den Kater an, sie suchte nach Antworten. „Was würdest du dir erwarten? Was möchtest du dafür, Granitherz? Du hättest Junge, Blut von deinem Blut“ miaute sie und atmete tief durch. „Und wer weiß, vielleicht wechseln die Jungen ja zu dir in den Clan?“ sie mochte nicht daran denken, dass ihre Jungen sie verließen, aber sie musste den Kater irgendwie davon überzeugen, dass er ihr half. “Ich will eines der Jungen. Ich will, dass eines unserer Jungen in den Windclan kommt. Zu mir.“, miaute er und blickte sie sanft an. Tupfenpelz schluckte. Ein junges? Eines ihrer Junge abgeben?? Sie dachte fieberhaft nach, aber es schien keinen anderen weg zu geben. „Ja…..ja okay du bekommst eines der Jungen“ miaute die Kätzin dann geschlagen. Ein triumpfierender Ausdruck breitete sich auf dem Gesicht des Katers aus, als sie meinte, dass er eines der Jungen haben konnte, und bei ihr bildeten sich tränen in den Augen, es tat ihr schrecklich weh, daran zu denken, dass sie eines ihrer Jungen abgeben musste, aber wenn sie so überhaupt zu den Jungen kam, die auch Jaguarstern von den Kätzinnen verlangte, würde sie dieses Opfer bringen. Sie würde es bringen müssen. Mit tränen in den Augen blickte sie Granitherz an. “Na... dann ist ja alles geklärt. Dann sollten wir uns wohl an die Arbeit machen...“, schnurrte der Kater, während er langsam um die Kätzin herum schlich, Tupfenpelz schluckte und verfolgte ihn mit den Blicken, legte sich dann nervös hin, rein instinktiv kniff sie zitternd die Augen zusammen, sie hatte so schreckliche Angst, was, wenn er es sich anders überlegte und sie angriff? Vielleicht auch tötete?? Dann würde sie nicht mehr unter Jaguarstern leiden müssen. Sie atmete tief durch und wartete.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 29 Jan - 20:13

Granitherz
Der graue Krieger sah durchaus, dass die Augen der Kätzin verräterisch zu schimmern begannen, als er sie vor die Wahl stellte, ihr entweder eines der Jungen zu geben, welches aus der gemeinsamen Verpaarung entstand – oder sich jemanden anderen suchen musste, der ihre bitte erfüllen wurde.
Ja... er war ein richtiger Drecksack... aber es interessierte ihn nicht groß. Weder, dass seine Forderung für eine Königin eines der schlimmsten Dinge war, welches er ihr antun konnte, noch, dass es der Kätzin so offensichtlich schwer fiel. Aber hätte sie sich halt einen anderen Kater als Vater suchen sollen... wobei er durchaus verstand, warum sie ihn wollte. Er sah gut aus. Das war ihm klar – und obwohl er wirklich mit einem Haufen Fuchsdungs hätte verglichen werden können, zog er viele Kätzinnen an, wie Honig die Fliegen. Was ihm wiederum zu gute kam – denn er hatte gerne seinen Spaß.
Ein wenig  verdarb es ihm die Stimmung, dass sie sich ihm so bereitwillig unterwarf. Ein wenig mehr Anstrengung seinerseits hätte er schon gerne gehabt... aber er sollte nicht wählerisch sein, denn ein solches Angebot wurde ihm schließlich nicht jeden Tag unterbreitet. So trat er also hinter die Kriegerin und nahm sich, was sie ihm anbot – und gab ihr, was sie von ihm wollte
Spoiler:
 
Granitherz entfernte sich von Tupfenherz, setzte sich und fuhr sich rasch mit der Zunge über sein Fell. Der Gestank nach Donnerclan stieg ihm in die Nase, haftete an seinem Pelz... aber was brachte Kater nicht alles für Opfer... Sein Blick lag auf der Donnerclan-Kätzin und er fragte sich, ob sie immer noch so glücklich mit ihrem Plan war, wie sie es wohl gerne gewesen wäre. Ein liebenswerter Partner war er wohl wirklich nicht... in keinerlei Hinsicht. Zudem er wohl die Krallen auch ein wenig zu sehr ausgefahren hatte, als ihm ein höchst unwillkommenes Bild vor Augen getreten war, welches ihn so schockiert hatte, dass er für einen Moment versucht war, die Sache zu beenden. Aber Granitherz wäre nicht er, wenn er davon gelaufen wäre... schlimm genug, dass er es vor diesem vermaledeiten Jungen bereits einmal getan hatte...
“Sag Bescheid, sobald du weißt, obs geklappt hat oder nicht. Ich stehe für eine Wiederholung zur Verfügung.“, schnurrte er und sah sie mit einem Blick an, der vielleicht eine Spur zu spöttisch war. Wie es ihr ging, fragte er nicht. Es war ihm egal. Zu viele Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Er musste mit jemanden reden... Waldherz... wo dieses Mäusehirn jetzt wohl steckte?
Mit einem letzten Wink seines Schweifs jagte er Richtung Windclan davon – ohne sich noch einmal umzuschauen... Er war wirklich ein Haufen Fuchsdung...

tbc alter Dachsbau


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 12 Feb - 14:39

Tupfenpelz
Ein Opfer, das hätte die Kätzin eigentlich erwarten müssen, Sie würde es bringen müssen. Mit tränen in den Augen blickte sie Granitherz an. “Na... dann ist ja alles geklärt. Dann sollten wir uns wohl an die Arbeit machen...“, schnurrte der Kater, während er langsam um die Kätzin herum schlich, Tupfenpelz schluckte und verfolgte ihn mit den Blicken, legte sich dann nervös hin, rein instinktiv kniff sie zitternd die Augen zusammen, sie hatte so schreckliche Angst, was, wenn er es sich anders überlegte und sie angriff? Vielleicht auch tötete?? Dann würde sie nicht mehr unter Jaguarstern leiden müssen. Sie atmete tief durch und wartete. Tränen sammelten sich in ihren Augen, sie trauerte schon jetzt um das Junge, welches sie ihm überlassen musste, aber immerhin würde sie es noch an den großen Versammlungen sehen und mit ihm reden können, wenn es denn wissen würde, dass sie seine oder ihre Mutter war. Als er dann hinter sie trat, kniff sie die Augen fester zusammen, betete nur darum, dass es bald vorbei war.
--------------
Granitherz entfernte sich von Tupfenherz, setzte sich und fuhr sich rasch mit der Zunge über sein Fell. Tupfenpelz selbst entspannte sich und rappelte sich auf, sie schüttelte sich, ihr Pelz roch nach Wind Clan, sie würde sich noch ordentlich putzen müssen, ehe sie ins Lager zurück kehrte. Kurz hatte sich ihr herzschlag beschleunigt, als der Kater die Krallen über ihr ausgefahren hatte, die Angst, dass er sie verletzen würde, hatte zugenommen, aber er hatte ihr nichts getan, dem Sternen Clan sei dank.
“Sag Bescheid, sobald du weißt, obs geklappt hat oder nicht. Ich stehe für eine Wiederholung zur Verfügung.“, schnurrte er und sah sie mit einem Blick an, der Blick war der Kätzin eine Spur zu Spöttisch, er fragte auch nicht nach, wie es ihr ging, ob sie Schmerzen oder dergleichen hatte. Es war ihm einfach egal, offensichtlich. Die Kätzin neigte leicht den Kopf. „Fuchsherz“ miaute sie leise, kaum hörbar, als er sich umdrehte und wieder zu seinem Territorium zurück lief, die Kätzin stand ebenfalls auf, lief aber stattdessen richtung baumgeviert, dort würde sie bestimmt ihre ruhe haben
---- > Baumgeviert
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 26 März - 21:19

cf: Lager
Dornenpfeil war unbeeindruckt von ihrem Toben, es war, als wäre es nicht mehr als ein lauer Luftzug, der nicht einmal einen Grashalm rühren könnte. An ihm perlte es ab, weil es ihn nicht kümmerte, wie es Leuchtseele damit ging, es war ihm schlichtweg gleich. Dennoch fühlte er sich irgendwie genötigt, sie zu schützen. Warum genau das so war, wusste er nicht, er hatte aber auch nicht vor, es zu hinterfragen. Hinterfragen tat er schon lange gar nichts mehr, er kümmerte sich ja auch nur noch um weniges. Das einzige, was ihn noch interessierte, war seine Tochter...und selbst da kümmerte er sich eigentlich nicht genug. Es war eine Schande. Aber dennoch, der Clan war für ihn noch immer erhaben, wichtiger als sein eigenes Leben. Und er würde sich an das Gesetz der Krieger halten, jedoch natürlich seinen Mund nicht halten. Das war nicht seine Stärke, das Schweigen. Und das Rücksicht nehmen auf andere.
Leuchtseele wirkte wie eine Furie, völlig irrsinnig. Aber sie schwebte in Gefahr, wenn Jaguarstern es mitbekäme. Als sie meinte, sie würde so laut reden, wie sie wollte, zuckte er nur mit den Schultern. Sollte sie tun, was sie nicht lassen konnte. Als sie meinte, sie keine Älteste, konnte Dornenpfeil nicht anders als etwas zu sagen. „Wenn du keine Älteste bist, warum wohnst du dann im Ältestenbau? Und wenn du noch jeden zu Krähenfraß machen kannst, wieso bist du keine Kriegerin?“, miaute er verächtlich. Ja, manchmal wäre es besser, wenn man das Maul hielt. Aber das war halt nicht gerade seins. Er konnte nicht anders.
Erstaunlicherweise ging die kratzbürstige Kätzin tatsächlich auf seinen Vorschlag ein, das Lager zu verlassen. Er hatte keine Rücksicht auf sie genommen, während er das Lager verließ und durch das Territorium lief. Er war locker getrabt, hatte aber recht starke Beine und war auch eher schneller als die meisten im Clan, was vor allem an seiner Ruhelosigkeit lag, die ihn beherrschte. Seit dem Tod seiner Gefährtin war etwas in ihm so kaputt, dass er keine Ruhe mehr finden konnte. Es ging einfach nicht.
Als er eine kleine Lichtung erreichte, hielt er inne. Er mochte diesen Ort, fand ihn angenehm. Hier kam er immer dann her, wenn er Ruhe brauchte. Große Bäume mit kräftigen Stämmen, deren Blätterdach nur wenige, kleine Sonnenstrahlen hindurchließ, die auf dem Moos, das den Boden bedeckte, schimmerten. Er liebte es, diese Lichtpunkte zu beobachten, sie waren so ruhig. Er mochte es wirklich gern.
Der rotgetigerte Kater setzte sich und wartete auf Leuchtseele. Die feinen Strahlen flimmerten in einem Luftzug auf seinem Fell. Wie schade, dass die Älteste es nicht sehen konnte, denn es war wunderschön. Er genoss die Ruhe, die einen Moment lang herrschte, ehe er sich zu der Ältesten umwandte. „Also, du willst also keine Königin werden? Das ist sehr verantwortungsvoll, du wärst wohl keine gute Mutter“, miaute er und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Manchmal hasste er sich selbst, immerhin hatte Leuchtseele ihm ja nichts getan...



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Di 25 Jul - 16:07

cf: Lager
Jaguarstern war ohne Eile unterwegs. Er spürte den nahenden Sturm, wusste, dass es gefährlich werden könnte. Aber er hatte keine Angst. Es gab nichts, was er fürchtete. Der dämliche Wasserherz und Blitzpfote – zwei unwichtige Leben – waren draußen, um eine Streunerin zu begraben. Wie gut, dass der Streunergeruch vom Bruder der Toten noch in der Luft hing, sodass es ganz klar wäre, wer die arme Kleine getötet hatte...oh ihr dummen Katzen des Donnerclans! Es wird Zeit, dass ich euch endlich ins Licht führe...
Ohne ein konkretes Ziel führte Jaguarstern seinen Schüler durchs Territorium. Reigenpfote kannte es bereits, immerhin war er schon seit zwei Monden sein Schüler. Reigenpfote zeigte sich ergiebig. Er war leicht zu manipulieren und in den vergangenen Monden hatte er immer wieder kleine Äußerungen untergebracht, ganz versteckt, die den jungen Kater in die richtige Richtung lenken würden.
Unter einem Baum blieb der ungewöhnlich große Kater stehen. Die ersten Tropfen fielen vom Himmel herab und der Wald wirkte wie ausgestorben. Keine Maus, kein Vogel, kein Lebewesen war unterwegs. Alle verbargen sich. Der Sturm würde schlimm werden. Aber es wäre ausgezeichnet, um das Kämpfen unter erschwerten Bedingungen zu üben.
Er wandte sich zu Reigenpfote um. „Ich habe gesehen, du hast dich mit Blitzpfote angefreundet. Das ist klug von dir.“ Seine Stimme war dunkel, ruhig und verriet nicht, welch kranke Gedanken sich dahinter verbargen. Einer Kätzin Freundschaft vorgaukeln war leicht, aber noch leichter war es, aus dieser Freundschaft mehr zu machen. „Sie ist ein hübsches Kätzchen, sie passt gut zu dir“, fuhr er fort und setzte sich nun hin, blickte zum Regen empor. Er wusste, dass er seine Worte gut wählen musste, damit sein Schüler ihm hörig blieb. „Und ich bin mir sicher, sie hat dich sehr gern. Kätzinnen sind da...etwas einfacher gestrickt“, meinte er mit einem Lächeln. „Sie gehen nach Gefühlen, verstehst du? Wir Kater, wir sind frei davon. Frei von diesen Zwängen, die die Kätzinnen halten. Deswegen gelten Kater auch als das stärkere Geschlecht. Weil wir neutraler sind, überlegter handeln können. Denk nur an Purpurblick...die arme. Sie hat den Bezug zur Realität verloren als Sturmstern starb. Das muss auch Blitzpfote zugesetzt haben. Es ist gut, dass du nach ihr siehst. Du magst sie auch, nicht wahr?“ Jaguarstern war beherrscht, seine Stimme war brüderlich freundlich, als wären sie Vertraute. Eine Lüge, wie vieles. Aber Jaguarstern war bereit, alles zu tun, um diesem Kater zu ersparen, wie sein dummer Clan zu enden und Kätzinnen als gleichwertig anzusehen. Das waren sie nun einmal nicht. Und das würde Reigenpfote verstehen lernen müssen. „Ich schenke dir etwas, Reigenpfote. Wenn Blitzpfote bereit ist, Junge zu bekommen, werden es deine sein. Ungeachtet dessen, ob du dann bereits Krieger bist. Du hast die Erlaubnis dazu, sie gehört ganz dir“, miaute er mit einem fast schon liebevollen Lächeln. Ein Donnergrollen über dem Territorium ließ Jaguarstern innerlich erschrocken zusammenzucken, doch nach außen trat nichts davon. Es war keine Angst, einfach ein unerwartetes, lautes Geräusch. Da war es normal, dass man erschrak.
Aber du bist ja ein kluger Kater und wirst ihr das so nicht sagen. Denn Kätzinnen...haben mitunter Probleme, ihre Rolle zu begreifen. Auch wenn sie die sehr gern füllen, sie mögen das Gefühl, sich selbst dafür entschieden zu haben. Also stell es geschickt an. Und wenn du Hilfe brauchst, sag mir Bescheid“, fügte er noch hinzu. Sein Fell wurde langsam richtig nass. „Und nun lass uns trainieren. Greif mich an“, miaute er, erhob sich aber nicht. Das brauchte er nicht, er würde den Kater ohne mit der Wimper zu zucken überwältigen können.



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Di 25 Jul - 16:56

cf: Lager

Reigenpfote war hinter seinem Mentor hergelaufen. Er vertraute dem großen Kater und setzte sich neben ihn unter den Baum. Sein braunes Fell hatte bereits ein paar Tropfen abbekommen, welche er einmal abschüttelte, ehe er seine grünen Augen auf den Kater vor sich richtete. Seine Haut begann zu kribbeln, als Jaguarstern sagte, dass er Blitzpfote anscheinend zu mögen schien und sie gut zusammen passen würden. "Also..ja...ich mag sie schon, aber wir kennen uns noch gar nicht richtig. Vorhin war eigentlich das erste Mal das wir miteinander gesprochen haben" gestand er und zuckte leicht mit einem Ohr als ein Tropfen Wasser auf selbiges fiel. Stimmte es tatsächlich, das Kätzinnen so einfach gestrickt waren? Das Kater nicht nach Gefühlen handelten? Doch bevor er seine Frage stellen konnte, sagte Jaguarstern, dass er ihm etwas schenken würde. Neugier machte sich in dem Kater breit und als er hörte, was sein Mentor ihm schenkte, wäre ihm fast die Kinnlade runter geklatscht. Konnte er dieses Geschenk einfach so annehmen? Immerhin war es doch Blitzpfotes Entscheidung, ob sie mit ihm Junge haben wollte oder nicht und sie waren doch beide noch jung und kannten sich kaum. Doch der Kater war stolz, dass sein Mentor ihm so eine Aufgabe zutraute. Als er dann seinen Mentor angreifen sollte, nickte er kurz, ging dann in Angriffsstellung, wie er es gelernt hatte und spannte seine kräftigen Hinterläufe an, ehe er absprang und Jaguarstern angriff.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Do 27 Jul - 13:05

Jaguarstern war ein Kater, der stets sehr zufrieden mit sich war. Schuld trug niemals er selbst, das waren stets die anderen. Er machte auch keine Fehler, er war eben einfach perfekt. Und so war es nun vielleicht riskant, im Sturm zu trainieren, doch er war unbesiegbar und würde sich schon nichts dabei tun. Dadurch sorgte er sich kaum um sich oder um Reigenpfote. Es würde schon alles gut gehen, immerhin war er selbst ja dabei.
Nun, ihr wirktet bereits sehr vertraut. Das ist gut, das bedeutet, dass sie von dir beeindruckt ist. Und dadurch hast du gute Chancen bei ihr. Glaub mir, so schwer ist das nicht. Und du wirst das schon machen, du bist ja nicht auf den Kopf gefallen. Mit der richtigen Taktik kann man jede haben, glaub mir. Oder man muss einfach Anführer werden, dann tun sie es, wenn man sie darum bittet“, meinte er und bei den letzten Worten trat ein scherzhaftes Funkeln in seine Augen. Dabei war es die Wahrheit, niemand würde es wagen, dem Anführer zu widersprechen. Ansonsten würde er ihn verbannen...oder einen schrecklichen Unfall inszenieren. So war es nun mal, wenn man Anführer war. Oder zumindest, wenn man ein starker Anführer war – und das war Jaguarstern ganz eindeutig. Nachdem er den Schüler aufgefordert hatte, ihn anzugreifen, musste er nicht sehr lange warten. Dieser hatte nicht gezögert – was schonmal sehr gut war – und hatte ihn angesprungen. Allerdings war es vorhersehbar gewesen, wohin er er fliegen würde. Jaguarstern war blitzschnell auf den Pfoten und warf sich dem Schüler mit vollem Gewicht entgegen, sodass dieser von ihm abprallte. Jaguarstern richtete sich wieder auf und streckte sich genüsslich. „Noch einmal.“, ordnete er an und wartete auf den nächsten tölpelhaften Angriff. Er erwartete nicht besonders viel, immerhin war er selbst ein wirklich ausgezeichneter Krieger und überaus stark. Reigenpfote hingegen war ein Schüler. Und allein deswegen, wegen seiner kleineren Gestalt und seiner weniger trainierten Muskeln, war er schon im Nachteil gegen den überdurchschnittlich großen Kater, der bereits einem Anführer alle Leben geraubt hatte. Wie sollte er da wirklich was erwarten? Konnte er nicht. Er war eh der beste, daran gab es keinen Zweifel. Aber er würde es Reigenpfote leichter machen, indem er nicht zurückschlug, sondern nur verteidigte. Welch seltsames Wort, da es so leicht war, dass man es kaum als solches hätte bezeichnen können.



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Do 27 Jul - 16:52

Reigenpfote wurmte es entsetzlich, dass er es nicht schaffte Jaguarstern zu überraschen. Als sich der Anführer gegen ihn warf und rutschte über den nassen, schlammigen Boden. Der junge Schüler merkte wie sein eh schon nasses Fell jetzt auch noch schlammig wurde. Der Schüler blitzelte etwas Regen aus seinen Augen, ehe er einen Sprung nach rechts andeutete, jedoch nur einen Herzschlag vor dem Zusammenprall nach links zog und sich mit seinem gesamten Gewicht gegen den Anführer warf. Er würde sein Bestes geben, den Sturm blendete der junge Kater gekonnt aus, ehe er schliddernd hinter seinem Anführer zum stehen kam. Sofort wirbelte der Schüler herum und fixierte den größeren, älteren Kater. Er hoffte, dass Jaguarstern ihm noch neue Kampftechniken beibrachte. Ehrgeiz packte den Schüler und er würde üben, bis seine Muskeln schmerzten und er seinen Anführer stolz machen würde.

//Sry der is schlecht xD
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 30 Jul - 16:37

Jaguarstern war nicht ganz bei der Sache. Er überlegte, wie er es am geschicktesten Anstellen könnte, alle Kater auf seine Seite zu ziehen. Denn langsam aber sicher brauchte er sie. Bald würden die ersten Würfe geboren werden und er wollte eine Einheit führen und keinen bunten Haufen, der sich nicht aufeinander abstimmte. Aber die waren so...dämlich, alle miteinander. Brombeerfrost hatte noch nicht gemerkt, dass er ein Idiot war, mit seinem für andere einstehen und so. Das hätte er mal lieber gelassen, dann würde er ihm deutlich mehr zutrauen. Aber so...nein, er war eine Schande und hatte den Posten des zweiten Anführers nicht verdient. Aber da hatte zum einzigen Mal der Sternenclan, diese albernen Verräter, zu ihm gesprochen. Und er hatte sich davon blenden lassen...nun war es zu spät. Und dann Buchenmond...dieser dahergelaufene Heiler. Man brauchte sowas, das stimmte, und wenigstens hielt der sich aus dem Clangeschehen weitestgehend raus. Gut so, wäre schade, keinen Heiler mehr zu haben. Dann Blauschweif. Ein Trampel, hirnlos und ohne Verstand. Ließ sein Leben von Kätzinnen bestimmen – definitiv nicht zurechnungsfähig. Dornenpfeil hielt sich im Hintergrund, er war ohne Frage ein überlegter Kater und ein sehr guter Kämpfer, aber was hinter seiner Stirn vorging war unmöglich zu sagen. Aber ein Kater allein konnte ihm ohnehin nichts anhaben. Eschenkralle. War zu dicht an seiner Silberlicht, das allein genügte schon, um ihn nicht zu mögen und ihm den Tod zu wünschen. Eulenfeder. Klangloser Kater, ohne Wirkung. Falkenfeder. Vielleicht gar nicht so dumm, wie er schien. Wer wusste das schon.
Geistesgegenwärtig stemmte er sein Gewicht in den Boden, sodass Reigenpfote von ihm abprallte und hinter ihm landete.
Malachitblitz. Zwar Opalkralles Bruder aber ein elender Weichpelz. Mondschatten. Groß, aber absolut keine Gefahr, gefühlsduselig und dämlich. Mondwind. Jung und unerfahren, ihn könnte man glauben lassen. Opalkralle war ein guter Kater, der einzige, der ihm gerade einfiel. Der einzige, dem er wirklich vertraute. Der einzige, der seine Geheimnisse kannte...nicht alle, aber mehr als jede andere Katze. Sogar mehr als Damien und Vitani. Das mochte einfach daran liegen, dass Opalkralle dabei war, dass er ihn verstand und dass sie die Machtgier teilten.
Ein Krachen. Sofort wurde der Kater aus seinen Gedanken gerissen, wirbelte herum, packte Reigenpfote am Nacken, was dem Schüler sicherlich wehtun würde, und sprang mit ihm zur Seite. Im selben Augenblick schlug dort, wo der Schüler gestanden hatte, ein schwerer Ast auf dem Boden auf. Jaguarstern ließ Reigenpfote los und schnappte nach Luft. Was verdammt war das gewesen? Er hatte seinen Schüler beschützt und dabei wäre er beinahe gestorben! War er jetzt von allen guten Geistern verlassen?! Nun, es war zwar klar, dass er es geschafft hatte, aber dennoch. So was musste man sich reiflich überlegen und nicht dumm losspringen um einen unwichtigen Schüler zu retten! Er war wichtig, niemand sonst!
Wobei...nun, das war ein Brocken, den man Zweiflern gern hinwarf. Das eigene Leben riskiert, um einen Schüler zu retten. Wenn das mal nicht nach einem ehrbaren Kater klang, der nur das Beste für seinen Clan wollte!
Ich denke, wir setzen das Training morgen fort. Geh zu Buchenmond und lass deinen Nacken ansehen, ich glaub ich hab dich ganz schön erwischt. Und dann geht unser Training morgen zu Sonnenhoch weiter. Ruh dich gut aus und pass auf, dass du dich nicht erkältest. Los, Abmarsch ins Lager“, miaute er und machte sich selbst ebenso auf den Weg. Wenn der Heiler es erfuhr, würde es schon die Runde machen. Er würde es niemandem erzählen, um nicht zu wirken, als prahlte er oder habe es aus einem bestimmten Grund gemacht. Nein, alle sollten sie denken, es wäre selbstlos gewesen. Er wusste ja selbst nicht, wie es dazu gekommen war. Er war abwesend gewesen von den Gedanken her...aber...dass ihm dann sowas passierte? Seltsam...damit hatte er im Traum nicht gerechnet. Er war wichtiger als alle!
Er ließ Reigenpfote vorgehen. Wo mochte Silberlicht sein? War sie noch trainieren? Wenn ja, gab sie hoffentlich auf sich acht...nicht, dass ihm etwas an ihr speziell gelegen hätte oder so. Es ging nur darum, dass sie ihm gehörte und er es nicht mochte, wenn man ihm etwas wegnahm...
gt:Lager



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 30 Jul - 17:13

Der junge Kater schüttelte sich als er schliddernd auf dem schlammigen Boden unter einem Baum zum stehen kam. Da Jaguarstern ihn nicht anforderte ihn erneut anzugreifen, setzte sich Reigenpfote auf den Boden. Worüber mochte sein Anführer nachdenken? Vielleicht was sie als nächstes trainieren könnten? Im nächsten Moment hörte der junge Kater ein lautes knacken und wurde plötzlich im Genick gepackt. Er spürte wie sich die Zähne von Jaguarstern in seine Haut bohrten, doch er war zu erschrocken um zu reagieren. Sein Fell war erschrocken aufgestellt, als er den Ast anstarrte. Langsam hob er den Blick zu seinem Anführer und nickte sachte, als dieser ihm befahl zum Heiler zu gehen und anschließend sich auszuruhen. Vielleicht war Blitzpfote schon wieder zurück? Dann könnten sie zusammen eine Maus fressen. Der Schüler schüttelte noch einmal den Schock von sich ab, ehe er ins Lager zurück lief.
gt:LAger
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mo 25 Sep - 0:05

cf: Hochkiefern
Die schöne Kriegerin war durchnässt und sie musste sich eingestehen, dass auch ihre Kräfte sich langsam dem Ende neigten. Seit sich ihr Körper veränderte, war sie...anders geworden. Schwächer, weicher...und sie verabscheute sich selbst dafür. Sie war nicht gern schwach. Immer war sie stark gewesen. Elegant, klug und eine exzellente Kriegerin. Doch das war sie jetzt nicht mehr. Die Sache machte ihr Angst. Und sie merkte, dass die Gefühle, die sie empfand, sie ängstigten. Sogar sehr, etwas, was sie bisher auch noch nicht empfunden hatte. Sie hatte mit Sternschweif reden wollen, sie hatte Hilfe gebraucht. Aber sie war Mentorin. Von zwei Schülerinnen, auf die sie aufpassen musste. Und deswegen wäre der Weg ins Lager auch zu weit gewesen. Ob es gesund war, hier draußen zu sein, konnte sie nicht sagen. Silberlicht kämpfte sich durch den Regen. Es war schwer, voran zu kommen, schon für sie. Wie schwer musste es da für die Schülerinnen sein, die noch nicht die lange Erfahrung gemacht hatten. Sie führte die drei Katzen durchs Territorium, wo nicht weit entfernt ein hohler Baum sein Dasein fristete. Sie hoffte, dass zumindest die beiden Schülerinnen darin Platz finden mögen, denn ansonsten würde sie nur eine hier unterbringen können und für die andere weitersuchen müssen. Der Eingang zu dieser eigentümlichen Höhle war mit Klettern zu erreichen, nicht besonders hoch, wenn sie sich auf die Hinterläufe stellte und die Pfoten nach oben reckte, konnte sie den Spalt erreichen, durch den man in das morsche Innere eindringen könnte. Das Gute daran war, dass das Wasser nicht hineinlaufen könnte, da die innere Höhle sich nicht nach unten, sondern nach oben neigte. „Klettert da hinein“, miaute sie laut zu den beiden Schülerinnen, damit diese sich vor dem Regen schützen könnten. Sie selbst war ihre Mentorin und es war ihre Pflicht, auf die beiden achtzugeben. Die beiden kamen daher vor ihr...auch wenn sie vermutlich eigentlich schon in die Kinderstube gehörte. Doch sie wagte es nicht, sich diese Schwäche einzugestehen. Ein eisiger Wind pfiff zwischen den Bäumen hindurch und sie fröstelte. Zum Glück hatten die anderen keine klare Sicht, vermutlich würden sie die Schwellung ihres Bauches erkennen. Das war das letzte, was sie wollte. Sie war eine Kriegerin! Was hatte Jaguarstern nur aus ihr gemacht? Sie musste mit jemandem reden. Sie brauchte die Unterstützung ihrer Familie, ihres Freundes. Schweigend wartete sie, dass die Schülerinnen ihrer Anweisung folgten.



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 15 Okt - 15:20

cf: Hochkiefern
Klettenpfote
Der Boden unter ihren Pfoten war matschig und sehr rutschig. Der Sturm brauste. Auch der Donner grollte immer lauter und weiter Blitze zuckten am dunklen Himmel. Schon fast beängstigt duckte sich die Schülerin und plusterte ihr Fell auf. Ihr schwarz weißer Pelz war bis auf die Haut durchnässt und sie fror leicht. Sie kniff die Augen gegen den Regen zu, doch lief sie ungehindert hinter Silberlicht und Hibiskuspfote her. Sternschweif bildete den Schluss. Klettenpfotes Pelz wurde vom Wind zerzaust und drohte sie fast von dem Pfoten zu wehen. Mit viel bemühung versuchte die junge Schülerin nicht auszurutschen. Bäume, Büsche und gräser flogen an ihnen vorbei. Allersamt Bogen sich im Wind und schienen gegeweht zu werden. Überall auf dem Boden lagen angeklickte dünne und dicke Äste. Konzentriert den blick nachvorn gerichtet. Mit jedem Sprung spritzten Matschtropfen in alle Richtungen und verwandelten ihre weißen Flecken in braun. Durch den rauschenden Wind hörte sie nur ihren eigenen Atem, der schnell war, da sie noch nie so schnell und lange gelaufen war. Ihre Muskeln schienen zu protestieren weiterzulaufen. Sie brannten mit der Zeit, doch sie zwang sich nicht stehen zu bleiben. Dann endlich blieb ihre Mentorin stehen. Sie blickte den Baumstamm an, der ohne Sonne nur schwarz und bedrohlich wirkte. "Klettert da rein." sprach die Kriegerin. Nun sah Klettenpfote genauer hin. Da war ein Loch im Stamm der eine kleine Höhle dahinter verbirgte. Klettenpfote zögerte kurz, doch dann streckte sie sich hoch und kletterte in das innere des Baumes. Die Rinde war rutschig, doch auch weich und so war ein einfacher die Krallen hinein zu boren. Die Schülerin trat in das innere, es war nass-kalt und dunkel, aber geschützt vor dem Unwetter. Sie wollte sich hinsetzten doch sie drehte sich in dem schmalen Raum um und guckte aus dem Loch heraus, bereit um Hibislispfote und den Kriegerinnen zur Hilfe zu eilen.

cf: Hochkiefern
Sternschweif
Die schwarze Kriegerin folgte ihrer Schwester und ihren Schülern. Auch Hibiskuspfote, Silberlichts andere Schülerin folge ihrer Mitschülerin. Sie bildete den Schluss und passte auf das niemanden was passierte oder zurückblieb. Während sie unterwegs waren, verschlechterte sich das Wetter stetig. Der Regen plätscherte und es bildeten sich große Pfützen. Der Pelz der Kätzin war voller Matschklumpen und bis auf das letzte Haar klitsch nass getränkt. Große Tropfen platschten ihr auf den Kopf und liefen hinunter. Die schüttelte sich doch ihr Pelz wurde sofort wieder nass. Es wurde immer ungemütlicher. Als Silberlich stehen blieb, musste sie sich bemühen um nicht auf dem rutschigen Boden auszurutschen. Sie schlitterte über den Boden, schaffte es dennoch halt zu finden. Sternschweif stand im Regen, doch dieser schien sie nun nicht weiter zu stören da sie sowieso schon nass genug war. Ihre Schwester forderte die Schüler auf in den Baum zu klettern und diese befolgten ihrer Anweisung. Klettenpfote war die erste oben. Die schwarz weiße Schülerin verschwand kurz in dem Baum, ehe sie wieder ihren Kopf heraus streckte und so aussah als würde sie helfen wollen, wenn etwas passierte. Nun fehlte nur noch Hibiskuspfote. Leicht stupste Sternschweif die junge Schülerin in die Richtung des Baumes und sah diese zuversichtlich an, sagte jedoch nichts. Jetzt fehlte nur noch ihre Schwester, für soe müsste sie auch noch einen Unterschlupf finden. Auch wenn sie die schwarze nicht alles wusste, war sie sich sicher, dass Silberlicht etwas hatte, aber sie wusste nicht was.
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 15 Okt - 15:46

Die junge weiße Schülerin lief gegen den Wind und den Regen an. Ihre himmelblauen Augen hatte sie fast komplett zugekniffen, weil der Wind so stark an ihrem Fell zerrte. Wie gerne sie jetzt im Schülerbau wäre.. Sich in ein warmes Moosnest kuschelnd schlafen.. Doch sie war nun mal hier draußen, ihr erster Ausflug als Schülerin. Und ausgerechnet dann musste ein Unwetter aufkommen. Immer wieder rutschte die weiße Katze auf dem schlammigen Boden aus. Die Krallen schon längst ausgefahren versuchte sie auf dem Boden Halt zu finden, doch der Boden war so sehr aufgeweicht, dass alles weich geworden war. Wer um SternenClans Namen hatte sich solch ein Wetter nur gewünscht!?
Endlich blieb Silberlicht nach einiger Zeit stehen. Die Kriegerin deutete auf einen Baum und wies die beiden Schülerinnen an, dort in ein hohles Loch zu klettern. Klettenpfote, die vor Hibiskuspfote gelaufen war, kletterte in den hohlen Stamm des Baumes hinein und drehte sich um, als wolle sie ihrer weißen Clangefährtin helfen. Hibiskuspfote stellte sich auf die Hinderpfoten, die Vorderpfoten legte sie an den Stamm des Baumes und sprang. Doch der Boden am Stamm des Baumes war noch rutschiger und so verlor sie beim Springen das Gleichgewicht und fiel auf ihre eine hintere Pfote. Die weiße jaulte kurz erschrocken auf, doch stand schnell wieder auf, um keine Zeit zu verlieren. Die Hinterpfote schmerzte noch immer, besonders beim Auftreten. Wahrscheinlich hatte sie sie sich verknackst.. 'Mäusedreck!', dachte die junge Schülerin und biss die Zähne zusammen.
Nochmals stellte sie sich auf die Hinterpfoten, darauf bedacht die eine Pfote deutlich zu entlasten. Diesmal achtete sie darauf, nicht auszurutschen und sprang ab. Mit den vorderen Pfoten hielt sie sich an dem runden Loch fest und zog sich in es hinein. Drinnen begutachtete sie kurz ihre Hinterpfote. Es war kein Blut zu sehen, sie pochte aber leicht. War also nicht ganz so schlimm, womöglich würde sie für kurze Zeit nicht richtig auftreten können, aber das war jetzt belanglos.
Die Weiße blickte aus dem Loch heraus. "Alles gut, ich glaub ich hab' mir nur die Hinterpfote ein wenig gerezzrt, aber halb so schlimm.", versicherte die Schülerin den beiden Kriegern draußen, damit sie sich keine unnötigen Sorgen machten. In dem Loch war genug Platz für die beiden Schülerinnen. Doch wo würden die Kriegerinnen Unterschlupf finden? Würden sie auch in den hohlen Baum kommen oder doch wo anders?
"Silberlicht, Sternschweif.. wir sollten uns aber besser nicht zu lange hier draußen aufhalten und bald zurück ins Lager gehen...", miaute Hibiskuspfote ein wenig ängstlich. Ihr war das Wetter nicht geheuer und sie wollte so schnell es nur ging zurück ins sichere Lager und in den warmen Bau.

// 435 Wörter


Wenn ich nach 3 Tagen nicht im RPG antworte, schreibt mir zur Erinnerung bitte eine Pm![Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 15 Okt - 16:57

Silberlicht war froh, als sie endlich die Schemen ihrer Gefährten ausmachen konnte. Klettenpfote zögerte nicht lange, ehe sie sich in die kleine Höhle rettete. Hibiskuspfote war deutlich ungeschickter und vermasselte ihren ersten Versuch. Nun schien die Schülerin auch noch Schmerzen zu haben. Oh je, wie sollte das nur weitergehen? Doch die Schülerin schaffte es bei ihrem zweiten Versuch – Sternenclan sei Dank! Denn das war das einzige Versteck dieser Art, das sie kannte. Und sie war schon froh, dass sie ihre beiden Schülerinnen unterbringen konnte. Dass sie selbst und auch ihre Schwester ungeschützt waren war eine Misere, aber damit würde sie leben müssen. Hibiskuspfote meinte, sie sollten bald ins Lager zurück. Die Kriegerin lächelte die Schülerin an. Freundlich, distanziert. „So schnell wir können, Hibiskuspfote. Allerdings ist dieses Wetter hier zu gefährlich, um weit hindurchzuwaten. Und bis zum Lager ist es noch ganz schön weit. Ihr beide werdet hier im Baum ausharren, bis ich euch wieder rausrufe. Sternschweif und ich werden uns in der Nähe Schutz suchen. Dann warten wir das Unwetter ab. Ich will nicht riskieren, dass einer von euch beiden von einem Ast erschlagen wird“, miaute sie und ließ sich wieder auf den Boden herab. Blitze zuckten am Himmel, Donner grollte und der Regen fiel unablässig. Durchnässt bis auf die Knochen stand sie da und blickte sich um. Wäre ein Kater dagewesen, er hätte sich über den Anblick ihres wohlproportionierten Körpers wohl gefreut. Ob Jaguarstern sich um sie sorgte? Da waren sie wieder, diese dämlichen Gedanken, die in ihrer Welt nichts zu suchen haben sollten. Sie hatte gewusst, was er für ein Kater war. Und genau das hatte sie gewollt. Warum also beschwerte sie sich jetzt? Waren es die Jungen in ihrem Bauch, die sie zu einer jammernden und Gefühlsbetonten Katze machten? Sonst waren diese ihr fremd gewesen, fern und das war gut so. Stark war sie gewesen, schnell, das Sinnbild einer Kriegerin. Und nun das. Ständig dieses Gesülze in ihrem Kopf, ob er sie auch wirklich liebe, ob er Gefühle für sie habe, all sowas. Dabei war das absolut nicht wichtig! Sie würde Junge vom stärksten Kater des Clans bekommen. Das war wichtig. Sie würde eine gute Mutter werden, zumindest hoffte sie das. Eine starke Mutter. Stärker als andere...

Sie blickte zu ihrer Schwester. „Komm, suchen wir uns einen Unterschlupf“, miaute sie und wandte sich ab. Mit schnellen und erstaunlich graziösen Schritten, ohne ein einziges Mal wegzurutschen, trotz des Schlammes. Woher sie das konnte? Sie wüsste es nicht, würde man sie danach fragen. Der Boden war gefährlich aufgeweicht. Darauf zu hocken wäre wohl nicht klug, aber eine Wahl hatten sie wohl nicht. Die Kriegerin entdeckte einen Busch, der mit seinen breiten Blättern vielleicht einen guten Schutz bieten möge. Sie schlüpfte hinunter und hockte sich hin. Der Boden war nass, aber nicht so schlammig wie draußen. Durch die Blätter fielen Tropfen, aber es waren weniger. Es war besser als nichts. Das, was sie sich eben suchen konnten...



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