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 Unbestimmter Ort im Territorium

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BeitragThema: Unbestimmter Ort im Territorium   So 22 Jan - 20:49

Ein unbestimmter Ort im Territorium.
Dieser Thread umfasst viele Orte im Territorium. Es sind keine aussagekräftigen Orte wie die große Platane, etc.
Hier können auch mehrere Orte gleichzeitig genutzt werden.



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mi 14 Jun - 17:45

cf. Lager des WindClans

Moosblüte war mit ihrem Abgang mehr als zufrieden. Zwar brannte in ihr nur so die Neugier, da sie unbedingt wissen wollte, wie Frostbiss' Reaktion ausgefallen war, aber die Dramatik hatte diese Enttäuschung wett gemacht. Mit einem innerlichen Hochgefühl war sie über das Moorland geprescht, den Wind im Fell und hatte die ganze Zeit das zufriedene Grinsen nicht aus dem Gesicht bekommen.
Die Tatsache, dass die Worte der anderen Kätzin sie teilweise tatsächlich getroffen hatten, hatte sie schon längst verdrängt und in ihrer Meinung nach war sie als glorreiche Siegerin aus dieser Debatte hervorgegangen. Schließlich war Frostbiss sichtlich wütend geworden und hatte angefangen, sinnlose Beleidigungen auszuspucken, obwohl diese mitnichten stimmten. Aber wahrscheinlich hatte sie sich in ihrem Eifer des Zorns eingeredet, dass sie wahr wären...was für eine dumme Kätzin!
Kopfschüttelnd kam Moosblüte letztendlich zum Stehen. Sie war hergekommen, um zu jagen und es wäre eine Schande, wenn sie nichts erbeuten würde. Nun, es wäre zu verkraften, aber besser wäre es allemal. Der Gedanke, als Retterin des Clans zu gelten, gefiel ihr.
Es kümmerte sie zwar reichlich wenig, was mit den anderen geschah, aber dieser Ruhm würde ihr sicherlich stehen. Jeder würde es sich dann besser zweimal überlegen, bevor er es wagt sich gegen sie zu stellen oder auch nur ein böses Wort auf die Zunge zu nehmen.
Sie wäre dann die Einzige, die andere zurechtweisen dürfte. Ein träumerischer Ausdruck erschien auf ihrem Gesicht, bevor sie sich wieder zusammenriss. All dies lag noch in der Zukunft und bevor es eintart, musste sie eine vermaledeite Maus finden. Oder noch besser ein Kaninchen. Oder einen Falken? Sie hatte schon davon gehört, dass ein paar WindClankatzen es geschafft haben sollten, einen solchen Vogel vom Himmel zu holen, wenn er tief genug geflogen war. Sie selbst hatte so etwas noch nicht mitbekommen und fragte sich, ob das wirklich möglich war. Na ja, sie würde es bestimmt schaffen. Einfach hochspringen, Krallen raus und sie hätte es geschafft.
Mit zusammengekniffenen Augen suchte sie den Himmel ab, konnte jedoch keinen Falken ausmachen. War ja nicht anders zu erwarten gewesen. Doch sehr zu ihrem Missfallen war auch nirgendwo auch nur der Hauch von Beuteduft zu erschnuppern. Und sie schlich schon so lange durch das Heidekraut, dass ihre Beine schon voller Gräser und Blüten waren. Wenn sie zurück im Lager war musste sie sich auf jeden Fall wieder putzen. Sie wollte ja nicht wie eine Wilde aussehen.
Für einen kurzen Augenblick schöpfte sie Hoffnung, als sie den schalen Geruch eines Kaninchens wahrnahm, der sie jedoch nur zu einem verlassenen Bau führte. Hier war schon länger niemand merh vorbeigekommen.
Moosblüte hätte natürlich noch länger suchen können und sie hätte bestimmt auch was gefunden, aber sie verließ so langsam die Lust. Es war ermüdend, die ganze Zeit aufzupassen und auf die Umgebung zu achten. Außerdem machte ihr das dreckige Fell immer mehr zu schaffen, weshalb sie kurzer Hand entschloss, wieder den Rücktritt anzutreten. Ohne Beute. Frostbiss würde sich sicherlich freuen, aber das war Moosblüte vollkommen egal. Was konnte sie schon dafür, dass die Beute sich zu fein dafür war, die Näschen an die Oberfläche zu strecken? Außerdem hatte sie ja bereits gegessen und würde sich heute Abend wenigstes mit einem halbwegs gefüllten Magen ins Nest legen können.

gt. Lager des WindClans



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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mi 19 Sep - 19:57

Granitherz
Infos: 23 Monde | single | Sohn von Aschensturm | Bruder von Steinpfote, Flohjunges, Scherbenpfote & Gletscherpfote | verliebt in Glanzjunges
ERWÄHNT: Glanzjunges, Wolfsblick, Aschensturm
ANGESPROCHEN: ---


cf WiC-Lager

Der Krieger rannte noch immer... er wusste nicht genau wo er war... wusste nicht, wie lange er schon quer durchs Territorium lief... es war ihm auch egal.
Nur eines war wichtig... das er so weit wie nur möglich vom Lager entfernt war! Weg von dem Jungen, welches ihm unablässig durch den Kopf geisterte und all seine Taten zu beeinflussen suchte... weg von dem, was er beinah getan hatte...
Man könnte denken, sein schlechtes Gewissen würde ihn bei der Flucht antreiben... doch dem war nicht so. Tatsächlich bereute er nicht, was er beinah getan hätte – sondern, dass er es nicht zu ende gebracht hatte! Das getan hätte, wonach ihm so schmerzlich verlangte. Vielleicht wäre sein Interesse an diesem Jungen dann abgeflaut! Vielleicht würde er dann endlich wieder sein Leben so leben können,wie er es wollte! Ohne ständig über eine Kätzin nach zu denken, die Tabu für ihn sein sollte! Eine Kätzin, bei der er nicht einmal Verstand, warum sie ihn so fesselte, so anzog wie keine andere zuvor.
Beim Sternenclan, an dem dürren Ding war doch nichts dran. Sie war niedlich, dass schon... aber optisch ansonsten nicht sonderlich ansprechend. Nicht einmal Ansatzweise sein sonstiges Niveau!
Normal war sein Beuteschema ein anderes. Kätzinnen wie Schimmerblatt und Moosblüte. Eben solche, die auch weiblich aussahen, trotz der Hungersnot eine Figur zu erkennen gaben.
Glanzjunges jedoch war so zierlich, so klein und dünn, dass er sich nicht vorstellen könnte, dass sie jemals halbwegs ansprechende Proportionen bekommen würde. Doch... trotzdem wollte er sie. Verlangte mit einer Inbrunst nach der Kätzin, die ihn selbst erschreckte und faszinierte.

Er wollte wissen, was ihn so fesselte. Was sie an sich hatte... Was sie hatte, was anderen fehlte.
Doch egal wie sehr er darüber nachdachte, er fand keine Lösung.

Er verfluchte sich selbst dafür... verfluchte sich dafür, dass er noch immer an sie dachte. Verfluchte Glanzjunges, die ihn dazu brachte, sich so aufzuführen... und verfluchte seine Mutter, die ihn daran gehindert hatte, die Kätzin zu der seinen zu machen.
Was wäre so verkehrt daran gewesen? Gar nichts... Es hätte doch niemanden geschadet! Ihr nicht – und ihm schon mal gar nicht. Seine Schritte wurden langsam, bis er schließlich zum stehen kam. Warum war er überhaupt davon gelaufen?

Dabei wusste er es... die Situation hatte ihn überfordert. Die Gefühle, welche durch seinen Körper zuckten hatte er nicht verstanden... Sie machte ihm Angst. Ihm!
Und doch... auch jetzt bevölkerte das Junge sein Gedanken. Ihr Blick, als sie neben seinem Nest stand... Zuerst so niedergeschlagen... doch dann kehrte das Funkeln zurück., welches sie ausmachte. Sie... schien von innen zu strahlen. Hell und warm wie die Sonne, während es in seinem inneren nur dunkel und kalt war. Oh Verdammt... sie musste sich tatsächlich von ihm fern halten! Er würde sie nur zerstören und das Licht zum erlöschen bringen, welches sie zum leuchten brachte!
Trotz dem Wissen, dass er nicht gut für sie war, konnte er an nichts anderes denken, als an sie... Er konnte noch immer ihren kleinen, zierlichen, viel zu dünnen Körper an seinem spüren. Ihr seidiges, weiches Fell. Ihr melodisches Lachen, welches ihm noch in den Ohren klang... als er sie an sich zog. Ihr leises Danke, welches er nicht verdiente.
Als sie seufzte, während seine Zunge über ihr Fell fuhr und der laut ihm ein zufriedenes Grollen entlockte. Das Schnurren der kleinen Kätzin... er wollte, dass dieses Geräusch niemals enden würde. Wollte es hören, während er sie in Besitz nahm... und dieser Gedanke hatte den Schalter in seinem Kopf umgelegt und seinen Verstand vollkommen ausgeschaltet. Nur noch daran denkend, wie perfekt sich ihr Körper dem seinen angepasst hatte, als er sie unter sich zwang, hatte er ihren Nacken mit den Zähnen gepackt... damit sie ihm nicht entkam. Doch selbst ohne hätte sie wohl kaum eine Chance gehabt... noch nicht.
Doch auch ihr Fiepen, ihr Wimmern hatte ihn nicht aufhalten können... er hatte es ausgeblendet, wollte sich nicht ablenken lassen. Von nichts und niemanden!
Aber die Stimme seiner Mutter, welche durch seinen Kopf hallte, hatte ihn in die Gegenwart gerissen. Als hätte jemand eiskaltes Wasser über ihn geschüttet. Er hatte diesen Moment genutzt, um Glanzjunges von sich zu stoßen, obwohl er nichts anderes wollte, als sie bei sich zu haben.
Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er wohl das Richtige getan. Für Glanzjunges... und zwar nur für sie... Doch sollte sich diese Situation noch einmal wiederholen... Würde sie ihm noch einmal so nahe kommen... er würde für nichts mehr garantieren können.

Noch immer stand er mitten in einem kleinen Wäldchen. Er musste irgendwo im Nadelwald sein, so vermutete er. Der Regen prasselte vom Himmel und kurz überlegte er, sich nicht doch auf den Rückweg zu machen... Glanzjunges würde nicht so dumm sein, sich ihm noch einmal zu nähern... so vermutete, nein... hoffte er.
Doch da passierte es und verhinderte seine Rückkehr zum Clan für die nächste Zeit.
Lichtblitze zuckten vor seinen Augen und ein Fluch entwich dem Kater. Das fehlte ihm jetzt auch noch... er musst so schnell wie möglich irgendeinen Ort finden, wo er geschützt war...
Seine Wahl fiel auf einen verlassenen Kaninchenbau, grade groß genug, dass er sich hin zwängen konnte. Es roch streng und muffig, doch dies war ihm im Moment vollkommen egal. Hier war es dunkel und still. Dies war das wichtigste, denn wen es los ging, nahm er sowieso nichts anderes mehr wahr...

Und nur kurze Zeit später war es soweit...
Sein denken setzte aus. Pulsierende Wellen von Schmerz durchzuckten ihn, sein Kopf schien explodieren zu wollen. Übelkeit überfiel ihm und sein Körper begann unkontrolliert zu zittern, ob vor Schmerz oder Kälte war ihm selbst nicht klar. Vielleicht eine Mischung aus beiden.
Der Kater rollte sich zusammen, den Kopf eingezogen, die Augen zusammen gekniffen und hoffend, betend, dass die Phase der Hilflosigkeit schon bald vorbei wäre.

Er konnte nie sagen, wie lange diese Attacken andauerten. Manchmal waren sie schnell vorbei... manchmal dauerten sie Stunden. Ausgelöst durch massive Emotionale Streßsituationen, hatte er diesen bisher größtenteil vermieden... doch ganz verbannen konnte er diesen nicht.
Seit seiner Faszination und seinem inneren Konflikt wegen Glanzjunges, kamen diese Anfälle öfter... bisher hatte er es vor den Augen seiner Clan-Kameraden verstecken können. Denn ihn so schwach zu sehen... nein... dies sollte niemand.




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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   So 30 Sep - 18:22

Wolfsblick
Info´s: 1 ½ Jahre / Wind Clan / Gefährte von Knotenpelz /
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN: Granitherz


Der Kater lief vollkommen durchnässt durch das Territorium. Er hatte schon an einigen Stellen nach Granitherz gesucht, den anderen Kater aber nicht gefunden. Sein Fell hing verknotet und komplett nass an seinem großen massigen Körper hinab. Er rutschte immer wieder auf dem schlammigen Boden aus. Langsam hatte er keine Lust mehr. Der Kater war wirklich kurz davor, aufzugeben. Aber das konnte er nicht. Was, wenn dem anderen Krieger etwas zugestoßen war? Dies glaubte er zwar kaum, mehr noch glaubte er, Granitherz mit einer Kätzin zu erwischen. Bei diesem Gedanken schüttelte es ihn. Er wusste selbst nicht warum, aber er wollte nicht unbedingt in ein Stelldichein Platzen. Der Kater stapfte durch den Regen, übersah so fast die Pfotenspuren im Schlamm. Aber auch nur fast. Er blieb stehen und besah sich der Spuren genauer. Sie stammten eindeutig von einer Katze, waren kleiner und zierlicher als seine eigenen, großen Spuren. Granitherz? Dies konnte gut sein. Wolfsblick entschied sich, den Spuren zu folgen. Schlimmer als eine Katze anzutreffen, konnte es ja nicht werden. Er folgte den Spuren langsam zu einem alten, verlassenen Kaninchenbau. Diesen bau hatte er schon einige Male gesehen, aber dort lebte kein Tier mehr. Wolfsblick schnupperte und lauschte, aber er konnte weder etwas riechen, noch etwas hören. Der Kater wollte sich schon wieder abwenden, da erkannte er einen grauen Pelz. „Granitherz?“, miaute er leise. Er trat näher an die Höhle, erkannte den grauen Krieger darin. Dieser hatte sich eng zusammen gerollt, schien zu schlafen. Allerdings war sein gesamter Körper so verkrampft, dass er unmöglich schlafen konnte. Wolfsblick quetschte sich leicht in den Eingang der Höhle, er streckte den Kopf und schnupperte an Granitherz. Allerdings reagierte der andere Kater nicht. Wolfsblick entschied sich, bei ihm zu bleiben. Bis dieser ihn bemerkte oder einfach, bis er ging. Der dunkle Kater legte sich in den Eingang der Höhle da er selbst zu groß und breit war, um sich zu Granitherz zu legen. Außerdem brauchte der andere Kater ziemlich viel Platz in der Höhle. Wolfsblick schmiegte sich schon fast an die Wände des Einganges, damit er nicht komplett nass wurde. Wolfsblick legte seinen Kopf auf seine Vorderpfoten und sah zu Granitherz. Er leckte sich ein paar Mal über die Nase. Der dunkle Kater würde so lange hier ausharren, bis der andere Kater eine Reaktion zeigte. Irgendwas stimmte nicht mit dem Kater. Das wusste Wolfsblick. Er wusste zwar nicht, was genau nicht mit dem Kater stimmte, aber er würde ihn auch nicht fragen. Wenn Granitherz es ihm erzählen würde, dann würde dieser es ihm schon sagen. Wolfsblick erschauderte, er zitterte leicht und rollte sich noch enger zusammen. Sein Fell war kalt und nass, ihm war auch etwas kalt. Hoffentlich würde es bald aufhören, zu regnen.


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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mo 1 Okt - 15:20

Granitherz
Der graue Kater wusste nicht, wie lange er schon in dieser engen Höhle kauerte. Er hatte jegliches Zeitgefühl verloren und hatte einfach nur auf den Moment gewartet, wenn der pulsierende Schmerz in seinem Kopf nach ließ und er nicht mehr ganz so hilflos wäre.
Und nun... nach und nach... ließ die Einschränkung nach. Sein Denken kehrte zurück, auch, wenn es dumpf noch immer in seinem Kopf pochte. Damit jedoch... damit konnte er leben. Er bräuchte einfach nur Ruhe. Sein warmes, weiches Nest. 
Warum war er Idiot auch panisch weg gelaufen... wegen einem Jungen... ernsthaft...das durfte wirklich niemand erfahren. Er würde zum Gespött des Clans werden.

Mit einem leichten Ächzend verändert er seine Position. Er fühlte sich matt, völlig Kraftlos. 
Seine Augen waren noch Lichtempfindlich, so blinzelte er nur und kniff sie immer wieder zusammen. Oh man... was war er froh, wenn er in der Lage war sich zu erheben und diesen Ort zu verlassen.

Tief seufzte er, stutzte jedoch. Prüfend die Luft einziehend. Er nahm den Geruch eines Katers war. Wolfsblick? Den Geruch hatte er in den letzten Tagen nur allzu gut kennen gelernt, sodass es ihm leicht fiel, diesen von den anderen zu unterscheiden. Mit schmalen Augen blickte er zum Ausgang und sah tatsächlich den dichten Pelz des Katers. Vermutlich hatte nur sein Kopf in die schmale Öffnung gepasst... Hatte er ihn etwa die ganze Zeit beobachtet? Diese Schwäche gesehen? Wenn ja... dann würde er ihn umbringen! Nicht jetzt... dafür war er in diesem Augenblick viel zu schwach... doch seine Chance würde kommen!
“Jetzt sag nicht, dass du stecken geblieben bist... Was quetscht du dich auch in diese enge Höhle – bei deinem Fett.“, miaute er spöttisch. Absichtlich gemein, um seine Überlegenheit zurück zu bekommen.
Er zwängte sich mühsam an Wolfsblick vorbei und schüttelte seinen Pelz aus -was nicht sonderlich viel brachte, war es doch vom Regen bereits im nächsten Moment wieder total durchnässt.
Ohne weitere Worte ging er zielstrebig Richtung Lager – jedoch alles andere als sicher auf den Pfoten... So sagte er nichts, dass Wolfsblick sich dicht neben ihn hielt. Vermutlich dachte dieser, der andere Kater würde jeden Moment zusammen klappen...


tbc WiC Lager




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BeitragThema: Re: Unbestimmter Ort im Territorium   Mi 3 Okt - 9:52

Wolfsblick
Info´s: 1 ½ Jahre / Wind Clan / Gefährte von Knotenpelz /
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ANGESPROCHEN: Granitherz


Der Kater quetschte sich etwas in die Höhle hinein, in der Granitherz lag. Er schnupperte einige Male. Es ging kein Blutgeruch von dem anderen Kater aus, also war dieser nicht verletzt. Nachdem er den Kater ausgiebig ab geschnuppert hatte legte er sich in den Eingang der Höhle, tiefer kam er wegen seiner Größe nicht rein. Wolfsblick erschauderte, er zitterte leicht und rollte sich noch enger zusammen. Sein Fell war kalt und nass, ihm war auch etwas kalt. Hoffentlich würde es bald aufhören, zu regnen. Der Kater schloss die Augen und döste ein wenig. Er wusste nicht, wie lange er dort so lag. Doch nach einiger Zeit merkte er, wie Granitherz aufwachte, anfing, sich zu bewegen. Wolfsblick öffnete die Augen und sah zu, wie Granitherz leicht ächzend seine Position veränderte. Es schien, als hätte der Kater sich so sehr verkrampft, dass ihm nun die Muskeln schmerzten. Der andere Kater seufzte, doch plötzlich stutzte er. Wolfsblick zuckte leicht mit den Ohren als Granitherz anfing zu schnuppern. Er hatte ihn wohl bemerkt. Wolfsblick sah zu, wie Granitherz die Augen verengte und zu ihm sah, da er ja im Eingang lag. “Jetzt sag nicht, dass du stecken geblieben bist... Was quetscht du dich auch in diese enge Höhle – bei deinem Fett.“, miaute er spöttisch. Wolfsblick knurrte auf diese Worte hin leise. Was sollte das? Granitherz konnte froh sein, dass er ihn gefunden hatte und nicht ein Fuchs oder Dachs. Und fett war er nicht. Das war nur Fell. Alles nur Fell und Muskeln. Kein Fett. Wolfsblick fauchte genervt, als Granitherz sich an ihm vorbei quetschte und ihn so in den Dreck drückte. Wolfsblick rappelte sich auf und folgte Granitherz nach draußen in den Regen. Der andere Kater schüttelte sich kurz, wobei dies nichts brachte da sein Pelz sofort wieder nass war. Wolfsblick seufzte leise als Granitherz dann zielstrebig los lief in Richtung des Lagers. Wolfsblick aber sah, dass der andere Kater noch recht wacklig auf den Beinen war. Der Kater beschleunigte seine Schritte, holte zu Granitherz auf und drückte sich an dessen Seite um ihn zu stützen. Dabei sagte er allerdings nichts. Granitherz würde es eh nicht gut heißen. „Wäre es nicht besser wir würden uns einen Unterschlupf suchen? Bis es dir besser geht“, meinte er ruhig. Es war kein Spott oder Hohn in seiner Stimme zu hören. Er glaubte nur dass Granitherz nicht sonderlich scharf darauf war dass andere seine Schwäche sahen. Dies würde er selbst auch nicht wollen.


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