Warrior Cats Online RPG
Sehr geehrter Gast!

Unser Forum hat einen Gästeaccount! Dieser hat die Nutzung, dass sich Fremde User sich erstmals im Forum umschauen können, ehe sie sich entscheiden sich hier auch anzumelden. Dieser Account dient auch für alle Partner, die sich in unserem Forum umsehen wollen oder die unsere Partner werden möchten!

Name Sonnenfalke
Passwort 1234waca

Angemeldete Nutzer können sich natürlich einloggen. C:


Lust auf ein wildes Leben? Trete den Clans bei und werde Krieger. Lebe für den Clan, sei loyal!
 

Teilen | 
 

 Balder, ehemals Krokospelz | Hauskätzchen ehemals Schattenclan |

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
avatar

Charakter der Figur
Charaktere:
Angehörigkeit:
Gefährten:
Anzahl der Beiträge : 2009
Anmeldedatum : 28.04.14
Ort : Näher als du denkst...

BeitragThema: Balder, ehemals Krokospelz | Hauskätzchen ehemals Schattenclan |    So 10 Jun - 19:31

Balder





Username
» Ares
Charaktername
» Balder, ehemals Krokospelz
Geschlecht
» Männlich
Clan
» Hauskätzchen, früher Schattenclan
Alter
» 7 Jahre, 7 Monate
Rang
» ---

"Ich bereue nicht, was passiert ist... ich bereue, dass ich es nicht selbst getan habe"


Aussehen


Krokospelz ist ein großer, Imposanter Kater mit einem langen, starken Knochenbau und einer harten Muskulatur, die er sich trotz seines Hauskätzchen-Lebens aus seiner Kriegerzeit bewahrt hat. Sein Alter sieht man ihm noch längst nicht an.
Alles an ihm wirkt kraftvoll. Angefangen bei dem breiten Brustkorb, über den starken, muskulösen Nacken, den kräften Rücken bis hin zu seinem langen, spitz zulaufendem Schweif. Dieser ist besetzt mit vollem, dichten langem Haar. 
Seine Beine sind nur von mittlerer Länge, dafür allerdings kräftig und mit großen, runden Pfoten, welche Haarbüschel zwischen den Zehen besitzen. Die Krallen des Katers sind groß und hell, stets gepflegt - aber eher selten für etwas anderes als für die Jagd verwendet. 
Sein Kopf ist ebenfalls von mittlerer Größe und  besitzt eine kantige Form. Im Profil wirkt es sanft, mit einer zarten, nach innen gewölbten Neigung. 
Die Stirn ist sanft gebogen, die Wangenknochen stehen hoch und sind hervor gehoben. Das Kinn ist kräftig und fest, in senkrevchter Linie mit Nase und Oberlippe. 
Die großen, am Ansatz breiten Ohren laufen nur mäßig Spitz zusammen und zeigen feine Haarbüschel, die wie Luchs-Pinsel über den Äußeren Rand hinaus ragen. Sie sitzen hoch am Kopf und stehen mit einer leichten, nach außen gerichteten Neigung.
Die Augen des Katers sind groß und stehen weit auseinander, von der Form leicht oval. Kaum wahrnehmbar liegen sie schräg in Richtung äußerem Ohrenrand. Die Farbe ist ein helles grün, welches je nach Gemütszustand noch heller oder dunkler wird. 
Das Fell des Katers ist sehr dicht, eher kurz am Kopf, an den Schultern und an den Beinen. Entlang des Rückens jedoch und an den Seiten wird es nach hinten länger und wirkt an den Hinterbeinen, als hätte er Pluderhosen an. Am Hals ist das Fell so dicht, als würde er eine Halskrause tragen. Von der Struktur ist es fein udn seidig. Glatt Fallend, jedoch mit glatten, eher groben Deckhaar. 
Die Farbe ist ein dunkles Rauchgrau, welches im Schatten fast schwarz wirkt. Nase, Pfotenballen und die Innenflächen der Ohren sind schwarz gefärbt. 




Charakter


So Imposant der Kater auch vom äußeren ist, so widersprüchlich ist doch sein Charakter...
Feige ist das Wort, welches ihn am besten beschreibt. Hinterhältig mit einem starken Hang zu soziopathischen Verhalten. Er ist Arglistig und berechnend, immer auf seinen eigenen Vorteil bedacht. 
Die Gefühle anderer sind ihm vollkommen egal, denn er ist der einzige, der zählt. So erträgt er es auch nur schwerlich, wenn er seinen Willen nicht bekommt. Diesen versucht er mit allen Mitteln durchzusetzen - um früher oder später zu erlangen, was er begehrt. 
Anmaßend ist der Kater. Geringschätzig gegenüber jenen, die ihn umgeben. Auf ihm Unterlegene tritt er despotisch und gewissenlos zu , nutzt schamlos aus, dass er der Stärkere ist und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück. 
Ihm Überlegene jedoch geht er wennmöglich aus dem Weg, denn seinen Mut zu beweisen, gehört nicht unbedingt zu den Stärken des Katers. Wieso auch? Wenn er doch auch auf anderen Wege seine Ziele erreicht?
Vollkommen eigennützig ist er. Verschlagen und Berechnend, mit keinerlei Skrupell, anderen Schaden zuzufügen. 
Doch ist er auch ein guter Lügner, was der einzige Grund ist, weshalb seine Taten im SchattenClan so lange unbemerkt geblieben waren. 
Höchst Manipulativ und Scheinheilig ist es ihm nie schwer gefallen, andere Katzen zu formen und zu lenken, ohne, dass es ihnen bewusst wurde. So, wie er es bei seinem Neffen getan hatte...
Charakter und Verhalten des Katers sind Instabil und irrational. Häufig ist er sich nicht mehr im Klaren darüber, was Wirklichkeit ist und was nicht. Dies macht ihn noch gefährlicher, denn es führt dazu, dass er sich stark auf jemanden/etwas zu fokussieren scheint und sich Dinge einbildet, die nicht vorhanden sind... 
Gutes sucht man an diesem Kater vergeblich. 




   
Vergangenheit

   

   
Mutter
Fliegenbiss xx SchattenClan xx verstorben
   
Vater
Reiherklaue xx SchattenClan xx verstorben
   
Geschwister
Bilchbart xx SchattenClan xx lebt (Aspentau)
   
Schwägerin
Leckermaul xx SchattenClan xx lebt (Ares)
   
Nichte
Blütenstaub xx SchattenClan xx lebt (Aspentau)
   
Großneffe
Moorkralle xx SchattenClan xx lebt (Ares)
   
Großnichte
Lerchenlied xx SchattenClan xx lebt(Ares)
   
Gefährte
---
   
Junge
---



Als Junges
Krokosjunges wurde in der Blattfrische geboren und anders als sein Bruder Bilchbart, der schon längst Krieger war, war er überhaupt nicht zufrieden mit seiner Aufzucht. 
Seine Eltern prädigten immer wieder Gerechtigkeit und Ehrbarkeit... Absoluter Schwachsinn in den Augen des Katers. 
Statt diesen Lehren zu folgen, tat er lieber sein eigenes Ding - und überredete seine Baugefährten zu allerhand Unsinn. Erwischt wurde er nie, denn er hatte schon damals ein ausgeprägtes Talent dafür zu lügen - und andere zu manipulieren. 
 
Als Schüler:
Nach seiner Ernennung zum Schüler, wurde die Kluft zum Rest seiner Familie noch größer. Immer wieder hörte er, dass er zu Risikofreudig wäre... zu wild... zu Abenteuerlustig. Und das er sich ein Beispiel an seinem älteren Bruder nehmen sollte. 
Ein Bruder, den er kaum kannte... der ihm Fremd war. 
Dieser hatte mit den Monden zum Glück weniger Zeit ihn zu kritisieren - denn er fand eine Gefährtin. Was Leckermaul an Bilchbart fand, konnte Krokospfote nicht nachvollziehen - aber wenn sie auf ernste, langweilige Kater stand, wollte er sich da nicht einmischen - immerhin war er seinen Bruder und dessen scharfen Blick los! Ehrlich gesagt, war die Kriegerin auch nicht unbedingt ein guter Fang... zur Dicklichkeit neigend und zum Kotzen gutmütig, war sie niemand, dem Krokospelz einen zweiten Blick gegönnt hätte... aber Bilchbart hatte schon immer einen seltsamen Geschmack besessen, so fand der Schüler. 
Zu dieser Zeit begann der Kater auch damit, Kätzinnen zu bedrängen. Nicht, weil er Gefallen daran fand... nein. Er mochte es einfach nur, andere in Verlegenheit zu bringen und ihnen Unbehagen zu beschehren. An willigen Kätzin mangelte es ihm eigentlich nicht... Aber sie waren alle so gleich... so langweilig. Optisch wie Charakterlich einfach nur Durchschnitt. 
Sein Verhalten dem Gesetz der Krieger gegenüber hatte sich noch immer nicht gebessert und es kam nicht selten vor, dass er die Regeln brach. 
Des Nachts schlich er sich des öfteren aus dem Lager und streunte im Territorium herum, kundschaftete den Zweibeinerort aus. Sein Training hingegen nahm er nicht ganz so ernst wie seine Erkundungen... Er schwänzte die eine und andere Einheit und verbrachte seine Zeit lieber damit, andere Schüler zu piesacken. 
Im Clan gab es einen Kater, der ihm dabei des öfteren einen Strich durch die Rechnung machte: Schwarzpfote... Streng nach den Regeln des Sternenclans lebend, traute der Schüler Krokospfote nicht über den Weg. Doch Krokospfote wäre nicht er, wenn er dafür nicht eine Lösung gefunden hätte. Allerdings eine Drastische... er erzählte dem Kater, dass Finkenpfote das Lager verlassen hätte und Richtung Donnerclan-Territorium unterwegs wäre, eine Mutprobe ihr diese Aufgabe bescherrt hatte... Er wusste, dass der Kater die Kätzin liebte und hoffte darauf, dass er sie würde davon abhalten wollen. Dem war auch so. Um seiner Liebe keinen Ärger einzuhandeln, machte sich der Schüler alleine auf den Weg. Ohne zu wissen, dass Finkenpfote mit ihrer Mentorin am Trainieren war. 
Krokospfote folgte Schwarzpfote in einigem Abstand, sodass der Schüler ihm nicht gewahr werden konnte... und dann geschah es. Der andere Kater kreuzte den Weg einer Dachsmutter mit Jungen... eine Chance zu entkommen gab es für ihn nicht. Krokospfote beobachtete, wie der Dachs den Schüler des Schattenclans tötete... ihm die Knochen zertrümmerte. Er sah einfach nur zu... ein kleines Lächeln auf den Lippen. Das war ja noch viel besser, als den anderen nur eine Strafe einzuhandeln! Er war ihn los! 
Gut gelaunt kehrte er ins Lager zurück. Unterwegs jedoch, wälzte er sich im Schlamm und verletzte sich absichtlich selbst, bevor er panisch durch den EIngang des Lagers brach und um Hilfe rief. 
Er führte die Krieger zu der Stelle, an der Schwarzpfote starb... und betrauerte mit den anderen den Verlust. Er erzählte, er hätte ihn aufhalten wollen... und man glaubte ihm. Zwar bekam er eine Rüge, weil er niemanden etwas erzählt hatte... doch diese nahm er liebend gerne auf sich. 
Manchmal glaubte er im Blick seines Bruders Zweifel an der Wahrheit seiner Worte zu erkennen... aber niemals hatte dieser ihn darauf angesprochen. So war Bilchbart nun einmal... Er brauchte erst Beweise. 
Als Krieger: 
Sein Bruder hatte inzwischen Junge mit seiner Gefährtin bekommen und Krokospelz machte sich einen Spaß drauß, dem Sohn Bilchbarts allerhand Flausen in den Kopf zu setzen. 
Ohne, dass dieser sich darüber bewusst wurde, manipulierte er ihn. 
An die Tochter ging er nicht... sie war Leckermaul zu ähnlich und gegen die Kätzin hatte er nichts. Immerhin hatte sie seinen Bruder von ihm fern gehalten - wenn auch unbewusst. Nunja... jedenfalls tat er es zu Beginn nicht. 
Morchelpfotes Verhalten wurde schlimmer und Bilchbarts Laune dadurch schlechter. Es gab häufig Streit zwischen ihm und Leckermaul... Krokospelz feierte dies. Alles, war seinen ehrbaren Bruder ärgerte und sauer aufstieg, gefiel ihm. 
Doch dann wurde Morchelpech Krieger - und schändete seine erste Kätzin. Selbst in Krokospelz Augen ging dies zu weit - und er wusste, der Kater hatte die Tat begangen, auch, wenn seine Mutter ihm ein Alibi gab. Allerdings war die Tat an sich nicht das, was Krokospelz störte... sondern die Tatsache, dass der Kater es allzu öffentlich tat. Dumm... nicht subtil genug. Durch diese Tat jedoch brach sein Bruder mit Gefährtin und Sohn. Tatsächlich sorgte dieser anschließend sogar dafür, dass Morchelpech aus dem Schattenclan verbannt wurde... 
Jedoch gelang es Bilchbart nicht, alles von dem Kater zu vertreiben... er hinterließ Gefährtin und ein Junges. Ein Junges, welches ganz und gar Morchelpech ähnelte. 
Krokospelz dankte dem Schicksal. So viel Glück konnte eine Katze doch gar nicht haben! Er sah die Sorge und die Abneigung im Blick seines Bruders... und sah die Fehler Lechermauls, die sie wie schon bei Morchelpech beging. Doch er mischte sich nicht ein. Warum auch? Je mehr sein Bruder litt, desto besser wurde die Laune des Kriegers. 
Nun jedoch fehlte Krokospelz ein Opfer... mit Morchelpech hatte auch eine Spaßige Ablenkung das Lager verlassen... so richtete er seine Aufmerksamkeit stattdessen auf seine Nichte... 
Blütenstaub war eine hübsche Katze. Äußerlich stark ihrem Vater ähnelnd, war sie Charakterlich doch das genaue Gegenteil Bilchbarts und kam eher nach ihrer Mutter. 
Krokospelz machte sich einen Spaß draus, sich ihr unsittlich zu nähern. Sie zu bedrängen. Ihr unangemessene Avanchen zu machen. 
Leider näherte sie sich dem Krieger XXX an... war fast ständig in dessen Nähe und für Krokospelz somit nahezu unerreichbar. 
Seine Laune war zu diesem Zeitpunkt nicht sonderlich gut... doch dies änderte sich bald. Denn nicht nur Morchelpech's ehemalige Gefährtin erwartete Junge... auch Blütenstaub bekam Nachwuchs. Und als würde die Familie das Unglück anziehen, war eine ihrer Töchter seltsam anzuschauen. Ein runder Fellball mit kurzer, platter Schnauze und winzigen Ohren. Der potentielle Vater der Jungen trennte sich von Blütenstaub in dem Glauben, sie wäre ihm fremdgegangen - zu recht, wie Krokospelz fand. Hatte das Junge doch keinerlei Ähnlichkeit mit dem Kater.
Für eine lange Zeit beachtete er seine Familie nicht mehr... bis die Jungen zu Schülern ernannt wurden. 
Anders als die anderen Mitglieder aus seiner Familie, gesellte sich Lerchenpfote hin und wieder zu ihm. Unterhielt sich mit ihm, bat ihn um Rat. Er war überrascht... und geschmeichelt. Die Kätzin bat ihm, ihrer besten Freundin Blutpfote zu helfen, die von ihrer Mentorin gequält wurde... doch er konnte nichts tun. wollte nichts tun. 
Er vermutete, dass Blütenstaub nicht sonderlich beglückt über den Kontakt war, welchen er mit Lerchenpfote hegte. Wahrscheinlich hatte sie Angst, dass er sich auch ihrer Tochter unangemessen näherte. Und tatsächlich war Krokospelz in manchen Momenten nahe dran, genau dies zu tun. 
Doch Lerchenpfote war selten alleine... Stets war sie in Begleitung einer schwarzen Kätzin. Blutpfote. Und einen Zeugen wollte und konnte er sich nicht leisten.
Gerne hätte er Lerchenpfote als Schülerin gehabt, doch er bekam nur Seidepfote. Lerchenpfote wurde stattdessen Bullenbeißer's Schülerin. Es gefiel ihm nicht, dass ein anderer Kater sich der jungen Kätzin näherte. Egal auf welche Weise. Hätte er ein wenig mehr darüber nachgedacht, wäre dem Kater vermutlich schon damals aufgefallen, dass er Lerchenpfote anders behandelte, anders betrachtete als andere Katzen... Aber seine Emotionen und Empathien waren nie sonderlich ausgeprägt und so erkannte er es nicht...
Zu seiner Anfangszeit als Mentor war er tatsächlich bemüht, alles richtig zu machen... doch schon bald wurde ihm diese Aufgabe lästig. Langweilig. Des öfteren näherte er sich ihr unangemessen... einfach, weil es ihm Spaß machte. Es gefiel ihm, dass es Seidenpfote verunsicherte, ihr unangenehm war... Und es gefiel ihm, dass Moorkralle vor Eifersucht jedes mal in die Luft ging, wenn Krokospelz sich Seidenpfote näherte. 
Er schürte diese Eifersucht... erzählte seinem Großneffen Dinge, die überhaupt nicht geschehen waren... Erzählte es, ohne wirklichen Grund. 
Auf seinen Ausflügen außerhalb des Lagers hatte er einen Kater kennen gelernt... und mit diesem heckte er einen schrecklichen Plan aus... 
Er sagte seiner Schülerin, er würde im Territorium zu Sonnenhoch auf sie warten... und das tat er wirklich. Hoch oben in den Ästen eines Baumes beobachtete er die grausame Tat, die der fremde Kater an der Schülerin beging. Ja, tatsächlich bedauerte Krokospelz es, nicht selbst tätig geworden zu sein... 
Der Kater verschwand und ließ Seidepfote verletzt liegen... und Krokospelz kam aus seinem Versteck und tat entsetzt... brachte seine Schülerin ins Lager, gespielt verzweifelt... denn Lügen konnte er schon immer gut. 
Womit er jedoch nicht gerechnet hatte, war das Verhalten seines Großneffen Moorkralles... der Kater gab Seidenpfote die Schuld an dem Vorfall - und Krokospelz schürte diesen Hass nur zu gerne. 
Doch dieses mal wollte das Schicksal vielleicht auch ihn bestrafen... denn Seidenpfote erwartete Junge. Mit jedem Tag, an dem der Bauch der Schülerin sich rundete, meldete sich das Gewissen des Katers. Es waren keine Schuldgefühle, die ihn quälten... es war die Angst, dass seine Tat entdeckt werden könnte. 
So schlich er sich nach der Geburt in den Jungenbau und stahl eines der Jungen. Er brachte es fort vom Territorium und ließ es im Wald liegen. Die Kreaturen der Nacht würden ihm das Töten schon abnehmen...
Er wollte auch das zweite Junge holen, doch hatte er nicht mehr die Gelegenheit dazu... So war er erleichtert, dass das noch verbliebene Junge bald darauf verstarb - und somit auch seine Angst. Bald wurde seine Schülerin zur Kriegerin ernannt - und ihm somit auch die restliche Last von den Schultern genommen. 
Kurz darauf wurde seine Beziehung zu Lerchenlied intensiver. Sie verbrachten viel Zeit miteinander, redeten. So erfuhr er auch viel von Blutstern... Seidenwinds Schwester. Die beste Freundin Lerchenlieds war inzwischen zur Anführerin ernannt worden und in jedem Wort, welches die ungewöhnliche Kriegerin über die schwarze Kätzin sprach, konnte man die tiefe Zuneigung und Bewunderung erkennen, die Lerchenlied gegenüber ihrer Freundin empfand. So kam es, dass auch Krokospelz die schwarze Kätzin, die ihm bisher am Allerwertesten vorbei ging, mit anderen Augen betrachtete - und der Stärke gewahr wurde, die sie besaß. 
Und laut Lerchenlied war Blutstern nicht kalt... nicht wirklich. Er stritt nicht mit der Kätzin, wusste er doch, dass er bei diesem Thema nur verlieren konnte, denn über ihre Freundin durfte niemand ein falsches Wort sagen. 
Er musste zugeben, dass Blutstern tatsächlich eine Kätzin war, die unglaubliches hatte Leisten müssen um dort anzukommen, wo sie nun war. Egal, was man von der kalten Kätzin hielt... man musste sie einfach Respektieren. 
Doch dieser Respekt war nicht von Dauer...
Lerchenlied sprach viel über ihre beste Freundin, lobte sie in den höchsten Tönen und mit der Zeit entwickelte Krokospelz eine Eifersucht gegenüber der Kätzin... Eine Eifersucht, die dem Hass gar nicht so unähnlich war, den Moorkralle gegenüber Seidenwind hegte. Vielleicht lag es einfach in der Familie? Diese leichte Spur von Wahnsinn, die sie von innen vergiftete und zu verschlingen drohte...
Je mehr Zeit Krokospelz mit Lerchenlied verbrachte, desto bewusster wurde er sich, dass sie anders war, als die anderen Katzen. Nicht nur optisch. Tatsächlich konnte er in ihr viel von seinem Bruder erkennen... nur störte es ihn bei ihr nicht. Es dauerte, bis der Kater begriff, warum dies so war. Die Kätzin hatte sich klamm heimlich in sein Herz geschlichen... er hatte sich tatsächlich verliebt. Er wusste, dass er sie nicht verdiente... doch er war noch nie selbstlos gewesen und würde es auch nie sein... Er sagte ihr, was er fühlte - und er war überrascht und erfreut, dass sie seine Gefühle erwiderte. 
Eine heimliche Romanze begann... und es war das erste Mal in seinem Leben, dass er wirklich glücklich war - nunja... fast. Vollkommene Zufriedenheit und Krokospelz passten einfach nicht zusammen... Lerchenlied wollte ihre Beziehung geheim halten... auf den richtigen Moment warten. Es passte ihm nicht... Es schien ihm, als würde sie ihn verheimlichen wollen... nur die Tatsache, dass Lerchenlied es Blutstern erzählte, beruhigte ihn. Anfangs jedenfalls. 
Seiner Meinung nach verbrachte seine heimliche Gefährtin zu viel Zeit mit der Kätzin... Er wollte sie für sich haben. So kam es, dass sein neues Ziel war, Blutstern zu verletzen... und wie könnte es ihm besser gelinge, als über Seidenwind? Zusätzlich würde er auch noch Bilchbart verletzen, indem er Moorkralle manipulierte. So schlug er zwei Fliegen mit einer Klappe. Das er dadurch aber auch Lerchenlied verletzte, der es schmerzte, ihre Freundin Leiden zu sehen... darüber dachte der Kater nicht nach. Sah es nicht.
Krokospelz schürrte den Hass Moorkralle's. Pflanzte ihm Dinge in den Kopf, erzählte ihm Lügen über Seidenwind... und der Kater glaubte es. Sein Verhalten gegenüber der so gestraften Kätzin war grausam...
Nur gegenüber Lerchenlied benahm er sich anders... als wäre er ein anderer Kater... Doch unter der Oberfläche lauerte stets diese Stimme, die ihm zuflüsterte und zusetzte. Je mehr Zeit verstrich, desto besorgter wurde Krokospelz. Er war nicht dumm und sah die Veränderung, die Lerchenlied durchlebte. Ihr Charakter veränderte sich. Sie wurde stärker, selbstbewusster, willensstärker. Er hatte Angst. Was wäre, wenn auch andere Kater anfingen, sie mit seinen Augen zu sehen? In seinen Augen war dies wahrscheinlicher, als es vermutlich in Wirklichkeit war... denn Lerchenlieds exotisches Aussehen in Verbindung mit ihrem Selbstbewussten Charakter war nicht unbedingt dafür geeignet, Kater anzulocken. Stattdessen wurden die meisten davon abgeschreckt... doch dies nahm er nicht wahr. 
Lerchenlied gehörte zu ihm! Die Eifersucht brachte ihn fast um den Verstand. Voreilig handelte er und sagte ihr, dass er Junge wollte. Ihr war es zu früh. Wegen jeder Kleinigkeit stritten sie... immer häufiger, bis der Zwist zwischen ihnen auch anderen auffiel. Er wusste, dass Lerchenlied ihrem ehemaligen Mentor nahe stand. Er wusste nicht wie sehr, aber es störte ihn. Sie sprach mit ihrem ehemaligen Mentor... und kurz darauf trennte sich Lerchenlied von Krokospelz. 
Egal was er tat, egal was er sagte und versprach... sie kam nicht zu ihm zurück. 
Krokospelz litt... er liebte die Kätzin, das tat er wirklich. Er wollte mit jemanden sprechen, brauchte Ratschläge... doch er hatte niemanden, denn er hatte sich von den anderen stets fern gehalten, sie nur belächelte. Waren sie doch weit unter seiner Würde. 
In seiner Verzweiflung wandte er sich an Blütenstaub... im nachhinein eine dumme Idee, denn die Kätzin war ihm gegenüber reserviert und anstatt direkt auf den Punkt zu kommen, redete er um den heißen Brei. Somit fand er nicht wirklich Hilfe und er vermutete, dass seine Nichte noch heute nicht wusste, dass es bei diesem Gespräch um ihre Tochter gegangen war. 
Der Kater musste damit leben, dass er die Kätzin, die er liebte nicht zurück bekommen würde... Denn Lerchenlied war nicht zu manipulieren... sie entschied, wen sie in ihr Leben ließ, mit wem sie es teilte... und er gehörte nicht mehr dazu. 

Kurze Zeit später erkrankte Krokospelz an grünem Husten. Er dachte, es wäre sein Ende und im Fieberdelirium gestand er seinem Bruder, dass er schuld an dem war, was Seidenwind geschehen war... Gestand die Taten, die er all die Jahre über verbrochen hatte. Angefangen bei seiner Zeit als Schüler. 
Ob er auch über Lerchenlied sprach, weiß er nicht... Er vermutete jedoch nicht, denn die Kätzin hatte er niemals als Fehler angesehen. Manchmal glaubte er, sie hätte neben seinem Nest gesessen und ihm gedroht, sie würde ihn bis zum Sternenclan verfolgen und ihn persönlich noch einmal töten, sollte er sie verlassen... 
Doch er wollte nicht, dass sie sah, wie es mit ihm zuende ging... Er schleppte sich mit letzter Kraft aus dem Lager. Irgendwohin. Um zu sterben. 
Doch Zweibeiner fanden ihn... pflegten ihn gesund... 
Krokospelz legte seinen Namen ab... blieb bei ihnen. Ob aus Angst... oder aus Sorge... er weiß es selber nicht. Sollten ihn ruhig alle für Tot halten... Es war besser so... 




Abschließend


Regeln gelsen?
Ja
Präfix- & Namensliste gelesen?
Ja

Charakteranzahl
Viele
Aktion
 Nein


©️ Rotbusch





Ein großes Danke an Gigi (Blutseele) für die tolle Siggi! <3

Meine Charaktere <--- Bei Ideen zu einem Char, nur her damit! Wink
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen Online
 
Balder, ehemals Krokospelz | Hauskätzchen ehemals Schattenclan |
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» die warrior cats und die hauskätzchen
» 6. Stunde der Finsternis
» Steckbriefe für Streuner und Hauskätzchen
» Warrior Cats Namen-füllt den Steckbrief aus
» Mein Zeichenblahaustellungsbladings ~

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats Online RPG :: Einstieg ins RPG :: Anmeldungen-