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 Blütenstaub

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Forumsmama!Anzahl der Beiträge : 11238
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BeitragThema: Blütenstaub   Di 12 Jun - 20:10

Blütenstaub





Username
» Aspentau
Charaktername
» Blütenstaub
Geschlecht
» Weiblich
Clan
» Schattenclan
Alter
» 4 Jahre 10 Monde
Rang
» Kriegerin

"Egal was ich tue, du siehst mich nicht. Du siehst nicht, was du tust, was du mir angetan hast. Du weißt nicht, wer ich bin. Das wusstest du noch nie. Dabei bist du diejenige, die das tun sollte...Mama"


Aussehen


Blütenstaub ist durchaus eine Katze, die man hübsch oder schön nennen kann. Sie ist von durchschnittlicher Größe und besitzt einen eher schmalen Körperbau. Dabei ist sie zwar bei weitem nicht so schmal wie andere, doch kann man sie eindeutig als schlank betiteln. Blütenstaub hat lange Beine, an deren Ende sich kleine Pfoten befinden. Ihr Körper ist nicht besonders lang, aber auch nicht kurz, er wirkt weder langgezogen noch gedrungen, aber ist auch einfach nicht besonders in dieser Hinsicht sondern einfach durchschnittlich. Ihr Schweif ist lang und ermöglicht ihr dadurch eine ausgezeichnete Körperkontrolle beim Klettern.
Ihr Kopf ist schmal und die Schnauze ein wenig länger. Ihr Nasenrücken erscheint grade, ist jedoch sanft nach unten gebogen. Ihre Lefzen sind recht breit und liegen so, dass es stets aussieht, als würde sie lächeln. Die Augen der Kätzin sind mandelförmig und leicht geneigt. Die Iriden sind blassblau und ihre Augen haben stets einen leicht melancholischen Schimmer. Die Ohren sitzen recht mittig und ragen spitz nach oben.
Das Fell, das weich den Körper umspielt, ist halblang und stets gepflegt. Gefärbt in einem matten Grau, das an der Brust leicht ins Graubraun geht und an den Pfoten ins Silberne.



Charakter


So sehr sie nach außen hin auch ihrem Vater gleicht, im Herzen denkt sie doch ganz anders. Sie ist emotional, leichtgläubig und sehnt sich nach Liebe. Nach der Liebe ihrer Mutter. Leckermaul liebt sie, doch sie würde gerne genau die selbe Liebe wie ihr Bruder erfahren. Doch Blütenstaub ist eine friedliche Katze, schweigsam und verschlossen. Sie gibt nichts von sich preis, behält alles für sich. Auch vor ihrer Mutter verbirgt sie ihre Träume, ihre Wünsche, ihre intimsten Gedanken. Doch sie hofft, wünscht sich einfach, dass ihre Mutter diese errät. Dass sie sie erkennt, ganz instinktiv. Oder dass sie zumindest danach fragt. Aber nicht nur ein Mal, denn so schnell würde Blütenstaub ihre Geheimnisse nicht preisgeben.
Die Kriegerin ist leicht zu manipulieren, es ist nicht schwer, sie zu unterdrücken, ohne dass es anderen auffällt. Denn obgleich sie mit dem Zustand nicht zufrieden ist, sie möchte niemandem schaden und eine öffentliche Denunzination würde das Ansehen im Clan verringern. Es gab Zeiten, da träumte Blütenstaub von der Liebe, da glaubte sie an diese. Heute ist das vorbei. Verbittert ist ihr Herz, gefangen in einer Beziehung, die schon lange nicht mehr auf Gefühlen aufgebaut ist. Sie ist eine liebevolle Mutter, die ihre Jungen beschützt und stets das Beste für sie will. Sie möchte helfen, da sein, alles über ihre Leben wissen. Dass sie diese damit vielleicht ein wenig erdrückt kommt ihr nicht in den Sinn. Sie liebt ihre Töchter, beide. Doch Lerchenlied gegenüber ist sie verhaltener. Blütenstaub wagt es nicht, ihr die gleiche Liebe zu zeigen wie ihrer Schwester, denn ihr Gefährte hat es ihr verboten. Und der ist ja das Beste, was ihr je passiert ist...auch wenn er grausam und gemein ist, wenn er sie unterdrückt und ihr ihr Leben vorschreibt, er hat sie zurückgenommen! Er ist das Gute, während sie froh sein kann, noch im Clan zu leben. Sie glaubt es ihm. Sie glaubt ihm alles. Auch wenn sie das Gegenteil weiß, sie würde nichts sagen. Nichts richtigstellen. Denn eigentlich will sie ja nur gefallen...ihm gefallen. Sie liebt ihn, irgendwie. All die Demütigungen, die sie durch ihn erfahren hat, haben nichts daran geändert, dass sie ihn aufrichtig liebt. Und dass sie ihrer Tochter nicht öffentlich sagen kann, was sie empfindet, schmerzt sie zwar, doch im Geheimen gesteht sie es ihr. Das seltsame Aussehen dieser ist für sie kein Grund, sie nicht zu mögen, sie auszuschließen, auch wenn sie wohl nicht direkt das Beuteschema vieler Kater trifft. Wichtig ist, was sie im Herzen hat - und Lerchenlied ist glanzvoll und liebenswürdig im Innern.
Blütenstaub ist im Umgang mit anderen Katzen eher scheu, auch einem Streuner würde sie wohl lieber aus dem Weg gehen, wenn sie allein unterwegs wäre. Das ist vielleicht nicht besonders ehrbar, aber sie glaubt nicht, sich durchsetzen zu können. Sie ist eine gute Jägerin, aber keine glanzvolle Kämpferin. Sie versagt dabei, wie sie bei allem zu versagen glaubt. Zwar glaubt sie fest an den Sternenclan und das Gesetz der Krieger, doch ist in ihr eine Angst, zu versagen, die sie behindert. Sie wünscht sich die bedingungslose Liebe ihrer Mutter, ihres Gefährten...und glaubt, dass ein einzelner Fauxpas ihr auch den Rest davon nehmen könnte.



Vergangenheit


Mutter
Leckermaul xx SchattenClan xx lebt (Ares)
Vater
Bilchbart xx SchattenClan xx lebt (Aspentau)
Geschwister
Klecks, ehemals Morchelpech xx SchattenClan xx ungewiss
Onkel
Balder, ehemals Krokospelz xx Hauskater xx lebt (Ares)
Neffe
Moorkralle xx SchattenClan xx lebt (Ares)
Gefährte
Name xx SchattenClan xx lebt (Lavendelwind)
Junge
Lerchenlied xx SchattenClan xx lebt (Ares)
Irislicht xx SchattenClan xx gesucht (User)


Als Morcheljunges und Blütenjunges geboren wurden, war alles in Ordnung. Alle waren zufrieden und glücklich. Die beiden Jungen, die Eltern. Für eine Weile war alles gut. Doch bereits nach wenigen Monden änderte sich etwas im Gefüge. Leckermaul machte es bestimmt nicht mit Absicht, aber sie bevorzugte Morcheljunges. Oder er hatte es besser drauf, die Mutter einzunehmen. Wie genau es dazu kam, kann Blütenstaub noch heute nicht sagen. Doch damals fühlte sie sich weniger geliebt, wie das unliebsame Accessoire an der Seite ihres Bruders. Und dieser war ein Widerling. Von Anfang an dominierte er sie, stellte sie als doof dar und erzählte der Mutter Lügen über sie. Und die glaubte das...glaubte dem Sohn und nicht ihr. Dem Sohn, der so viele Fehler gemacht hatte. Und noch weit mehr machen würde.
Sie wurden Schüler. Und Blütenpfote stand stets hinter ihrem Bruder an. Morchelpfote war bereits nach wenigen Monden als Schüler mehreren Schülerinnen nachgestiegen und hatte sie bedrängt, sie verfolgt und ihnen nachgestellt, hatte ihnen Beute ins Nest gelegt und sie psychisch terrorisiert. Blütenpfote hatte die Mutter angesprochen, doch die tat nichts. Das sei bestimmt nicht so schlimm. Dann wandte sie sich an den Vater, der zu diesem Zeitpunkt aufhörte, Morchelpfote als seinen Sohn zu sehen. Dann war da Feigenpfote. Feigenpfote war nicht viel jünger als sie selbst und sie hatte die Schülerin gern. Diese war durch längere Krankheit erst später Schülerin geworden.
Die beiden unternahmen viel gemeinsam und Blütenpfote löste sich immer mehr von ihrer Familie. Suchte den Abstand, da ihre Mutter sie vermutlich eh niemals sehen würde. Schon als Junges hatte sie ja nur Morchelpfote gesehen. Aber seine Fehler hatte sie ignoriert.Dass die Aufmerksamkeit der Mutter damit zusammenhängen könnte, dass Morchelpfote oft das Gesetz ignorierte und Blütenpfote es kein einziges Mal tat, wäre ihr nie in den Sinn gekommen. Dass ihre Mutter sie vielleicht genauso liebte wie ihren Bruder erschien ihr unmöglich.
Die Zeit verging und beide wurden zu Kriegern. Morchelpech und Blütenstaub. Es war ein besonderer Tag für beide und sie verbrachten ihn gemeinsam. Trotz allem was bereits geschehen war liebte Blütenstaub ihren Bruder, zwar neidete sie ihm ein wenig die Liebe der Mutter und fand nicht richtig, was er tat, doch in ihrem Herzen war noch immer Liebe für ihn. Vielleicht hatte sie mehr mit ihrer Mutter gemeinsam, als sie dachte. Denn ihr Vater war sicherlich nicht derjenige gewesen, der ihr Gefühle vererbt hatte. Schon als Junges hatte sie sich damit abgefunden, von ihm nur bedingt Liebe zu bekommen. Bei ihrer Mutter war das etwas anderes...und auch bei ihrem Bruder.
Doch der war für sie da...wenn sie ihn brauchte. Ihr Onkel kam ihr immer wieder näher, als es ihr angenehm war. Eines Tages sprach sie Morchelpech darauf an - ihren Vater wollte sie nicht belasten und sie glaubte nicht, dass Leckermaul sich dafür interessierte - und dieser war sichtlich erbost. Er stellte Krokospelz und von da an hielt dieser sich von ihr fern. Dafür war sie sehr dankbar.
Doch für das, was er ihrer besten Freundin antat...
Blütenstaub erfuhr es aus erster Hand. Sie mochte es nicht glauben, wollte einfach nicht erkennen, was ihr Bruder ihrer Freundin angetan hatte. Doch sie glaubte ihr. Sie wusste ja, wie Morchelpech manchmal war...besonders, seit er mehr Zeit mit dem widerlichen Onkel verbracht hatte.
Feigenpfote machte es öffentlich. Niemand glaubte ihr. Und Blütenstaub schwieg, war nur im Stillen für die Freundin da. Zumindest die Zeit, die blieb...denn Feigenpfote nahm sich das Leben. In Blütenstaub fochten nun zwei Herzen einen Kampf aus. Das Herz, das für ihren Bruder schlug, und jenes, das für ihre beste und teuerste Freundin schlug. Keines gewann. Blütenstaub entzog sich dem Ganzen. Wollte sich kein Urteil bilden...stattdessen entdeckte sie einen Krieger, der ihr sehr gut gefiel. Und auch ihre Mutter hatte ihn lobend erwähnt. Kakerlakenpelz(bis ich einen anderen Namen gehört habe, nenn ich ihn so) war ein gutaussehender, charmanter Krieger, er war stark und hatte etwas Wildes an sich, war regelkonform und beliebt. Er war das, wovon Blütenstaub immer geträumt hatte. Und im Stillen begann sie für ihn zu schwärmen, trotz der Trauer um ihre Freundin. Doch es dauerte einige Zeit, ehe er sie ansprach. Ob er sie liebte? Vielleicht. Zumindest sagte er es ihr nach einer Weile. Alles war perfekt.
Dann hatte ihr Vater endlich genug Katzen gesammelt, um gegen seinen eigenen Sohn Klage zu führen. Und er gewann. Funkenstern verbannte Morchelpech.
Mit gemischten Gefühlen sah sie dabei zu, doch es war...gerecht. Er hatte ein Leben beendet und viele zerstört, es war richtig, dass er gehen musste. Und noch ein anderer hätte damals verbannt werden sollen - Krokospelz. Er hatte Morchelpech auf einen Weg geführt, der nicht der richtige war.
Kakerlakenpelz war für sie da. Sie war so glücklich, ihn zu haben. Und in diesen Monden wuchs ihre Liebe zu ihm ins Unermessliche. Es ging nicht mehr nur darum, die Aufmerksamkeit Leckermauls zu bekommen, sondern es ging um ihn. Er begann damals bereits, sie zu manipulieren. Sie merkte es nicht.
Bald erwartete sie Junge. Es war wunderbar. Er umsorgte sie sogar ein wenig, war der perfekte Gefährte - doch im Geheimen setzte er sie unter Druck, zweifelte ihre Treue an...sie beteuerte stets, niemanden außer ihm zu lieben und niemals einen anderen gehabt zu haben.
Dann kamen ihre Jungen auf die Welt. Und Lerchenjunges war so...so anders. Natürlich erregte sie ihren Gefährten, der verständlicherweise sagte, dass für eine solche Art Katze auch eine solche Art Katze der Vater sein müsste. Er wusste ja nicht, dass es seine Eltern gewesen waren, die ihm dieses Gen vermachten. Dass er selbst der Grund dazu gewesen war, dass diese Katze das Licht der Welt erblickte. Er trennte sich von ihr - öffentlich. Für Blütenstaub brach eine Welt zusammen. Immer wieder ging sie spazieren und nahm ihre Babys mit, fragte sich, ob sie nicht alle Bande brechen sollte und mit ihnen verschwinden sollte. Doch sie tat es nicht. Bei einem Spaziergang traf sie auf jemanden, den sie nicht erwartet hatte. Morchelpech. Sein neuer Name war Klecks - bei weitem nicht so eindrucksvoll, wie sie fand - und er führte ein Streunerdasein. Er beichtete ihr, dass er viele Fehler gemacht hatte, dass er alles nicht gewollt hatte. Und dass er eine Beziehung zu Honigduft unterhalten hatte. Dass er sie vermisste, sie alle. Aber dass es schon richtig war, ihn von all den Versuchungen fern zu halten. Doch er habe sich erklären wollen. Blütenstaub verzieh ihm...irgendwie. Auch wenn er vermutlich log, sie konnte nicht anders, sie musste ihm glauben. Sie hat eben doch mehr mit der Mutter gemein als sie denkt.
Sie erklärte ihm, dass Honigduft Junge erwarte und er bat sie, auf diese achtzugeben, dafür zu sorgen, dass Krokospelz ihnen fernbliebe. Dann ging er. Und ließ eine verwirrte Blütenstaub zurück.
Als Moorjunges geboren wurde erinnerte sich Blütenstaub an das Versprechen, was sie ihrem Bruder gab. Sie war für ihn da, sah, wie er sich mit Seidenjunges anfreundete, während ihre Tochter sich mit deren Schwester Blutjunges spielte. Alles war perfekt...doch sie vermisste ihren Gefährten. Und genau dieser trat nun wieder auf den Plan. Er würde ihr vergeben, er liebe sie so sehr...und von da an machte er sie klein. Niemals vor anderen, stets im Geheimen. Nie mit Gewalt, stets mit Worten, kleineren Taten. Seine Eifersucht war unbegreiflich und Blütenstaub war ihm zum Teil auch dankbar dafür. Denn Krokospelz war jemand, dem sie nichts entgegensetzen konnte. Immer wieder hatte er sie bedrängt nachdem ihr Bruder verbannt war. Und sie konnte ihm nicht verbieten, Zeit mit Moorjunges zu verbringen. Sie versuchte, den Kater zu schützen, doch ihr Gefährte ließ ihr kaum noch Freiraum und es war stets schwierig. Als ihre beiden Töchter zu Schülern wurden war es dadurch nicht leichter. Sie liebte die beiden und die Angst, Funkenstern könnte ihnen schlimme Mentoren gegeben haben, war schrecklich. Es war ein Spagat, den sie machte, sie hatte ihrem Gefährten zu gefallen, denn er hatte sie trotz ihres Vergehens zurückgenommen, und gleichzeitig Moorjunges zu beschützen, da sie es ihrem Bruder versprochen hatte.
Alles wurde noch schlimmer als Moorjunges zu Moorpfote wurde. Beziehungsweise eigentlich erst, als Seidenjunges und Blutjunges zu Schülern wurden. Beide Schwestern hatten kein Glück. Funkenstern war eine widerliche Katze, die der armen Blutpfote ihre Kindlichkeit und liebevolle Art raubte, die sie als Junges besessen hatte. Sie bekam über ihre Tochter mehr mit als die anderen und immer wieder wünschte sie sich die Stärke, Blutpfote zu beschützen. Und was Seidenpfote betraf...es dauerte nicht lange bis sie zerstört wurde. Krokospelz näherte sich ihr immer wieder unangemessen. Ein paar Mal musste Blütenstaub dabei zusehen. Doch die Schülerin reagierte nicht darauf. Vermutlich, weil sie es nicht verstand. Und sie hatte nur eine Mutter, die weder für sie noch für Blutpfote eintrat, die sogar mit der Anführerin befreundet war. Blütenstaub mochte feige sein, aber für ihre Jungen würde sie weit gehen. Und sie würde bestimmt nicht tatenlos zusehen, während sie litten. Sie verachtete Viperngift. Zutiefst.
Und dann war sie eines Tages weg. Da sie für ihre Jungen eh nichts getan hatte, war das in Blütenstaubs Augen kein großer Verlust. Doch was dann geschah...sie hatte Moorpfote von Krokospelz ferngehalten, so gut sie konnte, hatte versucht, alle schädlichen Einflüsse fernzuhalten. Doch das, was Seidenpfote widerfuhr, machte ihren Neffen zu einem Monster. Und sie konnte nichts tun. Sie sah zu, wie Leckermaul alles versuchte, wie sogar ihr Vater für Seidenpfote eintrat. Doch nichts half.
Eines Tages verriet sie es ihrer Tochter, die mit Blutpfote befreundet war. Es war kopflos gewesen...bis heute weiß sie nicht, ob Lerchenpfote damals geschwiegen hat oder es der Schwester der Betroffenen erzählte. Dass mehr als nur Freundschaft zwischen den beiden gewesen war, dass sie einander liebten. Und dass alles kaputt sei...
Doch beide Schwester überraschten mit ihrer Stärke. Blutpfote wurde zu Blutseele und war zwar vernarbt, aber sie war unglaublich stark. Nicht jeder hätte das überlebt. Und Seidenpfote...trug die Jungen ihres Vergewaltigers aus. Und liebte sie. Funkenstern verschwand und für einige Zeit war Wisperstern Anführer. Er tat nichts gegen Krokospelz - dabei war sich Blütenstaub sicher, er hatte etwas mit Seidenpfotes Leid zu tun - und auch Moorkralle wurden keine Zügel angelegt. Keine, die ihn abhielten, der Kätzin, die er liebte, zu schaden. Blütenstaub war gefangen in einer Beziehung, die ihr keinen Freiraum ließ, um ihrem Neffen zu helfen. Und so musste sie zusehen. Zusehen, wie Seidenpfote alles verlor, zusehen, wie Blutseele zum Leben zurückzukehren versuchte, zusehen, wie Moorkralle in Krokospelz Fußstapfen trat. Sie sah ihre Töchter unter ihrem Gefährten leiden, den sie noch immer liebte, und konnte nichts tun. Sie sah ihre Eltern, wie sie einander Verachtung entgegenbrachten, wo einst Liebe gewesen war. Alles war zerstört. Und sie selbst vermochte nicht das Geringste zu verändern. Die Zeit verging. Blutseele wurde zu Blutstern, sie war eine gute Anführerin, wenn ihr auch zeitweilig die Sanftheit und Empathie abkömmlich waren. Was kein Wunder war, wenn man bedachte, durch welche Schule sie gegangen war. Seidenpfote verlor beide Söhne und beendete ihre Ausbildung, vertraute ihrem Mentor noch immer. Krokospelz näherte sich ihr zu sehr, doch sie konnte nichts tun, um es zu verhindern. Nur den Tag der Kriegerernennung herbeisehnen, der Sternenclan sei Dank bald kam. Krokospelz erkrankte an grünem Husten und verschwand. Es hieß, er sei zum Sterben gegangen. Doch sie sah niemals seine Leiche. Und noch immer hat sie Angst vor ihm...und ist froh, dass Kakerlakenpelz sie beschützt. Auch wenn er sie unterdrückt, sie schlechtmacht und sie unter ihm leidet, sie liebt ihn ja. Ihre Töchter wurden zu ehrbaren Kriegerinnen. Und Lerchenlied kündigte die Verbindung zu Blutstern niemals auf, obwohl diese wohl nicht besonders gut im Zwischenkätzlichen ist. Funkenstern hat sie eben nicht nur körperlich vernarben lassen. Doch in ihr ist Liebe, davon ist Blütenstaub überzeugt. Selbst in ihrem Bruder war Liebe...und gegen den ist Blutstern ein Engel! Und ob in ihrem Gefährten Liebe für sie ist...wer weiß das schon. Fest steht, sie liebt ihn noch immer. Auch wenn er ihr verbot, Moorkralle zu helfen. Auch wenn er sie zu einer stummen Beobachterin machte, anstatt sie kämpfen zu lassen. Sie liebt ihn. Und sie wünscht sich noch immer die Liebe ihrer Mutter...an ihren Vater hat sie in dieser Hinsicht längst den Glauben verloren



Abschließend


Regeln gelsen?
klar
Präfix- & Namensliste gelesen?
ja

Charakteranzahl
so much
Aktion
nein


©️ Rotbusch




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BeitragThema: Re: Blütenstaub   Gestern um 12:05

Also, sie ist soweit glaub ich fertig. Lav, Gigi, Yves, bitte einmal drüberschauen (besonders die Vergangenheit, ich hoffe, das passt alles so^^)



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