Warrior Cats Online RPG
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 Steckbriefe

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BeitragThema: Steckbriefe   Di 18 Aug - 21:44


Hier könnt ihr eure Steckbriefe posten. Ihr könnt im Inplay posten, sobald ihr ein Angenommen bekommen habt und euer Charakter hier, im Startpost, eingetragen wurde.
Info am Rande: Wir spielen noch im Jahr 2015.

Steckbrief:
 
Code:
 

Die Waldbewohner

MÄNNLICH
- Alexander Thompson (Roggenpfote)
- Anthony Grades (Brombeerfrost)
- Dean O'Farrel (Roggenpfote)
- John Barnes (Aspentau)
- Noah Elijah Wallace (Rotbusch)
- Revan Valensa (Ares)


WEIBLICH
- Abigail Gaster (Sparrowstripe)
- Aline Berger (Aspentau)
- Cynthia Farrel (Tränenschimmer)
- Mayra Katharina Tora Dietrich (Aspentau)
- Rachel Grades (Aspentau)
- Samantha Carter (Rotbusch)


Die Reichen

MÄNNLICH
- Friedrich Wagner (Nebelklaue)
- Jonathan Berlais (Nebelklaue)
- Nathan Thuel (Brombeerfrost)
- Riccardo Angele Benucci (Aspentau)
- Ryan Black (Blutseele)
- Toshiro Hitsugaya (Rotbusch)
- Victor von Schilling (Brombeerfrost)


WEIBLICH
- Alice Annelise Wagner (Natternzahn)
-Celine Lone (Dunkelblüte)
- (Lady) Emily Marlow (Rubinherz)
- Georgina Aylin Steinberg (Rotbusch)
- Janette Latrisha Steinberg (Aspentau)
- Jenna Valerie Berlais (Aspentau)
- Luhca McAllister (Ares)
-(Lady) Pauline Caren vi Britannia (Rotbusch)


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Zuletzt von Rotbusch am So 28 Aug - 17:31 bearbeitet; insgesamt 20-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 2:48

Jenna

"Triff mich Schmerz! Die Wunde glüht.
Dieser Qual hab' ich nicht acht!
Sieh aus meinen Wunden blüht
Rätselvoll ein Stern zur Nacht!
Triff mich Tod! Ich bin vollbracht."



become acquainted

Username:
Aspentau
Charaktername:
Jenna Valerie Berlais
Spitzname:
Jenna, Jen
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
16.April.1994 + 21
Tätigkeit:
Studentin (Anatomie)
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Jenna ist zierlich gebaut und recht schmal, sie ist 1,70 m groß
Besondere Merkmale:
Sie hat eine Narbe an ihrem linken Handgelenk, sie zieht sich längs über die Pulsadern; sie besitzt ein Tattoo, hinter dem linken Ohr hat sie einen kleinen, filigranen Schmetterling

Aussehen:
Jenna ist eine zierliche junge Frau, die sehr schlank ist, aber nicht mager. Sie ist einfach sehr zierlich und wirkt manchmal schon fast zerbrechlich. Sie hat schöne, lange Beine und geschwungene Hüften, die in einer grazilen Kurve in die Taille übergehen. Sie hat zwar nicht besonders große, aber wohlgeformte Brüste, ein C Körbchen, ganz knapp. Sie hat ein schönes Dekolté, makellose Haut. Ihr Gesicht ist ebenmäßig und sehr symmetrisch, wodurch es sehr schön auf andere wirkt. Sie hat volle Lippen, die einen sanften Bogen formen. Ihre Nase ist gerade, genau richtig, würde man meinen. Eine ganz leichte Kurve formt sie. Ihre Augen sind groß, aber nicht zu groß. Ihre Iriden strahlen in einem satten Blau und werden von wunderschönen langen Wimpern umrahmt. Ihre Augenbrauen muss sie gar nicht zupfen, sie sind schön geschwungen und regelmäßig. Mutter Natur meint es gut mit ihr.
Ihre Haare sind gesund und reichen bis über die Brüste hinab. Sie sind dunkelbraun und zu den Spitzen hin werden sie heller. Sie fallen in leichten Wellen über ihre Schultern.
Ihre Haut ist hell und scheint makellos, ist sie auch fast, nur an ihrem linken Handgelenk hat sie eine Narbe, die sie stets zu verdecken versucht. Diese Narbe ist etwa vier cm lang und entlang der Pulsadern.
Auch hinter dem linken Ohr hat sie eine Auffälligkeit, ein kleines Tattoo. Es ist ein Schmetterling, ganz filigran gestochen und ohne Farben.



the inner me

Positiv:
Jenna ist sehr talentiert darin, sich Dinge zu merken. Auch kann sie sehr gut zuhören und Geheimnisse für sich behalten. Se liebt Tiere und die Natur, auch malt sie gern und sie freut es, wenn sie anderen helfen kann
Negativ:
Sie ist leicht zu manipulieren, was sie selbst an sich verabscheut. Auch wagt sie es nicht, sich den Befehlen ihres Vaters zu widersetzen. Sie hasst es, eingesperrt zu sein und in engen Räumen bekommt sie große Angst. Auch mag sie es nicht wirklich, dass sie so selten allein ist

Charakter:
Jenna ist ein ruhiges und schüchternes Mädchen. Sie ist sehr unsicher und ihr Selbstwertgefühl ist nicht sonderlich hoch, es ist eher sehr gering. Sie ist ein braves Kind, macht, was man ihr sagt, auch wenn sie damit nicht glücklich ist. Sie versucht, nichts zu fühlen, damit es nicht so weh tut. Versucht, ihre Gefühle völlig von sich fernzuhalten. Damit sie nicht spürt, wie unglücklich sie ist.
Oft flüchtet sie sich in die Welt ihrer Gedanken, ihrer Phantasie. Denn das ist das einzige, was ihr Vater nicht kontrollieren kann.
Oft sieht sie sehnsüchtig aus dem Fenster und hofft darauf, irgendjemand käme und würde sie dort herausholen, aus den Fängen ihres Vaters.
Doch sie wagt es nicht einmal, das auszusprechen. Denn dann wird es real, es wird zu einer neuen Wahrheit, wenn man es sagt. Und sie fühlt sich dann schlecht, weil sie ihren Vater ja auch liebt und sich nicht eingestehen möchte, dass er Schuld ist an ihrem Unglück, weil er sie mit seiner Liebe erdrückt.
Sie ist unsicher und dadurch leicht zu manipulieren, auch wenn sie es merkt, sie ist zu schwach, sich dagegen zu wehren. Und sie hat zu viel Angst. Sie versucht immer, es allen Recht zu machen und leidet im Endeffekt selbst darunter, doch vermag sie es nicht zu ändern. Sie leidet sehr, doch sie will es sich nicht eingestehen. Sie verstellt sich und das ziemlich gut, keiner in ihrer Umgebung merkt, dass sie sich verstellt. Nur sie weiß es, dass es gespielte Freude ist, gespielte Glücklichkeit. Denn in Wahrheit ist sie einfach nur traurig und unglücklich.
Sie kann sich sehr gut Dinge merken und vergisst so auch nicht ihre ganzen Fehler, die sie sich nicht verzeihen kann. Anderen wiederum kann sie sehr gut verzeihen, eigentlich müssen sie sich nicht mal entschuldigen, denn sie gibt grundsätzlich sich selbst die Schuld und sucht die Fehler bei sich.
Für andere ist sie immer da, wenn sie an den Bodyguards vorbeikommen, die ihr Vater ihr aufgezwungen hat. Sie ist eine treue Freundin und kann Geheimnisse für sich behalten. Sie hat immer Verständnis und steckt stets zurück, wenn sie dadurch anderen etwas gutes tun kann.




the past is in the past

Mutter:
Angeliqua Louise Berlais x Neurologin x verstorben
Vater:
Jonathan Berlais x Bankier x lebt (wird von Nebelklaue gespielt)
Geschwister:
keine
Verwandte:
Tante Margaret Berlais x Zahnärztin x lebt (ledig)
Onkel Edward Sebastian Berlais x Neurochirurg x lebt (keine Frau, keine Kinder)
Partner/in:
momentan nicht
Kinder:
nein

Vergangenheit:
Jenna war als kleines Mädchen sehr glücklich. Ihre Mum war da und in ihrem Haus herrschte immer Fröhlichkeit und Lachen. Ihr Vater war damals noch entspannter, doch wenn sie etwas falsches tat, dann schlug er sie. Damit sie das ja nie wieder machte...
Ihre Mum wurde dann immer sehr wütend auf ihn, aber sie sagte nichts, schwieg ihn dann einfach stundenlang an. Und dann, als sie sechs Jahre alt war, bekam ihre Mutter Krebs. Wahrscheinlich hatte sie es schon länger, aber bis zu diesem Moment sagte man der kleinen Jenna nichts davon. Ihre Mum hatte schon eine ganze Zeit lang eine neue Frisur, die sich dann als Perücke herausstellte. Jenna merkte das, als sie ihre Mum ein Mal zu doll in den Arm nahm und dabei die Perücke verrutschte. Da sagte man es ihr.
Etwa zwei Monate später war ihre Mama tot.
Für Jenna war das ein sehr schwerer Schlag, sie weinte viel und ihr Vater schimpfte sie manchmal dafür, weil er selbst den Tod seiner Frau nicht verkraften konnte und seine kleine Tochter nicht traurig sein sollte.
Dann hörte sie damit auf. Sie war eine brave Tochter, machte, was man ihr sagt. Sie machte einen guten Schulabschluss und ihr Vater entschied, dass sie studieren sollte. Also begann sie ein Studium in Anatomie, eigentlich hätte es Medizin sein sollen, wenn es nach ihrem Vater ging, damit sie wie ihre Mutter Neurologin werden konnte, doch da wurde sie nicht angenommen, weil kein Platz frei war. Und so wurde es zu Anatomie. Sie begann das Studium und schlug sich ganz gut, doch da sie unter dauerhafter Beobachtung durch ihre Gorillas stand, wurde sie nie wirklich integriert. Die anderen Studenten sahen sieimmer nur aus der Entfernung an, da sie Angst hatten, von ihren Bodyguards deswegen verprügelt zu werden. Es war in dieser Zeit, weil sie keine Freunde hatte und schrecklich einsam war. Deswegen schlich sie sich ins Badezimmer und schnitt sich die Pulsadern auf. Sie wollte nicht mehr, war am Tiefpunkt ihres Lebens. Doch ihr Vater bekam es noch rechtzeitig mit, sie wurde ins Krankenhaus gefahren und alles wurde vertuscht. Sie bekam eine Psychotherapie und ließ sich kurz darauf das Tattoo stechen, als Zeichen für die Wiederauferstehung. Sie fing sich und keiner bekam mit, was geschehen war. Sie studierte weiter...



Code © Eisstern



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Spoiler:
 




Zuletzt von Aspentau am Mi 19 Aug - 21:07 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Gefährten:
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Alter : 19
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 2:59

Johnathan Berlais

"Erfolg erzeugt Erfolg, wie Geld das Geld."


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Username:
Nebelklaue
Charaktername:
Johnathan Berlais
Spitzname:
John
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
06.Oktober.1970 + 45 (Stand 2015)
Tätigkeit:
Vorstand einer Bank
Beziehungsstatus:
verwitwet



the outer self

Körperbau:
Etwas kräftigere Statur, 1,75m
Besondere Merkmale:
Monokel, Ehering
Aussehen:
Johnathan Berlais hat breitere Schultern und auch sonst einen kräftigeren rohen Körperbau. Er trägt oft gestreifte schlichte Anzüge hat jedoch nur einen einziegen Hut, einen Borsalino, den er gerne trägt, sowie seinen Ehering den er noch trägt und nie ablegt. Er ist stets gut rasiert und seine Haare sind immer frisiert. Er hat einen Oberlippenbart und sein Haar ist dunkelbraun und in den Spitzen schon gräulich. Sein Gesicht ist ernst mit wenigen aber markanten Falten. Sein Haar ist an denn Seiten kurz, militärisch und nach links gekämmt. Er hat kleine, dunkelblaue Augen.



the inner me

Positiv:
Kräftig
Durchsetzungevermögen
Einfallsreich
Energisch
Vorrausschauend
Negativ:
Nicht sehr Aufgeschlossen
Rücksichtslos


Charakter:
John weiß die einfachen Sachen durch seiner Vergangenheit sehr zu schätzen wurde aber auch durch diese und seine Eltern immer dazu angehalten was aus seinem Leben zu machen und so wurder war er immer sehr fokusiert und zielstrebig um seine Ideen die er in Hülle und Fülle aus dem Alltag schöpfte in die Tat umzusetzen. Er versucht jeden von dieser Idee zu überzeugen mit egal welchen Mitteln, denn für Ihn sind diese Ideen ja logisch. Er ist dabei nicht offen für andere Vorschläge wenn sie nicht von Ranghöheren kommen, solang er der Höhste ist hat er auch recht. Er hat nichts gegen Mittelsändische solange sie einem Leben nachgehen, nichts ist verabstoßender als Faulheit für ihn, man kann sein Leben nicht so einfach verschwenden und man muss immer alles geben um sein Ziel zu erreichen. Mit Sachen die Ihm unbekannt sind geht er oftmals ungeschieckt um und versucht sich einen Plan zu legen und diesen dann auch durchzuführen, ob er nun schlecht ist oder nicht, so lange er damit nur positives erreicht, wie er meint. Menschen auf welche er was hällt begegnet er mit Respekt andere wiederum behandelt er wie es im gerade beliebt. Er ist kein sehr offener Mensch, ihm fällt es oft schwer über persönliche Sachen zu reden und man muss erstmal zu ihm durchdringen damit er sich einem öffnen würde.



the past is in the past

Mutter:
Agatha Berlais x Hausfrau x Verstorben
Vater:
Rockford x Lehrer x Verstorben
Geschwister:
---
Verwandte:
Sonstige Verwandte? (Tante/Cousin/etc.)
Partner/in:
Verwitwit
Kinder:

Tochter, - Jenna Valerie

Vergangenheit:
Geboren als einziger Sohne einer mittelständischen Familie hatte er es etwas einfach, weil sein Vater Lehrer war und seine Mutter immer für Ihn da um sich um Ihn zu kümmern. Durch sein vater welcher in guten gesellschaftlichen Kreisen verkehrte lernte und musste sich John früh lernen zu disziplinieren und seiner Eltern halfen dabei nach, wobei seine Mutter wohl die behutsamere liebe Rolle übernahm und sein Vater für ihn immer teilweise wie ein Lehrer war und John sich immer getestet fühlte, was es nicht leichter machte, dass sein vater an der selben Schuler unterrichtete wo er zur Schuler ging. Dadurch sah er sich immer als Aushängeschild vorallem, weil er ihr einziger Sohn war. In der Schule jedoch um dich von den anderen nicht unterkriegen zu lassen, weil sein vater dort Lehrer war, musste er sich lernen durchzusetzen und das egal wie, er brauchte so manche gute Einfälle um kein schlechtes Licht auf seinen vater zu werfen. In der Jungend nahm er Arbeiten auf Land wie in der Stadt an und lernte dadurch beide Seiten des Lebens kennen und als er das erste Mal Geld besaß und merkte was man alles damit anstellen kann wurde sein Einfallsreichtum geweckt. Er machte schließlich sein Abitur und studierte um später seinen ersten Job bei der Bank zu beginnen, von da an schwor er sich sein Beste zu geben für sich und jeden den er liebte, durch seinen Job und den neuen gesellschaftlichen Umgang den er sehr pflegte wurder er nicht nur mit hochrangigen Bänkern bekannt die mit dem nötigen Einfluss Ihn in einer bessere Position bringen konnten wenn er seine Sache gut machte, er lernte auch erstmals seine Zukünftige Frau Angeliqua Louise kennen. Erstmals lernte er auch eine andere Seite des Lebens kennen und Angeli zeigt ihm neue Dinge, öffnete seine Augen für andere Sachen und konnte ihn sogar zu manchen Dingen überreden. Sie half Ihm das Leben besser zu genießen und so kam es dazu dass sie heirateten und zusammen ihr erstes und einziges Kind bekamen aber nicht lange und das Unheil brach über sie herein. Seine Frau bekam Krebs, wurde ruhiger und schwächer. Als seine Tochter 6 Jahre war starb die Mutter endgültig daran und nun stand er hoffnungslos alleine da, denn von seiner Tochter konnte er auch nicht viel erwarten. Seine Frau die Ihm all die Jahre zum Lachen gebracht hat war verschwunden so auch sein Lachen. Nun steht er alleine da mit Beruf und einer Tochter dessen er sich nicht sicher ist.



Code © Eisstern


Zuletzt von Nebelklaue am Mi 19 Aug - 20:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 19:42

Beide angenommen


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 22:30

Friedrich Wagner

"Wenn ein Mensch mit Geld einem Menschen mit Erfahrung begegnet, hat zum Schluß der letztere das Geld und der erstere die Erfahrung."


become acquainted

Username:
Nebelklaue
Charaktername:
Friedrich Wagner
Spitzname:
Fritz
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
8.März.1945 + 70
Tätigkeit:
Vorstand seines Knopfunternehmens
Beziehungsstatus:
verwitwet



the outer self

Körperbau:
Schlank, 1,69m
Besondere Merkmale:
Ein unsauber gezwirbelten Bart.

Aussehen:
Friedrich ist für seine überschauliche Größe zudem relativ schlank gebaut, jdeoch nicht so das er zerbrechlich wirke, eher ausgeglichen. Er besitzt keine breiten Schultern aber im Verhältnis zu ihm hat er lange Beine. Sein Kopf ist länglich mit einer spitzen Nase, kleinen blauen Augen und einem gestutzten Bart mit Schnauzer. Seine Haare vermisst er schin lange und auch seine Haut passt sich seinem Alter an, so ist sie übersäät von Malen und etwas faltig, seine Ohren passen sich seinem Gesicht an sind jedoch etwas kleiner und stehen ein bisschen ab. Seine Hände sind rau von der Arbeit und trotz seines Alters schwächelt sein Körper noch nicht so stark. Er sieht immer etwas ernster aus als er ist.



the inner me

Positiv:
Amüsiert
Durchschauend
Fair
Helfend
Negativ:
Sieht oft einfach weg
Verherrlichend

Charakter:
Friedrich ist ein interessierter und begieriger Mann, er kann sich für vieles begeistern und Spaß dran haben. Er nimmt einiges nicht ernst versucht sich aber auch immer seiner Sititation entsprechend zu verhalten und passt sich an, auf seine Weise. Er ist lebensfroh aber beständig, man würde ihn nicht gerade als Mann der großen Taten beschreiben da er sich vor sowas eher fern hällt und versucht zu den meisten Dingen eher neutral zu bleiben. Aber trotz seiner Freundlichkeit und lockeren Art kann er auch Ernst werden. Er versucht die Menschen die vor Ihm sind immer zu ergründen und zu verstehen und es gelingt Ihm auch oft. Er ist respektvoll was Sachen angeht die ihn beeindrucken und so spricht er auch über diese. Er ist andächtig und versucht anderen dies oft zu erklären wenn auch mit Geschichten die er wohl meist nur erfunden hatt. Er erzählt gerne Geschichten, verbindet sie mit waren Ereignissen oder schmückte solche aus um andere zu begeistern wobei er wohl selbst jedes mal am meisten beeindruckt ist.



the past is in the past

Mutter:
Marga Wagner x Hausfrau x Verstorben
Vater:
Willhelm Wagner x Pianist x Verstorben
Geschwister:
---
Verwandte:

Partner/in:
Verwitwit
Kinder:
Hannes Friedrich Wagner

Vergangenheit:
Friedrich Wagner ist in ein Familie mit hohem gesellschaftlichen Stellenwert reingeboren da sein Vater Pianist war und seine Mutter an vielen Frauenzirkeln teil nahm. Er wuch gut behütet auf auch wenn sich seine Verspieltheit und Neigier in so manche schlechte Situation brachte als er älter würde und diese belustigende Seite an Ihm ganz gegen sein Verständnis nicht mehr angebracht war. So müsste er sich lernen zu disziplinieren um seine Eltern nicht blos zu stellen begeisterte aber auch jeden mit seiner Wissbegier und seinem Eifer. Durch seinen Vater vorallem lernte er die Klassiker zu schätzen und zu ehren und sie auch lieben zu lernen und von seiner Mutter bekam er so manchen Hausfrauenrat zu viel mit. So kam es, dass er nach seinem Abitur das Schneiderhandwerk studierte wo er seine Ideen ausdruck verleihen konnte. Seine Frau aber lernte er nicht beim Schneidern kennen sondern durch seinen Vater bei einem Theaterbesuch und Sie wird seine spätere Frau. Mit einem guten Freund beginnt er dann erstmals sein eigenen kleinen Betrieb zu gründen, eine Schneidere, doch die Beiden wollen mehr und kommen auf die Idee neben der Schneiderei noch Knöpfe herzustellen, und das Glück war ihnen anscheinend hold und sie hatten erfolg und konnten ihr Unternehmen ausbauen. Nun ist er alt, in seinem Unternehmen ist er nicht mehr tätig er zieht nur noch im Hintergrund die Fäden, seine Frau ist verstorben, er lebt zurückgezogen und seine Kinder haben Abstand zu ihm aufgebaut, das einzige was im nocht bleibt ist seine Enkelin.



Code © Eisstern


Zuletzt von Nebelklaue am Do 20 Aug - 1:34 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Angehörigkeit:
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 22:32

Angenommen


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 23:47

Alice

Nichts ist schöner, als das Lächeln einer geliebten Person.


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Username:
Natternzahn
Charaktername:
Alice Annelise Wagner (deut. gesprochen)
Spitzname:
Al oder Ali (beides Eng.), wenn man sie Ärgern will, ruft man sie Annelise
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
26.12.1997 +17
Tätigkeit:
Schüler
Beziehungsstatus:
Single



the outer self

Körperbau:
Alice ist ein wenig zu klein geraten, gerade mal 1,59. Sie ist zierlich und dünn gebaut.
Besondere Merkmale:


Aussehen:
Sie ist ein sehr feines Mädchen, alles an ihr schein dünn zu sein. Dennoch hat sie, wenn auch nicht stark ausgeprägt, schöne Kurven. Ihre Brüste sind recht klein, doch zu ihrem Körper passen sie sehr gut.
Ihr Gesicht ist herzförmig und weich, ihre Augen haben ein tiefes dunkelbraun, nicht zu verwechseln mit schwarz. Ihre Nase ist etwas breiter, dominiert das Gesicht aber nicht.
Sie hat einen blassen, kränklich wirkenden Teint und nicht selten, wenn sie Nächte lang durchgefiebert hat, sitzen dunkle Augenringe unter ihren Augen. Ihre Lippen sind ebenfalls blass, dennoch hat sie etwas Schneewittchenhaftes an sich. Genau deswegen schminkt sie diese auch oft rot.
Sie hat schwarze, wuschelige Haare bis knapp unter den Schultern. Diese trägt sie meist mit einem Seitenscheitel auf der linken Seite, die Haare fallen also nach rechts.
Sie ist mehr der Typ, gemütliche Kleidung, wie normale Shirts, dennoch trägt sie auch gerne Kleider. Obwohl sie es auf dem Foto trägt, mag sie eigentlich kein schwarz an ihr, weil es sie sehr blas macht.




the inner me

Positiv:
Sie ist eine offene persöhnlichkeit, ihr fällt es leicht auf andere zuzugehen und sie findet sehr schnell freunde. Hat sie einmal etwas für sich entdeckt, lässt sie davon nicht los und möchte alles darüber wissen. Sie hat die gewisse kindliche Naivität noch nicht verloren, und das ist genau das, was sie so sympathisch macht.
Ihr Großvater ist ihr sehr wichtig. Sie kann sich schnell anderen Gegebenheiten anpassen.
Negativ:
Alice ist mit einem geschwächten Imunsysthem auf die Welt gekommen, regelmäßig liegt sie wegen kleineren odeer größeren Erkrankungen im Bett. In der Schule hat sie daher öfter Probleme, auch wenn ihre Eltern dafür sorgen, das sie den Stoff bekommt. Zuhause kann sie sich einfach nicht konzentrieren. Ansich fällt ihr konzentrieren schwer, der Nachteil ihrer ugezügelten Neugier.  Körperlich ist Alice mehr als schwach aufgestellt, neben dem Kranksein kommt ein ständiges Untergewicht und mangelnde Körperkraft dazu. Sie kann recht naiv sein, doch selbst wenn du sie ver*schst, böse kann sie dir nicht sein. Sie ist sich ihrer Rolle als Glücklich-Macher bewusst und ist traurig, wenn ihre Umgebung es ist.

Charakter:
Bei Alice haben wir es mit einem fröhlichen, humorvollen Mädchen zu tun. Sie macht scherze wo es nur geht, bringt ihre Freunde eigentlich immer zum lachen und hat einfach eine glückliche Ausstrahlung. Sie tut alles was sie tut mit einem ansteckenden Optimismus. Doch ihr größtes Augenmerk liegt auf ihren Freunden. Sie ist sehr mitfühlend, versucht ihre Umgebung mit aller "Gewalt" glücklich zu machen, doch sie realisiert nicht wirklich, wann der Moment kommt, an dem sie nichts tun kann. In diesem Momenten ist sie sehr verwirrt, sie passen gar nicht in das Weltschema das sie kennt hinein. Alice ist, und das muss sie sich auch eingestehen, verwöhnt, vom Glück und von ihrem reichen sonnigen Leben. Für gewöhnlich braucht sie nicht lange um Sachen kennen zu lernen, bei ihr läuft es nach dem Schema: Zeigt mir den Kühlschrank, zeigt mir das Bad, jetzt noch das WLan Passwort und ich bin glücklich. Wie man eventuell jetzt mit gelsen hat, ist sie auch mit einfachen Dingen zufrieden, aber wehe, das Internet ist nicht da, wo es sein sollte. Nämlich bei ihr!




the past is in the past

Mutter:
Annelise Wagner/ Bankangestellte/ am Leben (,,Mama ist oft...langweilig, und sie kann Opa nicht leiden!)
Vater:
Hannes Friedrich Wagner/ Chefarzt/ am Leben (,,Papa ist streng, langweilig, unlustig, unmotivierend...reicht das?"
Geschwister:
keine, aber sie hätte gerne welche
Verwandte:
Ihr Großvater, Friedrich Wagner (Rentner, Firmengründer)
Partner/in:
Nein, es gibt ein paar Jungs die sich für sie interessieren, aber Alice sieht sie als Freunde
Kinder:
Nein, aber 20000 Namensideen, sobald sie welche hat.

Vergangenheit:
Bei ihr gibt es nicht viel zu erzählen. Schon als sie geboren wurde, stellte man bei ihr ein geschwächtes Imunsysthem fest. Daher musste sie gerade im Winter oft zu Hause sein, und da sie ihre Freunde so selten sah, wollte sie immer etwas besonderes für sie sein. Da sie mit ihren Eltern, die sie als Spielverderber ansah, schon früh nicht wirklich zurecht kam, baute sie sich eine neue Familie, aus Freunden. Und ihrem Opa natürlich, dem "besten Opa der Welt". Die 6.Klasse musste sie beinahe wiederholen, dies war das bis jetzt schlimmste Jahr, was die Krankheiten anging. Doch ihre Freunde halfen ihr, doch ab da kämpft sie sich mehr durch die Schule, da viele Grundsachen bei ihr einfach noch nicht sicher sind.



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Zuletzt von Natternzahn am Do 20 Aug - 10:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 23:49

Soll ich noch ein Bild hinzufügen?

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Anmeldedatum : 16.06.15
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Ort : Shiganshina District

BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 19 Aug - 23:58

Anthony Grades

"Man kann den Reichen nicht vertrauen.
Das war schon immer so und
wird sich auch nicht ändern,
man ist immer auf sich selbst gestellt. "



become acquainted

Username:
Brombeerfrost
Charaktername:
Anthony Grades
Spitzname:
Tony, Ant
Geschlecht:
männlich
Geburtstag:
13.11.1990 / 25
Tätigkeit:
ehemals Auszubildender als Polizist, heute arbeitslos
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Anthony ist ein in etwas 1,93 Meter großer, muskulöser und gut aussehender Mann, mit relativ breiten Schultern, kräftigen, jedoch keinesfalls dicken Beinen und einer von der Sonne gebräunten Haut. Er hatten durch die Arbeit in der Natur geschaffene, natürliche Muskeln, die seinem Körper eine gewisse Attraktivität geben, jedoch nicht so wirkte, als säße er Stunden lang im Fitnessstudio, was in seiner Lage als Waldbewohner eh nicht möglich ist.

Besondere Merkmale:
Noch bevor Anthony in den Wald verschwand, lebte er sein Leben. Er ging des öfteren in Bars, betrank sich mit Freunden, woraufhin seine Augenringe immer größer wurden, auch wenn die dunkle Haut unter seinen Augen ihm durchaus steht. Anthony besitzt eine Narbe quer über die Schulter, die er durch die Hilfe einer Glasflache während einer Kneipenschlägerei erhilt. Er hat einige schwarze Tattoos an den Beinen, eine sehr schmerzvolle Angelegenheit, und den Armen, ebenso einige Piercings an seinem linken Ohr, die ihn jedoch auch für den Blick eines normalen Menschens nicht als entstellt darstellen lassen.

Aussehen:
Anthony hat ein fast schon markeloses, dennoch markantes Gesicht mit hohen, attraktiven Wangenknochen und einer schönen braunen Haut. Er hat dunkelblaue, intensive Augen, in dessen Blick man sich schnell verguckt, sehr schwarze, lange Pimpern, eine normal große Nase und volle Lippen, ebenso gut geformte und geschwungene Augenbrauen. Der junge Mann hat dunkle, fast schon schwarze Haare, die eher kurz und in etwa fünf Zentimeter lang sind. Anthony hat einen typischen, gewollten Stoppelbart, der keineswegs so wirkt, als besäße er nicht die Zeit sich zu rasieren. Dieser ist ihm sehr wichtig, lediglich früher, zu besonderen Anlässen, musste er ihn abrasieren, was er heute nicht mehr tut. Der Waldbewohner ist groß, muskulös und gut aussehend. Er hat durch körperliche Arbeit geschaffene Muskeln, die zu seiner Größe perfekt harmonieren. Er wirkt keineswegs zu dürr, auch nicht zu kräftig – genau richtig eben. Anthony besitz einige Narben und Tattoos, die meisten stammen jedoch aus seiner Vorzeit und haben mit dem Leben im Wald nicht viel zu tun, mit welchem er gut klarkommt. Des öfteren trägt er schwarze Stiefel, eine alte, bereits an den Knien zerrissene, graue Jeans, irgendein Muskelshirt und eine schwarze Jacke, die ihm knapp bis zum Bauchnabel reicht. Lediglich im Winter oder wenn er in die Stadt der Reichen geht, trägt er einen sehr langen, ebenfalls schwarzen und teuren Mantel, welchen ihm durchaus wie einen der Reichen aussehen lässt – ein Überbleibsel aus seine Vergangenheit.



the inner me

Positiv:
Anthony ist sehr begabt im Umgang mit Waffen. Auch wenn er seine Ausbildung nie abschließen konnte, war er schon von Anfang an ein Naturtalent und ist mit einer der besten im Lager, wenn es um Waffen geht. Er ist ziemlich Intelligent, auch wenn er nie über das Abitur oder ein Studium nachgedacht hatte, hat ein großes Herz und viel Mut, den man da draußen auch benötigt. Seine Vorlieb ist der Wald, er ist ein richtiger Naturbursche.

Negativ:
Einer seiner größten Schwächen ist die Geduld. Wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann kann er nicht mehr still sitzen bleiben. Ebenso bei seiner Schwester; er liebt sie, doch wenn sie ihm auf die Nerven geht, dann verliert er gerne mal die Geduld. Ein anderes Problem wäre der Alkohol. Mittlerweile ist er wieder nüchtern, trinkt er jedoch mehr als ein Glas, verfällt er in seinen alten Rausch, in welchem er nicht mehr zu stoppen ist. Seine größte Abneigung sind die Reichen; er hasst sie dafür, was sie ihm und seiner Familie angetan haben, indem sie nichts getan haben!

Charakter:
Anthony ist ein sympatischer, höfflicher und meistens gut gelaunter Mensch. Er hat ein großes Herz, eine starke Liebe zu seiner kleinen Schwester und viel Mut. Er liebt die Arbeit im Lager, doch wirklich frei fühlt er sich nur alleine im Wald. Mit der Sonne auf dem Gesicht, den Gerüchen des Waldes in der Nase und den Geräuschen in den Ohren. Dass er keine Geduld hat, weiß so gut wie jeder. Er steht im Range eher hoch, immerhin zeigt er viel Führungskraft und dadurch, dass er nicht still sitzen kann, ist er es, der das meiste unternimmt, wenn es um die Reichen geht. Er ist eher selten schlecht gelaunt, zumeinst, wenn ihn irgendetwas schrecklich nervt. Dann jedoch, sollte man ihm nicht vor die Füße treten. Hat er einmal schlechte Laune, dann bleibt diese auch so. Wenn Anthony jedoch zu viel trink, dann wird er ein komplett anderer Mensch. Nicht umsonst besitzt er die Narbe an seiner Schulter, verursacht durch eine von vielen Schlägereien, während Alkoholeinflusses.




the past is in the past

Mutter:
Lucy Grades x Bedienstete x Selbstmord
Vater:
William Grades x Kriminalpsychologe x verstorben
Geschwister:
Rachel Grades x keinen Beruf x am Leben, bei den Waldbewohnern (von Aspentau)
Verwandte:
Keine bekannten Verwandten.
Partner/in:
Keine Partnerin.
Kinder:
Keine Kinder.

Vergangenheit:
Anthony wurde bei den reichen Menschen in einem ganz gewöhnlichen Haushalt geboren. Als derzeitiges Einzelkind erhielt er die komplette Aufmerksamkeit seiner Eltern, woraufhin er auch in die Fußstapfen seines Vater treten wollte, wenn auch nur teilweise. Doch es juckte ihm in den Fingern endlich seine Ausbildung als, vorerst, Polizist anzufangen, weshalb er auf das Abitur und das Studium verzichtete, durch seinen Vater bekam er eine gute Lehrstelle. Er hatte bereits einige Zeit seiner Ausbildung hinter sich, als seine Eltern erfuhren, dass seine Mutter erneut schwanger war. Anthony sah, wie sehr sie sich freuten, woraufhin auch er sich freute. Der Altersunterschied wäre sehr groß, doch letztendlich störte es ihn nicht. Doch als sein Vater an einem simplen Autounfall starb, seine Leiche verbrannte, rutschte seine Mutter ab. Das Baby wuchs, bis die Mutter irgendwann nicht mehr arbeiten konnte, woraufhin die Familie immer weniger Geld erhielten. Anthonys Ausbildungsgehalt reichte nicht aus, um zweieinhalb Köpfe zu pflegen, denn der Staat wollte ihnen nicht unter die Arme greifen. Nach und nach begriff Anthony, dass seine Mutter an der Wochenbettpsychose litt, leider hatte er die Zeichen zu spät gedeutet. Nachdem sie das Kind bekommen hatte, seine Schwester Rachel, und diese alt genug war, um von alleine zu überleben, begann sie Selbstmord, da sie es nicht mehr aushielt. Anthony wurde wütend. So wütend, wie er es noch nie in seinem Leben war. Er schrie das ganze Haus zusammen, schmiss vor Wut alles um und ignorierte die Schreie seiner weinenden Schwester, die von Minute zu Minute lauter wurden. Anthony empfand so schreckliche Wut, dass er erneut zu Flasche griff. Er war nicht sauer auf seine Mutter, immerhin konnte sie nichts für ihren Zustand, dem war er sich bewusst. Immerhin hatte sie so lange gewartet, bis Rachel alleine leben konnte, auch wenn er sich nun um sie kümmern müsste. Nachdem Anthony sich angetrunken hatte, packte er einen Koffer mit den nötigsten Sachen, ebenso Babynahrung, schnappte sich seine noch viel zu junge Schwester und verschwand. Er schwor sich ewige Rache gegen den Staat, bis er und die Kleine bei den Waldbewohnern landeten. Um genau zu sein, war er einer ihrer Gründer, half zumindest, alles aufzubauen, da er schon seit Beginn dabei war. Seine Schwester wuchs so auf, als hätte sie nie bei den Reichen gelebt, so erzog Tony sie auch. Sein Leben besserte sich und er lernte neue Leute kennen. Ein Mann, John, wurde nach und nach wie ein großer Bruder, fast schon ein Vaterersatz, welchen er nach den Jahren wirklich nötig hatte, um selber einmal abschalten zu können.



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Zuletzt von Brombeerfrost am Fr 21 Aug - 1:18 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 0:27

Rachel

"Sich allein zu freuen ist bei weitem nicht so schön wie die Freude zu teilen, denn dann wächst sie"


become acquainted

Username:
Aspentau
Charaktername:
Rachel Grades
Spitzname:
Rachel
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
04.August.2006 + 9
Tätigkeit:
Waldbewohnerin/Schülerin
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Rachel ist klein und zierlich
Besondere Merkmale:
sie hat Sommersprossen...aber ansonsten ist da nichts

Aussehen:
Rachel ist ein Mädchen von durchschnittlicher Größe für ihr Alter. Sie ist ein zierlich gebautes Kind und wird später wohl auch so um die 1,70m groß. Sie ist schlank, fast schon ein bisschen zu dünn, hat ziemlich schmale Schultern. Rachel hat einen aufgeweckten Blick in ihren großen, dunklen Augen, deren Iriden in einem schönen Braun eingefärbt sind. Sie besitzt eine kleine Nase, die leicht an eine Stupsnase erinnert, aber deren Spitze nicht so weit nach oben gebogen ist. Ihre Lippen sind schmal, besonders die Oberlippe, und ihr Mund sitzt einen kleinen Tick weiter oben, also nicht genau mittig zwischen Kinn und Nase. Aber das macht nichts, sie ist dennoch ein schönes Kind.
Sie hat lange, dicke Haare, die in einem wunderschönen Rotbraun über ihre Schultern hinweg fallen. Es ist kein helles Kupfer, auch kein Erdbeerblond, sondern eher ein dunkles Rot mit sehr vielen braunen Pigmenten. Ihr Haar ist leicht gelockt und sie trägt es meistens in zwei Zöpfen. Ihre Haut ist sehr hell, nahezu weiß, und empfindlich. Nur an ihren Wangen, unter den Augen über die Nase hinweg, hat sie ein paar Sommersprossen. Ansonsten hat sie keine leberflecken oder so am Körper und auch keine Narben.  



the inner me

Positiv:
Rachel ist ein aufgewecktes Mädchen mit sehr viel Phantasie. Sie ist geschickt mit dem Bogen und kann gut klettern. Vor etwas Angst zu haben scheint sie nicht.
Negativ:
Rachel ist widerspenstig, sie folgt nur ihrem eigenen Dickkopf. Sie mag es nicht, wenn man sie bevormundet. Sie mag auch das Jagen nicht, aber sie weiß, dass es nötig ist.

Charakter:
Rachel ist ein aufgewecktes und pfiffiges Mädchen. Sie ist erstaunlich intelligent für ihr Alter und weiß das auch. Wenn ihr etwas auf die Nerven geht, nimmt sie kein Blatt vor den Mund. In reichen Kreisen würde man wohl sagen, sie hätte keinen Anstand, aber sie ist eben einfach ein armes Mädchen, dass es nicht anders kennt als im Wald zu hausen. Und somit ist sie auch ein wenig kompliziert. Sie hört nicht unbedingt auf das, was man ihr sagt. Eigentlich liegt es ihr sogar fern, auf das zu hören, was man ihr sagt...denn sie will immer nur das tun, was sie selbst sich überlegt hat.
Sie scheint niemals müde zu werden, immer Power zu haben. Sie ist stets auf der Suche nach neuen Abenteuern und immer drauf und dran, alles dafür zu riskieren.
Sie geht nebenbei zur Schule, weil ihr Bruder sagt, jedes Kind geht zur Schule, doch da ist sie ziemlich außen vor. Die anderen Kinder mögen sie nicht sonderlich...
Rachel ist es egal, wie sie aussieht. Es stört sie nicht, dreckig zu sein, immerhin lebt sie im Wald, da bleibt das nicht aus, aber die pikfeinen Dinger sind da ja anderer Meinung.
Es stört das Mädchen nicht, dass sie so viel weniger hat als die reichen Kinder, sie hat alles, was sie braucht. Eine Gemeinschaft, in der sie sich wohlfühlt, sie kann tun, was sie will und daran hat sie ja nur gutes. Sie mag ihre Freiheit und es gefällt ihr nicht, sich an Regeln halten zu müssen.
Doch sie hat auch Mitgefühl, mit den Tieren, die sie erlegt, damit sie überleben. Da sie sehr geschickt ist, darf sie mit den anderen jagen gehen, eine große Ehre, aber bei jedem Tier, dass sie tötet, weint sie. Sie mag es nicht, Tieren wehzutun.
Rachel ist ein sehr fröhliches Kind, sie erinnert sich nicht an die schlimme Zeit, die sie hatte, von daher ist es auch niemals zu einem Charakterzug ausgereift.




the past is in the past

Mutter:
Lucy Grades x Bedienstete x suizidiert
Vater:
William Grades x Kriminalpsychologe x tot
Geschwister:
Anthony Grades x ehemals Polizist in der Ausbildung, heute hohes Tier bei den Waldbewohnern x bei den Waldbewohnern (gespielt von Brombeerfrost)
Verwandte:
keine bekannt
Partner/in:
dafür ist sie noch etwas jung...
Kinder:
darüber reden wir in ein paar Jahren noch mal

Vergangenheit:
Als ihre Eltern davon erfuhren, dass sie ein zweites Kind bekommen würden, waren sie so glücklich, denn sie hatten es sich immer gewünscht und nun, mit fast 40, wurde ihre Mutter tatsächlich noch einmal schwanger. Sie freuten sich und steckten mit der Freude auch ihren Sohn Anthony an, der bereits eine Ausbildung begonnen hatte.
Doch nur wenig später geschah etwas tragisches. Lucy war im sechsten Monat als ein Polizist zu ihnen nach Hause kam. Ein LKW-Fahrer hatte die Vorfahrt missachtet und so den Wagen Williams gerammt, der zwischen den Fahrzeugen zerquetscht wurde. Seine Verletzungen waren tödlich, er verstarb noch an der Unfallstelle.
Lucy wurde darüber sehr traurig, keiner weiß, ob dies der Grund dafür war, dass sie später Selbstmord beging.
Rachel wurde geboren, es war Sommer, August, die Sonne schien...und dennoch, als Lucy ihre kleine Tochter ansah, empfand sie nichts. Sie konnte ihr Kind nicht lieben. Doch der gesellschaftliche Druck lastete auf ihren Schultern, sosehr sie das Kind hasste, was sie da geboren hatte, sosehr sie sich selbst hasste, da sie es nicht lieben konnte, sie wurde unsagbar traurig darüber und nahezu teilnahmslos. Doch Rachel hatte Glück. Denn ihre Mutter, die an einer Wochenbettpsychose litt, hätte sie genauso gut töten können. Aber Lucy gab ihr die Brust, auch wenn das alles war. Sie schenkte ihrer Tochter keine Liebe, kaum Aufmerksamkeit. Das alles machte ihr Bruder Anthony. Ohne ihn wäre sie heute nicht mehr da...
Dann, kurz nachdem Rachel ein halbes Jahr alt war, brachte Lucy sich um. Sie hatte ein absolutes Tief, aber die Antriebsarmut hatte wohl nachgelassen und so...suizidierte sie sich.
Rachel wurde von ihrem Bruder hochgehoben und mitgenommen. Sie liefen fort, wo sie zu den Waldbewohnern kamen, die ihr Bruder mitaufbaute. Rachel weiß nicht, dass sie aus einer reichen Familie kommt, sie hat keine Ahnung davon, denn sie war immer arm und ist als armes Mädchen groß geworden (sofern man sie groß nennen kann)



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 0:31

Das darfst du gerne machen, Natterzahn. Dann lass ich dir mal noch die Zeit.

@ Brombeerfrost: Angenommen



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 10:04

Sooo, hab noch ein paar Sachen beim aussehen korrigiert, bin aber jetzt fertig
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 15:28

Natternzahn: Angenommen

Aspentau: Angenommen


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 18:49

Sam

"In a world like this nothing's more
important then friendship and family"



become acquainted

Username:
Rotbusch
Charaktername:
Samantha Carter
Spitzname:
Sam, Carter
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
25.05.1990 + 25 Jahre
Tätigkeit:
derzeit arbeitslos
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
mittelgroß (1,70) und sehr schlank
Besondere Merkmale:
Sie hat ein Tattoo unter dem linken Schlüsselbein, und eines an den Füßen.

Aussehen:
http://37.media.tumblr.com/tumblr_litjd5RWIO1qfbyvwo1_500.jpg
Sam ist 1,70 m groß und sehr schlank, manche finden auch sie sei dünn. Sie ist nicht unbedingt das, was man kurvig nennen würde, jedoch auch ein gerader Strich. Ihre Taille ist schön aber dezent geformt und ihre Beine sind lang und sportlich. Ihre Haut ist recht hell und an der einen oder anderen Stelle findet man auch mal einen kleinen Leberfleck, jedoch eher selten. Von der Brust her ist sie nicht besonders gut bestückt, jedoch ganz zufrieden. Man könnte sie als mittel bis klein bezeichnen.
Zwar ist Sam sehr schlank, jedoch nicht wirklich zierlich. Vielleicht liegt es an ihren Outfits, aber sie wirkt eher wie jemand standhaftes und selbstständiges. Ihre braunen Haare sind recht kurz und meistens eher etwas wild, jedoch sehen sie nie ungepflegt aus. Ihre Augen sind mittel- bis dunkelblau und können sehr nachdenklich oder manchmal auch ein wenig traurig wirken. Ihr Gesicht ist recht hübsch und natürlich, da sie sich nicht schminkt.
Unter ihrem Schlüsselbein ist ein Tattoo gestochen. Es ist eine kleine Hand, vielleicht auch eine Kinderhand, mit einem indischen Henna-Tattoo. Zudem hat sie noch eines am Fuß vom selben Stil in schwarz. Ein letztes Tattoo besitzt sie noch, einen Phönix. Es  beginnt auf der linken Seite knapp unter ihrer Brust und wandert bis zum Hüftknochen. Ab da führt der flammende Schweif des Wesens ein Stück über ihren Bauch und verschwindet in ihrer Hose.
Sie trägt gerne Tank-Tops für Frauen, normale Tops oder sie zieht weite T-Shirts an. Wenn es kälter ist, hat sie Sweat-Jacken oder einen grauen, dicken Kaputzenpulli.



the inner me

Positiv:
Sam kann sehr gut kochen und stehlen. Sie ist ein echtes Talent, wenn es darum geht unauffällig und leise zu sein. Sie liebt es zu kochen und ihre Freiheit. Für sie gibt es nichts schöneres, als den Wind zu spüren. Sie mag auch das Wasser sehr gerne, kann jedoch nicht schwimmen.
Negativ:
Sam kann nicht schwimmen und ist häufig sehr naiv und gutgläubig. Sie hat Höhenangst und durch ihren enorm schlanken Körper ist sie auch nicht sonderlich stark. Sam hegt eine Abneigung gegen alle Zwänge der Gesellschaft, Egoismus und Chemikalien.

Charakter:
Sam ist eine oftmals ruhige, junge Frau. Sie hält sich aus vielen Dingen raus und akzeptiert es schweigend, wenn man ihr etwas verheimlicht oder sie anlügt. Dies tut sie, da sie selbst kaum etwas von sich Preis gibt.  Sie ist sehr gutgläubig und ein wenig naiv. Wenn man ihr erzählt, man habe keine schlechten Absichten, dann glaubt sie es. Sie verzeiht sehr schnell, allerdings vergisst sie nicht. Sie denkt oft viel nach und wenn es um andere geht, handelt sie erst, nachdem sie gut überlegt hat. Geht es nur um sie selbst, tut sie einfach, was ihr als erstes in den Sinn kommt. Man sieht sie nur selten lachen, was sehr schade ist, da sie ein angenehmes Lachen besitzt. Sie wirkt allerdings auch nicht wirklich ernst, eher ruhig, gesittet und freundlich. Früher war sie eben dies nicht, aber die Zeit hat sie verändert. Manchmal kommt ihre spitze Zunge hervor, jedoch muss dafür die Situation auch wirklich passend sein und sie muss sich in dem Moment wohl fühlen, was eher selten wirklich vorkommt. Eine besondere Eigenschaft, wenn man das so sagen kann, ist, dass sie sehr schnell ernst werden kann. Bei gewissen Dingen, versteht sie absolut keinen Spaß.
Da sie sich selbst absolute Freiheit wünscht, lässt sie auch alle anderen fast immer tun, was diese möchten. Sie mischt sich niemals in Streitereien oder Prügeleien ein und das sollte auch jeder wissen. Was sie jedoch nicht duldet, ist das Zurücklassen einer Person in einer Gefahrensituation. Dann kann man ihre Wut erleben und das sollte sich niemand wünschen.
Sam hat so ziemlich vergessen, was Scham ist. Manche Dinge findet sie zwar nicht angenehm, aber peinlich ist ihr nichts mehr. Allerdings hat sie auch vergessen, was Nähe oder Zuneigung bedeutet, oder eher gesagt, sie kann die Wörter mit keinem Gefühl mehr verbinden.
Manchmal wirkt sie sehr zerbrechlich, jedoch so selten, dass es bisher noch niemand anderes mitbekommen hat. Ansonsten pflegt sie ein starkes Auftreten um ihre Selbstständigkeit zu unterstreichen.



the past is in the past

Mutter:
Louise Carter x arbeitslos x verstorben
Vater:
Jacob Carter x Dieb x verstorben
Geschwister:
keine
Verwandte:
unbekannt
Partner/in:
ehem. Marc, jetzt single
Kinder:
Hatte keinen Namen x verstorben

Vergangenheit:
Sam wuchs in einem Ghetto auf. Die Bedingungen dort waren sehr schlecht und selbst zu ihrer Geburt hatte sie es schwer. Ihre Mutter brachte sie in dem schäbigen kleinen Haus zur Welt und starb bei der Geburt. In ihren ersten Tagen musste sie erst einmal durch einen Alkoholentzug durch, da ihre Mutter auch in der Schwangerschaft noch weiter getrunken hatte. Ihr Vater kümmerte sich anfangs noch recht gut um sie, ungefähr bis sie sechs Jahre alt war. Ab da war er immer länger weg, ließ sie immer öfters alleine. Zwar bekam er Hartz IV, jedoch reichte es kaum, sodass er auf der Straße Handtaschen stahl und dafür auch Passanten verprügelte. Er begann vor lauter Frust immer mehr zu rauchen und zu trinken, das Geld reichte kaum für Essen. Sam wurde immer dünner, wovon sie sich auch heute noch nicht erholt hat. Zu ihrem Glück, wenn man es so sagen möchte, wurde ihr Vater als sie sieben Jahre alt war, gefasst und ihm wurde das Sorgerecht für sie entzogen. Sam verlor damals alles, was sie geliebt hatte, da sie fort von ihren Freunden, ihrem Zuhause und ihrem Vater war. Auch wenn es ihr nicht besonders gut ergangen war, so hatte sie es dort dennoch gemocht. Heutzutage ist sie jedoch relativ dankbar. Denn ab da ging ihr Leben steil bergauf. Sie konnte zur Schule gehen und lernen, sie bekam genug zu essen und nahm zu. Sie schaffte es zwar nie, sich ganz von der Hungernot in ihrer Kindheit zu erholen, schaffte es nie, mal etwas mehr zu essen, jedoch ist es im allgemeinen besser geworden.
Mit sechzehn verliebte sie sich zum ersten Mal in einen Jungen, der sie jedoch schnell für eine andere verließ. Wäre es nur das gewesen, hätte es ihr nicht so sehr zugesetzt, doch nur kurze Zeit später, erfuhr sie, dass ihr Vater sich erhängt hatte. Mal wieder erlebte sie dadurch einen gewaltigen Rückschlag. Sie rannte weg vom Heim und zu ihrem ehemaligen Haus. Dort entdeckte sie einen Brief von ihrem Vater. In diesem entschuldigte er sich für alle seine Taten und dafür, dass er nicht stark genug gewesen war um mit dieser Schande weiter zu machen. Sam las diesen Brief so oft durch, dass sie jeden Satz auch heute noch auswendig kann und sie hat sich geschworen, niemals auch nur einen davon zu vergessen.
Nach zwei Tagen fanden sie schließlich Leute von der Polizei und brachten sie zurück in das Heim. Sie lief auch nicht noch einmal weg, verbrachte jedoch wieder mehr Zeit in dem Ghetto, das einmal ihre Welt gewesen war. Heute bereut sie es. Sie fand ihre Kindheitsfreunde wieder und auch, wenn sie unfassbar nett waren, brachten sie Sam dazu, mit dem Trinken zu beginnen und zu stehlen. Besonders gut verstand sie sich mit Marc und als sie siebzehn war, kamen sie zusammen. Irgendwie schaffte sie es, ab da ihre Noten zu verbessern und mit sechszehn beendete sie die Realschule. Sie erhielt aufrgund ihrer erstaunlich guten Noten noch im selben Jahr eine Ausbildung und bekam nicht gerade wenig Geld. Sie und Marc, welcher einen Job als Barkeeper erhalten hatte, zogen zusammen in eine kleine Wohnung. Alles lief gut, bis sie mit 17 feststellte, dass sie schwanger war. Es war zwar sehr früh, jedoch liebte sie schon damals Kinder. Marc verlangte von ihr, dass sie das Kind abtreiben solle, was sie jedoch nicht wollte. Sie verließ die Wohnung und machte sich auf den Weg um die Nacht in einem Hotel zu verbringen. Dabei hatte sie einen schweren Unfall und musste mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Sie wurde mehrmals operiert, hatte einen kompliziert gebrochenen Arm, einen Schlüsselbeinbruch, und mehrere Rippen gebrochen. Als sie schließlich aus dem Koma aufwachte, teilten ihr die Ärzte mit, dass sie das Kind nicht retten konnten. Für Sam brach damals die komplette Welt zusammen, besonders da sich Marc nie wieder meldete. Sie verlor ihren Job, ihre Wohnung, hatte ihren Freund und ihr Kind verloren. Sie hatte sich immer Kinder gewünscht, doch es war ihr nicht gegönnt gewesen. Sie ließ sich die Kinderhand tätowieren  als Andenken an ihr ungeborenes Kind. Sie verließ die Stadt und pilgerte zu Fuß mehrere Monate, bis sie schließlich an diesem Ort ankam. Die Stadt interessierte sie nicht, der Wald war es, der sie zum Bleiben anhielt. Sie baute sich dort ihr Lager auf und begann dort zu leben. Da sie schon früher in ihrem Leben gestohlen hatte, kam sie gut zurecht. Mit der Zeit begegnete sie anderen, die ebenfalls schlimmes erlebt hatten und zusammen schlugen sie sich durch. Sie fragt niemanden nach seiner Vergangenheit, nur danach, wie er genannt werden möchte.



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Zuletzt von Rotbusch am Mo 24 Aug - 21:58 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 22:55

Night: Angenommen!



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 20 Aug - 23:30

Victor von Schilling

"Du bist nur so gut wie du reich bist."


become acquainted

Username:
Brombeerfrost
Charaktername:
Victor von Schilling
Spitzname:
Victor, Vic
Geschlecht:
männlich
Geburtstag:
25.08.1992 / 23
Tätigkeit:
Student (Marketing)
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Victor ist 1,85 Meter groß und im Vergleich zu anderen eher dünn. Er hat keine sonderlich breiten Schultern, ist sehr schlank und hoch gewachsen. Schmächtig wirkt er jedoch keinesfalls.

Besondere Merkmale:
Victor ist Bisexuell. Er treibt es sowohl mit Frauen, als auch mit Männern - Wort wörtlich. Nicht selten besucht er mit Freunden die Bars oder Strippclubs in der Altstadt, wobei er auch ab und zu mal mit sowohl einer Frau, als auch einem Mann in einer fremden Wohnung aufwacht. Ebenso trägt er zu jeder Tageszeit einen feinen, sehr teuren und extravaganten, schwarzen Anzug. Nur selten erwischt man ihn mal im T-Shirt und einer Boxershort, höchstens Abends, wenn er alleine in seinem Zimmer ist.
Seine Haut ist rein von jeglichen Verunreinigungen. Er hat weder Narben, noch andere Wunden wie Verbrennungen und auch keine Tattoos.

Aussehen:
Victor ist ein schlanker Mann, der nackt keinesfall unattraktiv oder mager wirkt. Er hat tief braune, fast schon schwarze Augen, markante Augenbrauen, die ihm eine gewisse Männlichkeit im eigentlichen Sinne geben, gut geformte Lippen, sehr spitze Zähne, hohe und flache Wangenknochen und dunkelbraune, sehr störrige Haare, die er sich jeden Morgen ordentlich nach hinten kämmt und gelt. Victor trägt einen Bart, auch wenn sein Vater der Meinung ist, dass reiche Menschen wie sie ordentlich gepflegt aussehen müssten. Seine besten Stücke sind seine Anzüge, die meisten Schwarz, mit einer schwarzen Krawatte und einem weißen oder dunkelroten Hemd, welche alle einzeln per Hand angefertigt wurden, natürlich die teuersten die es gab. Ebenso seine Lackschuhe wurden extra im Ausland angefertigt, so dass er nur die feinste Ware trägt.



the inner me

Positiv:
Victor ist ein Meister in Sachen lügen und tricksen. Er kann lügen ohne rot zu werden - und genau das weiß er auch. Sein Vater hat noch heute nicht herausgefunden, dass sein ach so feiner Sohn sogar etwas mit Männern am Hut hat. Ebenso kann der junge Mann sehr gut flirten. Nicht umsonst verbringt er so viele Nächte wach im Bett, auch wenn es immer nur ein one night stand ist.

Negativ:
Victor ist ein typisch reiches Kind: Wenn er seinen Willen nicht bekommt, dann wird er sauer und bockt rum. Dadurch, dass er immer alles bekommen hat, ohne überhaupt mit der Wimper zu zucken, würde er nie ohne das Geld überleben - er wäre komplett aufgeschmissen.

Charakter:
Jeder muss selber wissen, ob er Victor mag. Denn dieser hat seinen ganz persönlichen Charakter. Er wurde nicht nur zu einem schrecklich reichem Kind, welches alles hat, erzogen, sondern hat sich selbst noch perfektioniert. Zu seinen Freunden ist er nett, wenn man es so nennen kann, immerhin sind es seine Freunde. Besonders zu Jenna, welche er insgeheim vergöttert - auch wenn er trotz dieser Tatsache mit vielen anderen Menschen schläft. Man könnte meinen, dass er allem nachgafft, was gut aussieht und nicht bei drei auf dem Baum hockt. Doch zu Leuten die er ganz und gar nicht leiden kann, nicht nur die Waldbewohner, ist er frech, unhöfflich und einfach gemein. Er verspottet sie, egal ob sie anwesend sind, und tut so, als wäre es etwas ganz gewöhnliches.




the past is in the past

Mutter:
Elizabeth von Schilling x Modedesignerin x am Leben
Vater:
Antonio von Schilling x keinen Beruf, Milliardär x am Leben
Geschwister:
Einzelkind
Verwandte:
Onkel: Casper von Schilling x Bankier x am Leben

Partner/in:
Keine/n Partner/rin, von Jonathan Berlais (Nebelklaue) bevorzugter Partner für Jenna Valerie Berlais (Aspentau).
Kinder:
Keine Kinder.

Vergangenheit:
Victor wurde als ein Einzelkind in einer sehr reichen, teils noch adeligen Familie geboren und wuchs in dieser auch auf. Schon als Kind erhielt er jedes Spielzeug, dass er sich wünschte, feierte seinen Geburtstag genau da, wo anderen es nicht durften und wurde von Grund auf verzogen. In der Grundschule, sowohl auf dem Gymnasium war er ein absoluter Mädchenschwarm. Jede, die nur halb so viel Gehirn besaß, rannte ihm hinterher, und genau das nutze er auch aus. In seinem jetzigen Studium ist es nicht anders: Erst lenkt er die Frauen während der Seminare vom Unterricht ab, dann trifft er sie Abends in einer Bar wieder und verbringt nach ein paar Gläsern die Nacht mit ihnen, nicht selten ist auch mal ein Mann dabei. Denn Victor wurde während des Abiturs bewusst, dass er nicht ganz so hetero war, wie er immer dachte. Doch anstatt zu verzweifeln, nutzte er seine perversen Vorlieben in vollen Zügen aus. Bis heute haben weder sein Vater, noch die anderen wichtigen Leute, bei denen er sich keinen Fehler erlauben kann, etwas herausgefunden. Und da es auch so bleiben soll, lügt er wie gedruckt, wenn es nicht schon an Erpressungen grenzt - natürlich mit Geld.



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Zuletzt von Brombeerfrost am Di 26 Jan - 21:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 21 Aug - 0:33

John

"Vielleicht gibt es keine guten Menschen,
vielleicht gibt es nur gute Entscheidungen"



become acquainted

Username:
Aspentau
Charaktername:
John Barnes (seinen ehemaligen Nachnamen hat er vergessen)
Spitzname:
John
Geschlecht:
männlich
Geburtstag:
20.Juni.1974 + 41
Tätigkeit:
Waldbewohner
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
John ist groß und muskulös, er hält sich aufrecht und hat breite Schultern.
Besondere Merkmale:
Er hat einige Narben, die nicht sonderlich erwähnenswert sind, aber an seinem Bauch hat er eine, die eindeutig von einer Schusswaffe herbeigeführt wurde

Aussehen:
John ist ein großer Mann, 1,90m groß. Er hat breite Schultern, die ebenso muskelbepackt sind wie der Rest seines Körpers. Doch er sieht nicht aus wie ein Bodybuilder oder so, sondern einfach trainiert. Wie ein Soldat eben...  
Sein ganzer Körper ist gestählt, er gibt immer darauf acht, dass er in Topform ist. An seinem Körper befinden sich einige Narben, sein ganzer Körper ist übersät von ihnen, doch sind sie alle klein und haben kaum eine Bedeutung. Nur eine ist wirklich erwähnenswert. Die an seinem Bauch. Direkt unter dem untersten rechten Rippenbogen. Sie ist rundlich, man kann auf den ersten Blick erkennen, dass sie wohl von einem Schuss herrührt. Wenn man sie denn zu Gesicht bekommt.
Sein Kopf ist oval, länglich eher als rund. Er hat dunkle, grau melierte Haare, die er kurz trägt und leicht zu Seite gekämmt. Das hat er sich irgendwann mal angewöhnt, manchmal macht er es aber auch nicht und dann scheint er völlig anders auszusehen, obgleich nur seine Haare anders liegen.
Er hat ausdrucksstarke Augenbrauen die recht dicht sind, auch sie sind dunkel und grau meliert. Unter ihnen befinden sich seine Augen, die von kleinen Fältchen umgeben sind. Seine Augen sind grünbraun, es ist ein Gemisch, das man nicht richtig einordnen kann. Sie werden von einigen Wimpern gerahmt, die eben typisch männlich nicht sehr lang sind.
Seine Nase ist gerade, doch sie hat einen leichten Höcker, was ihm eine intellektuelle Wirkung einbringt. Der Mund ist recht klein und wird von schmalen Lippen geformt, die immer ein wenig verbissen wirken. Seine Ohren haben eine durchschnittliche Größe und stehen nicht sehr weit ab, liegen aber auch nicht eng an. Die Ohrmuschel formt eine sanfte Rundung.
John ist eigentlich immer gepflegt. Er achtet darauf, wie er sich kleidet, oft trägt er teure Anzüge oder gut gepflegte Kleidung in Form von Jeans und Lederjacke. Er achtet immer darauf, dass er nicht ungepflegt aussieht, wenn er einen Bartansatz zeigt, so sieht es immer gewollt aus.



the inner me

Positiv:
John zeigt viel Geschick im Umgang mit Waffen, klassischer Spionage Technik und kann sich nahezu immer durch Krav Maga verteidigen. Er beherrscht verschiedene Sprachen und ist intelligent. Er ist taktisch sehr gut, kann aber auch spontan gut reagieren.
Negativ:
John ist nicht der einfachste Mensch im Umgang, er ist sehr distanziert und es bereitet ihm Probleme, soziale Kontakte aufzubauen. Er gibt sich die Schuld an dem Tod seiner großen Liebe und damit hat er manchmal Probleme.

Charakter:
John ist ein sehr verschlossener Mensch, der niemals viel von sich preisgibt. Wenn er etwas sagt, sagt er es aus gutem Grund und um damit anderen zu helfen. Er hat schon oft getötet und darauf ist er nicht sehr stolz, er versucht sich von seiner Schuld reinzuwaschen indem er anderen hilft. Zumindest hat es wohl so angefangen, inzwischen ist es ein Teil von ihm, anderen im richtigen Moment zu Hilfe zu eilen.
Er ist sehr distanziert anderen gegenüber, das höchste der Gefühle ist, wenn er amüsiert lächelt, wirklich lachen tut er nur selten. Er ist intelligent und spricht mehrere Sprachen, die er im Rahmen seines Werdegang lernte. Er kann mit einem Schlag töten, ist ein wahrer Meister des Krav Maga und bisher hat er noch jeden Kampf gewonnen.
Er kann sich Taktiken überlegen, kann spontan handeln, in beidem ist er sehr gut und er ist generell scheinbar ein Mensch, der für den Krieg geboren ist. Er hat zwar ein Gewissen, dennoch kann er töten, wenn es das ist, was unumgänglich ist. Wenn jemand ein Kind bedroht, misshandelt oder ähnliches, würde er nicht zögern, diesen jemand zu vernichten...und zwar entweder durch den Tod oder indem er ihnen ein Verbrechen zur Last legt, das sie nicht begangen haben und sie so ins Gefängnis wandern. Mit anschließender Sicherheitsverwahrung...
Er ist gut ausgebildet in klassischer Spionage und seine Neugier scheint unermesslich, er will alles wissen und er würde auch nicht aufgeben, bis er es weiß.
Man kann sich immer auf ihn verlassen, solange man nicht gegen seine moralischen Vorstellungen verstößt, würde er jedem helfen, egal, worum es geht. Dafür würde er auch einige Kniescheiben zerschießen...
Mit Waffen kennt er sich gut aus und er hat ein ganzes Arsenal davon.
Und er ist treu, er ist der wohl treueste Mensch, den man auf der Straße treffen kann. Seine große Liebe ist nun seit vielen Jahren tot, nie hatte er eine andere und nie will er eine andere haben.




the past is in the past

Mutter:
Jennifer  x Hausfrau x er weiß es nicht
Vater:
John x Soldat x tot
Geschwister:
keine
Verwandte:
keine bekannt
Partner/in:
ehemals Jocelyn x Polizistin x tot
Kinder:
keine bekannt

Vergangenheit:
John erinnert sich nicht an viel aus seiner Vergangenheit, nicht einmal seinen ursprünglichen Nachnamen kennt er noch. Doch er weiß, dass seine Mutter Jennifer hieß, sie hatte lange blonde Haare und ein freundliches Lächeln, bei dem ihre Augen strahlten. Und seinen Vater, John, hat er nie kennengelernt. Er war Soldat und starb noch bevor sein Sohn geboren wurde, weswegen Jenny ihm den Namen seines Vaters gab.
John wuchs behütet auf, seine Mutter sorgte gut für ihn. Sie hatten ein gutes Verhältnis zueinander, er wuchs heran, machte sein Abitur. Dann war die Frage, was er werden würde. Seine Mutter hatte eigentlich nicht gewollt, dass er den Weg seines Vaters einschlug, aber genau das wollte er machen. Um seinen Vater besser kennenzulernen.
Also ging er zum Militär, wurde zum Soldaten ausgebildet und machte sich schnell einen Namen. Er sollte mit den anderen in den Krieg ziehen, in den Auslandseinsatz.
Doch eine Woche bevor es losgehen sollte, kam ein Mann zu ihm. Ein Mann aus der Spezialeinheit. Er bot ihm einen Job an, der deutlich besser bezahlt wäre und den er sicherlich gut machen würde. Man musste einfach nur den Befehlen folgen.
Er bat um Bedenkzeit, doch eigentlich hatte er sich bereits dafür entschieden. So könnte er seine Mutter besser unterstützen, die kaum über die Runden kam, und so würde er etwas gutes tun. Zumindest glaubte er das.
Also fuhr er zum ersten Mal nach vielen Monaten nach Hause und musste feststellen, dass seine Mutter einen neuen Freund hatte, der ihn nicht im Haus duldete. Er jagte ihn fort, sagte ihm, er solle aufhören, seiner Mutter Kummer zu bereiten und sie ihr Leben leben lassen.
John war zu geschockt, um zu reagieren. Er ging wieder, beschloss, die Chance zu ergreifen und in die Spezialeinheit zu gehen.
Ohne seine Mutter noch ein letztes Mal zu sehen.
Als er dort ankam, war das erste, was er aufgeben musste, sein ganzes Leben. Er behielt seinen Vornamen und die Erinnerungen, jemand würde seiner Mutter von seinem Tod erzählen und er durfte nie wieder Kontakt zu Freunden oder Familie haben. Er startete bei Null, bekam einen neuen Nachnamen. Sein liebster war Barnes, die anderen gefielen ihm nicht ganz so gut. Es war der erste neue Nachname, den er erhielt, und er bekam ihn von seiner Partnerin Claudia. Sie war anders als er, sie machte ihren Jab voller Liebe und es störte sie nicht das Geringste, zu töten.
Johns erster Mord, denn für ihn war es immer Mord, war der an einem Chinesen. Man schickte sie nach China, wo sie in ein Hotel gingen und die undichte Stelle "reparierten". Was so viel hieß wie: sie töteten den Mann, der gegen die Regierung hatte aussagen wollen.
Dann wurde der Tatort penibel gereinigt, alle Spuren vernichtet.
Das war sein neues Leben. Einsam und voller Gewalt. Sie wurden losgeschickt, um Dinge wiederzubeschaffen, zu zerstören oder um Menschen aus dem Weg zu räumen. Für Claudia war das alles kein Problem, sie formte aus John einen Killer. Doch innerlich blieb John immer anders als sie, denn er behielt sich sein Gewissen. Zwar stumpfte er ab, tötete viele Menschen, von denen er nicht mal wusste, was sie getan hatten, aber dennoch behielt er im Blick, dass das Töten an sich nicht richtig ist.
Er war sehr gut in seinem Job, er machte ihn viele Jahre hindurch und er hatte aufgehört, die Toten zu zählen. Denn es war zu schmerzlich, wenn man das tat...
Und dann hatte er Urlaub...er war im Iran, hatte dort zwei Tage. In einer Soldatenbar lernte er eine junge Frau kennen, Jocelyn. Er verliebte sich in sie, vom ersten Augenblick an. Und sie mochte ihn. Sie war eine dunkelhäutige Frau, doch war es nicht sonderlich dunkel, sie war recht hell. Ihre Haare waren rabenschwarz und sie hatte große, braune Augen und volle Lippen. Sie war schlank, eher klein, die Natur hatte es gut mit ihr gemeint. Sie war Verhörspezialistin und auch wenn John ihr niemals sagen durfte, was er beruflich machte, die beiden störten sich nicht daran. Doch als die zwei Tage rum waren, musste er sie verlassen. Er sagte ihr, dass es sein könne, dass er sterben würde und dass sie sich auf unbestimmte Zeit nicht sehen würden. Er gab ihr seine Nummer, sagte, wenn sie etwas brauche, könne sie ihn jederzeit anrufen. Dafür verstieß er gegen seine Regeln, er sollte  keine Beziehung unterhalten oder etwas dergleichen, nicht einmal eine festgelegte Nummer besitzen. Er musste ständig zwischen den SIM-Karten wechseln, doch für Joss würde er alles tun.
John machte seinen nächsten Job, die Zeit verging und schließlich trafen sie sich wieder. Ein Jahr war vergangen und als er nun vor ihr stand, wusste er, dass er sie nie wieder allein lassen wollte. Er wollte den Dienst quitieren, um mit ihr zusammen zu sein. Sie hatte beim Militär aufgehört und war zur Polizei gegangen. Und das könnte er ja auch machen, irgendsoetwas. Er würde sich sicher über Wasser halten können.
Sie hatten eine Woche, in der ihre Liebe wieder jung und frisch war, sie liebten einander, schliefen beisammen und alles war in Ordnung. Dann kam ein Anruf. Ein neuer Auftrag...
Er musste sie wieder verlassen, für zwei Monate. Und daran wurden weitere Aufträge gehängt und so sah er sie erst nach einem halben Jahr wieder. Sie verbrachten einen Tag miteinander, am nächsten Tag sagte sie ihm, dass sie einen Mann kennengelernt hatte, der sie liebte und der sie heiraten wollte. Sie bat ihn förmlich darum, er solle sagen, sie solle auf ihn warten, aber er tat es nicht. Werde glücklich mit ihm. Das waren seine Worte.
Und er bereut sie bis heute.
Er machte seinen nächsten Job und danach noch weitere. Und dann, etwa ein Jahr später, hatte er erneut die alte SIM-Karte in seinem Handy und auf dem Anrufbeantworter hörte er Jocelyns Stimme. "John? Ich...ich brauche Hilfe. Er ist völlig durchgedreht. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Melde dich, wenn du das abhörst"
Er wollte sofort nach Hause, doch sein Boss sagte, es gäbe noch einen letzten Job, danach könnte er so viel Urlaub haben, wie er wolle. Und so musste er einwilligen. Es ging um einen Gegenstand von Wert, den Claudia und er wiederbeschaffen sollten. Und anschließend sollte er sie erschießen, da sie scheinbar Geheimnisse an die Presse gegeben hatte. Und jeder muss seinen Müll selber beseitigen...
Mit einem schlechten Gefühl ging er also auf diese Mission, er und Claudia wurden über einer alten Fabrik abgelassen und sie stiegen dort ein. Als sie den Stick hatten, richtete John seine Waffe auf sie, als sie ihm den Rücken zukehrte. Doch er konnte es nicht, sie war seine Freundin...er sprach sie an und als sie sich umdrehte, schoss sie ihm in den Bauch. Sie sagte, es täte ihr leid, aber man habe ihr gesagt, er sei ein Verräter und sie solle ihren Dreck wegmachen. Er lachte und sagte, dass sei auch sein Befehl gewesen.
Der Schmerz war schrecklich, doch er sah den Hubschrauber und rannte los. Sie warfen eine Bombe über der Fabrig ab, um sicherzugehen, dass beide Agenten tot waren.
John überlebte. Völlig entkräftet schleppte er sich durch die verlassene Stadt und wurde schließlich, mitten in der Wüste, von einem Nomadenstamm mitgenommen und versorgt. Er überlebte. Als er wieder fit war, besorgte er sich falsche Papiere und reiste in sein Heimatland. Er musste Joss wiedersehen.
Dort angekommen ging er zu der Polizeiwache, in der sie gearbeitet hatte, und wartete davor, dass sie herauskommen würde. Er wollte sie sehen...unbedingt. Plötzlich hörte er einen Schuss und rannte so schnell er konnte. Er zog eine Waffe und schoss auf den Mann, der die Frau niedergeschossen hatte. Dieser rannte jedoch davon. Als er zu der Frau sah, erkannte er Joss. Sie trug sogar noch ihre Uniform. Er nahm sie in den Arm und sie lächelte traurig. Ich liebe dich...,flüsterte sie und er küsste ihre Stirn. Ich dich auch, flüsterte er und wiegte sie in seinen Armen.
Sie hatte einige schmerzhafte Krämpfe, dann erlosch ihr Atem. Weinend hielt er sie im Arm. Und er fragte sich, ob sie noch leben würde, wenn er früher da gewesen wäre.
Doch dann ertönten Sirenen und da er wusste, dass er als tot galt und das auch so bleiben musste, legte er sie sanft ab und verschwand in den Gassen. Er schwor Rache an dem Mann, der sie getötet hatte.
Als eine Woche später ihre Beerdigung stattfand, war er nicht der einzige ungebetene Gast. Ihr Ex-Mann war dort und John erkannte in ihm den, der geschossen hatte. Der seine große Liebe einfach so erschossen hatte!
Keiner wusste, wer es gewesen war, nur er. Als die Trauergäste gegangen waren, trat er an das Grab heran, kniete nieder und ließ eine einzelne Rose hineinfallen. Dann machte er sich auf dem Weg zu dem Haus des Ex-Mannes. Er hatte recht schnell herausgefunden wie er hieß und wo er wohnte, man musste sich eben einfach zu helfen wissen. Er brach in das Haus ein und setzte sich vor den Fernseher, sah sich ein Video an, dass Joss und den Ex-Mann an ihrem Hochzeitstag zeigte. Joss hatte einen gerundeten Bauch, scheinbar war sie schwanger. Doch er hatte kein Kind bei der Beerdigung gesehen...hatte sie es etwa verloren? Hatte der Mann es getötet? War das der Grund gewesen, wieso sie ihn panisch angerufen hatte?
Er besaß die SIM-Karte noch und legte sie in ein Handy ein. Wartete hinter der Tür und als er nach Hause kam, lief das Hochzeitsvideo und John stellte sich hinter ihn. Dann ließ er seine Mailbox Jocelyns Nachricht abspielen. "Erinnerst du dich? DU hast sie getötet." Mit ruhigen Schritten ging er auf den erschrockenen Mann zu, der daraufhin zu seiner Waffe greifen wollte. John schlug sie ihm aus der Hand und schlug den mann bewusstlos. Er nahm die Autoschlüssel, trug ihn in den Wagen und fuhr mit ihm zu einer Landstraße. Der Regen prasselte und John stieg aus. Er zerrte den Mann auf den Fahrersitz, schnallte ihn an, kippte etwas Whiskey über ihn und legte einen Ziegelstein aufs Gaspedal. Er legte die Hände des Mannes auf das Lenkrad und drückte die Kupplung mit der Hand nachdem er den Motor gestartet hatte. Ließ sie kommen und ließ dann los. Die Tür fiel von selbst zu und der Wagen fuhr mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. John ging mit ruhigen Schritten hin, nahm den Stein vom Gas und prüfte den Puls des Mannes. Dann nahm er sein Handy und verständigte den Krankenwagen, sagte, er habe im Vorbeifahren ein Auto am Baum gesehen, hätte aber nicht mehr rechtzeitig anhalten können und sei deshalb vorbeigefahren.
Für John war eine Welt zusammengebrochen. Die Frau, die er über alles liebte, war tot. Er ließ sich gehen, sprach dem Alkohol übermäßig zu und als er dann in der U-Bahn von Jugendlichen angegriffen wurde, schlug er diese nieder. Sie hatten angefangen, das zeigten auch klar die Kameraaufnahmen, doch es hatte etwas in ihm ausgelöst als er das gesehen hatte. Er war daraufhin in den Wald gezogen, gemeinsam mit anderen hatte er dort eine Gruppe aufgebaut. Einer der neueren, Anthony, lag ihm besonders am Herzen. Dieser war mit seiner kleinen Schwester fortgelaufen und er zeigte ihm einiges. Und auch so, alle haben Respekt vor ihm, denn er hat eine natürliche Autorität, eine Art, der andere sich automatisch beugen. Wenn er wollte, könnte er sicherlich so etwas wie ein Anführer sein, doch das ist nicht sein Ziel. Er will nur helfen...und unbedingt erfahren, was aus Jocelyns Baby geworden ist...



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 21 Aug - 0:34

Brom: Angenommen



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 21 Aug - 16:12

Samti: Angenommen

Toshiro

"Man weint nicht für seine Freunde,
man lacht für sie.
Man stirbt nicht für seine Freunde,
man lebt für sie."



become acquainted

Username:
Rotbusch
Charaktername:
Toshiro Hitsugaya
Spitzname:
Toshiro, Shiro, Shiro-chan
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
31.Dezember.1997 + 17
Tätigkeit:
Schüler
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
1,70 & sehr sportlich
Besondere Merkmale:
weiß gefärbte Haare

Aussehen:
Toshiro ist für seine siebzehn Jahre ziemlich klein und nur 1,70 groß, großzügig gemessen. Seine Figur ist weder dünn noch schmal, aber auch nicht kantig oder breit. Er ist sehr sportlich gebaut und hat gut trainierte Muskeln, was die meisten ihm auf den ersten Blick gar nicht zutrauen. Seine Schultern sind nicht schmal, besitzen allerdings auch nur eine leichte Tendenz zu breit. Viele schätzen ihn um einiges jünger, vor allem wegen seiner Größe. Jedoch ist fraglich, wie lange er noch so klein bleiben wird, da er in letzter Zeit mit einem hohen Tempo zu wachsen begann.
Seine Haare waren schon immer sehr hellblond, beinah weiß. Mit vierzehn färbte er sie ganz weiß, bzw. ließ sie bleichen und ist damit absolut zufrieden. Es passt auch zu ihm. Sie sind immer ziemlich wild und stehen gerne ab. Vorne hängen ihm auf der linken Seite mehrere Strähnen ihm Gesicht und vermitteln den Eindruck von einer geplanten Frisur.
Sein Gesicht ist relativ rund, jedoch mit einem spitzeren Kinn. Die Nase ist „unauffällig“ und gerader. Seine Augen haben die Farben blau und Grün und sind sehr hell. Meistens wirken sie wie Türkis und sehen oft kalt auch.
Toshiro trägt gerne dunklere Sachen, wie dunkelblaue Jacken, schwarze T-Shirts oder dunkelgrüne Pullis. Dazu kombiniert er meistens graue Jeanshosen und schlichte, schwarze Shuks.



the inner me

Positiv:
Toshiro liebt den Winter mit seiner Kälte, sowie Eis und Schnee. Er ist ziemlich unempfindlich, was Kälte angeht. Ebenso ist er ein Fanatiker von Schwertern, in erster Linie Katanas. Davon hat er eine Sammlung bei sich zuhause. Er ist sehr sportlich und erstaunlich stark und ein großes Talent im Kendo.
Negativ:
Er hasst Bemerkungen zu seiner Größe. Ebenso wird er nicht gerne Shiro oder Shiro-chan genannt. Zusätzlich verzeiht er niemandem, der seinen Freunden etwas antut und Perversen bringt er keine Sympathie entgegen. Toshiro hat eine sehr starke Scheib- und Leseschwäche, weshalb er ständig private Nachhilfe bekommt. Er ist zwar sehr intelligent, jedoch sind seine schulischen Leistungen eher schlecht als recht.

Charakter:
Schon immer war Toshiro eher der ernste, ruhige Typ. Er weiß, wie schwer das Leben sein kann, auch wenn er noch jung ist. Er war früher stets ein Außenseiter und viele kamen mit ihm nicht zurecht. Ob es seine kalten Augen, seine hellen Haare oder seine kühle, sehr direkte Art war, kann er nicht sagen. Aber daraus macht er sich nichts mehr. Er ist sehr selbstbewusst und tritt erstaunlich dominant und autoritär auf, wodurch er seine geringe Größe recht gut wieder wett machen kann. Des öfteren wirkt er abweisend und kalt, vielleicht auch steif, aber er ist kein unfreundlicher Mensch und auch mit ihm kann man sich gut anfreunden, wenn man denn mit seiner Art zurecht kommt. Er ist klug und handelt bedacht, lässt andere eher selten seine Gefühle erkennen und sich noch seltener von diesen leiten, zumindest versucht er es. Aber er ist noch jung. Auch wenn er sich meistens sehr erwachsen verhält, schafft er es nicht, alle seine eigenen Gedanken und Gefühle zu verdrängen. Er kann es zum Beispiel überhaupt nicht ausstehen, wenn man einen Kommentar wegen seiner geringen Größe macht. Dann wird er sehr schnell wütend. Je nachdem, welche Person das macht, nimmt er es nicht schwer oder es sieht schlecht für den anderen aus. Aber im allgemeinen ist er sehr auf das Wohl anderer bedacht. Er hat einen recht starken Beschützer-Instinkt und ist hilfsbereit.
Gerät er in einen Streit oder eine Prügelei, bleibt er ruhig und gefasst, solange dabei niemandem etwas zustößt, der ihm wichtig ist. Denn sollte jemand einem Freund oder einer Freundin von ihm etwas tun, so verzeiht er das nicht. Und vergessen tut er es sowieso nicht.
Toshiro ist äußerst begabt, was den Nahkampf angeht. Man könnte ihn vielleicht sogar als Wunderkind bezeichnen. Natürlich kann er mit Erwachsenen von der Muskelkraft her nicht mithalten, da er einerseits ein ganzes Stück kleiner ist und andererseits sich seine Kräfte noch entwickeln. Allerdings ist er meistens schneller und weiß dies gut auszunutzen. Er hat sein Talent ebenfalls erkannt und trainiert, denn er hat sich ein Ziel gesetzt: Er will zu den Meisterschaft im Kendo.



the past is in the past

Mutter:
Tora Kuchiki x Beamte x vertsorben
Adoptivmutter: Caren Hitsugaya x Hausfrau x lebt
Vater:
Ginzou Kuchiki x Beamter x verstorben
Adoptivvater: Ichigo Hitsugaya x Besitzer einer Hotelkette x lebt
Geschwister:
keine
Verwandte:
eine Großmutter x verstorben
Partner/in:
nope
Kinder:
nope

Vergangenheit:
Von seinen Eltern hatte Toshiro nie etwas. Sein Vater haute ab, als er hörte, dass Tora schwanger war und diese starb bei der Geburt. So wuchs er bei seiner Großmutter auf, welche ein sehr schönes und großes Haus besaß. Was das Geld anbelangte, so konnten sie sich nicht beklagen, die Familie war nie wirklich arm gewesen, doch für Toshiro hatten solche Dinge nie gezählt.
Die Nachbarn seiner Großmutter waren die Dietrichs, welche eng mit Tora befreundet waren. Sie hatten eine Tochter, welche nur einen Tag jünger war als der Junge. So war es nicht wunderlich, dass die zwei viel Zeit miteinander verbrachten. So unterschiedlich ihre Charaktere auch waren, oder vielleicht gerade deswegen, sie wurden sehr enge Freunde. Doch außer Mayra hatte Toshiro nur seine Großmutter. Die meisten anderen Kinder mieden ihn, war er ihnen doch zu kalt war. Er versuchte, ihr keine Sorgen zu bereiten, jedoch gelang es ihm nicht wirklich, da er immer in Auseinandersetzungen geriet. So beschloss er, sich von den meisten anderen abzuschotten und entschied sich für den Weg eines Einzelgängers. Als Toshiro dann sieben Jahre war hatte er sein Talent bereits entdeckt, wusste damit jedoch nichts anzufangen. Er und Mayra sahen einander nun auch in der Schule und es schien, als könnte nichts auf dieser Welt die beiden trennen. Doch im selben Jahr begann sich etwas anzubahnen, was die Kinder damals noch nicht verstanden, noch erkannten sie die Folgen. Dann, eines Tages, gab es einen schwerwiegenden Streit bei den Dietrichs, so laut dass Toshiro das Gefühl hatte, er könnte mithören, wenn er lauschte. Deshalb schickte seine Großmutter ihn in den Garten. Dort hockte er im Gras und sah der Sonne beim Untergehen zu. Dann tauchte Mayra auf. Es war das erste Mal, dass der Junge sie weinen sah. Er wusste nicht, was vor sich ging, noch konnte er nachempfinden, was in seiner Kindheitsfreundin vorging. Dennoch ließ er sie nicht alleine und war für sie da. Auf seine eigene Art und Weise. Dann wurde sie von ihren Eltern nach Hause geholt. Den Blick, mit dem sie sich verabschiedete, wird er nie vergessen können.
Danach wirkte sie wie zuvor. Aufgeweckt und lebensfroh, doch Toshiro wäre nicht ihr bester Freund, wenn er nicht erkannt hätte, dass sie etwas versteckte. Dass sie vor etwas davon lief. So trieb sie sich immer mehr gemeinsam mit ihm herum, begleitete ihn auf die kleinen geheimen Ausflüge, welche er schon immer gemacht hatte. Doch nicht nur das, sie ging auch alleine raus. Und das gefiel dem Jungen gar nicht. Jedes Mal, wenn er erfuhr, dass sie ohne ihn hinaus ging, wies er sie zurecht. Mayra schien zu glauben, dass das, was sie auf ihren Ausflügen tat, zu gefährlich war und er sie deshalb von diesen abhalten wollte. Doch das stimmte nicht. Toshiro würde überall mit ihr hingehen, jedes Abenteuer wagen - er wollte nur nicht, dass sie dabei alleine war. Zu oft hatte seine Großmutter ihm erzählt, wie gefährlich es für Kinder war, wenn sie alleine unterwegs waren. Er selbst konnte sich geschickt mit einem Stock verteidigen, doch bei seiner Freundin war es anders. Und vielleicht wäre ihr nie etwas passiert, wenn sie auf ihn gehört hätte.
Doch nach einem ihrer Ausflüge landete sie im Krankenhaus. Toshiro war einer der ersten, die sie dort besuchten, doch er erfuhr nie, was geschehen war. Einen Teil konnte er sie zwar bereits als Kind denken, immerhin sah man Mayra an, dass sie verprügelt worden war, doch von der Misshandlung weiß er bis heute nichts. Seine Freundin zeigte sich nach außen hin sehr stark, doch hatte der Junge das Gefühl, dass eine gewisse Distanz zwischen ihnen entstanden war. Doch nie verlor er ein Wort darüber.
Dann kam der Tag, an dem sie einander endgültig genommen wurden. Durch eine Fehlgeschlagene Wette verloren die Dietrichs eine Menge Geld. Und es blieb nicht bei einem Mal. Schließlich, als Toshiro und Mayra 9 Jahre waren, zogen die Dietrichs gezwungenermaßen weg. Es war das letzte Mal, dass er seine Freundin sah. Es zog ihn enorm runter und er war beinahe durchgehend alleine. Er wanderte bis spät in den Abend, teilweise sogar bis in die Nacht, ziellos umher. Manchmal überkam ihn die Wut und Trauer und er schlug mit seinem Stock um sich. Doch er hatte gerade erst begonnen zu verlieren, was ihm wichtig war. Nicht einmal zwei Monate später verstarb seine Großmutter, da sie krank wurde und bereits sehr alt war. Die letzte Möglichkeit, dass Mayra ihn wiedersehen könnte indem sie anrief oder zu dem Haus kam, war verschwunden. Seine ganze Familie war fort, sein Zuhause verkauft. Er kam ins Waisenhaus, doch dort blieb er nicht lange. Ein reiches Ehepaar adoptierte ihn. Der Mann entstammt einer Familie, welche hohes Ansehen genoss und Unmengen an Geld besaß. Er hatte sich eine eigene, sehr erfolgreiche Hotelkette aufgebaut. Seine Frau ging seit Toshiros Adoption nicht mehr arbeiten. Zu dieser Zeit erreichte die Kälte und Verschlossenheit des Jungen ihren Höhepunkt. Doch er vergoss nicht eine Träne. Egal wie oft er an das dachte, was nie wieder zu ihm zurückkommen würde, an Mayra, an seine Großmutter, an sein Zuhause, er weigerte sich zu weinen. Seine Großmutter hatte ihm gesagt, dass man für andere nicht weinte, man lachte für sie. Man lebte und man lachte.
Auch wenn Toshiro seine Adoptiveltern nie hasste, so kann man auch nicht sagen, dass er sie wirklich liebt. Sie verlangten immer mehr von ihm, schließlich sollte er eines Tages die Hotelketten übernehmen. Um dies auch zu schaffen ließen sie ihm keine Freiheiten mehr und er musste mit einem Privatlehrer nach dem anderen fertig werden. Schließlich erkannten sie die Sinnlosigkeit daran, Geld zu verschwenden und ließen ihn auf eine Schule für reiche Kinder gehen. Dort trat er dem Kendo-Club bei und begann seinen eigenen Weg zu finden. Er probierte auch noch viele andere Sportarten aus und es zeigte sich, dass er für vieles Talent besaß. Nicht nur körperlich sondern auf was die Theorie betraf. Als er älter wurde, wurde er beliebter in der Schule, da ihn die Mädchen als geheimnisvoll empfanden. Ebenso war er durch den vielen Sport muskulös geworden, auch wenn er von allen anderen Jungs überragt wurde. Dennoch näherte er sich nie jemandem an. Er blieb ein Einzelgänger und so verschwand auch die kurzzeitige, oberflächliche Interesse.
Das Verhältnis in der Familie verschlechterte sich immer mehr und mittlerweile geht er Ichigo und Caren fast nur noch aus dem Weg und ist kaum zuhause. Selbst nach all den Jahren hat er sich nie wirklich eingelebt und auch keine Freunde gefunden. Ebenso hat er nie seine Kindheitsfreundin vergessen, geschweige denn, dass eine Woche verging in der er nicht überlegte, wie es ihr wohl ging und was gewesen wäre, wenn sie einander nicht verloren hätten.



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Zuletzt von Rotbusch am So 28 Aug - 19:19 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 21 Aug - 16:46

Night: Angenommen^^



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 23 Aug - 22:30

Celine Lone

"Wann werde ich endlich meine lächelnde Maske wegwerfen können weil mein lächeln nicht mehr gespielt ist?"


become acquainted

Username:
Dunkelblüte
Charaktername:
Celine Lone
Spitzname:
Line
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
28.03.1995 +20
Tätigkeit:
Studentin (Jura)
Beziehungsstatus:
singel aber sucht



the outer self

Körperbau:
Celine ist schlank und hat lange Beine. Sie ist 1,72 m groß.
Besondere Merkmale:
Line hat einen Bauchnabelpiercing und ein Tattoo auf der linken Schulter (geschwungener Schriftzug:" Dont look back! You´re not going that Way!")

Aussehen:
Line ist eine schlanke, junge Frau mit langen Beinen. Sie hat schwarze, lange Haare welche leicht gewellt sind. Ihre Haut ist leicht gebräunt und wirkt wie Allabasta. Auf ihrer linken Schulter befindet sich ein schwarzes Tattoo und an ihrem Bauchnabel ist ein Piercing angebracht, an welchem ein kleiner lilaner Kristall befestigt ist. Ihre Augen sind von einem dunklen Braun und ihre Augen werden von dichten, langen Wimpern umrandet. Außerdem trägt sie oft kurze Kleider, welche ihren schön geformten Körper, aber vor allem ihr Dekolté, betonen da diese meistens eng an liegen. An ihren eleganten Fingern befindet sich ein schöner Ring den ihr einst ihr Vater schenkte. In diesen sind feinsäuberlich ihre Inizialien eingraviert.



the inner me

Positiv:
Line liebt das Singen. Wenn sie es nicht tun kann fühlt sie sich unwohl. Eine ihrer weiteren Vorlieben ist Sport. Sie läuft jeden Morgen die selbe Strecke. Eine ihrer Stärken ist das Verkaufen. Sie könnte einem verdurstenden Sand in der Wüste andrehen. Deswegen will sie auch Rechtsanwältin werden um die die unschuldig sind vor der Ungerechtigkeit zu schütze
Negativ:
Line hasst Spinnen. Außerdem kann sie nicht lügen. Sie wird schnell rot wenn ein Junge mit ihr redet und ist recht zurückhaltend. Sie hasst außerdem Regen und schlamm. Line passt es nicht in den Kram wenn jemand sie anlügt und auch nicht wenn jemand anderen unrecht tut. Dabei kann sie wirklich richtig sauer werden
Charakter:
Line ist eigentlich recht umgänglich, aber wenn sie etwas ungerecht findet oder ihr etwas nicht passt dann tut sie alles dafür das etwas unternommen wird. Sie ist eigentlich eine freundliche Person aber sie hasst es wenn man ihre Freundlichkeit ausnutzt. Dann wird sie zur Furie und wird richtig aufbrausend. Sie ist hilfsbereit und doch zurückhaltend und schüchtern.Wenn sie sich in unbekannten Umgebung befindet, dann ist sie oft sehr still und fällt so gut wie nicht auf. Das ist auch eine Sache die sie nicht mag, im Mittelpunkt stehen. Jedoch ist sie intelligent und wenn es sein muss dann schiebt sie ihre Schüchternheit beiseite.


the past is in the past

Mutter:
Alexa Lone x Anwältin x Verstorben
Vater:
Cloude Lone x Polizist x Verstorben
Geschwister:
einzelkind
Verwandte:

Partner/in:
sucht
Kinder:
-

Vergangenheit:
Line wurde als einzige Tochter von Alexa und Cloude Lone geboren und regelrecht in die Richtung der Rechtsanwältin gedrängt. Da ihre Mutter Anwältin war und ihr Vater Polizist wurde sie oft mit solchen Sachen in Berührung gebracht. Als sie 18 wurde waren ihre Eltern bereits seit 2 Jahren tot. Denn diese waren bei einem Autounfall verstorben. Lange zeit trauerte die junge Frau um ihre Eltern. Doch nach 4 Jahren kann sie an ihre Eltern denken ohne dabei anzufangen zu weinen.



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Zuletzt von Dunkelblüte am So 13 Sep - 19:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 24 Aug - 21:53

@Dunkelblüte: Bitte schreib ein wenig mehr zu Negativ. Und man schreibt es Claude Wink


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 24 Aug - 22:13

Soll schon cloude (wie die wolke) sein und ok mach och eenn ich an den pc komme
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 25 Aug - 22:38

Pica

"Es sind nicht unsere Gedanken oder Worte, sondern unsere Taten die uns zu dem machen, was wir wirklich sind."


become acquainted

Username:
Rotbusch
Charaktername:
Lady Pauline Caren vi Britannia
Spitzname:
Pica
Geschlecht:
Weiblich
Geburtstag:
14.April.1997 + 18 Jahre
Tätigkeit:
Studentin (Kunstwissenschaft)
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
1,71 m groß, schlank
Besondere Merkmale:
absolut "reine" Haut

Aussehen:
Pica ist wirklich hübsch. Bisher hat sie noch niemand nicht als schön empfunden. Sie ist zwar nicht die größte, allerdings auch nicht wirklich klein. Sie ist schlank, jedoch nicht dünn. Sie besitzt eine schöne Taille und ihre Oberweite ist sehr ansehnlich. Ihre Haut ist  wie Alabaster, hell, rein und absolut unberührt. Sie hat keine Sommersprossen, keine Pickel, keine Muttermale oder Leberflecken, keine Tattoos und keine Piercings. Ihre Haare sind braun mit einer leichten, roten Tönung. Sie fallen in leichten Wellen über ihre Schultern und reichen noch bis zu den Spitzen ihrer Brüste. Ihr Gesicht ist wunderschön, rein und zart, jedoch nicht puppenhaft. Obwohl ihre Augen grau sind, wirkten sie niemals leer oder kalt. Oftmals schminkt sie ihre Augen, doch auch ohne jegliches Make-Up ist sie schön. Man könnte sie sogar als atemberaubend bezeichnen.
Meistens trägt sie Tops, gerne in hellen Farbtönen, aber niemals grell oder neon. Ganz selten trägt sie auch mal etwas Schwarzes. Wenn es zu kalt für Tops ist, zieht sie sich gerne Sweatjacken oder langärmlige Hemden an. Ist es wirklich kalt, so trägt sie auch manchmal einen grauen Kaputzenpullie, was jedoch nur ziemlich selten vorkommt. Ihre Hosen sind im Sommer immer Hotpants, jedoch nie zu kurz. Sie verdecken immer ihren Po, mindestens. Ansonsten besitzt sie noch Röhrenjeans, die bis zu den Knöcheln gehen und normale Röhrenjeans. Sie hat auch einen Blazer für besondere Anlässe. Schmuck trägt sie wenn überhaupt nur eine lange, dünne Kette an deren Ende eine hellbraune Feder und ein kleiner Anhänger in Form einer Uhr mit römischen Zahlen hängt.



the inner me

Positiv:
Sie liebt es zu schwimmen und liebt sowohl die Sonne als auch den Regen. Gerne beobachtet sie den Sonnenauf- oder Sonnenuntergang. Sie kann ziemlich gut feilschen und ist ein großer Freund von Menschlichkeit und Ehrlichkeit.
Negativ:
Dagegen mag sie keine Lügen oder Vorurteile. Sie ist nicht besonders gut darin, sich durchzusetzen und bekommt schnell Lampenfieber.

Charakter:
Pica kann niemandem wirklich böse sein. Sie ist ziemlich naiv und deshalb schon oft von anderen ausgenutzt worden. Fast jeder ihrer Freunde war ein Arschloch und hat sie früher oder später verletzt, doch sie hat jedem verziehen. Sie hat auch nie daraus gelernt, oder eher gesagt möchte sie nicht daraus lernen. Sie hat die Hoffnung, dass irgendwann mal jemand seine Worte wirklich ernst meinen wird. Viele bezeichnen sie deshalb auch als dumm, zu Unrecht. Sie ist nicht blöd und besonders gut in Mathematik. Auch wenn sie jedem freundlich begegnet ist sie sehr gut im Feilschen und sich bei vielen Schulden zu machen, da sie niemals zögert anderen Geld zu leihen oder zu helfen. Sie könnte auf alle Schulden Zinsen setzen, doch ist sie viel zu gutmütig und verlangt von niemandem eine Rückgabe. Sie ist sanft zu jedem und sehr humorvoll. Sie liebt Zweideutigkeiten, Ironie und obwohl sie so nett ist, hat sie auch nichts gegen schwarzen Humor. Was sie jedoch niemals in ihrem gesamten Leben dulden wird, ist wenn jemand andere nach ihrem Aussehen beurteilt. Obwohl sie selbst so hübsch ist, würde sie niemals jemanden umgehen, nur weil derjenige nicht gut aussieht. Ihrer Meinung nach ist jeder Mensch auf seine eigene Art und Weise hübsch. Dass sie dies auch wirklich ernst meint, zeigt ihre Vergangenheit.
Pica ist eine der Menschen, die immer wieder aufstehen, wenn sie fallen. Schon oft wurde ihr Herz gebrochen, schon oft wurde sie verletzt, doch nie hat sie sich danach aufgegeben. Einmal war sie nah dran gewesen, doch sie ist wieder aufgestanden. Sie glaubt, dass wenn man sich nie unterkriegen lässt, jeder irgendwann dafür belohnt wird.
Sie kann sehr gut mit Geld umgehen und erlangt immer die besten Schnäppchen, jedoch nur, wenn sie es für ihre eigenen Bedürfnisse auslegt. Wenn sie anderen ein Geschenk machen möchte, legt sie oft viel zu viel aus.
Pica ist ein totaler Freigeist. Sie wirkt manchmal, als würde sie über allem schweben, aber gleichzeitig erscheint sie einem wie ein rettender Felsen inmitten eines reißenden Stroms. Sie ist in gewisser Weise religiös, jedoch glaubt sie nicht an eine Religion. Sie hat sozusagen ihre ganz eigene, welche sich aus allen möglichen Weltreligionen zusammensetzt.



the past is in the past

Mutter:
Lady Cornelia vi Britannia x Luxus Reisebüro x Verstorben
Vater:
Lord  x Schottischer Lord, Bänker x Verstorben
Geschwister:
nope
Verwandte:
unbekannt
Partner/in:
nope
Kinder:
nope

Vergangenheit:
Picas Eltern waren ehemals reich, doch als sie 6 Jahre alt war, änderte sich alles. Nach einer Theater Aufführung, als das damals kleine Mädchen draußen Luft schnappen musste, da viele der Besucher rauchten. In der Seitengasse kam es zu einem Konflikt mit einem Dieb, welcher Andrea und Peter aufgrund eines Missverständnisses erschoss. Der Dieb konnte sich nicht dazu durch ringen das traumatisierte Kind ebenfalls zu erschießen und flüchtete. Pica kam in ein Kinderheim, welches jedoch nicht die besten Verhältnisse hatte. An ihr Erbe kam sie noch nicht ran, dafür muss sie volljährig sein, was sie auch heute noch nicht ist. Pica war ein sehr trauriges, stilles Mädchen, bis sie einen Jungen kennen lernte, der ebenfalls alleine war. Er baute sie wieder auf und half ihr die Welt positiv zu sehen. Mit dreizehn verliebte sie sich das erste Mal in einen Jungen, welcher sie jedoch nach zwei Monaten bereits wieder aufgab. Mit Mitte vierzehn hatte sie erneut einen Freund der zwei Jahre älter war. An ihm verlor sie ihre Jungfräulichkeit und wurde kurz danach erneut abgeschossen. Ihr nächster Freund betrog sie mit einer anderen. Er entschuldigte sich bei ihr und sie verzieh ihm natürlich, nur um kurz darauf erneut betrogen zu werden. Mit Mitte fünfzehn verliebte sie sich in Jonathan, welcher ihr vor mehreren Jahren geholfen hatte den Verlust ihrer Eltern zu verkraften. Es lag nicht an seinem Aussehen, denn hübsch war er nicht wirklich. Er hatte Pickel und einen Flaumbart und war ziemlich schlaksig mit keinem besonders erwachsenen Modegeschmack. Doch das war ihr egal. Er war immer für sie da gewesen und sie hatte sich in ihn verliebt. Sie waren wirklich lange zusammen, zumindest für Picas Verhältnisse und sie waren auch unfassbar glücklich. Doch dann kam Jonathan bei einem Autounfall ums Leben. Für Pica brach eine Welt zusammen und sie rannte weg aus dem Heim. Somit beendete sie ihr Abitur nicht, doch sie schaffte es, sich wieder aufzurappeln. Auf ihrem Weg wurde sie einmal von Taschendieben angegriffen, welche ihr das wenige Geld abnahmen, das sie besaß und sie verprügelten. Doch sie ließ sich nicht runter ziehen. Sollte sie jemand dazu fragen, so würde sie die Diebe sogar verteidigen.Eine ganze Weile war sie einfach so unterwegs, bis sie einem Bekannten aus dem Heim begegnete, einem der Leiter. Dieser erklärte ihr, dass auf sie ein unglaubliches Vermögen wartete. Sie hatte das gesamte Vermögen ihrer Eltern geerbt und würde es erhalten, sobald sie volljährig wäre. Erneut nahm ihr Leben eine starke Wendung. Sie verkaufte das Anwesen, welches vor vielen Jahren ihr Zuhause gewesen war und zog in das Villenviertel hier. Sie begann leidenschaftlich zu malen und stieg erstaunlich schnell zu einer relativ bekannten Künstlerin auf, zumindest im Internet. Sie entschied sich für ein kunstwissenschaftliches Studium.



Code © Eisstern


Noah

"If you can't take risks you can't create a future"


become acquainted

Username:
Rotbusch
Charaktername:
Noah Elijah Wallace
Spitzname:
Noah oder Eli
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
15.Mai.1992 + 24
Tätigkeit:
Bodyguard
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Normal bis groß und sehr kräftig und durchtrainiert
Besondere Merkmale:
sieht älter aus, als er ist, Tattoos (rechte Brust&rechter Oberarm), Narben (Rücken&linker Fuß), fehlender, kleiner Finger (links)

Aussehen:
Mit 1,85m ist Noah zwar kein Riese, allerdings auch nicht klein. Er zählt zum mittleren bis größeren teil der Bevölkerung. Er ist sehr kräftig gebaut und hat durchaus ein breites Kreuz und kräftige Schultern. Seine Arme sind stark und man kann gut sehen, dass er unglaublich fit und gut trainiert ist. Seine Haut ist relativ hell und er hat dunkelblonde, kurze Haare. Sein Gesicht ist könnte als viereckig bezeichnet werden und weißt eher härtere Züge auf, gelegentlich wirkt es, als wäre es aus Stein. Die Augen sind blaugrau und schwer zu ergründen. Wenn sie die Fenster zur Seele sind, so hat er die Vorhänge zugezogen. Normalerweise trägt er schon mal einen leichten Bart, doch seit er seinen Job hat rasiert er diesen regelmäßig mit einem Messer.
Ebenso aber auch ein schwarzes Tattoo. Es erinnert ein wenig an Klauen, jedoch besteht es hauptsächlich aus geschwungenen Linien. Diese ziehen sich über sein Schlüsselbein bis zu seinem Schulterblatt. Auf seinem rechten Oberarm ist ein weiteres. Es sieht aus, als habe man die Haut dort aufgerissen und diese würde nun zur Hälfte aufgerollt, wie aufgeschnittene Folie, herunter hängen. Die dargestellte Öffnung sieht aus, als befänden sich unter seiner Haut Zahnräder, Drähte und Schaltkreise.
Auf seinem Rücken befinden sich mehrere Narben. Zwei bis drei sind relativ lang, andere eher kurz und unauffälliger. An seiner linken Hand fehlt der kleine Finger und auf Ober- und Unterseite seines linken Fußes ist eine Narbe in Form eines Punktes mit ca. 1/2cm Durchmesser.
Meistens trägt er sehr schlichte Kleidung in schwarz, braun oder grau. Er besitzt nur zwei Schuhe, einmal ein festes Paar schwarzer Springerstiefel und die schwarzen, welche er immer trägt, wenn er für Jenna als Bodyguard unterwegs ist.



the inner me

Positiv:
Noah ist sehr gut trainiert und geschickt. Als Kind wurde er bereits wie ein Elitesoldat ausgebildet, folglich ist er gefährlicher als er vielleicht aussieht. Seine Aufgabe war es jene aus dem Weg zu räumen die gegen seinen Vater und seine Familie waren. Noah ist sehr intelligent, auch wenn man ihm das nicht unbedingt zumuten würde. Er hat gerne etwas zutun und liebt das "einfache", schlichte Leben, auch wenn er nichts gegen ein wenig Action hat.
Negativ:
Noah hat enorme Höhenangst und hat Diabetes Typ 1, jedoch konnte er das bisher ziemlich gut verstecken und geheim halten. Er hasst Geheimnisse, es sei denn, es sind seine eigenen. Ebenso ist er gelegentlich ein wenig voreilig oder reagiert über.

Charakter:
An sich kann man sagen, dass Noah ein Antiheld ist. Er ist zwar eigentlich mutig, empfindet sich selbst jedoch als Feigling. Er hat Angst vor großen Höhen und er hat ein Talent dafür, die Leute um sich herum zu vergraulen. Er schafft es in wichtigen Situationen die unpassendsten und schlimmsten Dinge zu sagen. Jedoch hat er ein Talent für gutes Timing. Vielleicht ist es auch nur Glück, aber er ist immer dann da, wenn man ihn wirklich braucht auch wenn er sich sonst häufig auch mal nicht blicken lässt.
Er ist an sich verschlossen und redet nicht gerade viel. Er nimmt seinen Job sehr ernst, auch wenn er ein Mann der Freiheit ist, weshalb er Jenna manchmal Dinge durchgehen lässt, die ihr Vater eigentlich verboten hatte. Allerdings lässt er sie nie ganz aus den Augen.
Noah hat eigentlich einen guten Humor, jedoch hält er es nicht für nötig, sich vielen Personen aufzuschließen, vor allem nicht, wenn er zu diesen ein eher berufliches Verhältnis pflegt. Und das trifft auf die meisten Personen nun einmal zu. Jedoch gibt es vieles, was durch seinen Kopf schwirrt, während er der Welt sein versteinertes Gesicht zeigt.
Der junge Mann hat keinerlei Skrupel auf andere zu schießen oder sie niederzuschlagen. Zwar liebt er es nicht unbedingt, andere zu erschießen, aber ein Problem hat er damit nicht. Da er keine Unschuldige, unbewaffnete Person anschießen oder erschießen würde, ist er stets der Meinung, sein Opfer hätte es verdient.
Mit der Zeit ist diese kalte Seite an ihm entstanden. Oder vielleicht sollte man sie auch als zweite, jedoch gefrorene Haut bezeichnen. Denn unter all dem liegt ein tiefgründiger Mann, welcher sich nach Ruhe, Zweisamkeit und Wärme verzehrt. Häufig fühlt Noah sich einsam oder missverstanden, weshalb er große Mengen meistens meidet und sich wohler fühlt, wenn nur eine Person um ihn herum ist.



the past is in the past

Mutter:
Clare Wallace x keine x Verstorben
Vater:
Lee Wallace x ehem. Soldat, Mafia-Boss x Eingebuchtet
Geschwister:
viele x Unbekannt x Unbekannt
Verwandte:
Viele x Unbekannt x Unbekannt
Partner/in:
nope
Kinder:
nope

Vergangenheit:
Noah hatte von Anfang an nicht gerade die Aussicht auf ein berauschendes Leben. Sein Vater war ein Soldat und überaus streng. Seine Mutter hat sich stets aus allem rausgehalten, denn sie war körperlich sehr schwach und oft krank. Wenn Lee eines seiner Kinder schlug, sah sie immer weg, da sie es nicht ertragen konnte. Da Noah der rebellischste von ihnen war, bekam er stets am meisten ab. In der Familie Wallace war es stets Brauch, dass die Kinder ab 10 Jahren unter dem Befehl des Familienoberhauptes standen und diesem dienten. Dies beruht darauf, dass die Familie schon immer zum ärmeren Teil der Bevölkerung, der Unterschicht, zählte, jedoch enorm groß war. So musste auch Noah hart arbeiten, damit sie genug Geld und Nahrung hatten. Man steht so lange im Dienste der Familie, bis man sich vom eigenen Geld freikaufen kann. Jeder musste einen Eid schwören.
Die langen Narben auf Noahs Rücken haben damit nicht viel zu tun. Er lehnte sich gegen die falschen Leute auf und geriet in Prügeleien, wofür sein Vater ihn auspeitschte. Mit vierzehn trat er beim Arbeiten bei einem Schreiber auf einen Nagel, der seinen Fuß vollständig durchbohrte.
Als Noah 17 Jahre alt war, wurde sein Vater verhaftet wegen mehrfachen Verbrechen. Da Noah einen Eid geschworen hatte, nach dem er, sollte er seinen Herren verlieren, sich seines Leibes entledigen muss, trat er mit allen anderen in dessen Dienst stehenden vor seinen Vater. Sein Vater war zwar streng und oft auch etwas grausam, aber seine Kinder bedeuteten ihm dennoch etwas. So verbot er Noah diesen Eid zu erfüllen. Als Zeichen für diesen Eidbruch musste sich Noah den kleinen Finger abschneiden.
Mit neunzehn beendete er die Schule und ließ sich zum Bodyguard mehr oder weniger ausbilden. Er verließ seine Heimat auf der Suche nach einem Job und als er hier ankam, glaubte er eine Chance bei einem der Reichen zu haben. Und tatsächlich. Er wurde als einer der Bodyguards von Jenna Berlais eingestellt. Allerdings ist dies noch nicht lange her, weshalb er nicht das Geld für eine eigene Wohnung hat. Doch traf er durch Zufall auf einen der Waldbewohner und fand somit Unterschlupf bei ihnen. Im Gegenzug kauft er von dem Geld, welches er bekommt, Essen und weiteres für alle und mithilfe der Ausbildung, die er von seinem Vater und seinen vielen älteren Geschwistern erhielt, hilft er bei der Jagd und macht sich auch beim Anbau nützlich.



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Charakterliste

Born tiger ain't gonna live like a dog




Zuletzt von Rotbusch am Di 6 Sep - 18:31 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 26 Aug - 18:29

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