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 Steckbriefe

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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 4 Sep - 0:44

Janette

"Dummheit ist angewandte Leere des Verstandes"


become acquainted

Username:
Aspentau
Charaktername:
Janette Latrisha Steinberg
Spitzname:
Janette
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
01.Januar.1970 + 35 Jahre
Tätigkeit:
Managerin eines großen Konzerns, zusätzlich freiberufliche Krisenmanagerin
Beziehungsstatus:
single/vergeben/verheiratet



the outer self

Körperbau:
Janette ist eine große, schlanke Frau
Besondere Merkmale:
sie trägt Ohrringe, aber das ist wohl kaum etwas besonderes

Aussehen:
Janette ist eine typische Managerin, genau die Art Frau, die man sich als eine erfolgreiche Managerin vorstellt. Sie ist groß, etwa 1,75m, schlank und immer ganz penibel gekleidet. Sie ist schlank und fast schon drahtig, aber das verleiht ihr nur umso mehr eine eindrucksvolle und selbstbewusste Erscheinung. Sie hat kleine, aber wohlgeformte Brüste, die sie sich hat machen lassen, damit sie nicht zu sehr hängen, ein wenig straffen hier und da...das muss man ja, wenn man Erfolg haben will. Denn Menschen sind sehr oberflächlich...
Janette ist aber auch nicht faul, sie trainiert und man sieht es ihr an, sie hat einen schönen Körper für ihr Alter, ihre Haut ist erstaunlich gut und sie hat kaum Falten. Und das sogar ohne Lifting, auch wenn sie sich das natürlich leisten könnte.
Sie hat ein schmales Gesicht, markante Wangenknochen und eine gerade Nase, die nicht zu groß und nicht zu klein ist. Ihre Augen sind schön und ganz sanft geschwunden, die Iriden tragen ein dunkles, aber klares Braun. Generell ist ihr Gesicht sehr symmetrisch, was sie zu einer attraktiven Frau macht. Meist trägt sie ihre langen, braunen Haare offen. Sie ist stets perfekt und penibel geschminkt, an ihrer Kleidung, die immer angemessen ist, ist selten ein Fussel zu finden. Sie sieht immer aus wie aus dem Ei gepellt



the inner me

Positiv:
Janette ist eine sehr penible und ordentliche Person, sie ist sehr pflichtbewusst und weiß, sich zu präsentieren.
Negativ:
Leider hat sie Probleme damit, Gefühle zu zeigen und zu leben, sie ist oft sehr kalt und abweisend, sie erwartet zu viel und ist auch gerne mal nachtragend

Charakter:
Janette ist in jeglicher Hinsicht perfekt in ihren Augen, sie ist intelligent, weiß, sich zu präsentieren und ist geschickt darin, an Informationen zu kommen. Leider bleibt dabei die Menschlichkeit auf der Strecke, sie ist kalt und abweisend, auch gegenüber ihrer Tochter. Ihre Erwartungen an alle sind sehr hoch, auch die an sich selbst und wenn sie sie nicht erfüllen kann, wird sie übellaunig. Doch ihren Beruf beherrscht sie perfekt, sie ist stets in der Verfassung, in den Arbeitsmodus zu schalten. Mit ihrer Tochter hat sie ein paar Probleme, denn sie hatte eine Vorzeigetochter haben wollen, hat sogar versucht, das Heim deswegen zu verklagen, aber das hätte ihr nur negative Presse eingebracht und deswegen hat sie es dann doch unterlassen.
Sie ist gut im Umgang mit Worten, kann auch ganz gut einstecken, weil alles sie kalt lässt. Manchmal ist sie deswegen ganz verzweifelt, aber sie zeigt es niemals. Immer gibt es die Fassade der perfekten Geschäftsfrau in ihrem Gesicht.



the past is in the past

Mutter:
Lisabelle Aurelia Steinberg x Krankenschwester x verstorben
Vater:
Erhard Günther Steinberg x Klinikleiter x ungewiss
Geschwister:
Erich Karl Steinberg x Bankier x ungewiss
Verwandte:
nicht relevant
Partner/in:
Joachim Steinberg x Richter x gesucht
Kinder:
Georgina Aylin Steinberg x Schülerin x lebt

Vergangenheit:
Janettes Leben war geprägt vom Erfolg, beziehungsweise von dem Druck, Erfolg zu haben. Direkt nach ihrer Geburt gingen beide Elternteile arbeiten, sie wurde von einer Amme gesäugt und erzogen. Zu ihren Eltern hat sie deshalb nie eine besonders gute Beziehung aufbauen können. Mit ihrem Kindermädchen verstand sie sich sehr gut, jedoch wurde Elsa gefeuert, als sie angeblich Schmuck entwedete. Sie fiel damit dem Versicherungsbetrug ihrer Eltern zum Opfer...
Zu diesem Zeitpunkt verstand Janette das alles noch nicht, aber sie lernte es mit der Zeit, mit Informationen und Geld so zu wirtschaften, dass sie recht schnell sehr erfolgreich wurde.
Sie hatte Glück und mit nur zwanzig Jahren war sie bereits Managerin eines großen Konzerns. Sie arbeitete sich hoch, nicht immer auf dem normalen Arbeitsweg - Intrigen, Verführung, Erpressung und Informationshandel. Sie hatte keine Skrupel und in ihr Leben erschien ihr perfekt. Doch es war ein gefährdetes Glück, denn es gab einen Mann, der Beweise gegen sie hatte. Doch noch bevor er sie bloßstellen konnte, verführte sie ihn, ging mit ihm eine Beziehung ein. Um ihre Karriere nicht zu gefährdeten, heiratete sie also den Milliadär Peter Stein. Sie hatte kein Problem damit, mit einem Mann zu leben, den sie nicht liebte und nicht einmal begehrte. Und es dauerte auch nicht lange, da hatte sie genügend Informationen gegen ihn, um ihn zu einem Austausch zu überreden. Danach ließ sie sich scheiden. Er ging dagegen an, scheiterte jedoch und verlor so alles.
Es kümmerte Janette nicht weiter. Sie machte weiter, ihr Ansehen wuchs und irgendwann war sie nahezu an der Spitze angekommen. Sie spielte in der obersten Liga...und ihr größter Konkurrent war Joachim Witte. Was du nicht besiegen kannst, das mache dir zum Freund...
Sie machte sich an ihn ran, er an sie und eins kam zum anderen. Nun sind die beiden verheiratet. Janette ist recht glücklich gewesen, aber dann kam die Zeit, in der die Paare um sie herum Kinder bekamen und auch wenn sie selbst nie viel darauf gegeben hatte, es störte sie, dass den anderen scheinbar etwas gelang, was ihr nicht gelingen wollte. Denn auch ihr Mann Joachim redete schon lange von Kindern, sie hatten es versucht. Doch es funktionierte einfach nicht. Janette war nicht böse drum, sie mochte keine Kinder und hatte eigentlich nicht vorgehabt, ihren Körper durch ein Kind zu schänden. Von daher kam es ihr gelegen. Doch es fehlte die Fröhlichkeit in ihrem Leben, die Liebe, alles war kalt und gefühllos.
Also entschied sie sich, ein Kind zu adoptieren. Und sie hatte ganz konkrete Vorstellungen. Ein Mädchen, eine richtige kleine Lady.
Also ging sie in ein Kinderheim und sah sich die Babys und Kleinkinder an, die sie dort fand. Ein kleines Mädchen erschien ihr genau das richtige.
Sie trug den Namen Aylin, aber durch die Adoption konnte sie ihr einen zweiten Namen geben. Von diesem Tag an hieß das Mädchen Georgina Aylin Steinberg. Janette war damit zufrieden.
Sie erzog das Kind streng und ohne besonders viel Nähe, ihr Mann achtete so gut wie gar nicht auf das Mädchen, denn es war nicht seine Tochter und deshalb war sie ein Dorn in seinem Auge. Aber sie wieder abzugeben würde seinem Ruf schaden, deswegen ließ er es geschehen.
Leider entwickelte sich Georgina nicht so, wie Janette es sich erhofft hatte. Sie war zu sportlich, zu wild...
Aber so sehr sie es auch zu unterbinden versuchte, es gelang ihr nicht. Sie stürzte sich in die Arbeit, um das zu kompensieren.



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Zuletzt von Aspentau am Di 6 Okt - 20:39 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 9 Sep - 20:41

George



become acquainted

Username:
Rotbusch
Charaktername:
Georgina Aylin Steinberg
Spitzname:
George
Geschlecht:
weiblich?
Geburtstag:
24.August.2004 + 11 Jahre
Tätigkeit:
Schülerin
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
mittelgroß, sportlich
Besondere Merkmale:
Kleine Narbe an der rechten Schulter

Aussehen:
George ist ein durchschnittlich großes und sehr sportliches Mädchen. Sie hat kruze, stark gelockte, braune Haare und braune AUgen. Ihr Gesicht besitzt eine schöne, wenn auch noch recht kindliche Form und sie besitzt eine kleine Stupsnase. Ihre Haut ist leicht gebräunt und hier und da befinden sich ein paar Leberflecke. Sie hat keine allzu weibliche Figur, jedoch kann man bereits sehen, dass ihre Brust zu wachsen beginnt.
An ihrer rechten Schulter ist eine kleine, längliche Narbe, auf welche sie ein wenig stolz ist, jedoch muss sie diese vor ihrer Mutter immer mehr oder weniger verstecken.
Am liebsten trägt George T-Shirts und Hemden, dazu Sportschuhe und bequeme Jeanshosen. Ihre Mutter mag diesen jungenhaften Kleidungsstil nicht sonderlich, weshalb das Mädchen häufig mehr oder weniger dazu gezwungen wird Blusen und schöne Hosen zu tragen.



the inner me

Positiv:
George ist sehr sportlich unf für ein Mädchen auch ziemlich stark und kampferprobt, da sie keine Prügelei scheut und gelegentlich auch welche anfängt. Sie ist äußerst loyal und mutig und auch klug. Sie kann gut schwimmen und ist gut im Werfen.
Am liebsten isst sie "Himmel und Ähd" oder "Muhrejubbel". Sie liebt Tiere, vor allem ihren Hund.
Negativ:
George neigt dazu über zu reagieren und vor allem dann empfindlich zu sein, wenn es um ihr jungenhaftes Verhalten oder den Hund geht. Sie kann schnell wütend werden und hat es auch nicht unbedingt mit Höflichkeit. Häufig handelt sie vorschnell und bringt sich dadurch in missliche Lagen. Man könnte sagen, dass sie zu viel Mut besitzt und dadurch unvorsichtig wird.
Charakter:
George ist keine einfache Person. Um mit ihr klar zu kommen, muss man schon ein gutes Händchen haben. Die meisten vergrault sie bereits mit den ersten zwei Sätzen, denn Höflichkeit ist wirklich nicht ihre Stärke. Doch an sich ist sie eine freundliche und vor allem sehr loyale Person. Sie würde niemals zulassen, dass jemand ihren Freunden etwas antut, denn für sie, sind sie wie eine Familie.
Das Mädchen benimmt sich häufig eher wie ein Junge und wird gelegentlich aufgrund ihrer kurzen Haare auch für einen gehalten, jedoch wurde und wird das zunehmend seltener, da sich ihr Körper zu entwickeln beginnt. Sie wäre jedoch lieber ein Junge, da sie dann stärker und durchsetzungsfähiger wäre, so glaubt sie zumindest. In ihrer Vorstellung könnte sie dann einfach weglaufen und alleine leben. Und niemand würde ihr mehr sagen, dass sie sich nicht so einsauen und rumtreiben soll und dass Mädchen sich nicht prügeln. Sie will nicht einsehen, dass dies nur Wunschdenken ist.
Des öfteren hört sie Bemerkungen über ihr Verhalten und wird dann direkt sauer/zickig. Das ist oft auch der Grund, weshalb sie Prügeleien anfängt.
George hat eine Vorliebe für das ländliche und für Tiere. Sie ist gerne draußen, egal bei welchem Wetter und lässt sich von niemandem etwas vorschreiben. Sie liebt Abenteuer und begibt sich immer in die waghalsigsten Situationen, ohne vorher darüber nachzudenken. Jedoch kommt sie häufig auch wieder gut aus misslichen Lagen raus, da sie klug und sehr sportlich ist. Diese Eigenschaften hat sie von ihrem leiblichen Vater geerbt.



the past is in the past

Leibliche Mutter:
Jocelyn x ehem. Polizistin x Verstorben
Mutter:
Janette Latrisha Steinberg x Managerin x lebt (Aspentau)
Vater:
John Barnes x Walbewohner x lebt (Aspentau)
Geschwister:
nope
Verwandte:
Unbekannt
Partner/in:
nope
Kinder:
nope

Vergangenheit:
George ist die Tochter von Jocelyn, welche von John Barnes schwanger wurde, jedoch einen anderen Mann heiratete. Zu dem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, dass sie schwanger war. George war noch nicht lange auf der Welt, als dieser Mann durchdrehte und Jocelyn umbrachte. Daraufhin wurde das junge Mädchen ins Heim gebracht. Sie erinnert sich an all das nicht mehr. Das einzige Zeugnis von alledem ist ein Foto von John, jedoch weiß sie nicht wer es ist, hat keinen Namen oder ähnliches.
Im Heim fühlte sie sich wohl, dort hatte sie Freunde. Und auch wenn es streng zuging, so besaß sie ihre Freiheiten. Sie durfte sich selbst aussuchen, wie sie sich anziehen wollte, was sie werden wollte. Doch diese Zeit hielt nicht lange an, denn Janette adoptierte sie. Zu dem Zeitpunkt war sie noch sehr jung, weshalb sie die Zeit im Heim nur noch vage in Erinnerung hat.
Auch wenn ihre neue Mutter sie gut behandelt, so fühlt sich Georgina bei ihr nicht wirklich wohl und die zwei geraten oft aneinander. Janette mag es am liebsten steril, sauber und ordentlich, doch Georgina hasst das. Sie lehnt sich stets gegen die Frau auf und jedes mal, wenn ihr Zimmer von Angestellten aufgeräumt wurde, machte sie es wieder durcheinander - auch wenn es nie wirklich unordentlich ist.
Geogre ist eine durchschnittliche Schülerin, was ihrer Mutter nicht sonderlich gefällt. Zudem ist sie im letzten jahr absichtlich sitzen geblieben, um sich gegen ihre Mutter auf zu lehnen.



Code © Eisstern


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Zuletzt von Rotbusch am So 13 Sep - 20:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 13 Sep - 19:14

@Dunkelblüte: Celine ist hiermit angenommen


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BeitragThema: Familie fehlt, Bild auch   So 4 Okt - 19:14

Ryan Black



become acquainted

Username:
Blutseele
Charaktername:
Ryan Black
Spitzname:
Ry
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
05.10.2005 / 10
Tätigkeit:
Schüler
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Schlacksig, sportlich, 1,69 m groß
Besondere Merkmale:
//

Aussehen:
Ryan ist für ein alter schon recht groß, sein Großvater war gut 2 Meter groß, deshalb kann man sich seine Größe gut erklären. Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar was schon fast schwarz wirkt. Seine Augen sind schokoladenbraun und blicken stets freundlich. Für einen Jungen hat er relativ volle Lippen und eine normal große Nase. Sein Körper ist schlaksig, aber er ist ausdauernd da er in der Schule im Leichtathletik Team ist. Obwohl es sein Vater verbietet, erkundet er gerne die Gegend rund um die Villa in der er lebt, auch den Wald. Deshalb hat er auch öfters als andere Kinder in seiner Schule Kratzer und blaue Flecke.



the inner me

Positiv:
Er kann schnell laufen und ist ziemlich gelenkig, er liebt es zu klettern
Negativ:
durch seine Wachstumsschübe hat er probleme mit dem gleichgewicht, er kippt öfters um, er hat eine abneigung gegen die Schule, er hasst Angeber

Charakter:
Ryan ist nicht so eingebildet wie man es von einem Jungen in seinem Alter, dann auch noch mit so einem Vater erwarten würde, denn sein Vater hat das Geld dass Ryan eigentlich eingebildet sein könnte. Er ist nicht sonderlich begeistert von der Schule, da er sich dort ziemlich eingesperrt fühlt, Ryan ist ein Freigeist, er verbringt in seiner freien Zeit auch viel im Garten und auch am Rand vom Wald, viel weiter hat er sich noch nicht getraut, da es öfters heißt das im Wald üble gestalten lauern, aber das kann sich ja noch ändern? Ryan interessiert sich noch nicht für Mädchen oder Beziehungen, er möchte lieber frei sein.



the past is in the past

Mutter:
Caroline x unbekannt x unbekannt
Vater:
Name x Beruf x Verbleib
Geschwister:
//
Verwandte:
//
Partner/in:
//
Kinder:
//

Vergangenheit:
Ryan wuchs in dem Villenviertel auf und geht dort auch zur Schule, als er noch klein war, hat er sich einmal den Ellenbogen gebrochen, den rechten, weshalb dieser etwas dicker ist als der Linke. Er hatte zwischen seinem vierten und siebten Lebensjahr eine Zahnspange damit seine Zähne schön wachsen konnten. Seine Mutter verließ die Familie als er drei Jahre alt war, seitdem lebt er mit seinem Vater alleine in der großen Villa.



Code © Eisstern


Schaut doch mal in meinen Shop Very Happy
Kleiner Bilder Shop 2.0

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Wenn ich nach 4 Tagen in den Clans nicht geantwortet habe bitte schickt mir eine PN I love you

Blutstern´s Alterung: (c) by Blutseele


Zuletzt von Blutseele am So 4 Okt - 19:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 4 Okt - 19:33

Angenommen, später bitte noch das Zeug mit dem Vater nachtragen Wink


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 4 Okt - 19:35

Night, George ist angenommen



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 6 Okt - 21:46

Riccardo



become acquainted

Username:
Aspentau
Charaktername:
Riccardo Angele Benucci
Spitzname:
Riccardo
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
16.Februar 1985 + 30 Jahre
Tätigkeit:
Lehrer
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Riccardo ist ein großer Mann von normaler Statur, nicht besonders kräftig, nicht wirklich dünn. Eben normal.
Besondere Merkmale:
Er hat eine Narbe im Gesicht, die sich über seine linke Wange zieht.

Aussehen:
Riccardo ist ein großer Mann, er hat eine Körpergröße von 1,88m, das ist zwar noch durchschnittlich, aber doch schon eher der obere Rand des Durchschnitts. Er hat ein breites Kreuz, ist aber nicht überaus trainiert. Wahrscheinlich könnte er das wirklich sein, wenn er denn wollen würde. Er ist recht schlank und hat große Hände. Sie fallen zwar nicht besonders auf, aber dennoch sind sie sehr männlich, was nur wenig an ihm ist. Er hat einen leichten Taillenansatz, den er sicherlich wegtrainieren könnte, aber dennoch ist er da.
Seine Haut hat einen leichten Caramellton und ist sehr ebenmäßig, nahezu makellos. Der einzige Makel seiner Haut ist die Narbe in seinem Gesicht. Sie erstreckt sich schräg über sein Gesicht die Oberkante ist auf der linken Flanke seiner Nase und zieht sich über seine Wange hinab, fast bis zu seinem Unterkieferknochen.
Riccardo hat ein schmales Gesicht, ein recht prominentes Kinn und volle Lippen. Seine Nase ist gerade, aber recht flach. Seine Augen blicken aufmerksam und sind verhältnismäßig groß. Die Iriden sind in einem schönen Braun gefärbt, die Ränder sind sehr dunkel, fast schon schwarz.
Er hat schwarze Haare, die er kurz trägt. Er rasiert sich, aber meist nicht sonderlich ordentlich, sodass er öfter mal einen leichten Dreitagebuch hat.



the inner me

Positiv:
Riccardo ist sehr gut darin, Dinge zu erklären, außerdem kann er sich sehr gut Dinge merken. Er liest viel und gerne und hat dadurch ein recht umfangreiches Wissen.
Negativ:
Leider ist Riccardo nicht der, der sehr geduldig ist. Er ist leicht cholerisch angehaucht und sehr streng. Er hat hohe Erwartungen, teilweise zu hohe...

Charakter:
Riccardo ist ein recht verschlossener Mensch, aber im Allgemeinen dennoch freundlich. Es kann allerdings durchaus passieren - und dazu braucht es nicht viel - dass er herumbrüllt und andere zur Schnecke macht. Er ist nun einmal ein Choleriker, das kann er nicht ändern und er kommt damit eigentlich ganz gut zurecht, meist hat er kaum ein schlechtes Gewissen. Denn selbst bei seinen Ausrastern bleibt er immer bei der Wahrheit.
Riccardo ist ein intelligenter Mann, er ist sehr wissbegierig und liest sehr viel, dadurch weiß er auch viel. Er brennt für seinen Job, den er eigentlich nicht machen müsste, aber er hat Spaß daran, Kindern etwas nahe zu bringen und sein Wissen ist wirklich umfangreich.
Riccardo ist ein Mann, auf denn man sich verlassen kann, wenn er etwas sagt, dann hält er es auch ein und er würde sich schämen, wenn er einen Handel bräche. Das ist nicht seine Art und generell, er ist recht bodenständig. Auch wenn es an seiner Schule viele Reiche gibt, das interessiert ihn nicht, er macht keinen Unterschied zwischen Arm und Reich und er versucht auch, dass an seine Kinder und deren Eltern weiterzugeben, was leider nur bedingt klappt. Doch er versucht alles, um für seine Kinder da zu sein und er würde alles für sie tun.



the past is in the past

Mutter:
Gianna Lucci x Haushaltskraft x tot
Vater:
Francesco Angele Benucci x Mafiosi x tot
Geschwister:
keine bekannt
Verwandte:
keine relevanten
Partner/in:
nein, ehemals Alissa Black x Prostituierte x ungewiss
Kinder:
Ryan Black x Schüler x lebt bei ihm

Vergangenheit:
Eigentlich war Riccardos Kindheit ganz schön. Er lebte bei seiner Mutter und wusste nicht, wer sein Vater eigentlich war. Sie machte alles, um ihren Sohn irgendwie über die Runden zu bringen und putzte in vielen Haushalten. So war sie damals auch seinem Vater begegnet und dieser hatte ihr Geld geboten, wenn sie es täte. Dann hatte er ihr allerdings nichts bezahlt, hatte nur gelacht und sie rausgeworfen. Neun Monate später war dann Riccardo geboren worden...
Dennoch liebte Gianna ihren Sohn und das Verhältnis der beiden zueinander war wirklich gut. Riccardo war ein intelligenter und braver Junge, der immer gute Noten nach Hause brachte. Doch er war nicht dumm, er merkte, dass seine Mutter Geld brauchte...und so begann er, zu klauen. Regelmäßig tat er das und irgendwann kam er dabei der Mafia in die Quere...
Damals war er 16 Jahre alt. Sie führten ihn dem Don vor und ohne es zu wissen begegnete er so zum ersten Mal seinem Vater. Ein dürrer Junge, der an der Armutsgrenze nagte, weil seine Mutter damals alles verloren hatte, denn keiner stellte eine Schwangere ein. Und das hatte sich dann durchgezogen, dass das mit den Jobs nicht so klappte.
Und nun stand er also seinem Vater gegenüber, der ein Messer nahm und ihm über die linke Wange schnitt. Dieses Mal hätte er noch Glück gehabt, aber ließe er sich je wieder bei etwas in seinem Revier erwischen, würde er ihm die Kehle durchschneiden.
Er blutete heftig und wurde einfach in der Pampa ausgesetzt, nahe einem Campingplatz. Dort war eine Familie, deren Tochter, gerade 15 Jahre alt, einen Spaziergang machte und ihn auflas. Alissa Black.
Riccardo mochte sie von Anfang an, sie versorgte seine Wunde und die beiden verbrachten die folgenden zwei Wochen miteinander, unternahmen viel und in dieser Zeit kam er nicht ein Mal nach Hause oder in die Schule. Dann fuhren Alissa und ihre Eltern wieder zurück und so war er allein, weshalb er den Heimweg antrat. Seine Mutter war hocherfreut, dass er wieder da war, und übersäte ihn mit Küssen.
Von da an kam Alissa jedes Jahr mehrmals auf den Campingplatz und die beiden schrieben einander Briefe.
Doch dann, Riccardo war gerade 19 geworden, kam sie nicht. Er machte sich schreckliche Sorgen und brach auf, um sie zu suchen. Er trampte, fuhr Zug, lief. Und schließlich kam er in jener Stadt an, in der er heute lebt.
Er suchte nach Alissa, doch es dauerte, bis er sie fand. Ihre Familie hatte mit einem Mal das ganze Geld verloren und sie musste anschaffen gehen, um sich über die Runden zu bringen.
Riccardo liebte sie und er störte sich nicht daran, denn die Hauptsache war ja, dass sie einander liebten. Und das taten sie...
Alissa wurde schwanger und gebar neun Monate später einen Sohn, den sie Ryan nannte. Damals war schon einiges anders, denn Riccardo hätte gern ein Mitbestimmungsrecht gehabt. Aber das räumte Alissa ihm nicht ein. Nach der Niederkunft trainierte sie sich schnell den Speck weg und ging wieder anschaffen.
Es brach Riccardo das Herz, aber er blieb daheim und kümmerte sich um seinen Jungen. Dann, als der Kleine etwa drei Jahre alt, brannte Alissa mit irgendeinem reichen Kerl durch, der sie aus dem Drogensumpf hatte ziehen können, in dem sie sich befand. Oder er finanzierte ihr die Sucht, Riccardo erfuhr es nie...
Da saß er also mit einem Sohn und ohne alles. Seine Mutter kam zu ihm, sie passte auf Ryan auf während Riccardo seine Schule nachmachte und studierte. Als er 25 Jahre alt war, trat plötzlich ein Anwalt an ihn heran. Sein Vater wolle ihn sehen...
Francesco Angele Benucci befahl, Riccardos Namen von Lcci in Benucci ändern zu lassen und er erkannte ihn offiziell als Sohn an, jedoch nur als Erben von einem kleinen Teil seines Vermögens, sein aufgebautes Unternehmen ging an seinen Neffen, der damit einverstanden war, dass Riccardo ausbezahlt wurde.
Kurz darauf starb Riccardos Vater und dieser besaß nun Geld, was er nie erwirtschaftet hatte. Und zwar nicht wenig.
Er kehrte zu seiner Mutter und seinem Sohn zurück, zog mit ihnen in eine kleine Villa und begann dennoch, als Lehrer zu arbeiten.
Kurz darauf erkrankte seine Mutter und dann starb sie an einer Pneumonie. Riccardo trauerte intensiv, aber für seinen kleinen Ryan blieb er stark. Er ist sehr stolz auf seinen Jungen und arbeitet nun schon seit einigen Jahren an der Schule der Stadt



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Zuletzt von Aspentau am Mi 7 Okt - 1:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 6 Okt - 21:55

Dann ist Janette angenommen ^^


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 7 Okt - 1:55

Riccardo ist fertig



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 29 Okt - 19:31

Riccardo is angenommen


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 23 Dez - 16:12

Cynthia

Traue niemals einem schlafenden Panther


become acquainted

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Tränenschimmer
Charaktername:
Cynthia Farrel
Spitzname:
Cyn
Geschlecht:
Weiblich
Geburtstag:
19.04.1998 + 17 Jahre
Tätigkeit:
Arbeitslos / Waldbewohner
Beziehungsstatus:
Single



the outer self

Körperbau:
1,75m groß, schlank, gut gebaut
Besondere Merkmale:
Ein Drachentattoo auf dem Rücken

Aussehen:
Cynthia ist ein ca. 1,75m großes schlankes Mädchen mit rückenlangen schwarzen Haaren. Durch den Sport, den sie betreibt, hat sie ein paar Muskeln aufgebaut, die man aber kaum sieht, aber man merkt, dass sie kräftig ist. Die Haare hat sie meistens zu einem Pferdeschwanz gebunden und dazu trägt sie oft ein dunkles Top oder ein dunkles T-Shirt mit einer dunklen Hose. Was man auf den ersten Blick auch nicht sieht, ist ihr Drachentattoo, das sie sich mit 15 hat machen lassen.
Ihr Gesicht ist leicht rund und läuft am Kinn spitz zu. Ihre Augen sind von einem hellen Grün, das jeden emotionslos ansieht und perfekt zu ihren schwarzen Haaren passt.



the inner me

Positiv:
Stärken
Cynthia ist eine sehr gute Schwimmerin und kann auch sehr gut klettern. Außerdem ist sie sehr ausdauernd und sprintet auch scgon einmal eine Strecke von 100 m ohne Probleme.
Vorlieben
Sie liebt die Nacht und den Mond. Zudem ist sie eine richtige Wassratte und geht mindestens einmal die Woche zum Schwimmen, meistens tut sie das in einem See. Sie liebt es, auf den Dächern der Häuser zu sitzen und einfach nur Musik zu hören. Auch zeichnet sie gerne, selbst wenn sie es nicht sehr gut kann.
Negativ:
Schwächen
Zu ihren Schwächen zählt das hohe und weite Springen. Auch kann sie ihre Gefühle nicht wirklich zum Ausdruck bringen, weshalb sie dies durch ihre Musik tut. Zeichnen zählt Cynthia ebenfalls zu ihren Schwächen, auch wenn sie es gerne tut.
Abneigungen
Sie hasst die Sonne und große Menschenmengen. Trotz der Tatsache, dass sie Wasser liebt, verabscheut sie den Schnee. Ebenso wie Spanner, zu aufdringliche Jungs, Besserwisser und Tussen.

Charakter:
Sie ist sehr misstrauisch und vertraut nur den wenigsten Menschen, also fast keinem. Da sie auch kaum Freunde hat, vertraut sie niemandem, der ihr über den Weg läuft.
Cynthia ist auch sehr zurückhaltend und spricht kaum ein Wort, wenn sie unter anderen Leuten ist. Sie denkt sich ihre Meinung und redet nur, wenn sie gefragt wird, dann aber sehr angebunden und in kurzen Sätzen.
Trotz der Tatsache, dass sie zurückhaltend ist, ist Cynthia ein sehr selbstbewusstes Mädchen und scheut vor fast nichts zurück. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie das auch durch, lässt sich von niemandem davon abhalten und wenn es sein muss wird sie laut und schreit ihr Gegenüber an.
Auch ist sie sehr unhöflich und zollt kaum jemandem ihren Respekt. Wenn sie etwas sagt, ist sie meistens sehr unhöflich, gemein und frech. Ob die Person, die ihr dabei gegenübersteht, vielleicht verletzt über ihre Worte ist, ist ihr regelrecht egal.
Doch Cynthia hat auch eine ganz andere Seite.
Hinter ihren emotionslosen Augen, die manchmal einen seltsamen Glanz haben, steckt ein sehr liebevolles Mädchen, wie man es auf den ersten Blick vielleicht nicht sieht.
Sie kann, wenn sie will, sehr respektvoll und höflich sein, was manche vielleicht verwirrt, da man sie eher anders kennt.
Bei Menschen, die sie schon sehr lange kennt oder bei solchen, die sich ihr Vertrauen erkämpft und somit verdient haben, iat Cynthia sehr zutraulich und redet auch manchmal über ihre Mutter, was sie normalerweise nicht tut, da es sie zu sehr schmerzt.
Sie ist in ihrem Inneren auch ein sehr freundlicher Mensch, der leicht zu verletzten ist, weshalb sie ihre Gefühle hinter der Maske aus Zurückhaltung versteckt und niemandem preisgibt.



the past is in the past

Mutter:
Mara Farrel || Friseurin || tot
Vater:
Fabian McLarren || Ingenieur || verschollen
Geschwister:
-
Verwandte:
Tante Sarah McLarren || Mechanikerin || lebt (fiktiv)
Onkel Robin Farrel || Arbeitslos || lebt (fiktiv)
Oma Tamara McLarren || in Rente || tot
Opa Felix McLarren || in Rente || tot
Partner/in:
-
Kinder:
-

Vergangenheit:
Cynthia wuchs eigentlich in einer normalen Familie ohne Vater auf, denn dieser war noch vor ihrer Geburt verschwunden. Sie war ein Einzelkind und sehr glücklich bei ihrer Mutter Mara. Da diese aber als Friseurin nicht so viel verdient hat, konnten sie sich eben nur das Nötigst kaufen, weshalb Cynthia schon früh gelernt hatte, dass man Geld sparen musste.
An ihrem 10. Geburtstag hatten sie so viel Geld zusammengespart, dass ihre Mutter ihr etwas Richtiges schenken konnte. Sie schenkte ihr Kopfhörer und das Mädchen war überglücklich damit.
Denn auch sie hatte genug zusammengespart und sich an ihrem 13. Geburtstag ein Handy gekauft, welches sie nur zum Musikhören verwendet.
Dann kam der Tag, an dem ihre Mutter ins Krankenhaus musste. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr Lungenkrebs. Sie musste operiert werden, doch die Familie konnte sich diese Operation nicht leisten und so starb Mara im Alter von 36 Jahren.
Seit diesem Tag war Cynthia auf sich allein gestellt und fing an zu arbeiten. Sie rutschte auch ein paar Male im Leben ab, wodurch sie sich ein Tattoo stechen ließ, worauf sie jedoch sehr stolz ist. Ihr wurde das Leben in der Stadt und die vielen Menschen zuviel, weshalb sie floh und irgendwann die Waldbewohner fand, denen sie dann auch beitrat.



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Zuletzt von Tränenschimmer am So 31 Jan - 23:46 bearbeitet; insgesamt 21-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 26 Jan - 18:02

Könntest du den Steckbrief bald fertigstellen?


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 30 Jan - 16:13

Ich hab den Steckbrief jetzt fertig gestellt Smile
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 30 Jan - 16:36

Ähm, mir fehlt der Teil, ab wann/warum sie zu den Waldbewohnern gekommen ist. Zudem bitte ich dich zu ergänzen, wo sie regelmäßig schwimmen geht, da man in einem Schwimmbad logischerweise Geld blechen muss und wenn sie zurzeit arbeitslos ist, kann sie davon nicht gerade viel haben.
Bitte ergänze/ändere das noch (:


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 30 Jan - 19:15

Fertig! (:

Abigail Gaster



become acquainted

Username:
Sparrowstripe
Charaktername:
Abigail Gaster
Spitzname:
Abby, Abe/ Ab
Geschlecht:
Weiblich
Geburtstag:
04. März 1994; 22
Tätigkeit:
Arbeitslos, Waldbewohnerin
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Mit einer Größe von 172 cm und einem Gewicht von 67 kg besitzt Abby eine überdurchschnittliche Größe mit einem schlanken, normalgewichtigen Körper.
Besondere Merkmale:
Sommersprossen an ihrem ganzen Körper.

Aussehen:
Abigail ist auf den ersten Blick eine ziemlich große und gut trainierte Gestalt. Vor allem ihre langen Beine sind trainiert. Auf den zweiten Blick, jedoch, ist die Erwachsene jemand mit sanften, freundlichen Zügen, ganz und garnicht einschüchternd. Ihre Augen haben eine klare, blaue Farbe, die so sanft und einladend sind wie der Rest ihres Körpers. Sie hat hellblonde, fast weiß schimmernde Haare welche den Umständen entsprechend gepflegt sind, denn Abby legt viel Wert auf Reinheit und wäscht sich oft; ob ihr nun gerade Shampoo zur Verfügung steht oder nicht. Genauso sieht es aus mit ihrer Kleidung. Sie hat nicht viel davon, einige Winter- und einige Sommerklamotten. Je nach Jahreszeit hat sie jedoch zwei Hauptkleidungsstücke; einen schwarzen, einfachen Schal, der ihr an kalten Tagen wie angewachsen wird, und ihr ganzer Stolz, ein beiges Sommerkleid mit Blumenmuster, das sie vor Jahren in einem Mülleimer in der Stadt gefunden hat. Das Loch, das es hatte, hat sie grob geflickt, aber man sieht, dass da mal etwas war. Trotzdem hält sie das nicht davon ab, es an warmen Tagen so oft zu tragen wie möglich.
Ihre Haare hat sie meistens in einem Zopf, entweder ein Dutt oder ein Pferdeschwanz. An ganz speziellen Tagen kann man sie auch in einer Flechte sehen.



the inner me

Positiv:
Die junge Frau besitzt eine große und umfangreiche Kenntniss von Pflanzen, sowohl Kräuter als auch Früchte, Beeren und Gemüse. Sie hat einen sprichwörtlichen grünen Daumen. Mit ihrem Wissen über Kräuter geht auch eine Gelehrheit über das Heilen einher. Sie kennt sich aus mit der Behandlung von Krankheiten und Wunden, sei es eine Schnittwunde, Erkältung oder ein Bruch. Natürlich ist Abigail keine Wunderheilerin; komplizierte Operationen kann sie nicht ausführen und zu tiefe Wunden nicht heilen. Dazu hat sie weder die Ausbildung noch die Mittel. Aber sie tut, was sie kann. Ansonsten ist sie auch eine ganz gute Fischerin und eine schnelle Läuferin.
Sie liebt den kleinen Garten, den sie bewirtschaftet und in dem sie viel Zeit verbringt. So wie viele andere Waldbewohner liebt auch Abigail schöne, warme Tage an denen kein Wasser durch ihren Unterschlupf tropft und sie nicht frieren muss. Dadurch liebt sie auch den Sommer, nicht nur wegen der Wärme, sondern auch wegen all dem Grün.

Negativ:
So gut wie Abby im Heilen ist, so schlecht ist sie im Kämpfen. Nicht nur vermeidet sie es wann immer sie kann, die Blonde ist auch in Ernstfällen kein starker Gegner. Ihr Leben ist ihr wichtig und Abigail weiß, was für eine 'gute' Kämpferin sie ist. Noch dazu hat sie Höhenangst, auf Bäume oder über Mauern zu klettern kann sie also auch nicht. Das Einzige, was sie also tun kann, wenn es ernst wird, ist Rennen. Also hält sie sich fit für den Fall der Fälle, läuft wann immer sie die Gelegenheit hat. Was der jngen Frau auch nicht hilf ist der Fakt, dass sie auch äußerlich nicht sehr einschüchternd ist.
Sie hat eine große Abneigung gegen grundlose Brutalität

Charakter:
Abigail kann gut mit einem Wort beschrieben werden: sanft. Sie versucht garnicht erst, eine falsche harte Seite aufzubauen, man kann ihr ihren eigenen Charakter sowieso am Gesicht ablesen. Sie kümmert sich um die anderen Waldbewohner wenn diese Verletzungen haben und gibt Essen ab, wenn sie mehr als genug für sich selbst hat. Sie sind schließlich nicht viele und durch ihr Geschick beim Gärtnern fällt auch genug für andere ab. Dies macht sie jedoch nicht nur für Schutz; Abby sorgt sich um die Anderen, hilft ihnen gern. So genervt sie auch ist, wenn sich einer von ihnen in einem Kampf eine Verletzung holt, diese Menschen sind alles, was sie hat. Auch, wenn sie sie nicht allzu gut kennt, es ist für sie besser, als ganz allein zu sein.

Im Allgemeinen macht Abby den Eindruck, viel älter zu sein als sie eigentlich ist. Sie weiß viel, ist ruhig und behandelt die anderen Waldbewohner mütterlich, obwohl sie unter Umständen viel älter als sie sind. Aber nicht nur ihrem engeren Umfeld gegenüber verhält sich die junge Frau verständnissvoll; auch anderen gegenüber zeigt sie sich empathisch und freundlich, selbst, wenn es um die Reichen geht. Sie sieht alle als Menschen an und solange sie einen Hauch von dieser Menschlichkeit zeigen ist sie bereit, sich ihrer anzunehmen.
Das macht es ihr auch schwer, zu stehlen. Denn genauso wie andere auch muss sie sich das was ihr fehlt, so sehr sie es auch hasst, erstehlen. Meistens sind das jedoch kleinere Dinge. Saatgut, Essen, Wasser, Shampoo, manchmal auch Bandagen oder Medizin... Was auch immer sie in ihre Tasche bekommt und dem Ladenbesitzer nicht zu sehr schadet. Wenn sie nur ein wenig Gekd zusammen bekommt versucht sie stets, alles zurückzubezahlen, was sie genommen hat. Sie führt ein kleines Buch dazu. Alles, was sie nimmt, schreibt sie mit Laden und Preis hinein, um es hoffentlich irgendwann bezahlen zu können. Das macht sie in den Augen anderer vielleicht naiv und die Blonde würde nicht bestreiten, dass es so ist, aber es hilft ihr, besser zu schlafen.
Sie träumt davon, eines Tages ein besseres Leben zu führen und einen richtigen Job zu bekommen. Ihr Traum wäre es, Krankenschwester oder, mit der nötigen Ausbildung, sogar Ärztin zu werden. Diesen behält sie für sich, denn selbst sie versteht, dass es nie dazu kommen könnte und will sich nicht noch lächerlicher darstellen. Mit diesem Wissen kommt auch ihre Entscheidung, keine Kinder zu wollen, egal, wie sehr sie es sich doch innerlich wünscht. In diese Umstände möchte sie kein neues Leben bringen, zu schlecht sind doch die Aussichten, dass es ein gutes Leben haben könnte.




the past is in the past

Mutter:
Holly Gaster/ Tänzerin/ unbekannt
Vater:
Walter Gaster/ Kartonfabrikarbeiter/ unbekannt
Geschwister:
Magpie Gaster/ unbekannt/ unbekannt
Verwandte:
Gloria Triskon/ Großmutter; Floristin/ verstorben
Partner/in:
//
Kinder:
Nein

Vergangenheit:
Abigail ist in einer eher unkonvetionellen Familie aufgewachsen. Ihr Vater arbeitete Nachtschichten und teilweise noch Halbtags in einer Kartonfabrik, ihre Mutter war Tänzerin in einem Club und war die meisten Nächte auch nicht zuhause. Sie waren nicht die schlimmsten Eltern, sie brachten Essen auf den Tisch und manchmal ein Geschenk an Geburtstagen oder Weihnachten. Doch viel Liebe und aufmerksamkeit konnte die junge Abigail nicht erwarten. Entweder waren ihre Mutter und ihr Vater weg, stritten sich oder schliefen. Durch den Stress waren sie schnell gereizt und somit hielt sich Abby meistens fern. Die ersten Jahre ihres Lebens war sie ziemlich einsam, hatte weder Freunde noch Spielzeug um sich zu beschäftigen. Doch als sie sechs Jahre alt war zog ihre Großmutter in die kleine Wohnung ein, um auszuhelfen, zu kochen und zu putzen. Sie war eine Floristin in Rente und brachte Abby viel über Pflanzen und deren Pflege bei. Gloria schenkte ihr Bücher über Kräuter und deren Verwendung, ihr erster Kontakt mit der Heilung von Krankheiten. An beidem hatte das Mädchen viel Interesse und verbrachte bald viel Zeit mit ihren eigenen Pflanzen und brachte sich bei, wie man welche benutzte. Dies sahen auch ihre Eltern. Sie hatten die Hoffnung, ihre Tochter könnte es mal zu etwas bringen und schickten sie mit dem wenigen Geld das sie hatten zu allen möglichen erste Hilfe Kursen. Nicht, dass sich die Blonde beschwert hätte. Sie hatte Spaß an der Sache und sog das Wissen auf wie ein Schwamm.
Kurz darauf, als Abigail zehn Jahre alt war, kam ihre kleine Schwester zu der Familie. Dies war die Zeit in der sie richtig aufblühte. Sie hatte die Verantwortung für Magpie, kümmerte sich um sie, spielte mit ihr. Dies war vor allem wichtig, als ihre Großmutter überraschend verstarb. Ihr Tot riss ein großes Loch in das Herz des Mädchens und sie konzentrierte sich voll und ganz auf das Wohlergehen ihrer Schwester.
Die Familie wurde erneut zerrissen als ihre Mutter ging. Nach einem langen und lauten Streit mitten in der Nacht konnte Abby nur die Tür zugehen sehen. Das Letzte, was das Kind jemals von ihrer Mutter sah. Aber das Unglück riss dort nicht ab; ohne die Rente der Großmutter und das Einkommen von Holly war ihr Vater aufgeschmissen. Der Rest der Familie musste Hungern, der kleine Garten, den Abigail angelegt hatte, half auch nicht viel und Walter begann, seine Probleme in Alkohol zu ertrinken.
Er war wütend und unglücklich, und ließ dies an seinen Kindern aus. Bald lebten die Geschwister in Angst in der kleinen Wohnung. Sie mussten ständig damit rechnen, dass ihr Vater zur Tür herein rauschen würde und sie schlagen würde. Der älteren, zu diesem Zeitpunkt vierzehnjährigen Schwester war es irgendwann genug. Sie beschloss, Hilfe zu holen. Als Walter eines Nachts zur Arbeit verschwand packte das Mädchen alles ein, was in ihren Rucksack passte, marschierte durch die leeren Bierflaschen und verschwand durch die Tür mit dem Versprechen an ihre Schwester, bald zurück zu kommen.
Aber wie das Leben es wollte, fand sich Abby irgendwo im Nirgendwo wieder, allein und verängstigt, ohne eine Ahnung, wie sie nach Hause kommen könnte. Sie wanderte eine Zeit lang umher, aber irgendwann gab sie auf und lebte auf der Straße, von Schuldgefühlen geplagt. Am Ende landete sie im Wald mit den anderen und versucht nun, nicht an die Vergangenheit zu denken.



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Zuletzt von Sparrowstripe am Mo 1 Feb - 19:03 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   So 31 Jan - 23:48

Hab alles soweit ergänzt, Rotbusch Smile
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 2 Feb - 14:18

@Tränenschimmer: Alles klar, angenommen

@Sparrowstripe: Du bist auch angenommen


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 3 Mai - 19:45

Mayra Katharina Tora



become acquainted

Username:
Aspentau
Charaktername:
Mayra Katharina Tora Dietrich
Spitzname:
May, Kat, Kathy
Geschlecht:
weiblich
Geburtstag:
01.Januar.1998 + 17
Tätigkeit:
Schülerin
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
schlank bis zierlich, 1,68m
Besondere Merkmale:
unter ihrem rechten Schulterblatt hat sie eine Narbe

Aussehen:
Mayra ist eine zierliche Person, ihr Körperbau ist sehr schmal und hat nur relativ wenige Rundungen. Sie hat ein hübsches Gesicht, schmal mit ebenmäßiger Haut. Ihre Augen sind relativ groß und die Iriden sind in einem schönen, satten Dunkelbraun eingefärbt. Die typischen Rehaugen, wenn man so möchte. Ihre Nase erinnert leicht an eine Stupsnase, jedoch hat sie nicht die Kleinheit einer Stupsnase.Ihre Wangenknochen sind markant, aber nicht so, dass man auf nichts anderes sehen könnte. Ihre Lippen sind meist zu einem leichten Ansatz eines Lächelns verzogen. Sie sind schmal und gleichmäßig. Die Augenbrauen der jungen Frau sind ziemlich dunkel, sie sind ziemlich gleichmäßig, worüber Mayra froh ist, denn auf Zupfen hätte sie wirklich keine Lust. Ihre Haare sind lang und gesund, sie fallen ihr in sanften, dunkelbraunen Wellen bis zum unteren Ende ihrer Rippenbögen.
Mayra ist schlank, man erkennt, dass sie trainiert, auch wenn sie das nicht sehr oft tut. Ihr Bauch ist flach, ihre Arme und Beine dünn. Ihre Hüften sind nicht besonders breit, ihre Taille ist nur eine leichte Andeutung, die nach oben zu ihren Brüsten reicht, die jedoch auch nicht sonderlich groß sind.
Ihre Beine sind lang und zeigen bisher keine Zeichen von Zellulite. Mayra hat schmale Hände mit langen Fingern, ihre Nägel trägt sie kurz und kümmert sich nicht sonderlich um deren Pflege, aber es ist dennoch kein abstoßender Anblick. Eigentlich kann man bei ihr auch von einer schönen Erscheinung sprechen.
Und doch hat sie Makel, wie sie findet. Zum Beispiel die Sommersprossen, die ihre Nase zieren, aber vor allem ihre Narbe. Diese prangert unter ihrem rechten Schulterblatt, eine messerbreite Narbe, die sie immer an jene Zeit erinnern wird.



the inner me

Positiv:
sie liebt die Natur, besonders das Singen der Vögel, sie ist ordentlich willenstark und sie zu brechen ist nicht leicht
Negativ:
sie mag keine reichen Menschen, weil die so eingebildet sind, da ist sie auch mal schnell dabei, alle über einen Kamm zu scheren. Sie ist nicht gern in der Stadt, weil da alles so trist und grau ist

Charakter:
Mayra ist eine absolut treue Seele, wem sie ihre Zuneigung geschenkt hat, für den würde sie alles tun, auch sterben. Sie scheint generell fröhlich, sie hat immer ein Lachen auf den Lippen und in ihren Augen ist ein Strahlen, das von nichts erschüttert zu werden scheint. Doch auch wenn sie dem Leben alle positiven Seiten abringt, es ist nicht alles gut gelaufen in ihrem Leben und in manchen Momenten holt die Vergangenheit sie ein. In diesen ist sie kaum wiederzuerkennen, weint und scheint nie wieder aus diesem Tief herauszukommen. Doch schon wenige Stunden später kann sie wieder strahlen. Sie ist ein aufgewecktes Mädchen, immer auf der Suche nach neuem Nervenkitzel, denn dann hat sie keine Zeit, mit ihren Gedanken allein zu sein. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht sie das auch durch, ohne Rücksicht auf Verluste. Sie liebt es, draußen zu sein und mit der Natur im Einklang zu leben. Die Stadt macht ihr Angst, denn überall sind Ecken, hinter denen sich jemand verstecken könnte...außerdem ist es so trist und grau. Das mag sie nicht, auch wenn sie selbst gedeckte Farben trägt, liebt sie die bunte Welt. Mayra hasst reiche Menschen. Warum? Nun, das weiß sie selbst nicht wirklich, aber diesen Hass hegt sie schon eine ganze Zeit in sich, auch wenn sie einst selbst zu dieser Bevölkerungsschicht gehörte. Bei diesem Thema neigt sie dazu, alle über einen Kamm zu scheren, zu verallgemeinern. Dabei ist sie sonst eigentlich nicht so.
Mayra scheint nach außen sehr hart, wenn auch fröhlich. Sie erscheint stark, als wäre sie bereit, alles aufzugeben. Und in manchen Momenten ist sie das auch...sie würde immer kämpfen, wenn sie etwas erreichen will. Aufgeben gibt es bei ihr nicht.



the past is in the past

Mutter:
Mellanie Dietrich x arbeitslos x unbekannt
Vater:
Clemens Dietrich x arbeitslos x unbekannt
Geschwister:
keine
Verwandte:
keine Nennenswerten
Partner/in:
nein
Kinder:
nein

Vergangenheit:
Mayra war das einzige Kind ihrer Eltern. Ihre Familie war reich, nicht übermäßig reich, aber sie hatten genug Geld, um sich ein sehr bequemes Leben zu machen. Sie wurde nur einen Tag nach Toshiro geboren, der der Sohn der besten Freundin ihrer Mutter war. Doch diese hatte nicht so viel Glück, Tora starb bei der Geburt des kleinen Jungen. Mellanie war sehr traurig über den Verlust ihrer Kindheitsfreundin, sodass die Geburt ihrer eigenen Tochter vom Tod überschattet wurde. Aus diesem Grund bekam sie auch einen dritten Vornamen. Die ersten zwei waren die Namen ihrer Großmütter, der dritte der von Toshiros Mutter.
Toshiro kam zu seiner Großmutter, die neben der Familie Dietrich wohnte, seit Mellanie das Haus ihrer Eltern geerbt hatte. So war es nicht verwunderlich, dass die beiden Kinder immer wieder zusammentrafen. So feurig und wild Mayra war, so ernst und ausgeglichen war im Vergleich Toshiro. Doch so unterschiedlich sie auch waren, mit der Zeit wurde aus ihnen ein Freundespaar, das niemand trennen könnte. Zumindest hatten die beiden Kinder das immer geglaubt. Mayra war felsenfest davon überzeugt gewesen, dass sie für immer Freunde sein würden. Doch manchmal spielt das Schicksal nicht mit. Die beiden waren gerade eingeschult worden, als der Ärger sich anbahnte. Bei den Dietrichs herrschte eine angespannte Stille, die vorher nicht dagewesen war. Auch wenn Mayra gerade 7 Jahre zählte, sie merkte dennoch, dass etwas nicht stimmte. Sie wurde anhänglicher, denn sie konnte sehen, wie die Liebe aus den Augen ihrer Eltern gewichen war. Sie würde erst Jahre später erfahren, dass ihre Mutter eine Affäre gehabt hatte.
Das Mädchen wurde anhänglicher, immer weniger sprachen die Eltern mit ihr oder miteinander. Und eines Tages kam ihr Vater blutverschmiert nach Hause. Brav half sie ihm, das Blut aus dem weißen Hemd zu waschen und in ihr brannte die Neugier. Ihre Mutter wurde hysterisch, schrie schrill und tobte vor Wut, dann begann sie zu weinen. Mayra wusste nicht, was sie tun sollte, also verließ sie den Raum, in dem ihre Eltern einander nun anbrüllten. Das Mädchen versteckte sich unter der Bettdecke und hoffte darauf, dass es bald enden möge. Doch irgendwann konnte sie es nicht mehr aushalten, denn ein Ende war nicht in Sicht. Trotz der späten Stunde kletterte sie aus dem Fenster und lief weinend rüber zu ihrem besten Freund. Es war wohl das einzige Mal, dass er sie weinen sah. Sonst hatte sie immer gelacht und war fröhlich gewesen, doch diese Lebensfreude schien aus ihr gewichen zu sein.
Als ihre Eltern sie wieder nach Hause holten, blickte sie Toshiro ein letztes Mal voller Trauer an. Schon am nächsten Morgen war es, als wäre nichts gewesen, das Strahlen war in ihre Augen zurückgekehrt.
Doch in ihrem Herzen hatte etwas zu wachsen begonnen - Angst. Ihre Mutter wurde einsilbiger und schien nichts mehr zu empfinden. Die Zeit verstrich, die Liebe war nun gänzlich aus dem Hause Dietrich gewichen. Ihre Eltern schliefen getrennt und ihre Mutter verließ das Haus nicht mehr. Und auch Mayra wurde kaum noch Beachtung geschenkt. Das Mädchen war aber niemals diejenige, die Trübsal blies, sondern erlebte so manches kleines Abenteuer mit ihrem besten Freund. Doch inzwischen ging sie auch allein los, wenn sie ahnte, dass Toshiro von Dingen abhalten würde, weil es kaum Chancen gab, es zu überleben.
Manchmal hätte sie wohl auf ihn hören sollen...
Einmal streunte sie in der Dunkelheit draußen herum. Sie war reich, man sah es ihr an. Und es gibt Menschen, die anderen Menschen Leid antun. Und einem solchen begegnete sie. Es war niemand da, der sie hätte retten können, niemand, der ihr half als dieser Mann sich ihrer ermächtigte. Er schlug auf sie ein, misshandelte sie und sie verlor das Bewusstsein. Im Krankenhaus wurde sie wieder wach, konnte durch ihre verquollenen Augen aber kaum etwas sehen. Man sollte meinen, die Freude sei aus ihr gewichen, doch sie strahlte. So, wie sie es immer getan hatte. Als sie genesen genug war, um wieder nach Hause zu kommen, war sie fast schon stolz auf ihre blauen Augen und Schrammen.
Sie hatte Glück im Unglück, nichts in ihr war kaputt gegangen und auch wenn sie übel aussah, würde sie wieder vollständig genesen. Zumindest körperlich.
Mayra hatte aber scheinbar kaum ein Problem damit, sie machte weiter wie bisher. Bis ihre Eltern ihr Leben ruinierten. Ihr Vater hatte aufs falsche Pferd gesetzt - und das wörtlich. Immer und immer wieder...ihre Eltern steckten plötzlich in den Schulden. Mayra sah mit an, wie Yacht, Sportwagen und Sportpferde verkauft wurden, dann das Wochenendhaus am See, dass sie so geliebt hatte. Und schließlich das Haus selbst.
Sie war zu diesem Zeitpunkt neun Jahre alt und hatte keine Ahnung, warum das alles geschah. Doch dann zogen sie weg, weit weg. Sie dachte nicht, dass es so weit wäre, dass sie nicht zu Toshiro laufen könnte, aber es war zu weit dafür, sie hatte es probiert.
Ihre Eltern hatten ihr nicht mal die Zeit gegeben, sich zu verabschieden. Traurig saß sie im Auto und fuhr mit ihnen einige Stunden. Dann waren sie da, ein Betonklotz würde ihr neues Zuhause sein. Eine zwei-Zimmer Wohnung. Bezahlt von der Sozialhilfe. Entgeistert war das Mädchen schon, doch sie akzeptierte es. Auch wenn sie das Grau niemals leiden konnte, dieses triste Aussehen. Es war wohl die Zeit in ihrem Leben, die sie am meisten hasste. Sie kam in Kontakt mit den falschen Kindern, die nur wenig älter waren als sie und klauen gingen. Sie machte mit und war erstaunlich gut darin. Aber gut anfühlen tat es sich nicht. Alles fühlte sich nicht gut an. Einfach, weil Toshiro nicht bei ihr war. Sie wollte nur weg aus diesem Leben. Ihr Vater begann, sich sinnlos zu besaufen und ihre Mutter schluckte schon lange Tabletten. Mayra wusste nicht einmal, ob die beiden merken würden, wenn sie weg wäre. Aber sie ertrug all das mit einem Strahlen im Gesicht. Auch wenn sie sich immer danach sehnte, zurück in ihr altes Leben zu kommen. In ein Leben, in dem Liebe und Freundschaft beheimatet waren...
Als sie 14 Jahre alt war, entschied einer der Nachbarsjungen, ein Skinhead von 18 Jahren, dass sie jetzt seine Freundin wäre. Immer wieder flehte sie ihre Eltern um Hilfe an, denn sie wollte diesen Kerl nicht, der sie schlug, der ihr schlimme Dinge antat. Aber sie kam nicht weg von ihm, denn er war stark und scheute sich nicht, Gewalt einzusetzen. Sie dachte an ihren Freund aus Kindertagen und schlich sich nachts heimlich zum Telefon. Sie wählte seine Nummer, die sie noch immer wusste. Doch niemand hob ab...dabei hätte sie sich seine Stimme gewünscht, die ihr sagte, dass sie nur durchhalten müsse und alles gut würde. Doch er nahm nicht ab. So oft sie auch anrief...und so gab sie schließlich auf. Und ertrug ihr Leben weiter, in der Hoffnung, irgendwann würde es besser werden.
Als sie 15 war erzählte ihr Vater ihr im Suff, was damals gewesen war. Dass ihre Mutter eine Affäre mit einem armen Schlucker gehabt hätte, ein Penner, sagte Clemens, der ihr nichts hätte bieten können. Doch Mellanie hätte sich dennoch immer wieder mit ihm getroffen, deswegen hatte er dem ganzen ein Ende gesetzt und den Kerl verprügelt, sodass dieser nun ein Krüppel wäre. Mayra musste an sich halten, sich nicht zu übergeben. Dieser Mann - ihr Vater - widerte sie an. Und sie wusste endlich, warum ihre Mutter nicht mehr lebte. Mellanie war wie eine wandelnde Leiche. Schlich vom Bett zum Sessel, wo sie den ganzen Tag aus dem Fenster starrte.
Als Mayra eines Morgens zur Schule aufstand, sah sie ihre Mutter im Sessel und wusste, dass etwas nicht stimmte. Sie ging zu ihr, küsste ihre Wange, die schrecklich kalt war. Tränen rannen ihr über die Wangen als sie das Telefon nahm, um die Polizei anzurufen. Ihre Mutter sei tot...
Wenig später war ein Bestatter da, hüllte sie in tröstende Worte und transportierte Mutter weg. Oder eher das, was von dieser übrig geblieben war. Mayra blieb an diesem Tag zuhause und durchforstete die Sachen ihrer Mutter nach dem Namen des Mannes, dessen Leben ihr Vater zerstört hatte. Dirk Mann. Sie schluckte und musste zum ersten Mal seit langer Zeit an Toshiro denken.  Wie es ihm wohl ergangen war? Sie hatte ihn immer anrufen wollen, doch ihr Vater hatte es verboten. Die Reichen, die verderben dich!, hatte er gesagt bis sie selbst daran geglaubt hatte. Auch wenn sie nie gewollt hatte, dass Toshiro einer von ihnen war. Sie vermisste ihn schon lange, war nie wieder eine Freundschaft eingegangen, denn er war ihr bester und einziger Freund. Auch wenn er nicht ans Telefon gegangen war...aber dafür gab es bestimmt eine Erklärung.
Sie stahl sich aus dem Haus und lief in ein Internetcafé. Dort suchte sie eine Nummer zu diesem Mann heraus und eine Adresse. Doch irgedwie konnte sie sich doch nicht überwinden. Wie sie so dasaß und auf die Adresse starrte, setzte sich eine Bekannte aus der Schule zu ihr. Selina und sie kamen ganz gut miteinander aus, doch eine echte Freundschaft war Mayra nie wieder eingegangen.
Sie sprachen darüber, was passiert war und Selina verordnete ihr Ablenkung. Sie solle mit ihr feiern gehen am Wochenende. Mayra stimmte zu, denn eigentlich wollte sie das schon immer mal erleben. Doch sie fürchtete sich vor der Reaktion von Dieter, ihrem selbsternannten Freund. Dennoch versprach sie, alles zu versuchen.
Und sie kämpfte auch von Montag bis Samstag darum. Dieter schlug sie ein paar Mal, aber sie beteuerte, dass sie doch so niemand wollen würde und schließlich stimmte er zu. Also wartete Mayra aufgeregt auf Selina, sie hatte ein hübsches schwarzes Kleid mit weißen Herzchen an. Der Treffpunkt der beiden war direkt vor dem Club, in den sie gehen wollten.
Als sie den Laden betraten, hatten sie erstaunlicherweise keine Probleme wegen der Ausweise. Man winkte sie einfach durch, ohne einen Blick darauf zu werfen. In einer Ecke saßen die beiden und unterhielten sich, als ein junger Mann kam, um sie auf ein Getränk einzuladen. Sie stimmten zu und in Mayra war eine solche Faszination...
Der Kumpel des Spendierers kam dazu. Er stellte sich als Marvin vor. Lange unterhielt er sich mit Mayra und die beiden blendeten die beiden anderen aus. Dann tantzten sie miteinander...irgendwann fragte Marvin, ob sie einen Freund hätte, sie bat ihn, sie nicht danach zu fragen, doch das war ihm Antwort genug. Er meinte, er wolle ihr keine Probleme machen. Da schob sie ihr Kleid an der Schulter nach unten und gab damit den Blick auf einen großen, dunkelblauen Fleck frei. "Ich habe einen Freund - oder besser er hat mich. Ich will ihn nicht...", sagte sie und in ihren Augen war ein schmerzhafter Blick. Marvin nahm sie in den Arm, sie tantzten weiter. Er hielt sie dabei ganz fest. Sie tantzten eng umschlungen bis der Morgen dämmerte und der Club schloss. Er würde sie nach Hause bringen, bot er an. Sie nahm an und sie gingen gemeinsam durch die grauen Gassen. Sie genoss seine Gesellschaft, seine Nähe...und so seltsam es klingen mochte, sie liebte ihn. Alles an ihm gefiel ihr...dabei war er nicht das, was sie sonst attraktiv fand. Aber er...
Plötzlich, nur wenige Straßen von ihrem Häuserblock entfernt, zog er sie an sich. Er bat sie, mit ihm zu kommen. Und sie zögerte keine Sekunde. Mit ihm würde sie überall hingehen. Liebevoll streichelte er ihre Wange, dann küsste er sie. Es war ein wunderschönes Gefühl und sie zerging darin...sodass sie gar nicht merkte, dass sich jemand näherte. Marvin und sie lösten sich voneinander und gingen nun in die andere Richtung. Dem Mond entgegen. Plötzlich hörte sie einen wütenden Aufschrei. Dieter und seine Kumpane waren da, um über sie zu richten. Sie hielt Marvins Hand, sah ihm in die Augen. Er hatte wunderschöne Augen...doch unter ihren Tränen konnte sie sie kaum erkennen. Sie spürte einen Schmerz in ihrem Rücken, hörte ihren eigenen Schrei und sah, wie Marvin zusammensackte. Dann war da plötzlich ein Mann im Anzug.
Sie wusste nicht, wie es diesem gelungen war, sie zu retten. Doch als sie die Augen aufschlug, war sie in einem Krankenhaus. Er saß da, ein Mann um die 40 schätzte sie, groß, muskulös. Eine eindrucksvolle Erscheinung. Er sagte, sein Name wäre John. Wenn sie jemals Hilfe bräuchte, solle sie sich melden. Er sagte ihr auch, wo er zu finden war. In einer Stadt, der sie schon lange Zeit den Rücken gekehrt hatte.
Mit trockenem Mund fragte sie nach Marvin. John hielt inne, sagte nichts und ging. Mayra kämpfte sich auf ihre Füße und lief los. Sie trug nur das Krankenhaushemdchen, das nun wirklich nicht sonderlich viel verdeckt, als sie auf den Flur trat. Immer wieder fragte sie, wo er war, was mit ihm war. Und dann brachte man sie zu ihm. Er lag auf der Intensivstation im Koma. Es sei nichts mehr zu machen, sagten sie. Mayra brach an seinem Bett zusammen, hielt seine Hand und weinte bitterlich. Der Mann, den sie geliebt hatte, vom ersten Moment an, war nun dem Tode näher als sie selbst, dabei war es doch ihre eigene Schuld. Sie verbrachte ihre Zeit im Krankenhaus nur an Marvins Seite. Auch als man sie entlassen hatte, sie schlief auf der Parkbank vorm Krankenhaus und war jede Minute bei ihm. Doch nach drei Monaten entschlossen sich seine Eltern, die Maschinen abzustellen. Netterweise erlaubten sie ihr, dass sie dabei sein durfte. Sie hielt Marvins Hand während er ins Jenseits entglitt. In ihrem ganzen Leben hatte sie noch nie so sehr geweint. Sie weinte mehrere Tage hindurch, dann entschied sie sich, dass sie weitermachen musste.
Doch sie würde immer wieder zu ihm zurückkehren. Das wusste sie.
Mayra verließ die Stadt und kehrte in die Stadt ihrer Geburt zurück. Dort suchte sie den Mann auf, den ihre Mutter geliebt hatte. Dirk Mann weinte, als sie ihm sagte, dass Mellanie tot sei. Sie hatte noch nie einen Mann weinen sehen und es bedrückte sie auf seltsame Art. Diese beiden Menschen hatten niemals ihre Liebe leben können. Und auch sie und Marvin würden für immer nur diesen einen Abend gehabt haben.
Als sie das kleine Häuschen verließ, weinte sie einige Sekunden lang, dann wandte sie sich dem Wald zu. Sie erinnerte sich daran, dass dort John war, der sie gerettet hatte...



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 3 Mai - 20:34

Angenommen ^^


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 11 Mai - 22:04

Zoe Hirashimato



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Jadeblut
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Zoe Hirashimato
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Zoe
Geschlecht:
Weiblich
Geburtstag:
21.8.1990 | 25
Tätigkeit:
Studentin (Chemie) mit einem Nebenjob als Reitlehrerin
Beziehungsstatus:
Single



the outer self

Körperbau:
Dünn und gut gebaut, 1.78m groß
Besondere Merkmale:
Ein Tattoo auf der Schulter, welches eine Kirschblüte darstellt.

Aussehen:
Zoe hat hellbraune Haare, dunkelbraune Augen und volle, zartrosa Lippen auf einer recht hellen Haut, welche jedoch einen natürlich angebräunten Tainte hat.Die Augen werden geziert von langen Wimpern und ordentlichen schwarzen Augenbrauen und das Gesicht wird umrandet von zwei Strähnen ihrer Haare. Das Schlüsselbein ist gut ausgeprägt und sichtbar und auch ihre Oberweite lässt sie mit einem süßen B hübsch erscheinen. Das recht breite Becken schließt an eine Wohlgeformte Taille an und geht über in schöne zierliche Beine, die weder dick, noch dünn erscheinen.
Ihre Schulter verziert das Kirschblütentattoo in schwarz-weiß und einige der Blüten gehen noch auf den Nacken über, wodurch diese von den Schulterlangen Haaren verdeckt werden.



the inner me

Positiv:
Zu den Vorlieben der jungen Dame gehören die Wissenschaft der Chemie, sowie Musik und Tiere. Gegen Kinder hat sie auch nichts, da sie ihnen Reitunterricht gibt in ihrer Freizeit und auch singt sie gerne mal Zuhause auf der Couch und spielt dabei Gitarre. Zoe hat einen japanischen Stil, weshalb sie auch sehr gerne Japanisches Essen isst (wenn nicht gerade ein Eis, Kuchen oder sonstiges da ist)  und auch die japanischen Gesänge wiederholt, wobei sie da nicht mehr traditionell ist, sondern in das Genre von Rock, Pop, Punk etc. verfällt. Natürlich kann die junge Dame auch selber Reiten und tut dies auch gerne, wobei dies nur zu einer ihrer drei Lieblingsbeschäftigungen zählt: davor kommen noch kuscheln mit ihrem Hund und Nachts ein wenig herumspazieren.
Negativ:
Zoe hat etwas gegen arrogante Menschen, obwohl sie selber fast dazugehört. Alles was meint schlauer als sie sein zu müssen, wird als Feind gesehen und Korrekturen an ihren Sätzen, Thesen und sonstigen Einfällen nimmt sie nicht an oder ignoriert sie einfach schlicht. Zudem mag sie Streit nicht und auch Tierquälerei kann sie nicht aushalten, wobei sie generell eine Abneigung gegen jegliche Gewalt hegt.

Charakter:
Sie scheint von außen süß und niedlich, das Innere beweist es eigentlich.
Mit ihrer Freundlichkeit und der Hilfsbereitschaft hat sie wohl schon mehr Gutmütigkeit als manch anderer aus dem Villenviertel, die Naivität und Schüchternheit untermauern dann auch schon das typische Bild eines süßen Mädchens. Glaubt man zumindest. Zoe macht auch den Mund auf wenn ihr etwas nicht passt, sie hasst arrogante und Lügende Menschen, verabscheut jeden der Tiere verletzt und andere Menschen. Sie ist liebenswert und kuschelt gerne, sie gibt zwar immer vor Stark zu sein, doch sie würde nie zugeben das sie einfach kuscheln will, umso besser das sie einen Hund hat der jeden Tag ankommt zum Kuscheln.



the past is in the past

Mutter:
Lisanne Hirashimato x Ladenbesitzerin x Verschollen
Vater:
Alexander Hirashimato x Bauarbeiter x Verschollen
Geschwister:
Nicht vorhanden
Verwandte:
Nicht vorhanden
Partner/in:
Nicht vorhanden
Kinder:
Hat sie nie drüber nachgedacht

Vergangenheit:
Zoe wurde nicht im Villenviertel geboren, sondern kam aus einem asiatischen Land, was man ihr auch ansieht. Sie wuchs dort 10 Jahre lang auf, ehe ihre Mutter eine Ladenkette bis zu ihrem jetzigen Wohnort schaffte zu eröffnen und sie nach weiteren drei Jahren ins Villenviertel ziehen konnten. Sie ging dort also auf die Schule, machte ein sehr gutes Abitur und entschloss sich Studieren zu gehen. Mit 20 verschwanden ihr Vater und ihre Mutter bei einem Urlaub und sind bis heute nicht mehr aufgetaucht. Der Laden ist mittlerweile wieder geschlossen und Zoe lebt in der Familienvilla alleine, nur mit einem Hund den sie einst aufgelesen hatte. Sie hatte bis heute keine Liebschaften und fragt sich auch manchmal wieso. Sie kam zu dem Entschluss, dass die Leute wohl einfach nicht auf Asiatinnen standen.
Da sie selber mit 15 Reitunterricht bekam, rutschte sie fast in die Rolle der Reitlehrerin rein in der sie nun ist.



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Elysa Mont



become acquainted

Username:
Jadeblut
Charaktername:
Elysa Mont
Spitzname:
Ely, Sasa, Esa
Geschlecht:
Weiblich
Geburtstag:
23. 05. 2005 | 10
Tätigkeit:
Schülerin
Beziehungsstatus:
Single



the outer self

Körperbau:
ein wenig mollig, jedoch nicht viel, 1.40m
Besondere Merkmale:
Ihre Augen

Aussehen:
Elysa ist ein Mädchen mit dunkelblonden Haaren welche ihr bis unter die Schultern reichen und einige blonde Strähnen enthalten. Ihre Lippen sind rosa und meist ein wenig aufgesprungen, was jedoch mit ein wenig Labello wieder in Ordnung gebracht ist. Die Augen sind strahlend blau und unverwechselbar durch diesen Diamantenschimmer. Ihr Körper ist zwar ein wenig fülliger als der, der anderen Mädchen, jedoch ist sie nicht dick oder Übergewichtig, sondern einfach scheint der Körper zu klein. Die Haut des Kindes ist leicht angebräunt und strahlt etwas wie wärme aus und an den Knien sind meist Schürfwunden vom Spielen mit den Freunden.



the inner me

Positiv:
Sie liebt es, mit Freunden herum zu albern und einfach mit ihnen den Tag draußen zu verbringen. Zu Süßigkeiten sagt sie, genau wie jedes andere Kind ihres Alters, nicht Nein, sondern nimmt sie dankend. Sie liebt es ebenfalls zu lachen und späßchen zu machen
Negativ:
Was Positiv ist, kann schnell mal im Negativen landen: Ihre Frechheit ist meist ein Stein im Brett der meisten Erwachsenen und führt auch gerne mal zu ärger mit ihren Freunden, ihren Eltern etc.. Ebenso kann sie eine echte Zicke sein, besonders wenn sie nicht bekommt was sie will.

Charakter:
Elysa ist freundlich, nett und vorallem: Frech. Sie hat gerne Spaß, lacht viel und gerne und ist am liebsten bei ihren Freunden, mit welchen sie gerne mal so ein paar Kabbeleien anfängt. Auch ist das Mädchen nicht zimperlich. Wenn sie fällt, steht sie auf und geht lachend weiter, macht noch einen Spaß darüber dass sie gefallen ist und ignoriert jeden Schmerz. Wenn ihr was nicht passt, oder sie nicht das bekommt, was sie will, wird sie auch schnell mal zickig und fängt an zu weinen aus Frust, oder sie tritt einfach mal aus. Sie hat im Gegensatz zu anderen Mädchen keine Angst zu kratzen, beißen, schlagen etc... 



the past is in the past

Mutter:
Gesucht
Vater:
Gesucht
Geschwister:
Nicht vorhanden
Verwandte:
Nicht bekannt
Partner/in:
Etwas früh
Kinder:
Später vllt, mal gucken

Vergangenheit:
Elysa wurde schon im Villenviertel geboren und ist es gewohnt, von klein auf zu kriegen was sie möchte. Im Kindergarten wurde sie immer wieder mal gehänselt wegen ihrem Mopsartigen aussehen, jedoch hat sie schon früh Ohrfeigen verteilt, welche dies sofort unterbanden. Danach wurde sie nicht mehr gemobbt, auch in der Grundschule in der sie nun ist, hat sie viele Freunde mit denen sie auch viel macht, wobei sie da auch noch ihre Lieblinge hat.



Code © Eisstern



Alexandre Treuß



become acquainted

Username:
Jadeblut
Charaktername:
Alexandre Treuß
Spitzname:
Alex
Geschlecht:
Männlich
Geburtstag:
07.09.1977 | 38
Tätigkeit:
Eisverkäufer in einer kleinen Eisdiele
Beziehungsstatus:
Single



the outer self

Körperbau:
muskulös, gut gebaut, 1.89m
Besondere Merkmale:
Seine lockigen Haare und die lange Kette um seinen Hals mit dem Kreuz aus Holz

Aussehen:
Alexandre ist muskulös und stark, wobei er mehr nach Mitte 20, als nach 38 aussieht. Seine Haare sind lockig, schwarz und einige Strähnen hängen ein fach glatt heraus, wodurch er sehr zottelig aussieht. Der Oberkörper ist breit gebaut und wird zum Unterkörper hin in der Breite weniger. An den Beinen sind ebenfalls starke Muskeln und seine Haut ist ein Sonnenbrauner Ton. Die Augen Alexandre´s sind ein schmutziges grün und strahlen viel wärme aus und die vollen Lippen geben seinem Aussehen den Gewissen Charme. Um seinen Hals trägt er immer eine lange Kette an welche ein selbst Geschnitztes Holzkreuz befestigt worden ist.



the inner me

Positiv:
Seine Vorlieben sind schöne und junge Mädchen, die er einfach nicht in Ruhe lassen kann und versucht mit seinem Charme zu überzeugen, klappt nur leider sehr selten. Er kennt sich gut aus in seiner Umgebung und versteht sich eigentlich mit vielen gut und redet gerne. Er ist zu seinen Freunden sehr hilfsbereit und auch Fremden hilft er zwischendurch mal.
Negativ:
Der werte Herr hat ein leichtes, oder auch starkes, Alkoholproblem. Dadurch wird er zwischendurch stark aggressiv und schlägt einfach zu, meist erinnert er sich am nächsten Tag bei einer Aspirin gar nicht mehr daran, dass er sich geprügelt hat. Auch so ist er für jeden Streit zu haben und legt sich mit jedem an, der es drauf anlegt.

Charakter:
Alexandre ist ein eigentlich ruhiger Geselle, solange man nett zu ihm ist, ist er nett zu einem. Jedoch geht er keiner Konfrontation aus dem Weg und schlägt sehr schnell zu, wenn er einmal gereizt und auf Touren ist. Alex ist zwar nett und freundlich, doch auch vor Kuden die ihm frech kommen, reißt er sich nicht zusammen und gibt immer wieder die Passende Antwort. Er ist ein Trinker geworden nachdem ihm das Herz gebrochen wurde, wodurch er noch Aggressiver und Reizbarer wurde. Er Flirtet auch viel mit jüngeren Frauen, jedoch klappt dies nicht sonderlich gut und er bekommt meist eine Geschellt dafür.



the past is in the past

Mutter:
Kelly Treuß x Tellerwäscherin x Verschollen
Vater:
Gregor TreußxArbeitslosx tot
Geschwister:
Nicht bekannt
Verwandte:
Nicht bekannt
Partner/in:
Nicht vorhanden
Kinder:
Wenn er es mal schafft, sesshaft zu werden, vllt

Vergangenheit:
Alexandre wurde in einer Stadt geboren, lernte früh wie man den Reichen ihre Sachen aus dem Müll klaut, da sie sehr Arm waren, auch lernte er wie man unter ihnen nicht erkannt wird. Er hat sich schon als kleiner Junge gerne geprügelt und hatte eine große Klappe. Mit der Pubertät kam die erste Freundin mit der er auch 10 Jahre seines Lebens verbrachte. Sie waren glücklich und hatten eine gemeinsame Wohnung. Schon damals hat er gerne mal zwischendurch ein Bier getrunken, jedoch nicht so extrem wie er heute tut.Das Ende der Beziehung kam, als seine Freundin ihn für einen reichen Mann verlies. Er verlor also seine Wohnung und musste in den Wald ziehen, da er sich die Wohnung nicht mehr Leisten konnte. Er schaffte es nur seinen kleinen Job als Eisverkäufer zu bewahren. Er fand danach nur Liebschaften, davon auch nicht wirklich viele, aber er wollte seit dem keine Freundin mehr haben.



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Zuletzt von Jadeblut am Do 12 Mai - 15:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mi 11 Mai - 22:41

Zeo ist angenommen.

Elysa: 1,50, bist du dir da sicher? Damit würde sie in ihrem Alter zu den Größten zählen.

Alexandre: Die Vergangenheit ist ein bisschen sehr kurz, vielleicht könntest du noch etwas hinzufügen. Ebenso kann er nicht im Wald geboren worden sein, da zu der Zeit noch niemand dort gelebt hat. Bitte noch ändern (:


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 12 Mai - 15:20

War noch abgelenkt von der Prüfung die ich heute geschrieben habe ^^

Hab bei beiden die Sachen jeweils abgeändert
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Do 12 Mai - 19:55

Gut (:

Elysa angenommen

und
Alexandre angenommen


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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 17 Mai - 21:14

Nathan Thuel



become acquainted

Username:
Brombeerfrost
Charaktername:
Nathan Thuel
Spitzname:
Nathan, Nate
Geschlecht:
männlich
Geburtstag:
25. September 1985 + 31
Tätigkeit:
Lehrer
Beziehungsstatus:
single



the outer self

Körperbau:
Nathan ist mit seinen 1,85 Metern ein Mann mit durchschnittlicher Körpergröße. Er ist weder auffällig groß, noch klein. Seine Schultern sind breit, wirken im Verhältnis zu seiner Größe jedoch normal. Sein Körper besitzt leichte Ansätze von Muskel, da er viel Sport treibt. Besonders auffällig sind sie jedoch nicht - es ist ihm nicht sonderlich wichtig ist.

Besondere Merkmale:
Nathan besitzt keinerlei auffällige Merkmale.

Aussehen:
Nathan besitzt braunes, etwas längeres Haar, welches zumeist Haargel benötigt, um eine akzeptable Form zu erhalten, da sie störrisch und nur schwer zu bändigen sind. Passend zur Farbe seiner Haare besitzt er einen Bart, welchen er zwar nie kurz trägt, jedoch auch nicht zum Vollbart werden lässt. Unter diesem Bart verstecken sich recht markante Wangenknochen, welche auch ohne die Haare ansehnlich wären. Seine Lippen sind normal und seine warmen, braunen Augen sind freundlich und liebevoll, wobei sie auch mittels eines Wimperschlages eiskalt wirken können. In manchen Augenblicken wirkt sein Gesicht etwas 'kindisch', keinesfalls wie das eines Buben, sonderlich 'männlich' jedoch auch nicht. Doch der Schein trügt.
Passend zu seiner tiefen Stimme besitzt er einen relativ großen Kehlkopf, welcher seinem Gesicht einen weiteren männlichen Touch gibt. Seine Schultern gehen leicht in die Breite, seine Arme, sowohl auch Beine und Brust habe eine - für Männer gewöhnliche - Behaarung. Alles in allem wirkt er wie ein normaler Mann, ohne irgendwelche Abweichungen.



the inner me

Positiv:
Nathans Können spiegelt sich am besten in seinen Fächern wieder: Er ist unglaublich intelligent und kann als Deutschlehrer nicht nur perfekt mit Worten umgehen, sondern hat auch ein großes Wissen über das Rechtssystem des Landes und als Geschichtslehrer viel Ahnung über die Vergangenheit. Ebenso beweist er im Sportunterricht immer wieder aufs neuste, dass er auch körperlich viel zu bieten hat und sich vor nichts scheut. Er liebt seinen Beruf sehr.
Vor ein paar Jahren kümmerte er sich kurzzeitig um ein Mädchen Namens Abigail Gaster, welche auf der Straße lebte; ein großer Beweiß dafür, dass er Menschen eigentlich liebt.

Negativ:
Nathan hat des Öfteren mal Probleme mit der Geduld. Auch, wenn man es ihm nicht immer ansieht, verliert er schnell die Geduld und dann auch mal die Lust. Leute, die ihn provozieren, kann er ganz und gar nicht leider und muss oft aufpassen, dass ihm nicht die Sicherungen rausfliegen.
Seitdem seine Vergangenheit ihn einholt und dazu bringt, echten Leuten das Leben zu nehmen, verändert er sich innerlich und wird langsam aber sich immer weiter zu einem schlechten Menschen.

Charakter:
Nathan ist äußerlich gesehen ein netter, höfflicher und immer freundlicher Mensch. Er besitz eine große Menge an Anstand und Vernunft, auch Fremden gegenüber verhält er sich ruhig und gesittet.
Trotz der Geschehnisse innerhalb seiner Familie benimmt Nathan sich, wie man es von einem guten Bürger erwartet. Er liebt den Umgang mit Kindern – als Lehrer vermutlich eine gute Voraussetzung – und ist bei seinen Schülern sehr beliebt, wird von so gut wie allen respektiert. Aber auch seine Schüler wissen, dass er nicht scheut, kein Blatt vor seinen Mund zu nehmen. Wenn ihn etwas nervt, sagt er es, kann streng sein und sich durchsetzen.
Was in seinem Inneren vorgeht, weiß jedoch keiner. Seine wirren Gedanken und Verlangen werden von Woche zu Woche schlimmer, seine Persönlichkeit scheint sich zu teilen, was ihm das Leben schwerer macht. Trotzdem bleibt er, wer er ist, lässt keinen Verdacht schöpfen und behält einen kühlen Kopf.




the past is in the past

Mutter:
Carla Thuel x Hotelleiterin x tot
Vater:
Mark Thuel x Besitzer eines Hotelunternehmensx tot
Geschwister:
Es sind keine Kinder bekannt.
Verwandte:
Keine nennenswerten Bekannten.
Partner/in:
Er ist in keiner Beziehung.
Kinder:
Er hat keine Kinder.

Vergangenheit:

Nathan Thuel wurde in einen für fremde Augen scheinbar perfekten Haushalt hineingeboren. Aufgewachsen in einem großen Haus mit einem großen Grundstück, umgeben von Hausmädchen und Dienern, schien der Junge alles zu haben, was man sich als Sohn einer reichen Familie nur wünschen konnte. Er passte perfekt in das Klischee des Villenviertels und versank somit inmitten aller anderen reichen Leute. Denn auch, wenn das Anwesen groß war und der Bekanntheitsgrad weit hinausreicht, schien niemand etwas über die Familie zu wissen. Sie fielen in dieser Umgebung mit diesen Umständen einfach nicht auf. Im inneren spielten sich hingegen ganz andere Dinge ab. Nathans Vater, ein erfolgreicher Besitzer eines noblen Hotelunternehmens, war nämlich kein Scheinheiliger Geschäftsmann, der sich seinen Traum hart erkämpft hat – sondern ein Arsch. Während er außerhalb perfekt wirke, war er innerhalb der Mauern durch den vielen Alkohol kaum auszuhalten. Und obwohl es seine Mutter, Leiterin einer dieser Hotels, fast schon in die Depressionen trieb, schien Nathan sich gut zu entwickeln. Er war immer nett und höflich, lernte viel und zeigte Freude. Seine Eltern schienen keinen Einfluss auf ihn zu haben, doch das stimmte nicht. Die ersten Auswirkungen kamen während seiner Studienzeit zum Vorschein. Er veränderte sich – zumindest innerlich. Und auch, wenn er Menschen immer als einen Teil von seinem Leben ansah, wuchs der Hass in ihm. Als in den Nachrichten, in großen Druckbuchstaben und dramatischer Wortwahl, von dem Tod seiner Eltern berichtet wurde, von welchem er durch das Studium noch nicht einmal etwas mitbekommen hatte, zersprang etwas tief in seinem Inneren. Ein Hebel hatte sich umgelegt. Einer, der sich nicht mehr zurückschalten ließ und nur langsam aber sicher zum Vorschein kam. Und der innerliche Hass wuchs weiter. Als Nathan einen Tiefpunkt erreichte, verstand er die Welt nicht mehr. Er hatte das Gefühl, als würde sich Jedermann gegen ihn stellen, fast schon paranoid. Doch er fing sich, beendete erfolgreich sein Studium und wurde zum Lehrer im Schulungsviertel, wie es von allen genannt wurde.
Dort arbeitete er nun bereits mehrere Jahre, wurde von vielen gemocht und von fast allen respektiert. Sein Leben schien perfekt, alles war so, wie er es sich immer gewünscht hatte. Und trotzdem fühlte er ein Loch tief in seinem Inneren, welches ihn zu zerreißen drohte. Die Auswirkungen durch seine schlechten Vorbilder kamen mit der Zeit immer deutlicher zum Vorschein. Begonnen hatte es in einer Bar, während der Übertragung eines wichtigen Spiels. Wie viele anderen an diesem Ort war auch er bis oben hin betrunken. Und verlor dann die Kontrolle über sein Handeln. Als tief in der Nacht eine für die Bar bekannte Schlägerei ausbrach und ein Mann ihn in einer der hinteren Seitengassen, nachdem er sich dem allem eigentlich entziehen wollte, anpöbelte, bröckelte der Rest seiner zu dem Zeitpunkt aufrechtgehaltenen Fassade. All die zuvor empfunden und verdrängten Emotionen kamen hoch – letztendlich lag der betrunkene Fremde im Koma vor ihm auf dem Boden. Und auch, wenn das noch nicht genug war, empfand Nathan eine Art Freunde, eine Bestätigung. Die Worte, die sein Vater eins sprach, kamen hoch: „Der erste Eindruck täuscht.“ Ein Spruch, den wohl Jedermann kannte. Und er traf zu. Am darauffolgenden Morgen war alles nur noch eine verschwommene Erinnerung. Niemand erinnerte sich daran, was genau geschehen war. Es waren einfach zu viele Menschen in einer zu schlechten Gegend, als dass die Polizei auch nur einen hätte schnappen können. So kam es, dass Nathan unentdeckt blieb. Sein Leben verlief weiter wie zuvor, bis der kurzzeitige Stress der Arbeit erneut an seinen Nerven zerrte. Und auch, wenn er nicht genau wusste, wie es dazu hatte kommen können, tat er es erneut – nur schlimmer. Er brachte einen Menschen um. Warum er es getan hatte, wusste er nicht. Vermutlich würde kein Außenstehender es je verstehen. Eigentlich war es auch nur Zufall gewesen, wenn man es so sehen wollte. Doch nachdem der erste Schock beseitigt war, kamen die „positiven“ Seiten zum Vorschein; er fand Gefallen daran. Es fühlte sich gut an, linderte ein Bedürfnis, welches tief in seinem Inneren gesessen hatte, unterdrückte den Hass und legte langsam aber sicher den Schalter immer weiter in die falsche Richtung um. Aus Gefallen und Neugier wurde Begierde und Sucht. Nathan veränderte sich, wurde immer mehr zu dem Mann, den er einst zwar als seinen Vater liebte, jedoch auch hasste. Für sein Verhalten, seine Taten – und nun tat er es selbst, nur deutlich schlimmer, bei vollem Bewusstsein und doch ohne Reue.
Mittlerweile, fasst ein Jahr später, hatte er es geschafft, sich eigene Techniken anzueignen. Sein Verstand spielte verrückt und doch bliebt er für Freunde und Bekannt, Kollegen und Kinder der gleiche Mann als zuvor. Natürlich fielen die Morde langsam auf und die Medien begannen zu berichten, doch bis heute hatte man ihn nicht einmal verdächtigt.



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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 11 Jun - 19:53

Der Steckbrief ist vorerst fertig, vielleicht ändert sich aber noch etwas.
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