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 Villenviertel

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BeitragThema: Villenviertel   Do 20 Aug - 15:34

Hier wohnen die "Reichen und Schönen" der Gesellschaft. Ein ganzes Viertel ersteckt sich hier, welches ausschließlich aus prachtvollen Villen besteht. Die Vorgärten sind perfekt gepflegt, die Fassaden weisen kein Staubkorn auf und da all die teuren Wagen in den Garagen stehen, wirken die Straßen durch ihre übertriebene Breite leer und steril.


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BeitragThema: Re: Villenviertel   Fr 21 Aug - 12:29

Friedrich Wagner erwachte noch früh in seinem Bett so wie jeden Morgen jedoch nutzte er dies nicht um seine müden Knochen aus dem Bett zu holen sondern laß wie wie jeden Morgen etwas aus einem Buch bis die Zeit gekommen war um auszustehen. Er erhob sich aus seinem Bett und schlüpfte in seine Schlappen, ging ins Bad um sich flüchtig zu Waschen und machte sich auf den Weg zur Treppe. Er schritt langsam Stufe für Stufe die alter Treppe bestehen aus dunkelm Fichtenholz herunter, seine Schritt wurden nur durch den dunkelroten Teppich auf den Stufen gedämpft. Der Tisch war bereits gedekct von seinem gutem Battler Cuttler. Friedrich unterzog sich einem üblichen Ritual in diesem Viertel und öffnete die Haustür, die Sonne schien in sein Gesicht und er schein geblendet aber dies machte Ihn nichts aus und er schritt vorwärts, herunter die Steintreppe auf den Kachelweg über den Rasen in den noch der Morgentau hing in welchen sich das Licht der Sonne spiegelte, es sah schön aus und durch den ungepflegten Garten etwas natürlich. Er kam an der Grenze seines Grundstückes an nahm die Zeitung überflog sie kurz, sein Blick schwenkte in die Straße fals noch jemand da gewesen wäre und er machte sich wieder auf den Weg an den Küchentisch an dem er seine Zeitung anfieng zu lesen und seinen Tee trank.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Fr 21 Aug - 12:38

Jonathan Berlais erwachte, sein Zimmer war dunkel, durch die schweren Vorhänge von der Außenwelt getrennt. Er setzte sich auf den Rand seines Bettes, renkte sich kurz und öffnete danach die Vorhänge. Im Bad wusch er sein Gesicht, kämmt und rasierte sich, öffnete seinen großen Schrank, nahm sich ein Hemd, eine Hose und seine braun-grau-gestreifte Anzugjacke. So schritt er bekleidet die Treppe hinab und trat vor die Tür, die Sonne schein schon hell und im Virtel roch es nach Brötchen und Kaffe, so wie in seinem Haus. Er ging über den Steintafelweg und blickte in den gut gepflegten Gartem welcher durch den Schein der Sonne und dem tau des Morgens so frisch wirkte, er nahm die Zeitung welche vor seinem Tor lag und drehte sich wieder um um das Esszimmer zu erreichen. Im Haus betrat er wieder einen etwas größeren Raum mit einem Holztisch in der Mitte welcher bereits von seinem Battler gedeckt war. Er blickte auf den Stuhl seiner Tocher, aber dieser war leer. Er setzte sich, biß ein Stück von seinem Brötchen ab und trank Kaffee währed er die Zeitung las.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Fr 21 Aug - 20:48

//welchen Wochentag haben wir? Ich hab erstmal Samstag angenommen//

Alice beendete ihren Schlaf auf eine eher unangenehme Art und Weise, noch während sie sich im Halbschlaf durch ihr gesammtes Bett wälzte, knallte sie auf den harten Paketboden. Der Tag begann mit einem jammern, doch was hieß das schon...außer das ihr Steißbein verdammt weh tat. Ziemlich müde Stapfte die siebzehnjährige die Treppe hinab, immer darauf bedacht möglichst viel Krach zu verursachen. Ihre Eltern nutzten den Samstag meist zum ausschlafen, am Sonntag mussten sie sich UNBEDINGT schon wieder auf Montag vorbereiten. Welchen Sinn sollte ein freier Tag denn sonst haben außer arbeiten? Alice verstand die Moral ihrer Eltern nicht, überhaupt nicht! Das einzige verständlic´he an ihnen war, das sie Samstag ausschliefen. Wäre sie jetzt aus ärmeren Hause hätte sie jetzt sicherlich aufs Essen warten müssen (Eine wahre Qual, und selbst essen machen...war nicht wirklich ihre stärke), doch was war das beste was das Reich-sein brachte, wenn nicht Butler! Butler, diese immer Höflichen Menschen, die den ganzen Tag beschäftigt damit waren, Essen zu machen.
Ihr Essen!
So sollte es natürlich auch Heute sein, und Alice rannte mit einem lauten Ooppaaa! in die Küche und gab ihren Großvater Friedrich eine stürmische Morgenumarmung, ehe sie sich neben ihn auf den Stuhl warf und begann, Kakao zu schlürfen. Gut geschlafen? fragte sie, und grinste ihn an. Den Schmerz den ihr Steiß schon wieder ausstrahlte, Warum beweg ich mich so bescheuert?! ignorierte sie einfach.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Fr 21 Aug - 21:37

Als der Morgen erwachte und sich die Sonne durch die großen Panoramafenster seines Zimmer schob, erwachte Victor in seinem übertrieben großen und weichem Bett. Sein Wecker, wessen Anzeige in einem satten weiß leuchtete, Nachts das ganze Zimmer erhellte und sogar tagsüber gut zu erkennen war, hatte noch nicht geklingelt, immerhin war es die Sonne, die ihn geweckt hatte. Verschlafen und mit einem Gähnen richtete Victor sich auf, streckte sich und fasste sich dann an den Kopf. Kopfschmerzen, die Strafe des vergangenen Abends, quälten ihn, wodurch sein Blick mürrisch wurde. Doch der reiche Mann hatte Glück. Durch das viele Geld seines Vaters war es ihm möglich selbst zu entscheiden, wann er zu den Seminaren gehen wollte, weshalb er morgens bis in den Mittag schlafen und abends bis in die Nacht feiern konnte. Am liebsten würde er das Wochenende über gar nicht erst zur Schule gehen, jedoch gab es auch Samstags ab und zu Seminare, auf welche er auf Anweisung seiner Eltern nicht verzischten durfte - es ließ sich also nicht ändern. Nach einigen Momenten, in denen Victor erst einmal wach werden und den Kater verkraften musste, schlug er seine große Bettdecke zurück, stieg aus dem Bett und lief mit nackten Füßen durch den Raum auf seinen großen Spiegel zu, der fast einen ganzen Teil der Wand gegenüber seines Bettes ausmachte. Hinter diesem Spiegel befand sich auch sein Schrank, jedoch blieb Victor vor dem Spiegel stehen und blickte seinen fast nackten Körper skeptisch an. Er sah gut aus, sein Bauch war flach und hatte leichte Muskeln, an seinem Hosenbund krochen leichte, keineswegs unattraktive Haare knapp bis zum Bauchnabel - dennoch war er unzufrieden mit sich. Doch da es sich im Moment nicht ändern ließ, warf er einen letzten Blick auf sein Gesicht, fuhr sich über den Bart, dann durch die etwas längere Kurzhaarfrisur, eher er sich umdrehte und auf die Badezimmertür zusteuerte, hinter welcher er dann verschwand. Das Badezimmer war mit dem feinsten Marmor ausgestattet, es besaß eine große Dusche, eine Badewanne, die ebenfalls als Whirlpool genutzt werden konnte, ein noch größeres Waschbecken, darüber mit einem riesigen Spiegel, der jedoch kein Vergleich zu dem Spiegel im Schlafzimmer war, einigen Schränken und einer großen Halterung für Handtücher. Das Badezimmer hatte mehrere tausend Euro gekostet, doch für Victor war es gerade gut genug. Er verschwendete keine weitere Zeit damit, sich erneut im Spiegel zu betrachten, zog sich stattdessen aus und nahm erst einmal eine wohltuende Dusche. Das tat er ganze zwanzig Minuten, es war fast schone eine reine Wasserverschwendung, immerhin brauchte er für seinen Körper und seine kurzen Haare nicht sehr lange. Als wer die Duschtür öffnete, trat eine warme Dampfwolke des Wassers ins Freie und ließ den Spiegel beschlagen. Geschickt zog er sich ein Handtuch vom Halter, trocknete sich den Körper und band es sich dann um die Hüfte, eher er das Bad erließ. Erneut trat er vor den Spiegel, öffnete den Schrank und zog einen seiner teuren Anzüge heraus, dazu frische Unterwäsche und ein Hemd. Er verzichtete auf die Krawatte und legte alles auf sein Bett, welches noch vom Dienstmädchen gemacht werden musste. Doch da er nicht auf sie treffen wollte, durfte sie sein Zimmer erst dann betreten, wenn er auch wirklich fertig war. Erneut trocknete er sich ab, rubelte sich die Haare halbwegs trocken und schlüpfte dann in die Unterwäsche, die Anzughose und das Hemd, das Jackett hing er sich über die Armbeuge, eher er seine Tasche und sein Handy nahm und aus dem Schlafzimmer trat. Durch die dicke Holztür hatte er das Geräusch des Staubsaugers, welcher sich ebenfalls auf dem oberen Stockwerk befand, nicht gehört, und es nervte ihn, dass er es am 'frühen Morgen' schon hören musste. Mit schnellen Schritten eilte er die große und lange Treppe herunter, welche gerade erst Stufe für Stufe gesaugt wurde, sah sich im großen Wohnzimmer um, in welches man sogar schon vom oberen Stockwerk aus blicken konnte, und legte sein Jackett auf einem der schwarzen Sessel ab, woraufhin er in der Küche verschwand. Schon von weitem wehte ihm der süße Duft von Kaffee und Pancakes entgegen, welche er gerne mal zum Frühstück aß, wenn auch nicht oft, immerhin wollte er sich seine Figur nicht ruinieren. Das Essen stand bereits von den Dienern gefertigt auf dem Tisch und Victor hoffte schwer, dass es nicht schon kalt war. Immerhin war es nicht seine Schuld, wenn man es ihm zu früh zubereitet. Er setzte sich auf einen der Stühle an dem langen Tisch, aß sein Essen und trank seinen Kaffee, welcher bereits leichte Kühle angenommen hatte. Doch er verzichtete darauf, die Bediensteten anzuschreien, und trat erneut in das Wohnzimmer, um sich seine Sachen zu nehmen, das Jackett anzuziehen und aus dem Haus zu gehen, bevor seine Eltern ihn mit irgendwelchen Frage bombardierten konnten, die sich vermutlich über die vergangene Nacht, in welcher er erst sehr spät erschien, handeln würden.

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Zuletzt von Brombeerfrost am Do 27 Aug - 20:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Sa 22 Aug - 15:07

Kurz nachdem Friedrich sich gesetzt hatte hört er schon Jemanden die Treppe herunterstapfen. Und seine Enkelin Alice begrüßte ihn mit einer Umarmung die er mit noch etwas zittriegen Händen erwiederte. Er nahm noch einen Schluck von seinem Tee und antwortete,:"Famos. Famos." mit übertrieben  höfflicher Stimme, immerhin war er reich, wie kann man da schlecht schlafen. "Und wie hat das werte Fräulein geschlafen?" sprach er in diesem merkwürdigen Tonfall weiter. Er blickte Sie an, irgentwas kam ihm komisch vor "Ist alles in Ordnung?", fragte er jetzt wieder in normaler Stimmlage, "Hast du keine Schule oder sowas?". Er lag die Zeitung bei Seite und beugte sich auf den Tisch um die Antwort seiner Enkelin abzuwarten.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Sa 22 Aug - 19:50

Geschlafen? Großartig! strahlte Alice ihrem Opa entgegen. Dann stützte sie aber, seine Frage irritierte sie. Wir haben doch Samstag. ..oder?! Haben wir Samstag? ?? Die letzte Frage quietschte sie etwas lauter. Aber Mama und Papa schlafen doch noch! Oder sind die schon weg...? Doch wenn Alice ehrlich war, in ihren Augen gab es schlimmeres als zu spät zu kommen.  Oder überhaupt nicht. Ihre Freunde konnte sie auch so sehen, das mit der Schule...doch sie wusste, Schule war wichtig egal wie sch*iße sie war.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 23 Aug - 12:19

In dem kleinen Zimmer stand die Luft, es befand sich oben unter dem Dach. Dadurch heizte es sich sehr schnell auf und auch wenn es noch Morgen war, hier oben war es bereits ein wenig zu warm. Die junge Frau lag in ihrem Bett und starrte an die Decke. Sie hatte keine Lust, aufzustehen, hatte keine Lust, sich wieder diesen ganzen Dingen auszusetzen. Ihr Vater...sie liebte ihn, ja, aber er erdrückte sie mit seiner Liebe.
Jenna seufzte und fast wunderte es sie, dass keiner ihrer Gorilla reingesprintet war, um nachzusehen, ob alles in Ordnung war. Die junge Frau setzte sich auf und ließ die Füße vom Rand ihres großen Bettes auf den Boden gleiten. Dann stand sie auf und ging zum Fenster, sah hinaus. Sie hatte sich dieses Zimmer damals ausgewählt, weil sie es liebte, hier hinauszusehen. Man konnte den Wald sehen...nur die Gitter vor dem Fenster, die ja angeblich zu ihrem Schutz dort waren, zerstörten das Bild.
Die Studentin schluckte, wandte sich um und ging in das Zimmer nebenan, in dem ihr Schrank stand. Sie wählte eine lange Jeans, einen schönen BH und den dazu passenden Slip und eine weiße, leicht durchsichtige Bluse. Sie wusste, dass ihr Vater nicht mochte, wenn sie so herumlief, aber sie hoffte, sie würde ihm heute nicht begegnen, bevor sie in der Stadt gewesen war.
Denn sie hatte vor, sich endlich zu integrieren. Oder es zu versuchen...denn eigentlich wollte niemand etwas mit ihr zu tun haben, solange diese Gorilla um sie herum standen und sie bewachten. Es war schier unerträglich, auch wenn sie wusste, warum ihr Vater das tat. Aber dennoch, das war kein Leben...doch sie würde nichts sagen. Sie würde tun, als sei alles in Ordnung, sie sollte dankbarer sein, dass es ihrem Vater nicht egal war, was aus ihr wurde...
Die junge Frau zog sich an, nachdem sie sich geduscht hatte, kämmte ihr Haar und blickte in den Spiegel. Schminken konnte sie sich nicht, sie war schlichtweg zu blöd dazu. Und sie hatte Glück, dass ihr Gesicht nicht danach verlangte...
Also verließ sie das Bad, nahm ihre Handtasche und warf sie sich über, ging aus ihrer Zimmertür hinaus und sofort stand einer von ihren Gorillas an ihrer Seite. Tag und Nacht war sie von ihnen bewacht...wie schön...
"Guten Morgen", sagte sie freundlich, doch wie immer ignorierten die Männer sie. Jenna verdrehte die Augen und ging die Treppe herunter. Sie konnte ihren Vater am Tisch sehen...das war es dann wohl mit in die Stadt gehen. Erst ging sie an der Tür vorbei, doch dann hielt sie inne und drehte um. Sie konnte es einfach nicht...
"Guten Morgen, Vater", sagte sie und betrat den Raum, setzte sich an den Tisch und nahm sich ein Brot, dass sie sich selbst schmierte. Sie aß nur selten etwas, nicht, weil sie magersüchtig oder so war, aber seit ihrem Selbstmordversuch kam ihr essen so überflüssig vor...
Dennoch aß sie, um ihren Vater nicht zu beunruhigen. Wie es sich gehörte...



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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 23 Aug - 13:03

Jonathan Berlais begrüßte seine Tochter, als Sie den Eßraum betrat und sich neben Ihm setzte, natürlich fiel im dabei mal wieder Ihre Kleidung ins Auge, es missfiel ihm doch noch mehr empörte Ihn ein Artikel in der Zeitung. "Man erzählt sich das sich im Wald sich schon wieder Taugenichtse niedergelassen haben, als ob es nicht andere Probleme gebe, leben sie da wie die Tiere. Sowas passiert eben wenn man nicht gelehrt bekommt wie man lebt oder einfach schlicht zu nichts zu gebrauchen ist.", kritisierte er und in seinem Gesicht macht sich Unverständnis breit, "Ich hoffe du hast was vernünftiges vor Heute? Oder willst du den ganzen Tag mit Nichts-Tun verschwenden?", sagte er und sah seine Tochter an wobei Ihm wieder diese Klamotten ins Auge vielen. Er hoffte Sie würde den Tag sinnvoll Nutzen, Sie solle nicht in Ihrem Zimmer vermodern, Von Nichts kommt Nichts. Sie soll sich selbst um Ihre Dinge bemühen, nur so lernt man es alleine etwas zu schaffen oder man geht unter.

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BeitragThema: Re: Villenviertel   Mi 26 Aug - 22:51



Noah
Waldbewohner

Heute war erst der zweite Tag, an dem er als Bodyguard für Jenna Berlais arbeitete. Schweigend hatte er vor ihrem Zimmer gewartet. Als sie aus eben diesem herausgekommen war und ihnen einen guten Morgen gewünscht hatte, hatte er ihr antworten wollen, doch ein Blick zu dem anderen Bodyguard hatte genügt um zu wissen, dass er es lieber lassen sollte. Sein Arbeitsgeber, Jonathan Berlais, wollte zwar seine Tochter sicher wissen - auch wenn Noah es eher für eine Art der Überwachung hielt - aber er wollte nicht, dass irgendeine Beziehung zwischen ihnen und seiner viel zu wertvollen Tochter entstand.
So folgte Noah der jungen Frau wortlos die Treppe hinab und postierte sich am Rand des Raumes, in dem bereits sein Arbeitsgeber saß. Wenn dieser wüsste, dass er einer dieser Taugenichtse war, dann würde er ihn vermutlich mit Gewehr davon jagen und einbuchten lassen. Oder wenn bekannt wäre, dass Noah Diabetes hatte. Dann wäre er diesen Job definitiv los. Aber zu seinem Glück musste auch dieser Mann arbeiten. Wenn er selbst nicht so dringend Geld brauchen würde, hätte er niemals in Betracht gezogen für solche Leute zu arbeiten. Aber er musste seinen Beitrag leisten, wenn er weiterhin in dem Lager mit den anderen Waldbewohnern schlafen wollte. Häufig würde er zwar nicht mehr dahin kommen, aber da auch er nicht 24/7 wach und aufpassen konnte, wurde er auch ab und an abgelöst. Doch heute hatte seine Schicht gerade erst begonnen.
Aufmerksam beobachtete er die Umgebung, während er mehr oder weniger breitbeinig und mit hinter dem Rücken verschränkten Armen am Rande des Raumes stand. Er wüsste zwar nicht, diesen beiden hier etwas tun wollen würde, aber schließlich hatte man ihn dafür eingestellt, auf zu passen. Und da er eine außergewöhnliche Ausbildung durchlaufen war, von der Jonathan besser auch niemals etwas erfahren sollte, war es für ihn kein Problem.
Am besten war es, wenn Mr. Berlais gar nichts über ihn wusste. Dies war auch der Grund dafür, dass er stehts mit Handschuhen herumlief. Auf diese Weise wollte er seinen fehlenden Finger verstecken. Und in einem Oberteil ohne lange Ärmel würde man ihn auch nicht sehen, damit niemand seine Tattoos entdeckte. Er wusste nicht, ob es wirklich zu traf, dass dies alles Gründe waren um ihn zu feuern, jedoch legte er es lieber nicht darauf an.

Erwähnt: Jenna, Jonathan
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 27 Aug - 17:36

Die junge Frau hörte ihm Vater zu, doch sie schwieg lange Zeit dazu. "Vielleicht haben sie keine andere Wahl", sagte sie dann leise. Sie hatte keine Ahnung von diesen Waldbewohnern, aber es gab Momente, in denen sie diese Fremden beneidete. Frei zu sein, dahin zu gehen, wohin man wollte...wie gern sie das getan hätte.
Wie gern sie doch einfach frei wäre, wie die anderen Mädchen in der Uni, wie die anderen Mädchen hier im Viertel. Sie kannte keine andere Person, die hier bewacht wurde, außer ihr.
Doch sie sagte nichts. Denn ihr Vater wünschte es so, also würde sie es akzeptieren. So wie sie alles brav über sich ergehen ließ. Sie war gut darin, ihre Gefühle zu überspielen, eine Meisterin. Sie war sich sicher, ansonsten wäre es gar nicht zu dem Selbstmordversuch gekommen, denn schon damals wäre sie rund um die Uhr bewacht worden. Danach hatte ihr Vater alle Messer, Scheren und was man ansonsten verwenden könnte, aus ihrem Zimmer räumen lassen. Nicht mal eine Nagelfeile besaß sie noch...aber sie wusste ja, warum er das tat, und deswegen akzeptierte sie es auch.
"Ich wollte in die Stadt, in den Buchladen. Ich glaube, ich habe noch nicht genug Bücher", sagte sie mit einem Lächeln.
Als sie aufgegessen hatte, stand sie auf, räumte ihren Teller ab, auch wenn das sicherlich die Haushaltshilfe gekonnt hätte, gab ihrem Vater einen Kuss auf die Stirn und machte sich dann daran, den Raum zu verlassen. "Bis später, Vater", sagte sie mit einem Lächeln, dann trat sie aus dem Raum hinaus und ging die Treppe hinab. Sie ging schnell, denn sie wollte allein sein, wollte die beiden Gorillas abschütteln, auch wenn sie wusste, dass sie das so nicht schaffen würde. Es war eine stille Rebellion, die einzige, die sie sich zutraute.
Als sie unten aus der Tür ging, fuhr gerade die schwarze Limousine vor. Wie gern sie doch auch selbst gefahren wäre...aber das war nichts für junge Frauen, das hatte sie ja schon gelernt. Wir haben das nötige Geld, um dich überallhin fahren zu lassen, warum also sollten wir das nicht tun?, hörte sie die Stimme ihres Vaters in ihrem Kopf. Ja, er liebte sie wirklich...aber er sah nicht, wie sehr er sie mit seiner Liebe erdrückte...
Doch sie würde sich nicht beschweren. Jenna wartete nicht, bis man ihr die Tür aufmachte. Doch als sie sich gesetzt hatte, erblickte sie die beiden Gorillas, und sie waren schon am Auto. Schade...
Sie zog die Tür hinter sich zu und blickte hinaus. Die Scheiben waren getönt, natürlich, nicht, dass man sie sah...ein leises Seufzen entfuhr ihr und als die beiden Männer eingestiegen waren blickte sie nach vorn. "Zur Shoppingmeile, James", sagte sie freundlich und schnallte sich an. Wartete, dass der Chauffeur losfuhr.



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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 27 Aug - 18:24

"Keine andere Wahl!", weiderholte der Vater hönisch, "Jeder hat eine Wahl, wie man sie trifft ist das entscheidene" meinte er. Jonathan ging weiter der Tätigkeit am Essenstisch nach und schenkte den erschienenen Leibwächtern seiner Tochter keine besondere Aufmerksamkeit, nicht, weil er sie nicht mochte nein immerhin waren sie edoch zum Schutz seiner Tochter da aber eben auch nicht mehr, was sollte er sich so früh am Morgen mit so einem Kleingeist rumschlagen. Bücher dachte er, "Durch Bücher lernt man keine Menschen kennen, man sollte sich darum bemühen seine eigene Geschichte zu schreiben und nicht seine damit verschwenden erfundenen Fantasien Anderer zu verfolgen um sich zu wünschen in Ihr zu sein." sprach er während seine Tochter den Raum verließ. Er fand Lesen nicht verwerflich aber sollte man sich eben nicht in erfundenen Geschichten sicher fühlen und die Wahrheit ausblenden oder gar vergessen das man dabei immernoch in seiner eigenen Geschichte steckt. Seine Geschichte des Lebens war geschrieben und es gab nicht mehr viel was er hätte ändern können, aber seinen Tochte, ein junges Ding, sollte doch wenigstens die Möglichkeit und Einsicht haben Ihre Geschichte zu schreiben, etwas schaffen. Berlais sah zur Tür seiner Tochter nach "Worauf wartet Ihr!" preschte es aus der Kehle von Herr Berlais zu den Leibwächtern, "Folgt Ihr."
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 27 Aug - 19:16


Noah
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Ganz kurz schmälerten sich seine Augen, als die beiden reichen Personen mit dem Thema fortfuhren. Es überraschte ihn ein wenig, dass Jenna sie mehr oder weniger verteidigte, doch ihr Vater zerschlug jegliche Hoffnung, dass man sie vielleicht in Ruhe lassen würde. Wenn Noah eines gelernt hatte in der kurzen Zeit, die er nun schon hier war, dann dass niemand wissen durfte, dass sie im Wald lebten. Und vor allem nicht wo genau. Sie wurden als Nichtsnutze, als Wilde bezeichnet, doch er war überzeugt, dass jeder einzelne von ihnen mehr Herz und Moral besaß als zehn von diesen reichen Schnöseln zusammen. Aber das war nichts, was er zu diesem Zeitpunkt denken sollte.
Dann stand Jenna auf und sofort war er bereit ihr zu folgen. Sie verließ zwar eilends den Raum, doch mit seinen großen, schnellen Schritten war er schnell wieder bei ihr. Dass ihr Vater ihn und seinen Kollegen so angeblafft hatte, ärgerte ihn ein wenig, aber er hatte nicht das Recht sich zu beschweren. Er war eben ein Stück zu langsam gewesen. Aber er hatte auch nicht geahnt, dass er an dem Mädchen kleben musste wie Kleister.
Zusammen mit dem anderen Bodyguard setzte er sich in die vorgefahrene Limousine und sah Jenna nur kurz an. Dann blickte er aus dem Fenster. Er hasste dieses Villenviertel. Die Straße war so breit und die Häuser so groß, dass alles viel zu leer und einsam wirkte. Er wäre froh, sobald sie es mehr oder weniger verlassen und zu einem Bücherladen gehen würden. Vielleicht könnte er den anderen Bodyguard dazu überreden die Limousine zu sichern und dort auf sie zu warten. Er brauchte nun wirklich keine Hilfe um ein Mädchen wie Jenna vor anderen oder vor sich selbst zu schützen. So sehr es ihm auch missfiel sie in ihrer Freiheit einschränken zu müssen, er war zu gut ausgebildet worden um einen Fehler machen zu können. Es gab zwar Menschen wie John, die ebenfalls unglaublich stark, geschickt und trainiert waren, aber was würde John schon von diesem Mädchen wollen? Und er war vermutlich der einzige, gegen den er nur einen Gleichstand anstatt einen Sieg erzielen könnte, falls man es überhaupt so nennen konnte.
Jenna sagte dem Chauffeur, wo sie hinfahren wollte und Noah konnte es kaum erwarten endlich aus dieser trostlosen Straße raus zu kommen. Es juckte ihm in den Fingern irgendetwas zu sagen - und das wollte bei seiner Schweigsamkeit schon etwas heißen - aber sein Partner hatte ihm klar zu verstehen gegeben, dass sie keinen Kontakt zu der Tochter von Mr. Berlais aufbauen durften. Dies war auch der Grund, weshalb Noah ihn abwimmeln wollte. So hatte er ständig das Gefühl, eine nervige Zecke im Nacken sitzen zu haben. Wie es wohl erst dem Mädchen gehen musste? Das wollte er sich gar nicht erst vorstellen. Aber es war nichts, in was er sich einmischen sollte. Er machte nur seinen Job. Es gab sowieso nichts, was er diesem Mädchen erzählen konnte, ohne zu viel zu sagen. Was für ein Dilemma.
gt: (sobald Chauffeur losfährt) Shoppingmall

Erwähnt: Jenna, Jonathan, John
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 27 Aug - 20:22

Der alter Mann blickte seinen Enkelin etwas fragwürdig an, zu essen hatte er schon längst aufeghört, am Morgen aß er nicht so viel. "Aber dein Eltern sind garnicht hier. Sie müssen nach Hause gefahren sein. Mir scheint sie hatten es so eilig dass sie dich glatt vergessen haben, wie auch immer das möglich ist." und er lächelte Sie an. Natürlich haben sie Ihn am Vorabend gefragt ob Alice bei Ihm bleiben kann und er habe zugestimmt aber so direkt würde er es ihr nicht sagen. "Aber ich dachte nur, weil man frei hat muss man den ganzen Tag doch nicht Nichts tun oder etwa doch?".
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 27 Aug - 20:45

A-Also ist jetzt Mo- Ach egal!  Die Siebzehnjährige verzog das Gesicht. Sie haben mich vergessen...typisch! Alice setzte einen Schmollmund auf, egal wie oft sie sich mit ihren Eltern in den Haaren hatte, sie brauchten sie ja nicht gleich vergessen!  Doch sie war niemand, der lange eine wütende Miene aufrecht erhalten konnte. Was machen wir dann? strahlte sie ihren Großvater an. Wir könnten Shoppen gehen!
Alice biss von ihren Nutella Toast ab. Sie musste so was essen, einfach mal wieder zunehmen. Als sie das letzte mal Fieber hatte, hatte das sehr an ihr gezehrt, sie war ein Schatten ihrer selbst gewesen. Alice hasste es, Krank zu sein, doch irgendwie war es eine Art Alltagssituation geworden. Schon als sie klein war, war sie daran gewöhnt, doch zu sehen wie andere Kinder spielten während sie drinnen bleiben musste damit sie sich nicht erkältete hatte schon immer an ihr gezehrt. Sie war nicht depressiv!, nicht wütend auf sich selbst, Alice war einfach davon überzeugt, das andere Spaß OHNE sie hatten. Sie selbst sollte doch die sein, die sie glücklich machte.
Und wie es damals im Garten war, so war es heute in der Schule. Man hatte ohne ihr Spaß, sie war nicht wirklich wichtig.
Alice sah weg, seufzte. Es war unangenehm so etwas zu denken, doch es verfolgte sie dennoch. Mit einem freudigen Ich brauche dringend neue Schuhe! verbannte sie die düsteren Gedanken aus dem Kopf! Sie war bei ihren Opa, gesund, und hatte keine Schule. Eigentlich ging es ihr sogar gut!
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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 30 Aug - 2:32

cf: Shoppingmall
Sie war wirklich froh, dass Noah gesagt hatte, er würde sie begleiten. Denn es war ihr nicht geheuer, mit Victor allein zu sein. Er war so...nun, in Worte fassen konnte sie das nun wirklich nicht. Dafür besaß sie zu wenig Erfahrung in sozialem Umgang.
Also in wirklich sozialem Umgang...
Die Limousine hielt und James öffnete ihr die Tür. Nur Zuhause akzeptierte sie es, weil sonst ihr Vater böse wurde. Und als Kind hatte sie gelernt, was geschah, wenn man etwas falsch machte...
Die junge Frau stieg elegant aus dem Wagen und ging zum Haus. Wobei Haus in diesem Fall auch eher einen Palast meinte. Eine große Villa mit einem riesigen Grundstück, Pool, einem Tennisplatz. Und das Haus allein war schon riesig...
Für Jenna war das normal, das waren die Kreise, in denen sie verkehrte, doch sie wusste, dass es Menschen gab, die es deutlich schlechter hatten. Und ihr Vater spendete, um ihnen zu helfen. Oder auch, um Steuern zu sparen, das war auch möglich...aber sie glaubte doch daran, dass er es nicht um des Geldes wegen tat. Sie hoffte es.
Jenna betrat das Haus, zog sich die Schuhe aus und ging durch die großen Räume. Heute Abend würde sie zum ersten Mal auf eine Party gehen...
Sie seufzte...ohne Erlaubnis konnte sie nicht. Also suchte sie nach ihrem Vater. "Vater?", fragte sie und stand ein wenig ungelenk vor ihm. "Ich...bin im Buchladen Victor von Schilling begegnet. Er hat mich gefragt, ob ich heute Abend zu ihm kommen möchte. Er hat ein paar Freunde eingeladen und würde sich freuen, wenn ich dazukomme. Ich habe noch nicht geantwortet, aber ich habe mich ihm gegenüber wohl ein wenig ungeschickt verhalten. Das würde ich gern wiedergutmachen und ich kann ihn nicht erreichen. Darf ich also heute Abend ausgehen?", fragte sie unsicher und währenddessen fingerten ihre Hände an dem Buch rum, das sie in ihnen hielt.



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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 30 Aug - 12:57

Jonathan Berlais welcher sich nach dem Frühstück in sein Arbeitszimmer begeben hatt wurde plötzlich aus sein Fluss gerissen durch seine Tochter. Er saß in seinem weinroten Sessel an einem schweren Arbeitstisch auf welchen Stapel von geordneten Blättern lagen, neben ihnen ein Bild seiner Familie, zu beiden Seiten von Ihm befanden sich Regale mit Büchern und Erinnerungsstücken, hinter Ihm war ein großes Fenster welches jedoch zur Hälfte von einem Vorhang bedeckt war und der Raum von eine paar Kerzen und einer Schreibtischlamp spartanisch beleuchtet wurden. Party dachte er skeptisch, " Wer soll dieser Victor sein von dem du sprichst, als würde ich zulassen, dass du dich mit irgentwelchen Spinnern triffst und dann auch noch zu so einer Party!", sprach er ernsten Blickes zu seiner Tochter. So ohne weiteres würde er Sie nicht auf eine Party lassen und dass mit Leuten die er nichtmal einschätzen kann, er wollte seiner Tochter ja keinen schlechten Einfluss aussetzen. "Wiso sollte ich dich hingehn lassen? Hast du nichts besseres zu tun?", immerhin konnte man seine Zeit bestimmt sinvoller verbringen, als mit Fremden.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 30 Aug - 15:59



Noah
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Der Bodyguard schwieg, seit sie in die Limousine gestiegen waren und ging nun wortlos hinter Jenna her. Er folgte ihr in das Arbeitszimmer von Mr. Berlais und postierte sich dort neben der Tür. Auch wenn er vermutet hatte, dass der Vater der jungen Frau sie nicht gehen lassen wollte, hätte er nur zu gerne geseufzt. Denn wenn er es verbieten würde, dann müsste er selbst seinen Job riskieren. Aber noch war die Diskussion nicht zu Ende. Vielleicht würde er es Jenna erlauben, wenn diese ihm erklären würde, dass es gut für die Geschäfte sein könnte. Allerdings amüsierte es ihn auch, dass der Name Mr. Berlais im ersten Augenblick nichts sagte, wo der fremde Mann doch so sehr damit geprahlt hatte, dass er wer weiß wessen Sohn war. Naja, das würde ihn auch nicht retten, wenn er Noah einen Grund gab um ihn krankenhausreif zu prügeln. Und dafür würden maximal zwei Schläge reichen.
Von all diesen Gedanken konnte man dem Bodyguard nicht einen einzigen ansehen. Wie eine bedrohliche Statur stand er neben der Tür, den Blick fest geradeaus gerichtet, die Arme hinter dem Rücken. Nur zu gerne hätte er die viel zu warmen Handschuhe ausgezogen, doch das durfte er nicht riskieren. Er müsste noch bis spät in der Nacht hier bleiben. Vermutlich würde man ihn erst um 11 oder 12 Uhr ablösen. Er wusste es gar nicht genau, denn er hatte sich die Zeiten nicht gut genug eingeprägt. Aber er hoffte, dass Jenna nicht vor hatte, so lange auf der Feier zu bleiben. Sonst müsste er sie zwingen zu gehen und das wollte er nun wirklich nicht. Diese Reichen scheinen doch alle ähnlich zu sein, schoss es ihm durch den Kopf, als er noch einmal genau darüber nachdachte. Ihrem Vater ein Geschäft eventuell zu verschlechtern kann sie nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, aber meinen Job auf's Spiel zu setzen ist in Ordnung? Nur weil ich nur ein Bodyguard bin? Wieso mache ich das überhaupt? Ich sollte einfach diesen Victor und seinen Vater umlegen, dann wäre das Problem aus der Welt geschafft. Für andere würden diese Gedanken vielleicht brutal oder radikal erscheinen, aber für ihn war dies eine völlig normale Überlegung. So lösten Mafia-Bosse ihre Probleme. Wer im Weg war wurde ausgeschaltet. Und das hatte er schon oft genug übernehmen müssen um zu wissen, wie man verhinderte, dass man ihn verdächtigte.

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Zuletzt von Rotbusch am Do 3 Sep - 21:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 30 Aug - 17:24

cf: Shoppingmall
Nachdem Victor, auf Wunsch seiner Eltern, sogar am Samstag zu einer der Vorlesungen gegangen war, traf er nun endlich etwas verspäteter als gewollt Zuhause ein. Bis zu seiner Party, die die Jugendlichen der Siedlung hin und wieder in vereinzelten Abständen veranstalteten, hatte er noch Zeit, jedoch hatte er mit mehr Zeit gerechnet und das ärgerte ihn. Als Victor die Tür zu der Villa seiner Eltern aufschloss, stieß ihm sofort der Geruch von Putzmittel in die Nase, welchen seine Mutter so liebte. Es war ein Zeichen dafür, dass das Haus sauber war. Victor konnte es zwar nicht leiden und würde daher alle Türen und Fenster aufreißen müssen, doch wenigstens waren die Putzfrauen schon weg und er etwas ungestörter.
Als er in das Wohnzimmer trat, warf er seinen Rucksack, in dem sich allerhand Sachen befangen, auf die Couch, eher er in die Küche trat und sich ein Glas aus dem Hängeschrank nahm. Dieses füllte er mit dem feinsten Alkohol, nach welchem ihm eben gerade zu mute war, und verschwand damit auf sein Zimmer. Wie erwartet war sein Bett wieder hergerichtet, der Boden gesaugt, die Fenster und Spiegle geputzt und was diese Putzfrauen eben noch alles taten, immerhin beschäftigte er sich damit nicht. Ihm wurde alles gemacht, also warum sollte es ihn interessieren?
Zusammen mit seinem Glas legte er sich aufs das Bett, trank es relativ schnell leer und machte dann ein kleines Schläfchen. Wer wollte schon einen Gastgeber, der müde wurde? Seine Eltern gingen diesen Abend zusammen aus, weshalb er auch das Haus für sich hatte. Doch wie immer musste er sich um nichts kümmern. Die Köche würden das Essen zubereiten, die Gärtner den Garten hinrichten und der Rest würde das tun, was seine Eltern eben noch so als Bedingung verlangten. Den Schmuck weg räumen, oder die gefertigten Klamotten seiner Mutter einschließen, damit womöglich nichts auf ihnen oder den Puppen landeten. Nach dem erholsamen Schlaf würde Victor noch einmal alles durchsehen, immerhin wollte er nicht vor Anderen zugeben müssen, dass seine Bediensteten einen Fehler gemacht hatte. Wenn dann alles zu seiner Zufriedenheit wäre, könnte er die ersten Gäste begrüßen - und hoffentlich auch Jenna..
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BeitragThema: Re: Villenviertel   So 30 Aug - 19:18

Jenna sah ihren Vater an. Meinte er das jetzt ernst? Oder machte er das mit Absicht? "Vater, ich bitte dich. Antonio von Schilling ist einer deiner größten Kunden. Der Milliardär, bei dem du erst letzten Monat zum Grillen eingeladen warst. Es ist sein Sohn, damals wolltest du, dass ich mit ihm ins Gespräch komme", sagte sie und sah ihn an. Es war ihr wirklich unangenehm, aber was sollte sie machen? Wahrscheinlich wusste ihr Vater bestens, wer Antonio von Schilling war.
Die ganze Sache war ihr höchst unangenehm, sie hatte das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. Aber was sollte sie schon tun? Sie musste das alles doch irgendwie wieder geradebiegen. Wenn Antonio von Schilling etwas Schlechtes über die Bank ihres Vaters sagte, dann würden sich viele Menschen von diesem abwenden.
Und das konnte sie nicht riskieren.
"Vater, erlaubst du mir, jetzt zu ihm zu gehen, um mich zu entschuldigen? Dann werde ich heute Abend nicht gehen", sagte sie und versuchte so, die Situation zu entschärfen. Denn dabei hatten ja alle gewonnen, nicht wahr? Immerhin könnte sie so seine Geschäfte retten und sie musste nicht von Noah verlangen, seinen Job zu riskieren. Denn das war ihr höchst unangenehm. Sie wollte nicht, dass irgendjemand durch sie Probleme bekam.
"Darf ich? Ich bin ja auch nicht allein, mir kann nichts passieren. Immerhin ist ja immer ein Bodyguard in der Nähe, nicht wahr?", sagte sie und versuchte es mit einem Lächeln. Sie hasste es, ihren Vater um etwas zu bitten. Weil sie ihn kannte, weil sie wusste, wie er sie ansehen würde und dass sein Blick Bände sprechen würde...



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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 3 Sep - 20:57

Antonio von Schilling dachte der Vater. Und  Sein nichtsnutziger Sohn Viktor, ja diesen Verschwender kannte er, damals vielleicht nicht so gut wie heute. "Natürlich kenne ich von Schilling und diesen Sohn von Nichtsnutz." sagt er empört. Er pflegte Beziehungen wie jeder gute Geschäftsmann doch sah er oft etwas anderes, als jene mit denen er diese Art von Beziehung führte, er brauchte Geschätspartner und keine Freunde und wenn seine Tochter diese Familie empören sollte würde er nicht mehr so gut da stehen, von diesem Viktor hielt er zwar nicht viel aber wenn seine Tochter ihm ein bisschen Honig ums Maul schmieren würde würd es ihn auch nicht stören. Er rückte seinen Stühl nach hinten, stützte sich auf den Tisch und blickte seine Tochter an."Schließe dir Tür  Wallace!" rief er,  "Was hast du mit diesem Viktor gemacht!", fragte er lauthals, "Es bringt uns nicht weiter wenn wir bei diesem Tunichtgut in Missgunst fallen.!" er heilt nicht viel vom diesem Jungen, er wirft das Geld zum fenster heraus und er verdient keine Geld damit wenn andere Leute es einfach ausgeben. "Und wie du zu ihm gehen wirst um dich zu entschuldigen! Und danach wirst du wieder auf direktem Wege nach Hause kommen! Hast du das verstanden!", drohte er, "Und sei nett." meinte er ruhiger.
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 3 Sep - 21:15



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Reglos hatte er dagestanden, als würde er weder Jenna noch ihren Vater hören oder sehen. Bis Mr. Berlais ihm befahl die Tür zu schließen. Für einen Bodyguard war das ein ziemlich ungewöhnlicher Auftrag, allerdings glaubte er nicht, dass der Mann sonderlich zwischen Butler, Gärtner oder Bodyguard unterschied. Alle in seinem Dienst und von ihm mehr oder weniger abhängig. Doch wirklich kümmern tat ihn das nicht. Er tat lediglich, wie ihm geheißen und schloss die Tür. Er würde einfach nur auf das Urteil warten und dann entscheiden. Hoffentlich begeht Jenna keinen Fehler, dachte er sich lediglich. Selbst die kleinsten Fehler konnten manchmal fatale Folgen haben. Wenn er diesen Job verlieren würde, müsste er eine andere Methode finden um mit dem Geld zu machen, was er konnte. Und das war leider nun einmal Kämpfen und Töten. Wenn er hier als Bodyguard versagte, würde ihn niemand anderes nehmen, das war klar. Somit waren die einzigen Möglichkeiten, Türsteher oder Auftragskiller der Reichen. Beides war wenn überhaupt eher suboptimal. Also durfte Mr. Berlais nicht das Geringste über ihn erfahren und am besten wäre es, wenn auch Jenna nichts wissen würde. Er musste seine Gespräche mit ihr auf das absolute Minimum reduzieren, ohne sie dabei zu ignorieren oder unhöflich zu sein. Am besten wäre es, wenn er den meisten Dingen einfach ausweiche würde. Schade nur, dass Diplomatie nicht unbedingt zu seinen Stärken zählte.

Erwähnt: Jenna, Jonathan
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 3 Sep - 21:50

Jenna sah auf ihre Hände, die immer noch das Buch fest umklammerten. "Ich war ihm gegenüber unfair und unfreundlich. Und es beschämt mich zutiefst, Vater. Ich werde tun, was in meiner Macht steht. Verzeih mir", sagte sie und knickste leicht vor ihrem Vater. Die junge Frau brachte es nicht über sich, zu sagen, dass es ihr Bodyguard gewesen war, der dem jungen Mann die Stirn geboten hatte. Dafür hatte sie Noah zu gern, immerhin sprach er ja mit ihr...
Sie schluckte und ging dann hinaus, ging in ihr Zimmer und legte das Buch ab. Es war ihr wirklich nicht angenehm, jetzt zu Victor zu fahren, aber ihr Vater hatte so reagiert, wie sie es befürchtet hatte...wenn das doch alles nicht geschehen wäre.
Doch ändern konnte die junge Frau das jetzt nicht mehr. Jenna seufzte und ging wieder hinab, überlegte, ob sie mit dem Auto fahren sollten oder lieber nicht. Nein, es würde ihr guttun, ein Stück zu gehen.
Jenna ging mit normalen Schritten, doch andere würden ihr Tempo wohl nicht als entspannt einstufen, eher als recht schnell. Es war nicht weit, das wusste sie, ein gutes Stück. Denn die Grundstücke waren sehr groß, eigentlich waren es nur vier oder fünf Häuser.
Vor dem riesigen Anwesen der Familie von Schilling sah sie zu Noah. "Bitte...rühr ihn nicht an, ja? Erst wenn ich mir nicht mehr selbst helfen kann. Es ist wichtig, dass ich das in Ordnung bringe...", sagte sie bittend und wandte sich dann dem riesigen Haus zu. Sie holte noch einmal tief Luft, dann ging sie den Weg bis zur EIngangstür entlang und berührte vorsichtig mit ihrer schmalen Hand die Klingel. Sie hörte das Geräusch und schluckte. Die junge Frau fürchtete sich...



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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 3 Sep - 22:13

Als die Hausklingel ertönte und der schrille Ton durch das Anwesen glitt, riss Victor seine Zimmertür auf. Es war bereits spät, wenn auch nicht abends, und er war gerade dabei gewesen, sich fertig zu machen. Seine Haare waren ordentlich nach hinten gegelt, sein Hemd frisch gebügelt und die Schuhe poliert. Was eben so wichtig war, um nicht den Ruf zu verlieren, welchen sich die Reichen so schwer erkämpften. Schnellen Schrittes lief Victor die lange Treppe hinab, jedoch musste er auf halbem Weg feststellen, dass bereits eine der Bediensteten die Tür geöffnet hatte. Victor wurde bereits langsamer, als die Frau; "Oh, Miss Berlais", sagte, woraufhin seine Neugier geweckt wurde. Es kam ihm bereits zu unwahrscheinlich vor, dass sie wegen der Party gekommen war, weshalb er die letzten Stufen mit je zwei Schritten nahm und die Bedienstete lediglich grob mit der Schulter von der Tür weg schob. Doch tatsächlich war es Jenna, die vor der Tür stand, was ihm ein kleines Lächeln auf die Lippen zauberte. "Jenna!", sagte er enthusiastisch und bemerkte den Bodyguard erst zu spät. Als Victor ihn erblickte, verzog sich sein Gesicht augenblicklich ins Negative, dann wurde es ausdruckslos. "Weshalb werde ich nun doch mit deiner Anwesenheit beehrt?"
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BeitragThema: Re: Villenviertel   Do 3 Sep - 22:49

Als die Tür geöffnet wurde, hoffte sie inständig, nicht auch noch nach dem jungen Mann fragen zu müssen, den sie eigentlich alles andere als leiden konnte. Und sie hatte Glück, auch wenn ein Teil von ihr sogar gehofft hatte, er wäre nicht da, da ihr dieses Gespräch so erspart geblieben wäre.
Doch nun stand Victor vor ihr und irgendwie musste sie sich schon eingestehen, dass er nicht gerade hässlich war... Was fällt dir ein, so zu denken, Jenna?! Du hast dich für nichts zu interessieren an diesem Mann! Auch wenn man an ihm sicherlich die Muskeln sehr gut sehen könnte...Anatomie am lebenden Objekt wäre definitiv möglich...aber das ginge sogar bei Noah! Also reiß dich zusammen!
Dieser Gedanke war sogar noch seltsamer und zauberte ihr eine Röte auf die Wangen, die ihr zusätzlich unangenehm war.
Und dann sein Blick, seine Stimme, wie er sprach...irgendwie war er so von sich eingenommen...nur weil er hübsch und reich war? Reichte das, um das sein zu dürfen?
Als er dann fragte, warum sie hier sei, senkte sie leicht den Blick. Sie wollte das schnell hinter sich bringen, dann nach Hause gehen und dann wäre alles gut. Hoffentlich würde er ihr einfach verzeihen und dann wäre alles gut...
"Hallo Victor...", sagte sie unsicher. Es fiel ihr schwer, mit ihm zu reden. Sie wusste nicht, wie sie sich artikulieren sollte...
"Ich wollte mich entschuldigen. Das vorhin im Buchladen, das war nicht in Ordnung. Bitte verzeih mir", sagte sie mit unsicherer Stimme. Sie hoffte, Noah würde sich zurückhalten, denn eigentlich hatte sie keine Ahnung, wie sie aus der Situation rausgehen musste. Was, wenn er etwas von ihr verlangen würde? Wenn er sie zu etwas drängen würde? Was sollte sie dann nur machen? Und was, wenn er ihr nicht verzieh?
Das durfte nicht passieren! Das durfte einfach nicht passieren...sie musste das hier regeln, ihren Fehler wieder ausbügeln, sonst würde ihr Vater schlimme Konsequenzen erfahren. Das durfte sie nicht riskieren...wie viele Menschen dann arbeitslos würden, wenn ihr Vater seine Bank schließen müsste...nein, das konnte sie nicht verantworten



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