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 Lager des DonnerClans!

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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 27 Jun - 12:37

Hibiskusjunges zuckte mit den Ohren und war etwas niedergeschlagen als sie hörte, Brombeerjunges hatte ebenso wenig mit den Kriegern zu tun. Doch dann sprang der jüngere Kater zu der Kriegerin Butterblume und sprach sie an. Die weiße Kätzin blickte die Kriegerin erwartend an und hoffte, sie würde für sie Zeit haben.


Wenn ich nach 3 Tagen nicht im RPG antworte, schreibt mir zur Erinnerung bitte eine Pm![Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 27 Jun - 23:38

Salzpfote

----> Sandkuhle

Zufrieden mit sich selbst erreichte sie das Lager. Sie spürte ihre Muskeln deutlich, aber das Hochgefühl nach diesem erfolgreichen Training benebelte ihren Kopf und sie blendete so den Schmerz und die Müdigkeit aus. Stattdessen durchquerte sie das Lager mit hoch erhobenen Kopf und voller Selbstvertrauen. Sie konnte das schaffen! Es würde der Tag kommen, an dem sie sie alle überbieten würde. Die Schülerin war so auf sich selbst konzentriert, dass sie erst recht spät bemerkte, dass hier etwas nicht stimmte. Angriffslust schwebte in der Luft und alles schien angespannt zu sein. War es soweit? Kam jetzt ihr erster Kampf? Doch schnell erkannte sie die Situation und entschied, dass dies nicht ihre Angelegenheit War und sie sich ruhig dem Essen zuwenden konnte. Gerade als sie den Beutehaufen erreicht hatte, trug der Wind ihr den Geruch eines Fremden herbei. Wie konnte das sein? Leider waren zu viele Katzen auf der Lichtung, als dass sie ihn ausfindig machen konnte. Deshalb gab sie den Gedanken an den Fremden schnell auf und wandte sich stattdessen dem Eichhörnchen zu, welches sie als ihr Fressen ausgewählt hatte.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 2 Jul - 16:32

Butterblume
Die hellbraune Kätzin schnurrte sanft, als der weiße Krieger antwortet. "Ich war heute schon mit Salzpfote trainieren. Sie macht sich bei der Jagd und bein Kampftraining sehr gut." erzählte sie ihm und sah aus dem Augenwinkel, dass auch ihre Schülerin nun durch den Lagereingang auf die Lichtung kam. Dem SternenClan sei dank... dachte die Kriegerin. Butterblume wollte gerade fragen wie Farnwinds Tag gewesen war, doch lies sie es lieber, denn so müde wie er aussah wohl nicht sehr gut. Sie schaute den weißen Krieger an, sie mochte ihn. Nach einer kleinen Weile schüttelte sie den Kopf, um ihn nicht die ganze Zeit anzustarren, als wäre er ihre Frischbeute. Butterblume bemerkte jetzt erst die beiden Jungen die sich zu ihnen Gesellt hatten. Die hellbraune musterte die kleinen sanft und lächelte sie an. "Hallo meine kleinen." schnurrte sie. "Seid ihr noch nicht zu jung für Kampftraining und der Jagd?" neckte sie Brombeerjunges und Hibiskusjunges. "Mit Kampftechniken müsst ihr noch warten, ihr beiden, aber ich glaube eine kleine Einführung fürs Jagdkauern wird wohl nicht allzu gefährlich sein." miaute sich schließlich und schaute nochmal zu dem weißen Kater neben ihr. Butterblume blinzelte und schaute danach wieder zu den beiden Jungen, die es wohl kaum mehr erwarten konnten bis sie zu Schülern ernannt werden. Nun gut dann zeigt mir mal wie ihr euch an eure Beute anschleichen würdet." sagte sie zu den Jungen und freute sich das die beiden sich so sehr dafür interessierten.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 6 Jul - 18:52

Opalkralle war mit der Fähigkeit gesegnet, auch in den abwegigsten Situationen ruhig zu bleiben. Und es hatte sich ausgezahlt, denn als nun Brombeerfrost einschritt, da hatte er seine gespielte Überraschung schon selbst geglaubt. Nun, es hatte ihn überrascht, was der Schüler getan hatte. Anders könnte er es nicht sagen.
Der zweite Anführer verlangte eine Erklärung. Der, der ihm den Platz weggenommen hatte...aber es war gleich, ob Brombeerfrost nun zweiter Anführer war oder nicht. Denn er selbst hatte einen Einfluss, auf den er durchaus sehr stolz sein konnte.
"Was soll ich getan haben? Schattenpfote, hörst du dir zu, wenn du redest?", miaute er empört. "Ich habe Silberpfote nichts getan - ich war mit ihr trainieren. Dornenpfeil fand das allerdings nicht so toll, denn ich hab ihn nicht gefragt. Ich weiß, dass das dumm war...aber er hat mich dafür bestraft. Ich gebe zu, dass ich mich geschämt hab. Und dann hab ich gesagt, dass ich halt das nächste Mal einen anderen Schüler trainieren werde. Dabei ist auch Sonnenpfotes Name gefallen", miaute der Krieger voller Überzeugung. Er erhob sich und verzog das Gesicht, als er seine Wunden spürte. Wie gut, dass er sich nicht gewehrt hatte. Keiner würde ihm eine böse Absicht unterstellen können. "Und dann ist er wie ein Irrer auf mich los...ich weiß nicht, was in ihn gefahren ist! Ich dachte immer, er wäre vernünft -" Opalkralle brach ab, als würde ihm etwas einfallen. Erschrocken sah er zu Schattenpfote. "Das kann nicht sein!", miaute er dann schockiert. Er hatte die beste Idee seines Lebens, zumindest glaubte er das. Er würde jaguarstern eine ungeheure Last abnehmen, indem er Schattenpfote als Sturmsterns Mörder enttarnte. Das kam ihm wie gerufen, diese Situation. Und dann würde er sich Sonnenpfote angeln...oh ja, sie würde für diese Narben büßen!


Sandpfote hatte wie gebannt auf die Situation gestarrt. Sie war nicht in der Lage, etwas zu sagen, sie überwachte nur aus der Entfernung ihre Jungen. Am liebsten hätte sie die beiden zurückgepfiffen...aber was sollte das ändern? In diesem Streit ging es nicht um Birnenjunges oder Flinkjunges, es war eine Sache zwischen Opalkralle und Schattenpfote. Und nun auch die Sache von Brombeerfrost.
Niemals hätte sie erwartet, eine solch heftige Auseinandersetzung im Lager zu sehen. Es war schockierend, was der Schüler getan hatte. Dabei hatte sie ihn eigentlich als nett eingeschätzt. Aber das war er ja augenscheinlich nicht. Auch wenn sie nicht verstand, was ihn so weit gebracht hatte. Ein Schauder lief ihr durchs Fell. Erst jetzt bemerkte sie ihren Vater. Sie sah ihn an. Er hatte etwas gesagt, aber sie hatte nicht aufgepasst. Sandpfote sah vor ihren Pfoten die Maus liegen und konnte sich denken, was Mondschatten wollte. "Danke", miaute sie und wandte ihre Augen dann wieder auf die Szenerie um Schattenpfote. "Was kann einen soweit bringen?", fragte sie. Wen oder was sie fragte, das wusste sie selbst nicht...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 8 Jul - 17:40

Brombeerfrost spürte, wie es ihm zunehmend an Geduld mangelte. Er hasste es, wenn man versuchte, ihn für blöd darzustellen, als wüsste er nicht, wie falsch das Ganze klang. Er konnte Opalkralle noch nie leiden, wobei es wohl auf Gegenseitigkeit beruhte, den dieser Kater ging ihm einfach gegen den Strich. Seine ganze Stimme triefte nur so vor Arroganz und ihm war wohl bewusst, dass etwas gewaltig nicht stimmte. Vielleicht war es auch einfach nur die unausstehliche Art des Katers und er sprach die Wahrheit, denn leider standen alle augenscheinlichen Beweise gegen Schattenpfote und das dürfte er nicht ignorieren. Der Schüler hatte Schuld, soviel stand fest, ganz egal was Opalkralle zuvor getan hatte. Der entstandene Kampf kam nur von einer Seite und der Schüler müsste dafür geradestehen.
Und trotzdem spürte Brombeerfrost ein starkes Ziehen in seinem Magen. Wenn es stimme, was Schattenpfote ihm versprach, wenn es stimmte, dass Opelkralle sich an Silberpfote vergriffe hatte und es bei Sonnenpfote plante, dann musste er etwas tun. Ganz egal war, ob Opalkralle es nun tun würde oder nicht, Brombeerkralle würde nicht zulassen, dass jemand seiner ohnehin schon labilen Schülerin etwas antat, das schwor er beim Sternenclan. So eine Tat wäre unverzeihlich und trotzdem blieb ihm nichts Anderes übrig, als seine Gedanken für sich zu behalten. Er hätte Schattenpfote gerne gesagt, dass er sich der Sache annehmen würde, denn egal wie gewalttätig der Schüler auch war, seine scheinbaren Gefühle schienen ernst zu sein. Doch er sagte nichts, schenkte dem Schüler nur einen undefinierbaren Blick in die vom Wahnsinn geweiteten Augen. Er würde es ihm schon irgendwann sagen, doch nicht jetzt, nicht vor Opalkralle.
Mit einem Schnauben wendete er seinen kalten Blick an Opalkralle. „Schattenpfote wird sich seiner Taten bewusst werden müssen“, miaute er mit fester Stimme und lieferte sich letztendlich ein Blickduell mit dem Kater. „Er wird seine Strafe erhalten und-„ Der plötzliche Ausruft des Katers brachte Brombeerfrost kurzzeitig aus der Fassung. „Was ist?“, forderte er zu wissen und drehte seine Ohren. Das Ganze roch gewaltig nach Fuchsdung.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 23 Jul - 22:35

Hibiskusjunges schaute Butterblume mit gespitzen Ohren an. "Ich bin schon 6 Monde alt!", beschwerte sie sich etwas beleidigt, vergaß das dann aber sofort wieder und tat, was ihr die Kriegerin sagte. Die weiße Kätzin kauerte sich nieder und streckte das Hinterteil in die Luft, dann versuchte sie sich langsam fortzubewegen. Sie wusste, es war alles andere als perfekt, aber sie hoffte, die Kriegerin könnte ihr Hilfestellungen und Verbesserungen geben, sodass sie gezielt arbeiten konnte, wenn sie Schülerin werden würde.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 24 Jul - 8:37

Mondschatten
Der Kater schlug die Pfoten unter seine Brust und legte sich neben Sandpfote hin, er beobachtete die Szene genau und zuckte mit den Schnurrhaaren. "Eifersucht und Gier prägen oft das Leben Sandpfote" miaute der alternde Kater und blickte die Jungen seiner Tochter an. "Sie sind schon so groß" schmunzelte er. "Und gleich wie du als du noch klein warst" bemerkte er mit einem leisen schnurren. Er war froh das er wenigstens Sandpfote noch hatte, und Blitznacht, mehr war ihm nicht geblieben. "Wenn du mal wieder aus dem Lager willst begleite ich euch Sandpfote" miaute er dann nach einer weile. "Wenn du möchtest natprlich"

Mausejunges
Die Kätzin hatte nur Augen für Schneejunges gehabt, blinuelte dann aber als er Birnenjunges ansprach. Eifersüchtig legte sie die Ohren an. Er war IHR Freund! Ihr spielkamerad! Sie musterte den Kater neben sich, er wirkte......so glücklich..... Sie seufzte leise und ergab sich. "okay....." murmelte sie auf seinen vorschlag hin dass sie ja spielen oder das Lager erkunden könnten. Ihr gefiehl es nicht sonderlich dass sie ihn mit einer anderen katze teilen musste, aber sie wollte ihren einzigen Freund nicht verlieren und so fügte sie sich, auch wenn sie sich mieserabel fühlte


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Wenn ich nach 4 Tagen in den Clans nicht geantwortet habe bitte schickt mir eine PN [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Danke an Ares für das traumhaft tolle Bild von Blut&Viper *.*
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 24 Jul - 15:27

Brombeerjunges ließ sich ebenfalls in ein Jagdkauern fallen, er streckte sein hinterteil aber so hoch das er das gleichgewicht velor und hinfiel. Sofort sprang der Kater wieder auf und versuchte es erneut diesmal streckte er sein hinterteil nicht ganz so hoch und schlich vorsichtg vorwärts. Dann schaute er zu der Kriegerin Butterblume.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 30 Jul - 23:07

Schattenpfote stand da wie versteinert, wich erst gedanklich und dann auch körperlich mehr und mehr zurück, bis er nicht mehr das Gefühl hatte, Opalkralle zu berühren. Obwohl nun fast eine Schweiflänge zwischen ihnen lag, brannte sein Pelz, als wäre er voll von dem Dreck des harten Untergrunds, der sich durch seine empfindliche Haut am Rücken ätzte. Er erschauderte und versuchte, dies durch ein Schütteln zu kaschieren. Vielleicht nahm man ihm ja ab, dass es ihm nur darum ging, sein Fell zu ordnen... Gedanklich versuchte er sich zu sammeln und zu konzentrieren, während Opalkralle sprach. Das waren Lügen, oder? Natürlich, das Stück Fuchsdung log, wenn es das Maul öffnete, aber er konnte sich auch selbst nicht richtig erinnern. Es war, als versuche er, Wasser in seinen Pfoten festzuhalten und je mehr er sich mühte, desto schneller verrann es. Hatte der Kater nicht behauptet, sie wäre attraktiv? Also Sonnenpfote? Während er erklärt hatte, dass er Silberpfote nur benutzt und von vorne bis hinten betrogen hatte, wenn auch nicht mit einer anderen Katze, sondern alleine durch seine Einstellung und Haltung ihr gegenüber? "Er hat Silberpfote missbraucht, ich schwöre, dass ich das gehört habe! Und er will das auch Sonnenpfote antun! Man sollte ihn bestrafen und von allen Kätzinnen fernhalten, nicht mich bestrafen! Ich habe nichts getan, was ich bereuen werde, aber er erzählt Unwahrheiten!", platzte es aus dem Dunklen heraus, der sich nicht zügeln konnte und sich überraschend emotional und wortreich zur Wehr setzte, wenn man bedachte, wie unberührt er sonst dastand und alles an sich abprallen ließ. Den Halbsatz Opalkralles bekam er in seiner Hast und dem eisigen, lähmenden Erschrecken kaum mit, die Reaktion des zweiten Anführers, der ihm in diesem Moment weiter entfernt war denn je, schon. Es ließ ihm mit einem Gefühl zurück, als habe ihm jemand in den Magen geboxt, und dem flauen Erspüren der bösen Absicht, die spontane Übelkeit in ihm auslöste.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 8 Aug - 15:27

Farnwind

Vergnügt beobachtete er Butterblume und die beiden Jungen. Es war süß, wie er fand, wie Brombeerjunges und Hibiskusjunges sich bemühten das Jagdkauern nachzuahmen. Er liebte diesen Tatendrang bei jungen Katzen. Er selbst war auch noch sehr jung, aber bei Katzen, bis zu 10 Monden war es wirklich nochmal was anderes und das entzückte ihn regelrecht. Während er den drei Katzen zuschaute, konnte er für einen Moment sogar seine Schmerzen vergessen, auch wenn sie immernoch da waren, blendete er sie für kurze Zeit aus.
Währenddessen erregte etwas anderes seine Aufmerksamkeit. Er drehte, mühselig, seinen Kopf um Brombeerfrost, Schattenpfote und Opalkralle zu sehen. Seine Augen weiteten sich in Furcht, als er sah, dass Schattenpfote und Opalkralle offensichtlich in einem Kampf verwickelt waren. 'Haben sie sich bekämpft?' fragte der Krieger sich verwirrt. Er hatte keinen Kampf mitbekommen, aber er stand immerhin heute neben ihm und war nicht komplett anwesend. Nun interessiert und auch erschrocken, beobachtete er, was die drei machten und sagten.

Jaguarstern
cf: Sonnenfelsen

Mit einem stetigem Tempo und ohne weitere Unterbrechung lief er in das Lager des Donnerclans - sein Lager!
Das Wasser lief ihm etwas im Mund zusammen, wie er seine Beute so trug und wenn er ehrlich war, hatte er auch Hunger. Wenn der Tag etwas weiter vorangeschritten wäre, würde er sich ein dickes Beutetier nehmen. Er brauchte ja auch viel. Er war viel kräftiger als viele und er brauchte genügend Energie. Außerdem hatte er sich das ja auch verdient.
Doch als er durch den Eingang trat und die Lagermitte richtig sah, blieb er erstarrt stehen. Er wollte nicht glauben, was seine Augen dort sahen. Er sah Opalkralle und Schattenkralle und er konnte förmlich riechen, was passiert war. Ein autoritärer, finsterer Blick trat auf sein Gesicht, als er seine Beute ablegte und mit sicheren Schritten neben seinen Stellvertreter trat. Er war für so einen Konflikt überhaupt nicht in der Stimmung und all seine Verspieltheit von eben war verflogen. Wenn es hier um einen dummen Konflikt ging, hatte er keine Lust ihn zu lösen und er war in solchen Situationen auch nicht gerade locker. Sollte Schattenpfote irgendetwas angestellt haben, wird er mit der richtigen Strafe auch schon merken, dass er in Zukunft sowas unterlassen sollten. Da kannte Jaguarstern keine Gnade.
"Brombeerfrost, was geht hier vor sich?" fragte er. Seine Stimmte bebte ein wenig, klang streng und an seinem Ton konnte man erkennen, dass ihm die Situation ganz und gar nicht gefiel. Seine Körperhaltung unterstrich seinen Ton und seinen Gesichtsausdruck nur.




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Zuletzt von Honigfrost am Mo 8 Aug - 15:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Jaguarstern hinzugefügt)
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mo 8 Aug - 17:28

Buchenmond

Als er merkte, dass die andere Katze keine Regung zeigte, schnaubte er auf. Er wollte sich gerade einer anderen Katze annehmen, als er bemerkte, dass ein weiterer Kater das Lager betrat.
Man konnte die kippende Atmosphäre deutlich spüren. Ja, dieser Kater war eindeutig der Anführer dieses Clans. Eigentlich hatte er vor gehabt sich sofort bei ihm zu melden, aber es war offensichtlich, dass die Aufmerksamkeit momentan auf die beiden Streithähne gerichtet war. Der finstere Blick auf seinem Gesicht, mit denen er sie musterte, ließ nichts Gutes verheißen.
Leise setzte er sich an den Rand der Lichtung und beobachtete das Geschehen. Er wusste, er würde noch früh genug mit dem Anführer sprechen können.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Di 9 Aug - 19:05

Opalkralle richtete sich auf, Blut tropfte von seiner Brust und machte deutlich, wer wen angegriffen hatte. Er selbst hatte gut daran getan, Schattenpfote nicht anzurühren, denn das machte seine eigene Unschuld in dieser Tätlichkeit mehr als nur deutlich. Selbst wenn er dem anderen die schlimmsten Flüche an den Kopf geworfen hätte, eine solche Reaktion war nicht regelkonform und auch wenn sie von so manchem verstanden werden würde, wenn publik wurde, was genau geschehen war, so war es dennoch nicht rechtens und ein Vergehen des Schülers. Doch obgleich er wusste, dass es Katzen gab, die seine Schuld bezeugen könnten, er ahnte, dass sie schweigen würden. Er traute Dornenpfeil viel zu, aber der Krieger regelte seine Angelegenheiten selbst und hätte er es auf diese Weise gewollt, so wäre er eingeschritten. Viel wichtiger schien diesem dämlichen, alten Kater der Ruf seiner kleinen Schülerin zu sein. Und er war ausnahmsweise sogar dankbar für die Ehrbarkeit des mürrischen Kriegers. Er schätzte diesen Kater, was er sich eigentlich wirklich nicht eingestehen wollte...
Der Kater sah theatralisch von Brombeerfrost zu Schattenpfote. Einen Moment lang schwieg er, eine scheinbar endlose Kunstpause. Dann sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung, auf die er gehofft hatte. Schattenpfote stammelte irgendetwas, es klang seltsam in den Ohren dieses jungen, siegessicheren Katers. "Brombeerfrost, wir haben unsere Differenzen gehabt, das stimmt. Aber ich würde niemals eine Schülerin missbrauchen! Schüler sind unsere Zukunft...zumindest manche von ihnen!", miaute er und bei den letzten Worten legte er eine Bitterkeit in seine Stimme, die die Enttäuschung über das Verhalten Schattenpfotes vorgaukelte. Jaguarstern war da, sein Vertrauter...keiner außer ihm selbst wusste um die Tat des Katers. Und hier bot sich die Möglichkeit, es für immer zu verschleiern. "Damals, als Jaguarstern und ich die Leiche Sturmsterns gefunden haben...wir haben es immer für Zufall gehalten...Schattenpfote war dort, er schlich durchs Geäst...", miaute er und seine Stimme schien voller Schmerz. Oh, ja, er war ein begnadeter Blender... "Und jetzt, wo ich sehe, wie er... mich ohne Zusammenhand... einfach angegriffen hat...Sturmstern hat stets das Gute in ihm gesehen, aber...vielleicht war das sein größter Fehler...", Opalkralle senkte den Blick und wartete darauf, dass Jaguarstern seine Lüge bekräftigte. Der Anführer wäre dumm, wenn er es nicht täte, denn so wäre er für immer reingewaschen jeglicher Schuld...


Sandpfote konnte ihrem Vater kaum zuhören, als dieser davon sprach, dass Gier und Eifersucht schlimmes hervorbringen konnten. "Aber wie kann man denn so sehr hassen?!", miaute sie und fühlte sich ganz seltsam dabei. Denn ihr hatte ein Kater wehgetan, der sie gehasst hatte. Ohne, dass sie sich jemals zuvor begegnet wären. Ohne, dass sie ihm jemals etwas getan hatte...
In manchen Katzen war ein Hass, der nicht begreiflich war, den man einfach nicht verstehen konnte, weil niemand ihn verstand. Nicht einmal die Katze, die den Hass empfand. Die Schülerin empfand ihre Worte als seltsam, es fühlte sich an, als wäre sie schon eine Älteste, wenn sie so dachte. Dabei war sie doch noch jung, gerade einmal um die 10 Monde alt...und sie war Mutter. Mutter von zwei wunderbaren Jungen, die noch lebten, und zweien, die bereits mit dem Sternenclan jagten. Oder eher spielten...
Ihr Vater sprach weiter, doch sie konnte ihm nicht folgen. Zu sehr fesselte sie nun, was dort gesprochen wurde. Hatte sie das richtig mitbekommen, dass Schattenpfote Sturmstern getötet hatte? War es das, was Opalkralle gerade angedeutet hatte? Sie war sich relativ sicher...aber konnte das sein? Das hätte sie niemals von dem Schüler erwartet...allerdings hätte sie auch nicht gedacht, dass er Opalkralle angreifen würde. Von daher war alles möglich. "Hast du das gehört?", miaute sie wie erstarrt zu ihrem Vater. Es schockierte sie wirklich zutiefst...



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 10 Aug - 1:17

Nebelklaue schrieb:
"Ach, mir geht es ganz gut.", miaute Eichenjunges freundlich, und ihm fiel auf, dass Rabenklaue ein Gedanken beschäftigte und er hoffte er habe nichts losgetreten, "Entschuldige, ich hoffe ich stör dich nicht.", meinte er vorsichtig. Bei den Worten kleiner Krieger musste er die Augen zukneifen und leicht schmunzeln. Eichenjunges überlegte was er Rabenklaue antworten konnte oder besser wie. "Na...irgentwie...naja, als Sandpfote verletzt war da erschien mir irgentwie diese Katze, es war als wäre sie direkt bei mir und würde mit mir reden aber irgentwie konnt keiner sonst sie hören, sie war auch der Grund warum ich erst wusste was ich tun sollte oder hab ich das alles nur geträumt?", der junge Kater musste mit Erstaunen wieder an diese Szene denken, vielleicht hatte er sich ja wirklich alles nur eingebildet. Eichenjunges musst auch an Sandpfote denken, ob es ihr wohl gut ginge? Vielleicht sollte er ihr nochmal einen Besuch abstatten, sein Blick fiel in das Lager, er würde auch gerne nach den Jungen sehn, vielleicht sind sie ja schon munter. Dann sah er wieder erwartungsvoll zu Rabenklaue, er hoffte seine Geschichte klang nicht all zu merkwürdig und der Älteste könnte ihm eine Antwort geben, mit Ungewissen massierte er den Boden mit seinen Pfoten und sah zu dem Kater hinauf.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 10 Aug - 16:08

Brombeerfrost zuckte verärgert mit dem Schwanz. Er wusste, was zu tun war, was er glauben könnte und was er noch einmal zu überdenken hätte. Doch Schattenpfotes Worte ließen ihn stutzen – und das war falsch. Die Behauptung, Opalkralle hätte vor, die Pfote gegen seine Schülerin zu erheben, traf ihn wie einen Pfotenhieb in den Magen. Und trotzdem blieb ihm nichts Anderes übrig, als es hinzunehmen und sich seine eigenen Gedanken darüber zu machen. Es gab keine Beweise, keine Zeugen. Opalkralle stritt es ab und in aller Augen war Schattenpfote der Schuldige, seine Taten sprachen dafür. Und doch wurde der Schmerz in Brombeerfrosts Magen immer größer. Er müsste sich zusammenreißen, nicht nur äußerlich, wie er es mit einem nicht zu durchschauenden Blick tat, sondern auch innerlich, wo der reiste Sturm herrschte. Er müsste seine Sympathie für Sonnenpfote – die man in einer Mentor-Schüler Beziehung normalerweise nun einmal hatte – vergessen. Er war weder ihr Vater, noch hatte er das Recht seine Position zu nutzen, um einem Gerücht zu glauben. Es war Opalkralle, dem er zu glauben hatte, und auch, wenn es ihm ganz und gar nicht passte, blieb ihm keine andere Wahl.
Als dann auch noch Jaguarstern das Lager betrat, fiel ihm einerseits ein Stein vom Herzen, doch andererseits landete er direkt in seinem Magen. Er war der Anführer, also würde er entscheiden, wie die Situation zu lösen war. Doch Brombeerfrost ihm nicht – was auch nie einer erfahren dürfte – und er war sich nicht sicher, ob Jaguarstern auch Schattenpfote gegenüber gerecht urteilen würde..
Jaguarstern“, miaute Brombeerfrost, als der Kater neben ihm zum Stehen kam, und verneigte sich knapp. „Es gab einen Kampf zwischen Opalkralle und Schattenpfote“, erklärte er das offensichtliche, „Schattenpfote ist auf Grund von Vermutungen der Meinung, Opalkralle hätte eine Schülerin zu Unrecht verführt und ausgenutzt, woraufhin er angegriffen hat. Opalkralle beteuert, dass nichts der Gleichen stimme, dass –“, sage er und wurde erneut von Opalkralle unterbrochen, was ihm nicht ganz passte. Doch auch, wenn dessen Stimme wie bei einer übertrieben dargestellten Verschwörung klang und er sich nicht ganz sicher war, ob es nicht erlogen und erstunken sein, zuckte Brombeerfrost bei den Worten etwas zusammen. „Willst du damit sagen, dass Schattenpfoten den ehemaligen Anführer ermordet hat?“, miaute er und wurde sich bewusst, dass er sich auf dünnem Eis befand und aufpassen musste, was er sagte. Die ganze Sache stank, die Anschuldigen gegen den Schüler waren noch härte als zuvor und er konnte sich gut vorstellen, wie in Schattenpfote erneut Welten zerbrachen.


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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Sa 13 Aug - 22:42

Schattenpfotes Augen weiteten sich, als auch noch der Anführer des Clans dazukam. Er mochte ihn nicht, im Gegenteil. Niemand konnte Sturmstern ersetzen und dieser idiotische Jaguarstern schon gar nicht. Kaum zu glauben, dass Sturmstern einen solch widerwärtigen Kater zu seinem Nachfolger gemacht haben konnte... Hatte ihn dieser vielleicht dazu gezwungen? Anders konnte er es sich nicht erklären. "Opalkralle hat eine Schülerin missbraucht und will das auch mit Sonnenpfote machen! Das hat er gesagt, ich schwöre es!", keuchte er entsetzt, die Knie fast schon zittrig vor Panik. Die Sache eskalierte mehr und mehr und es wurde ihm schmerzhaft klar, dass sein unbedachtes Handeln wahrscheinlich weitreichende, brutale Folgen nach sich ziehen würde. Er war unbeliebt und hatte gegen mehrere Gesetze verstoßen - davon abgesehen, dass er, wenn er die Chance gehabt hätte, nicht wusste, ob er nicht vielleicht getötet hätte. Das Blut an ihm begann zu trocknen und er spürte einen stechenden Schmerz in der Schulter - die, auf der er die Narbe trug. Von Zeit zu Zeit machte ihm dieser Körperteil das Leben schwer und gerade war ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Der Dunkle spürte, wie er hysterisch wurde. Die ehemalige Heilerin hatte ihm geraten, in solchen Situationen etwas aufzusagen oder zu singen, um keine Panikattacke mit Schnappatmung und schwitzigen Pfoten hervorzurufen. Ehe er sich eines Besseren besinnen konnte, begann er halblaut zu murmeln: "Schlaf, Kätzlein, schlaf. Dein Vater weiß, du warst brav. Mutter schützt die Katzen klein, da kannst du dir sicher sein. Schlaf, Kätzlein, schlaf." Bis Schattenpfote sicher war, dass er genug Luft bekommen würde, auch wenn er seinen Gesang unterbracht, hörte er nicht auf. Seine Stimme war angenehm und es klang durchaus schön, aber sein angespanntes Wippen ließ all das skurril und auf eine unheimliche Art lachhaft wirken.
Erst Opalkralles Worte vermochten es, ihn wieder in die Gegenwart zu ziehen. Die Geschichte, die sie erzählten, war ihm neu und denkbar unmöglich. "Nein, ich habe bei der Geburt der Jungen von Purpurblick geholfen. Fragt Sonnenpfote! Fragt Purpurblick! Fragt jede verdammte Katze, die im Lager war, als wir zurückgekommen sind! Ich habe Sturmstern nicht mehr gesehen, seit mir das Eichhörnchen entwischt ist und er sagte, ich solle vorkommen, er käme gleich nach. Und ich hätte ihm nie etwas getan. Er war der einzige Vater, den ich je hatte, und im Gegenzug zu jeder anderen Katze dieses Clans hat er mich gesehen und in seine Familie aufgenommen, beim SternenClan. Warum hätte ich ihm die Kehle aufreißen sollen, mich mit seinem Blut besudeln, und das unglaubliche neunmal, bevor er stirbt?", presste er hervor. Dii Sätze stolperten förmlich über seine Lippen, blieben an der Zunge hängen und wurden mit jeder Silbe lauter und kraftvoller. Nahezu jeder im Lager musste ihn hören, es sei denn, er war taub. Oder wollte nicht. So viel hatte er zu den meisten nicht in seinem ganzen Leben gesagt. "Ich bin unschuldig!" Es klang wie eine Verteidigung, die dem Angriff erlag. Seine Stimme brach vor Entsetzen und Kummer. Nicht nur die körperlichen Schmerzen, sondern auch die psychischen machten ihm zu schaffen. Noch nie hatte er sich so gebrochen gefühlt.


//Wo sind eigentlich Silberpfote und Dornenpfeil? Und hat jemand Purpurblick angesprochen?
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 14 Aug - 15:54

//Jap Sternchen ;D
Nebelklaue schrieb:
Nebeljunges musst anfangen zu lachen, als seine Mutter plötzlich auf die Idee kam ihn zu kitzlen. Er rollte sich auf den Rücken und drückte mit seinen kleinen Pfoten gegen die Nase seiner Mutter, weil sie aufhören sollte auch wenn es lustig war, aber er wollte nicht vor allen anderen so kiechern müssen. Der kleine Kater hörte den Worten seiner Mutter aufgeregt zu. "Das Alles macht nur der Sternenclan.", sagte er leise voller Erstaunen. Der Sternenclan scheint sehr wichtig zu sein und ihn immer zu begleiten. Als seine Mutter dann Fluch sagte stutzte Nebeljunges und sah seine Mutter aus seinen Kulleraugen an, "Fluch?", sprach er ihr fragend nach, wie konnte er denn ein Fluch sein, wieso sagte seine Mutter sowas, irgendwie erwartete er eine Erklärung, weil er es nicht recht verstand und wartete darauf dass seine Mutter erklären wurde was sie meinte.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Mi 17 Aug - 15:49

Rabenklaue lächelte. "Aber nein, ich habe ja den lieben langen Tag nichts zu tun. Von daher kannst du mich gar nicht stören. Und schlafen und träumen, das kann ich auch wann anders", miaute er mit ruhiger und gutmütiger Stimme.
Als Eichenjunges dann antwortete und von einer Sternenclanerscheinung sprach, wurde er nachdenklich. Seine Frage, ob er das alles nur geträumt hatte, regte seinen eigenen Geist zum Nachdenken an. Die Frage war nicht, ob er es geträumt hatte, sondern wen er gesehen hatte. Denn das könnte ein Zeichen sein, eine Bestimmung. Der Sternenclan zeigte sich nicht ohne Grund, es gab immer ein Ziel dahinter. Und dieses Mal war es gewesen, Sandpfote zu retten. Die arme, kleine Sandpfote, so übel zugerichtet wie sie gewesen war. Er bewunderte die Schülerin, dass sie ihre Jungen scheinbar liebte. Immerhin waren die Kleinen prächtig herangewachsen und spielten nun schon im Lager. Das war keine Selbstverständlichkeit, er hatte in seinem durchaus langen Leben schon ganz anderes gesehen.
"Nun, Eichenjunges. Ich bin ein gewöhnlicher Kater, mir hat der Sternenclan nichts zu sagen. Aber es gibt ihn, das kann ich dir versichern. Seit dem Tod meineer Gefährtin, spüre ich sie bei mir.", miaute er und bei seinen letzten Worten spürte er, wie er Gänsehaut bekam. Er hatte Tränentau geliebt. Mehr als alles andere auf der Welt. Und seine beiden Jungen...seine beiden wunderbaren Töchter. Wie gern hätte er sie an seiner Seite. Er seufzte. "Weißt du, manchmal erscheint uns der Sternenclan, um uns zu helfen. Meist sind es Heiler, die in diesen Genuss kommen, aber wir hatten keinen Heiler. Sag, was war das für eine Katze? Wie hat sie ausgesehen?" Rabenklaue war alt. Er hatte viele katzen kennengelernt, vielleicht war ihm die Katze bekannt und er konnte dem Jungen helfen, es einzuordnen. Er tippte auf einen Heiler...denn jemand anderes hätte es ihm ja nicht sagen können.

//mit Opal warte ich noch, damit Honey posten kann



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 18 Aug - 11:00

Eichenjunges lauschte mit gespitzten Ohren den Worten von Rabenklaue, dieser Kater muss seine Gefährtin sehr geliebt haben wenn er immernoch eine solch starke Bindung spürt, Eichenjunges bewunderte den Kater. Der braune Kater dachte zurück an die Katzinn die ihm erschienen war. Wer seinem Herzen folgt, findet Kraft..., dies war das Erste was er gehört hatte und was ihm sofort wieder einfiel, sie hatten vielleicht eine tiefere Bedeutung, als er sich jetzt bewusst war, dann sah er wieder die Kätzinn vor sich, sie war getigert und er erinnerte sich an diese eindringlichen gelben Augen die ihn ansahen aber da war noch etwas..., der Kater kratzte sich mit einer Pfote nachdenklich hinter dem Ohr. "Sie war eine schmale Katze und hatte gertigertes Fell und leuchtende gelbe Augen., Eichenjunges schwieg einen Moment, er fragte sich wie wohl die Geschichter der Kätzinn gewesen sein möge. "Und ihre rechte Pfote war versehrt", trotz dieser verkrüppelten Pfote war sie einer schöne Katze. Eichenjunges blickte wieder zu dem Ältesten auf und hoffte er könnte vielleicht etwas anfangen damit und ihm helfen.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 18 Aug - 16:01

"Hm", miaute der alte Kater und dachte eine Weile lang nach, sagte nichts. Er kannte die beschriebene Kätzin, schon als er die leuchtenden Augen erwähnt hatte, da hatte er an Windherz denken müssen. Doch als Eichenjunges auch die versehrte Pfote erwähnte, war es ihm klar gewesen. Aber warum die Heilerin des Windclans? Nun, er konnte sich nicht mehr recht erinnern, aber er meinte, dass sie noch gar nicht allzu lange tot sei. War sie tot? Naja, sie war ja im Sternenclan. Mussten Heiler tot sein, um in Visionen zu erscheinen? Rabenklaue wusste es nicht, aber irgendwie glaubte er es. Ja, sie musste tot sein. Windstern. Ja, er hatte den Namen von Windherz bekommen, als Zeichen des Sternenclans. Da war die Erinnerung ja wieder. Einfach so. Warum machte er sich überhaupt Gedanken, dass er sich so schlecht erinnerte? Lief doch alles noch ganz gut.
"Windherz, die Heilerin des Windclans. Sie war sehr jung, als sie damals Heilerin wurde, ihre Verbindung zum Sternenclan war sehr stark. Ich erinnere mich an sie. Sie war eine eindrucksvolle Katze, hat ihrem Clan lange und gewissenhaft gedient. Sie ist noch nicht lange tot. Erst eine Weile...glaube ich, denn ich gehöre ja nicht zum Windclan. Ich bin nie in meinem ganzen Leben einer ähnlichen Katze begegnet. Du kannst dich geehrt fühlen, dass sie dich erwählt hat", miaute er mit ruhiger, aber nachdenklicher Stimme. Ja, erwählt passte ganz gut. Denn scheinbar hatte sie ihn für etwas ausgewählt. Und blauäugig wie er war, würde er behaupten, es sei die Ausbildung zum Heiler. Aber sicher war er da dann doch nicht. Aber wann konnte man sich auch wirklich sicher sein...eigentlich nie. Er hatte ja auch gedacht, seine Tochter wäre hier im Clan sicher. Und nun war sie im Sternenclan, weil er nichts unternommen hatte. Und all ihre Jungen dazu.
Zumindest glaubte er das. Auch wenn in ihm die Hoffnung war, es hätte eines überlebt. Doch er hatte die toten Körper ja gesehen... Ein Schaudern lief durch seinen Körper und er musste sich kontrollieren, dass sich seine Atmung nicht veränderte. Er richtete seinen Blick auf das Junge, was ihm half, sich ein wenig zu beruhigen.



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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Do 18 Aug - 17:21

Windherz, die Heilerin des Windclans. Erst war Eichenjunges etwas skeptisch, weil er erzählt sie war eine Kätzinn des Windclans aber, als er ihm weiter zuhörte verflog dieses Gefühl wieder und er hörte Rabenklaue zu was er zu erzählen hatte. Sie musste eine besondere Katze gewesen sein und eine gute Heilerin bestimmt auch. Er wollte umbedingt mehr über sie erfahren auch wenn er schon erstaun war was Rabenklau noch über sie wusste, immerhin war sie keine Katze des Donnerclans. Er fühlte sich geehrt vom Sternenclan für diese Botschaft ausgewählt worden zu sein, was dies für die Zukunft zu bedeuten hatte wusste er aber nicht. "Was weißt du noch über Windherz?, fragte der Karte mit großen Augen und presste sich auf den Boden. Diese Begegnung mit der Heilerin würde ihn in seinem Glauben an den Sternenclan nur noch mehr stärken und er hatte sich ihm noch nie so nah gespürt wie in diesem Moment.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 19 Aug - 11:36

Hibiskusjunges betrachtete verstohlen das Lager. Kurz blickte sie zu Brombeerjunges herüber und überlegte, was die beiden wohl nun machen könnten. Innerlich musste sie wieder an Eichenjunges denken. Wo der schwarzbraune Kater wohl gerade war? Ja, sie vermisste ihn. Doch das würde sie niemals zugeben.
Den Gedanken von sich abwerfend sprang sie an Brombeerjunges' Seite. "Was könnten wir jetzt machen?", fragte sie voller Tatendrang und sah sich währenddessen im Lager um. Es war recht voll hier, ihr erster Blick fiel aber auf einen Kater, der alleine da saß, Farnwind. Doch bevor sie zu dem Krieger herüber rennen und ihn etwas fragen konnte, bemerkte sie seinen Blick und folgte diesem.
Da entdeckte sie, wie Jaguarstern gerade zurück ins Lager kam und auf eine Gruppe von drei weiteren Katzen zu ging. Was da wohl vor sich geht, fragte sie sich und hoffte, es sei irgendetwas spannendes.


Malvenjunges erwachte verschlafen in der Kinderstube. Ihre klaren blauen Augen öffneten und schlossen sich langsam, bei dem Versuch wach zu werden. Kurz kniff sie die Augen zusammen, blinzelte noch zwei, drei mal und dann konnte sie sie normal öffnen. Augenblicklich war die Müdigkeit aus ihren Knochen verschwunden, als sie die Sonne vom Eingang der Kinderstube entdeckte. Hatte sie etwa tatsächlich den ganzen Morgen verschlafen!? Oh sie war ja so Mäusehirnig..
Bevor sie jedoch auf die Lagerlichtung stürmen konnte, wusch sie sich erst mal das Fell, leckte sich die Pfoten und fuhr sich mit diesen durch ihr kleines hübsches Gesicht, und blickte sich in der Kinderstube um. Vielleicht gab es hier ja schon etwas Neues. Doch nach kurzem Umschauen schüttelte sie den Kopf und ließ den Schweif hängen. Hier gab es nichts aufregendes zu tun, wie immer. Also raus auf die Lagerlichtung!
Voller Elan krabbelte sie aus dem Bau und atmete tief die frische Luft ein, die ihr entgegen strömte. Die Sonne erwärmte ihr das Fell und genüsslich stieß sie ein Schnurren aus. Dann schaute sie sich auch hier um. Überall waren Katzen. Sie freute sich darüber, da bestimmt irgendeine hier etwas mit ihr unternehmen könnte. Dort drüben waren zwei Junge, Brombeerjunges und Hibiskusjunges. Doch die schienen gerade auch nichts spannendes zu machen, also schaute sie sich weiter um.
Ah. Ja. Dort! Schattenpfote, Opalkralle, Brombeerfrost und gerade kam Jaguarstern noch auf sie zu. Mit vor Freude aufgeplustertem Pelz näherte sich die kleine rot gestreifte Kätzin dem Schauspiel und lauschte. Da sie anfangs nicht dabei war, musste sie erst eins und eins zusammen zählen um zu verstehen.
Aber wieso sollte Opalkralle andere Clanmitglieder ausnutzen? Und wieso sollte Schattenpfote ihm so etwas vorwerfen? 'Im Grunde sind wir doch alle eine Familie, wieso sind sie dann so böse aufeinander', fragte sich Malvenjunges und wollte nicht, dass es Streit gab.
Bei Opalkralles letzten Worten weiteten sich ihre blauen Augen vor Schreck und kurz blieb ihr die Luft zum atmen weg. Hatte der Kater gerade tatsächlich den Schüler beschuldigt, den alten Anführer ermordet zu haben? Ihr Blick ruhte nun auf Jaguarstern und sie hoffte inständig, er würde die Wahrheit herausfinden und nicht nach dem Alter der beiden Katzen urteilen,sondern nach der Richtigkeit ihrer Worte.
Vor Staunen fing die Kleine schon an am Körper zu zittern und voller Spannung drückte sie sich fest auf den Boden, den Blick starr auf den Anführer gerichtet,um auch kein einziges Wort von diesem zu verpassen.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 19 Aug - 15:51

Brombeerjunges überlegte was die beiden Katzen jezt machen konnten. Dann bemerkte der kleine Kater das was auch Hibiskusjunges bemerkt hatte Jaguarstern kam zurück ins Lager. Da plazte es aus Brombeerjunges herraus er flüsterte zu Hibiskusjunges: " Lass uns verstecken und Jaguarstern belauschen das wird lustig". Schnell versteckte sich Brombeerjunges in Hörweite und warte darauf das Hibiskusjunges zu ihm kam und hoffte das Jaguarstern sie und ihn nicht bemerken würde.
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 19 Aug - 18:18

Jaguarstern

Mit wenigen Blicken hatte er einen relativ guten Überlick von der Gesamtsituation. Das äußere Erscheinen Opalkralles und Schattenpfotes lies gut deuten, was geschehen war und es verärgerte ihn äußerst.
Verärgert peitschte der massige Bengalkater mit seinem Schweif, als eine Antwort nicht sofort erfolgte. Er war zwar geduldig, doch er duldete in solch einer Situation einfach kein warten. Am Ende sagt man noch, er wäre nachsichtig. Sein Blick haftete an Schattenpfote, als Brombeerfrost die Situation erklären wollte, bis er von Opalkralle unterbrochen wurde. Das Singen nebenbei von dem Schüler, lies ihn seine Stirn runzeln. Was sollte das? War Schattenpfote etwa verrückt geworden? 'Vom Sternenclan verlassen', wie gläubige Katzen wohl sagen würden? Zusammen mit seinem äußerlichen Erscheinen und seinen Taten konnte man leicht glauben, der Kater wäre verrückt geworden. Mit Interesse beobachtete er nun, was der Krieger daneben zu sagen hatte. Für weniger als einen Herzschlag weiteten sich seine Augen, als er relaisierte, worauf Opalkralle deutete und er pries seinen Freund in jeden Himmel für diese unschlagbare Gelegenheit. Er würde jetzt grinsen, oder lächeln wenigstens, aber er behielt seine strenge Maske des Anführers auf, blieb still, bewahrte seinen autoritären Blick, bis der Krieger fertig gesprochen hatte. Mit seiner Geschichte lies er seinen Blick Schrecken annehmen. Enttäuschung nahm sich sein Gesicht an. Es schrie förmlich 'Wie konntest du nur?!'. Voller Fassungslosigkeit bestätigte Jaguarstern die Theorie mit einem Nicken. Die Frage seines Stellvertreters passte ihm nicht. Brombeerfrost glaube es anscheinend nicht. "Opalkralle spricht die Wahrheit. Schattenpfote befand sich nahe am Ort des Geschehens." Sein Blick glitt rüber zu dem Schüler, "Zu nahe, als dass es ein Zufall gewesen sein könnte." Schattenpfotes Worte, dass er nur bei Purpurblicks Geburt geholfen hatten, würden ein Stein sein, aber, mit guten Argumenten gestützt konnte er auch diesen Glauben zunichte machen. Von Wort zu Wort hörte er sich verzweifelter an. „Dennoch hätte er genug Zeit gehabt, um wer weiß was zutun!“ miaute er, schaute Schattenpfote an: „Dein offenbar komplett grundloser Angriff auf meinen Krieger spricht nicht für deine Unschuld. Wieso soll es bei Sturmstern anders gewesen sein?“ beschuldigte er ihn mit einer gefährlich klingenden Stimme. Er musste extrem darauf achten, dass er nicht leere Anschuldigungen in den Raum war, die ihn als kindisch abstempeln könnten, oder ebenfalls als grundlos. „Wen wirst du als nächstes verletzen? Brombeerfrost? Einen anderen Krieger? Oder sogar wehrlose Jungen?!“ miaute er, seine Stimme versetzt mit Sorge. Sorge um seinen Clan, um die Sicherheit seiner Mitkatzen. „Ich dulde es nicht, dass meine Katzen sich in ihrem eigenem Clan nicht mehr sicher fühlen, wegen einem außer Kontrolle geratenen Schüler!“


Farnwind
Sein Schweif peitschte auf den Boden, als er mithörte, wie die gesamte Situation eskalierte. Jaguarsterns erscheinen würde die ganze Situation sicherlicht nicht bessern. Seine extremen Kopfschmerzen machten es ihm schwer, die ganze Zeit konzentriert zu folgen, doch er versuchte es. Am liebsten würde er seine Pfoten gegen seinen Kopf hauen, nur damit diese Kopfschmerzen verschwanden, aber er wusste, dass dies genauso wenig helfen würde.
Opalkralles Worte schockierten ihn. "Nein..." murmelte er. Das war nicht richtig. Jaguarsterns Antwort darauf schockierte ihn noch mehr. "Nein, nein, nein" miaute er leise. Das war falsch! Das ist nicht richtig! Was passierte da gerade? Er wusste nicht, ob Schattenpfote wirklich unschuldig war, aber die Gesamtsituation war zu unreal. Wieso sollte er Sturmstern getötet haben? Wieso sollte irgendeine Donnerclankatze Sturmstern getötet haben? Aber wieso hatte Schattenpfote Opalkralle angegriffen? Etwas stimmte da nicht, er wzsste es. Etwas konnte da nicht stimmen. Aber es ging ihm zu schlecht und er hatte zu viel Respekt, um einzuschreiten. Er wollte es nicht riskieren, ohne es besser zu wissen, sich dort einzumischen.




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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   Fr 19 Aug - 18:39

Buchenmond

Bei den Worten des Anführers sträubte sich sein Fell. Er kannte weder den Krieger, noch den Schüler oder Sturmstern, der offenbar davor Anführer im DonnerClan war, aber trotzdem spürte er, dass hier irgendetwas falsch lief. Warum wurde jetzt der Schüler beschuldigt?
Buchenmond unterdrückte ein Schnauben. Der Krieger, Opalkralle wenn er sich nicht täuschte, schien ihm ziemlich gerissen und berechnend zu sein. Wohl ganz im Gegenteil zu Jaguarstern, der das ganze anscheint auch noch glaubte. Oder hatte der Schüler etwa doch gemordet?
Der alte Kater schüttelte den Kopf, um die Gedanken loszuwerden. Das ganze hier ging ihn überhaupt nichts an. Statt also weiter nur herumzusitzen erhob er sich und machte sich auf den Weg Richtung Heilerbau. Diese ganzen jungen Katzen verwirrten ihn nur unnötig.


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 Ein großes Danke an  Honigfrost <3
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BeitragThema: Re: Lager des DonnerClans!   So 21 Aug - 20:44

Auf Schattenspfotes Gesicht spiegelte sich blankes Entsetzen. Das war ein Albtraum. Garantiert würde er gleich erwachen und feststellen, dass er sich das alles nur eingebildet hatte. Trugbilder, Werke seines Unterbewusstseins und seiner größten Ängste, die einander Macht gaben, um ihn mehr und mehr zu verstören. Schwer atmend schloss er die stechend gelben Augen, nur um sie anschließend wieder zu öffnen. Dann wäre all das sicher verschwunden und er würde wissen, dass es nur an seinem leeren Magen lag, dass er schlecht träumte.
Doch auch einen Herzschlag später sah er den Kater, den er angegriffen und leider nicht allzu schwer verwundet zu haben schien, Jaguarsterns tiefeund Wut Enttäuschung und – ja, wirklich, er konnte sich gar nicht so sehr getäuscht haben – die ungläubige Miene Brombeerfrosts.  Sein unbedachter Angriff entwickelte sich zu einer Art Welle, die ihn  zu verschlucken drohte. Wie kam es, dass jetzt immer mehr Clankatzen auf die Szenerie aufmerksam wurden?
„Warum lügt ihr beide?“, brach es aus ihm hervor, ehe er sich zügeln konnte. Es erschien ihm unerklärlich, dass zwei der mächtigsten Katzen des Clans ihm Derartiges unterstellten, zumal dies gar nicht stimmte. Fieberhaft überlegte er, ob eine Verwechslung vorliegen konnte, doch  im ganzen Wald hatte er noch keine Katze gesehen, deren Fell dem seinen glich. Es war dunkel, aber weder ganz schwarz noch braun und stand trotz möglichst gründlicher, jedoch meist kurzer Pflege, meist ein wenig ab, sodass er stets wie vom Wind zerzaust wirkte.
Gerade fühlte es sich jedoch eher danach an, als wäre er von einem Orkan erfasst worden. Das war alles unmöglich.
Langsam gewann eine Art Wut über die Ungerechtigkeit die Oberhand, verdrängte die kalte Verzweiflung in ihm, ehe er vollends in ihr erstarren und schließlich erfrieren würde. Wut war gut, denn der flammend heiße Zorn sorgte dafür, dass sich der Schüler wehrte und verteidigte.
Ohne nachzudenken – dies schien sich zu einer seiner größten Schwächen zu entwickeln – fauchte er: „Ich habe seine Leiche erst im Lager gesehen. An dem Ort, an dem er gestorben ist, war ich zwar mit meiner späteren Mentorin, aber erst Tage später. Und ich habe ewig gebraucht, bis ich seinen Todesort gefunden habe – wo im Übrigen nicht der geringste Geruch von Streunern war!“
Das war ein Fehler. Im selben Moment, in dem er es ausgesprochen hatte, wusste er, dass die Worte falsch gewählt worden waren.
Vielleicht hätte ihn die Erkenntnis nicht ganz so hart getroffen, wenn er gewusst hätte, dass er auf verlorenem Posten kämpfte.
„Außerdem war mein Angriff zwar unüberlegt, aber nicht grundlos. Fragt Silberpfote und Dornenpfeil! Sie werden meine Geschichte bestätigen!“ Rastlos sah er sich nach dem Mentor-Schüler-Gespann um, aber sie waren nicht hier. Wo konnten die beiden nur stecken? Sie waren hier gewesen… „Und er will es auch Sonnenpfote antun, verdammt nochmal!“
Schattenpfote hatte sich in Rage geredet und hoffte inständig, dass sein Fauxpass von eben noch einigermaßen wettzumachen wäre. Tief in seinem Herzen wusste er bereits, dass er keine Chance hatte und auch nie eine gehabt hatte. Dennoch holte er noch ein letztes Mal zu einem entscheidenden Schlag aus: „Bei Sturmstern ist alles anders. Der, den ich Mentor, Freund und sogar Vater nannte, musste neunmal sterben, während es hier keinen Mörder gibt. Opalkralle hat nur ein paar Kratzer, doch sein Blut ist das einzige, das an meinen Pfoten klebt.“
Jaguarsterns Ton war kalt, autoritär und streng gewesen. Außerdem hatte er gelogen, genau wie der, der das vermeintliche Opfer des Katers war, der eigentlich schon lange ein Krieger hatte sein sollen. Seine Augen suchten nach Sonnenpfote, doch als sie die Kätzin nicht fanden, richtete er all seine Aufmerksamkeit auf Brombeerfrost, hoffend, dass wenigstens er ihm glauben und für ihn eintreten würde, damit man ihn nicht vor versammeltem Lager hinrichtete oder in die Verbannung schickte, unwissend, was schlimmer war.


"Richtig!", miaute Purpurblick. "Der SternenClan macht all das und noch sehr viel mehr. Er erlaubt mir sogar, dich zu ärgern." Sie klang belustigt, bis ihr kleiner Sohn nach dem Fluch fragte. "Manches ist mehr als es scheint." Die Königin brachte es nicht über sich, die Sache näher zu erläutern, wollte ihrem Zwerg keine Angst machen und zugleich nicht lügen. So trat ein längerer Moment der Stille zwischen sie, die jedoch durch die vielen Geräusche im Lager nicht unangenehm für sie war. Die Kätzin hatte keine Probleme mehr mit dem Schweigen, seit der verstorbene Anführer sie gelehrt hatte, wie schön es sein konnte, einfach einen kurzen Moment lang nicht zu sein, nichts zu wollen und nichts zu erreichen. Früher war all das für sie wie Versagen gewesen, doch mittlerweile wusste die Rostrote es zu schätzen. Dann drangen Rufe an ihr Ohr und sie erkannte die Stimme des Schülers ihres Gefährten. Sie hatten sich sehr nahegestanden, erinnerte sie sich. Dann fiel auch Sturmsterns Name. Ohne zu überlegen sprang sie auf. "Ich bin gleich wieder da! Bleib hier, nicht dass du etwas siehst oder hörst, was nicht für dich bestimmt ist!", mahnte sie, wohlwissend, dass dies bei einem Jungen erfolglos sein würde. Es war schließlich ihr Nachwuchs und irgendwie war sie sogar stolz darauf, dass er einen eigenen Willen hatte.
Was sie dann hörte, verschlug ihr fast den Atem. Das konnte sie nicht glauben, nein, das glaubte sie nicht. Sie hatte gesehen, dass der Kater bei der Geburt ihrer Kleinen anwesend gewesen war. Entsetzt rief sie den ganzen offensichtlich verrückt gewordenen, mächtigen männlichen Wesen zu: "Dann könnte ich ihn genauso getötet haben! Und ich hatte Wehen."
Die Kriegerin fühlte sich verpflichtet, für Schattenpfote einzutreten, obwohl sie nicht das Gefühl hatte, ernstgenommen zu werden. Diese Katzen waren allesamt stärker, größer und gleichzeitig einflussreicher, was nicht gerade stärkend für ihre Position war. Zudem ging es um den Tod dessen, den sie mehr als alles andere geliebt hatte. Besonders sachlich war ihr Blick auf die Angelegenheit wohl kaum...

//Zum Thema Hinrichtung: Ich hätte gerade durchaus Lust, eine Art Märtyrerin aus Purpurblick zu machen. Sie hat ihren noch aktiven Jungen alles gesagt, keine Postpartner mehr und wäre ohnehin bald umgebracht worden. Außerdem hat sie Brombeerfrost angegriffen. Insofern könnte es ja eine Art Verschwörung gewesen sein...
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