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 Die Sandkuhle!

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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Do 7 Jul - 12:47

Eispfote

Langsam marschierte Eispfote zur Sandkuhle.Dabei dachte sie:Hoffentlich treffe ich Spatzenstreif bei der Sandkuhle damit sie mir ein paar Kampftechnikcen lernen kann,und sonst werde ich irgentwo hin jagen gehen.Als sie nahe bei der Sandkuhle war, roch sie schon von weitem viele Katzen.

<-----Sandkuhle
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   So 27 Nov - 21:29

//der schönste Trainingsplatz überhaupt xD

cf: Donnerclanlager
Dornenblüte wusste, dass es Rindenfeuer geärgert haben musste, dass sie ihn vor Blitzpfote als Flohhirn bezeichnet hatte, aber sie hatte es sich einfach nicht verkneifen können. Warum, wusste sie auch nicht. Langsam bewegte sie sich durch das Territorium, es tat auch ihr gut, dass sie sich nicht zu schnell bewegte, immerhin war sie bis vor wenigen Augenblicken noch Königin gewesen. Da war es gut, wenn man langsam anfing. Sonst würde sie nur mit Muskelkater zu kämpfen haben. Wie seltsam, dass auch das den Namen Kater trug...vielleicht stand Katern eben das Leid der Stirn geschrieben...
Ein Gedanke, der sie zum Lächeln brachte, auch wenn es vielleicht etwas Schmerz in sich barg. Das, was ihr Vater Krummschweif ihrem Bruder angetan hatte, war mehr als nur schlimm und sie mochte gar nicht daran denken, was es aus diesem gemacht hatte. Dieses Leid hatte sie nicht gespürt...es war ihr erspart gewesen und sie dankte dem Sternenclan dafür. Auch wenn sie gelitten hatte unter dem, was man ihrem Sturmherz antat...
Dornenblüte erreichte die Sandkuhle und sog die Luft ein. Es war niemand da...schon seit längerem schien hier niemand zu trainiert zu haben, denn die Gerüche waren schal. Doch nun waren sie hier, um sich umzusehen. Das schadete ja nicht.
Die Kriegerin setzte sich und reckte ihren eleganten Körper. Auch wenn sie schon zum älteren Eisen der Krieger gehörte, war sie noch immer hübsch anzusehen. Und ihre Träume waren noch immer am Leben, auch wenn sie sich verbot, darauf zu hoffen, dass sie sich erfüllten. So sehr wünschte sie sich Junge...einen Gefährten...
Sie seufzte leise und wartete auf Blitzpfote, denn sie wusste, dass sie weder auf Rindenfeuer noch auf Nebelpfote lange warten müsste, denn Rindenfeuer würde nicht so zaghaft herangehen wie sie selbst. Ihr lag Blitzpfote am Herzen, sie würde sich um sie kümmern...



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Mo 5 Dez - 16:47

Donner Clan Lager<---
Rindenfeuer
Der große, massige Kater kam ein paar herzschläge nach der Kätzin an der Sandkuhle an. Er hatte die beiden Schüler überholt, aber darauf geachtet, dass die beiden seine Spur mit leichtigkeit finden konnten. Er wurde langsamer als sie schließlich an der Sandkuhle ankamen und beobachtete Dornenblüte. Er sah zu, wie sie sich selbst umsah und schnupperte. Auch er roch den schalen Geruch seiner Clan gefähten, hier war wirklich lange niemand mehr gewesen, und das verwunderte ihn, immerhin mussten die Schüler ja auch trainiert werden. Er zuckte mit dem Schweif, als sie plötzlich lächelte, sie schien in gedanken versunken zu sein. Die Kriegerin setzte sich dann hin und reckte ihren eleganten Körper. Das Herz des großen Katers schlug unüblicher weiße schneller. Auch wenn sie schon zum älteren Eisen der Krieger gehörte, war sie noch immer hübsch anzusehen, fand Rindenfeuer. Er leckte sich über die Nase und grinste. Diese Kätzin würde er schon noch herumkriegen, er musste sie bekommen. Er straffte die Schultern, baute sich zu seiner vollen größe auf und stolzierte dann zu der Kätzin in die Sandkuhle. Er umrundete die Kätzin, strich mit seinem Schweif über ihre Brust, ihre Schultern und ihren Rücken. „Wie hast du mich vorhin gerade genannt?“ knurrte er in ihr Ohr, strich weiter um sie herum, sog währenddessen ihren Geruch ein. „Das Flohhirn bist schon du, Dornenblüte“ raunzte er und leckte ihr über das Genick, nur um kurz darauf hinein zu beissen und sie festzuhalten. „Du solltest lernen mich zu respektieren“ knurrte er und ließ sie wieder los, ehe er sich neben sie setzte, als er merkte, dass die Düfte der Schüler langsam stärker wurden, sie immer näher kamen. Er würde die Kätzin schon noch herum kriegen, nur nicht vor den Augen von zwei Jungen Katzen, so ein Schwein war er auch wieder nicht. „vergiss nicht, du wirst mir gehören, Dornenblüte“ raunte er in ihr Ohr.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Sa 17 Dez - 11:07

Nebelpfote versuchte seinem Mentor hinterher zukommen, aber dieser versuchte garnicht langsamer zu werden und Nebelpfote hatte Probleme hinterher zukommen. Er freute sich dass er wenigstens nicht alleine war, denn seine Schwester war ja auch noch bei ihm. Als Nebeljunges versuchte dem Geruch seines Mentors zu folgen, was nich so einfach war, er hatte sowas doch noch nie gemacht aber trotz dieser Umständlichkeiten hatte er noch keine sonderlich bösen Gedanken über seinen Mentor, vielleicht war es ja normal so. Als der Kater aber angekommen war sah er wie Rindenfeuer die Mentorin seiner Schwester merkwürdig umrundete, und schien etwas zu ihr zu sagen. Er fühlte sich als dürfte er garnichts davon hören, er hätte am liebsten Ohren und Augen verschloßen aber dafür war es nun zu spät. er glaubte etwas gehört zu haben wie "du wirst mir gehören". Er fühlte sich schuldig und hoffte der Sternenclan würde ihn nicht dafür bestrafen, denn seine Mutter meinte ja er sieht alles. Nebelpfote wartete noch etwas und lief dann auf die beiden zu, er setzte sich kurz, er konnte während des Wartens genug Luft holen. Er sah zu den beiden Katzen hinauf, hätte am liebsten gerfragt was sie nun tun aber sein Kopf drehte sich noch immer von dieser Szene eben.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   So 22 Jan - 19:40

Dornenblüte wartete eine ganze Zeit, nicht besonders lang, aber auch nicht so kurz, wie sie es gehofft hatte. Und als Rindenfeuer sie dann erreichte, war sie irgendwie...unglücklich. Wenn sie an früher dachte, sie waren Freunde gewesen. So lange Zeit, seine Schwester war ihre beste Freundin gewesen und nie würde sie das vergessen. Doch dann hatte Rindenfeuer ihren Bruder beleidigt. Und Sturmherz war ihr wichtiger als alles andere gewesen, auch wenn er ihr stets die Verachtung entgegengebracht hatte, die eigentlich die Eltern hätte treffen sollen, da sie ihn verachtet hatten. Und sie selbst hatte nichts dagegen getan, hatte sogar indirekt mitgemacht. Kein Wunder, dass der Bruder sie nicht hatte kennen wollen. Doch das hatte sie leider erst viel zu spät bemerkt, war blind gewesen für das, was geschehen war. Was sie getan hatte.
Nun kam der Kater, der immer mit ihrem Bruder konkurriert hatte...und sie war einen Moment allein mit ihm. Einem ehemaligen Freund...dem sie die kalte Schulter gezeigt hatte. Und ein Teil von ihr hatte das immer bereut...denn auch ihr Bruder war ja kein Unschuldslamm gewesen. Auch wenn sie ihn über alles geliebt hatte, er hatte eine düstere Seite gehabt, er war zwar kein schlechter Kater gewesen, aber besonders freundlich oder hilfsbereit war er nicht gewesen. Erst durch Aspentau war er der beste Kater geworden, den sie jemals gekannt hatte. Sanft, zuverlässig, engagiert. Und voller Liebe...sie hatte ihn verändert, hatte ihn von seiner Verbitterung befreit und ihm gezeigt, wie schön das Leben sein konnte. Auch wenn sie nicht im Donnerclan gelebt hatte, niemand hätte die beiden trennen können. Und Dornenblüte hatte diese Kätzin geliebt, bedauert, sie nicht kennengelernt zu haben. Das erste Mal, dass sie sie sah – wirklich sah – war auch das letzte Mal gewesen. Es war ein schreckliches Gefühl gewesen, sie hatte sich gefühlt wie ein unbedarfter Zuschauer, als ihr Bruder zu der sterbenden Schönheit geeilt war und sie nicht mehr rechtzeitig erreicht hatte. Sie wusste, wie sehr er gelitten hatte...
Rindenfeuer sprach sie, dabei war sie gedanklich gerade gar nicht da. Seine Worte rissen sie aus der Vergangenheit, in die sie sich so gern flüchtete. Sie liebte es zwar, Zeit mit ihrer Tochter Mausepfote zu verbringen, zu leben, aber gleichzeitig sehnte sie sich in jene Zeit zurück, in der ihr Bruder noch lebte und sie ihn wiedergewonnen hatte. „Ich habe dich als Flohhirn bezeichnet“, miaute sie ohne zu zögern. Seine Worte, dass sie das Flohhirn sei, kümmerten sie nicht. Immerhin musste er sie ja nicht mögen. Auch wenn sie es natürlich eigentlich schon wollte...doch das wollte sie sich nicht eingestehen.
Dann nahm er sie plötzlich am Nackenfell. Nicht so, dass es wehtat, aber es zeigte schon deutlich, dass er sie in seiner Gewalt hatte. Sie kannte den Krieger eigentlich gut genug, um zu wissen, dass er nicht gerade ein freundlicher Geselle war, aber es überraschte sie doch ein wenig, dass er so weit ging. Sie solle lernen, ihn zu respektieren? Mit feurigem Blick sah sie ihn an, als er von ihr abließ. „Vielleicht solltest eher du lernen, mich zu respektieren!“, miaute sie ganz leise, schneidend. Seine nächsten Worte sandten ihr einen Schauer über den Rücken. Sie würde ihm gehören?! Da hatte sie aber auch noch ein Wörtchen mitzureden! Dennoch...obwohl sie es nicht wollte, es fühlte sich auch gut an. Und das machte ihr schon fast Angst. Wie konnte sie das denn mögen? Das war doch wirklich nicht normal. Sie beschloss, nicht mehr daran zu denken.
Sie roch die Schüler und funkelte den Krieger neben sich an. „Ein einziges Wort vor unseren Schülern und ich verpfeiff dich bei Jaguarstern!“, zischte sie leise. Dann wandte sie sich den eintreffenden Schülern zu.



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   So 22 Jan - 21:09

Blitzpfote
---> Donner Clan Lager

Die frisch ernannte Schülerin – sie war immer noch überrumpelt – lief hinter ihrem Bruder Nebelpfote her, da ihre Mentorin schon vor gelaufen war, konnten sich die beiden Schüler nur an dem Duft von Dornenblüte und Rindenfeuer orientieren. Der Kater war ihr nicht ganz geheuer, aber ihre Mentorin schien nett zu sein, das gab der kleinen Kätzin hoffnung. Die dunkel graue Kätzin sah sich aufmerksam um und schnupperte an jedem möglichen Blatt welches in der Nähe ihrer Nase war, ihre weißen Pfoten liefen fast lautlos über den Waldboden, aber das leise laufen, und das leise schleichen, würde noch mit dem Training kommen, und sie freute sich schon sehr darauf. Sie schnurrte, als sie die Sandkuhle erreichten und lief etwas schneller, blickte dabei neugierig ihre Mentorin und den Kater an, der neben ihr war, ziemlich nahe sogar. Waren die beiden befreundet?? Sie wusste es nicht, es ging sie auch nichts an, für solche fragen kannte sie ihre Mentorin noch nicht gut genug, und sie wollte die Kätzin nicht wütend machen. wie "du wirst mir gehören“ hörte sie den großen Kater, Rindenfeuer, miauen hören, allerdings miaute er dies leise zu ihrer Mentorin, sodass Blitzpfote diese Worte nur schwer verstand. Fragend sah sie ihren Bruder an und verlangsamte ihren Schritt, sie blieb einige Schwanz Längen vor den beiden Katzen stehen und sah beide neugierig an, sie blieb aber still und wartete geduldig. Wenn sie die beiden jetzt schon mit fragen löchern würde, würde das nur ein schlechtes Bild auf die Kätzin werfen, und das wollte sie auf gar keinen fall riskieren. Sie warf einen Blick zurück zu ihrem Bruder, zuckte leicht mit der Schwanzspitze und schluckte, was kam nun? Die beiden Krieger schienen……..wie Gefährten, die stritten, so wirkten die Krieger auf die Junge Schülerin, sie wusste nicht wie reagieren, und hielt deshalb lieber den Mund.
/305

Rindenfeuer
Der Kater umrundete die Kätzin, strich mit seinem Schweif über ihre Brust, ihre Schultern und ihren Rücken. „Wie hast du mich vorhin gerade genannt?“ knurrte er in ihr Ohr, strich weiter um sie herum, sog währenddessen ihren Geruch ein. „Ich habe dich als Flohhirn bezeichnet“, miaute sie ohne zu zögern. Ihr Mut sandte ihm ein schauer durch den pelz, das gefiehl ihm. „Das Flohhirn bist schon du, Dornenblüte“ raunzte er und leckte ihr über das Genick, nur um kurz darauf hinein zu beissen und sie festzuhalten. „Du solltest lernen mich zu respektieren“ knurrte er und ließ sie wieder los, ehe er sich neben sie setzte, als er merkte, dass die Düfte der Schüler langsam stärker wurden, sie immer näher kamen. „Vielleicht solltest eher du lernen, mich zu respektieren!“, miaute sie ganz leise, schneidend. Er würde die Kätzin schon noch herum kriegen, nur nicht vor den Augen von zwei Jungen Katzen, so ein Schwein war er auch wieder nicht. „vergiss nicht, du wirst mir gehören, Dornenblüte“ raunte er in ihr Ohr. Er sah, wie sie erschauderte als er meinte, dass sie ihm gehören wird und grinste. „Ein einziges Wort vor unseren Schülern und ich verpfeiff dich bei Jaguarstern!“, zischte sie leise. Dann wandte sie sich den eintreffenden Schülern zu. Der Kater hatte ebenfalls bemerkt, wie die beiden jungen Katzen zu ihnen kamen, er neigte den Kopf und fing an, Dornenblütes Ohr abzulecken. „Jaguarstern wird es befürworten“ raunte er leise, für die Schüler nicht hörbar. „Ich will dich Dornenblüte“ schnurrte er leise, schon fast sanft. „Als meine Gefährtin“ raunte er und wandte den Blick dann den beiden Schülern zu, das weibchen, Blitzpfote, wagte sich näher an die beiden Katzen heran und blickte leicht unsicher zu ihnen hoch. „Nundenn“ miaute er dann nach dem er sich geräuspert hatte und sah die beiden Schüler an. „Schnuppert mal, was riecht ihr? Andere Katzen? Schale gerüche? Probiert es einmal“ miaute der Kater, die beiden waren noch extrem jung, eigentlich zu jung, um Schüler zu sein, deshalb musste er mit seinem Schüler Nebelpfote vorsichtiger sein.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   So 19 Feb - 17:11

Dornenblüte war die Situation mit Rindenfeuer nicht unangenehm, was sie verwunderte. Er war so ein Ekel, so eingebildet und von sich eingenommen, ohne Rücksicht...aber irgendwie...es zog sie an. Und das erschreckte die trotz ihres Alters noch immer ansehnliche Kätzin. Sie kannte ihn seit ihrer Jungenzeit, und er hatte das schlimmste getan, was er hatte tun können. Er hatte ihren Bruder verletzt, hatte ihn schikaniert. Und das war etwas, womit Dornenblüte nicht umgehen konnte. Es war ihr zu...sie liebte ihren Bruder zu sehr. Und auch jetzt...wenn die Sache mit Sturmherz nicht gewesen wäre, vielleicht wäre sie schon vor vielen Blattwechseln seine Gefährtin geworden. Denn ansprechend fand sie ihn eigentlich schon immer, und sie hatte ihn damals auch sehr gern gehabt. Doch nun war eine andere Zeit und sie musste mit diesem kindlichen Hoffen dringend aufhören. Das war nicht mehr wichtig, wichtig war, dass ihre Tochter Mausepfote einen guten Mentor hatte, dass man sich um sie kümmerte. Und vielleicht würde sie eines Tages Großmutter...
Doch Jaguarsterns Worte waren noch in ihrem Kopf. Natürlich wäre sie bereit, Junge zu bekommen. Aber nicht wahllos. Der Vater musste etwas taugen. Kein dahergelaufener Stümper! Oh nein, nicht bei ihr! Das konnten andere übernehmen, aber sie würde das nicht zulassen. Und sie war sich auch fast sicher, dass Jaguarstern nicht jeden als Vater wahrnahm.
Als er meinte, dass sie wohl das Flohhirn sei, gab sie einen grunzenden Laut von sich, der etwas wie Belustigung ausdrückte. Das war ja keine besonders kreative Reaktion gewesen. Nein, eher nicht. Scheinbar war er bei weitem nicht mehr so schlagfertig wie früher. Oder nur aus der Übung, wer wusste das schon?
Sie hoffte, die Schüler mochten nicht gehört haben, was er dann weiter gesagt hatte. Denn sie könnte sich vorstellen, dass es verstörend war, das zu hören. Man wurde Zeuge einer sehr seltsamen Konversation, das war auf jeden Fall schon mal klar.
Als Rindenfeuer sich zu ihr neigte und meinte, dass Jaguarstern es befürworten würde, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Denn irgendwie...sie glaubte es. Hatte das Gefühl, dass es die Wahrheit war, die er da sagte. Und das machte ihr fast ein wenig Angst. Auch wenn sein Selbstbewusstsein in diesem Moment sie sehr beeindruckte. Diese Dreistigkeit musste man erst mal haben! Aber irgendwie war das berauschend, anziehend. Es war seltsam, irgendetwas stimmte nicht mit ihr, da war sie sich in diesem Augenblick sehr sicher. Welche Kätzin würde es schon gut finden? Außer ihr, denn sie fand es ja augenscheinlich gut. Sie musste wirklich aufpassen. Wieder kam ihr der Streit des Katers mit ihrem Bruder in den Sinn. Wenn das doch nur nicht gewesen wäre...oder war es an der Zeit, zu vergeben? Ihr Bruder hatte ja auch ihr vergeben, was sie ihm angetan hatte...und dann hätte er ja vielleicht auch ihm vergeben? Verflucht!
Er wolle sie als seine Gefährtin. Und sie fürchtete, zu zerfließen. Seine Stärke, seine Art, er imponierte ihr. Sogar sehr. Und das wiederum gefiel ihr nicht. Denn..also eigentlich gefiel es ihr schon, aber...es durfte ihr eben nicht gefallen.
Als Blitzpfote dann näher herantrat und Rindenfeuer zu den Schülern sprach, war sie erleichtert. Er nahm Rücksicht auf das Alter der Schüler, da war sie sich sicher. Und mit einem Mal konnte sie auch Verantwortung bei ihm sehen. Und das, obgleich er es so gut verbarg...
Sie richtete sich auf und schluckte, um die Gedanken zu vertreiben, die mit einem Mal in ihrem Kopf waren. Nun ging es ums Training. Und da musste sie sich konzentrieren. Auch wenn sie gern etwas gesagt hätte, zu ihm, im Geheimen...



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   So 19 Feb - 19:18

Blitzpfote
Nach den Worten von Rindenfeuer an ihre Mentorin, blickte sie Fragend ihren Bruder an und verlangsamte ihren Schritt, sie blieb einige Schwanz Längen vor den beiden Katzen stehen und sah beide neugierig an, sie blieb aber still und wartete geduldig. Wenn sie die beiden jetzt schon mit fragen löchern würde, würde das nur ein schlechtes Bild auf die Kätzin werfen, und das wollte sie auf gar keinen fall riskieren. Sie warf einen Blick zurück zu ihrem Bruder, zuckte leicht mit der Schwanzspitze und schluckte, was kam nun? Die beiden Krieger schienen……..wie Gefährten, die stritten, so wirkten die Krieger auf die Junge Schülerin, sie wusste nicht wie reagieren, und hielt deshalb lieber den Mund. „Nundenn“ miaute er dann nach dem er sich geräuspert hatte und sah die beiden Schüler an. „Schnuppert mal, was riecht ihr? Andere Katzen? Schale gerüche? Probiert es einmal“ miaute der Kater, der große…..furchteinflößende Krieger. Sie schluckte und lauschte seinen Worten, blickte dann wieder ihren Bruder an und schloss die Augen, sie schnupperte und roch angestrengt. Sie roch hauptsächlich sich, ihren Bruder Nebelpfote, Rindenfeuer und natürlich ihre Mentorin Dornenblüte. Aber da stach ihr noch ein anderer Geruch in die Nase, sie kannte bis jetzt nur den Geruch von toten Mäusen, aber sie war sich uiemlich sicher dass sie hier eine Maus roch, sie musste irgendwo am Rand der Sandkuhle sein, und es juckte sie in den kleinen Pfoten, diese Maus zu jagen, aber das konnte sie noch nicht und so musste sie sich an ihre Mentorin und den Mentor ihres Bruders halten, damit sie es lernen konnte. „Ich rieche eine Maus“ miaute die Schülerin leise. „Aber wo sie ist…..das weiß ich nicht“ flüsterte sie und blickte zu den beiden Kriegern hoch. Sie machte sich sorgen, dass sie etwas falsch gemacht hatte, und blickte deshalb nur ihre Mentorin an, vor dem Kater hatte sie nämlich etwas Angst.
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Rindenfeuer
„Ich will dich Dornenblüte“ schnurrte er leise, schon fast sanft, in das Ohr der Kätzin. „Als meine Gefährtin“ raunte er und wandte den Blick dann den beiden Schülern zu, das weibchen, Blitzpfote, wagte sich näher an die beiden Katzen heran und blickte leicht unsicher zu ihnen hoch. „Nundenn“ miaute er dann nach dem er sich geräuspert hatte und sah die beiden Schüler an. „Schnuppert mal, was riecht ihr? Andere Katzen? Schale gerüche? Probiert es einmal“ miaute der Kater, die beiden waren noch extrem jung, eigentlich zu jung, um Schüler zu sein, deshalb musste er mit seinem Schüler Nebelpfote vorsichtiger sein. Der Kater wartete, sah, dass die Schülerin von Dornenblüte, Blitzpfote hieß sie, etwas unsicher wirkte und dann schließlich die Augen schloss. Sie schnupperte und schnupperte, roch angestrengt auf einen…..ja Befehl hin. Er selbst hatte schon längst den Mäuse Geruch in der Sandkuhle wahrgenommen, aber er würde warten, bis die Schüler es selbst heraus gerochen hatten. Während er wartete, blickte er wieder Dornenblüte an, er neigte den Kopf zu der Kätzin. Zu dieser schönen…..atemberaubenden Kätzin hin. „Du kannst dich nicht lange wehren, Dornenblüte“ hauchte er leise, nicht hörbar für die Schüler, in ihr Ohr. „Du wirst meine Gefährtin werden, und meine Jungen austragen, das wünsche ich mir schon seid unserer Jugendzeit“ schnurrte er anregend, immer noch leise. „ich will sehen, wie du dick und rund von meinen Jungen wirst“ raunte er und leckte ihr Ohr ab, um es aussehen zu lassen, als würde er sie putzen. Während er weiter leckte, miaute er auch leise weiter. „Ich will dir ein Gefährte werden, den du nie vergessen wirst, du gehörst mir, Dornenblüte, gib nach……werde mein“ hauchte er und rieb seine Wange einmal fest über ihre, leckte dann über die Stelle. „Werde mein, meine Gefährtin, MEIN!“ raunte er leise und blickte ihr dabei fest in die Augen, er würde erst aufgeben, wenn sie sich ihm unterwarf. Als Blitzpfote schließlich leise miaute, dass sie etwas roch, sah er auf und blickte die Schülerin an, nickte dann bestätigend. „Richtig….hier ist ein Maus Geruch…..Nebelpfote? Kannst du herausfinden, von wo der Geruch kommt?“ miaute er dann an seinen Schüler gewandt.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Mo 20 Feb - 8:20

Nebelpfote merkte wie der Blick seiner Schwester ab und an zu ihm wich und so wie sie war auch er sich etwas unsicher bei der Sache, er kannte sich hier doch garnicht aus. Nebelpfote hob den Kopf und streckte die Nase in die Luft und obwohl dies hier immernoch Donnerclan territorrium war trafen einige neue Gerüche auf seine Nase, der Wind verbreitete sie überall. Seine Schwester traute sich zuerst was zu sagen und als sie die Maus erwähnte prüfte er nochmals die Luft und tatsächlich er roch es auch. Sie musste hier irgendwo herumstreifen, der junge Kater wär sie gern suchen gegangen, das würde bestimmt Spaß machen. Aber er blieb sitzen und beobachtete dieses komische Spiel von Rindenfeuer, es sah so aus als würde er Dornenblüte putzen, aber wieso sollte man dies hier draußen tun? Ihm kam das sehr komisch vor. Als ihn sein Mentor aber ansprach richtete er sich gerad auf und spitze die Ohren. Er sollte die Maus ausfindig machen. Nebelpfote stellte sich auf und schnupperte etwas hier und etwas da in der Luft, aber es war leichter gesagt, denn der Duft war ziemlich verstreut, aber an manchen Stellen roch es stärker als an anderen so dachte er sich dort müsste wohl was sein und um sicher zu gehen spitze er die Ohren, vielleicht könnte er ja auch was hören, wie sie leicht durchs Gras huschte. Der Kater folgte also dem stärkeren Geruch und ein paar leisen Geräuschen die er hörte. "In der Richtung?", fragte er zögerlich, er hatte Angst sich jetzt so nach seiner Schwester zu blamieren, oder vor seinem Mentor.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Di 28 Feb - 13:24

Dornenblüte ließ sich äußerlich nicht aus der Ruhe bringen, innerlich aber sah das ganz anders aus. Seine Worte waren auf seltsame Art und Weise anziehend, eine zerstörerische Art. Denn das, was diese Worte verkörperten war eigentlich nahe dran an Selbstzerstörung. Aber das musste nichts schlimmes sein, solang es sich in einem Rahmen bewegte, der noch gut für sie war. Solang sie dabei nicht zu kurz kam und auf ihre eigenen Gedanken und Gefühle Rücksicht genommen wurde. Denn sonst würde sie sich selbst für etwas opfern, und ob es das wert war? Rindenfeuer war durchaus attraktiv und er zählte zu den wenigen Katern, die für sie in Betracht kam. Einfach, weil der Großteil der Kater ihr zu jung war. Dann kam sie sich vor wie eine alte Vettel, wenn sie mit ihnen sprach. Als wäre sie eigentlich schon lange tot…und gehöre nicht mehr dazu. Und dabei hatte sie eigentlich niemanden mehr…gut, sie hatte Mausepfote. Aber…sie hatte ihren Bruder verloren, ihre Eltern. Und das war sehr, sehr schwer gewesen. Und ihre kleine Ziehtochter war zu ihrem Lebensinhalt geworden, doch nun war Mausepfote sechs Monde alt und Schülerin. Sie brauchte sie nun weniger…zwar brauchte sie vielleicht noch Unterstützung, aber doch bedeutend weniger, denn sie hatte nun ja auch noch eine Mentorin, die für sie da war und sie unterstützte.
Rindenfeuer fragte die beiden Schüler nun, was sie rochen, und als Blitzpfote antwortete, war die Kriegerin schon ein wenig stolz. Blitzpfote schien ihrem Alter voraus zu sein, denn dass sie den Geruch hatte herausfiltern können, grenzte beinahe an ein Wunder. Sie neigte leicht den Kopf und lächelte, um zu zeigen, wie zufrieden sie mit ihrer Schülerin war.
Ihr Bruder brauchte einen Moment, um dann zu sagen, wo sich die Maus befand. Die Kriegerin erhob sich und strich an Rindenfeuer vorbei zu Nebelpfote, schob ihn ganz sanft mit der Pfote an, sodass seine Nase nun in die richtige Richtung wies. „Also, was glaubt ihr, worauf man achten muss, wenn man jagt?“, miaute sie dann und setzte sich wieder hin.



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Di 14 März - 18:14

Blitzpfote
Die Schülerin lauschte den Worten von Rindenfeuer und Dornenblüte, sie legte leicht den Kopf schief, wartete dann auf eine Anweisung. „Nundenn“ miaute er dann nach dem er sich geräuspert hatte und sah die beiden Schüler an. „Schnuppert mal, was riecht ihr? Andere Katzen? Schale gerüche? Probiert es einmal“ miaute der Kater, der große…..furchteinflößende Krieger. Sie schluckte und lauschte seinen Worten, blickte dann wieder ihren Bruder an und schloss die Augen, sie schnupperte und roch angestrengt. Sie roch hauptsächlich sich, ihren Bruder Nebelpfote, Rindenfeuer und natürlich ihre Mentorin Dornenblüte. Aber da stach ihr noch ein anderer Geruch in die Nase, sie kannte bis jetzt nur den Geruch von toten Mäusen, aber sie war sich uiemlich sicher dass sie hier eine Maus roch, sie musste irgendwo am Rand der Sandkuhle sein, und es juckte sie in den kleinen Pfoten, diese Maus zu jagen, aber das konnte sie noch nicht und so musste sie sich an ihre Mentorin und den Mentor ihres Bruders halten, damit sie es lernen konnte. „Ich rieche eine Maus“ miaute die Schülerin leise. „Aber wo sie ist…..das weiß ich nicht“ flüsterte sie und blickte zu den beiden Kriegern hoch. Sie machte sich sorgen, dass sie etwas falsch gemacht hatte, und blickte deshalb nur ihre Mentorin an, vor dem Kater hatte sie nämlich etwas Angst. Während Dornenblüte ihr bestätigend zulächelte, nickte Rindenfeuer dann. „Richtig….hier ist ein Maus Geruch…..Nebelpfote? Kannst du herausfinden, von wo der Geruch kommt?“ miaute er dann an ihren Bruder gewandt. Blitzpfote blickte neugierig ihren Bruder an, sie selbst wusste auch nicht, wo die Maus war, weshalb sie gespannt war, ob ihr Bruder es herausfinden konnte. "In der Richtung?", fragte er zögerlich, als hätte er Angst vor seinem Mentor, da konnte ihn Blitzpfote nur gut verstehen. Ihre Mentorin erhob sich und strich an Rindenfeuer vorbei zu Nebelpfote, schob ihn ganz sanft mit der Pfote an, sodass seine Nase nun in die richtige Richtung wies. „Also, was glaubt ihr, worauf man achten muss, wenn man jagt?“, miaute sie dann und setzte sich wieder hin. Blitzpfote legte den Kopf leicht schief. „ähm…….dass man leise ist?“ miaute sie und blickte die beiden Krieger an.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Sa 1 Apr - 18:41

Nebelpfote war etwas peinlich berührt, als Blitzpfotes Mentorin kam und ihn zurechtrückte. Aber er war froh, dass es Dornenblüte war welche ihm helfte, denn sie schien ihm etwas sanfter als Rindenfeuer, aber sie war nicht sein Mentor sindern er und damit musste er wohl zurechtkommen. Nebelpfote schnupperte noch etwas in der Luft, als er nun in die richtige Richtung zeigte und versuchte den Geruch so gut wie möglich warzunehmen und sich einzuprägen damit ihm sowas in zukunft nicht mehr passieren würde. Jetzt wollte sie wissen worauf man bei der Jagd achten musste. Blitzpfote hatte schnell eine Antwort parat "leise sein". Aber das war doch nicht alles, man musste die Maus erwischen bevor sie reagieren konnte, im richtigen Augenblick. Das erinnerte ihn etwas an die Spielerein in der Kinderstube. "Man muss Geduld haben und abwarten um sie dann im richtigen Moment zu schnell zu schnappen.", platzte es etwas euphorisch aus ihm heraus, weil er hoffte ein richtige Antwort zu geben, seiner Meinung nach und, weil sich Rindenfeuer dann vielleicht freuen würde, vielleicht würde er somit seinen vorherigen Fehler wieder ausgleichen können. Irgendwas war in ihm, dass er seinen Mentor beeindrucken wollte, denn wäre er vielleicht auch etwas netter, glaubte er irgendwie zu hoffen.
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Mo 17 Apr - 19:00

Dornenblüte hörte den beiden Schülern zu und betrachtete sie genau. Ihre Gedanken gingen in die richtige Richtung, das musste man den beiden lassen. Sie blickte kurz zu Rindenfeuer, doch der schien gerade nicht der hellste zu sein, zumindest wirkte er abwesend. Ha, sollte er doch. Aber irgendwie...etwas in ihr war wieder zum Leben erwacht. Ein Gefühl, dass sie sich verboten hatte, ein Gefühl, das sie nicht mehr hatte haben wollen.
Doch es war wieder da. Diese dämliche Zuneigung zu diesem aufgeblasenen Kater, der sich für den besten der Welt hielt, war ungeheuerlich. Aber leider war sie da. Die verdörrte Pflanze war gegossen und von den Toten zurückgebracht worden.
Die Kriegerin könnte sich Ohrfeigen für diese Dummheit ihrerseits, aber es war leider alles nicht so einfach, wie sie es gern hätte. Sie konnte diese dämlichen Gefühle nicht beeinflussen. Ein Teil von ihr hasste Rindenfeuer, doch da war noch ein anderer Teil...ein Teil, der ihn ziemlich toll fand. Und diesen hätte sie gern ausgemerzt. Wenn sie es doch gekonnt hätte...
Ihre Gedanken wanderten zurück zur Jagd. Sie fühlte sich wie eine Maus in den Pfoten dieses Katers, machtlos, winzig. Aber sie konnte es nicht mehr verhindern.
Eine Maus ist weit einfühlsamer in ihre Umwelt als es den Anschein macht. Sie hört gut, was bedeutet, dass man leise sein muss“ - sie betrachtete Blitzpfote dabei wohlwollend - „ allerdings ist das noch nicht alles. Geduld ist gerade bei der Jagd nach Mäusen wichtig“ - hierbei fiel ihr Blick auf Nebelpfote - „ denn sie sind eine Herausforderung. Jeder Schritt muss wohldurchdacht sein. Eine Maus kann den Boden spüren. Erschütterungen verleiten sie zur Flucht. Ihr müsst also lernen, ganz, ganz leise und sanft aufzutreten“, miaute sie und erhob sich. „Ich werde es euch einmal demonstrieren. Dann zeigt ihr mir eures. Also passt gut auf“, erklärte die Kriegerin und ließ sich in ein Jagdkauern fallen. Leise bewegte sie sich, sicher und dennoch unglaublich leicht glitt die schon etwas in die Jahre gekommene Kriegerin über den weichen Boden der Sandkuhle. Dornenblüte bewegte sich langsam, damit die beiden es sich ganz genau ansehen konnten, und machte etwa zehn Schritte, ehe sie sich wieder erhob und neben Rindenfeuer setzte, wobei ihr Fell das seine berührte und heißes Prickeln durch ihren Körper sandte. Sie musste wirklich lernen, sich zu beherrschen. Sie blickte die beiden Schüler aufmunternd an.



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Mo 17 Apr - 19:41

Rindenfeuer
Blitzpfote miaute leise, dass sie etwas roch, da sah der Kater auf und blickte die Schülerin an, nickte dann bestätigend. „Richtig….hier ist ein Maus Geruch…..Nebelpfote? Kannst du herausfinden, von wo der Geruch kommt?“ miaute er dann an seinen Schüler gewandt. Nebelpfote stellte sich auf seine Anweisung hin auf und schnupperte etwas hier und etwas da in der Luft, aber es war leichter gesagt, das wusste der große Krieger, denn der Duft war ziemlich verstreut, aber an manchen Stellen roch es stärker als an anderen. Rindenfeuer selbst konnte den Geruch spielend leicht herausfinden, aber ein so Junger schüler, brauchte darin noch Übung. Als der Junge Schüler dann die Ohren spitzte, blickte der Krieger ihn interessiert an, mal sehen, ob er die Maus ausfindig machen konnte. "In der Richtung?", fragte er zögerlich, als hatte er Angst sich zu blamieren, vor ihm und Dornenblüte. Die Kriegerin neben ihm erhob sich und strich an Rindenfeuer vorbei zu Nebelpfote, schob ihn ganz sanft mit der Pfote an, sodass seine Nase nun in die richtige Richtung wies. Die Berührung ihres Felles sandte heisse schauer durch seinen Körper, und er verkniff sich nur mit mühe ein schnurren, stattdessen beobachtete er die Kriegerin interessiert. „Also, was glaubt ihr, worauf man achten muss, wenn man jagt?“, miaute sie dann und setzte sich wieder hin. Blitzpfote legte daraufhin den Kopf leicht schief. „ähm…….dass man leise ist?“ miaute sie und blickte die beiden Krieger an, die Schülerin schien ihm ziemlich klug, aber auch unsicher zu sein, aber bevor er antworten konnte, reagierte schon Nebelpfote. "Man muss Geduld haben und abwarten um sie dann im richtigen Moment zu schnell zu schnappen.", platzte es etwas euphorisch aus ihm heraus, und der Kater zuckte leicht überrascht mit den Schnurrhaaren, so eine Reaktion hatte er dem Schüler nicht zu getraut. Er schnurrte aber bestätigend, und auch lobend, er wollte dem Schüler zeigen, dass er etwas richtig gemacht hatte. Er sah dann auf, als Dornenblüte anfing zu reden. „Eine Maus ist weit einfühlsamer in ihre Umwelt als es den Anschein macht. Sie hört gut, was bedeutet, dass man leise sein muss“ - sie betrachtete Blitzpfote dabei wohlwollend - „ allerdings ist das noch nicht alles. Geduld ist gerade bei der Jagd nach Mäusen wichtig“ - hierbei fiel ihr Blick auf Nebelpfote - „ denn sie sind eine Herausforderung. Jeder Schritt muss wohldurchdacht sein. Eine Maus kann den Boden spüren. Erschütterungen verleiten sie zur Flucht. Ihr müsst also lernen, ganz, ganz leise und sanft aufzutreten“, miaute sie und erhob sich. „Ich werde es euch einmal demonstrieren. Dann zeigt ihr mir eures. Also passt gut auf“, erklärte die Kriegerin und ließ sich in ein Jagdkauern fallen, der Kater leckte sich daraufhin über die Nase, im Moment kam ihm gar nicht in den Sinn, dass er es auch vorzeigen konnte, oder eher sollte. Leise bewegte sie sich, sicher und dennoch unglaublich leicht glitt die schon etwas in die Jahre gekommene Kriegerin über den weichen Boden der Sandkuhle. Dornenblüte bewegte sich langsam, damit die beiden es sich ganz genau ansehen konnten, und machte etwa zehn Schritte, ehe sie sich wieder erhob und neben Rindenfeuer setzte, wobei ihr Fell das seine berührte. Der Kater erschauderte leicht, bekam aber fast sofort wieder die kontrolle über seine Muskeln zurück, er blickte die Schüler ebenfalls an. „Probiert ihr es mal“ miaute er und ließ die beiden Schüler erst einmal etwas probieren. Nach ein paar Herzschlägen, die ihm selbst vorkamen wie eine halbe Ewigkeit, als Blitzpfote stolperte und mit der Nase in den Staub fiel, dabei ein ziemlich lautes geräusch machte, zuckte er mit beiden Ohren, er überlegte, dann fiel ihm eine Lösung ein, eine, die auch ihm bei Dornenblüte helfen würde. „Ihr beide geht dann schon mal vor ins Lager, dort könnt ihr weiter üben, dort seid ihr so ziemlich ungestört und könnt mit euren Versuchen keine Beute verjagen, wie hier“ er schnurrte amüsiert. „Keine Sorge, wenn es nicht gleich klappt, dann seid nicht enttäuscht, meine erste Beute habe ich auch erst nach drei versuchen erwischt“ er versuchte den Jungen Schülern somit die Nervosität zu nehmen.
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Der Kater wartete, bis die Schüler gegangen waren, sogar noch einige Momente Länger, bis er ihre Stimmen nicht mehr hören konnte, dann wandte er den Kopf und blickte Dornenblüte an. „Endlich alleine“ schnurrte er und erhob sich, er fing an, um die Kätzin, die sein Herz besaß, herum zu streichen. „Siehst du endlich ein, dass du mir gehörst?“ raunte er und schnupperte an ihrem schönen Pelz. Er leckte ihr über die Schulter, das Kinn, den Kiefer, das Maul und die Nase, ehe er die Nase gegen ihre drückte. „Du wirst mir gehören, Dornenblüte“ knurrte der Kater dann, sein schweif stellte sich kerzengerade auf, so entschlossen war er. „Du wirst rund und dick werden von meinen Jungen, sie werden die Schönste Mutter im Clan haben, sie werden die Schönsten Jungen im Wald sein“ raunte er.
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Blitzpfote
„Ich rieche eine Maus“ miaute die Schülerin leise. „Aber wo sie ist…..das weiß ich nicht“ flüsterte sie und blickte zu den beiden Kriegern hoch. Sie machte sich sorgen, dass sie etwas falsch gemacht hatte, und blickte deshalb nur ihre Mentorin an, vor dem Kater hatte sie nämlich etwas Angst. Während Dornenblüte ihr bestätigend zulächelte, nickte Rindenfeuer dann. „Richtig….hier ist ein Maus Geruch…..Nebelpfote? Kannst du herausfinden, von wo der Geruch kommt?“ miaute er dann an ihren Bruder gewandt. Blitzpfote blickte neugierig ihren Bruder an, sie selbst wusste auch nicht, wo die Maus war, weshalb sie gespannt war, ob ihr Bruder es herausfinden konnte. "In der Richtung?", fragte er zögerlich, als hätte er Angst vor seinem Mentor, da konnte ihn Blitzpfote nur gut verstehen. Ihre Mentorin erhob sich und strich an Rindenfeuer vorbei zu Nebelpfote, schob ihn ganz sanft mit der Pfote an, sodass seine Nase nun in die richtige Richtung wies. „Also, was glaubt ihr, worauf man achten muss, wenn man jagt?“, miaute sie dann und setzte sich wieder hin. Blitzpfote legte den Kopf leicht schief. „ähm…….dass man leise ist?“ miaute sie und blickte die beiden Krieger an. "Man muss Geduld haben und abwarten um sie dann im richtigen Moment zu schnell zu schnappen.", platzte es etwas euphorisch aus ihrem Bruder heraus, und sie verstand seine Reaktion, er wollte wohl seinen Mentor stolz machen. Sie sah, wie Rindenfeuer mit den Schnurrhaaren zuckte, dann aber bestätigend und lobend schnurrte. „Eine Maus ist weit einfühlsamer in ihre Umwelt als es den Anschein macht. Sie hört gut, was bedeutet, dass man leise sein muss“ - Dornenblüte betrachtete Blitzpfote dabei wohlwollend - „ allerdings ist das noch nicht alles. Geduld ist gerade bei der Jagd nach Mäusen wichtig“ - hierbei fiel ihr Blick auf Nebelpfote - „ denn sie sind eine Herausforderung. Jeder Schritt muss wohldurchdacht sein. Eine Maus kann den Boden spüren. Erschütterungen verleiten sie zur Flucht. Ihr müsst also lernen, ganz, ganz leise und sanft aufzutreten“, miaute sie und erhob sich. „Ich werde es euch einmal demonstrieren. Dann zeigt ihr mir eures. Also passt gut auf“, erklärte die Kriegerin und ließ sich in ein Jagdkauern fallen, der Kater leckte sich daraufhin über die Nase, und Blitzpfote fragte sich, warum er ihnen nicht auch das Jagdkauern vormachte, aber sie blickte dann lieber interessiert zu ihrer Mentorin. Leise bewegte sie sich, sicher und dennoch unglaublich leicht glitt die schon etwas in die Jahre gekommene Kriegerin über den weichen Boden der Sandkuhle. Dornenblüte bewegte sich langsam, damit die beiden es sich ganz genau ansehen konnten, und machte etwa zehn Schritte, ehe sie sich wieder erhob und neben Rindenfeuer setzte, wobei ihr Fell das seine berührte. Der Kater erschauderte leicht, dies hielt aber nicht lange an, Blitzpfote hatte es nur durch zufall gesehen, dann er blickte die Schüler ebenfalls an. „Probiert ihr es mal“ miaute er und Blitzpfote schluckte, sie ließ sich in ein Jagdkauern fallen, und schlich ein wenig vorwärts. Nur machte sie, wie viele Schüler, den gleichen Fehler, ihr Hintern war zu weit in der Luft, und sie verlor das Gleichgewicht. Sie landete mit der Nase voran im staub und machte unglücklicherweise dabei etwas zu viel lärm. „Ihr beide geht dann schon mal vor ins Lager, dort könnt ihr weiter üben, dort seid ihr so ziemlich ungestört und könnt mit euren Versuchen keine Beute verjagen, wie hier“ er schnurrte amüsiert. „Keine Sorge, wenn es nicht gleich klappt, dann seid nicht enttäuscht, meine erste Beute habe ich auch erst nach drei versuchen erwischt“ Blitzpfote blickte zu boden, während sie sich aufrappelte, sie fühöte sich unheimlich dämlich, nickte aber auf die Worte des Kriegers hin. „Komm, Nebelpfote, im Lager können wir besser üben“ miaute die Schülerin und wandte sich dann ab, sie lief sofort zielstrebig zurück ins Lager
--- > DC Lager
/626


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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Fr 9 Jun - 13:38

Nebeljunges hörte Dornenblüte zu und folgte ihren Bewegungen, als sie den Schülern das Jagdkauern demonstrierte. Es sah leichter aus als es vermutlich war. Nebeljunges versuchte sich jede Bewegung einzuprägen um nicht nachher etwas falsch zu machen. Nebelunges folgt Dornenblütes Aufforderung und bemühe sich ihr es gleich zu tun und machte ihre Bewegungen nach. Er kaurte sich auf den Boden und versuchte so ruhig und vorsichtig wie möglich zu bewegen. Als plötzlich Rindenfeuer meinte sie sollen jetzt im Lager üben gehen. Nebeljunges etwas verwundert aber er konnte den Methoden seines Mentors ja nich wiedersprechen. So sich der Karter auf und folgte seiner Schwester zurück ins Lager.
gt:DC-Lager
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Fr 16 Jun - 21:22

Dornenblüte sah den Schülern zu und nickte den beiden zu. Sanft korrigierte sie mit der Pfote die Haltungen der beiden, ehe Blitzpfote stolperte und Rindenfeuer die Sache abbrach. Er schickte sie ins Lager, damit sie dort weiterübten. Sie verstand sein Denken und für seine Verhältnisse machte er sie recht freundlich deutlich. Sie sah, dass Nebelpfote, es nicht verstand, hatte aber keine Lust, sich selbst reden zu hören. Und es zu erklären, denn es war recht eindeutig. Und vielleicht könnte Blitzpfote es ihrem Bruder ja erklären, denn die beiden waren nun eh schon aufgebrochen. Sanft lächelnd hatte sie ihnen nachgeblickt. Nun war sie mit Rindenfeuer allein und wirklich unangenehm war es erstaunlicherweise gar nicht. Fast sogar einen Moment wert...
Der große Kater strich um sie herum und seine Worte sandten Schauer über ihren Rücken. „Warum sollte ich etwas einsehen, was nicht wahr ist?“, miaute sie mit einem Lächeln. Flirtete sie gerade? Was geschah hier? Es war wie verflucht, als wäre sie nicht mehr sie selbst. Und sie wusste nicht so recht, ob sie ihm nicht einfach nachgeben sollte. Das Verlangen war auf jeden Fall da. Er war ein angesehener Krieger, er sah nicht schlecht aus, und ihr Wunsch nach Jungen war bisher noch ungestillt. Allerdings sollte es der richtige sein...und je näher er kam, desto mehr war sie davon überzeugt, dass er das war. War das Verzweiflung? Nein, sie war nicht verzweifelt. Sie hatte sich abgefunden mit dem, was sie hatte. Natürlich hatte sie ihre Träume nicht aufgegeben, aber sie hatte sie hintenan gestellt. Dann seine Worte zu den Jungen...sie schluckte. Er war so nah, so präsent. Und nicht mehr nur vor ihr, sondern auch in ihrem Kopf. Sie lächelte. „Und den schönsten Vater hätten sie auch“, miaute sie mit belegter Stimme. Was war nur los mit ihr? Sie schluckte, erhob sich dann, schnippte mit ihrem Schweif gegen seine Nase und sprang einige Sprünge in Richtung des Dickichts, ehe sie sich umwandte, ihn anlächelte, und weitersprang. Würde er ihr folgen?



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Sa 17 Jun - 23:11

Rindenfeuer
Als der Kater nach einiger Überlegung eine Lösung wusste, die ihm auch bei Dornenblüte helfen konnte, räusperte er sich. „Ihr beide geht dann schon mal vor ins Lager, dort könnt ihr weiter üben, dort seid ihr so ziemlich ungestört und könnt mit euren Versuchen keine Beute verjagen, wie hier“ er schnurrte amüsiert. „Keine Sorge, wenn es nicht gleich klappt, dann seid nicht enttäuscht, meine erste Beute habe ich auch erst nach drei versuchen erwischt“ er versuchte den Jungen Schülern somit die Nervosität zu nehmen.
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Der Kater wartete, bis die Schüler gegangen waren, sogar noch einige Momente Länger, bis er ihre Stimmen nicht mehr hören konnte, dann wandte er den Kopf und blickte Dornenblüte an. „Endlich alleine“ schnurrte er und erhob sich, er fing an, um die Kätzin, die sein Herz besaß, herum zu streichen. „Siehst du endlich ein, dass du mir gehörst?“ raunte er und schnupperte an ihrem schönen Pelz. Er leckte ihr über die Schulter, das Kinn, den Kiefer, das Maul und die Nase, ehe er die Nase gegen ihre drückte. „Warum sollte ich etwas einsehen, was nicht wahr ist?“, miaute sie mit einem Lächeln. Der Kater zuckte kurz leicht überrascht mit einem ohr, ging sie wirklich auf seine Worte ein? Er fing an zu grinsen, sie gefiehl ihm immer mehr! „Du wirst mir gehören, Dornenblüte“ knurrte der Kater dann, sein schweif stellte sich kerzengerade auf, so entschlossen war er. „Du wirst rund und dick werden von meinen Jungen, sie werden die Schönste Mutter im Clan haben, sie werden die Schönsten Jungen im Wald sein“ raunte er. Die Schöne Kätzin lächelte. „Und den schönsten Vater hätten sie auch“, miaute sie mit belegter Stimme. Rindenfeuer schnurrte laut und bewegte sich weiter um sie herum, auch, als sie aufstand und ihm mit der Schweifspitze gegen die Nase schnippte. Er fauchte kurz, die Stimme rau vor Lust nach ihr, er blickte ihr leise knurrend nach, als sie ein paar Sprünge in Richtung des Dickichts sprang, sie wandte sich noch zu ihm um, ehe sie weiter sprang. Der Kater fauchte laut auf und stürmte ihr hinterher, sein kräftiger Körper kam schnell voran, sogleich war er wieder bei der schönen kätzin, fast schon gierig leckte er ihr die Wange und die Ohren ab. „Ich bin dein Gefährte“ knurrte er leise, ein schnurren mischte sich dazu. Sein Herz klopfte so wild, er war so voller Liebe, soetwas hatte er noch nie gefühlt. Er leckte ihr einige Herzschläge weiter die Wange ab, beinahe zärtlich, auch für seine Verhältnisse, dann packte er sie am Genick und hielt sie mit einem starken biss fest, ehe er leise knurrte und wartete, bis sie schließlich vor ihm lag. Komplett zwingen wollte er sie nicht, sie sollte sich ihm ergeben. Als sie schließlich lag, positionierte er sich über ihr.
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Schnurrend und schwer atmend legte sich der Kater neben die Kätzin seines Herzens und leckte ihr das Genick ab, er hatte sie ziemlich fest gepackt, da war der Instinkt mit ihm durch gegangen. „Niemals wieder werde ich dich gehen lassen……du gehörst zu mir,……und ich zu dir“ raunte er in ihr Ohr und leckte dieses dann ab. Er schmiegte sich enger an sie und plusterte sein Fell auf, instinktiv, um sie zu wärmen und zu schützen. „Unsere Jungen werden die Beste Mutter im Wald haben“ raunte er leise, er sah die kleinen Fellbälle schon vor sich, aber auch Dornenblütes Tochter Mausepfote. „Dein Junges natürlich auch“ knurrte er leise, es kam harscher rüber als beabsichtigt. „Dann haben wir einen Jungen sitter, wenn wir zeit für uns brauchen“ hauchte er in ihr Ohr und leckte ihr dann über die Nase. „Dir gehört mein Herz……schon von Anfang an, ich werde immer um dich kämpfen“ knurrte er leise
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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Fr 30 Jun - 21:41

Dornenblüte war wie im Taumel, alles war fremd und gleichzeitig bekannt, als wäre sie nach langer Abwesenheit nach Hause zurückgekehrt. Als würde ein Teil von ihr wieder da sein, was sie vermisst hatte. Rindenfeuer war etwas besonderes, das wusste sie nun. Nun wusste sie auch, warum sie es empfand. Sie hatte ihn gern gehabt, die ganze Zeit. Immer. Niemals war da dieses Eingeständnis von sich selbst gewesen.
Nun aber war es da. Sie hatte es getan, hatte ihren Kopf eine Weile lang ausgeschaltet und getan, was ihr Bauch – ihr Herz – wollte. Es war ein gutes Gefühl, in jenem Moment war jegliche Verantwortung, jegliche Suche nach etwas, beendet gewesen. Sie hatte sich wohl gefühlt, frei. Und das Gefühl wollte sie nicht wieder verlieren.
Als er nun also neben ihr lag, wusste sie, dass es richtig war. Sie überhörte seine Worte, denn sie wusste, sie würde stets ihren eigenen Willen behalten und durchsetzen, wenn sie es denn wollte. Sie akzeptierte seine Art, er war eben so. Aber das machte ihn nicht unsympathisch oder zu einem schlechten Krieger. Keineswegs. Er war ein guter Krieger. Und sie wusste, dass er derjenige war, den sie wollte.  Seine Worte mochten hart klingen, besitzergreifend und dergleichen. Allerdings war in ihnen eine Essenz von etwas, ein Hauch von ehrlicher Zuneigung, von Liebe. Sie sah es darin, hörte es darin, und wollte es auch einfach. Ob das nun die Wahrheit war, was sie hineininterpretierte, lag in den Sternen. Wer könnte es sagen? Außer dem Kater, dem sie Gefühle ans Herz dichtete, die nicht unbedingt da sein mussten. Ein schauderlicher Gedanke, den sie schnell aus ihrem Kopf verbannte. Nein, er würde immer um sie kämpfen. Das hatte er gesagt und sie hatte es geglaubt, ohne zu zögern. „Vielleicht sollten wir zurück?“, fragte sie dann. Nicht, dass es nicht angenehm wäre…aber irgendwie zog es sie dennoch wieder zurück ins Lager. Vielleicht, weil sie Gerede fürchtete. Sie schämte sich nicht für Rindenfeuer…eher dafür, dass sie beide so alt waren. Und dennoch erst jetzt, trotz gemeinsamer Vergangenheit, erkannt hatten, was da zwischen ihnen lag. Oder hatte nur sie selbst es nicht erkannt? Möglich…immerhin hatte sie lange Zeit ihr Herz verborgen vor jeglicher Realität. Nicht nur in Bezug auf Rindenfeuer, auch in Bezug auf ihre Familie. Familie…ein seltsames Konstrukt. Niemand konnte einen so verletzen…und niemandem konnte man so vieles vergeben…

//Wollen wir einen Zeitsprung machen? Dass sie sozusagen dann schon bedeutend schwangerer im Lager ankommt?



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BeitragThema: Re: Die Sandkuhle!   Sa 1 Jul - 15:49

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Schnurrend und schwer atmend legte sich der Kater neben die Kätzin seines Herzens und leckte ihr das Genick ab, er hatte sie ziemlich fest gepackt, da war der Instinkt mit ihm durch gegangen. „Niemals wieder werde ich dich gehen lassen……du gehörst zu mir,……und ich zu dir“ raunte er in ihr Ohr und leckte dieses dann ab. Er schmiegte sich enger an sie und plusterte sein Fell auf, instinktiv, um sie zu wärmen und zu schützen. „Unsere Jungen werden die Beste Mutter im Wald haben“ raunte er leise, er sah die kleinen Fellbälle schon vor sich, aber auch Dornenblütes Tochter Mausepfote. „Dein Junges natürlich auch“ knurrte er leise, es kam harscher rüber als beabsichtigt. „Dann haben wir einen Jungen sitter, wenn wir zeit für uns brauchen“ hauchte er in ihr Ohr und leckte ihr dann über die Nase. „Dir gehört mein Herz……schon von Anfang an, ich werde immer um dich kämpfen“ knurrte er leise. Einige Herzschläge lang war sie still, sie schien das geschehene zu verarbeiten, aber der große Kater drängte sie nicht. „Vielleicht sollten wir zurück?“, fragte sie dann. Der Kater zuckte leicht überrascht mit den Ohren, sie wollte schon gehen? Dann fiel ihm aber Mausepfote ein, die Tochter von Dornenblüte. Sicher vermisste seine Gefährtin die Junge Kätzin schon, er erhob sich dann schließlich, leckte ihr aber noch ein paar mal über Rücken, genick und Kopf. „Du hast Recht…….gehen wir……aber kein Kater……wirklich kein männliches Wesen darf in deine Nähe, hast du verstanden?“ raunte er in ihr Ohr, er würde jeden Kater töten der es wagen würde seiner Gefährtin und seinen ungeborenen Jungen zu nahe zu kommen. Dann kam ihm aber Buchenmond in den Sinn, der Heiler war ja ein Kater. Belustigt über seinen eigenen Fehler schnaubte er. „Mit ausnahme von Buchenmond natürlich, er muss dich ja untersuchen und dir bei der Geburt helfen“ raunte er und drückte dann seine Wange noch kurz gegen ihre, ehe er dann vorging zum Lager. Er achtete allerdings darauf, nicht zu weit vor zu laufen, sollte sie eine Pause brauchen. Er wollte sie nicht aus den Augen verlieren.
----- > Donner Clan Lager
349 Wörter


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