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 Haus der Schatten

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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 20:47

Jenny nickte. Sie nahm ihm die warme wäsche aus der hand und verschwand wieder im bad. Sie hielt es für besser sich nicht nackt vor ihm zu zeigen. Nach zehn minuten kam sie mit einem hustenanfall wieder aus dem bad. Sie drohte zusammen zu sacken und musste sich an dem schreibtisch festhalten, da sie sonst zusammengeklappt wäre
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 21:18

Kai.
Kai setzte sich vor dem Bett auf den Boden, da er nicht alles mit seinen immer noch feuchten Kleider nassmachen wollte. Er blätterte in den Büchern und sortierte die Medikamente nach den Informationen, die er erhielt. Es war ziemlich praktisch, was da drin stand, aber er bezweifelte, sich das alles merken zu können. Seufzend klappte er ein Buch zu und vergrub sein Gesicht in den Händen, was seine linke Schulter mit heftigem Stechen quittierte. Er ignorierte es.
Er war erschöpft... viel zu lange war es für ihn her, dass er geschlafen hatte. Aber Schlaf war das Letzte, an das er jetzt denken durfte, Jenny brauchte ihn. Als die Badezimmertür geöffnet wurde, sah er auf. Jenny stolperte in das Zimmer und wäre fast zusammengebrochen, hätte sie sich nicht am Tisch festhalten können. Sofort war Kai auf den Beinen, Müdigkeit und Schmerz waren vergessen.
Er stürzte zu ihr und stützte sie, bis sie am Bett angekommen war. Dort legte er sie vorsichtig hin und stützte ihren Rücken durch ein Kissen.
Jenny... Wie fühlst du dich? Es klang seltsam, aber etwas anderes fiel ihm nicht ein... irgendwie musste er ja herausfinden, was sie hatte. Kai betastete ihre Stirn und ihre Fingerspitzen, während er auf ihre Antwort wartete.
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 21:27

Ri nickte. "Ist schon gut, ich weiß. Es wäre peinlich, etwas mit mir zu haben", sagte sie und sah ihm dabei in die Augen. Irgendwie hatten sie seine Worte echt getroffen und sie hatte keine Ahnung, wieso. Sie lehnte sich an die Wand und seufzte leise. "Und wann haut der wieder ab?", fragte sie dann nach einer Weile. Sie persönlich konnte Damien nicht ausstehen. Aber sie würde das nicht hier diskutieren...hier sprach alles gegen sie, denn sie hatte keine Möglichkeit zu Flucht und dass er stärker war als sie war ihr durchaus bewusst. Hier also einen Streit anzufangen, wäre dumm. Aber irgendwie hatte diese Nähe auch etwas intimes, was ihr noch weniger gefiel. Sie dachte noch einmal darüber nach, wie er auf das schwul reagierte. Lass es bleiben! Wenn du ihn fragst, kommst du dir dumm vor und er lacht dich aus!
Doch sie wollte einfach so gern wissen, was es bedeutete. "Wegen der Sache vorhin...mit dem schwul...", begann sie leise und wusste nicht recht, wie sie weitersprechen sollte. "Ich...ich..." Sie senkte den Blick und seufzte leise. "Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was das bedeutet", sagte sie dann sehr leise, hoffte fast, dass er es nicht hörte. Toll gemacht, Ri! Jetzt wird er dich auslachen! Na super! Erzähl ihm doch gleich deine ganze Lebensgeschichte, damit er dich fertigmachen kann!
Sie schluckte und sah vorsichtig zu ihm auf



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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 21:30

Jennys kopf glühte. Sie hatte kopfschmerzen, ihr war schlecht und naja sonst nur normale grippe sintome." Mirs schlechr...warm und kalt gleichzeitig. ..mirs schlecht...und alles schwummert" wisperte sie leise. Sie sah das er müde war und flüsterte heiser " zieh dich lieber um...und dann sollten wir beide schlafen" jenny wad klein und schlank. Kai hätte genug platz und die Wärme die er ausstromte würde sie dringen gebrauchen
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 21:58

Kai.
Wenn du versorgt bist, flüsterte er zurück, wusste selbst nicht, warum er nicht einfach lauter sprach. Er richtete sich auf und durchsuchte den Stapel, bis er fand, was er gesucht hatte.
Dann verschwand er im Bad und kehrte mit einem Glas Wasser zurück, in dem er eine Tablette auflöste. Zudem öffnete er eine kleine Flasche mit einem Saft und füllte eine kleine Menge in den Deckel ab. Zuerst das Wasser. Ist gut für die Kopfschmerzen, die Nebenwirkung ist, dass es schläfrig macht. Dann der Saft, der gegen das Fieber hilft. Mehr gebe ich dir im Moment nicht. Er schenkte ihr ein leichtes Lächeln und strich ihr das Haar aus der feuchten Stirn. Selbst in ihrem jetzigen Zustand war sie wunderschön, und ihre fiebrig glänzenden Augen hatten ihren Schein nicht verloren. Seine Schulter war beinahe vergessen, auch wenn der Schmerz ihm bei jeder Bewegung einen Schauer über den Rücken jagte.
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:06

Jenny trank das glas langsam aus. Es tat beim schlucken weh und sie musste sich überwinden das wasser zu tinken. Auch drr saft war schwer für sie herunter zu bekommen. Sie griff nach kais hand. Sie lächelte jetzt schon schläfrig." Wenn...ich wieder aufwache...will ich das du neben mir liegst und schläfst" hauchte sie. Dann fielen ihre Augen zu und sie schlief ein. Seine hand immernoch in ihrer
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:15

Noah
Er legte Kaitlyn den Arm um die Schulter und hielt die Tür auf.
"Und?", er grinste sie erwartungsvoll an.
"Sag, dass ich genau deinen Geschmack getroffen habe!"


sei gegrüßt...
you walked into the room you know you make my eyes burn...
heavens in your eyes...
come take a walk on the wild side...
you are my one true love...
(i´m your little harlot)
i dont know what you do, but youre unbelievable...
i think i´ll love you forever...
now my life is sweet like cinnamon...
heaven is a place on earth with you...
(without a dark paradise)
you make me crazy, you make me wild...
and he is in the sky with diamonds...


(c)Tulpenfeder
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:16

Revan
Als Ri nickte und meinte, dass es ihr klar wäre, dass die Vorstellung mit ihr etwas zu haben peinlich wäre, sah er sie überrascht an – und irgendwie hatte er das Gefühl ihr sagen zu müssen, dass dem keineswegs so war...
Aber so war Revan nicht. Er konnte nicht mit Worten umgehen und mit Gefühlen noch weniger. Deshalb blieb er dort wo er war und steckte die Hände tief in seine Hosentaschen. Sagte nichts, blickte sie einfach nur schweigend an. Erst auf ihre nächste Frage konnte er etwas erwidern. „Keine Ahnung... aber ich denke, dem wird bald langweilig... Vielleicht ist er ja auch schon weg. Du kannst ja gucken gehen, ich bleib dann aber hier drin... Sicher ist sicher...“
Revan wusste nicht, wann er angefangen hatte, normal mit ihr zu reden – und wie zum Teufel es dazu kam. Aber ihre Nähe war gar nicht mal so schlimm, wie er Anfangs gedacht hatte... Sie war überhaupt nicht wie die anderen Weiber, die er kannte und er würde sie eher mit einem seiner Kameraden vergleichen. Sie war schon irgendwie... taff.
Bei ihren nächsten Worten jedoch war er sofort wieder auf 180... Jetzt fing sie wieder mit dem Schwul an! Er wollte bereits wütend etwas erwidern, als sie weiter sprach und er sich bemühen musste, ihre Worte zu verstehen. Ungläubig sah er sie an und seine Wut verpuffte Augenblicklich. Wie konnte man nicht wissen, was das bedeutet? Wollte sie ihn verarschen?
Aber Revan hatte nicht das Gefühl, dass dem so wäre und nachdenklich blickte er sie an, wollte wissen, wie ihr Leben gewesen war, dass sie solche Begriffe nicht kannte. Kurz überlegte er, ob er einfach abwinken würde... aber wenn sie schon ihren Mut zusammen genommen hatte, war er ihr eine Antwort schuldig. „Als schwul bezeichnet man einen Mann, der auf andere Männer steht...“, meinte er und sah provozierend zu ihr. Wehe sie würde jetzt einen Dummen Spruch machen. Dann würde er ihr zeigen, wie wenig er auf Männer stand... Jedenfalls dachte er das jetzt...

Alec
Als er die Tür zur Küche hörte und jemand eintrat, blickte er sich nicht um. Er stand an der Kaffeemaschine und wartete darauf, dass das uralte Ding endlich ansprang.
Seine Hose spannte sich noch immer zu einem Zelt, aber er kümmerte sich nicht darum. Einfach den Schmerz und das Verlangen ignorieren. Schmerz... da stand er ja drauf. Bei sich selbst... und vor allem bei anderen.
„Was ist los, Chloe?“, fragte er, wandte sich aber nicht zu ihr. An ihrem Gang hatte er sie erkannt. Leichtfüßig, kaum zu hören. So lief nur sie. Dann sprach sie und bei ihren Worten hoben sich seine Mundwinkel an. Erst jetzt drehte er sich um und blickte sie an, der Blick spöttisch. „Ach... jetzt auf einmal? Was hat diesen Sinneswandel hervor gerufen?“, fragte er sie und lehnte sich gegen die Spüle.
Er langte nach der jungen Frau und zog sie an ihrem Shirt zu sich, hob ihr Kinn mit der Hand an und meinte: „Bist du dir wirklich im klaren, was du da gesagt hast? Wenn ich grade dazu in der Stimmung bin, dann ist es mir egal, wo du dich bücken wirst. Auf dem Küchentisch, unter der Dusche, im Wald... oder im vollen Kino. Ich werde Dinge mit dir machen, die dir wahrscheinlich nicht gefallen werden – und andere, die dich in den Wahnsinn treiben.“ Er neigte den Kopf, bis seine Lippen die ihren fast berührten. „Sag, Chloe... bist du dazu bereit?“ Wo er grade dabei war... vielleicht gab es hier ein Mädchen, dass nichts gegen ein wenig Spaß zu dritt hatte...




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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:20

Chloe schluckte kurz, kaum merklich. Aber sie sah alec fest in die augen." Neugier, alec, neugierde ist der katze tot...und wenn die neugier mich umbringt dann ist es eben so." Sagte sie und sah ihn fest an. Als er all die orte aufzählte, durchliefen sie warme schauer. " ich bin bereit dazu. Mach mit mir was du willst, ich mache es" sagte sie und sah keinen moment weg. Sie sprach die wahrheit. Sie wollte es...wollte das er sie jetzt hier sofort nahm!

Katlyns augen begannen zu leuchten." Wow! Das ist...wow" hauchte sie beeindruckt
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:22

Ri hatte überlegt, nachzusehen, doch da das letzte was sie sehen wollte Damien war, war sie geblieben. Revan wurde kurz wütend, als sie das Thema von vorhin ansprach, aber schließlich antwortete er ihr. "Ich mag Schwule", war ihr Kommentar dazu und sie konnte ihn nicht ansehen dabei. Warum sie Schwule auf Anhieb mochte, war leicht zu verstehen, sie war von ihnen als Objekt der Lust missbraucht worden und nichts kam ihr schöner vor als von einem Mann nicht begehrt zu werden. Zumindest jetzt, in diesem Moment.
Dann sah sie zu ihm auf. Er interessierte sie und jetzt, wo er so normal mit ihr sprach, war seine Anwesenheit sogar ganz angenehm.
"Ich hab nicht viel Ahnung vom Leben", sagte sie mit einem Schulterzucken und mit einem Lächeln im Gesicht, es war selbstbewusst und sie weinte der Ahnung nicht hinterher, konnte sie doch nichts dafür, dass sie sie nicht besaß.



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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:25

Damien hatte die schnauze voll nach raven zu suchen." Rav alta komm raus oder ich zerleg deine über alles geliebten springerstiefel in ihre einzelteile!" Drohte der junge. Man hörte das leise klicken des taschenmessers welches er immer dabei hatte und dann wieder seine stimme " ich zählr bis 3 1...2"
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:33

Nate

Er grinste und schaute sie an, er liebte es wenn sie sauer war - auch wenn er sie kaum kannte... Dennoch.
Außerdem sah sie so noch besser aus.
Als sie dann meinte er solle alleine gehen, grinste er: ,,Ich will aber mit dir gehen."
Dann ging sie und sein Blick blieb an ihrem Rücken kleben. Als die Tür ins Schloss fiel, Schloss er kurz die Augen. Er wollte ihr nicht hinterher.gehen... Aber er musste.
Seufzend öffnete er die Tür und sah wie sie ans Fenster ging.
Ein Lächeln huschte über seine Lippen und er ging zu ihr.
,,Komm schon. Wolltest Du noch nie was tun, was völliger Blödsinn ist?", fragte er sie und.schaute sie von der Seite an.

Lynn

Sie hatte kurz den Gespräch der beiden Jungs gelauscht. Verstand aber nicht worum es ging, also ließ sie es nach zu zuhören.
Ihre.Gedanken drifteten nach Hause zu ihren Eltern und sie würde alles dafür geben, könnte sie jetzt in ihre Arme fallen. Sie vermisste sie wirklich...
Erst als Rhage wieder in sein Zimmer ginge (?), völlig niedergeschlagen, wurde sie wieder in die Realität gerissen.
Mit vor Sorgen großer Augen sprang sie auf und ging ihm hinterher.
Die junge Frau konnte ihn nur noch sehen, wie er sich etwas vom Gesicht wischte...
,,Rhage..?",.fragte sie vorsichtig und sah ihn an.
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:41

Kai.
Kai sah, welche Mühe sie beim Schlucken hatte, aber er konnte es leider nicht ändern. Sie musste da irgendwie durch, so sehr die Halsschmerzen und der bittere Geschmack der Medizin sie plagen wollten. Als sie nach seiner Hand griff, erwiderte er ihr Lächeln unsicher. Ihr Wunsch war ungwöhnlich und behagte Kai nicht, da er nicht wusste, welche Nähe er in Kauf nehmen würde. Aber natürlich konnte er ihr die Bitte nicht abschlagen, und gestand sich ein, das sie die Person war, der er am ehesten so nahe kommen würde. Oder am liebsten...
Ich werde es versuchen, seufzte er schließlich, aber sie war schon eingeschlafen. Er löste vorsichtig ihre Hand aus seiner und erhob sich, um das Glas wegzuräumen. Die Medikamente auf dem Nachttisch ersetzte er durch zwei neue, die sie nehmen sollte, wenn sie aufwachte. Dann räumte er Bücher und die anderen Packungen auf den Schreibtisch, ehe er sich ins Badezimmer begab. Das feuchte Handtuch wickelte er nur vorsichtig ab, betrachtete sein Spiegelbild erschöpft. Es war kein besonders toller Anblick, die Müdigkeit war ihm ins Gesicht geschrieben. Das Blut aus dem Kratzer, der sich quer über seine Wange zog, war verwischt und die Wunde sah viel schlimmer aus, als sie eigentlich war. Seine Haare standen in alle Richtungen ab, und Kai zögerte keine Sekunde länger, sich unter die Dusche zu stellen, nachdem er seine Kleider abgelegt hatte.
Kurze Zeit später hatte er sich frisch angezogen und trat näher an das Bett, legte sich neben Jenny. Zögernd legte er einen Arm um sie und zog sie zu sich. Sie in seiner Nähe zu haben fühlte sich wunderbar an, viel besser, als er sich vorgestellt hatte. Es gab ihm ein Gefühl von Sicherheit, von Ruhe. Ihre leuchtenden Augen kamen ihm wieder in den Kopf. Wie viel wusste sie noch? Es schien nicht, als hätte sie wirklich viel vergessen.
Viele Gedanken konnte Kai sich nicht mehr über das alles machen, denn die Erschöpfung überrollte ihn bald und seine Augen schlossen sich.
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:47

Jenny schmiegte sich in seinem Arm und genoss die Wärme und Zuneigung.
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 22:59

Alec
Er spürte, wie ein Schauer ihren Körper durchlief und sein Geschlecht pulsierte in seiner Hose, verlangte nach Aufmerksamkeit. „Neugierde ist eine der sieben Todsünden... wusstest du das nicht?“, sagte er leise, während er sie langsam zur Anrichte schob und in aller Seelenruhe damit begann, ihr das Shirt auszuziehen. Als er den dunklen Spitzenbh sah, der darunter zum Vorschein kam, grinste er. „Was haben wir denn hier? Seit wann hast du einen Sinn für Reizwäsche?“, fragte er und strich mit dem Finger am Rand der Körbchen entlang, bevor er den Stoff nach unten zog und die Brüste der jungen Frau dadurch nach oben gedrückt wurden. Die Spitzen verhärteten sich durch die Kälte, die in der Küche herrschte – aber vielleicht war es auch die Begierde... ihm war es egal.
Er schob Chloes Rock nach oben und zog Strumpfhose und den Slip bis zu ihren Knien und strich leicht über ihre Oberschenkel.


Revan
Okay... sie nahm also wirklich an, dass er schwul war! Am liebsten hätte er vor Wut herum gebrüllt, als sie meinte, dass sie schwule mögen würde... Die blöde Kuh wollte ihn verarschen! Und dann dieses blöde Gelaber von wegen sie hätte keine Ahnung vom Leben! Wen glaubte sie eigentlich, vor sich zu haben? Er wusste nicht, warum es ihn so störte und warum er unbedingt wollte, dass sie ihn als Mann sah – und nicht als Schwuchtel...
Wütend machte er einen Schritt auf sie zu und umfasste ihre Oberarme, drängte sie gegen die geflieste Wand des kleinen Badezimmers. „Nur damit du Bescheid weißt, dass ich nicht schwul bin!“, zischte Revan und drückte seine Lippen hart auf die ihren. Es war nichts sanftes oder in irgendeiner Form romantisch.




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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 23:05

Als er auf einmal direkt vor ihr stand und davon sprach, dass er nicht schwul war, wäre sie am liebsten davongelaufen. Sein Blick hatte ein Schaudern in ihr ausgelöst und als sie dann seine Lippen hart auf ihren spürte, bekam sie Panik. Das hatte nichts mit dem sanften Kuss zu tun, den William ihr damals gegeben hatte, es hatte etwas von dem Küssen ihrer Peiniger.
Und das würde sie sich nicht erneut bieten lassen. Sie versuchte, ihn von sich zu drücken, aber wie erwartet, war er stärker. Dann öffnete sie den Mund und hatte Glück, dass sie seine Lippe erwischte. Schnell biss sie zu, aber nicht so, dass es ein schlimmer Schmerz war, es war mehr wie eine Warnung, der Versuch, ihn dazu zu bringen, damit aufzuhören.
Ri wusste, dass sie ihm unterlegen war, doch sie würde niemals aufgeben oder sich brechen lassen. Ihre Gedanken waren frei und das hatte ihr jahrelang geholfen, den verstand zu wahren. Dieser Kerl würde das nicht schaffen!



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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 23:17

Revan
Es war mehr ein Kampf als ein Kuss und das war ihm klar... und vor einem Kampf lief man nicht davon. Er spürte ihren Widerstand, doch er verwechselte ihre Panik mit Wut.
Da er ihre Gedanken nicht lesen konnte, ahnte er auch nicht, was in ihr vorging, sonst hätte er sofort aufgehört. Er würde auch nicht weiter gehen – schon alleine deshalb nicht, weil er Angst davor hatte zu versagen... Aber verdammt... diese Nähe zu ihr... Es gefiel ihm, weckte ungeahnte Gefühle in ihm und obwohl er wusste, dass Ri es nicht wollte... konnte er nicht aufhören. Nicht jetzt.
Er merkte, wie sie ihre Hände an seine Brust hob, versuchte ihn weg zu drücken. Doch er drückte sie einfach weiter gegen die Wand und drängte ein Knie zwischen ihre Schenkel.
Und dann biss sie ihn.... dieses Biest. Verunsichert hob Revan den Kopf und blickte Ri an, blieb jedoch weiterhin dicht bei ihr stehen. „Was? Angst vor mir?“, fragte er, spottend, dabei wusste er nicht, was sie wollte. Wenn er ehrlich war, wusste er überhaupt nichts mehr... Nur, dass er sie wieder küssen wollte... Scheiße... Sein Kopf war wie leer gefegt.




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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 23:21

// ehm...damien hat raven gedroht dessen schuhe zu zerstören
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   So 1 Jun - 23:24

Ri sah ihn an. In ihrem Blick lag eigentlich nur Enttäuschung, jetzt, wo er sie nicht mehr küsste, war die Panik nur noch eine Erinnerung am Rande. "Ich dachte, du wärst anders", sagte sie und in ihrer Stimme klang Enttäuschung, Resignation, aber kein Vorwurf. Sie hatte sich gewünscht, dass er anders war, wurde ihr nun klar, und sie schalt sich dafür in Gedanken. Wie konnte sie erwarten, dass ein Mann anders sein könnte? William war so gewesen, wenn auch nicht zu ihr, das wusste sie. Er hatte es ihr erzählt, er hatte erzählt, wie viele Frauen er vergewaltigt und wie viele Männer er getötet hatte. Aber für sie war er gestorben, er hatte sie geliebt. Und seltsamerweise hatte sie gehofft, dass Revan auch so sein könnte.
Er war noch immer so nah, hatte noch immer mehr Macht als sie. Und sie wusste das, im Situationen einschätzen war sie gut, auch wenn sie viele Inhalte nicht verstand.



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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   Mo 2 Jun - 8:02

Revan
Er sah, wie Enttäuschung sich in ihren Blick mischte und ihre leise Stimme sorgte dafür, dass ihm ein unbehaglicher Schauer über den Rücken kroch. Doch was ihn wirklich traf, waren ihre Worte.
Jetzt erst ließ er sie los, seine Arme sanken hinab und für einen kurzen Moment, blickte er sie einfach nur an. Scheiße..., dachte er und trat einen Schritt nach hinten, so weit entfernt von ihr, wie es dir enge Raum zu ließ. Er war wirklich ein Idiot... egal was er anfing, irgendwie endete es immer damit, dass irgendwer enttäuscht von ihm war. Egal was er tat... es endete immer gleich.
Revans Schultern sanken herab, resigniert. „Keine Sorge, wird nicht wieder vorkommen.“, sagte er leise und griff nach der Klinke, riss die Tür des Badezimmers auf und trat hinaus.
Keinen Moment länger konnte er mit ihr in dem kleine Bad eingeschlossen sein. Wollte nicht länger in ihrer Nähe sein und das nächste tun, was ihn als Narren abstempelte. Da nahm er es lieber in Kauf, Damiens Gestichel zu hören. Wortlos schnappte er sich die Springerstiefel, zog sie aber nicht an und sagte mit einem harten Blick zu Damien: „Ich will kein Einziges Wort von dir hören.“ Damit trat er aus dem Zimmer und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen, lief in Socken in sein Zimmer.
„Scheiße!“, blaffte er und gab der schweren Holztür einen Tritt, den er sofort bereute, als sein Fuß zu schmerzen begann. Ohne Schuhe wahrlich eine dumme Idee... jetzt wusste er es besser... Revan öffnete das Fenster, riss es weit auf und begrüßte den Regen, der nun ins Zimmer prasselte. War ihm egal... Mit einem seufzen ließ er sich auf sein Bett fallen und starrte mit offenen Augen an die Decke. Jetzt, wo die erste Aufregung verflogen war, begannen seine Rippen und der Kopf wieder zu schmerzen... aber damit konnte er leben. Der Blick, den ihm Ri zugeworfen hatte, traf ihn wesentlich härter...

Luca
Sie hatte Nates Worte eiskalt ignoriert – weil sie eh nicht wusste, ob er das nun ernst gemeint hatte oder nicht... mit ihr gehen? Auf Bezug wegen dem Spaziergang? Oder...? Sie führte den Gedanken nicht zu ende, errötete so stark, dass ihr Gesicht an ein Radieschen mit schlimmen Sonnenbrand erinnerte. Sie schüttelte den Kopf und sah weiterhin aus dem Fenster, welches dringend mal wieder geputzt werden sollte... was sie natürlich nicht übernehmen würde.
Als dann plötzlich Nates Stimme hinter ihr erklang, zuckte sie zusammen und drehte sich zu ihm um. Auf seine Worte hin zuckte sie die Schultern und meinte: „Warum sollte ich? Das macht nur Probleme.“ Natürlich hatte sie schon darüber nachgedacht... was sie natürlich nicht zugeben würde...
Da erschien ein Mädchen mit blauen Haaren in einer der Türen und schloss sie. Es kümmerte Luca nicht weiter, bis sie sich wieder öffneten und ein junger Mann hinaus kam, dessen Hose sich vorne auf eine unmissverständliche Art und Weise spannte... kurze Zeit später folgte ihm das Mädchen, welches sie schon vorher gesehen hatte und verschwand im selben Raum wie er. Luca war schon klar, warum er mehr Platz in der Hose brauchte... trotzdem nahm ihr Gesicht noch ein kräftigeres rot an.

Rhage
Er war verzweifelt und der Gedanke, dass Jenny mit diesem Kai alleine in einem Zimmer war, brachte ihn förmlich um den Verstand. Er klammerte sich an de Hoffnung, dass zwischen den beiden nichts passieren würde... immerhin hatte Jenny ja gemeint, dass sie ihn – Rhage – lieben würde... und obwohl er sie abgewiesen hatte, wünschte er sich nichts sehnlicher, als jetzt bei ihr zu sein. Sie in seinen Armen zu halten. So wie er es schon so oft getan hatte...
Aber er befürchtete, dass diese Zeiten vorbei waren. Dafür hatte er gesorgt und es war besser so. Obwohl sein Herz schmerzte und sich anfühlte, als würde es in seiner Brust zerschellen, hielt er sich mit dem Gedanken aufrecht, dass es für die junge Frau das beste war. Er musste damit klar kommen, dass er sie verloren hatte... und je früher er das einsah, desto besser.
Rhage rieb sich einmal über das Gesicht, bevor er sich langsam erhob und die Tür zum Abstellraum öffnete. Er trat hinaus, leise und schlich förmlich die Treppe hinauf. Er hatte keine Lust gesehen zu werden. Wollte nicht reden. Einfach nur in sein Zimmer verschwinden... und vielleicht seine Sachen packen. Er war nah dran, seinen Widerstand aufzugeben und das zu tun, was sein Vater von ihm wollte. Würde er halt zur Armee gehen, anstatt Jura zu studieren... solange es nur weit weg von diesem Haus war und er Jenny vergessen könnte...
Doch seine Hoffnung unbemerkt in seinem Zimmer zu verschwinden, wurde zerschmettert, als er Lynns Stimme hinter sich hörte. Er wollte nicht, dass jemand ihn ihn solch einem Zustand sah... Scheiße. Er holte einmal tief Luft und drehte sich um, ein schiefes Grinsen auf dem Gesicht. „Hey, du hörst dich an, als wäre jemand überfahren worden. Ich wollte grade duschen gehen.“ Das er das vor kurzem erst getan hatte, brauchte sie ja nicht wissen...
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   Mo 2 Jun - 12:52

Catarina blieb allein zurück. Was hatte sie erwartet? Sie hatte keine Ahnung, wirklich nicht. Nichts wusste sie mehr.
Als er das Bad verlassen hatte tat es weh, ihr Herz wurde schwer und sie wusste selbst nicht, warum. Was war nur los mit ihr. Schweigend hatte sie die Tür zugezogen und abgeschlossen, setzte sich auf den Klodeckel und vergrub das Gesicht in den Händen. Sie spürte, dass sie weinen wollte, doch keine Träne fand ihren Weg aus ihren Augen. Sie war zu traurig, um zu weinen.
Deshalb blieb sie einfach stumm auf dem Klo sitzen und versuchte, ihre Gedanken in den Griff zu bekommen. Sie hatte es vermasselt. Es war ihre schuld, immerhin schien er verletzt, als er gegangen war, also hatte sie einen Fehler gemacht. Doch sie wusste nicht, welchen, hatte keine Ahnung, was ihr Fehltritt gewesen sein könnte.
So gerne würde sie wiedergutmachen, was sie ihm angetan hatte, doch sie wusste nicht wie. Er hatte den Konflikt einfach offen zurückgelassen...sie wusste nicht weiter.



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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   Mo 2 Jun - 13:28

Damoen blickte mürrisch auf als raven ihm den schuh wegnahm. Er stand auf, lief hinter seinem Kumpel nach und fragte dann ziemlich neugierug " die kleine von der du vorhin geärgert wurdest? Hast ihr gezeigt wer das sagen hat stimmts?" Fragte er neugierig. Raven wusste wenn er seine fragen so stelltte dachte er nicht an sex sondern an gewalt
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   Mo 2 Jun - 18:07

Natsuru

Er stand auf und lehnte sich gegen die Wand. Ach Sam. Weißt du das bringt doch nichts. Entweder du spielst mit ode ich geheigentlich hasste er drohungen...doch es regte ihn auf. Sam liebte ihn das sagte er ihm immer und immer wieder. Und doch reagierte er immer so wenn es um das Thema sex ging.
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   Mo 2 Jun - 18:36

Sam schreckte sofort zusammen." N-nein! Bitte geh nicht... aber...Du bist mein erster freund. ..versteh doch das ich noch nicht so offen bin...es hat lange gedauert bis ich überhaupt damit klar gekommen bin das ich schwul bin"
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BeitragThema: Re: Haus der Schatten   Mo 2 Jun - 19:16

Alec //out: PN Posts beendet xD Fürs erste\\
Als Chloe damit begann zu betteln, grinste er diabolisch und strich ihr leicht mit der Hand über den nackten Hintern. „Oh nein, mein Herz... bis du bekommst was du willst, wirst du vor mir schon auf den Knien kriechen müssen – erst dann, werde ich dir vielleicht mehr geben.“, sagte er leise, während er die halbnackte Junge Frau betrachtete.
Gefiel ihm... ausgezeichnet sogar. Aber er hatte schon früh gelernt, das die Leidenschaft zunahm, mit jedem Tag an dem man nach mehr lechzte. Chloe würde etwas bekommen... jeden Tag ein bisschen. Aber nie genug, bis sie selbst in ihren Träumen an ihn dachte.
Er zog seine Unterlippe zwischen die Zähne und sein Lächeln wurde breiter – bis Chloe es wagte, sich aus ihrer gebückten Position zu erheben. Ohne Vorwarnung und in Sekundenschnelle hob er die Hand und schlug ihr kräftig auf den blanken Hintern. Der Abdruck seiner Hand auf der hellen Haut schenkte ihm tiefe Zufriedenheit. „Wer hat dir erlaubt, dich zu erheben?“, fragte er leise.

Revan
Er hatte den Arm über die Augen gelegt und hätte am liebsten geheult... aber diese Schwäche würde er garantiert nicht zulassen... Nicht wegen ihr!
Aber verdammt... er fühlte sich wie der letzte Arsch... Warum hatte er verdammt noch einmal nicht bemerkt, dass sie gar nicht wollte? Oder anders ausgedrückt: Wie kam er auf das schmale Brett, sie zu küssen? War doch von vornherein klar, dass eine Frau wie sie nicht grade begeistert davon wäre, ihn zu küssen...
Als die erste Enttäuschung verflog, baute sich Wut in ihm auf... nicht auf Ri, sondern auf sich selbst. Das Bedürfnis, irgendwo rein zu schlagen war kaum auszuhalten und als Damien auch noch das Zimmer betrat, war der Tag für ihn gelaufen... Bei den Fragen seines besten Freundes sah er auf, schwieg für einen Moment. Was sollte er auch sagen? Das er grade einen Korb bekommen hatte, als er sie geküsst hatte? Bestimmt nicht...
„Sie weiß jetzt, dass sie sich mit mir besser nicht anlegen sollte...“, meinte er nur und überließ es Dam, wie er es auslegte...




Vielen Dank an Blutseele für die tolle Sigi und den tollen Ava :* <3

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Haus der Schatten
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